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	<title>Zukunftsrat Hamburg</title>
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	<description>Das nachhaltige Netzwerk für HAmburg</description>
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	<title>Zukunftsrat Hamburg</title>
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		<title>Zwei neue Volksinitiativen für Hamburgs Direkte Demokratie</title>
		<link>https://www.zukunftsrat.de/zwei-neue-volksinitiativen-fuer-hamburgs-direkte-demokratie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffi Gokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 07:45:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg hat zwei neue Volksinitiativen zur Stärkung der Direkten Demokratie: „Demokratie schützen – Faire Volksabstimmungen“ und „Demokratie stärken – Vetorecht ausbauen“.&#160;Die Initiativen betreffen zentrale Anliegen von Mehr Demokratie: faire Regeln für Volksabstimmungen, den Schutz der Volksgesetzgebung und eine Weiterentwicklung der Direkten Demokratie in Hamburg. Die Direkte Demokratie in Hamburg steht erneut im Mittelpunkt politischer Auseinandersetzungen....</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg hat zwei neue Volksinitiativen zur Stärkung der Direkten Demokratie: „Demokratie schützen – Faire Volksabstimmungen“ und „Demokratie stärken – Vetorecht ausbauen“.&nbsp;Die Initiativen betreffen zentrale Anliegen von Mehr Demokratie: faire Regeln für Volksabstimmungen, den Schutz der Volksgesetzgebung und eine Weiterentwicklung der Direkten Demokratie in Hamburg.</p>
<p>Die Direkte Demokratie in Hamburg steht erneut im Mittelpunkt politischer Auseinandersetzungen. Senat und Bürgerschaft beraten über Änderungen am Volksabstimmungsrecht. Aus Sicht von Mehr Demokratie darf eine solche Änderung nicht dazu führen, dass Volksinitiativen, Volksbegehren und Volksentscheide erschwert oder in ihrer Wirkung geschwächt werden und dass Ungleichheit zwischen den Möglichkeiten von Initiativen und Regierungsmitgliedern entstehen.</p>
<p>Direkte Demokratie lebt davon, dass Bürgerinnen und Bürger politische Entscheidungen nicht nur alle paar Jahre bei Wahlen beeinflussen können, sondern auch zwischen den Wahlen verbindlich mitentscheiden dürfen. Dieses Recht ist ein wichtiger Bestandteil der Hamburger Demokratie und muss geschützt werden.<br>
Die Volksinitiative <strong>„Demokratie schützen – Faire Volksabstimmungen“</strong> setzt sich dafür ein, dass Volksabstimmungen unter fairen Bedingungen stattfinden. Dazu gehört insbesondere, dass staatliche Stellen ihre besondere Machtstellung nicht nutzen dürfen, um einseitig in Abstimmungskämpfe einzugreifen. Wenn Bürgerinnen und Bürger über eine Sachfrage abstimmen, braucht es faire Regeln, Transparenz und gleiche demokratische Chancen.</p>
<p>Die Volksinitiative <strong>„Demokratie stärken – Vetorecht ausbauen“</strong> will die Möglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger erweitern, auf die Gesetzgebung zu reagieren. Ein ausgebautes Vetorecht kann ein wichtiges Korrektiv sein, wenn Gesetze beschlossen werden, die von vielen Menschen als falsch oder nicht ausreichend legitimiert angesehen werden. Es stellt die parlamentarische Demokratie nicht infrage, sondern ergänzt sie um ein direktdemokratisches Kontrollrecht.</p>
<p>Für Mehr Demokratie Hamburg ist klar: Eine starke Demokratie braucht beides — handlungsfähige Parlamente und wirksame Beteiligungsrechte der Bürgerinnen und Bürger. Direkte Demokratie ist kein Gegensatz zur repräsentativen Demokratie. Sie stärkt das Vertrauen in politische Entscheidungen, fördert öffentliche Debatten und gibt den Menschen die Möglichkeit, Verantwortung für ihr Gemeinwesen zu übernehmen.<br>
Hamburg hat eine lange Tradition starker Direkter Demokratie. Dieses demokratische Erbe darf nicht geschwächt werden. Deshalb unterstützt Mehr Demokratie Hamburg beide Volksinitiativen.</p>
<p><strong><br>
Mehr Demokratie Hamburg ruft dazu auf, beide Volksinitiativen mit einer Unterschrift zu unterstützen.</strong></p>
<p>Unterschriebene Listen können im Briefkasten von Mehr Demokratie Hamburg im Mittelweg abgegeben werden.&nbsp;Eine Möglichkeit, Unterschriftenlisten dort auch abzuholen, wird derzeit geprüft.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zu den Volksinitiativen und die Unterschriftenlisten gibt es unter:</strong><br>
<a href="https://www.vetorecht.de/vetorecht-in-hamburg/" target="_blank" rel="noopener">https://www.vetorecht.de/vetorecht-in-hamburg/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachgezählt: Die Finanzierung feministischer und gleichstellungsorientierter Zivilgesellschaft</title>
		<link>https://www.zukunftsrat.de/nachgezaehlt-die-finanzierung-feministischer-und-gleichstellungsorientierter-zivilgesellschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffi Gokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 08:54:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gleichberechtigung der Geschlechter ist in Deutschland bis heute nicht erreicht. Tag für Tag erleben Frauen in Deutschland geschlechtsspezifische Diskriminierung und Gewalt. Um diese Missstände zu überwinden, ist feministisches Engagement und die Arbeit für Geschlechtergerechtigkeit notwendig, insbesondere im Kontext aktueller politischer und gesellschaftlicher Entwicklungen. Frauenfeindliche und antifeministische Positionen spielen eine zentrale Rolle in den erstarkenden...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.zukunftsrat.de/nachgezaehlt-die-finanzierung-feministischer-und-gleichstellungsorientierter-zivilgesellschaft/">Nachgezählt: Die Finanzierung feministischer und gleichstellungsorientierter Zivilgesellschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.zukunftsrat.de">Zukunftsrat Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p lang="en-GB"><span style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 14pt;">Die Gleichberechtigung der Geschlechter ist in Deutschland bis heute nicht erreicht. Tag für Tag erleben Frauen in Deutschland geschlechtsspezifische Diskriminierung und Gewalt. Um diese Missstände zu überwinden, ist feministisches Engagement und die Arbeit für Geschlechtergerechtigkeit notwendig, insbesondere im Kontext aktueller politischer und gesellschaftlicher Entwicklungen. Frauenfeindliche und antifeministische Positionen spielen eine zentrale Rolle in den erstarkenden autoritären, antidemokratischen Bewegungen weltweit, auch in Deutschland. Vor diesem Hintergrund hat die Handlungsfähigkeit und Resilienz der feministischen und gleichstellungsorientierten Organisationen und Initiativen in Deutschland eine besondere Bedeutung.</span></p>
<p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 14pt;">Bisher fehlte es in Deutschland an belastbaren Daten über den Umfang, Struktur und Finanzierung der Organisationen, die sich für Geschlechtergerechtigkeit einsetzen. Diese wurden nun erstmals erhoben und ermöglichen es, den Status Quo zu verstehen, Lücken oder Schieflagen und mögliche Handlungsschritte zu identifizieren.</span></p>
<p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 14pt;">Das Forschungsprojekt <a href="https://www.maecenata.eu/ueber-uns/das-institut/gleichstellung-im-fokus/" target="_blank" rel="noopener">“Zur Struktur und Finanzierung zivilgesellschaftlicher Gleichstellungsarbeit und feministischer Initiativen in Deutschland”</a> wurde vom Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft, Partnerin in einem Konsortium mit FAIR SHARE of Women Leaders e.V., filia.die frauenstiftung und der Expertin Karin Heisecke, umgesetzt.</span></p>
<p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 14pt;">&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 14pt;"><strong><span lang="en-GB">Nun steht Teil 1 der Studie zum Download bereit:</span></strong><span lang="en-GB"> mit den ersten Ergebnissen zu Umfang, Struktur und Finanzierung der feministischen und gleichstellungsorientierten Zivilgesellschaft in Deutschland. </span><a href="https://bit.ly/4xAM03o" target="_blank" rel="noopener">Teil 1 der Studie herunterladen</a></span></p>
<p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 14pt;">&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 14pt;">Die Online-Community “Philanthropie und Geschlechtergerechtigkeit” bietet bereits jetzt aktuelle Informationen und die Möglichkeit zum Austausch.&nbsp;<a href="https://bit.ly/3PTtwKK" target="_blank" rel="noopener">Zur Online-Community</a></span></p>
<p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 14pt;">&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 14pt;">&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 14pt;">&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 14pt;">&nbsp;</span></p>
<p><a name="citationinfoHeader"></a><span style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 14pt;"><span style="font-size: 12pt;"> Zitationshinweis: Persistent Identifier (PID):&nbsp;</span><a href="https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0168-ssoar-112199-2" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-size: 12pt;">https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0168-ssoar-112199–2</span></a></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">&nbsp;</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Quelle: <a href="https://fairsharewl.org/de/" target="_blank" rel="noopener">FAIR SHARE of Women Leaders e.V.</a>&nbsp;</span></span></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Transparenz-Bilanz der Bundesregierung vorgestellt</title>
		<link>https://www.zukunftsrat.de/transparenz-bilanz-der-bundesregierung-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffi Gokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 07:27:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.zukunftsrat.de/?p=13126</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Parlamentszusammenfasser (PaZuFa) ist ein gemeinnütziges Open-Source-Projekt mit dem Ziel, politische Transparenz in Deutschland zu fördern. Es macht parlamentarische Dokumente und Vorgänge aus allen 16 Landesparlamenten und dem Bundestag/-rat auf einer einheitlichen Plattform gebündelt durchsuchbar und frei zugänglich. Die Initiative Menschenlesbar hat alle 175 Gesetzentwürfe ausgewertet, die von der Bundesregierung zwischen dem 1. Juli 2025...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="meta svelte-1nahvku">Der Parlamentszusammenfasser (<a href="https://www.pazufa.de/" target="_blank" rel="noopener">PaZuFa</a>) ist ein gemeinnütziges Open-Source-Projekt mit dem Ziel, politische Transparenz in Deutschland zu fördern. Es macht parlamentarische Dokumente und Vorgänge aus allen 16 Landesparlamenten und dem Bundestag/-rat auf einer einheitlichen Plattform gebündelt durchsuchbar und frei zugänglich.</p>
<p class="meta svelte-1nahvku">Die Initiative Menschenlesbar hat alle 175 Gesetzentwürfe ausgewertet, die von der Bundesregierung zwischen dem 1. Juli 2025 und dem 30. Juni 2026 im Kabinett beschlossen wurden – das erste vollständige Jahr der im Mai 2025 gebildeten Bundesregierung. Geprüft wurde nicht die politische Qualität der Gesetze, sondern ob die Bundesregierung ihre eigenen Transparenzvorgaben in der Praxis einhält.</p>
<ul class="resources svelte-1nahvku">
<li class="svelte-1nahvku"><a class="resource svelte-rym0 resource--primary" href="https://bundestagszusammenfasser.de/files/public/Transparenz2026.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> <span class="resource__label svelte-rym0">Vollständiger Bericht</span> <span class="resource__detail svelte-rym0">PDF, 37 Seiten</span> <span class="sr-only">– Transparenzauswertung 2026</span> <span class="sr-only">(öffnet in neuem Tab)</span></a></li>
<li class="svelte-1nahvku"><a class="resource svelte-rym0" href="https://bundestagszusammenfasser.de/files/public/KurzfassungTransparenz2026.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> <span class="resource__label svelte-rym0">Kurzfassung</span> <span class="resource__detail svelte-rym0">PDF, 1 Seite</span> <span class="sr-only">– Transparenzauswertung 2026</span> <span class="sr-only">(öffnet in neuem Tab)</span></a></li>
<li class="svelte-1nahvku"><a class="resource svelte-rym0" href="https://bundestagszusammenfasser.de/auswertung-licht-und-schatten-in-der-gesetzgebung-der-bundesregierung" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span class="resource__icon resource__icon--external svelte-rym0" aria-hidden="true">↗</span> <span class="resource__label svelte-rym0">Blogpost zum Bericht</span> <span class="resource__detail svelte-rym0">bundestagszusammenfasser.de</span> <span class="sr-only">– Transparenzauswertung 2026</span> <span class="sr-only">(öffnet in neuem Tab)</span></a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Haus des Engagements in Altona eröffnet</title>
		<link>https://www.zukunftsrat.de/haus-des-engagements-in-altona-eroeffnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffi Gokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 08:09:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.zukunftsrat.de/?p=13117</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hinter dem Vorhaben steht eine starke Partnerschaft: Getragen wird das Projekt von einem breiten Trägerverbund aus dem&#160;AKTIVOLI-Landesnetzwerk&#160;(das über 55 Mitgliedsorganisationen bündelt) und der&#160;BürgerStiftung Hamburg, verankert in der Hamburger Engagementstrategie und in enger Kooperation mit dem&#160;betahaus&#160;sowie dem&#160;Neuen Amt Altona. Für engagierte Hamburgerinnen und Hamburger eröffnet die Anlaufstelle in der Neuen Großen Bergstraße 3–5 ganz praktische Möglichkeiten:...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.zukunftsrat.de/haus-des-engagements-in-altona-eroeffnet/">Haus des Engagements in Altona eröffnet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.zukunftsrat.de">Zukunftsrat Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hinter dem Vorhaben steht eine starke Partnerschaft: Getragen wird das Projekt von einem breiten Trägerverbund aus dem&nbsp;<strong>AKTIVOLI-Landesnetzwerk</strong>&nbsp;(das über 55 Mitgliedsorganisationen bündelt) und der&nbsp;<strong>BürgerStiftung Hamburg</strong>, verankert in der Hamburger Engagementstrategie und in enger Kooperation mit dem&nbsp;<em>betahaus</em>&nbsp;sowie dem&nbsp;<em>Neuen Amt Altona</em>.</p>
<p>Für engagierte Hamburgerinnen und Hamburger eröffnet die Anlaufstelle in der Neuen Großen Bergstraße 3–5 ganz praktische Möglichkeiten:</p>
<ol>
<li><strong>Flexible Räume &amp; Co-Working ohne finanziellen Druck:</strong><br>
Ob junge Initiative ohne eigenes Budget oder gewachsener Verein: Im HdE stehen kostenfreie bzw. kostengünstige Arbeitsplätze im Co-Working-Bereich, WLAN, Drucker sowie Besprechungs- und Veranstaltungsräume zur Verfügung. Gerade in Zeiten, in denen Kürzungen in der öffentlichen Förderung viele Vereine unter Druck setzen, bietet das Haus eine verlässliche Infrastruktur.</li>
<li><strong>Das „Engagement Dock“ (Fördermittelberatung):</strong><br>
Nicht jeder Mensch wird mit der Beherrschung der deutschen Förderbürokratie geboren. Das&nbsp;<em>Engagement Dock</em>&nbsp;der BürgerStiftung Hamburg bietet vor Ort eine offene Beratung für Vereine und Gruppen an. Hier erfahren Initiativen unkompliziert, wo es Geldquellen gibt und wie Anträge richtig gestellt werden – damit gute Ideen nicht an bürokratischen Hürden scheitern.</li>
<li><strong>Qualifizierung &amp; Vernetzung:</strong><br>
Über die&nbsp;<em>AKTIVOLI-FreiwilligenAkademie</em>&nbsp;finden Fortbildungen und Workshops statt. Viel entscheidender ist jedoch der analoge Begegnungsort selbst: Wie Robert Beddies (betahaus / Neues Amt Altona) im Podiumsgespräch betonte, entstehen die besten Initiativen oft durch zufällige Begegnungen am Kaffeeautomaten. Hier treffen Kulturschaffende auf Umweltaktive, Wohlfahrtsverbände auf Nachbarschaftsinitiativen.</li>
</ol>
<p><strong>Einladung an die Hamburger Zivilgesellschaft: Vorbeikommen und Mitgestalten!</strong></p>
<p>Das Haus des Engagements im Neuen Amt Altona steht allen offen – egal ob ihr seit Jahrzehnten einen Traditionsverein leitet, gerade eine spontane Nachbarschaftshilfe ins Leben rufen wollt oder einfach nach Gleichgesinnten sucht.</p>
<p><a href="https://www.2030hamburg.de?action=user_content_redirect&amp;uuid=cf890c3f43c8c6d580e2e62f1e9f6b7575cb576f8b547955a5d0ecfca4be365b&amp;blog_id=114459709&amp;post_id=12046&amp;user_id=0&amp;subs_id=333134609&amp;signature=d9a7aa4186c12ee71f056231553779ab&amp;email_name=new-post&amp;user_email=gokel@zukunftsrat.de&amp;encoded_url=aHR0cHM6Ly9oZGUtaGFtYnVyZy5vcmcv&amp;email_id=60f9ff870b06b8ba4e4d392697341e59" target="_blank" rel="noopener">hde-hamburg.org</a></p>
<p><strong>Kontakt:</strong>&nbsp;Telefon 040 / 87 88 969–81 | E‑Mail&nbsp;<a href="mailto:engagement-dock@buergerstiftung-hamburg.de">engagement-dock@buergerstiftung-hamburg.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a href="https://www.2030hamburg.de/das-haus-des-engagements-eroeffnet-im-neuen-amt-altona/" target="_blank" rel="noopener">2030hamburg.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.zukunftsrat.de/haus-des-engagements-in-altona-eroeffnet/">Haus des Engagements in Altona eröffnet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.zukunftsrat.de">Zukunftsrat Hamburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#160;Tech-Tipp: gute Messenger statt WhatsApp</title>
		<link>https://www.zukunftsrat.de/tech-tipp-gute-messenger-statt-whatsapp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffi Gokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 08:29:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.zukunftsrat.de/?p=13093</guid>

					<description><![CDATA[<p>SMS war gestern, die mobile Kurztextkommunikation gehört den Messengern. Aber der Marktführer WhatsApp ist nun wirklich keine gute Idee. Signal erfreut sich immer größerer Beliebtheit und ist zwar auch nicht perfekt, aber der beste Kompromiss. Unsere AG Digitale Selbstverteidigung hat nach gründlicher Diskussion im Text über Messenger die „Empfehlungen für Eilige“ angepasst und auch gleich...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.zukunftsrat.de/tech-tipp-gute-messenger-statt-whatsapp/">&nbsp;Tech-Tipp: gute Messenger statt WhatsApp</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.zukunftsrat.de">Zukunftsrat Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>SMS war gestern, die mobile Kurztextkommunikation gehört den Messengern. Aber der Marktführer WhatsApp ist nun wirklich keine gute Idee. Signal erfreut sich immer größerer Beliebtheit und ist zwar auch nicht perfekt, aber der beste Kompromiss. Unsere AG Digitale Selbstverteidigung hat nach gründlicher Diskussion im Text über Messenger die „Empfehlungen für Eilige“ angepasst und auch gleich den ganzen Text überholt. Neu ist auch, dass nun zu jedem Messenger eine Farb-Tabelle einen schnellen Überblick ermöglicht.</p>
<p><a href="https://digitalcourage.de/" target="_blank" rel="noopener">Digitalcourage</a> beschreibt in diesem Artikel die Vor- und Nachteile einiger alternativer, datenschutzfreundlicher Messenger für den Privatgebrauch. Dienste, mit denen Behörden, Unternehmen und Vereine ihre Teamarbeit organisieren, behandeln wir im Artikel Vertraulich online zusammenarbeiten.</p>
<p>Zum vollständigen <a href="https://digitalcourage.de/digitale-selbstverteidigung/messenger" target="_blank" rel="noopener">Artikel</a> von Digitalcourage.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.zukunftsrat.de/tech-tipp-gute-messenger-statt-whatsapp/">&nbsp;Tech-Tipp: gute Messenger statt WhatsApp</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.zukunftsrat.de">Zukunftsrat Hamburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klimareporter: Wird Klimaskepsis zum Massenphänomen?</title>
		<link>https://www.zukunftsrat.de/klimareporter-wird-klimaskepsis-zum-massenphaenomen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffi Gokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 07:43:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.zukunftsrat.de/?p=13088</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine neue Studie zeigt, dass klimaskeptische Einstellungen in Deutschland nicht mehr nur eine kleine, laute Minderheit betreffen. Warum werden selbst klimaoffene Menschen kritischer und welche Rolle spielt Vertrauen in die Politik dabei? Nach der jüngsten Hitzewelle&#160;in Deutschland und den Waldbränden&#160;in Frankreich, Spanien und Belgien&#160;bleibt eigentlich nur eine Schlussfolgerung: Die Klimakrise ist real. Wir müssen etwas...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.zukunftsrat.de/klimareporter-wird-klimaskepsis-zum-massenphaenomen/">Klimareporter: Wird Klimaskepsis zum Massenphänomen?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.zukunftsrat.de">Zukunftsrat Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="article-header float-wrapper-break">
<div class="article-intro sp-fl-no sp-b-l">
<p>Eine neue Studie zeigt, dass klimaskeptische Einstellungen in Deutschland nicht mehr nur eine kleine, laute Minderheit betreffen. Warum werden selbst klimaoffene Menschen kritischer und welche Rolle spielt Vertrauen in die Politik dabei?</p>
</div>
<div class="article-author-top"></div>
</div>
<div class="article-body float-wrapper-break float-clear sp-t-xl sp-b-xxl sp-fl-no ">
<p>Nach der jüngsten Hitzewelle&nbsp;in Deutschland und den Waldbränden&nbsp;in Frankreich, Spanien und Belgien&nbsp;bleibt eigentlich nur eine Schlussfolgerung: Die Klimakrise ist real. Wir müssen etwas dagegen unternehmen.</p>
<p>Doch statt sich dieser Erkenntnis zu stellen und auf die steigenden Temperaturen und ihre Folgen entsprechend zu reagieren, scheinen große Teile der Bevölkerung sich für einen anderen Weg zu entscheiden: Klimaskepsis.&nbsp;Diesen Schluss ziehen jedenfalls mehrere Langzeitstudien der Kommunikationsforschung.</p>
<p><span class="author sp-r-s">Von <span class="author-name "> <span class="author-img-s"></span> <strong>Tine Heni</strong></span></span>, <a href="https://klimareporter.de/" target="_blank" rel="noopener">Klimareporter</a></p>
</div>
<p>Zum vollständigen Artikel auf <a href="https://klimareporter.de/gesellschaft/wird-klimaskepsis-zum-massenphaenomen" target="_blank" rel="noopener">Klimareporter.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.zukunftsrat.de/klimareporter-wird-klimaskepsis-zum-massenphaenomen/">Klimareporter: Wird Klimaskepsis zum Massenphänomen?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.zukunftsrat.de">Zukunftsrat Hamburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BBBank Zukunftspreis ausgeschrieben</title>
		<link>https://www.zukunftsrat.de/bbbank-zukunftspreis-ausgeschrieben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffi Gokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 08:08:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.zukunftsrat.de/?p=13051</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was ist der BBBank Zukunftspreis? Nachhaltigkeit ist für die BBBank kein abstrakter Begriff, sondern ein Versprechen an die kommenden Generationen. Mit dem BBBank Zukunftspreis unterstützen wir bundesweit gemeinnütziges Engagement, das die Welt von morgen heute schon besser macht. Insgesamt 150.000 Euro stehen bereit, damit Sie Ihre Projekte realisieren können. Publikumspreise: Die 35 Projekte mit den...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.zukunftsrat.de/bbbank-zukunftspreis-ausgeschrieben/">BBBank Zukunftspreis ausgeschrieben</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.zukunftsrat.de">Zukunftsrat Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Was ist der BBBank Zukunftspreis?</h2>
<p>Nachhaltigkeit ist für die BBBank kein abstrakter Begriff, sondern ein Versprechen an die kommenden Generationen. Mit dem BBBank Zukunftspreis unterstützen wir bundesweit gemeinnütziges Engagement, das die Welt von morgen heute schon besser macht. Insgesamt 150.000 Euro stehen bereit, damit Sie Ihre Projekte realisieren können.</p>
<ul class="list-unstyled">
<li class="mb-2"><strong>Publikumspreise:</strong> Die 35 Projekte mit den meisten Stimmen in der Online-Abstimmung erhalten Förderungen zwischen 6.000 Euro und 1.500 Euro.</li>
<li class="mb-2"><strong>Jurypreise:</strong> Unabhängig vom Abstimmungsergebnis vergibt unsere Jury unter allen Teilnehmenden zusätzliche Preise im Gesamtwert von 75.000 Euro.</li>
</ul>
<h2>Wer kann teilnehmen?</h2>
<p>Wir unterstützen Initiativen, die Verantwortung für unsere Mitmenschen, unsere Umwelt und die Generationen von morgen übernehmen. Teilnehmen können alle gemeinnützigen Vereine sowie kirchliche und kommunale Träger mit Sitz in Deutschland. Wichtig ist, dass Ihr Projekt im Inland umgesetzt wird und sich in eines unserer drei Handlungsfelder einordnen lässt.</p>
<p>Für die Bewerbung reichen Sie bitte Ihre Projektbeschreibung sowie Ihren aktuellen Körperschaftsteuerfreistellungsbescheid (nicht älter als fünf Jahre) ein.</p>
<p><strong>Bewerbungsschluss: 30.09.2026</strong></p>
<div class="col-9 d-flex align-items-center mb-4"></div>
<p>Alle Infos findet ihr <a href="https://bbbank-zukunftspreis.de/wettbewerb/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wirksame Governance-Strukturen für eine erfolgreiche Nachhaltigkeitsstrategie: Wie Hamburg Nachhaltigkeit steuern kann</title>
		<link>https://www.zukunftsrat.de/wirksame-governance-strukturen-fuer-eine-erfolgreiche-nachhaltigkeitsstrategie-wie-hamburg-nachhaltigkeit-steuern-kann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffi Gokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 08:44:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.zukunftsrat.de/?p=13014</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit muss endlich in zentrale Steuerungs- und Entscheidungsprozesse der Hamburger Politik und Verwaltung integriert werden.&#160;Wie das geht, zeigt das Nachhaltigkeitsforum Hamburg in dem Konzeptpapier „Wirksame Governance-Strukturen für die erfolgreiche Implementierung der Nachhaltigkeitsstrategie für die Freie und Hansestadt Hamburg“, erarbeitet von IMPCT for Change GmbH. &#160; Im Auftrag des Nachhaltigkeitsforums Hamburg entwickelte IMPCT for Change GmbH...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit muss endlich in zentrale Steuerungs- und Entscheidungsprozesse der Hamburger Politik und Verwaltung integriert werden.&nbsp;Wie das geht, zeigt das Nachhaltigkeitsforum Hamburg in dem Konzeptpapier „<strong>Wirksame Governance-Strukturen für die erfolgreiche Implementierung der Nachhaltigkeitsstrategie für die Freie und Hansestadt Hamburg“</strong>, erarbeitet von IMPCT for Change GmbH.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Auftrag des Nachhaltigkeitsforums Hamburg entwickelte IMPCT for Change GmbH Vorschläge für wirksame Governance-Strukturen für die erfolgreiche Implementierung der Hamburger Nachhaltigkeitsstrategie. Vor dem Hintergrund der aktuell laufenden Nachhaltigkeitsstrategie-Entwicklung analysiert das Konzeptpapier bestehende Steuerungsmechanismen, identifiziert Hemmnisse und unterbreitet konkrete Vorschläge für die erfolgreiche Integration von Nachhaltigkeit in das Hamburger Verwaltungshandeln.</p>
<p>Hierfür beleuchtet das Konzeptpapier folgende Aspekte:<br>
a) die aktuelle Handhabung von Querschnittsthemen in der Hamburger Verwaltung</p>
<p>b) vier ausgewählte Governance-Ansätze für mehr Nachhaltigkeit</p>
<p>c) (inter-) nationale Beispiele gelungener Nachhaltigkeitssteuerung</p>
<p>d) zwei mögliche Ansätze, um Nachhaltigkeit in der FHH zentral und wirksam zu verankern</p>
<p>Das Konzeptpapier liegt sowohl in der <a href="https://www.nachhaltigkeitsforum.org/wp-content/uploads/NFH-Konzeptpapier-Wirksame-Nachhaltigkeitsgovernance_IMPCT-2026.pdf" target="_blank" rel="noopener">Langfassung</a> als auch in einer übersichtlichen, grafisch aufbereiteten <a href="https://www.nachhaltigkeitsforum.org/wp-content/uploads/Kurzfassung-NFH-Konzeptpapier-Governance-Strukturen-2026.pdf" target="_blank" rel="noopener">Zusammenfassung</a> vor.</p>
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		<title>Hamburg geht in die zweite Runde OGPLocal</title>
		<link>https://www.zukunftsrat.de/hamburg-geht-in-die-zweite-runde-ogplocal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffi Gokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:19:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.zukunftsrat.de/?p=12957</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir freuen uns über die Mitteilung des Senats, dass Hamburg zum zweiten Mal einen&#160;Aktionsplan für Open Government Partnership Local&#160;aufgestellt hat. Insbesondere freuen wir uns darüber, dass die Nachhaltigkeitsstrategie Gegenstand des Aktionsplans geworden ist. So wird die nachhaltige Entwicklung der Stadt eng mit der Governance — der guten Regierungsführung – und noch enger mit allen Nachhaltigkeitszielen...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns über die Mitteilung des Senats, dass Hamburg zum zweiten Mal einen&nbsp;<strong><em>Aktionsplan für Open Government Partnership Local</em></strong>&nbsp;aufgestellt hat. Insbesondere freuen wir uns darüber, dass die Nachhaltigkeitsstrategie Gegenstand des Aktionsplans geworden ist. So wird die nachhaltige Entwicklung der Stadt eng mit der Governance — der guten Regierungsführung – und noch enger mit allen Nachhaltigkeitszielen verknüpft und durch den digitalen SDG-Dashboard transparenter.</p>
<p>Ein wichtiger Gesichtspunkt dabei wird sein, dass die Nachhaltigkeitsziele ambitioniert und kohärent aufgestellt werden. Wenn in Hamburg etwas wachsen soll, dann sind es vor allem die Anstrengungen, Ideen und Investitionen in eine lebenswerte, nachhaltige Zukunft.</p>
<p>Wir wünschen gutes Gelingen und hoffen auf eine transparente Kommunikation des Prozesses!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Pressemitteilung der Senatskanzlei:</p>
<p><a href="https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/bukea/aktuelles/pressemeldungen/hamburg-baut-sein-engagement-fuer-eine-offene-und-transparente-verwaltung-weiter-aus-1179864" target="_blank" rel="noopener">https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/bukea/aktuelles/pressemeldungen/hamburg-baut-sein-engagement-fuer-eine-offene-und-transparente-verwaltung-weiter-aus-1179864</a></p>
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		<title>Jens Martens’ Vision für eine globale Nachhaltigkeitsagenda nach 2030</title>
		<link>https://www.zukunftsrat.de/jens-martens-vision-fuer-eine-globale-nachhaltigkeitsagenda-nach-2030/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffi Gokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 08:56:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.zukunftsrat.de/?p=12920</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Band „The global sustainability agenda on the defensive: Options for a Beyond 2030 Agenda“ ist das Vermächtnis eines Autors, der die globale Nachhaltigkeitspolitik wie kaum ein anderer aus zivilgesellschaftlicher Perspektive seziert und mitgestaltet hat: Jens Martens, langjähriger Direktor des Global Policy Forum. Der Hamburger Ratschlag verliert mit Jens einen stets zuverlässigen Mentor. Nutzen wir...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.zukunftsrat.de/jens-martens-vision-fuer-eine-globale-nachhaltigkeitsagenda-nach-2030/">Jens Martens’ Vision für eine globale Nachhaltigkeitsagenda nach 2030</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.zukunftsrat.de">Zukunftsrat Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span>Der Band „The global sustainability agenda on the defensive: Options for a Beyond 2030 Agenda“ ist das Vermächtnis eines Autors, der die globale Nachhaltigkeitspolitik wie kaum ein anderer aus zivilgesellschaftlicher Perspektive seziert und mitgestaltet hat: Jens Martens, langjähriger Direktor des Global Policy Forum. Der Hamburger Ratschlag verliert mit Jens einen stets zuverlässigen Mentor. Nutzen wir also auch sein letztes Werk als Orientierung.</span></p>
<p>Das Global Policy Forum beschreibt den Text ausdrücklich als „final publication“ von Jens Martens, verfasst in einer Phase, in der die globale Nachhaltigkeitsagenda unter massivem Druck steht. Während Regierungen offiziell an der Agenda 2030 festhalten, sind die meisten ihrer 17 Ziele weit davon entfernt, erreicht zu werden. Die Diagnose, dass die globale Nachhaltigkeitsagenda „auf der Defensive“ ist, bringt nüchtern auf den Punkt, was viele in der entwicklungspolitischen und kommunalen Praxis längst spüren: Die anfängliche Aufbruchstimmung von 2015 ist verflogen, Finanzierungszusagen bröckeln, autoritäre Tendenzen nehmen zu, und multiple Krisen überlagern systematisch langfristige Transformationsziele.</p>
<p>Martens knüpft mit dem Band an seine frühere analytische Arbeit zur Agenda 2030 an, etwa an „Die Agenda 2030 – Globale Zukunftsziele für nachhaltige Entwicklung“, in dem er mit Wolfgang Obenland die SDGs Ziel für Ziel durchdeklinierte, Konfliktlinien kenntlich machte und Indikatoren und Kontroversen sichtbar machte. Nun aber verschiebt sich der Fokus: weg von der Einführung in die SDGs, hin zur Frage, wie eine Nachhaltigkeitsagenda jenseits von 2030 aussehen muss – und welche Verteidigungsstrategien zivilgesellschaftliche Akteure schon heute brauchen.</p>
<p><strong>Analyse einer Agenda unter Druck</strong></p>
<p>Die inhaltliche Stärke des Buches liegt in der politökonomischen Analyse der globalen Nachhaltigkeitsarchitektur. Aufbauend auf früheren Arbeiten zum Stand der SDG-Umsetzung und zur Rolle der Vereinten Nationen zeigt Martens, wie die Agenda 2030 immer stärker von makroökonomischen Rahmenbedingungen, von Schuldenkrisen und von einem ungebremsten globalen Wettbewerbs- und Wachstumsregime ausgehöhlt wird. Während die UN mit der Agenda 2030 einen umfassenden Rahmen gesetzt haben, bleibt die Verbindlichkeit gegenüber mächtigen wirtschaftlichen Akteuren und Finanzinstitutionen schwach.</p>
<p>Das Motiv der „Defensive“ verweist dabei nicht nur auf politische Blockaden im multilateralen System, sondern auch auf eine massive Gegenmobilisierung von Interessen, die von tiefgreifenden Klima‑, Steuer- oder Sozialreformen bedroht sind. Martens analysiert die Rolle großer Konzerne und die Versuche, über freiwillige Selbstverpflichtungen und Public-Private-Partnerships den Charakter der Agenda in Richtung eines weichgespülten „Stakeholder-Managements“ zu verschieben, ohne Machtasymmetrien substantiell anzutasten. Aus Sicht einer kritischen Zivilgesellschaft ist das ein Rückzugskampf: Es geht darum, Mindeststandards von Menschenrechten, Umwelt- und Sozialschutz, fiskalischer Handlungsfähigkeit und demokratischer Kontrolle zu verteidigen, während die eigentliche Transformationsdynamik ins Stocken gerät.</p>
<p>Zugleich macht Martens deutlich, dass der defensive Charakter der Agenda nicht nur von außen aufgezwungen wird, sondern auch Ausdruck interner Widersprüche ist. So kritisierte er in früheren Publikationen wiederholt, dass die SDGs einerseits ein ambitioniertes Gesamtbild zeichnen, andererseits aber Wachstums- und Wettbewerbsideologien kaum in Frage stellen und so Zielkonflikte, etwa zwischen Klimazielen, Ressourcenschutz, sozialer Gerechtigkeit und ökonomischer Expansion, produzieren. Im neuen Band verschärft er diese Kritik mit Blick auf einen Post-2030-Rahmen: Eine Agenda, die nicht explizit Macht‑, Eigentums- und Verteilungsfragen adressiert, droht erneut zur symbolischen Kulisse zu werden.</p>
<p><strong>Optionen für eine Post-2030-Agenda</strong></p>
<p>Der besonders produktive Teil des Buches sind die „options for a Beyond 2030 Agenda“. Martens bleibt seinem Stil treu, nicht bei der Kritik stehenzubleiben, sondern konkrete Ansatzpunkte für eine Weiterentwicklung globaler Nachhaltigkeitspolitik zu formulieren. Dabei schlagen sich mehrere Linien nieder, die sich schon in seinen früheren Arbeiten und im Umfeld des Global Policy Forum finden:</p>
<p>Eine erste Linie ist die Stärkung verbindlicher menschenrechtlicher und ökologischer Standards gegenüber freiwilligen Nachhaltigkeitsversprechen. Eine Post-2030-Agenda, so die Argumentation, müsse sich stärker an bestehenden Menschenrechtsabkommen, Umweltkonventionen und arbeitsrechtlichen Standards orientieren und deren Durchsetzung, auch gegenüber Unternehmen, in den Mittelpunkt stellen. Anstelle einer bloßen Addition von Zielen fordert Martens eine kohärente Architektur, in der Menschenrechte, planetare Grenzen und soziale Sicherungssysteme die normative Leitplanke bilden.</p>
<p>Eine zweite Option betrifft die globale Finanz- und Steuerarchitektur. Bereits früh hat Martens auf die zentrale Rolle von Entwicklungsgeldern, Schuldenerlassen, Steuergerechtigkeit und der Regulierung von Kapitalflüssen hingewiesen, wenn es um die Finanzierung der SDGs geht. Im Ausblick auf eine Post-2030-Agenda plädiert er für weit ambitioniertere Ansätze: von einer effektiven Eindämmung von Steuervermeidung und ‑hinterziehung über neue globale Abgaben (etwa auf Finanztransaktionen oder Emissionen) bis hin zu Mechanismen, die es Staaten ermöglichen, nachhaltige Investitionen und soziale Sicherungssysteme langfristig zu finanzieren, ohne in neue Schuldenfallen zu geraten.</p>
<p>Die dritte Option liegt in einer Stärkung multilateraler Institutionen, die nicht von informellen Clubs oder privaten Foren dominiert werden. Martens knüpft hier an seine langjährige Beschäftigung mit den Vereinten Nationen und dem High-Level Political Forum on Sustainable Development (HLPF) an. Eine „Beyond 2030“-Architektur, so argumentiert er, brauche ein demokratischeres, transparenteres und machtbewussteres multilaterales System, in dem globale Regeln nicht primär in exklusiven Gremien des Globalen Nordens verhandelt werden.</p>
<p><strong>Bedeutung für Hamburg und die lokale Agenda</strong></p>
<p>Für 2030hamburg.de ist der Band besonders relevant, weil er die lokale Umsetzung von Nachhaltigkeit in Hamburg in einen größeren politischen Kontext stellt. Die Agenda 2030 wird in Deutschland längst auch kommunal übersetzt, und verschiedene Publikationen betonen, wie Städte und Gemeinden zentrale Akteure einer nachhaltigen Entwicklung geworden sind. Hamburg erlebt dies seit Jahren in Form von Strategien, Netzwerken und zivilgesellschaftlichen Allianzen, die sich an den SDGs orientieren – vom Engagement in Stadtteilen bis zu Debatten um Verkehrswende, Wohnen, Klimaschutz und globale Verantwortung.</p>
<p>Martens’ Analyse erinnert daran, dass dieses lokale Engagement nicht im luftleeren Raum stattfindet. Wenn die globale Nachhaltigkeitsagenda unter Druck gerät, wenn soziale Sicherungssysteme ausgehöhlt, Ungleichheiten verschärft und ökologische Kipppunkte erreicht werden, dann spüren Städte wie Hamburg die Folgen unmittelbar – durch soziale Spaltungen, hitzegeplagte Quartiere, steigende Wohnkosten oder Migrationsbewegungen infolge von Krisen. Der Band lädt dazu ein, lokale Initiativen nicht nur als „Umsetzung“ globaler Ziele zu verstehen, sondern als Teil eines größeren politischen Rings zur Verteidigung und Weiterentwicklung dieser Ziele.</p>
<p>Für die Hamburger Zivilgesellschaft bedeutet das: Wer in Stadtteilzentren, Schulen, Verbänden oder Initiativen an SDG-Themen arbeitet, sollte sich nicht damit zufriedengeben, Indikatoren abzuarbeiten. Stattdessen geht es darum, sich in die Debatten um Finanzierung, um Steuerpolitik, um globale Handelsregeln und um die Stärkung der Vereinten Nationen einzumischen – und dabei Allianzen mit Partnern im Globalen Süden zu suchen. Martens zeigt, dass die Zukunft der Nachhaltigkeitsagenda nicht nur auf Konferenzen in New York oder Doha entschieden wird, sondern auch in Städten wie Hamburg, die ihre Handlungsspielräume aktiv nutzen, verteidigen und politisieren.</p>
<p><strong>Jens Martens als Kompass für kritische Nachhaltigkeitspolitik</strong></p>
<p>In seinem Andenken gelesen, ist „The global sustainability agenda on the defensive: Options for a Beyond 2030 Agenda“ mehr als eine Analyse, es ist ein Kompass. Jens hat zeitlebens daran gearbeitet, zwischen der oft technokratischen Sprache globaler Nachhaltigkeitsprozesse und den realen Machtkonstellationen zu vermitteln. Seine Bücher und Papiere zur Agenda 2030, zu SDGs und zu Fragen der Entwicklungsfinanzierung haben vielen zivilgesellschaftlichen Akteuren in Deutschland und international Orientierung gegeben.</p>
<p>Besonders prägend war seine konsequent globale Perspektive: Nachhaltigkeitspolitik war für ihn nie nur Umweltpolitik, sondern immer auch Friedens‑, Sozial‑, Finanz- und Menschenrechtspolitik. Diese integrierte Sichtweise zieht sich auch durch seine letzte Veröffentlichung: Die Verteidigung der Nachhaltigkeitsagenda ist für ihn untrennbar mit der Verteidigung sozialer Sicherungssysteme, mit Steuer- und Schuldenreformen sowie mit einer Stärkung multilateraler Institutionen und zivilgesellschaftlicher Partizipation verbunden.</p>
<p>Für Hamburg, für die deutsche Nachhaltigkeitsdebatte und für internationale Netzwerke bleibt dieses Vermächtnis eine Einladung, die Agenda 2030 und ihre Nachfolger nicht als technisches Projekt zu behandeln, sondern als demokratisches Projekt der Zukunftsgerechtigkeit. Wer 2030 und darüber hinaus ein gerechtes, solidarisches und ökologisch tragfähiges Hamburg gestalten will, findet in diesem Buch einen klaren, manchmal unbequemen, aber umso wertvolleren Bezugspunkt.</p>
<p>Quelle: <a href="https://www.2030hamburg.de/jens-martens-vision-fuer-eine-globale-nachhaltigkeitsagenda-nach-2030/" target="_blank" rel="noopener">https://www.2030hamburg.de/jens-martens-vision-fuer-eine-globale-nachhaltigkeitsagenda-nach-2030/</a></p>
<p>Jens Martens (2026) The global Sustainability agenda on the defensive. Options for a Beyond 2030 Agenda. Global Policy Forum Europe, Köln,<span>&nbsp;</span><a href="https://www.2030hamburg.de?action=user_content_redirect&amp;uuid=2e11e4d59a80aa6c4d1e5a64c576c4f22f53e37d922ba3fb38c7d4f809344ab4&amp;blog_id=114459709&amp;post_id=11879&amp;user_id=0&amp;subs_id=333134609&amp;signature=84ce4b33efc2d4260d9e97750bf9ffe2&amp;email_name=new-post&amp;user_email=gokel@zukunftsrat.de&amp;encoded_url=aHR0cHM6Ly93d3cuZ2xvYmFscG9saWN5Lm9yZy9zaXRlcy9kZWZhdWx0L2ZpbGVzL2Rvd25sb2FkL0JyaWVmaW5nXzA1MjZfR2xvYmFsX1N1c3RhaW5hYmlsaXR5X0FnZW5kYS5wZGY&amp;email_id=375e1bd66bf0473be19223ecc60fd580" target="_blank" rel="noopener">https://www.globalpolicy.org/sites/default/files/download/Briefing_0526_Global_Sustainability_Agenda.pdf</a><span>&nbsp;</span>[accessed 19.05.2026]
</p><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.zukunftsrat.de/jens-martens-vision-fuer-eine-globale-nachhaltigkeitsagenda-nach-2030/">Jens Martens’ Vision für eine globale Nachhaltigkeitsagenda nach 2030</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.zukunftsrat.de">Zukunftsrat Hamburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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