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Termine aus der Region

Sonderausstellung: Zwischen Krume und Knust – Deutsche Brotkultur

Sonnabend 10.02.2018 bis Montag 24.09.201

Uhrzeit: s. Webseite www.kiekeberg-museum.de
Veranstaltungsort: Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg
Anschrift: Am Kiekeberg 1
PLZ / Ort: 21224 Rosengarten-Ehestorf
Anmeldung erforderlich: nein
Beschreibung Das Brot gehört zu den Hauptnahrungsmitteln der Deutschen. 80 Kilogramm isst ein Bürger im Durchschnitt pro Jahr. Die neue Sonderausstellung „Zwischen Krume und Knust – Deutsche Brotkultur“ im Freilichtmuseum am Kiekeberg beleuchtet dieses wichtige Nahrungsmittel aus drei Perspektiven: Geschichte, Kultur und Handwerk. Deutschland ist Brotland – über 3.200 Sorten führt das deutsche Brotregister. Die Ausstellung „Zwischen Krume und Knust – Deutsche Brotkultur“ zeigt die Gründe: neue Technologien bei Mühlen und Öfen, Spezialzüchtungen beim Getreide, Statussymbol der Reichen; selbst die neuen Luxusartikel aus den Kolonien begünstigten den Siegeszug des Brotes. Warum setzte es sich seit dem Mittelalter durch? Aber auch: Welche Technologien gibt es heute, wie arbeiten moderne Bäcker und welche Trends verfolgen sie?“ Dazu arbeitet das Freilichtmuseum mit der Hamburger Bäckerinnung zusammen. Die Sonderausstellung ist im Agrarium, der deutschlandweit einzigen Ausstellungswelt zu Land- und Ernährungswirtschaft, eingebettet. Hier sehen Besucher, wie es zum Frühstück am Morgen mit Brötchen und Kaffee kam, was das traditionelle Bäckerhandwerk heute ausmacht und wie die Kartoffel den Brotverzehr veränderte. Wie vor der modernen Fertigung Brot gebacken wurde, zeigen die Museumsbäcker am Kiekeberg: Täglich backen sie frisches Brot und Kekse in den Holzbacköfen wie um 1950. Regelmäßig wird auch der Lehmbackofen von 1800 angefeuert und Besuchern das schwierige Backen ohne Thermometer und Zeitschaltuhr gezeigt.
Ort: Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg
Veranstalter: Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg
Anschrift: Am Kiekeberg 1 21224 Rosengarten-Ehestorf
E-Mail: info@kiekeber-gmuseum.de
Webseite: www.kiekeberg-museum.de

Sonderausstellung „Zugpferde. Kulturgeschichte echter Pferdestärken“

Sonnabend 24.03.2018 bis Montag 29.10.2018

Uhrzeit: s. Webseite www.kiekeberg-museum.de
Veranstaltungsort: Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg
Anschrift: Am Kiekeberg 1
PLZ / Ort: 21224 Rosengarten-Ehestorf
Anmeldung erforderlich: nein
Beschreibung Ob vor dem Fassbierwagen, der Postkutsche oder im Hochgebirge: Zugpferde waren in der Geschichte der Mobilität von großer Bedeutung. Die Rolle der Pferde in Logistik und Wirtschaft steht im Mittelpunkt der neuen Sonderausstellung „Zugpferde. Kulturgeschichte echter Pferdestärken“ vom Freilichtmuseum am Kiekeberg und dem Zugpferdemuseum Lütau. Einen Höhepunkt bildet das eindrucksvolle Sechsergespann mit Prunkgeschirr und originalem Fassbierwagen. Zugpferde kamen sowohl auf dem Land als auch in der Stadt zum Einsatz. Erst in den 1950ern löste sie die Motorkraft ab. Neben der klassischen Arbeit auf dem Feld zogen sie auch Lokomotiven, kletterten über enge Pässe im Hochgebirge und transportierten die unterschiedlichsten Waren. Die Ausstellung zeigt sowohl die verschiedenen Arbeitsbereiche der Pferde als auch die Zusammenarbeit von Mensch und Tier: Welche Beziehung hatte der Knecht zu den Pferden? Wie erleichterten Zugpferde die Arbeit der Menschen? „Pferde waren Arbeitstiere, die eine enorme Kraft mit sich brachten. Sie wurden als Nutztiere gehalten und waren für den Besitzer von hohem Wert“, erklärt Stefan Zimmermann. In der Ausstellung gibt es Mitmachstationen für Besucher jeden Alters. Verschiedene Gewichte und Lasten zeigen, was 1 PS wirklich bedeutet, und an einem Fahrlehrgerät nehmen die Besucher selbst die Fahrleinen in die Hand. „Die Sonderausstellung ist zum Sehen und Anfassen und vor allem zum Staunen: Die tragende Rolle der Zugpferde in Zeiten der Industrialisierung ist heute kaum vorstellbar“, sagt Museumsdirektor Stefan Zimmermann. „Wir verbinden die Ausstellung mit unseren typischen Kiekeberg-Themen: Bei uns stehen die Kaltblüter auf der Weide und werden auch vor Pflug und Egge gespannt.“
Eintrittspreis: Der Eintritt ins Museum kostet 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.
Ort: Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg
Veranstalter: Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg
Anschrift: Am Kiekeberg 1 21224 Rosengarten-Ehestorf
E-Mail: info@kiekeber-gmuseum.de
Webseite: www.kiekeberg-museum.de

Ringvorlesung: Handel(n) gegen den Hunger

Montag 09.04.2018 bis Montag 25.06.2018

Uhrzeit: s Montags, 18-20 Uhr
Veranstaltungsort: Flügel West, Raum 221
Anschrift: Edmund-Siemers-Allee 1
PLZ / Ort: Hamburg
Anmeldung erforderlich: nein
Beschreibung Unter welchen (welt)wirtschaftlichen Bedingungen gelingt Armutsminderung und was können wir konkret dazu beitragen? Weitere Informationen: www.sid-amburg.de/ringvorlesung2018 Ein halbes Jahrhundert Entwicklungspolitik hat zur Verbesserung einiger Armutsindikatoren beigetragen. Dazu gehören höhere Einschulungsraten oder geringere Kinder- und Müttersterblichkeit. Allerdings gibt es in den meisten Entwicklungsländern für Menschen in Armut weiterhin kaum Chancen auf ausreichende Einkommen. Vorherrschend wird die Integration von Entwicklungsländern in die Weltwirtschaft durch Handel als Schlüssel für die Schaffung von Einkommen gesehen. Aber reicht das aus und wie gelingt dann Armutsbekämpfung? In der diesjährigen Ringvorlesung geht es um ökonomische und politische Fragen zu Welthandel und Entwicklung. SID Hamburg gestaltet die Veranstaltungsreihe wieder mit Prof. Dr. Cord Jakobeit, Institut für Politikwissenschaft der Universität Hamburg. Dazu kooperieren wir mit dem Kompetenzzentrum Nachhaltige Universität (KNU). Das KNU bietet ergänzende Veranstaltungen zu den Aktionstagen Nachhaltigkeit vom 30.05. bis 05.06.2018 an.
Ort: Flügel West, Raum 221
Veranstalter: Gesellschaft für internationale Entwicklung Hamburg e.V. Society for International Development (SID) Hamburg Chapter
Anschrift: s. Webseite
E-Mail: sid@sid-hamburg.de
Webseite: www.sid-amburg.de/ringvorlesung2018 E