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in diesem Monat erhalten Sie die Doppelausgabe unseres Rundbriefs für die Monate Juli und August. Deshalb wird diese Ausgabe ein wenig länger als normal ausfallen. Dafür verabschieden wir uns zeitgleich in unsere Sommerpause bis zum nächsten Newsletter Mitte September!
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Wir blicken zurück auf die Nachhaltigkeitswoche und das Nachhaltigkeitsforum von Ende Juli und die Ideen und Empfehlungen, die sich daraus für die Stadt Hamburg ergeben, schauen auf die Hintergründe der aktuellen Waldbrände und die Kritik an den Kürzungen in der Psychotherapie. Die Ampelregierung und der ehemalige US-Präsident Franklin D. Roosevelt haben es auch in diese Ausgabe geschafft. Wie genau? Das und noch weitere Empfehlungen und Termine finden Sie weiter unten.
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Wir wünschen ein spannendes Leseerlebnis und einige ruhige Momente zum Durchatmen und Kraftsammeln in den nächsten Wochen.
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Inhaltsübersicht
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- Hamburg
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Wetter.Wasser.Waterkant.2026
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Konzeptpapier zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele
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- Rückblick: Nachhaltigkeitswerkstatt
- Über den Tellerrand
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Kommentar: Stärken statt kürzen
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Leseempfehlung: Die Faltung der Welt von Anders Levermann
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Hintergrundwissen: Waldbrände
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Bericht: Die Bilanz der Ampelregierung
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- Studie: Die Nachwirkungen von Paris
- Aktuell: Kürzungen bei der Psychotherapie
- Termine, Termine, Termine
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Wetter.Wasser.Waterkant.2026
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Die Wetter.Wasser.Waterkant. findet im Jahr 2026 zum zwölften Mal statt und ist in Bezug auf Teilnehmendenzahl, beteiligte Partnerorganisationen und die Anzahl durchgeführter Veranstaltungen die größte Präsenz-Bildungsveranstaltung für Schüler*innen im Themenbereich Klimawandel, Nachhaltigkeit und Transformationsprozesse im deutschsprachigen Raum. Schön, dass Sie alle auch in diesem Jahr bei WWW.2026 dabei sind und dies alles durch Ihr Engagement ermöglichen!
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Das Grundschulprogramm ist leider schon ausgebucht. Für alle anderen Veranstaltungen ab Klasse 5 beginnt die Anmeldung gleich nach den Hamburger Sommerferien am Mittwoch, den 19. August 2026.
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Zum Programm und zur Anmeldung geht es hier:
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Konzeptpapier zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele
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Die Stadt Hamburg arbeitet derzeit an einer neuen Nachhaltigkeitsstrategie, die Klima- und Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit und Bildung zusammendenken soll. Das ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer nachhaltigen Zukunft.
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Doch wichtiger als Strategiepapiere ist am Ende deren Umsetzung. Wer ist verantwortlich? Welche Strukturen werden aufgesetzt, um die Umsetzung zu planen, zu kontrollieren und gegebenenfalls nachzusteuern?
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Das Nachhaltigkeitsforum Hamburg hat zusammen mit der IMPCT for Change GmbH ein Konzeptpapier vorgelegt, das genau diese Frage nach der Umsetzung beleuchtet. In dem Papier werden die bestehenden Steuerungsmechanismen Hamburgs analysiert und im Kern drei Forderungen aufgestellt. Erstens: eine bessere Koordination zwischen den Behörden. Zweitens: eine klare Zuordnung der Verantwortung mit einer entschlossenen politischen Steuerung. Drittens: die Pflicht, nachzukorrigieren, wenn Ziele nicht erreicht werden.
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Eine detaillierte Zusammenfassung sowie das Gesamtpapier finden Sie auf der Website des Nachhaltigkeitsforums:
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Rückblick: Nachhaltigkeitswerkstatt
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Wie sieht die Stadt von morgen aus? Was für Ideen braucht Hamburg, um lebenswert zu bleiben und nachhaltiger zu werden? Pilzgeflecht bzw. Myzel als Baustoff? Ein Kreislauf für alte Schulmöbel oder einfach mehr Qualifizierung für neue Klimaberufe? Bei der Nachhaltigkeitswerkstatt der Hamburg Sustainability Week ging es um genau solche Ideen, die die Stadt ganz konkret nach vorne bringen können. Neben neuen Baustoffen und Kreislaufwirtschaft ging es etwa auch um Wege für eine bessere Jugendbeteiligung, bezahlbaren Wohnraum und die Natur in der Großstadt. Einen Überblick aller Projekte finden Sie in diesem Rückblick:
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Kommentar: Stärken statt kürzen
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Das Hauptinstrument der Bundesregierung gegen die Schwächelage der deutschen Wirtschaft scheint der Rotstift zu sein. Gekürzt werden soll an den Sozialausgaben und den Arbeitnehmerrechten. Dabei ist es fraglich, ob das am Ende wirklich den ersehnten Aufschwung bringt. TAZ-Autor Simon Poelchau kritisiert das übermäßige Rotstiftschwingen und hat einen anderen Vorschlag. Mit einem Rückblick auf die seinerzeit sehr erfolgreiche Wirtschaftspolitik des US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt plädiert er für einen Fokus auf die Binnennachfrage, auf eine Beteiligung von Arbeitnehmer*innen durch eine starke Sozialpolitik und starke Gewerkschaften.
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Den ganzen Kommentar finden Sie hier.
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Leseempfehlung: Die Faltung der Welt von Anders Levermann
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"Anstelle eines unbegrenzten Wachstums in eine Richtung entsteht ein Wachstum in die Vielfalt, in die Diversität." Anders Levermann: Die Faltung der Welt
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Wachstum ist das allem anderen übergeordnete Ziel der heutigen Wirtschaftsordnung. Nur stoßen wir damit immer mehr an die natürlichen Grenzen unseres Planeten. Also alles runterfahren und zurück zu einem einfacheren Leben? Der Klima- und Komplexitätsforscher Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung hat einen anderen Vorschlag. Innovation und Wachstum können schon stattfinden, allerdings nur so lange, bis sie an eine unverrückbare Grenze stoßen. Dann müssen sie den Kurs ändern und in eine andere Richtung wachsen. Levermann schlägt einige Grenzen für ein neues Wirtschaftssystem vor, darunter einen absoluten CO₂-Ausstoß von Null, aber auch eine Begrenzung von Unternehmensgrößen sowie von Erbe und Einkommensunterschieden. Innerhalb dieser absoluten Grenzen soll sich die Wirtschaft dann kreativ und frei entfalten können.
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Der Ansatz von Levermann ist recht abstrakt und über die Umsetzung in der Praxis ließe sich sicher lange diskutieren, aber in jedem Fall bietet das Buch spannende Anregungen und Ideen für eine Postwachstumsgesellschaft.
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Hintergrundwissen: Waldbrände
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In diesem Hitzesommer fegen gewaltige Waldbrände über viele Gegenden in Europa hinweg. Zehntausende Menschen mussten in Spanien und Frankreich evakuiert werden, in Griechenland lodern Flammen in der Nähe von Athen, und auch in Deutschland herrschen Trockenheit und Hitze – Grundzutaten für Waldbrände. Diese Umweltkatastrophen werden durch den Klimawandel verstärkt, da dieser extremere Wetterverhältnisse wahrscheinlicher macht. Zugleich blasen die Feuer auch tonnenweise CO₂ in die Luft und befeuern das Problem damit weiter.
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Greenpeace hat in einem aktuellen Beitrag die Hintergründe zusammengestellt. Wo brennt es gerade? Warum passiert das? Und was können wir dagegen tun? Dazu findet sich über dem Artikel ein Link zu einer Petition an die Bundesregierung, einen Klimanotstand auszurufen und entschieden zu handeln.
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Bericht: Die Bilanz der Ampelregierung
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Die Bilanz der Ampelregierung wird immer noch diskutiert. Die einen sehen eine gescheiterte Regierung, die wichtige Reformen letztendlich nicht durchbringen konnte, die anderen eine Regierung, die endlich Schwung in Bereiche wie etwa die Energiewende gebracht hat. Zwei Forscher*innen des Wuppertal-Instituts haben die Industrie- und Energiepolitik der Ampel genauer unter die Lupe genommen und ziehen Bilanz.
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Die Beiträge von Dr. Anna Leiprand und Dr. Sascha Samedi sind in einem Sammelband der NRW School of Governance erschienen. Eine Zusammenfassung finden Sie hier:
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Studie: Die Nachwirkungen von Paris
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Das Pariser Klimaabkommen war ein Meilenstein der globalen Klimadiplomatie. Zehn Jahre später stellt sich die Frage, was davon geblieben ist. Ein wichtiges Instrument, um die Umsetzung zu überprüfen, ist eine globale Bestandsaufnahme alle fünf Jahre. Dabei tauschen sich die Vertragsstaaten über ihren gemeinsamen Fortschritt aus.
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Doch wie effektiv ist dieses Instrument eigentlich? Führt es dazu, dass nationale Klimaschutzmaßnahmen und Gesetze effektiv angepasst werden?
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Ein Bericht von IDDRI, einem Think Tank für nachhaltige Entwicklung, und Forscher*innen des Wuppertal Instituts haben genau diese Frage untersucht. Sie kommen zum Schluss, dass die globale Bestandsaufnahme einen großen Einfluss auf die Klimapolitik der Vertragsstaaten von Paris hatte, aber noch Raum für Verbesserung besteht. Eine Zusammenfassung und den Link zum Gesamtreport (auf Englisch) finden Sie hier:
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Aktuell: Kürzungen bei der Psychotherapie
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Ein großer Kritikpunkt an der Reform der gesetzlichen Krankenversicherungen von Ministerin Nina Warken (inzwischen im Bundeskanzleramt) sind die möglichen Auswirkungen auf die Psychotherapie. Konkret geht es um die Deckelung des Kassenbudgets für psychotherapeutische Behandlungen.
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Fachverbände sehen die Gefahr, dass Kassenpatienten in Zukunft noch größere Schwierigkeiten haben werden, einen Therapieplatz zu finden, als ohnehin schon. Inzwischen hat die Bundesregierung Nachbesserungen angekündigt. Im September möchte man über mögliche Anpassungen beraten. Die Beiträge von Deutschlandfunk Nova und BR24 geben einen Überblick über die aktuelle Situation und die Auswirkungen auf Psychotherapeut*innen und ihre Patient*innen.
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24. - 28. August: Nachhaltigkeit unter Zeitdruck – Radikale Transformation macht den Unterschied
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Mehr als 80 % der Bevölkerung verbinden mit Nachhaltigkeit etwas Positives. Doch wie sieht es mit konkreten Veränderungen aus? Was wäre, wenn wir ab jetzt alle nach den von den Vereinten Nationen beschlossenen Zielen für nachhaltige Entwicklung leben würden? Wann engagieren wir uns? Mit welcher Wirkung?
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Die Teilnehmenden dieses Workshops beschäftigen sich mit praxisnahen Lösungen in der Hamburger Wirtschaft und Stadtgesellschaft und reflektieren den eigenen Konsum und ihr Alltagshandeln am Beispiel Abfallvermeidung.
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Auf Exkursionen in Stadt und Hafen lernen wir die Kraft der 17 Nachhaltigkeitsziele genauer kennen und sprechen mit Expert*innen.
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Bitte Fahrrad mitbringen für eine Tagestour von ca. 25 km.
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Referent*innen: Luise Berger und Dr. Susan Rößner
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Seminargebühr: 190 €, zzgl. Kosten für ÖPNV, Eintritte
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Das Seminar ist als Bildungsurlaub in Hamburg, Hessen, Berlin und Schleswig-Holstein anerkannt. Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.
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Wann: 24. – 28. August Wo: Arbeit und Leben Hamburg (Besenbinderhof 60, 20097 Hamburg)
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01. September: EFFIZIENTE GEBÄUDE: Hamburg 2040 – Realistische Vision oder tollkühner Tagtraum?
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Hamburg will fünf Jahre früher als der Bund klimaneutral werden – ein ehrgeiziges Ziel, das die Stadt vor enorme Herausforderungen stellt. Der Gebäudesektor, die Quartiersentwicklung und die kommunale Wärmeplanung stehen dabei im Zentrum einer Transformation, die Mut, Tempo und neue Formen der Zusammenarbeit erfordert. Gleichzeitig wächst die Skepsis: Ist Hamburgs 2040‑Ziel realistisch erreichbar, oder überschätzt die Stadt ihre Möglichkeiten?
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Die Effiziente Gebäude Konferenz 2026 geht dieser Frage nach – kritisch, faktenbasiert und lösungsorientiert. Fachleute aus Politik, Verwaltung, Planung, Wohnungswirtschaft, Energie und Wissenschaft beleuchten dafür die technischen, regulatorischen und sozialen Rahmenbedingungen. Ergänzt wird der Blick „von oben“ durch konkrete Praxisbeispiele aus Hamburg und Norddeutschland, die zeigen, was heute schon möglich ist – und wo die Grenzen liegen.
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Die Konferenz lädt ein zum offenen Diskurs: Welche Weichen müssen jetzt gestellt werden? Welche Strategien tragen, welche nicht? Und wie gelingt es, aus einer ambitionierten Vision eine gemeinsame Realität zu machen?
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Teilnahmegebühr: Vor-Ort-Ticket: € 169,00 inkl. Mwst. Wir bieten außerdem ein vergünstigtes Kombi-Ticket an, mit welchem Sie die Baufachkonferenz vor Ort am 01. September 2026 und das Online-Vertiefungsseminar am 15. September 2026 besuchen können: Kombi-Ticket Frühbucher: 199,- € inkl. Mwst. (nur buchbar bis 05.07.2026) Kombi-Ticket Regulär: 219,- € inkl. Mwst.
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Wann: 01. September von 09:30 bis 17:00 Uhr Wo: Klosterwall 23, 20095 Hamburg
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14. - 18. September: Bildungsurlaub: Ohne Vielfalt keine Zukunft – Biodiversität als Schlüssel für Natur- und Klimaschutz in Hamburg
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Die Vielfalt der Lebensräume, Arten und ihre Variabilität ist unsere Lebensgrundlage. Zugleich sind wir Teil der Biodiversität. Artensterben, Lebensraumverlust und Abnahme der genetischen Vielfalt nehmen jedoch mit hohem Tempo zu. Weil es gute ökologische, ökonomische, soziale und auch ethische Gründe gibt, Biodiversität zu bewahren, wurden Gesetze und Konventionen zum Schutz der Natur erlassen. Wie funktionieren sie? Und können Natur und naturbasierte Lösungen zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung beitragen?
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Wir erkunden die Artenvielfalt beim Besuch des Botanischen Gartens und deren Gefährdung beim Fachgespräch im Zoologischen Museum. Auf Exkursionen in Hamburger Naturschutzgebieten erleben wir Lebensräume wie Wald und Moor und untersuchen, wie sie als Klimaretter funktionieren. Beim geführten Rundgang auf dem Bio-Hof erfahren wir, wie genetische Vielfalt und Refugien zu unserer Nahrungssicherheit beitragen. Im Austausch mit Expert*innen in Behörden und NGOs setzen wir uns mit politischen Strategien zum Schutz der biologischen Vielfalt lokal und global auseinander und erfahren von innovativen Projekten wie dem “Abpflastern”: Denn als Zivilgesellschaft können wir uns aktiv am Schutz der Biodiversität beteiligen und an der Klimaanpassung mitwirken.
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Leitung: Dr. rer. Nat. Heike Markus-Michalczyk, Diplom-Biologin Preise: 250 € (Standardpreis) 195 € (Sparpreis) 295 € (Solidarpreis) Ort: Hamburg
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Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg
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Wann: 14. - 18. September
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Wo: Hamburg, die genaue Adresse erfahren Sie bei der Anmeldung
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14. - 16. September: WeltWeitWissen-Kongress 2026
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Der dreitägige Kongress bringt Bildungsakteur*innen der formalen und non-formalen Bildung, Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft sowie Interessierte zusammen und diskutiert aktuelle Herausforderungen und Chancen des Globalen Lernens auf allen Bildungsebenen.
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Wissenschaftliche Impulse, Workshops & Exkursionen, Paneldiskussionen, Netzwerkveranstaltungen, Einen Bildungsmarkt mit Best-Practice Beispielen aus Bildung & Engagement
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Seit 2005 findet der WeltWeitWissen-Kongress alle zwei Jahre in einem anderen Bundesland statt. In diesem Jahr sollen unter dem Motto „Leben am Meer – Global und Lokal” die globalen Herausforderungen unserer Zeit in den Fokus genommen werden. Im Zentrum stehen Themen wie Meeres- und Klimaschutz, Biodiversität, (globale) Gerechtigkeit, Sicherheit, Migration & Flucht, Handel und vieles mehr.
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Wann: 14. - 16. September
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Wo: Willy-Brandt-Allee 31 23554 Lübeck
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18. - 20. September: Im Dialog mit politisch Andersdenkenden – Vertiefungsseminar Gewaltfreie Kommunikation
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Dieses Vertiefungsseminar richtet sich an Menschen, die im politischen Kontext aktiv sind, bereits an einem Einführungskurs teilgenommen haben und mit den Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg vertraut sind. Ziel ist, die eigene innere Haltung weiterzuentwickeln und mehr Sicherheit in der freien und flüssigen Umsetzung der Gewaltfreien Kommunikation zu erlangen. Der Schwerpunkt des Seminars liegt darauf, den direkten Dialog mit politisch Andersdenkenden zu üben.
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Wann: 18. - 20. September
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Wo: Akademie für Internationale Ökumene, Rupertistraße 67, 22609 Hamburg
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Weitere Termine
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Aktuelle Termine finden Sie auch immer auf unserer Website. Schauen Sie gerne mal vorbei! Planen Sie selbst eine spannende Veranstaltung? Dann nutzen Sie gerne das Veranstaltungsformular. Eine Auswahl dieser Termine nehmen wir immer hier im Rundbrief mit auf.
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