Eine neue Studie zeigt, dass klimaskeptische Einstellungen in Deutschland nicht mehr nur eine kleine, laute Minderheit betreffen. Warum werden selbst klimaoffene Menschen kritischer und welche Rolle spielt Vertrauen in die Politik dabei?
Nach der jüngsten Hitzewelle in Deutschland und den Waldbränden in Frankreich, Spanien und Belgien bleibt eigentlich nur eine Schlussfolgerung: Die Klimakrise ist real. Wir müssen etwas dagegen unternehmen.
Doch statt sich dieser Erkenntnis zu stellen und auf die steigenden Temperaturen und ihre Folgen entsprechend zu reagieren, scheinen große Teile der Bevölkerung sich für einen anderen Weg zu entscheiden: Klimaskepsis. Diesen Schluss ziehen jedenfalls mehrere Langzeitstudien der Kommunikationsforschung.
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