urgewald und WEED kritisieren den BMZ-Aktionsplan „Starke Partnerschaften für eine erfolgreiche Wirtschaft“. Dieser sieht vor die Zusammenarbeit mit der deutschen Wirtschaft zu priorisieren und weitere Mittel der Entwicklungsfinanzierung an Projekte privater Unternehmen im Globalen Süden umzuleiten. Die Regierung unterstützt diese bereits in Milliardenhöhe, auch wenn sie nur selten entwicklungspolitische Ziele verfolgen. Die Organisationen warnen vor einer Verschmelzung privater und öffentlicher Interessen, die Mittel in profitträchtige Sektoren lenkt. Sie fordern stattdessen direkte öffentliche Investitionen in soziale und ökologische Infrastruktur. Hier geht es zur ganzen Stellungnahme.
Quelle: Verband Entwicklungspolitik Niedersachsen e.V. (VEN) VEN-Nachrichten 6/25
