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Gelebte Nachhaltigkeit
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Liebe Leserinnen und Leser,
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Die Zeichen stehen ganz auf Nachhaltigkeit in Hamburg. Zumindest was den Veranstaltungskalender angeht. Am 29. und 30. Juni findet wieder die Hamburg Sustainability Conference statt, die Akteure aus Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft aus aller Welt zusammenbringt, um die internationale Kooperation zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen voranzubringen.
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Parallel dazu diskutiert Hamburg seinen eigenen Weg in der Nachhaltigkeit bei der Hamburg Sustainability Week zwischen dem 26. Juni und dem 3. Juli. Wir sind übrigens auch mit einem Event beteiligt.
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In diesem Rundbrief schauen wir unter anderem darauf, was Sie bei der Sustainability Week erwartet. Zudem blicken wir auf die Forderungen des 14. Hamburger Ratschlags zur digitalen Teilhabe und laden Sie herzlich ein zum nächsten Treffen unseres Koordinierungskreises.
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Über Hamburg hinaus geht es um nachhaltige Lösungen aus aller Welt, um die Rolle von Methan in der Klimakrise und natürlich teilen wir weitere interessante Termine mit Ihnen.
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Wir wünschen viel Spaß und Inspiration beim Lesen dieser Ausgabe.
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Inhaltsübersicht
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- Hamburg
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Hamburg Sustainability Week
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- Hully Gully
- Aktionsplan für Open Government Partnership Local
- In eigener Sache
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Einladung: Treffen des Koordinierungskreises
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14. Hamburger Ratschlag: Neun Forderungen zur digitalen Teilhabe
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- Über den Tellerrand
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Lösungen für Nachhaltigkeit – da geht was!
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Leseempfehlung: Was wäre, wenn wir mutig sind? von Luisa Neubauer
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Methan: das andere Klimagas
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- Termine, Termine, Termine
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26. Juni bis 03. Juli: Hamburg Sustainability Week
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Vom 26. Juni bis zum 03. Juli findet die zweite Ausgabe der Hamburg Sustainability Week statt. Mit zahlreichen Veranstaltungen und interaktiven Formaten bringt sie Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung, Wissenschaft, Schule und Kultur zusammen.
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Dabei sollen zum einen existierende Projekte und Initiativen sichtbar gemacht werden und zum anderen neue Impulse für Nachhaltigkeit in Hamburg gesetzt werden. Hier treffen sich Menschen, die sich zu den Nachhaltigkeitszielen der Stadt Hamburg informieren und gemeinsam an deren Verwirklichung arbeiten möchten.
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Auf dem Programm stehen Stadtführungen, Diskussionen, Konzerte, Filmvorführungen, Pub-Quizze, Workshops und andere Mitmachaktionen.
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Herzstück der Hamburg Sustainability Week ist die Nachhaltigkeitswerkstatt am 1.Juli. Dabei werden insbesondere Zielkonflikte im Bereich der Nachhaltigkeit in den Blick genommen, beispielsweise wenn es um Ziele in den Bereichen Wohnungsbau zum einen und Flächenversiegelung zum anderen geht. Eine Übersicht der einzelnen Workshops, Vorträge und Podiumsdiskussionen gibt es auf der Website der Sustainability Week.
Um eine separate Anmeldung zu den einzelnen Events wird gebeten.
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Neben der Nachhaltigkeitswerkstatt gibt es noch viele weitere Programmpunkte wie Ausstellungen, Konzerte, Kunstinstallationen und Führungen. Eine Übersicht finden Sie auf den Seiten der Hamburg Sustainability Week:
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30. Juni: Hully-Gully auf dem Rathausmarkt
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Wie schon im letzten Rundbrief angekündigt, schwingen wir das Tanzbein bei der Hamburg Sustainability Week. Wir wollen ein unvergessliches Gemeinschaftserlebnis schaffen und laden Menschen jeder Altersgruppe dazu ein, mit uns Hully-Gully zu tanzen.
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Unter Anleitung durch unsere Vortänzer:innen kann jeder und jede die Schrittfolge in 10 Minuten erlernen. Nach der Lernphase kommen nach und nach mehr Instrumente und Sänger:innen hinzu.
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Wann: 30. Juni ab 18:30 Uhr Treffpunkt ist der Video-Cube im Zukunftsgarten Rathausmarkt.
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Hamburg geht in die zweite Runde OGPLocal
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Wir freuen uns über die Mitteilung des Senats, dass Hamburg zum zweiten Mal einen Aktionsplan für Open Government Partnership Local aufgestellt hat. Insbesondere freuen wir uns darüber, dass die Nachhaltigkeitsstrategie Gegenstand des Aktionsplans geworden ist. So wird die nachhaltige Entwicklung der Stadt eng mit der Governance – der guten Regierungsführung – und noch enger mit allen Nachhaltigkeitszielen verknüpft und durch das digitale SDG-Dashboard transparenter.
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Ein wichtiger Gesichtspunkt dabei wird sein, dass die Nachhaltigkeitsziele ambitioniert und kohärent aufgestellt werden. Wenn in Hamburg etwas wachsen soll, dann sind es vor allem die Anstrengungen, Ideen und Investitionen in eine lebenswerte, nachhaltige Zukunft.
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Wir wünschen gutes Gelingen und hoffen auf eine transparente Kommunikation des Prozesses!
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Zur Pressemitteilung der Senatskanzlei:
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Einladung: Treffen des Koordinierungskreises
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Offene Einladung zum nächsten Treffen des Koordinierungskreises an alle Interessierten
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Sie wollen etwas Sinnstiftendes machen und sich ehrenamtlich engagieren? Einen Einblick in die Arbeit des Zukunftsrates Hamburg gewinnen?
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Wir laden Sie herzlich ein zum nächsten Treffen unseres Koordinierungskreises
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am 6. August um 17.30 Uhr in den Räumen des Landesfrauenrates Hamburg, Grindelallee 43, 20146 Hamburg
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Wir bitten um Anmeldung bis zum 31. Juli an gokel@zukunftsrat.de mit dem Betreff Teilnahme 6.8.26 oder telefonisch unter 040-39 10 97 31.
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Vielen Dank! Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind!
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14. Hamburger Ratschlag: Neun Forderungen zur digitalen Teilhabe
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Eine zunehmende Digitalisierung bietet etwa die Chance, beispielsweise Verwaltungsvorgänge zu vereinfachen, oder die Möglichkeit, innovative Arten von Bildungsangeboten zu schaffen … aber nur, wenn alle daran teilhaben können und Barrieren gezielt abgebaut werden!
Um digitale Teilhabe und die Verantwortung der Stadt Hamburg, diese zu gewährleisten, ging es im 14. Hamburger Ratschlag, an dem auch der Zukunftsrat Hamburg, gemeinsam mit SoVD, ver.di, der Lawaetz‑Stiftung, W3_ und SID Hamburg, beteiligt war.
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Die Dokumentation der Veranstaltung vom 11. April 2025 mit den neun Forderungen zur digitalen Teilhabe ist jetzt verfügbar:
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Lösungen für Nachhaltigkeit – da geht was!
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Unter dem Eindruck zahlreicher negativer Meldungen zur Klimakrise könnte man denken, dass Fortschritt unmöglich wäre. Doch unter dem Radar gibt es eine ganze Menge positiver Entwicklungen, die das Gegenteil beweisen. Das World Resources Institute sammelt solche Geschichten in der Reihe Solutions in Focus.
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Da geht es zum Beispiel um effektive natürliche Lösungen gegen Überflutungen in Städten wie Kinshasa, um nachhaltige Stadtplanung in Shenzhen oder auch um ein neues, nachhaltiges Wirtschaftsmodell für Gemeinden im brasilianischen Regenwald.
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Leseempfehlung: Was wäre, wenn wir mutig sind?
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“Dieses Buch ist ein Aufruf, zu intervenieren und unsere ökologischen Grenzen zu verteidigen. Eine Einladung, den Krisen in die Augen zu schauen. Und ein Plädoyer für die Hoffnung.”
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In den letzten Jahren ist Klimaschutz scheinbar wieder aus der Mode gekommen. Zunehmend kommen reaktionäre Politiker an die Macht und nutzen ihre Plattform, um etwa Sand ins Getriebe der Energiewende zu streuen oder Klimaschutzgesetze wieder aufzuweichen. Woher kommt diese aggressive Gegenbewegung und wie gehen wir damit um? Luisa Neubauer lädt in diesem Buch dazu ein den Krisen der Gegenwart in die Augen zu schauen und mutig zu sein.
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Methan: das andere Klimagas
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Bei der Klimakrise denken wir in der Regel sofort an CO₂-Emissionen, schließlich sind diese für den Hauptteil des anthropogenen Klimawandels verantwortlich. Dabei sollten wir aber nicht das andere große Klimagas vergessen: Methan. Es ist für etwa 30 Prozent der momentanen Erwärmung verantwortlich und hat doch einen entscheidenden Unterschied zu CO₂. Methan verbleibt nur für etwa 10 Jahre in der Atmosphäre, CO₂ hingegen für Zehntausende von Jahren.
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Das bietet uns eine große Chance im Kampf gegen die Klimakrise. Denn unsere Methanemissionen ließen sich durch gezielte Maßnahmen relativ zügig reduzieren. Dadurch hätten wir etwas mehr Spielraum für die komplexere Aufgabe, die CO₂-Emissionen zu reduzieren.
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Der Klimaexperte und YouTuber Simon Clark steigt in diesem sachlich fundierten und gut erklärten Video tiefer in das Thema ein (Videosprache Englisch):
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25. Juni: Climate Fresk Moderations-Training
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Sie wollen auf privater Basis, ehrenamtlich im privaten Umfeld oder in einer Bildungseinrichtung Workshops leiten? Dann ist dieses Training genau das Richtige für Sie!
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Das Training wird von Trainer:innen der Climate Fresk Bewegung ehrenamtlich durchgeführt und offiziell anerkannt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der ersten Phase des Workshops – dem Arbeiten mit den 42 Karten. Nach Abschluss des Trainings können Sie das Klima Puzzle eigenständig für Familie, Freundeskreis, Nachbarschaft oder andere private Gruppen sowie in Bildungseinrichtungen moderieren.
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Darüber hinaus werden Sie Teil unserer engagierten Gemeinschaft und können sich auch bei Workshops einbringen, die vom Verein organisiert werden. Beachte: Bevor man an der Ausbildung teilnimmt, muss man bereits an einem Workshop teilgenommen haben. Melden Sie sich dafür bei uns. Sollte momentan kein Workshop angeboten werden, organisieren wir etwas spontan.
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Kontakt unter: hamburg@climatefreskdeutschland.de
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Wann: 25. Juni von 17:00 bis 20:00 Uhr Wo: Zentralbibliothek, Hühnerposten 1, 20097 Hamburg
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26. Juni: Climate Fresk / Klima Puzzle — Interaktiver Workshop zum Klimawandel
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Mit Schwarmintelligenz fürs Klima!
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In nur 3 Stunden vermittelt der Climate Fresk-Workshop die wissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels und hilft, aktiv zu werden.
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Mehr als 2,2 Mio. Menschen haben weltweit bereits teilgenommen – sei dabei! 100.000 ModeratorInnen weltweit 168+ Länder 45+ Sprachen
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Das Klima Puzzle ist objektiv und befasst sich nur mit gesicherten wissenschaftlichen Fakten. Die Zahlen und Daten des Klima Puzzles stammen aus wissenschaftlichen Quellen: den Berichten des Weltklimarates (IPCC). Durch ein gemeinsames Verständnis der Mechanismen hinter dem Klimawandel ermöglicht das Klima Puzzle sowohl Einzelpersonen als auch Organisationen ein offenes und positives Gespräch über mögliche Klimalösungen. Die Teilnehmenden gehen gestärkt und motiviert aus den Workshops und sind gut vorbereitet, um die von ihnen selbst identifizierten Ideen und Maßnahmen umzusetzen. Organisiert vom Forschungs- und Transferzentrum “Nachhaltigkeit und Klimafolgenmanagement (FTZ-NK)” der HAW in Kooperation mit der Hochschule Albstadt-Sigmaringen. Diese Veranstaltung unterstützt die Ziele der Hamburger Nachhaltigkeitswoche und bietet Menschen jeden Alters die Gelegenheit, gemeinsam zu lernen und sich auszutauschen.
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Wann: 26. Juni von 13:00 bis 16:30 Uhr Wo: Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Berliner Tor 5, 20099 Hamburg
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26. Juni: Fairer Beach Day 2026
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Am Freitag, dem 26.06.2026, von 17:00–21:00 Uhr findet im Stadtpark der Faire Beach Day 2026 mit fair produzierten Volleybällen statt. Neben zwei Turnieren, die offen für alle sind, die Lust auf Beachen haben, kann man auch an kostenfreien Trainings mit Coaches teilnehmen.
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Infos zum Fairen Handel im Sport von der Fair Trade Stadt Hamburg und ihren Kooperationspartnerinnen an interaktiven Info-Ständen, Snacks und Getränke Musik, Liegestühle und sommerliche Atmosphäre, digitale Quizze, fair gehandelte Preise
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Kontakt bei Fragen: Sophie Knauerhase, Referentin für Sport und Fairen Handel,
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Um Anmeldung wird gebeten unter: sophie.knauerhase@fair.hamburg
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Wann: 26. Juni von 10:00 bis 12:00 Uhr
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Wo: Südstrand, Stadtpark Hamburg
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30. Juni: Expertenkreis der Hamburger Energielotsen: Künstliche Intelligenz in der Heizungsplanung und Energieberatung
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Künstliche Intelligenz verändert aktuell die Arbeitswelt in der technischen Gebäudeausrüstung in rasantem Tempo. Besonders in der Energieberatung und der Heizungsplanung ermöglichen KI‑gestützte Tools eine und effiziente Bearbeitung vieler Arbeitsschritte – von der ersten Bestandsaufnahme bis zur detaillierten Planung.
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Im Mittelpunkt des Expertenkreises stehen praktische Anwendungen: KI‑Analysetools digitalisieren Grundrisse automatisch, erstellen Aufmaße in wenigen Minuten und legen damit den Grundstein für weiterführende Prozesse wie die Heizlastberechnung oder den hydraulischen Abgleich. Gerade für Bestandsgebäude eröffnen diese Technologien potenziell große Einsparpotenziale bei Zeit, Personalaufwand und Kosten.
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Die Teilnahme ist kostenfrei.
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Wann: 30. Juni von 16:00 bis 18:00 Uhr
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30. Juni: Zukunft gestalten – Bildung für nachhaltige Entwicklung in der formalen und non-formalen Bildung
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In diesem interaktiven Workshop erkunden wir gemeinsam:
• Was ist BNE – und was hat Nachhaltigkeit mit meiner Tätigkeit zu tun? • Wie gestalte ich Bildungsarbeit im Sinne von BNE? • Welche Handlungsmöglichkeiten eröffnen sich in meinem Alltag?
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Das Webinar bietet kurze fachliche Impulse, Austausch und Reflexion – es ist kein Vorwissen erforderlich.
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Wann: 30. Juni von 13:00 bis 15:00
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30. Juni: Film: Vom Wachstum zum Wandel: „The Cost of Growth“ und die wahren Kosten unserer Ernährung
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Ein zentrales Problem unseres Ernährungssystems ist, dass die „verborgenen” Kosten nicht im Ladenpreis eines Lebensmittels erscheinen, sondern in anderen Bereichen der Gesellschaft anfallen: im Gesundheitswesen durch ernährungsbedingte Krankheiten, in der Umwelt durch degradierte Böden, belastete Gewässer und Klimaschäden.
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Der Film „The Cost of Growth” mit anschließender Nachbesprechung beleuchtet die Schattenseiten des Wachstumsparadigmas und zeigt, wie extraktive, kapitalistische Ökonomien Menschen und Ökosysteme in Europa und weltweit unter Druck setzen.
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Die Vorführung soll dazu dienen, unsere derzeitige Wirtschaftsweise grundsätzlich zu hinterfragen und den Fokus gezielt auf das Ernährungssystem zu richten. Dieses leidet, wie andere Sektoren auch, unter der Logik der Profitmaximierung, der Übernutzung von Ressourcen und der sozialen Ungleichheit.
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Anschließend sprechen wir mit Lennart Stein darüber. Er hat konkrete Lösungsvorschläge erforscht und erarbeitet. Die Moderation übernimmt Sophie Wolters, Mitgründerin des Ernährungsrats und bei SlowFood in Hamburg aktiv.
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Wann: 30. Juni von 17:15 bis 19:45 Uhr Wo: Abaton Kino, Allende Platz 3, Hamburg
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30.06: Diskussion – Gemeinsam für eine lebenswerte Stadt: Wohnraum schaffen, Natur erhalten
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Wie kann und soll unsere Stadt im Spannungsfeld zwischen Wohnraummangel und Flächenversiegelung künftig ökologisch und sozial nachhaltig gestaltet werden? Eine echte Zukunftsfrage! In Austauschrunden auf dem Podium und im Publikum beleuchten wir Ursachen und Verschränkungen, diskutieren Konzepte und entwickeln Ideen für eine lebenswerte, zukunftsfähige Stadt.
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Die Veranstaltung findet im Rahmen der Hamburg Sustainability Week statt. In der FADK kann zu diesem Termin die Ausstellung “Lücken füllen – Wohnraum schaffen” besichtigt werden, die im Rahmen des Hamburger Architektursommers stattfindet.
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Eingangsstatement: Dr. Wolfgang Lührsen, AK Suffizienz im BUND Landesverband Hamburg
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Gäste auf dem Podium: Dr. Rolf Bosse (Mieterverein zu Hamburg), Katrin Brandt (STATTBAU HAMBURG),
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Prof. Dr. Jörg Knieling (HCU, Stadtplanung und Regionalentwicklung), Prof. Dr. Simon Güntner (HAW, Soziale Arbeit / Sozialpolitik)
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Moderation: Kristina Kara
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Wann: 30. Juni von 18:00 bis 20:00 Uhr
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Wo: Freie Akademie der Künste, Klosterwall 23 Hamburg
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1. Juli: Faire Energiewende in Mehrfamilienhäusern - ist das möglich?
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Das nach dem Zukunftsentscheid erneuerte Hamburger Klimaschutzgesetz fordert "sozialgerechten Klimaschutz". In der Vergangenheit haben insbesondere Mieter in Mehrfamilienhäusern wenig davon mitbekommen. Balkonkraftwerke zu installieren, erwies sich häufig als schwierig, die Energiepreise stiegen und stiegen – aus immer neuen Gründen. Und dies, obwohl regenerative Energien kostengünstiger sind als Strom und Wärme aus fossilen Quellen. Das kann sich ändern, wie eine Veranstaltung der GWÖ in der Hamburg Sustainability Week zeigen wird:
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Am Mittwoch, den 1. Juli, werden in einer Nachhaltigkeitswerkstatt in der Handelskammer 6 positive Beispiele für klimaschützende Wärme und PV präsentiert – von privaten VermieterInnen, Wohnungsbaugenossenschaften und Mieterinnen. Ihre Perspektiven darauf erörtern Rolf Bosse vom Mieterverein und Silke Bainbridge Nott vom Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen im Podiumsgespräch.
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Die Veranstaltung ist kostenfrei, aber Anmeldung ist erforderlich:
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Wann: 01. Juli von 14:00 bis 17:00 Uhr Wo: Handelskammer
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2. Juli: Expertenkreis der Hamburger Energielotsen: Mieterstrom – Betreibermodellansätze nach Zielgruppen
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Die Umsetzung von Mieterstrom erfordert passgenaue Betreibermodelle – in diesem Solar-Expertenkreis der Hamburger Energielotsen erfahren Sie, welche Ansätze für verschiedene Zielgruppen geeignet sind. Sie profitieren von praxisnahen Einblicken in reale Projekte und erfahren, wie Modelle passgenau auf unterschiedliche Zielgruppen übertragen werden können. Außerdem erhalten Sie Orientierung zu rechtlichen Vorgaben, Fördermöglichkeiten und wirtschaftlicher Bewertung.
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Die Online-Veranstaltung liefert konkrete Handlungsempfehlungen für die Umsetzung von Mieterstromprojekten und vermittelt aktuelles Expertenwissen zu Trends und Entwicklungen im Bereich Mieterstrom. So können Projekte effizienter, wirtschaftlich tragfähiger und zukunftssicher gestaltet werden.
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Teilnahme: Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenfrei.
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Zielgruppe: Diese Veranstaltung richtet sich vorwiegend an Fachleute und Expertinnen und Experten.
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Fortbildungsanerkennung: Die Fortbildungspunkte für die Verlängerung der Eintragung in der Energieeffizienz-Expertenliste sind beantragt.
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Wann: 2. Juli von 15:00 bis 17:00 Uhr
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2. Juli: SPRACHE MACHT ZUKUNFT — Ein Workshop für ein zukunftsfähiges Vokabular
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SPRACHE MACHT ZUKUNFT ist (im Rahmen der Hamburg Sustainability Week) ein Workshop der NGO wir sind Erde zur Entwicklung eines zukunftsfähigen Vokabulars für die Teilnehmenden. Denn auch Menschen, die sich täglich mit Erderhitzung, Artensterben und Gesellschaftskrise auseinandersetzen, gelingt es oft nicht, ihr Anliegen in knappe Worte zu fassen und angemessen zu beschreiben, wo wir Menschen – ökologisch und planetar gesehen – derzeit stehen.
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Wolfgang Lührsen und Marc Pendzich haben sich in ihrem gleichnamigen Buch intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt (vgl. https://sprache-macht-zukunft.de). Nach zwei kurzen Inputs erarbeiten die Teilnehmenden in zwei Blöcken (ein Bewusstsein für) neue bzw. andere Begriffe, um besser, verständlicher und weniger angreifbar über die Erfordernisse zu sprechen, die sich aus der Erderhitzung und dem um sich greifenden Artensterben ergeben.
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Angesprochen sind alle Mitbürger:innen, die mitweltbewegt sind und aktiv in den gesellschaftlichen Diskurs eingreifen (möchten) – mit dem Ziel, die existenziellen Lebensgrundlagen zu bewahren.
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Der Workshop fußt hinsichtlich der SDGs insbesondere auf SDG 3 „Gesundheit und Wohlergehen“ sowie auf SDG 13 „Maßnahmen zum Klimaschutz“.
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Der Workshop ist eine Zukunftswerkstatt, die auf strenger Nachhaltigkeit beruht. Er steht – wie auch wir sind Erde – für Zukunftsermöglichung durch Priorisierung der Bewahrung der planetaren Grenzen.
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Wann: 2. Juli von 18:00 bis 21:30 Uhr
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Wo: WillkommensKulturHaus der Gemeinde Ottensen, Bernadottestraße 7, 22763 Hamburg
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Werden Sie ein Teil von uns
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Als gemeinnützige Organisation ist unsere Arbeit nur möglich dank der Unterstützung durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und das großartige Team von Freiwilligen.
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Auch Sie können sich engagieren und helfen: Werden Sie mit Ihrer NGO, Ihrer Initiative oder Ihrem nachhaltig ausgerichteten Unternehmen Mitglied des Zukunftrates Hamburg und profitieren Sie von unserem starken Netzwerk. Oder unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende!
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