Ham­burg, 17.03.2022

Lie­be Leser*innen,

wir hof­fen, es geht Ihnen gut in die­sen doch sehr beweg­ten Zei­ten. Der ent­setz­li­che Krieg in der Ukrai­ne macht uns fas­sungs­los, die Fol­gen könn­ten für den Kli­ma­schutz beson­ders im Bereich Ener­gie­wen­de nega­tiv sein, wenn wir, wenn auch vor­über­ge­hend, wie­der auf Atom­kraft und Koh­le set­zen. Auch die Lebens­mit­tel­ver­sor­gung und die ein­her­ge­hen­den wirt­schaft­li­chen und sozia­len Fol­gen wer­den uns vor Her­aus­for­de­run­gen stel­len. Auf der ande­ren Sei­te erle­ben wir eine Wel­le von Hilfs­be­reit­schaft und Zusam­men­halt, die Hoff­nung macht. Gera­de jetzt wich­tig, das wir uns als Zukunfts­rat gemein­sam mit Ihnen für zukunfts­wei­sen­de Pro­jek­te enga­gie­ren. Dafür kön­nen wir als gemein­nüt­zi­ger Ver­ein Ihre Unter­stüt­zung gut gebrau­chen, ent­we­der durch eine Mit­glied­schaft oder durch Spenden.

Bank­ver­bin­dung:

Stif­tung Zukunfts­rat Ham­burg e.V.

GLS Gemein­schafts­bank eG

BIC: GENODEM1GLS

IBAN: DE61430609670000210210

Wir bedan­ken uns ganz herz­lich für Ihre Unterstützung!

Nun wün­schen wir Ihnen aber infor­ma­ti­ve Lese­stun­den mit unse­rem Rundbrief!

Ihr Zukunfts­­rat-Team


Unse­re Kategorien

In eige­ner Sache 

Von unse­ren Mitgliedern

Ham­burg

Über den Tellerrand

Publi­ka­tio­nen und Studien

Inter­­net-Tipps

Peti­tio­nen

Ter­mi­ne


In eige­ner Sache

Mit­schnitt und Bericht des 78. Rats­tref­fens zu Bürger*innenbeteiligung

Für alle, die am 15.2. nicht am 78. Rats­tref­fen zum The­ma  “Par­ti­zi­pa­ti­on — Bür­ger­nä­he — Nach­hal­tig­keit — Auf­bruch in Ham­burg? teil­neh­men konn­ten, haben wir einen Mit­schnitt der Ver­an­stal­tung auf unse­rem You­­tu­be-Kanal geteilt. Dis­ku­tiert haben wir mit

Dr. Doro­thée Sta­pel­feldt, Sena­to­rin Behör­de für Stadt­ent­wick­lung und Woh­nen – Stich­wort: Stadt­Werk­statt. 

Dr. Alex­an­der von Vogel, Staats­rat Behör­de für Wis­sen­schaft, For­schung, Gleich­stel­lung und Bezir­ke – Stich­wort: Ham­bur­ger Bürger:innen-Beteiligungsbericht 2020 und 

Kay Gät­gens, Bezirks­amts­lei­ter Eims­büt­tel – Stich­wort: Sozia­les Leit­bild Eims­büt­tel 2040.

Durch den Abend führ­ten Hele­na Pel­­to­­nen-Gas­s­­mann und Dr. Ulf Skirke.

Hier fin­den Sie das Pro­to­koll des Rats­tref­fens und hier gelan­gen Sie direkt zu unse­rem You­tube Kanal.


Aus­schrei­bung 3. Ham­bur­ger Zukunfts­preis: Wie wol­len wir in Zukunft zusam­men leben?

Der mit 3000 Euro dotier­te Ham­bur­ger Zukunfts­preis unter dem Mot­to: “Wie wol­len wir in Zukunft zusam­men leben?” geht in die 3. Run­de. Ziel des Zukunfts­prei­ses ist es, Pro­jekt­ideen und Vor­schlä­ge zu för­dern, die zu Zukunfts­fä­hig­keit und Nach­hal­tig­keit der Gesell­schaft bei­tra­gen – im Sin­ne der Agen­da 2030 für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung. Bewer­ben kön­nen sich Jugend­li­che und jun­ge Erwach­se­ne bis 30 Jah­ren aus der Metro­pol­re­gi­on Ham­burg bis zum 30. Juni 2022. Der 3. Zukunfts­preis Ham­burg 2022 wird in Koope­ra­ti­on mit Mehr Demo­kra­tie Ham­burg aus­ge­schrie­ben und wird unter­stützt von der Gemein­­wohl-Öko­­­no­­mie Ham­burg. Alle Infor­ma­tio­nen fin­den Sie auf unse­rer Webseite


Die Dough­nut Coali­ti­on Ham­burg läd ein zur Mitarbeit

Die Dough­nut Coali­ti­on Ham­burg lädt alle inter­es­sier­ten Grup­pen und Orga­ni­sa­tio­nen, die sich in Ham­burg um die sozi­al-öko­­­lo­­gi­­sche Trans­for­ma­ti­on bemü­hen, zur Beschäf­ti­gung mit der „Dough­nut Öko­no­mie“ als ande­re Wirt­schafts­wei­se und vor allem als Kom­pass für das eige­ne und das poli­ti­sche Han­deln Ham­burgs ein. Die Coali­ti­on hat in den letz­ten Mona­ten aus den ver­füg­ba­ren Daten einen Pro­to­typ eines „Dough­nut für Ham­burg“ berech­net, der in den unter­schied­li­chen Berei­chen zeigt, wie weit die Ham­bur­ger Poli­tik und Ver­wal­tung noch von der Ermög­li­chung einer zukunfts­fä­hi­gen Lebens­wei­se ent­fernt sind. Mehr Infor­ma­tio­nen dazu und zur Mög­lich­keit der Mit­ar­beit fin­den Sie auf unse­rer Web­sei­te im aktu­el­len HEINZ oder direkt hier.


Von unse­ren Mitgliedern

Plas­­tik-Diät – Kam­­pa­­g­nen-Par­t­­ner und Unter­stüt­zen­de gesucht

Am Mon­tag, den 28. März, star­tet die 3‑wöchige Plas­­tik-Diät: Das Bal­tic Envi­ron­men­tal Forum sucht Orga­ni­sa­tio­nen, die die Inhal­te wei­ter­ver­brei­ten oder sich mit einem Gast­bei­trag an der Kam­pa­gne betei­li­gen möch­ten. Zusam­men kön­nen wir mehr bewe­gen! Kon­takt unter chemieteam@​bef-​de.​org.

Für Verbraucher*innen: Fol­gen Sie der Kam­pa­gne unter @bef.deutschland auf Insta­gram und infor­mie­ren Sie sich über den Zusam­men­hang zwi­schen unse­rem Plas­tik­kon­sum und der Kli­ma­kri­se. Mit einem Fokus auf Lebens­mit­tel­ver­pa­ckun­gen aus Plas­tik wer­den The­men von Recy­cling bis Öko­bi­lan­zen abge­deckt und das Wis­sen und die Werk­zeu­ge an die Hand gege­ben, um für min­des­tens 3 Wochen Plas­tik zu fas­ten! Betei­li­gen Sie sich an Wis­sens­quiz­zen, Dis­kus­sio­nen und redu­zie­ren für 3 Wochen ihren Plas­­tik-Kon­­­sum. Anschlie­ßend wer­den Sie in der Lage sein, die­se „Diät“ in eine ech­te Lebens­sti­län­de­rung zu ver­wan­deln. Alle Infor­ma­tio­nen zur Kam­pa­gne fin­den Sie hier.

Quel­le: Bal­tic Envi­ron­men­tal Forum Deutsch­land e. V. 


Ham­burg

Krieg in der Ukrai­ne: So kön­nen Sie von Ham­burg aus helfen 

Hier fin­den Sie einen Über­blick über Hilfs­mög­lich­kei­ten für Men­schen in und aus der Ukrai­ne. Da sich die Bedar­fe kurz­fris­tig ver­än­dern kön­nen, wird die­se Sei­te lau­fend aktualisiert.

Quel­le lag­fa Ham­burg (Lan­des­ar­beits­ge­mein­schaft der Frei­wil­li­gen­agen­tu­ren Hamburg) 


Pla­kat­wel­le zum Glo­ba­len Kli­ma­streik der Ham­bur­ger Par­ents for Future Gruppe 

Der Glo­ba­le Kli­ma­streik am 25.03. muss GROSS wer­den, denn die Regie­rung hat immer noch kei­ne aus­rei­chen­den Plä­ne vor­ge­stellt, wie sie das 1.5 Grad Limit errei­chen und die not­wen­di­gen Kli­ma­schutz­maß­nah­men umset­zen will. Par­ents for Future macht des­halb vom 25.02 bis 25.03.22. mit einer gro­ßen Pla­kat­ak­ti­on auf die Kli­ma­kri­se auf­merk­sam. Viel­leicht haben Sie schon Pla­ka­te in ihrem Stadt­teil ent­deckt? Sonst gibt es wei­ter­hin die Mög­lich­keit, an der Akti­on teil­zu­neh­men. Alle Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier.

Quel­le: Par­ents for Future Hamburg


Ham­bur­ger Kli­ma­po­li­tik bis­lang gescheitert

Anhand der neu­es­ten Ener­­gie- und CO2-Bilanz des Sta­tis­ti­schen Amtes für Ham­burg und Schles­­wig-Hol­stein für das Jahr 2020 kri­ti­siert der BUND, dass die Kli­ma­po­li­tik des Sena­tes kei­ne Wir­kung zei­ge. Der viel zu gerin­ge Rück­gang des CO2-Aus­­s­to­­ßes von 2018 auf 2020 sei zur Hälf­te auf den höhe­ren Anteil erneu­er­ba­rer Ener­gie im Strom­netz zurück­zu­füh­ren, zu dem Ham­burg nichts bei­getra­gen habe. Der Rest gin­ge auf die Coro­na­pan­de­mie zurück, die sich ins­be­son­de­re auf den Ver­kehrs­sek­tor aus­ge­wirkt habe.

Die vor­läu­fi­ge Ener­gie­bi­lanz und CO2-Bilan­­zen für Ham­burg 2020 kön­nen Sie hier einsehen.

Lesen Sie hier die Pres­se­mit­tei­lung des BUND.

Quel­le: BUND Hamburg


Daten des Umwelt­bun­des­amts: CO2-Emis­­sio­­nen wie­der gestiegen

Die kli­ma­schäd­li­chen Emis­sio­nen sind in Deutsch­land 2021 nach einem kur­zen Ein­bruch im Zuge der Coro­na­kri­se gestie­gen, und zwar um 4,5 Pro­zent. Ins­be­son­de­re in den Berei­chen Ver­kehr und Gebäu­de hat Deutsch­land die Vor­ga­ben des Kli­ma­schutz­ge­set­zes erneut ver­fehlt, und zwar vor allem durch die Öl- und Gas­hei­zun­gen, deren Fül­lung zu nen­nens­wer­ten Tei­len aus Russ­land impor­tiert wird. Lesen Sie hier weiter.

Quel­le: Klima-Allianz


Machen Sie mit bei HAM­BURG RÄUMT AUF vom 25. März bis zum 3. April 2022

Die Stadt­rei­ni­gung Ham­burg ruft zu Ham­burgs größ­ter Auf­räum­ak­ti­on vom 25. März bis zum 3. April 2022 auf. Bil­den Sie ein­fach zusam­men mit Ande­ren ein Auf­räum­team, bestim­men Sie eine Sam­mel­flä­che und mel­den Sie sich an. Die Stadt­rei­ni­gung Ham­burg stellt allen Frei­wil­li­gen kos­ten­los Hand­schu­he und Müll­sä­cke zur Ver­fü­gung und küm­mert sich um die umwelt- und fach­ge­rech­te Ver­wer­tung und Ent­sor­gung des gesam­mel­ten Abfalls. Hier kön­nen Sie sich für „Ham­burg räumt auf!“ anmelden.

Quel­le: Stadt­rei­ni­gung Hamburg 


Ackern ler­nen – Gemü­se­an­bau im Miet­gar­ten in Barsbüttel

Auch 2022 kann in Ham­burg Bars­büt­tel wie­der mit “mei­ne ern­te” bei Fami­lie Wrig­gers gegärt­nert wer­den. In den Gemü­se­gär­ten zum Mie­ten fin­den Gar­ten­neu­lin­ge, aber auch erfah­re­ne Gärtner*innen von Anfang Mai bis Ende Okto­ber ihr Gar­ten­glück. Am Stand­ort in Bars­büt­tel sind wir seit 2021 neu dabei. Für die Gar­ten­sai­son 2022 sind noch Gär­ten frei! Eine Buchung der Miet­gär­ten ist über den Online­shop von “mei­ne ern­te” mög­lich.

Quel­le: „mei­ne ernte“ 


Über den Tellerrand

CETA – Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat entschieden

Mehr Demo­kra­tie berich­tet: Die vor­läu­fi­ge Anwen­dung von CETA ist ver­fas­sungs­kon­form. ABER das Gericht hat eini­ge wich­ti­ge Fest­stel­lun­gen getrof­fen, die es ohne die Kla­ge von Mehr Demo­kra­tie nicht gege­ben hät­te. Das Urteil ist kein ver­fas­sungs­recht­li­cher Frei­brief für CETA. Wenn das Zustim­mungs­ge­setz vor­liegt, wäre eine erneu­te Kla­ge zum Bei­spiel gegen die kon­zern­freund­li­chen Schieds­ge­rich­te, die aktu­ell noch gar nicht ange­wen­det wer­den, mög­lich. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und die Pres­se­mel­dung zur Ver­fas­sungs­be­schwer­de “Nein zu CETA”. fin­den Sie hier.

Quel­le: Mehr Demo­kra­tie e.V.


Alte Arz­nei­mit­tel wie­der nutz­bar machen 

Zwei­te Chan­ce für abge­lau­fe­ne Schmerz­mit­tel & Co: Ein For­scher­team der Uni­ver­si­tät Erlan­­gen-Nürn­­berg gewinnt in einem DBU Pro­jekt Wirk­stof­fe aus alten Medi­ka­men­ten zurück und ver­wer­tet sie neu. Für eine nachhaltig|ere For­schung! Lesen Sie hier weiter.

Quel­le: Deut­sche Bun­des­stif­tung Umwelt


Nur Erneu­er­ba­re Ener­gien schaf­fen Frieden

Wir könn­ten von heu­te auf mor­gen auf sämt­li­che Ener­gie­lie­fe­run­gen aus Russ­land ver­zich­ten, sagt die Ener­gie­öko­no­min Clau­dia Kem­fert und mahnt: solan­ge wir nicht aus fos­si­len Ener­gien aus­stei­gen, dro­hen immer wie­der Kriegs­ge­fah­ren. Lesen Sie hier das Interview.

Quel­le. NATUR­STROM AG


Bericht des Weltklimarates

Der Welt­kli­ma­rat IPCC hat den zwei­ten Teil sei­nes Berichts zum Kli­ma­wan­del vor­ge­stellt und warnt noch ein­dring­li­cher vor den nega­ti­ven Aus­wir­kun­gen des Kli­ma­wan­dels. Neue Erkennt­nis­se gibt es vor allem über den Zusam­men­hang von Erd­er­wär­mung mit kon­kre­ten regio­na­len Extrem­wet­ter­er­eig­nis­sen und Kata­stro­phen. Der Zeit­raum für Anpas­sun­gen ist laut Welt­kli­ma­rat noch vor­han­den – aber begrenzt.

Lesen Sie hier den Artikel.

Quel­le: deutschlandfunk


Gemein­sa­me CSO-Erklä­rung zum EU-Afri­­ka-Gip­­fel für eine grü­ne und gerech­te EU-Afrika-Partnerschaft

Beim sechs­ten EU-Afri­­ka-Gip­­fel, der am 17. und 18. Febru­ar 2022 unter fran­zö­si­schem und sene­ga­le­si­schem Vor­sitz in Brüs­sel statt­fand, for­dern die 63 zivil­ge­sell­schaft­li­che Orga­ni­sa­tio­nen aus Afri­ka und Euro­pa eine ver­stärk­te und ent­wick­lungs­ori­en­tier­te Kli­­ma- und Ener­gie­zu­sam­men­ar­beit. Lesen Sie hier weiter.

Quel­le: germanwatch


UN-Ver­­­sam­m­­lung macht wich­ti­gen Schritt im Kampf gegen Plastikmüll 

Anfang März beschlos­sen die Mit­glieds­staa­ten der Ver­ein­ten Natio­nen auf ihrer Umwelt­ver­samm­lung in Nai­ro­bi, einen rechts­ver­bind­li­chen glo­ba­len Ver­trag für die Been­di­gung der Plas­tik­ver­schmut­zung in Was­ser, Luft und Boden aus­zu­ar­bei­ten. Ende 2024 soll das UN-Plas­­ti­k­a­b­­kom­­men aus­ver­han­delt sein. Die Plas­tik­ver­schmut­zung ist neben Kli­ma­wan­del und Arten­ver­lus­ten die größ­te Umwelt­kri­se der Gegen­wart. Rund 150 Mil­lio­nen Ton­nen Plas­tik haben sich in den Ozea­nen ange­rei­chert, Plas­tik­müll, Mikro- und Nano­plas­tik fin­den sich in den ent­le­gens­ten Gegen­den, stö­ren Öko­sys­te­me und lan­den über die Nah­rungs­ket­ten in Tier und Mensch. Lesen Sie hier den Artikel.

Quel­le: Klimareporter


Das Mas­sen­ster­ben der Arten 

In Deutsch­land sind laut Bun­des­amt für Natur­schutz (BfN) mehr als ein Vier­tel von knapp 6750 neu bewer­te­ten Insek­ten­ar­ten in ihrem Bestand gefähr­det. Dar­un­ter sind Libel­len, Ein­tags­flie­gen und vie­le Käfer­ar­ten. Ein neu­er Band der Roten Lis­te für wir­bel­lo­se Tie­re belegt einen alar­mie­ren­den Insek­ten­schwund in Deutsch­land. Hier fin­den Sie wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Thema.

Quel­le. Tagesschau


Deutsch­land trock­net lang­sam aus

Die Daten der Grace-Satel­­li­­ten, die jetzt im Auf­trag der NASA — Natio­nal Aero­nau­tics and Space Admi­nis­tra­ti­on und des Deut­sches Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR) aus­ge­wer­tet wur­den, zei­gen, das Deutsch­land in 20 Jah­ren Was­ser im Umfang des Boden­sees ver­lo­ren hat. Damit gehört es zu den Regio­nen mit dem höchs­ten Was­ser­ver­lust welt­weit. Hier fin­den Sie wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Thema.

Sehens­wert ist auch die Doku-Serie “Durst — Wenn unser Was­ser ver­schwin­det” zum ARD Event #uns­er­Was­ser. Sie stellt die Fra­ge: was pas­siert, wenn unser Was­ser verschwindet?

Quel­le: ARD


Publi­ka­tio­nen und Studien

Umwelt­be­wusst­sein in Deutsch­land 2020 

Die Ergeb­nis­se einer reprä­sen­ta­ti­ven Bevöl­ke­rungs­um­fra­ge zum The­ma Umwelt­be­wusst­sein zei­gen: Es gibt in der Bevöl­ke­rung viel Rücken­wind für sozi­al-öko­­­lo­­gi­­sche Trans­for­ma­ti­on. Eine gro­ße Mehr­heit unter­stützt deut­lich eine ambi­tio­nier­te­re Umwelt- und Kli­ma­po­li­tik. Lesen Sie hier die gesamm­te Studie.

Quel­le: Umweltbundesamt


Neue Stu­die zu Lieferketten

Die neue Stu­die „Gren­zen­lo­se Aus­beu­tung“ von Oxfam weist Men­schen­rechts­ver­stö­ße in Lie­fer­ket­ten aller gro­ßen deut­schen Super­märk­te nach. Lesen Sie hier weiter.

Quel­le: Oxfam


Stu­die zum Regen­wald: Ama­zo­nas nähert sich Kipppunkt 

Der Ama­zo­nas hat eine Schlüs­sel­rol­le für das Welt­kli­ma und die Arten­viel­falt — doch für Fleisch­pro­duk­ti­on und Roh­stof­fe wird immer mehr Regen­wald abge­holzt. Einer neu­en Stu­die zufol­ge könn­te sich ein Groß­teil dadurch in Savan­ne ver­wan­deln. Hier fin­den Sie wei­te­re Informationen.

Quel­le: Tagesschau


Neu­er Report des Glo­bal Poli­cy Forum zur Glo­ba­len Impfgerechtigkeit

Die Regie­run­gen haben sich in der Agen­da 2030 für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung ver­pflich­tet, für alle Men­schen „den Zugang zu bezahl­ba­ren unent­behr­li­chen Arz­nei­mit­teln und Impf­stof­fen (zu) gewähr­leis­ten“. Im bru­ta­len Wett­lauf um Coro­­na-Impf­­stof­­fe haben die Län­der des glo­ba­len Südens bis­lang den Kür­ze­ren gezo­gen. Hier gelan­gen Sie zur Studie.

Quel­le Glo­bal Poli­cy Forum Europe


Inter­­net-Tipps

War­um „Medi­en­hy­gie­ne“ jetzt wich­tig ist

Unser Gehirn ist unser emp­find­lichs­tes Organ – und doch las­sen wir Infos unkon­trol­liert dar­auf ein­pras­seln. Gera­de jetzt ist es sinn­voll, „Fast News“ zu iden­ti­fi­zie­ren, zu mei­den, und den eige­nen Medi­en­kon­sum zu kon­trol­lie­ren. Neu­ro­wis­sen­schaft­le­rin Maren Urner spricht von „Medi­en­hy­gie­ne“, zum Schutz der psy­chi­schen Gesund­heit. Lesen Sie hier, wel­che Bedeu­tung die Medi­en­hy­gie­ne hat und erfah­ren Sie, wel­che Kon­se­quen­zen dar­aus zu zie­hen sind.

Quel­le: enorm Magazin


Wie kli­ma­schäd­lich sind belieb­te Lebensmittel?

Avo­ca­do vs. Schnit­zel: Es ist gar nicht so ein­fach, zu berech­nen, wie kli­ma­freund­lich bestimm­te Lebens­mit­tel sind. Für eine erfolg­rei­che Ernäh­rungs­wen­de müs­sen Verbraucher*innen das auf den ers­ten Blick erken­nen kön­nen. Eine inter­es­san­te Über­sicht mit Daten der CO₂-Emis­­sio­­nen belieb­ter Lebens­mit­tel unter der Berück­sich­ti­gung des Nähr­stoff­be­darfs gibt es in die­ser inter­ak­ti­ven Gra­fik vom Tages­spie­gel Inno­va­ti­on Lab.

Quel­le Tagesspiegel


Peti­tio­nen

EU-Stra­­te­­gie für Solarenergie

Die­se Stra­te­gie, die in Form einer Mit­tei­lung der Kom­mis­si­on vor­ge­legt wird, soll dafür sor­gen, dass die Solar­ener­gie bei der Ver­wirk­li­chung der Kli­­ma- und Ener­gie­zie­le des euro­päi­schen Grü­nen Deals ihr vol­les Poten­zi­al ent­fal­tet. Hier kön­nen sowohl EU-Bürger*innen als auch NGO’s Rück­mel­dun­gen und For­de­run­gen bzgl Solar­ener­gie an die EU-Kom­­mis­­si­on schreiben.

Quel­le: Euro­päi­sche Kommission 


Ter­mi­ne

Frei­tag, 25. März 10. Glo­ba­ler Klimastreik

Am 25.03. fin­det der 10. Glo­ba­le Kli­ma­streik statt. Für Frie­den und Kli­ma­schutz gehen wir am 25. März 2022 gemein­sam mit Fri­days for Future an einem Akti­ons­tag auf die Stra­ßen. Die Ampel­po­li­tik #Reicht­Halt­Nicht um die 1,5°C‑Grenze ein­zu­hal­ten. Wir brau­chen drin­gend einen Wan­del in der Poli­tik, damit wir anfan­gen die Men­schen und nicht die Pro­fi­te zu schüt­zen. Alle Infor­ma­tio­nen zum Streik fin­den Sie hier.

Quel­le: Fri­days For Future


Sams­tag, 26. März Earth Hour

Die Earth Hour wird seit 2007 jedes Jahr am letz­ten Sams­tag im März vom WWF Deutsch­land orga­ni­siert. Bei der “Stun­de der Erde” set­zen Men­schen, Städ­te und Unter­neh­men aus der gan­zen Welt ein Zei­chen für den Kli­ma­schutz und unse­ren leben­di­gen Pla­ne­ten, indem sie um 20.30 Uhr für eine Stun­de in den eige­nen vier Wän­den oder an Denk­mä­lern und offi­zi­el­len Gebäu­den das Licht aus­ma­chen. Mit der Earth Hour soll die­ses Jahr auch ein gemein­sa­mes Zei­chen für Frie­den in der Ukrai­ne, in Euro­pa und auf der gan­zen Welt gesen­det wer­den. Hier fin­den Sie alle Infor­ma­tio­nen zur Veranstaltung.

Quel­le: WWF 

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