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Das Netzwerk für nachhaltige entwicklung

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Der Juni-Rundbrief ist jetzt online.

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Die Weltgemeinschaft hat sich in internationalen Verträgen völkerrechtlich verpflichtet Klima (Pariser Klimaabkommen) und Biodiversität (Aichi) zu…

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am Dienstag, den 22. Juni 18:30 Uhr, via Zoom
Warum geht es so langsam mit dem Ausstieg aus den fossilen Energien voran? Liegt es an der mangelnden…

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Die Corona-Pandemie - regional und global ist unsere Solidarität gefragt!
21.6.21
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Veranstaltungsort: digital
Anschrift: -
PLZ / Ort: -
Anmeldung erforderlich: Nein
Beschreibung: Am fünften Abend unserer Reihe „Mut zu Zwischentönen“ sollen auch die weltweiten Folgen der Corona-Krise diskutiert werden. Folgende Fragen werden dabei im Mittelpunkt stehen: Wie unterschiedlich wirkt sich die Corona-Krise in den „entwickelten“ Ländern und in den Ländern des „Südens“ aus? Welche Faktoren spielen dabei welche Rolle? Was sind die Hintergründe dieser Unterschiede? Wie sind die Folgen der Corona-Maßnahmen der Regierungen für die Bevölkerung zu bewerten (Vernichtung von Existenzen, Anstieg der Arbeitslosigkeit, Hungersnot, Unterernährung, u.a.)? Sind diese Maßnahmen angemessen im Verhältnis zu den ausgelösten Schäden und Verwerfungen? Welche Rolle spielt die Politik „des Nordens“ in diesem Zusammenhang? Vor dem Virus sind nicht alle gleich! Zukünftig muss der Blick viel stärker auf unsere Lebensbedingungen gerichtet werden: die Wohn- und Ernährungsverhältnisse-, sozialen Lebens- und Umwelt-Bedingungen sowie die Gesundheitsversorgung. Leben in Armut macht krank und anfällig für Corona! Selbst die Corona-Pandemie hat zu vermehrtem Reichtum bei Wenigen und Verarmung von Massen geführt. Welche polit-ökonomischen Änderungen sind nötig, damit Armut und soziale Ungleichheit nicht weiterhin zunehmen? Geht Solidarität so, wie wir es erlebt haben – und bei der Verteilung von Medikamenten und Impfstoffen gerade erleben? Solidarität geht anders! Gemeinsam raus aus der Krise – aber zurück ins alte Fahrwasser? Diesen und weiteren Fragen - auch von Ihnen - wollen wir uns am 21. Juni widmen und laden Sie zu unserer Diskussion herzlich ein. Die Moderation hat Nora Steen, Leiterin des Christian Jensen Kollegs in Breklum, übernommen.Unsere Gäste sind:Konstantin Wecker, Künstler Tobias Hauschild, Oxfam Deutschland e.V., Leiter Soziale Gerechtigkeit. Der Zoom-Zugangslink lautet: https://zoom.us/j/94666245847?pwd=azJlYk05VFNVQ1R4VlZ6a242QjVCdz09 Meeting-ID: 946 6624 5847. Kenncode: 308021
Veranstalter: attac Hamburg und Andere
E-Mail: hamburg@attac.de
Webseite: www.attac.hamburg
Was jetzt zu tun ist - Deutschlands Weg zur Klimaneutralität
21.-22.6.21
Uhrzeit: s. Webseite
Veranstaltungsort: im DBB Forum, Berlin / Livestream
Anschrift: -
PLZ / Ort: -
Anmeldung erforderlich: Ja
Beschreibung: Klimaschutz wird im Zentrum der Regierungspolitik der kommenden vier Jahren stehen. Die nächste Legislaturperiode wird dafür entscheidend sein, wie sich Deutschland im globalen Wettlauf und die erfolgreichsten Strategien auf dem Weg zur Klimaneutralität positioniert. Mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft diskutieren wir über geeignete Pfade und Instrumente zur Treibhausgasminderung in den verschiedenen Volkswirtschaftlichen Sektoren und über den Wettbewerb um die Besetzung der Märkte von morgen. Unter dem folgenden Link können Sie sich für die Teilnahme anmelden: https://www.stiftung-klima-registrierung.de/konferenz/default.aspx
Veranstalter: Stiftung Klimaneutralität
E-Mail: konferenz@stiftung-klima-registrierung.de
Webseite: www.stiftung-klima.de
   
76. Ratstreffen: Die handelspolitischen Fesseln der Energiewende
22.6.21
Uhrzeit: 18:30 Uhr
Veranstaltungsort: digital
Anschrift: -
PLZ / Ort: -
Anmeldung erforderlich: Ja
Beschreibung: Warum geht es so langsam mit dem Ausstieg aus den fossilen Energien voran? Liegt es an der mangelnden Einsicht der Politik oder gibt es noch andere Hürden für eine schnelle Energiewende? Wir gehen ein paar tieferliegenden Ursachen für die Lähmung der Energiewende auf den Grund und zeigen Wege auf, die Fesseln zu lösen. Sie liegen in der Handelspolitik der EU, aber wir können darauf Einfluss nehmen. Dazu haben wir Expertise eingeladen: Marie Jünemann, Mitglied des Vorstandes von Mehr Demokratie e.V. und Fabian Flues, Handelsexperte bei PowerShift e.V. Moderation: Helena Peltonen-Gassmann, Zukunftsrat Hamburg. Wir werden an diesem Abend viel über die blockierende Funktion der Handelsabkommen wie CETA, Energiecharta-Vertrag (ECT) und Mercosur für Klimaschutz lernen. Entscheidungen über all diese Abkommen stehen an. Aber wir lernen auch, worin unsere Rolle als Bürgerinnen und Bürger, als Zivilgesellschaft und Unternehmen besteht, um diese Blockaden der Energiewende aufzulösen. Für Spannung ist also gesorgt und Handlungsrezepte sind sicher! Eine Anmeldungen mit dem Betreff Energie bis spätestens 21. Juni an anmeldung(at)zukunftsrat.de ist notwendig, um die Einwahldaten zu erhalten.
Veranstalter: Zukunftsrat Hamburg, Mehr Demokratie! Netzwerk Gerechter Welthandel
E-Mail: anmeldung@zukunftsrat.de
Webseite: www.zukunftsrat.de
   
ELBE-TAGE: "Quo vadis Portum Hammonia?"
23.6.21
Uhrzeit: 18:30 Uhr
Veranstaltungsort: digital
Anschrift: -
PLZ / Ort: -
Anmeldung erforderlich: Ja
Beschreibung: Nach der Elbvertiefung ist vor dem Hafenentwicklungsplan- wohin geht die Reise des Hamburger Hafens? Der Hamburger Hafen steht in den kommenden Jahren vor gewaltigen Herausforderungen. International drohen sich Warenströme durch zahlreiche Entwicklungen im Mittelmeer zu Ungunsten von Hamburg verschieben. Die nordeuropäische Konkurrenz ist oftmals effizienter und günstiger, die Restriktionen bei der Zugänglichkeit vor allem in Rotterdam geringer. Der Hamburger Hafen kämpft mit den seit der letzten Elbvertiefung deutlich zunehmenden Sedimentmengen. Und von den im letzten Hafenentwicklungsplan (HEP) prognostizierten 25 Millionen Containern (TEU) Umschlag für das Jahr 2025 konnten noch nicht einmal 10 Millionen TEU pro Jahr realisiert werden. Dabei will der Hafen mit aller Macht seine Wettbewerbsfähigkeit erhalten, muss dafür neue Geschäftsfelder erschließen und unter Umständen alte Zöpfe abschneiden. Zudem soll der drittgrößte europäische Hafen einen wirkungsvollen Beitrag zur Minderung der Klimagase leisten und als industrieller Stadthafen im Zentrum einer 2 Millionen-Metropole in friedlicher Eintracht mit seinen Bewohnern leben. Das ist nicht einfach. Welche Ideen für einen neuen HEP hat die Hamburger Wirtschaftsbehörde im Gepäck? Welche Erwartungen stellt die Hafenwirtschaft an die Freie und Hansestadt Hamburg? Warum muss der Hamburger Hafen nachhaltiger und klimafreundlicher werden? Und wieso ist Stadtentwicklung unter Umständen zukunftsweisender als der Ausbau des Hafens? Darüber diskutieren Dr. Henning Vöpel vom HWWI, Staatsrat Andreas Rieckhof von der Behörde für Wirtschaft und Innovation (BWI), der Generalbevollmächtige von Terminalbetreiber Eurogate und Vorsitzende des Unternehmensverbandes Hafen Hamburg (UVHH), Gunther Bonz sowie der Vorsitzende des NABU Hamburg, Malte Siegert. Moderiert wird die Veranstaltung von Kerstin von Stürmer von NDR 90,3. Anmeldung online unter https://veranstaltungen.nabu-hamburg.de/evewa4/app_seminaranmeldung?reihe=261&id=64. Die Zoom-Zugangsdaten werden nach der Anmeldung kurz vor der Veranstaltung verschickt.
Veranstalter: NABU Hamburg
E-Mail: info@NABU-Hamburg.de
Webseite: https://hamburg.nabu.de/