Ham­burg, 15.02.2022

Lie­be Leser*innen,

wir mel­den uns zurück mit dem ers­ten Rund­brief in die­sem Jahr und haben span­nen­de Neu­ig­kei­ten und Ver­an­stal­tun­gen aus dem Zukunfts­rat und unse­ren Mit­glieds­or­ga­ni­sa­tio­nen für Sie parat. Dazu erfah­ren sie Neu­es aus der Nach­hal­tig­keits­welt. Wir wün­schen Ihnen infor­ma­ti­ve Lesestunden.

Ihr Zukunfts­­rat-Team


Unse­re Kategorien

In eige­ner Sache

Von unse­ren Mitgliedern

Ham­burg

Über den Tellerrand

Publi­ka­tio­nen und Studien

Inter­­net-Tipps

Peti­tio­nen

Aus­schrei­bun­gen und Wettbewerbe

Ter­mi­ne


In eige­ner Sache

78. Rats­tref­fen: Par­ti­zi­pa­ti­on — Bür­ger­nä­he — Nach­hal­tig­keit — Auf­bruch in Hamburg? 

am Diens­tag, den 15. Febru­ar 2022, von 18.00 bis 20.00 Uhr, Online-Kon­­­fe­­renz via Zoom. 

Coro­na, Kli­ma, Woh­nungs­not, Miet­stei­ge­run­gen, Digi­ta­li­sie­rung, Trans­for­ma­ti­on der Indus­trie, des Hafens, Demo­kra­tie, Ver­trau­ens­ver­lust, Hass & Het­ze, Digi­ta­li­sie­rung, Bil­dung… Wo steht Ham­burg heu­te mit der Bürger*innen-Beteiligung, wel­che Ent­wick­lungs­schrit­te sind geplant und wie erle­ben die Hamburger*innen die Ent­wick­lung ihrer Betei­li­gung? Dis­ku­tie­ren Sie mit uns am kom­men­den Dien­tag! Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Ver­an­stal­tung und Anmel­dung fin­den Sie hier.


Aus­schrei­bung 3. Ham­bur­ger Zukunfts­preis: Wie wol­len wir in Zukunft zusam­men leben?

Der mit 3000 Euro dotier­te Ham­bur­ger Zukunfts­preis unter dem Mot­to: “Wie wol­len wir in Zukunft zusam­men leben?” geht in die 3. Run­de. Ziel des Zukunfts­prei­ses ist es, Pro­jekt­ideen und Vor­schlä­ge zu för­dern, die zu Zukunfts­fä­hig­keit und Nach­hal­tig­keit der Gesell­schaft bei­tra­gen – im Sin­ne der Agen­da 2030 für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung. Bewer­ben kön­nen sich Jugend­li­che und jun­ge Erwach­se­ne bis 30 Jah­ren aus der Metro­pol­re­gi­on Ham­burg bis zum 30. Juni 2022. Der 3. Zukunfts­preis Ham­burg 2022 wird in Koope­ra­ti­on mit Mehr Demo­kra­tie Ham­burg aus­ge­schrie­ben und wird unter­stützt von der Gemein­­wohl-Öko­­­no­­mie Ham­burg. Alle Infor­ma­tio­nen fin­den Sie auf unse­rer Webseite


Zukunfts­Blog: Das weib­li­che Poten­ti­al ein­set­zen für Zukunfts­ge­stal­tung und Digitalisierung

Unse­re Autorin Ange­li­ka Ohse hat einen neu­en Blog­ar­ti­kel über Frau­en in MINT-Beru­­fen ver­öf­fent­licht. Sie geht der Fra­ge nach, war­um so wenig jun­ge Frau­en einen MINT-Beruf wäh­len und mit wel­chen Maß­nah­men man gegen­steu­ern könn­te. Lesen Sie hier den voll­stän­di­gen Beitrag.


Von unse­ren Mitgliedern

Neu­er Pod­cast der Agrar Koor­di­na­ti­on “Iss was? Mehr Wis­sen über Ernäh­rung, Gesund­heit und Klima”

Jeden Tag ent­schei­den wir, was wir essen, zube­rei­ten oder für die nächs­ten Tage ein­kau­fen. Die Lebens­mit­tel, die wir kon­su­mie­ren kom­men dabei aus aller Welt. Der Pod­cast „Iss was?“ infor­miert, was mit unse­rer täg­li­chen Ernäh­rung ver­bun­den ist – vom Samen­korn bis auf unse­re Tel­ler – und macht glo­ba­le Zusam­men­hän­ge sicht­bar. Es kom­men Expert*innen zum The­ma „Wie kön­nen sich alle Men­schen heu­te und in Zukunft gesund und kli­ma­freund­lich ernäh­ren?“ zu Wort. Hören Sie hier die ers­te Folge.


Ham­burg

Bericht vom 3. Ham­bur­ger Klimagipfel

Beim drit­ten Ham­bur­ger Kli­ma­gip­fel haben Poli­tik, Wis­sen­schaft, Umwelt­ver­bän­de und Gäs­te dis­ku­tiert, wel­che erkenn­ba­ren Ver­än­de­run­gen in der Ham­bur­ger Kli­ma­po­li­tik erfor­der­lich sind. Wenn Sie die Ver­an­stal­tung ver­passt haben, kön­nen Sie hier die Vor­trä­ge und State­ments einsehen.

Quel­le: BUND Ham­burg


Volks­in­itia­ti­ve von „Mehr Demo­kra­tie“ zu Bür­ger­ent­schei­den vor Gericht abgelehnt

Der Lan­des­ver­band Ham­burg von “Mehr Demo­kra­tie e.V.” ist mit sei­nem Anlie­gen geschei­tert, dass auch Bür­ger­ent­schei­de vor Ort in den Bezir­ken rechts­ver­bind­lich sind. Der Ham­bur­ger Senat klag­te mit Erfolg dage­gen, denn das Ham­bur­gi­sche Ver­fas­sungs­ge­richt hat jetzt ent­schie­den, dass die For­de­rung nach ver­bind­li­chen Bür­ger­be­geh­ren und Bür­ger­ent­schei­den auf Bezirks- und Senats­ebe­ne gegen die Lan­des­ver­fas­sung ver­stößt. Nun darf das Volks­be­geh­ren nicht wei­ter fort­ge­führt wer­den. Arti­kel zum The­ma fin­den Sie hier und hier.

Quel­le: NDR und TAZ


Wel­che Maß­nah­men plant Ham­bur­ger gegen die Klimawandelfolgen?

Ham­burg ist stark vom Kli­ma­wan­del betrof­fen, doch wie berei­tet sich die Stadt auf die Kli­ma­wan­del­fol­gen, ins­be­son­de­re auf die Schä­den durch Stark­re­gen vor? Mög­li­che städ­te­pla­ne­ri­sche Maß­nah­men wären die Reduk­ti­on der ver­sie­gel­ten Flä­che, um Regen­was­ser auf­zu­fan­gen, das Bau­en von unter­ir­di­schen Regen­spei­chern, natür­li­che Regen­spei­cher wie Bäu­me, Büsche und humus­rei­che Böden oder die Begrü­nung von Dach­flä­chen und Wän­den als Auf­la­ge bei Neu­bau­ten. Lesen Sie hier den gan­zen Artikel.

Quel­le: Die Zeit


Über den Tellerrand

Der Schutz von Men­schen­rech­ten wird auf EU-Ebe­­ne erneut verschoben

Erneut hat die EU-Kom­­mis­­si­on ihren Ent­wurf für das EU-Lie­­fer­ke­t­­ten­­ge­­setz ver­scho­ben. Damit ver­schiebt sich der ursprüng­lich für Juni 2021 geplan­te Ent­wurf bereits zum drit­ten Mal. Ohne Nen­nung von Grün­den oder Anga­ben zum wei­te­ren Pro­zess. In einem offe­nen Brief haben zahl­rei­che zivil­ge­sell­schaft­li­che Orga­ni­sa­tio­nen, wie die Initia­ti­ve Lie­fer­ket­ten­ge­setz, die Kom­mis­si­ons­prä­si­den­tin Ursu­la von der Ley­en dazu auf­ge­ru­fen, sich hin­ter das EU-Lie­­fer­ke­t­­ten­­ge­­setz zu stel­len und den Pro­zess trans­pa­ren­ter zu gestal­ten. Die Pres­se­mit­tei­lung vom 8.2. fin­den Sie hier.

Quel­le: Initia­ti­ve Lieferkettengesetz


Dazu: Unternehmen.tun in Schleswig-Holstein 

Im Rah­men der Serie Unternehmen.tun konn­te das Bünd­nis Eine Welt Schles­­wig-Hol­stein e.V. auf ihrem Zukunft.Global-Blog bereits eini­ge Fir­men vor­stel­len, die sich ent­schie­den haben den Weg zu mehr Gerech­tig­keit in Lie­fer­ket­ten oder Gemein­­wohl-Öko­­­no­­mie ein­zu­schla­gen. Sie zei­gen: Es ist defi­ni­tiv mög­lich, damit erfolg­reich zu sein. Hier gelan­gen Sie zum Blog.

Quel­le: Bünd­nis Eine Welt Schles­­wig-Hol­stein e.V.


Bürger*innen beschlie­ßen Emp­feh­lun­gen für ein nach­hal­ti­ge­res und gesün­de­res Europa

Kli­ma­wan­del, Umwelt und Gesund­heit stan­den im Mit­tel­punkt der Bera­tun­gen der Bürger*innen, die vom 7. bis 9. Janu­ar 2022 in Nato­lin (War­schau, Polen) statt­fan­den. Das enga­gier­te Euro­päi­sche Bür­ger­pa­nel hielt sei­ne drit­te und letz­te Sit­zung im Hybrid­for­mat ab und ver­ab­schie­de­te 51 Emp­feh­lun­gen, die auf der nächs­ten Ple­n­ar­kon­fe­renz zur Zukunft Euro­pas dis­ku­tiert wer­den sol­len. Details fin­den Sie hier und direkt als pdf zum Download.


Ent­schei­dung zu Rüstungsexporten

in die­sem Jahr könn­te die Bun­des­re­pu­blik erst­mals ein Rüs­tungs­export­kon­troll­ge­setz bekom­men. So plant es jeden­falls das grün­ge­führ­te Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um. „Die Ent­schei­dun­gen über Rüs­tungs­expor­te brau­chen eine restrik­ti­ve und kla­re gesetz­li­che Grund­la­ge“, sag­te der zustän­di­ge Staats­se­kre­tär Sven Gie­gold der taz. „Wenn alles nach Plan ver­läuft, haben wir im zwei­ten Halb­jahr einen ers­ten Gesetz­ent­wurf.“ Hier gelan­gen Sie zum Artikel.

Quel­le: TAZ


Prak­tisch kein Mee­res­tier lebt mehr frei von Plastik

Plas­tik hat die letz­ten Win­kel der Welt­mee­re erreicht, belegt eine neue Meta­stu­die, die die Umwelt­schutz­or­ga­ni­sa­ti­on WWF und das Alfred-Wege­­ner-Ins­ti­­tut (AWI) für Polar- und Mee­res­for­schung ver­öf­fent­licht haben. Wie stark die Plas­tik­kri­se sich bereits auf Arten und Lebens­räu­me im Meer aus­wirkt, zeich­net die Meta­stu­die so umfas­send und detail­liert nach wie kei­ne Lesen Sie hier den Artikel.

Quel­le: Die Zeit


Kurz mal die SDGs erklären?

Das geht mit dem Video vom Eine Welt Forum Kiel e.V.! Ein span­nen­des Pro­jekt aus dem Nor­den – Schau­en Sie es sich hier mal an.

Quel­le. Eine Welt Forum Kiel e.V


Lese­tipp zum Wochenende

Tina Teu­cher geht in der neu­en Blog-Rei­he “Was denn nun?” typi­schen Nach­hal­tig­keits­fra­gen im All­tag auf den Grund. Elek­tro­au­to oder Die­sel? Glas oder Plas­tik Ver­pa­ckung? Äpfel von hier oder aus Über­see? Honig essen für die Bie­nen oder nicht? Los gehts mit der viel­ge­stell­ten Fra­ge nach dem “rich­ti­gen” Antrieb für’s Auto. Die For­schung geht zum Glück immer wei­ter — was heu­te noch als “wahr” gilt, kann mor­gen schon über­holt sein. Eine aktu­el­le Ein­schät­zung gibt’s im Nach­hal­tig­keits­blog.

Quel­le: Web­sei­te Tina Teucher: 


Publi­ka­tio­nen und Studien

mach­­bar-Bericht 2021: Ernäh­rung, Kli­ma und Gesundheit

Der aktu­el­le mach­­bar-Bericht “Das gro­ße Gan­ze”, her­aus­ge­ge­ben von VEN­RO und Mit­glie­dern des Netz­werks Agen­da 2030, for­mu­liert Hand­lungs­emp­feh­lun­gen, wie Kli­ma­schutz, Ernäh­rungs­si­cher­heit und eine gute Gesund­heits­vor­sor­ge bes­ser mit­ein­an­der ver­bun­den wer­den kön­nen. Hier gelan­gen Sie zum Bericht.

Quel­le: Deut­sche Gesell­schaft CLUB OF ROME


Glo­bal Risks Report 2022

Die Stif­tung Welt­wirt­schafts­fo­rum führt die Befra­gung jähr­lich durch, das Ergeb­nis trägt sie in ihrem Welt­ri­si­ko­be­richt zusam­men, der tra­di­tio­nell auf dem Welt­wirt­schafts­fo­rum im schwei­ze­ri­schen Davos erscheint. Die öko­lo­gi­sche Kri­se belegt inzwi­schen die Plät­ze 1 bis 5 in den Top 10 der größ­ten glo­ba­len Risi­ko­fak­to­ren — laut Welt­wirt­schafts­fo­rum. Das Ver­sa­gen beim Brem­sen des Kli­ma­wan­dels wur­de am häu­figs­ten genannt bei der Fra­ge nach dem größ­ten Risi­ko für die Mensch­heit in den kom­men­den zehn Jah­ren. Auf Platz zwei und drei lie­gen eng damit ver­bun­de­ne Gefah­ren: extre­mes Wet­ter und das Arten­ster­ben. Hier gelan­gen Sie zum Report.

Quel­le: World Eco­no­mic Forum


Kli­ma­re­si­li­enz in der Stadt der Zukunft. 

DIe Publi­ka­ti­on prä­sen­tiert Ergeb­nis­se aus 15 Pro­jek­ten im The­men­be­reich Kli­ma­an­pas­sung und berei­tet so Erkennt­nis­se aus der Zukunfts­stadt­for­schung des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Bil­dung und For­schung für die kom­mu­na­le Pra­xis auf. Lesen Sie hier die gan­ze Publikation.

Quel­le: Deut­sches Insti­tut für Urba­nis­tik gGmbH


Kli­­ma­­ge­­rech­­ti­g­keits-Check der Ampel- Regierung 

Mit die­ser Ana­ly­se erhal­ten Sie einen Über­blick über die Kli­ma­po­li­tik der Ampel-Regie­rung aus Kli­ma­ge­rech­tig­keits­per­spek­ti­ve. Auch wenn die­se ambi­tio­nier­ter ist als zuvor, bleibt es eine Poli­tik im Nor­mal­be­trieb. Das reicht nicht, um die kata­stro­pha­len Fol­gen der Kli­ma­kri­se in den Griff zu bekommen.Der Kli­­ma­­ge­­rech­­ti­g­keits-Check zeigt nicht nur die viel­fäl­ti­gen Lücken und Fall­stri­cke der öko­lo­gi­schen Moder­ni­sie­rung, wie sie die Ampel ver­folgt, son­dern auch, wo es offe­ne Flan­ken, inter­ne Unei­nig­keit und umstrit­te­ne Poli­tik­be­rei­che gibt. Hier fin­den Sie die Publikation:

Quel­le: Kon­zept­werk Neue Öko­no­mie e.V.


Boden-Burn­out

Noch 60 Ern­ten, dann ist Schluss, sagt eine Stu­die der Ver­ein­ten Natio­nen. Der Grund: ero­dier­te Böden. Auch in Euro­pa. Was tun? Hier gelan­gen Sie zum Beitrag.

Quel­le: 3sat


Stu­die über die Koh­len­stoff­emis­sio­nen der Häfen der Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­ti­on Trans­port & Environment 

Der Hafen in Ham­burg belegt den 3ten Platz der Häfen mit den höchs­ten Schad­stoff­emis­sio­nen in Euro­pa. Aus­ge­hend von einer neu­en Unter­su­chung der Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­ti­on Trans­port & Envi­ron­ment ver­ur­sacht der Ham­bur­ger Hafen jähr­lich 4,7 Mil­lio­nen Ton­nen Co2, fast so viel wie ein Koh­le­kraft­werk. Mit ihrer Unter­su­chung will Trans­port & Envi­ron­ment eine Debat­te über die Kli­ma­aus­wir­kun­gen von Häfen ansto­ßen. Nach Ansicht der NGO kön­nen die­se viel mehr für die Umwelt tun, indem sie bei­spiels­wei­se Schif­fen beim Anle­gen erneu­er­ba­re Ener­gie (Land­strom) anbie­ten und sich dem Kampf für eine Kli­ma­ge­setz­ge­bung anschlie­ßen. Lesen Sie hier die Stu­die.

Quel­le: Euro­pean Fede­ra­ti­on for Trans­port and Environment 


Inter­­net-Tipps

Neue App “news.oder.fake”

Deutsch­lands ers­tes seriö­ses News­ga­me ist da. Es bie­tet auf spie­le­ri­scher Wei­se einen fun­dier­ten Umgang mit den rele­van­ten The­men Poli­tik, Gesell­schaft, Wirt­schaft und Nach­hal­tig­keit. Mit der kos­ten­lo­sen App und dem inter­ak­ti­ven Ansatz möch­te das Social Start­up aus Augs­burg einen Bei­trag zu mehr Medi­en­kom­pe­tenz leis­ten. Mehr Infor­ma­tio­nen zum Spiel und den Down­­load-Link gibt es hier.

Quel­le: nof UG


CORRECTIV.Faktencheck

Geziel­te Des­in­for­ma­ti­on wird genutzt, um unse­re Gesell­schaft zu spal­ten, Hass zu ver­brei­ten oder Geschäf­te zu betrei­ben. Ein­sei­ti­ge oder fal­sche Infor­ma­tio­nen kre­ieren ver­zerr­te Welt­bil­der. Der CORRECTIV.Faktencheck wirkt dem ent­ge­gen und deckt tag­täg­lich Falsch­in­for­ma­tio­nen, Gerüch­te und Halb­wahr­hei­ten auf. Hier gle­an­gen Sie zur Webseite.

Quel­le: COR­REC­TIV – Recher­chen für die Gesell­schaft gGmbH


Digi­ta­ler Tausch­la­den TauschKliMOTTE 

Der digi­tal unter­stütz­te Tausch­la­den Tausch­k­li­mot­te in Alto­na ermög­licht es, Nutzer*innen, Gegen­stän­de, die sie nicht mehr benö­ti­gen, gegen Tau­schein­hei­ten oder ande­re Objek­te zu tau­schen. Die Wei­ter­nut­zung der Gegen­stän­de spart Abfäl­le und CO2 ein. So bis­her knapp 470 Ton­nen in allen 3 Tausch­lä­den. Alle Gegen­stän­de kön­nen auch über die Web­sei­te ein­ge­se­hen werden.

Quel­le: share­to­pia e.V.


Peti­tio­nen

Schu­les­sen in Ham­burg muss bezahl­bar bleiben 

In Ham­burg wird das Schu­les­sen teu­rer, weil die Stadt die För­de­rung kom­plett streicht. Die Schüler*innen-Kammer (SKH) hat des­halb eine Peti­ti­on gestar­tet und for­dert einen sozi­al gestaf­fel­ten Zuschuss auf Schu­les­sen in Sekun­dar­stu­fe 1+2. Lesen Sie hier ein Inter­view dazu und machen Sie mit und unter­zeich­nen Sie hier die Petiion.

Quel­le: Schüler*innen-Kammer Ham­burg (SKH)


Aus­schrei­bun­gen und Wettbewerbe

Mit­­mach-Akti­on „Gesucht: Ham­burgs Fai­re Büros“ 

Von der Tee­kü­che bis zum Smart­phone – Wie Fair sind Ham­burgs Büros auf­ge­stellt? Dar­über möch­te die Fair Trade Stadt Ham­burg im Rah­men ihrer Kam­pa­gne „Ham­burg, mach dich Fair!“ mit mög­lichst vie­len Men­schen ins Gespräch kom­men. Alle Büros sind dazu ein­ge­la­den, ihre Erfah­run­gen zu tei­len. Als Dan­ke­schön win­ken attrak­ti­ve Preise.Mehr Infor­ma­tio­nen zur Mit­­mach-Akti­on fin­den Sie hier.

Quel­le: Fairtradestadt


För­der­fonds „Jun­ges Enga­ge­ment im Kli­­ma- und Umwelt­schutz“ der Bür­ger­stif­tung Hamburg

Mit der Ein­rich­tung des Fonds sol­len Jugend­li­che aus Ham­burg (10 – 25 Jah­re) unter­stützt wer­den, ihre eige­nen Pro­jek­te und Ideen zum Umwelt- und Kli­ma­schutz umzu­set­zen. Die maxi­ma­le För­der­sum­me beträgt 3.000€. Wich­tig ist, dass die jun­gen Men­schen sowohl Impuls­ge­ber als auch Durch­füh­ren­de der Pro­jek­te sind. Die aktu­el­len Antrags­fris­ten, die Antrags­un­ter­la­gen und För­der­kri­te­ri­en sowie wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum För­der­fonds und zum Jugend­um­welt­rat fin­den Sie hier.


World Uni­ver­si­ty Ser­vice (WUS)-Förderpreis 2022 Bil­dung für nach­hal­ti­ge Entwicklung 

Die WUS ver­gibt einen För­der­preis für Abschluss­ar­bei­ten von Absolvent*innen an deut­schen Hoch­schu­len, die sich in ihren Stu­di­en­ab­schluss­ar­bei­ten – gleich wel­cher Fach­rich­tung – mit einem der fol­gen­den The­men der Sus­tainable Deve­lo­p­ment Goals (SDGs) aus­ein­an­der­ge­setzt haben:

  • Bil­dung für nach­hal­ti­ge Entwicklung
  • Glo­ba­les Lernen
  • Men­schen­recht auf Bildung
  • Migration/Flucht (bis 2020)

Bewer­bungs­schluss ist der 28.02.2022. Wei­te­re infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier.

Quel­le: World Uni­ver­si­ty Ser­vice, Deut­sches Komi­tee e.V.


17. Mee­res­wett­be­werb 

Unse­re Mit­glieds­or­ga­ni­sa­ti­on, die Deut­sche Mee­res­stif­tung rich­tet auch in die­sem Jahr ihren Mee­res­wett­be­werb aus. Das Mot­to „Die For­schung, die wir brau­chen – für den Oze­an, den wir wol­len“ lehnt sich an die UN-Deka­­de der Oze­an­for­schung für Nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung an. Noch bis zum 31. März kön­nen sich Jugend­li­che mit ihren eige­nen For­schungs­ideen bewer­ben. Drei Teams wer­den aus­ge­wählt und dür­fen in den kom­men­den Som­mer­fe­ri­en auf Expe­di­ti­on mit der ALDE­BA­RAN gehen. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier.

Quel­le: Deut­sche Meeresstiftung.


Ter­mi­ne

10. Glo­ba­ler Klimastreik

Am 25.03. fin­det der 10. Glo­ba­le Kli­ma­streik statt. Die Ampel­po­li­tik #Reicht­Halt­Nicht um die 1,5°C‑Grenze ein­zu­hal­ten. Wir brau­chen drin­gend einen Wan­del in der Poli­tik, damit wir anfan­gen die Men­schen und nicht die Pro­fi­te zu schüt­zen. Alle Infor­ma­tio­nen zum Streik fin­den Sie hier.


Pio­neers of Chan­ge 6. Online Summit

Der dies­jäh­ri­ge Online Sum­mit fin­det vom 10.–12.März unter dem Mot­to “Brü­cken bau­en für eine mensch­li­che Zukunft” mit mehr als 30 Spea­k­ern und über 50 kos­ten­lo­se Work­shops zu Zukunfts­the­men statt.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Ver­an­stal­tung und Anmel­dung fin­den Sie hier.

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