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Kli­ma­schutz ist Men­schen­recht – Was das IGH-Gut­ach­ten für Ham­burg und den Zukunfts­ent­scheid bedeutet

Posted on 4. Oktober 2025

Am 23. Juli 2025 haben 15 Richter:innen des Inter­na­tio­na­len Gerichts­hofs ein­stim­mig fest­ge­stellt: Kli­ma­schutz ist ein Men­schen­recht. Staa­ten sind völ­ker­recht­lich ver­pflich­tet, die Erd­er­hit­zung zu stop­pen. Was in Den Haag in höchs­ter Instanz ent­schie­den wur­de, ist weit mehr als ein völ­ker­recht­li­ches Gut­ach­ten – es ist ein juris­ti­scher Wen­de­punkt mit direk­ten Kon­se­quen­zen für Hamburg.

Denn wäh­rend Umfra­gen zei­gen, dass eine Mehr­heit der Deut­schen mehr Kli­ma­schutz von der Poli­tik for­dert, klafft zwi­schen Anspruch und Wirk­lich­keit eine gewal­ti­ge Lücke. Auch in Ham­burg gibt es auf dem Papier ambi­tio­nier­te Kli­ma­plä­ne – doch von deren Umset­zung sind wir Licht­jah­re ent­fernt. Das IGH-Gut­ach­­ten macht nun klar: Die­se Dis­kre­panz zwi­schen Ver­spre­chen und Han­deln ist nicht mehr haltbar.

Von Den Haag an die Elbe – Was das IGH-Gut­ach­­ten wirk­lich bedeutet

Die Richter:innen haben unmiss­ver­ständ­lich geur­teilt: Staa­ten müs­sen Unter­neh­men und Pri­vat­per­so­nen so regu­lie­ren, dass die Pari­ser Kli­ma­zie­le ein­ge­hal­ten wer­den. Neue Öl- und Gas­quel­len zu erschlie­ßen oder fos­si­le Sub­ven­tio­nen zu zah­len, kann „rechts­wid­rig” sein. Wo Kli­ma­schä­den ent­ste­hen, kön­nen Repa­ra­ti­ons­zah­lun­gen fäl­lig wer­den. Das Gericht ver­an­kert dies in einem „Recht auf eine sau­be­re, gesun­de und nach­hal­ti­ge Umwelt” als Grund­la­ge mensch­li­chen Gedeihens.

Für Ham­burg bedeu­tet das: Die Zeit der wohl­klin­gen­den Absichts­er­klä­run­gen soll­te vor­bei sein. Der Ruf aus Den Haag hallt bis ins Ham­bur­ger Rat­haus – und for­dert end­lich kon­se­quen­tes Handeln.

Ham­burg zwi­schen gro­ßen Plä­nen und klei­nen Schritten

Ham­burg hat durch­aus einen Kli­ma­plan. Sogar einen ziem­lich ambi­tio­nier­ten. Das Pro­blem: Die prak­ti­sche Umset­zung hinkt dra­ma­tisch hin­ter­her. Kli­ma­neu­tra­le Lösun­gen für die gro­ßen Berei­che wie Wär­­me- und Ener­gie­ver­sor­gung, Mobi­li­tät oder Bau­en sind noch immer nicht geklärt. Wäh­rend ande­re Städ­te muti­ge Schrit­te gehen, bewegt sich Ham­burg oft in Trip­pel­schrit­ten vorwärts.

Das IGH-Gut­ach­­ten macht deut­lich: Die­se Dis­kre­panz zwi­schen Papier und Pra­xis ist nicht nur poli­tisch pro­ble­ma­tisch, son­dern recht­lich bedenk­lich – und sie könn­te Ham­burg dop­pelt teu­er zu ste­hen kom­men: durch dro­hen­de Gerichts­ver­fah­ren, mög­li­che Straf­zah­lun­gen und die Fol­gen eines beschleu­nig­ten Kli­ma­wan­dels. Ham­burg muss vom Pla­nen ins Han­deln kom­men – und zwar schnell. Genau hier setzt der Zukunfts­ent­scheid Ham­burg an: Mit drei zen­tra­len For­de­run­gen – Kli­ma­neu­tra­li­tät bis 2040, ver­bind­li­chen jähr­li­chen Zie­len und dem Prin­zip der Sozi­al­ver­träg­lich­keit – über­setzt er die völ­ker­recht­li­chen Ver­pflich­tun­gen des IGH-Gut­ach­­tens in kon­kre­te demo­kra­ti­sche Politik.

Was das Gut­ach­ten kon­kret für Ham­burg bedeutet

Ver­bind­li­che jähr­li­che Zie­le: Wäh­rend das IGH betont, dass Staa­ten ihre Kli­ma­ver­pflich­tun­gen ein­hal­ten müs­sen, schafft der Zukunfts­ent­scheid die recht­li­chen Instru­men­te dafür: Ver­bind­li­che Jah­res­e­mis­si­ons­ge­samt­men­gen bis 2040 und auto­ma­ti­sche Sofort­pro­gram­me, wenn die Zie­le ver­fehlt werden.

Sozi­al­ver­träg­lich­keit: Das IGH spricht vom Recht auf eine „sau­be­re, gesun­de und nach­hal­ti­ge Umwelt” für alle. Der Zukunfts­ent­scheid ver­an­kert das Prin­zip der Sozi­al­ver­träg­lich­keit im Gesetz – Kli­ma­schutz darf nicht zulas­ten der sozi­al Schwä­che­ren gehen.

Ener­gie und Pho­to­vol­ta­ik: Wer von oben auf Ham­burg blickt, sieht ein erschre­cken­des Bild: Unzäh­li­ge lee­re Dächer ohne Pho­to­vol­ta­ik oder Dach­be­grü­nung. Das IGH for­dert, „das Bes­te zu tun” für die 1,5‑Grad-Grenze. Für Ham­burg heißt das: Mas­si­ver Aus­bau der Solar­ener­gie wäre ein logi­scher Schritt – und die Stadt müss­te mit ihren eige­nen Lie­gen­schaf­ten vor­an­ge­hen. Der Zukunfts­ent­scheid setzt das Ziel: 100% erneu­er­ba­re Ener­gien bis 2040.

Wär­me: Die Fern­wär­me braucht grü­ne Alter­na­ti­ven, die Wär­me­wen­de in den Quar­tie­ren mehr Tem­po. Das IGH for­dert, „das Bes­te zu tun” für die 1,5‑Grad-Grenze. Der Zukunfts­ent­scheid kon­kre­ti­siert das mit dem Ziel der Kli­ma­neu­tra­li­tät bis 2040 statt 2045 — fünf Jah­re frü­her als bis­her geplant.

Ver­kehr: Das IGH stellt fest, dass neue fos­si­le Infra­struk­tur „rechts­wid­rig” sein kann. Pro­jek­te wie die A26-Ost wer­den damit dop­pelt frag­wür­dig: Sie för­dern nicht nur den fos­si­len Ver­kehr, son­dern zer­stö­ren auch wert­vol­le CO2-Sen­ken wie Moo­re und Grün­flä­chen, die Ham­burg für die Kli­ma­neu­tra­li­tät bis 2040 drin­gend braucht. Statt­des­sen braucht Ham­burg muti­ge Ver­kehrs­expe­ri­men­te: Super­blocks wie in Bar­ce­lo­na, auto­freie Stadt­tei­le, Pilot­pro­jek­te für neue Mobi­li­tät. Der Zukunfts­ent­scheid setzt das Kli­ma­ziel – die Ver­kehrs­wen­de wird ein zen­tra­ler Bau­stein sein, um es zu erreichen.

Hafen – Zeit für grund­sätz­li­ches Umden­ken: Als einer der größ­ten CO2-Ver­­ur­­sa­cher Ham­burgs muss der Hafen sei­nen Bei­trag zur Kli­ma­neu­tra­li­tät bis 2040 leis­ten. Aber reicht es, Kreuz­fahrt­schif­fe mit grü­nem Land­strom zu ver­sor­gen, wenn die­se Luxus-Rei­­sen grund­sätz­lich nicht mehr zeit­ge­mäß sind? Der NABU Ham­burg zeigt alter­na­ti­ve Wege auf: Umnut­zung von Hafen­flä­chen für grü­nen Was­ser­stoff, neue mari­ti­me Logis­tik, nach­hal­ti­ge Hafen­wirt­schaft. Das IGH-Recht auf sau­be­re Umwelt schließt die Mee­re mit ein – und Ham­burg muss sich fra­gen, wie ein kli­ma­neu­tra­ler Hafen 2040 aus­se­hen soll.

Bau­en und Stadt­ent­wick­lung: Das Recht auf „nach­hal­ti­ge Umwelt” bedeu­tet auch: Mehr Grün in der Stadt, kli­ma­re­si­li­en­te Quar­tie­re, nach­hal­ti­ges Bau­en. Ham­burg braucht flä­chen­de­cken­de Begrü­nung und den Schutz wert­vol­ler Freiflächen.

Suf­fi­zi­enz als Schlüs­sel: Ohne Suf­fi­zi­enz – also den bewuss­ten Ver­zicht auf Über­fluss – wird Kli­ma­neu­tra­li­tät nicht erreich­bar sein. Auch nicht bis 2040, was ohne­hin schon spät ist. Ham­burg muss Suf­fi­zi­enz fest in alle Nach­hal­tig­keits­stra­te­gien inte­grie­ren: weni­ger Flä­chen­ver­brauch, weni­ger Res­sour­cen­ver­schwen­dung, weni­ger kli­ma­schäd­li­cher Konsum.

Demo­kra­tie stär­ken, Men­schen mitnehmen

Der IGH betont – ähn­lich wie das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt 2021 – die Ver­pflich­tung der Poli­tik zu inter­ge­ne­ra­tio­nel­ler Gerech­tig­keit: Kli­ma­po­li­ti­sches Han­deln heu­te darf die Rech­te und Lebens­chan­cen zukünf­ti­ger Gene­ra­tio­nen nicht gefähr­den. Für Ham­burg bedeu­tet das: Die Men­schen müs­sen mit­ent­schei­den kön­nen. Nur mit Betei­li­gung der Zivil­ge­sell­schaft wer­den die gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen gelingen.

Ham­burg soll­te end­lich Bürger:innenräte ein­rich­ten, wie sie ande­re Städ­te erfolg­reich erpro­ben. Die Zukunfts­werk­stät­ten in den Stadt­tei­len müs­sen gestärkt wer­den. Pro­jek­te wie „Lokal­k­raft” zei­gen bereits, wie erfolg­rei­che Stadt­teil­ar­beit für mehr Kli­ma­schutz aus­se­hen kann. Sol­che Ansät­ze brau­chen mehr Unter­stüt­zung von der Stadt.

Der Zukunfts­ent­scheid als Umset­zung des IGH-Auftrags

Die kon­kre­ten For­de­run­gen des Zukunfts­ent­scheids Ham­burg set­zen genau dort an, wo das IGH-Gut­ach­­ten völ­ker­recht­li­che Ver­pflich­tun­gen formuliert:

  1. Kli­ma­neu­tra­li­tät 2040 statt 2045: Das IGH for­dert, „das Bes­te zu tun” für die 1,5‑Grad-Grenze. Der Zukunfts­ent­scheid kon­kre­ti­siert das: Net­­to-CO2-Neu­­tra­­li­­tät bis spä­tes­tens 2040 – fünf Jah­re frü­her als im aktu­el­len Gesetz vorgesehen.
  2. Wis­sen­schaft­li­che Beglei­tung: Das Gericht betont die Bedeu­tung der „bes­ten ver­füg­ba­ren For­schung”. Der Zukunfts­ent­scheid stärkt den Kli­ma­bei­rat, der den Senat wis­sen­schaft­lich fun­diert bera­ten soll.
  3. Trans­pa­renz und Kon­trol­le: Das IGH-Gut­ach­­ten macht deut­lich, dass Kli­ma­schutz kon­trol­lier­bar sein muss. Der Zukunfts­ent­scheid führt jähr­li­che Schätz­bi­lan­zen ein und ver­pflich­tet den Senat zu regel­mä­ßi­gen Berich­ten an die Bürgerschaft.

Es ist bemer­kens­wert: Was inter­na­tio­na­le Richter:innen als völ­ker­recht­li­che Ver­pflich­tung for­mu­lie­ren, for­dert der Zukunfts­ent­scheid als demo­kra­ti­sches Recht – näm­lich das Recht der Hamburger:innen auf ver­bind­li­che Kli­ma­zie­le und trans­pa­ren­te Kon­trol­le ihrer Einhaltung.

Gegen die Blo­ckie­rer: War­um Kli­ma­schutz kein Akti­vis­mus ist

Natür­lich wer­den sich Stim­men erhe­ben, die das IGH-Gut­ach­­ten als „Kli­ma­dik­ta­tur” abtun. Aber das Gut­ach­ten macht eine Sache glas­klar: Kli­ma­schutz ist kein Akti­vis­mus, son­dern Ver­fas­sungs­auf­trag. Es ist kei­ne lin­ke Spin­ne­rei, son­dern inter­na­tio­na­le Recht­spre­chung. Es ist ein Menschenrecht.

Wer heu­te noch behaup­tet, Kli­ma­schutz sei optio­nal, muss erklä­ren, war­um er sich gegen den Inter­na­tio­na­len Gerichts­hof, den Euro­päi­schen Gerichts­hof für Men­schen­rech­te und das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt stellt. Das wäre dann wirk­lich Akti­vis­mus – nur eben gegen das Recht.

Ham­burg kann Vor­bild wer­den – wenn wir end­lich handeln

Das IGH-Gut­ach­­ten gibt Ham­burg die Chan­ce, aus der Defen­si­ve her­aus­zu­kom­men. Statt kli­ma­po­li­ti­sche Maß­nah­men als Belas­tung zu ver­kau­fen, kann die Stadt sie als Erfül­lung inter­na­tio­na­ler Ver­pflich­tun­gen und als Wett­be­werbs­vor­teil prä­sen­tie­ren. Statt immer nur zu pla­nen, kann sie end­lich handeln.

Ande­re Städ­te machen es vor: 112 Städ­te haben sich in der EU-Mis­­si­on „100 Cli­­ma­­te-Neu­­tral and Smart Cities by 2030” zusam­men­ge­schlos­sen und wol­len bereits 2030 kli­ma­neu­tral sein – dar­un­ter Ams­ter­dam, Aachen, Mann­heim, Madrid und Valen­cia. Sie erhal­ten geziel­te Bera­tung und För­der­mit­tel und ver­pflich­ten sich zu kon­kre­ten Maß­nah­men. Paris macht gro­ße Innen­­stadt-Berei­che auto­frei, Tübin­gen führt eine Ver­pa­ckungs­steu­er ein. Ham­burg könn­te in die­ser Liga mit­spie­len – als grü­ne Hafen­me­tro­po­le, die zeigt, dass Kli­ma­schutz und Lebens­qua­li­tät Hand in Hand gehen.

Der Zukunfts­ent­scheid Ham­burg bie­tet dafür den Rah­men. Er setzt ver­bind­li­che Zie­le, lässt aber Raum für krea­ti­ve Lösun­gen. Er for­dert Tem­po, aber auch Bür­ger­be­tei­li­gung. Er ist das demo­kra­ti­sche Instru­ment, um das IGH-Gut­ach­­ten mit Leben zu füllen.

Jetzt sind wir gefragt

Das Gut­ach­ten aus Den Haag ist ein Rücken­wind für alle, die eine lebens­wer­te Zukunft wol­len. Es sagt: Eure For­de­run­gen sind berech­tigt. Euer Enga­ge­ment ist not­wen­dig. Und: Das Recht ist auf eurer Seite.

In Ham­burg haben wir mit dem Zukunfts­ent­scheid die Mög­lich­keit, inter­na­tio­na­les Recht in loka­le Poli­tik zu über­set­zen. Wir kön­nen zei­gen, dass Demo­kra­tie und Kli­ma­schutz sich gegen­sei­tig ver­stär­ken. Dass Bür­ger­be­tei­li­gung zu bes­se­ren Lösun­gen führt. Dass muti­ge Poli­tik am Ende erfolg­rei­cher ist als zöger­li­ches Taktieren.

Die Richter:innen in Den Haag haben gespro­chen. Die Wis­sen­schaft ist klar. Das Recht ist auf unse­rer Sei­te. Jetzt müs­sen wir spre­chen – mit unse­ren Stim­men, unse­rem Enga­ge­ment, unse­rem Mut für eine bes­se­re Zukunft.

Ham­burg kann Vor­rei­ter wer­den. Aber nur, wenn wir end­lich vom Reden in das Han­deln kom­men, das es für eine kon­se­quen­te Trans­for­ma­ti­on benö­tigt. Macht mit beim Zukunfts­ent­scheid — hier erfahrt ihr, wie es geht.

Kon­takt: Frank Schier
Lin­ke­dIn

Die­ser Blog­bei­trag spie­geln aus­schließ­lich die per­sön­li­che Mei­nung des Autors wider und reprä­sen­tie­ren nicht die offi­zi­el­le Posi­ti­on des Zukunfts­ra­tes Ham­burg. Der Zukunfts­rat Ham­burg setzt sich jedoch aktiv für den Aus­tausch über ver­schie­de­ne Per­spek­ti­ven und The­men im Bereich Nach­hal­tig­keit ein.

Über den Autor: Frank Schier

Frank Schier ist Spe­zia­list für Nach­hal­tig­keits­kom­mu­ni­ka­ti­on und Vater zwei­er erwach­se­ner Kin­der. Nach einer Aus­bil­dung zum Hei­zungs­bau­er ent­deck­te er sei­ne Lei­den­schaft für Wer­be­film und Mul­ti­me­dia – vor 25 Jah­ren grün­de­te er zusam­men mit sei­nem spä­te­ren Geschäfts­part­ner die Full-Ser­­vice-Agen­­tur SCHIERRIEGER.

Seit über 13 Jah­ren kon­zen­triert sich SCHIER­RIE­GER auf Nach­hal­tig­keits­kom­mu­ni­ka­ti­on und beglei­tet Orga­ni­sa­tio­nen bei ihrer Trans­for­ma­ti­on. Als Spre­cher des Zukunfts­rats Ham­burg seit 2017 treibt Frank Schier den gesell­schaft­li­chen Wan­del vor­an – mit Fokus auf Kli­ma­kom­mu­ni­ka­ti­on, Kreis­lauf­wirt­schaft, Ener­gie und zukunfts­fä­hi­ge Stadt­ent­wick­lung. Dar­über hin­aus ver­tritt er den Zukunfts­rat im Nach­hal­tig­keits­fo­rum Hamburg.

Sein Enga­ge­ment beschränkt sich nicht nur auf die­se Posi­tio­nen: Frank Schier ist aktiv in zahl­rei­chen wei­te­ren Netz­wer­ken und NGOs tätig und bringt sein Know-how in ver­schie­de­nen Nach­hal­tig­keits­in­itia­ti­ven ein.

Bild­mo­tiv “Zukunft” wur­de mit KI generiert

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