11. März 2021

Lie­be Lese­rin­nen und Leser,

wie kann eine sozi­al gerech­te und nach­hal­ti­ge Wirt­schaft aus­se­hen? Damit hat sich die Öko­no­min Kate Raworth beschäf­tigt und das Kon­zept der Donut-Öko­­­no­­mie ent­wi­ckelt. In Ams­ter­dam wird das bereits umge­setzt und viel­leicht kommt der Donut ja bald auch nach Ham­burg? Bei unse­rem nächs­ten Rats­tref­fen wird Kate Raworth einen Vor­trag hal­ten. Anschlie­ßend dis­ku­tie­ren wir dar­über, wie wir die Donut-Öko­­­no­­mie in Ham­burg vor­an­trei­ben kön­nen – sie sind herz­lich eingeladen!

Für sozi­al ver­träg­li­che Wirt­schaft soll auch das neue Lie­fer­ket­ten­ge­setz sor­gen. Aber wir wir­kungs­voll ist es tat­säch­lich? Kann es Men­schen­rechts­ver­stö­ße welt­weit ver­hin­dern? Eine kri­ti­sche Ana­ly­se dazu haben wir Ihnen ver­linkt. Dane­ben fin­den Sie noch vie­le wei­te­re Link­tipps aus dem The­men­be­reich Nachhaltigkeit.

Wir wün­schen ange­neh­me und span­nen­de Lese­stun­den,
Ihr Zukunftsrat-Team

PS: Falls Ihr Mail­pro­gramm die­sen Rund­brief falsch dar­stellt, kön­nen Sie ihn auch unter die­sem Link im Brow­ser abrufen.


Unse­re Kategorien

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Unse­re Ver­an­stal­tun­gen im März

Was hat der Dough­nut mit der Ham­bur­ger Poli­tik zu tun?

Online-Vor­­­trag mit Kate Raworth am Diens­tag, 16. März 2021, 18 Uhr

Kön­nen wir wirt­schaf­ten, ohne die öko­lo­gi­schen Gren­zen zu über­schrei­ten und gleich­zei­tig die sozia­len Bedürf­nis­se aller Men­schen befriedigen?

Ist das rea­lis­tisch? Mit­ten in der Coro­­na-Kri­­se macht sich die Stadt Ams­ter­dam auf und rich­tet ihr Wirt­schaf­ten am Dough­nut aus, ver­ab­schie­det eine Stra­te­gie zur Kreis­lauf­wirt­schaft und beschließt Kenn­zah­len, an denen sie sich mes­sen las­sen will, z.B. die Hal­bie­rung des Roh­stoff­ver­brauchs inner­halb von 10 Jah­ren. Beglei­tet wird die­ser Pro­zess von der „Ams­ter­dam Dough­nut Coali­ti­on“, einem Netz­werk aus zivil­ge­sell­schaft­li­chen Akteu­ren, enga­gier­ten Unter­neh­men, For­schungs­ein­rich­tun­gen, Ver­wal­tung und Poli­tik. Ähn­li­che Ent­wick­lun­gen gibt es bei­spiels­wei­se in Brüs­sel, Kopen­ha­gen, Port­land, Phil­adel­phia, Schott­land und Neu­see­land – und auch in Ber­lin for­miert sich ein ent­spre­chen­des Netz­werk. Kate Raworth berich­tet in ihrem Vor­trag auch über die Erfah­run­gen aus Amsterdam.

Anschlie­ßend an den Vor­trag gibt es unter­schied­li­che Brea­­kout-Räu­­me – einen davon für Ham­bur­ger Inter­es­sier­te unter dem Titel „Doughnut4HH“. Wie schaf­fen wir es, die Ham­bur­ger Poli­tik vom Leit­bild des Dough­nut zu über­zeu­gen? Was pas­siert schon in Ber­lin? Und wäre es nicht an der Zeit, eine „Ham­burg Dough­nut Coali­ti­on“ zu gründen?

Der Brea­­kout-Raum wird orga­ni­siert von der Pro­jekt­grup­pe Dough­nut des Netz­werks ham​burg​.glo​bal.
Wei­te­re Brea­­kout-Räu­­me wer­den von der Gemein­­wohl-Öko­­­no­­mie (GWÖ) und AfS Inter­kul­tur e.V. ange­bo­ten. Wer für sei­ne Kom­mu­ne einen eige­nen Brea­­kout-Raum mode­rie­ren möch­te, mel­det sich bit­te bei anmeldung@​hamburg.​global.

Die Anmel­dung zur Ver­an­stal­tung am 16. März ist erfor­der­lich unter: tinyurl​.com/​d​o​u​g​h​n​u​t​4HH
Der Vor­trag wird auf Eng­lisch gehal­ten, die Brea­­kout-Räu­­me wer­den auf Deutsch moderiert. 


Die glo­ba­le Umwelt­kri­se: CO2-Gerech­­ti­g­keit und Sozialverträglichkeit

Online-Ver­­an­stal­­tung via Zoom am Don­ners­tag, 25. März 2021, 18:30 Uhr

An unse­rem 3. Ver­an­stal­tungs­abend zu unse­rem “Ham­bur­ger Zukunfts­ma­ni­fest” dis­ku­tiert der Zukunfts­rat Ham­burg mit sei­nen Gäs­tin­nen aus­ge­wähl­te Aspek­te des zwölf Punk­te umfas­sen­den “Leit­bil­des für eine grund­le­gend neue Politik”.

Die Mensch­heit befin­det sich in einer his­to­risch ein­ma­li­gen pla­ne­ta­ren Not­si­tua­ti­on, die eine sofor­ti­ge gesell­schaft­li­che Trans­for­ma­ti­on erfor­dert, die unse­ren Lebens­stil deut­lich ver­än­dern wird. Dar­aus erwach­sen „Gerech­tig­keits­for­de­run­gen“. Aus dem Pari­ser Abkom­men ergibt sich jeweils ein bestimm­tes CO2-Bud­­get für die Mensch­heit, für Deutsch­land, für Ham­burg – und für jeden Ein­zel­nen von uns (Mani­­fest-Punkt 4). Sol­cher­lei pla­ne­ta­re Gren­zen las­sen den Ruf nach der „Sozi­al­ver­träg­lich­keit“ (Mani­­fest-Punkt 9) von Kli­ma­schutz laut wer­den. Aber oft steckt dahin­ter der Wunsch nach einem „Wei­ter so. Doch so ein­fach ist es nicht. Zeit also dar­über zu spre­chen, wie wir zukünf­tig zusam­men leben wollen.

Wolf­gang Lühr­sen, Marc Pend­zich und Frank Schier vom Zukunfts­rat dis­ku­tie­ren an die­sem Abend mit den Gästinnen:

  • Sybil­le Bau­riedl (Geo­wis­sen­schaft­le­rin und Her­aus­ge­be­rin des „Wör­ter­buch Klimadebatte“)
  • Frie­de­ri­ke Vogel (Stu­den­tin der Umwelt- und Nach­hal­tig­keits­wis­sen­schaf­ten und Kli­ma­ak­ti­vis­tin bei Fos­sil Free).

Durch die Ver­an­stal­tung führt Anke But­scher. Ein brei­ter Raum für die Betei­li­gung des Publi­kums ist vorgesehen.

Die Ver­an­stal­tung ist kos­ten­frei. Eine Anmel­dung mit dem Betreff Zukunfts­ma­ni­fest ist bis zum 24. März unter anmeldung@​zukunftsrat.​de erforderlich.


9. Ham­bur­ger Rat­schlag zur Umset­zung der UN-Agen­­da 2030 für nach­hal­ti­ge Entwicklung

Online-Ver­­an­stal­­tung am 23. April 2021, 13–16.30 Uhr

Mit der Agen­da 2030 der Ver­ein­ten Natio­nen hat sich die Welt­ge­mein­schaft 2015 auf 17 Zie­le für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung geei­nigt. Sie sind uni­ver­sell gül­tig und neh­men Staa­ten, Kom­mu­nen, Zivil­ge­sell­schaft und jede ein­zel­ne Per­son in die Ver­ant­wor­tung. Auch Ham­burg setzt die Agen­da 2030 um. Mit der Senats­druck­sa­che 21/9700 macht sich die Stadt Ham­burg auf den Weg zu öko­lo­gi­scher, sozia­ler und wirt­schaft­li­cher Nachhaltigkeit.Armut und sozia­le Ungleich­heit ste­hen in einem engen Zusam­men­hang und sind als Quer­schnitts­the­men von über­ge­ord­ne­ter Bedeu­tung für die Umset­zung der Agen­da 2030. Das SDG1 for­dert die Been­di­gung der Armut; SDG 10 for­dert, Ungleich­heit inner­halb von und zwi­schen Län­dern zu ver­rin­gern. Denn Nach­hal­tig­keit ist ohne sozia­le Dimen­si­on nicht zu denken.

Gemein­sam mit der Zivil­ge­sell­schaft will der Ham­bur­ger Rat­schlag For­de­run­gen mit Bezug zu sozia­ler Ungleich­heit und Armut in Ham­burg ent­wi­ckeln. Inter­views, Impuls­vor­trä­ge und Dis­kus­sio­nen geben Ein­bli­cke in die The­ma­ti­ken. In vier Arbeits­grup­pen wer­den anschlie­ßend For­de­run­gen zur Umset­zung erar­bei­tet und diskutiert.

Zum neun­ten Ham­bur­ger Rat­schlag laden 20 Ham­bur­ger NRO ein, stell­ver­tre­tend ver­ant­wort­lich dafür der BUND, Marie-Schlei-Ver­­ein, SID Ham­burg – Gesell­schaft für inter­na­tio­na­le Ent­wick­lung, die W3_Werkstatt für inter­na­tio­na­le Kul­tur und Poli­tik e.V. und der Zukunfts­rat Hamburg.

Mode­ra­ti­on: Dr. Anke Butscher

Die Teil­nah­me ist kos­ten­los. Wir bit­ten um Anmel­dung bis zum 21. April 2021 unter https://​www​.2030ham​burg​.de/​e​v​e​n​t​s​/​9​h​h​r​at/


In eige­ner Sache

Zukunfts­rat unter­stützt die For­de­rung zum ECT-Ausstieg

Ein Ver­trag, der es nur dann ermög­licht, das Pari­ser 1,5°-Grad-Ziel zu ver­fol­gen, wenn man gleich­zei­tig die Steu­er­zah­ler dem Risi­ko aus­setzt, Scha­den­er­satz­for­de­run­gen an Ener­gie­kon­zer­ne in Mil­li­ar­den­hö­he zu zah­len, darf nicht wei­ter Bestand haben. Der Ener­­gie­char­­ta-Ver­­­trag (ECT) ist ein sol­cher Ver­trag. Der ver­meint­li­che Scha­den, um den es dabei geht, besteht dar­aus, dass die Kon­zer­ne die Gewin­ne nicht erzie­len kön­nen, die sie sich für Jahr­zehn­te selbst aus­ge­malt hat­ten. Gewin­ne aus Ver­bren­nung fos­si­ler Ener­gien trotz des seit Jahr­zehn­ten bekann­ten Scha­dens, der für das Kli­ma ent­steht und den die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger auch tragen.

Eine Kom­pen­sa­ti­on für einen Scha­den, der Unter­neh­men dadurch ent­steht, dass staat­li­che Regu­lie­rung ihre Inves­ti­tio­nen unren­ta­bel oder gar nutz­los machen, gewährt das natio­na­le Gesetz in Deutsch­land und in allen ande­ren demo­kra­ti­schen Staa­ten. Dann wird die ange­mes­se­ne Höhe der Kom­pen­sa­ti­on sorg­fäl­tig abge­wo­gen. Genau das fin­det aber bei den pri­va­ten Schieds­ge­rich­ten nicht statt. So ent­ste­hen Schieds­sprü­che, die kei­ne Regie­rung ihren Bür­ge­rin­nen und Bür­gern zumu­ten kann. Vor lau­ter Angst ver­zich­ten sie also auf Gesetz­ge­bung, die eine Ener­gie­wen­de ermöglicht.

Unser Zukunfts­ma­ni­fest stellt fest:

„Das der Mensch­heit ver­blei­ben­de CO2-Bud­­get setzt ver­bind­li­che glo­ba­le, natio­na­le, regio­na­le, ham­bur­gi­sche sowie auch indi­vi­du­el­le Gren­zen. Alle poli­ti­schen Ent­schei­dun­gen sind unter Kli­­ma- und Zukunfts­fä­hig­keits­vor­be­halt zu stellen.“

Die pla­ne­ta­ren Gren­zen gel­ten auch für unter­neh­me­ri­sches Han­deln und für Gewin­ne aus fos­si­len Ener­gien. Ein Ver­trag, der dies igno­riert, ist ein unan­stän­di­ger Ver­trag und muss außer Kraft gesetzt werden.

Wir schlie­ßen mit unse­rer For­de­rung auch den 280 EU-Abge­­or­d­­ne­­ten, die die EU-Kom­­mis­­si­on auf­ge­for­dert haben, nach Wegen für einem Aus­stieg aus dem ECT zu suchen. Wir ermun­tern unse­re Lese­rin­nen und Leser, sich der Peti­ti­on anzu­schlie­ßen, der sich inner­halb von nur zwei Wochen fast eine Mil­li­on Euro­päe­rin­nen und Euro­pä­er ange­schlos­sen haben. Zur Peti­ti­on… // Mehr über den ECT erfahren…


Aktio­­nen-Kon­­­fe­­renz — Ham­burg trans­for­mie­ren: sozi­al — öko­lo­gisch — gerecht

Initia­to­rin ist die „Sozi­al-Öko­­­lo­­gi­­sche-Tran­s­­for­­ma­­ti­ons-Alli­anz – SÖTA“, ein Zusam­men­schluss von mitt­ler­wei­le 18 sozial‑, umwelt- und gerech­tig­keits­po­li­ti­scher Orga­ni­sa­tio­nen und Grup­pen. Eigent­lich rund um die Ham­bur­ger Bür­ger­schafts­wahl 2020 und Coro­na gegrün­det, arbei­tet die Alli­anz wei­ter­hin dar­an, dass sozia­le, Umwelt- und Gerech­tig­keits­the­men nur gemein­sam bear­bei­tet wer­den kön­nen, wenn die not­wen­di­ge Trans­for­ma­ti­on gelin­gen soll.

Zur Stel­lung­na­me aus dem Mai 2020: Alli­anz für„Sozial-ökologische Wege aus der Coro­­na-Kri­­se in Ham­burg“ begrüßt Koalitionsvereinbarung

Jetzt lädt die Alli­anz wei­te­re loka­le Akteu­re für sozi­al-öko­­­lo­­gi­­sche Trans­for­ma­ti­ons­schrit­te ein, ihre Akti­ons­vor­stel­lun­gen auf der Web­site www​.akti​ko​.de zu prä­sen­tie­ren. Bit­te schreibt an: mitmachen@​aktiko.​de.

Am 04. Juni soll eine Aktio­­nen-Kon­­­fe­­renz statt­fin­den, in der gemein­sam bera­ten wird, wie der Druck für sozia­le und Kli­ma­ge­rech­tig­keit erhöht wer­den kann. Wir wer­den dar­über berichten.


Von unse­ren Mitgliedern

Agrar Koor­di­na­ti­on: Wis­sen zur nach­hal­ti­gen Ernäh­rung online vermitteln

Für die Mehr­zahl der Lehrer*innen und Schüler*innen ist Distanz­un­ter­richt wei­ter­hin die aktu­el­le Lern­form. Die Agrar Koor­di­na­ti­on hat dafür vir­tu­el­le Lern­ein­hei­ten ent­wi­ckelt, die grund­le­gen­des Wis­sen rund um Ernäh­rung und Nach­hal­tig­keit ver­mit­teln. Dazu gehö­ren­Quiz­ze, Lerns­nacks und Sofa-Ral­­leys .Die ins­ge­samt 13 The­men­ein­hei­ten­dre­hen sich um den Kli­ma­wan­del, unse­ren Fleisch­kon­sum und die Lebens­mit­tel­ver­schwen­dung. Dar­über hin­aus wer­den Aspek­te wie Gen­tech­nik, Pes­ti­zi­de und der Welt­agrar­han­del auf­ge­grif­fen. Zu den Fra­gen und Ant­wor­ten erhal­ten die Schüler*innen jeweils wei­te­re Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen. Lehrer*innen kön­nen die Ange­bo­te in ihren Unter­richt ein­bau­en. Alle Online-Lern­an­­ge­­bo­­te eig­nen sich ab Klas­se 9, Jugend­li­che ab 14Jahren kön­nen so ihr Wis­sen erwei­tern. Hier ver­linkt…


Ham­burg

Abschal­tung end­gül­tig: Koh­le­kraft­werk Moor­burg ist nicht systemrelevant

Vat­ten­fall gab bekannt:

„Die vier deut­schen Über­tra­gungs­netz­be­trei­ber haben die Sys­tem­re­le­vanz des Vat­ten­fall Kraft­werks Moor­burg geprüft und mit­ge­teilt, dass Moor­burg nicht sys­tem­re­le­vant ist. Damit kann die Still­le­gung des Kraft­werks wie geplant vor­an­ge­trie­ben und die Nut­zung von Koh­le spä­tes­tens zum 7. Juli 2021 end­gül­tig been­det werden.“

Damit voll­zieht sich tat­säch­lich bereits im Som­mer die­ses Jah­res die Abschal­tung. Ein rie­si­ger Erfolg für die gesam­te Kli­ma­be­we­gung, der durch den Erfolg der Volks­in­itia­ti­ve Tschüss Koh­le und die fina­le Ver­hin­de­rung der Anbin­dung des Koh­le­kraft­werks an das Fern­wär­me­netz in die­ser (schnel­len) Form ermög­licht wur­de. Mehr erfah­ren…

Quel­le: Volks­in­itia­ti­ve Tschüß Kohle


Bünd­nis für das Woh­nen neu aufsetzen

Vor dem Hin­ter­grund der lau­fen­den Ver­hand­lun­gen zwi­schen der Woh­nungs­wirt­schaft und der zustän­di­gen Behör­de für Stadt­ent­wick­lung und Woh­nen (BSW) for­dert der BUND Ham­burg einen Kurs­wech­sel für das bis­he­ri­ge „Bünd­nis für das Woh­nen“. 10.000 neue Woh­nun­gen pro Jahr sind nach Ansicht des Ver­ban­des mit mas­si­ver Flä­chen­ver­sie­ge­lung und einem enor­men Ener­gie­ver­brauch (Graue Ener­gie) ver­bun­den. Das Bünd­nis müs­se sich deut­lich mehr des Woh­nungs­be­stands anneh­men, da die Stadt ansons­ten an ihren eige­nen Kli­ma­schutz­zie­len schei­tern wird. Die Sanie­rungs­ra­te im Bestand liegt in Ham­burg der­zeit bei 0,6 Pro­zent, die Berech­nun­gen im Kli­ma­plan bis 2030 basie­ren jedoch auf einer Sanie­rungs­ra­te von 2 Pro­zent pro Jahr. Mehr erfah­ren…

Quel­le: BUND Hamburg


Über den Tellerrand

2021: Jahr der Klimawahlen

Wir Wäh­le­rin­nen und Wäh­ler haben 2021 die gro­ße Chan­ce dafür zu sor­gen, dass Deutsch­land end­lich eine wirk­sa­me und gerech­te Kli­ma­po­li­tik ein­lei­tet. Eine Poli­tik, die sich kon­se­quent an den Zie­len des Pari­ser Kli­ma­ab­kom­mens ori­en­tiert. Wir müs­sen jetzt begin­nen, unse­re Gesell­schaft zukunfts­fä­hig zu machen, um die glo­ba­le Erhit­zung mög­lichst unter 1,5 Grad zu begren­zen. Schon jetzt spü­ren Men­schen welt­weit die Fol­gen, ins­be­son­de­re die Ärms­ten im Glo­ba­len Süden. Doch bis­her tun die Regie­run­gen zu wenig, um die Fol­gen abzuwenden. (…)

Wie ste­hen die Par­tei­en zum Kli­ma­schutz? Was wol­len sie tun, um die drän­gen­de Kli­ma­kri­se ein­zu­däm­men? Die Kli­ma­al­li­anz Deutsch­land hilft dir, eine infor­mier­te Wahl­ent­schei­dung zu tref­fen. Mehr erfahren…

Quel­le: Kli­ma­al­li­anz Deutschland


Die Anti-Win­d­­kraft-Bewe­­gung

Der Aus­bau der Wind­ener­gie stockt. Einer der Haupt­grün­de: Kla­gen – nicht nur von Natur­freun­den oder Anwoh­nern. Es ist ein ver­deck­tes Netz­werk von Geg­nern der Ener­gie­wen­de, unter­stützt von der Indus­trie. Mehr erfah­ren…

Quel­le: Der Spiegel


Gär­ten sind Oasen für Bestäuber

Pri­va­te Zier­gär­ten machen zumin­dest in bri­ti­schen Städ­ten den größ­ten Anteil an urba­nen Grün­flä­chen aus. Und damit bil­den sie auch die wich­tigs­ten Fut­ter­quel­len für Bestäu­ber, zeigt eine Stu­die im »Jour­nal of Eco­lo­gy« von Nicho­las Tew von der Uni­ver­si­ty of Bris­tol und sei­nem Team. Ver­gli­chen mit Schre­ber­gär­ten, Agrar­land und Natur­schutz­ge­bie­ten bie­ten blu­men­rei­che Gär­ten zudem die viel­fäl­tigs­ten Nek­tar­quel­len: dank der zahl­rei­chen ein­ge­führ­ten Pflan­zen­ar­ten. Mehr erfah­ren…

Quel­le: Spek­trum der Wissenschaft


Der Traum vom Nicht-Fliegen

Öko­lo­gisch, sozi­al ver­träg­lich und am bes­ten sofort. Die NGO „Stay Groun­ded“ und die bri­ti­sche Gewerk­schaft PCS wol­len den Flug­ver­kehr revo­lu­tio­nie­ren und mini­mie­ren. Mehr erfah­ren…

Quel­le: Green­peace Magazin


Bun­des­re­gie­rung bringt Insek­ten­schutz­ge­setz auf den Weg

Nach mona­te­lan­gem Rin­gen hat die Bun­des­re­gie­rung (…) per Kabi­netts­be­schluss doch noch ein Insek­ten­schutz­ge­setz auf den Weg gebracht. Damit wen­den Bun­des­um­welt­mi­nis­te­rin Sven­ja Schul­ze (SPD) und ihre für Land­wirt­schaft zustän­di­ge Kol­le­gin Julia Klöck­ner (CDU) in aller­letz­ter Minu­te ein Schei­tern des umwelt­po­li­ti­schen Pres­ti­ge­ob­jekts der Koali­ti­on ab. Mehr erfah­ren…

Quel­le: Riffreporter


Nach­bes­se­rungs­be­darf beim Lie­fer­ket­ten­ge­setz „light“

Nach lan­gem Rin­gen hat sich die Bun­des­re­gie­rung nun doch noch auf einen Kom­pro­miss für ein Lie­fer­ket­ten­ge­setz geei­nigt. Der Geset­zes­ent­wurf sieht hand­fes­te Sank­tio­nen bei Men­schen­rechts­ver­stö­ßen vor und ist – wie von Arbeits­mi­nis­ter Heil im Vor­feld ver­spro­chen — kein rei­nes Pla­ce­bo. Das ist ein ech­ter Erfolg und ein wich­ti­ger Schritt hin zu einem Wirt­schafts­sys­tem, das nicht auf Aus­beu­tung von Mensch und Natur beruht. Trotz­dem weist der Ent­wurf an ent­schei­den­den Stel­len Lücken auf. Mehr erfah­ren…

Quel­le: Oxfam


Das Wett­ren­nen um die Schät­ze des Mee­res wird als Kli­ma­schutz getarnt

Kaum in der Öffent­lich­keit wahr­ge­nom­men wer­den die aktu­el­len Ver­hand­lun­gen bei der Inter­na­tio­na­len Mee­res­bo­den­be­hör­de auf Jamai­ka. Die­se UN-Behör­­de ver­wal­tet laut See­rechts­über­ein­kom­men die mine­ra­li­schen Res­sour­cen in der Tief­see als gemein­sa­mes Erbe der Mensch­heit. Damit trägt sie per­spek­ti­visch die Ver­ant­wor­tung für den Berg­bau auf der Hälf­te unse­res Planeten.

Lan­ge Zeit wur­de von einem sol­chen Tief­see­berg­bau nur geträumt. Mitt­ler­wei­le hat jedoch ein Wett­lauf um die­se mine­ra­li­schen Res­sour­cen am Mee­res­bo­den begon­nen. Ver­schie­de­ne Staa­ten und mul­ti­na­tio­na­le Kon­zer­ne betei­li­gen sich nun dar­an und wol­len mög­lichst güns­tig an die enor­men Vor­kom­men in den Ozea­nen gelan­gen. Der Berg­bau hät­te ver­hee­ren­de Fol­gen für die mari­nen Öko­sys­te­me in der Tief­see, da die Abbau­ge­bie­te zer­stört wer­den und ver­lo­ren gehen wür­den, bevor die Mee­res­for­schung ihre öko­lo­gi­sche Bedeu­tung und die vor­han­de­ne Arten­viel­falt auch nur annä­hernd erfasst hat. Mehr erfah­ren…

Quel­le: fair ocean


Publi­ka­tio­nen und Studien

Frau­en in der Coro­na­kri­se stär­ker belastet

Die durch­schnitt­li­che Erwerbs­ar­beits­zeit von Frau­en ist im Zuge der Coro­na­kri­se stär­ker gesun­ken als die von Män­nern. Dadurch hat sich die schon vor­her bestehen­de Lücke noch wei­ter ver­grö­ßert. Das zeigt die Erwerbs­per­so­nen­be­fra­gung der Hans-Böck­­ler-Stif­­tung. Mehr erfah­ren…

Quel­le: Hans-Böckler-Stiftung


Das gefühl­te Wis­sen zum Kli­ma­wan­del ist deut­lich grö­ßer als das tatsächliche

In einer reprä­sen­ta­ti­ven Stu­die für Öster­reich stell­ten Forscher:innen der Uni­ver­si­tät Graz zehn Fra­gen zur Erd­er­hit­zung. Nur gut die Hälf­te der Ant­wor­ten war kor­rekt – und doch waren gut drei Vier­tel der Befrag­ten über­zeugt, die rich­ti­gen Ant­wor­ten gege­ben zu haben. Mehr erfah­ren…

Quel­len: kli​ma​fak​ten​.de, Uni­ver­si­tät Graz


BUND­ma­ga­zin: Ret­tet unse­re Wälder

Hoff­nung auf bes­se­re, hel­le­re Tage, dafür ste­hen die Märzen­be­cher auf dem Titel­bild der ers­ten Aus­ga­be des BUND­ma­ga­zins im Jahr 2021. Sie ver­wei­sen auf den bedroh­ten Lebens­raum Wald. Hier muss sich schnell etwas tun! War­um der BUND eine öko­lo­gi­sche Wald­wirt­schaft for­dert, erfah­ren Sie im Titel­the­ma die­ser Aus­ga­be. Hier ver­linkt…

Quel­le: BUND


Robin Wood Magazin

Das ROBIN WOOD-Maga­­zin infor­miert Dich vier­mal im Jahr fun­diert, kon­kret und anschau­lich über alle wich­ti­gen The­men im Bereich Umwelt- und Natur­schutz. Du erfährst wie die Akti­ven von ROBIN WOOD gegen eine ver­fehl­te Poli­tik pro­tes­tie­ren, wenn Umwelt­be­lan­ge wie­der mal wirt­schaft­li­chen Inter­es­sen unter­ge­ord­net wer­den, oder Kon­zer­nen aufs Dach stei­gen, die ihre Pro­fi­te durch die Aus­beu­tung und Zer­stö­rung der Natur erzie­len. Hier ver­linkt…

Quel­le: Robin Wood


Inter­­net-Tipps

Lern­an­ge­bot der HOOU zu Digi­ta­li­sie­rung und Nachhaltigkeit

Unter Betei­li­gung von nach​hal​tig​.digi​tal (…) ent­stand der Online­kurs “Digi­ta­li­sie­rung & Nach­hal­tig­keit – vom Duell zum Duett”. Er zeigt die Sym­bio­se der bei­den Mega­trends in 10 The­men. Allen ist gemein, dass es kein Schwarz-weiß-Den­ken gibt, son­dern unter­schied­li­che Grau­stu­fen, die die Spann­wei­te im Ver­hält­nis von Digi­ta­li­sie­rung zu Nach­hal­tig­keit auf­zei­gen. Mehr erfah­ren… // Zum Online­kurs…

Quel­len: B.A.U.M., Ham­burg Open Online University


Aus­schrei­bun­gen und Wettbewerbe

Multiplikator*innenschulung für Glo­ba­les Lernen

Die Multiplikator*innenschulung rich­tet sich an jun­ge Erwach­se­ne, die Kin­dern und Jugend­li­chen glo­ba­le Zusam­men­hän­ge begreif­bar machen möch­ten und neu­gie­rig auf krea­ti­ve Metho­den in der Bil­dungs­ar­beit sind.

In der Multiplikator*innenschulung ermög­licht ham­burg mal fair einen Ein­stieg in die Bil­dungs­ar­beit für Fai­res Glo­ba­les Han­deln. In fünf Blö­cken biett die Orga­ni­sa­ti­on Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen zum Fai­ren Handel(n), führt in Metho­den des Glo­ba­len Ler­nens sowie der Bil­dung mit digi­ta­len Medi­en ein und blickt auf die Pro­duk­ti­ons­we­ge ver­schie­de­ner glo­bal gehan­del­ter Kon­sum­gü­ter. In einer beglei­te­ten Pra­xis­pha­se gestal­ten die Teil­neh­men­den in Teams eige­ne Bil­dungs­mo­du­le zum Fai­ren Handel(n) und füh­ren sie mit Schul­klas­sen oder Jugend­grup­pen durch. Mehr erfahren…

Quel­le: ham­burg mal fair


Songcon­test: Eine-Welt-Song gesucht

Du schaust gern über den eige­nen Tel­ler­rand und denkst, die EINE WELT geht uns alle an? Du hast Spaß an Musik oder schreibst eige­ne Songs? Du bist zwi­schen 10 und 25 Jah­re alt? Dann bist hier genau rich­tig – beim Song Con­test „Dein Song für EINE WELT!“

Der Song Con­test ruft alle zwei Jah­re Kin­der und Jugend­li­che in ganz Deutsch­land sowie in Län­dern des Glo­ba­len Südens dazu auf, sich musi­ka­lisch mit ent­wick­lungs­po­li­ti­schen The­men, wie z.B. Men­schen­rech­ten, dem Kli­ma­wan­del, nach­hal­ti­gem Kon­sum oder Flucht und Migra­ti­on aus­ein­an­der­zu­set­zen und eige­ne Songs dazu zu schrei­ben und zu kom­po­nie­ren. Mehr erfah­ren...

Quel­len: Enga­ge­ment Glo­bal, Bun­des­mi­nis­te­ri­um für wirt­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit und Entwicklung


Ter­mi­ne

Fach­ta­gung: Bau­en, Woh­nen, Sanie­ren in Ham­burg – Trans­for­ma­ti­on sozi­al­öko­lo­gisch gestalten 

20. März von 11–16 Uhr, online

Woh­nen ist eines der Grund­be­dürf­nis­se des Men­schen. Eine umfas­sen­de Trans­for­ma­ti­on des Woh­­nungs- und Gebäu­de­sek­tors ist von zen­tra­ler Bedeu­tung, aber gera­de hier zeigt sich das Span­nungs­ver­hält­nis zwi­schen Sozia­lem und Öko­lo­gie beson­ders deut­lich. Wie soll es gelin­gen, güns­ti­gen Wohn­raum gera­de in Groß­städ­ten mit einer öko­lo­gi­schen Gestal­tung von Gebäu­den und Quar­tie­ren zusam­men zu bringen?

Die­se sozi­al-öko­­­lo­­gi­­schen Trans­for­ma­ti­on und ihr Erfolg hän­gen u.a. von der Zusam­men­ar­beit der Nicht-Regie­rung-Orga­­ni­­sa­­tio­­nen und der Ein­bin­dung der Zivil­ge­sell­schaft ab. Umwelt- und Sozi­al­ver­bän­de sowie Gewerk­schaf­ten set­zen sich ver­ständ­li­cher­wei­se pri­mär für die Belan­ge ihrer Mit­glie­der ein, erken­nen aber seit eini­gen Jah­ren, dass Öko­lo­gie, Öko­no­mie und Sozia­les zusam­men gedacht wer­den müssen.

Die­se Tagung hat nun das Ziel, anhand von sie­ben Schwer­punk­ten in Arbeits­grup­pen die ver­schie­de­nen Sicht­wei­sen im Dia­log aus­zu­lo­ten, um ers­te Schrit­te einer gemein­sa­men Per­spek­ti­ve auf die Zukunft des Woh­nens und Bau­ens zu ent­wi­ckeln und poli­ti­sche For­de­run­gen zu dis­ku­tie­ren.
Die Fach­ta­gung fin­det online von 11 – 16 Uhr statt.

Die Anzahl der Teilnehmer*innen ist begrenzt. Eine Anmel­dung kann erfol­gen über anmeldung@​boell-​hamburg.​de oder über die Home­page www​.boell​-ham​burg​.de Mehr erfah­ren…


Bio­mas­se für die Wär­me­wen­de in Hamburg?

Am Diens­tag, 23. März 2021 von 17:30–19:30 Uhr.

Die Kam­pa­gne #Tschuess­Koh­le Ham­burg lädt Inter­es­sier­te und Enga­gier­te zu einem wei­te­ren „Dia­log zum Koh­le­aus­stieg“ ein. Ziel ist Infor­ma­ti­on, Aus­tausch, Ver­net­zung und Diskussion.

Wir haben Referent*innen ein­ge­la­den, die ver­schie­de­ne Pro­jek­te, Kon­zep­te und Stu­di­en zu Bio­­­mas­­se-Poten­­tia­­len und deren mög­li­chen Ein­satz zur Wär­me­er­zeu­gung in Ham­burg vor­stel­len. Und wir wer­den mit den Referent*innen und dem Publi­kum dis­ku­tie­ren, ob die Erzeu­gung von Ener­gie aus Bio­mas­se im Sin­ne einer CO2 ‑Reduk­ti­on in der Ham­bur­ger Fern­wär­me einen Bei­trag leis­ten kann.

  • The­ma 1: Das Ham­burg Insti­tut wird das Kon­zept eines Heiz­kraft­werks auf der Basis von Stroh vor­stel­len, das bereits im Kon­text des Ersat­zes des Koh­le­heiz­kraft­werks Wedel unter­sucht wur­de.
    Refe­rent: Chris­ti­an Maaß, Geschäfts­füh­rer Ham­burg Institut
  • The­ma 2: Die Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät (TU) HH arbei­tet im euro­päi­schen For­schungs­pro­jekt FLE­XI­BI mit. Mit­wir­ken­de wer­den dar­über infor­mie­ren, wie damit das regio­na­le Poten­ti­al ver­schie­de­ner Stoff­strö­me, u.a. auch von Bio­mas­se, sicht­bar gemacht wer­den kann.
    Referent*innen: Ina Kör­ner & Phil­lipp Lüs­sen­hop, TU HH
  • The­ma 3: Die Wär­me Ham­burg (WH) wird zusam­men mit der Tech­no­lo­gi­ca GmbH über eine Poten­ti­al­ana­ly­se berich­ten, wel­che die Ver­füg­bar­keit regio­na­ler, natio­na­ler und inter­na­tio­na­ler Bio­mas­se für eine poten­ti­el­le Wär­me­er­zeu­gung in der Ham­bur­ger Fern­wär­me unter­sucht hat.
    Refe­ren­ten: Burk­hard War­muth (WH) & Rai­ner Schräg­le (Geschäfts­füh­rer Technologica)
  • The­ma 4: „War­um wir Holz und ande­re Bio­mas­se nicht mehr zur Ener­gie­ge­win­nung ver­bren­nen soll­ten.“
    Refe­rent: Chris­toph Thies, bei Green­peace Deutsch­land Exper­te für Wald, Bio­di­ver­si­tät, Kli­ma und Glo­ba­le Landnutzung

Abschluss des Abends wird eine Dis­kus­si­on mit allen Referent*innen bil­den. Zu jedem ein­zel­nen The­ma wie auch zur Dis­kus­si­on wird es für die Teilnehmer*innen die Gele­gen­heit geben, sich per Chat oder direkt mit Fra­gen und State­ments zu beteiligen.

Der Netz­werk­abend fin­det online via Zoom statt. Die Teil­nah­me ist auf 100 Per­so­nen begrenzt. Anmel­dung per email mit Anga­be Dei­nes Namens bit­te bis zum 22.03.2021 an dialog@​tschuess-​kohle.​de.


Gen­der in der Entwicklungszusammenarbeit

26. April 2021 von 18.30–19.30 Uhr

Mit Cars­ta Neu­en­roth, Gen­­der-Refe­­ren­­tin Brot für die Welt

Gen­der in der deut­schen Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit: kein The­ma mehr? Über Jah­re hat die deut­sche Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit beschei­de­ne Erfol­ge zuguns­ten von Frau­en in der Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit erzielt. Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tio­nen haben dazu bei­getra­gen. Hat das die deut­sche Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit ver­än­dert? Wie steht es mit den Zukunftsaussichten?

Anmel­dung über marie-schlei-verein@t‑online.de. Die Teil­nah­me ist kos­ten­los. Mehr erfah­ren…

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