15. Oktober 2019

Liebe Rundbrief-Leserinnen und Leser,

die Themenvielfalt der Klimadebatte ist immer wieder erstaunlich: Von Digitalisierung bis Gesundheit sind nahezu alle Lebensbereiche betroffen. Deswegen finden Sie in diesem Rundbrief Artikel über eine Reihe ganz verschiedener von Klima-Themen in Hamburg und der Welt.

Außerdem laden wir Sie zu insgesamt drei Veranstaltungen ein, die sich ebenfalls mit ganz verschiedenen Themen auseinandersetzen. Wir sind stolz darauf, in diesen bewegten und vielleicht auch entscheidenden Zeiten so aktiv zu sein.

Wir wünschen angenehme und spannende Lesestunden!

Ihr Zukunftsrat-Team


 

Einladungen

Podiumsdiskussion: Karlshöher Gespräch am 7. November 2019    Wenn nicht jetzt, wann dann? – Politik und Klimaschutz 

am 7.11. von 18:00 bis 20:30 auf Gut Karlshöhe, Karlshöhe 60 d, 22175 Hamburg

Am 20. September legte die Bundesregierung nach großem Druck seitens der Zivilgesellschaft endlich ein bundesweites Klimaschutzprogramm vor, zweieinhalb Wochen später verabschiedete sie das Klimaschutzgesetz 2030. Zahlreichen Klimawissenschaftler*innen und Nichtregierungsorganisationen reichen die beschlossenen Maßnahmen zur Erreichung der Klimaziele von Paris nicht aus. Warum tut sich die Politik so schwer beim wirkungsvollen Klimaschutz? Wie können diese Hindernisse überwunden werden?

Diese Fragen diskutieren am 7.11. auf dem Podium:  

  • Impulsreferat: Prof. Dr. Dr. Felix Ekardt , Scientists for Future; Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik, Leipzig
  • Dr. Kurt Duwe , Fachsprecher der FDP-Bürgerschaftsfraktion für Umwelt und Energie
  • Stephan Gamm , Fachsprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion für Umwelt und Energie Stephan Jersch , Fachsprecher DIE LINKE-Bürgerschaftsfraktion für Umwelt und Wirtschaftspolitik
  • Jens Kerstan , Senator für Umwelt und Energie der Freien und Hansestadt Hamburg (GRÜNE)  Dr. Monika Schaal , Fachsprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion für Umwelt und Energie
  • Moderation: Angela Grosse (Wissenschaftsjournalistin)

Kosten: keine
Anmeldung erforderlich – es gibt nur ein begrenztes Platz-Kontingent
online buchen unter: https://bit.ly/2oWqR69

7. Hamburger Ratschlag am 15.11.

Am Freitag, den 15. November 2019, 12.30 bis 18.00 Uhr, Bürgersaal Wandsbek, Am Alten Posthaus 4,

findet der siebte Hamburger Ratschlag zur Umsetzung der UN-Agenda 2030 in Hamburg statt. Das zentrale Thema ist nachhaltige Stadtentwicklung.

Gemeinsam mit der Zivilgesellschaft will der Ratschlag Forderungen zur Rolle der Stadtentwicklung bei der Überwindung von Ungleichheit und Diskriminierung, bei der Gestaltung der Mobilität aufstellen und der Frage nach Partizipation auf allen Ebenen nachgehen. Interviews, Impulsvorträge und Diskussionen werden Einblick in die Thematik geben. In zwei anschließenden Arbeitsgruppen werden dann Forderungen zur Umsetzung erarbeitet.

Die Teilnahme ist kostenlos.
Wir bitten um Anmeldung bis zum 11.11.2019 auf der Website:www.2030hamburg.de/events/7-hamburger-ratschlag/

Menschenrechte schützen – Konzernklagen stoppen!?

Am Samstag, 16. November von 14-18 Uhr im Rudolf Steiner Haus, Mittelweg 11-12, 20148 Hamburg

Wo steht der Widerstand gegen Sonderklagerechte für Konzerne und wie tragen wir das Thema in den Landtagswahlkampf 2020?

Die vollständige Ratifizierung des EU-Kanada-Abkommens CETA steht noch aus. Insbesondere die Sonderklagerechte für Konzerne können erst in Kraft treten, wenn alle EU-Mitgliedsstaaten grünes Licht gegeben haben. Unter anderem Deutschland muss dem Abkommen noch zustimmen – und Bundestag oder Bundesrat können CETA noch verhindern. Zudem muss das Bundesverfassungsgericht noch über Klagen entscheiden. Das ist ein guter Zeitpunkt, um uns (wieder) zu vernetzen, die aktuelle Situation zu analysieren und Strategien des Widerstands zu entwerfen! Mehr erfahren...

Die Teilnahme ist kostenfrei.
Anmeldung bei Anne Bundschuh: bundschuh[at]forumue.de


Save the Date

Global Day of Climate Action am 29.11.2019

Jetzt schon mal vormerken: Fridays for Future hat einen globalen Aktionstag angekündigt, der am 29.11. stattfinden wird. Mehr erfahren...


Nachlese

Zukunftsrat Hamburg – 64. Ratstreffen zu "Korruption: Eine Gefahr für die Nachhaltigkeitsziele?"

Am 27. August stand Korruption und ihre vielfältigen Formen und negativen Auswirkungen auf die Nachhaltigkeit im Zentrum des Ratstreffens.  
Frank Schier, Sprecher des Hamburger Zukunftsrats, begrüßte die Gäste und erläuterte, warum Korruptionsbekämpfung thematisiert wurde: „Erhebliche Reduktion der Korruption und Bestechung“ ist ein Ziel der Agenda 2030 (Ziel 16.5) und die Deutsche Nachhaltigkeits-strategie ordnet das ganze Ziel 16 – Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen als Schlüsselziel ein und beschreibt es als „eine der Grundvoraussetzungen zur Erreichung vieler anderer Ziele“. Konsequenterweise ist Korruptionsbekämpfung im Hamburger Umsetzungsplan der Agenda 2030 zum Querschnittsziel deklariert worden. Das heißt, Korruptionsbekämpfung ist überall mitzudenken, egal ob das eigentliche Handlungsfeld ökonomische, ökologische oder soziale Ziele im Zentrum hat. Logisch, dass sich der Zukunftsrat auch mit diesem Thema befasst.

Nach einer inhaltlichen Einführung von Helena Peltonen, Leiterin der Regionalgruppe Hamburg / Schleswig-Holstein von Transparency Deutschland, diskutierten die 42 Teilnehmer im Format eines Speed Debating. Ziel war es, die Verknüpfung von Korruption mit diesen beispielhaft ausgewählten Bereichen der Gesellschaft zu veranschaulichen, das Bewusstsein für diese Fehlentwicklungen zu schärfen und die Notwendigkeit der Bekämpfung von Korruption hervorzuheben.

Wer nicht teilnehmen konnte, kann einen Eindruck über die vielen Aktivitätenfelder gegen Korruption auf der Webseite von Transparency Deutschland gewinnen: https://www.transparency.de/themen/  //
Protokoll in voller Länge lesen…


In eigener Sache

Ankündigung: 3. Hamburger Zukunftspreis

In diesem Jahr lobt der Zukunftsrat wieder den Hamburger Zukunftspreis aus. Ziel des Zukunftspreises Hamburg ist es, Projektideen und Vorschläge zu fördern, die zu Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit der Gesellschaft beitragen. Im Sinne der 2015 von der UN beschlossenen Resolution „Transformation unserer Welt: die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ mit konkreten Nachhaltigkeitszielen bis 2030.
Bewerben können sich Jugendliche und junge Erwachsene aus der Metropolregion Hamburg bis zum Alter von 30 Jahren aus Schule, Berufsbildung, Betrieb und Hochschule. Die Bewerbung ist grundsätzlich eine persönliche Bewerbung, Bewerbungen von mehreren Personen als Gruppe sind ebenfalls möglich.

In Kürze finden Sie Informationen zur Ausschreibung auf unserer Webseite.


Hamburg

Wo steht Hamburg auf dem Weg zu den internationalen Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals, SDG)?

Das SDG-Portal stellt Daten für alle Landkreise sowie Städte und Gemeinden ab 5.000 Einwohnern aus vorhandenen Statistiken zur Verfügung. Hier erfahren Sie, wie sich Ihre Kommune im Zeitvergleich und im Vergleich zu anderen Kommunen entwickelt hat. Zum Portal…

Mehr Demokratie fordert: Bürgerbegehren und Bürgerentscheide jetzt verbindlich machen!

Ein von Mehr Demokratie e.V. angeführtes Bündnis aus zahlreichen Hamburger Bürgerinitiativen hat am 05. August 2019 eine neue landesweite Volksinitiative angemeldet. Ziel ist es, Bürgerbegehren und Bürgerentscheide in Hamburg verbindlich zu machen.

Die Volksinitiative fordert daher: "Senat und Bürgerschaft unternehmen unverzüglich alle notwendigen Schritte, damit in Bezirksangelegenheiten rechtlich für Bezirk und Senat Bürgerentscheide bindend sind. Bürgerbegehren dürfen ab dem Tag ihrer Anmeldung nicht mehr be- bzw. verhindert werden. Erfolgreiche Bürgerentscheide oder der Beschluss des Bezirks über die Annahme von Bürgerbegehren dürfen nur im Wege eines neuen Bürgerentscheids abgeändert werden.” Mehr erfahren… // Zur Unterschriftenliste...

Per Paddelboot mit fetter Müllbeute

2.875 kg Müll haben Paddlerinnen und Paddler in den grünen Kajaks seit April aus Hamburgs Kanälen gefischt. Alleine im August waren es 689,3 kg. Die Boote der dänischen Initiative GreenKayak können an sechs Standorten in Hamburg kostenlos ausgeliehen werden, bestückt mit Müllgreifer und –tonne. Mehr erfahren…

Quelle: Stadt Hamburg

Das kostenlose Lastenrad für Hamburg

Mit Klara kannst du ausprobieren, wie einfach sich Dinge mit einem Lastenrad transportieren lassen. Du findest Klara an wechselnden Stationen in Hamburg und bald auch in deiner Nähe. Klara ist kostenlos, damit alle sie nutzen können. Mehr erfahren...

Quelle: Klara


Über den Tellerrand

Reaktionen auf das Klimapaket

Dem gesellschaftlichen Druck und aller wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Trotz hat das Bundeskabinett ein Klimaschutzgesetz verabschiedet, das zur Erreichung der Klimaziele völlig unzureichend ist. Die Mitglieder der Klima-Allianz zeigen sich entsetzt über den Entwurf. Die Klima-Allianz hat hat einige Reaktionen zusammengestellt. Zum Artikel…

Quelle: Klima-Allianz

Weltweiter Waldverlust auf Rekordniveau

Jährlich werden weltweit Wälder mit der Gesamtfläche von Großbritannien und Nordirland gerodet, vor allem tropischer Regenwald. Von dem Ziel, die globalen Waldverluste bis 2020 zu halbieren, ist die Menschheit weit entfernt, wie ein Bericht zeigt. Mehr erfahren…

Quelle: Klimareporter

EU-Landwirtschaft verursacht Klimaschäden von 77 Milliarden Euro

Die Landwirtschaft in der Europäischen Union verursacht enorme Klima- und Umweltschäden. Allein die CO2-Emissionen der Landwirtschaft haben Klimakosten in Höhe von 77 Milliarden Euro pro Jahr zur Folge. Das zeigt eine im Auftrag von foodwatch durchgeführte Auswertung zahlreicher wissenschaftlicher Studien. Mehr erfahren...

Quelle: Foodwatch

Die 10 häufigsten Fragen zum Lieferkettengesetz

Im Schokoriegel steckt Kinderarbeit, mit unserem neuen Smartphone profitieren wir von Hungerlöhnen in China und der gut gemeinte Blumenstrauß hinterlässt eine Giftpfütze in Kenia.

Abhilfe könnte das aktuell heiß diskutierte Lieferkettengesetz schaffen. Deutsche Unternehmen sollen endlich Verantwortung übernehmen für ihre Produkte, indem sie zur Achtung von Menschenrechten und Umweltschutz verpflichtet werden. Aber wie soll das funktionieren? Und was hat das mit Ihnen zu tun? Hier klärt Oxfam die wichtigsten Fragen und hier geht‘s direkt zur Petition für ein Lieferkettengesetz in Deutschland. Fordern auch Sie die Bundesregierung auf, endlich zu handeln!

Quelle: Oxfam.de

Regierung beschließt Glyphosat-Verbot ab 2024

Mit ihrem Agrarpaket „Aktionsprogramm Insektenschutz“ beschloss die Bundesregierung endlich den Ausstieg aus der Glyphosat-Anwendung. Der Unkrautvernichter ist wahrscheinlich krebserregend und ist mitverantwortlich für den Verlust der Artenvielfalt. Mit einem „schnellstmöglichen Ausstieg“, wie er im Koalitionsvertrag vereinbart wurde, hat diese Entscheidung allerdings wenig zu tun. Mehr erfahren…

Quelle: Umweltinstitut München

Ökologischer Wandel in Mexiko City: Frau Müller lüftet durch

Mexiko City galt einst als die schmutzigste Stadt der Welt. Doch der ökologische Umbau ist in vollem Gange. Seit 2010 regiert der Plan Verde die Hauptstadt Mexikos: Bis 2030 soll der grüne Plan zusammen mit anderen Projekten dafür sorgen, dass aus der grauen eine grüne, nachhaltige Stadt wird. Es ist ein zäher Kampf. Doch langsam zeigen sich Erfolge. Mit einer Mischung aus neuen Gesetzen, steuerlichen Anreizen und Pädagogik hat sich Mexiko City auf den Weg gemacht, eine der grünsten Städte in Lateinamerika zu werden. Mehr erfahren...

Quelle: enorm Magazin


Klimawandel und Gesundheit

Sabine Gabrysch ist Deutschlands erste Professorin für Klimawandel und Gesundheit. Gemeinsam mit ihrem Forschungsteam hat sie in Bangladesch beobachtet, dass Menschen nicht mehr ausreichend zu essen haben, wenn die Monsun-Saison zu früh einsetzt. Schlechte Ernten treffen besonders jene, die wenig haben. Wie wirken sich solche existenziellen Unwägbarkeiten auf die körperliche und seelische Gesundheit aus? Wie begegnen die Menschen ihrer Not? Das wolle sie erforschen! Vor allem: "Wie kann man Betroffene wappnen? Welche Früchte und Anbauweisen trotzen Wetterextremen besser und beugen drohender Mangelernährung vor?" Mehr erfahren...

Keine Klimakrise ohne Geschlecht

Auf den ersten Blick haben Klima und Feminismus nichts miteinander zu tun. Auf den zweiten Blick kann man diese beiden Themen nicht voneinander trennen. Denn werden Klimafragen ungerecht beantwortet, führt dass automatisch zu noch mehr Geschlechterungerechtigkeit. Feministische Politik kann eine Lösung sein. Mehr erfahren...

Quelle: enorm Magazin


Publikationen und Studien

UN-Bericht zur Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele nun auf Deutsch

Am Montag, 24. und Dienstag, 25. September 2019 findet der alle vier Jahre auf Ebene der Staats- und Regierungschefs tagende Nachhaltigkeitsgipfel der Vereinten Nationen (UN) in New York statt. Dort soll eine erste Zwischenbilanz über die bisherige Umsetzung der Agenda 2030 gezogen werden. Rechtzeitig zum Gipfel liegt der im Juni 2019 von den UN veröffentlichte „Sustainable Development Goals Report 2019“ nun auch in deutscher Sprache vor. Bericht herunterladen…

Quelle: Vereinte Nationen

Klimawandel gefährdet Wohlstand

Bislang trifft der Klimawandel vor allem die ärmeren Länder. Langfristig aber werden auch die Industriestaaten die großen Verlierer sein, zeigt eine neue Studie des Internationalen Währungsfonds und mehrerer Universitäten. Mehr erfahren…

Quelle: Klimareporter

Ökostrom: Außen grün, innen grau?

Grünstrom beziehen, um das Klima zu schützen? Ganz so einfach ist das leider nicht: Längst nicht alle Ökotarife tragen zur Energiewende bei. Wer hier sichergehen will, sollte darauf achten, dass sein Geld in den Bau neuer Windräder und Solaranlagen fließt.

Wenn man etwas für den Klimaschutz tun will, sollte man jedoch genau hinschauen, wer den Ökostrom liefert und woher die Energie kommt. »Viele Ökostromtarife gehören konventionellen Versorgern, die auch ›Graustrom‹-Tarife mit Kohle- und Atomstrom im Angebot haben«, erklärt Thomas Engelke, Leiter des Teams Energie und Bauen des Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Anders als reine Ökostromanbieter sind solche Unternehmen also Teil der fossilen Energiewirtschaft. »Wechselwillige Verbraucher müssen für sich entscheiden, ob sie einen solchen Versorger wollen – oder ob sie nicht lieber zu einem reinen Grünstromanbieter gehen«, so Engelke. Mehr erfahren…

Quelle: Spektrum der Wissenschaft


Internet-Tipps

Podcast – Flüge kompensieren: Die letzte Lösung

Immer mehr Unternehmen bieten CO2-Kompensation an. Für einen kleinen Betrag können Reisende ihre Flüge oder Busfahrten wieder ausgleichen. Nur fürs gute Gewissen oder eine langfristige Lösung zur Emissionseinsparung? Mehr erfahren…

Quelle: Spektrum der Wissenschaft

Digitalisierung: Smarte grüne Welt

Die Digitalisierung ist ein gesellschaftlicher Mega-Trend – darin sind sich alle einig. Doch was bedeutet sie ganz konkret für Ökologie und Gerechtigkeit? Führt die Digitalisierung in eine smarte grüne Welt, in der alle vom technologischen Fortschritt profitieren und wir zugleich schonender mit der Umwelt umgehen? Oder steuern wir auf einen digitalen Turbokapitalismus zu, in dem einige wenige Geld und Macht in Händen halten und die Wirtschaft noch weiter über die planetaren Grenzen hinauswächst?

Steffen Lange und Tilman Santarius analysieren in dem Buch „Smarte Grüne Welt – Digitalisierung zwischen Überwachung, Konsum und Nachhaltigkeit“, wie sich die Digitalisierung sozial und ökologisch auswirkt – auf Energie- und Ressourcenverbräuche, Konsum, Arbeitsplätze, Ungleichheit und Wirtschaftswachstum. Und sie zeigen, wie wir die Digitalisierung anders gestalten können – damit sie die Welt auch wirklich sozialer und grüner macht. Mehr erfahren…

Quelle: Institut für ökologische Wirtschaftsforschung

Der Plastikatlas

Plastik ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Plastikprodukte erleichtern vieles, doch sie gefährden auch unsere Gesundheit und überhäufen unseren Planeten mit Müll. Der Plastikatlas bietet Daten und Fakten über eine Welt voller Kunststoff und zeigt: Die Hauptursache für die Plastikkrise liegt nicht bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern, sondern bei international agierenden Unternehmen. Zum Plastikatlas…

Quelle: Heinrich-Böll-Stiftung

Best of klimafakten.de: Neues Magazin zur Klimakommunikation mit Tipps und Hintergründen

"Das Klima zum Thema machen: So geht's" - unter diesem Titel veröffentlicht klimafakten.de zum zweiten Mal eine Auswahl von Artikeln zu Theorie und Praxis der Klimakommunikation. Das 44-seitige, gemeinsam mit dem Bundesverband Klimaschutz (BVKS) erarbeitete Magazin ist ab sofort auf Papier oder als pdf-Datei kostenlos erhältlich. Mehr erfahren... // Zum Magazin…

Quelle: klimafakten.de