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Kom­men­tar des Zukunfts­rats zum Zwi­schen­be­richt zur Ham­bur­ger Nachhaltigkeitsstrategie

Posted on 16. Dezember 2025

In einer ganz­tä­gi­gen Action Lab zur Nach­hal­tig­keit am 28. Novem­ber hat die Zwei­te Bür­ger­meis­te­rin Katha­ri­na Fege­bank zwei wich­ti­ge Nach­rich­ten verkündet:

  • Ham­burg ist Mit­glied im kom­mu­na­len Club Agen­da 2030 gewor­den und hat dazu die kom­mu­na­le Mus­ter­re­so­lu­ti­on zu Agen­da 2030

Das ist gut, denn der Aus­tausch mit ande­ren Kom­mu­nen kann vie­le Inspi­ra­tio­nen geben. Das Rad muss nicht in Ham­burg erfun­den wer­den. Wir lesen aus der Unter­zeich­nung der Mus­ter­re­so­lu­ti­on, dass wir auf eine Stär­kung der Bezir­ke und Stadt­tei­le erhof­fen können.

  • Der Senat hat einen Zwi­schen­be­richt zum Umset­zungs­stand der SDGs in Ham­burg ver­öf­fent­licht. Der Bericht soll auch in leich­ter Spra­che ver­öf­fent­licht werden.

Das sind zwei ermun­tern­de Nach­rich­ten, denn der Zwi­schen­be­richt ent­hält eini­ge wich­ti­ge Aus­sa­gen, die ein struk­tu­rier­tes und koor­di­nier­tes und tech­nisch unter­stütz­tes Vor­ge­hen erhof­fen lassen.

Der Zwi­schen­be­richt beschreibt den Pro­zess, der die Ham­bur­ger Nach­hal­tig­keits­stra­te­gie bis Ende 2026 lie­fern soll. Er beschreibt, die umfang­rei­chen Maß­nah­men, die bereits getrof­fen wor­den sind, um das Ziel zu errei­chen. So hat man z.B. KI dazu genutzt, gro­ße Daten­be­stän­de elek­tro­nisch zu durch­fors­ten und für Nach­hal­tig­keit rele­van­te Doku­men­te zu iden­ti­fi­zie­ren und Bezü­ge zu den SDGs und den Unter­zie­len her­zu­stel­len. Der Gesamt­pro­zess soll von einer behör­den­über­grei­fen­den Arbeits­grup­pe und einem Len­kungs­gre­mi­um koor­di­niert und stra­te­gisch beglei­tet wer­den. Erfreu­lich ist die kla­re Ziel­set­zung, dabei neben den Behör­den auch rele­van­te Stake­hol­der aus Wis­sen­schaft und orga­ni­sier­ter Zivil­ge­sell­schaft fort­lau­fend sowohl im Ent­wick­lungs­pro­zess als auch in der Umset­zung der Stra­te­gie aktiv einzubinden.

Die Nach­hal­tig­keits­stra­te­gie soll eine Dach­stra­te­gie für bestehen­de Stra­te­gien, Pro­gram­me und Maß­nah­men wer­den und wird mit den zen­tra­len Leit­prin­zi­pi­en Betei­li­gung und Trans­pa­renz in das Open Govern­ment Part­ner­ship (OGP) Local ein­ge­bracht. Im Früh­jahr 2026 sol­len eine Hand­voll Schwer­punkt­the­men iden­ti­fi­ziert wer­den, die an Fokus­ti­schen ver­tieft werden.

Die Ham­burg Sus­taina­bi­li­ty Week – ergänzt von ande­ren unter­jäh­ri­gen For­ma­ten – soll ein zen­tra­les Instru­ment wer­den und ver­ste­tigt wer­den. Wir erin­nern gern an die­ser Stel­le, dass Vor­schlä­ge für öffent­li­che Ver­an­stal­tun­gen wäh­rend der Sus­taina­bi­li­ty Week 2026 (26.6.–3.7.2026) will­kom­men sind. Alle Details und For­mu­lar für Vor­schlä­ge sind auf der HSW-Web­sei­te zu fin­den. Ver­an­stal­tungs­vor­schlä­ge kön­nen schon jetzt ein­ge­tra­gen wer­den, spä­tes­tens aber bis zum 31. März 2026.

Nach Ver­ab­schie­dung der Nach­hal­tig­keits­stra­te­gie soll die­se „für Bürger:innen erfahr­bar gemacht“ wer­den, mit beson­de­ren Augen­merk auf die Zusam­men­ar­beit mit Jugend­li­chen. Der Zukunfts­rat fin­det, dass die Inter­es­sen der Jugend­li­chen von Anfang an in jeder Hin­sicht und aus­drück­lich beach­tet wer­den müssen.

Als Zwi­schen­er­geb­nis sind auch die bis­her vor­lie­gen­den Nach­hal­tig­keits­in­di­ka­to­ren im SDG-Dash­board ver­öf­fent­licht wor­den. Erfreu­lich war zu sehen, dass in den letz­ten 3–4 Mona­ten gut 80 % der 114 Indi­ka­to­ren aktua­li­siert wur­den. Zehn Indi­ka­to­ren wer­den noch über­ar­bei­tet, heißt es dort.

Es gibt viel zu tun. Lasst uns das gemein­sam anpa­cken, viel ver­netz­ter arbei­ten als bis­her – über alle Sek­to­ren­gren­zen hin­weg. Es ist unse­re gemein­sa­me Zukunft!

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