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Dienstag, 21. November 2017

Ziele und Aufgaben des Zukunftsrats Hamburg

Der Zukunftsrat Hamburg ist ein Netzwerk von über 100 Vereinen, Initiativen, Kammern, Instituten und Unternehmen. Ihr gemeinsames Ziel: eine global zukunftsfähige und generationengerechte Entwicklung. Der Zukunftsrat Hamburg hat sich im April 1996 gegründet und bezieht sich auf die von der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro verabschiedete Agenda 21 als Aktionsprogramm für das 21. Jahrhundert.

Heute so leben, dass auch übermorgen alle leben können. Überall auf der Welt.

Aktueller Rundbrief

Die aktuelle Ausgabe des Rundbriefs ist erschienen. Mit Artikeln über Hamburg und den "Tellerrand" sowie Veröffentlichungen von neu erschienene Studien, Internettipps und Terminen halten wie Sie auf dem Laufenden über Nachhaltigkeit in Hamburg und der Metropolregion. Klicken Sie doch hier einfach mal rein. Möchten Sie den Rundbrief regelmäßig erhalten? Bei Interesse kann er hier einfach kostenlos abonniert werden.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!


Der neue HEINZ ist da!

Die aktuelle Ausgabe der „Hamburger Entwicklungs-Indikatoren Zukunftsfähigkeit“ – HEINZ 2017 - ist da. Seit mittlerweile 14 Jahren liegt mit den „Hamburger Entwicklungs-Indikatoren Zukunftsfähigkeit“ ein System von Nachhaltigkeitsindikatoren vor, das eine Beurteilung der Hamburger Entwicklung ermöglicht. Hierfür werden über 30 wesentliche Handlungsfelder betrachtet, die auch Anregungen dazu geben, was eine Nachhaltigkeitsstrategie für Hamburg inhaltlich leisten muss und welche Themenfelder vorrangig anzugehen sind.
Das Fazit in diesem Jahr: Die großen Nachhaltigkeits-Baustellen Energiewende, Armutsbekämpfung, Bildung kommen nicht voran. Lichtblicke sind die Verringerung der Arbeitslosigkeit und der positive Staatshaushalt. Mehr ...


Verleihung des 2. Hamburger Zukunftspreises

Am 16.11. wurde der mit 5.000 Euro dotierte 2. Hamburger Zukunftspreis verliehen. Die Jury unter der Leitung von Dr. Ulf Skirke und Prof. Dr. Jürgen Oßenbrügge von der Universität Hamburg entschied sich dafür, das Preisgeld auf sechs Einreichungen zu verteilen: Die beiden ersten Preise erhielten Nelly Unger, Alice Dobersalske, Simon Fritz, Dean Haltmayer, Paula Riem und Amber Roll für ihr urbanes Gartenprojekt „Wurzelwerk“ an der Universität Hamburg und Kristin Schilling vom Heinrich-Heine-Gymnasium, die dort in einer Klima AG Klima-Workshops für Grundschulen konzipiert und durchführt.
Der zweite Preis ging an Ralf-Martin Koscheike, Nadia Pirghatari, Lena Eickers und Jan-Philip Dollansky für ihr Projekt „The EcoMap“, durch das eine Online Stadtkarte für nachhaltige Lebensmittelläden, Dienstleistungen, Second-Hand-Läden und Recycling-Stationen realisiert werden soll.
Die Diplom Psychologin Liv Harding und ihr Team erhielten einen der drei dritten Preise für die von ihnen entwickelte  „5S-Teamspirit-Kommunikation“, dahinter stehen Kommunikationspraktiken für Organisationen, die die Gesundheit von Mitarbeiter*innen stärken und vor dem Ausbrennen schützen. Ebenfalls konnte der Malteser Hilfsdienst e.V. Hamburg vertreten von Clara Kuse mit ihrer Einreichung „Balu und Du“, einem Mentorenprogramm zur Förderung besonders unterstützungebedürftiger Grundschulkinder im Alter von 6-10 Jahren im außerschulischen Bereich, einen dritten Preis erreichen. Die Umweltzeitung „Meitnerblick“, die von Marija Nedić vom Lise-Meitner-Gymnasium eingereicht wurde, erhielt ebenfalls einen starken dritten Preis.
Der Zukunftsrat Hamburg bedankt sich für die vielen spannenden Einreichungen, gratuliert den Gewinnerinnen und Gewinnern herzlich und wünscht weiterhin viel Erfolg bei der Umsetzung ihrer Projektideen.
Fotos von der Veranstaltung werden demnächst hier auf unserer Webseite sowie auf Facebook veröffentlicht.


Stadtgepräch: Interview mit Jochen Menzel zum Tourismusboom in Hamburg

In unserer Pressemitteilung Wo bleibt das Nachhaltigkeitskonzept der Hamburg Tourismus GmbH? forderte der Zukunftsrat eine offene Debatte um die Tourismusentwicklung in Hamburg. Am 05.9. interviewte Verena Vorjohann für Hamburg1 Jochen Menzel zum steigenden Tourismus und seinen Folgen für Hamburg. Sehen Sie hier das Interview.


Zukunftsrat gründet "Freund*innen des Zukunftsrats"

Um engagierten Hamburger*innen die Möglichkeit der aktiven Mitarbeit im Zukunftsrat auch ohne Mitgliedschaft in einer NGO zu ermöglichen, haben wir die "Freund*innen des Zukunftsrats" gegründet.
So ist eine Mitarbeit in allen Arbeitsgruppen des Zukunftsrats möglich und Interessierte können sich für eine nachhaltige Entwicklung ihrer Stadt und Region direkt und ohne bürokratische Hürden einsetzen.
Gegen eine jährliche, in der Höhe selbstgewählte, Spende ist eine Mitgliedschaft jederzeit möglich. Die "Freund*innen des Zukunftsrats" können, wie jede andere Mitgliedsorganisation auch, ein Mitglied in den Koordinierungskreis des Zukunftsrats wählen lassen.
Wir freuen uns auf Ihre/ Eure Anfrage.
Kontakt: breiding@zukunftsrat.de
Antrag auf Mitgliedschaft


Wir heißen unsere neuen Mitglieder herzlich willkommen!

ECOMOVE ist eine deutschlandweit und international agierende Non-Profit-Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, eine Bildung für nachhaltige Entwicklung über die Nutzung von (neuen) Medien zu unterstützen. Seit 2001 ist ECOMOVE in der BNE mit zahlreichen Projekten tätig und versucht mit seiner Arbeit, Nachhaltigkeitsthemen innovativ und anspruchsvoll zu vermitteln. Mit seiner Arbeit möchte ECOMOVE globales Lernen fördern und gleichzeitig wichtige Fragen des nachhaltigen Lebens in der Öffentlichkeit präsent halten. ECOMOVE führt Bildungsprojekte durch, organisiert Filmveranstaltungen, stellt Filmreihen zusammen und bietet unterstützende Dienstleistungen an. Die Organisation basiert auf einem Zusammenschluss von sechs angesehenen internationalen Umwelt Filmfestivals und setzt sich für die Nutzung hochwertiger Medien als wichtiges Instrument der Umweltbildung und öffentlichen Diskussion weltweit ein. Mehr ...

Wandelwoche Hamburg: Es gibt sie bereits, die vielen Ideen und Projekte für ein gutes, nachhaltiges und solidarisches Leben: Genossenschaften und Kollektive, Mitgliederläden, Solidarische Landwirtschaft und Gemeinschaftsgärten, Ressourcenpools und OpenSource, Wohnprojekte und Kommunen, Food-Sharing und Repair Cafés sind nur einige Beispiele für die Vielfalt an konstruktiven und kreativen Alternativen zu endlosem Wachstum und Ressourcenausbeutung. Es gibt zahlreiche Akteur*innen, die sich auf den Weg gemacht haben, die verbreitete (Un-)Art des Wirtschaftens zu überwinden und die zeigen: Wir können und wollen auch anders! Doch wie gelangen wir aus der Nische? Die Wandelwoche Hamburg möchte diese und verwandte Strömungen mit all ihren schon vorhandenen Projekten und im Werden befindlichen Ideen sichtbarer zu machen. Dabei ist das Hauptanliegen, gemeinsam herauszufinden, wie wir aus der Nische gelangen und wo die Interessen und Wünsche für ein gutes Leben liegen. Mehr ...


Hamburgs Hausaufgaben für den G20-Gipfel

Von den 169 UN-Zielen für eine gerechte und menschenwürdige Entwicklung stellt der Zukunftsrat Hamburg jene vor, die eine besondere Herausforderung für Hamburg enthalten. Von der Armutsbekämpfung über den Klima-, Ressourcen- und Artenschutz bis zu nachhaltigen Produktions- und Konsummustern sowie beteiligungsfreundlichen Entscheidungsstrukturen.
2015 beschlossen die Vereinten Nationen mit der Agenda 2030 eine lange Liste von Zielvorstellungen für eine gerechtere zukunftsfähige Welt von morgen. Nach dem Plan der Bundesregierung  soll auf dem G20-Gipfel in Hamburg die Umsetzung dieser Ziele erörtert werden. Die Behörde für Umwelt und Entwicklung hat die Aufgabe,  dies für Hamburg vorzubereiten.
In einer Kurzstudie nimmt der Zukunftsrat Hamburg  die Agenda 2030 und ihre 169 Unterziele wörtlich – als konkrete Aufforderungen an alle Länder, Regionen und Gesellschaften zu einer „Transformation unserer Welt“ (UN-Text). Mehr ...


Zukunftsrat Hamburg gründet Arbeitsgemeinschaft „Bildung für Nachhaltige Entwicklung"

Der Zukunftsrat Hamburg möchte ausgehend von den Zielen des WAP (Weltaktionsprogramm der UNESCO ), die Bildung für Nachhaltige Entwicklung an Hamburger Schulen fördern. Damit unterstützt der Zukunftsrat die Stadt Hamburg bei der Umsetzung der  Ziele, die vom Bundesbildungsministerium zur BNE formuliert wurden. Insbesondere möchte der Zukunftsrat die Stadt bei der Umsetzung der lokalen Aufgaben, zu der sich Hamburg in der internationalen Key- Partnerschaft mit der UNESCO im Herbst 2015 verpflichtete, unterstützen. Entsprechend aktiv wird sich die Arbeitsgruppe in die Initiative „ Hamburg lernt Nachhaltigkeit“ einbringen.
Die Arbeitsgruppe möchte verschiedenste Projekte auf diesem Feld anstoßen und damit möglichst viele Akteure - auch aus dem Kreis der Mitgliedsorganisationen des Zukunftsrates - in diesem Bereich verbinden und freut sich auf eine ergebnisreiche Zusammenarbeit. Kontakt: Boris Breiding, Mail: b.breiding@die-elbtischler.de

 

Der Zukunftsrat Hamburg ist
Mitglied in der Klima-Allianz:

die klima-allianz

 

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