14. Mai 2019

Liebe Rundbrief-Leserinnen und Leser,

mit der anstehenden Europawahl stehen die nächsten wegweisenden Entscheidungen an. Der Druck auf die Parteien, sich für eine nachhaltige und zukunftsfähige Politik einzusetzen, wächst dabei spür- und nachweisbar. Dies ist dem Protest auf der Straße zu verdanken, wie ihn die Fridays for Future Aktivist*innen und viele andere Woche für Woche und teils seit Jahren verbreiten, aber auch den vielen Wissenschaftler*innen, Verbänden, Vereinen, Unternehmen und Initiativen, die Probleme aufzeigen und Lösungsvorschläge entwickeln. In Hamburg setzt sich unter anderem der Hamburger Ratschlag als Zusammenschluss der Zivilgesellschaft für eine Umsetzung der Agenda 2030 der Vereinten Nationen ein.

In unserem aktuellen Rundbrief haben wir für Sie wieder spannende Neuigkeiten, Publikationen, Veranstaltungshinweise und Nachrichten aus der Nachhaltigkeitsdebatte zusammengestellt. Sie finden möglicherweise auch eine Unterstützung beim Finden der richtige Wahlentscheidung für die Europawahl. Lassen Sie uns weiterhin gemeinsam für eine bessere Welt einstehen - in Hamburg, Deutschland, Europa und der Welt.

 

Wir wünschen angenehme und spannende Lesestunden!

Ihr Zukunftsrats-Team


 

In eigener Sache

Klimaschutz: Steht der Senat hinter seinen großen Worten?

Jochen Menzel, ehemaliger Sprecher des Zukunftsrats Hamburg, kritisiert in einem Beitrag für das Hamburger Abendblatt die bisherige Umsetzung von Nachhaltigkeitszielen in Hamburg. Er nimmt den Senat in die Pflicht, aus den bisherigen Praktiken zu lernen und ambitioniertere Maßnahmen zu ergreifen, um die selbstgesteckten Ziele zu erreichen. Er verweist dabei auch auf die vielen zivilgesellschaftlichen Initiativen, die sich bereits lange und engagiert für eine konsequente Umsetzung der SDGs in Hamburg einsetzen. Mehr erfahren...

 


Einladungen

6. Hamburger Ratschlag der Zivilgesellschaft: Finanz- und Wirtschaftspolitik

am Freitag, 14. Juni, von 12.30 bis 18 Uhr im Bürgersaal Wandsbek, Am Alten Posthaus 4, 22041 Hamburg

Vereine und Verbände treffen sich zum 6. Hamburger Ratschlags zur Umsetzung der UN-Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung.

Die Frage diesmal:

Wie nachhaltig kann Finanz- und Wirtschaftspolitik in Hamburg sein?

mit:

  •  Cornelia Heydenreich (Teamleiterin Unternehmensverantwortung Germanwatch)

  •  Prof. Dr. Johannes Merck (Vorstand des Direktionsbereich Corporate Responsibility der Otto Group)

  •  Armin Paasch (Referent für Wirtschaft und Menschenrechte MISEREOR)

  •  Arne Schneider (Haushaltsdirektor der Freien und Hansestadt Hamburg und Leiter des Amtes für Haushalt und Aufgabenplanung)

  •  Frank Zach (Ref.-Leiter Internationales, DGB Bundesvorstand)

Anmeldung bitte bis zum 11. Juni 2019 hier.

 
Gemeinwohl-Ökonomie als Modell für nachhaltiges Wirtschaften

am Donnerstag, 15. Mai von 18:30 bis 20:30 Uhr in der GLS Bank Hamburg, Düsternstraße 10, 20355 Hamburg

Kurz vor der Wahl des europäischen Parlaments im Mai 2019 laden wir Sie zu einer Podiumsdiskussion ein. Ausgangspunkt der Diskussion ist die Stellungnahme des Wirtschafts- und Sozialausschusses des EU-Parlaments (EWSA) mit dem Thema „Die Gemeinwohl-Ökonomie: ein Nachhaltiges Wirtschaftsmodell für den sozialen Zusammenhalt“ (09/2015). Bereits im ersten Satz heißt es darin: „Nach Auffassung des EWSA sollte das Gemeinwohl-Ökonomie-Modell sowohl in den europäischen als auch in die einzelstaatlichen Rechtsrahmen integriert werden.“

Folgende Podiumsteilnehmer*innen nehmen dazu Stellung und antworten auf Ihre Fragen:

  • Dr. Anke Frieling (CDU, Kandidatin für das Europa-Parlament)

  • Knut Fleckenstein  (SPD, MdEP und erneut Kandidat für das Europa-Parlament)  

  • Dominik Lorenzen (Bündnis 90/ Die Grünen, MdHB, Sprecher für Wirtschafts- und Hafenpolitik)

  • Florian Wilde (Die Linke, Kandidat für das Europa-Parlament)

Die Veranstaltung ist eine Kooperation von Gemeinwohl-Ökonomie Hamburg, Zukunftsrat Hamburg, Umwelthaus am Schüberg und GLS Bank Hamburg.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.


Hamburg

Aktionstage Nachhaltigkeit

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung hat anlässlich der Weltkonferenz der Vereinten Nationen zu Nachhaltiger Entwicklung (Rio+20) im Jahr 2012 die deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit ins Leben gerufen. Ziel der Aktionstage ist es, öffentliche Aufmerksamkeit für das Ziel einer nachhaltigen Entwicklung zu erregen.

Nachdem sich die Universität Hamburg schon im Jahre 2015 mit einer Posterausstellung an den Aktionstagen beteiligt hat, wird seit 2016 jährlich ein vielfältiges Programm zusammengestellt, welches dazu beiträgt, dem Thema Nachhaltigkeit eine Woche lang besondere Aufmerksamkeit zu verleihen.

Die nächsten Aktionstage finden vom 17. bis zum 22. Juni 2019 statt. Das vielseitige Programm mit Vorträgen, Workshops und Diksussionsrunden können Sie hier einsehen.

 

Bezirkswahl 2019: Diese Mobilitäts-Ziele haben die Parteien in den Bezirken

Was plant die Politik in den einzelnen Hamburger Bezirken, um die Verkehrsprobleme in Hamburg zu lösen? Wie stehen die einzelnen Bezirks-Parteien zu Tempo 30, geschützten Radfahrstreifen, HVV-Ausbau und Parkplatz-Abbau? Welche Ziele und Versprechen geben Sie vor der anstehenden Bezirkswahl am 26. Mai 2019?

Der Nachrichtendienst NahverkehrHAMBURG  hat sich die Mühe gemacht und in jedem Bezirk nachgefragt. Herausgekommen sind 47 einzelne und exklusive NahverkehrHAMBURG-Interviews. So einen detaillierten Überblick über die Verkehrspolitik in den Hamburger Bezirken gab es wohl noch nie.

In den kommenden Tagen werden die Interviews Bezirk für Bezirk veröffentlicht, damit Sie sich vor der Wahl ein eigenes Bild machen können. Mehr erfahren...


Hamburgs Grün bleibt erhalten

Hamburg bleibt grün! Das ist das Ergebnis der Volksinitiative „Hamburgs Grün erhalten“. Nach zahlreichen Verhandlungen einigten sich Vertreter der Regierungsfraktionen und des NABU Hamburg auf mehr Grünschutz und einen Rahmen, in dem Siedlungsentwicklung weiter möglich ist.

Der Kerngedanke der Einigung ist, dass eine langfristige Siedlungsentwicklung auch ökologisch vertretbar sein muss. Während jegliche Eingriffe in Naturschutzgebiete tabu sind, gilt für alle Flächen in Landschaftsschutzgebieten oder dem Biotopverbund ein neuer Tauschmechanismus. Wird eine dieser Flächen für den Wohnungsbau, Verkehrsinfrastruktur oder sonstige Bauprojekte in Anspruch genommen, muss diese verbindlich an anderer Stelle innerhalb der Hamburger Landesgrenzen kompensiert werden. Bislang galt lediglich die gesetzliche Ausgleichregelung nach dem Bundesnaturschutzgesetz. Nun muss Hamburg on Top eine gleichgroße Ersatzfläche ausweisen. Fazit: Hamburgs Grünanteil bleibt erhalten. Mehr erfahren...


Fridays For Future Demo am 24.5.

Bei dem letzten internationalen Klimastreik waren weltweit mehr als 1,5 Millionen Menschen beteiligt. 300.000 alleine in Deutschland. Anlässlich der Europawahl am 26.05. wird "Fridays For Future" wieder in tausenden Städten und auch hier in Hamburg auf die Straße gehen. "Wir werden den Politiker*innen zeigen, was ihre Aufgabe ist, und dass sie viel zu spät damit anfangen, sie zu erfüllen", so Friederike Lepper von Fridays for Future Hamburg. "Kommt mit und seid laut, damit wir wieder unüberhörbar werden!"

Los geht's um 10:00 am Heiligengeistfeld an der U-Bahn Station St. Pauli. Um 11:00 geht es weiter in Richtung Rathausmarkt.

Alle Streiktermine finden Sie hier.

 

 


Über den Tellerrand

UNESCO beschließt vorläufiges BNE-Programm ab 2020

Ende 2019 läuft das aktuelle UNESCO-Weltaktionsprogramm Bildung für nachhaltige Entwicklung aus. Doch es steht bereits fest, dass es weitergehen wird: In Abstimmung mit Regierungen, Expertinnen und Experten sowie der Öffentlichkeit hat die UNESCO ein Positionspapier für die inhaltliche Ausgestaltung des Nachfolgeprogramms erstellt. Der UNESCO-Exekutivrat hat diesem Vorschlag  jetzt zugestimmt und hat ihn zur formalen Verabschiedung an die UNESCO-Generalkonferenz im November verwiesen.

Das Nachfolgeprogramm wird bis 2030 laufen, ebenso wie die Agenda 2030 und die damit verbundenen globalen Nachhaltigkeitsziele, die 17 Sustainable Development Goals (SDGs). Die SDGs und auch die Zielkonflikte zwischen ihnen rücken im Nachfolgeprogramm inhaltlich stärker in den Mittelpunkt.

Das Nachfolgeprogramm behält zahlreiche bewährte Instrumente bei, wie etwa den UNESCO-Japan Preis für BNE oder die fünf prioritären Handlungsfelder. Doch es gibt auch Erweiterungen wie etwa den verstärkten Fokus auf psychologische und soziale Voraussetzung von Transformation und die Übersetzung von BNE in politische Mobilisierung. Mehr erfahren...

Quelle: BNE-Portal

 

Ausweitung des Emissionshandels gefährdet Klimaschutz

Nach Annegret Kramp-Karrenbauer und vielen weiteren Politikern der Union und der FDP warnt nun auch der Wirtschaftsrat der CDU vor der Einführung einer CO2-Steuer und fordert, stattdessen den Zertifikatehandel auszuweiten.  Gegner der CO2-Steuer haben immer wieder gefordert, den EU-Emissionshandel als bereits vorhandenes marktwirtschaftliches Klimaschutz-Instrument auch auf die Sektoren Verkehr und Gebäude auszuweiten, statt eine CO2-Steuer einzuführen. Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) wirbt hingegen seit Langem für eine CO2-Steuer und hält nicht viel von der Handels-Idee. Eine Reform des Emissionshandels würde viele Jahre dauern und da andere Länder ihre Klimaziele häufig übererfüllten hätten Sie gar kein Interesse den Emissionshandel nochmals zu reformieren.

Ohne eine Reform des Emissionshandels wäre es nicht möglich, andere Sektoren einzubeziehen, schreibt das Bundesumweltministerium in einer Stellungnahme. Neben diesen rechtlichen Bedenken warnen Schulzes Experten, dass der Klimaschutz im Verkehr gefährdet sei, wenn dieser in den Emissionshandel einbezogen würde.Der Preis für CO2-Zertifikate wäre demnach zu gering, um langfristig notwendige Innovationen auszulösen, weil die Kosten für Klimaschutz im Verkehr sehr hoch seien. Der Verkehrssektor würde dann seinen Minderungsverpflichtungen durch den Zukauf von Zertifikaten nachkommen, so das Umweltministerium. Mehr erfahren... 

Quelle: klimareporter.de

 


Publikationen und Studien

Norddeutsche befürworten Windenergie

Das Competence Center Erneuerbare Energien und Energieeffizienz (CC4E) an der HAW Hamburg hat die Ergebnisse der zweiten Befragungswelle der NEW 4.0-Akzeptanzstudie veröffentlicht: Windenergieanlagen gehören für die Norddeutschen fest zu ihrer Umgebung – so das Ergebnis der repräsentativen Studie des Verbundprojekts NEW 4.0 (Norddeutsche EnergieWende).

Mit der Umsetzung der Energiewende sind die Befragten allerdings nur in Teilen zufrieden. Die vom CC4E der HAW Hamburg verantwortete Umfrage schließt an die Ergebnisse einer ersten Befragung an, deren Ergebnisse im Januar 2018 veröffentlich wurden.

Im Vergleich zur ersten Befragungswelle macht sich vor allem eine wesentliche Veränderung bemerkbar: Das Thema „Umwelt-, Klimaschutz und Energiefragen“ ist in den vergangenen Monaten offenbar noch stärker in den Fokus der Bevölkerung gerückt. Lag es in der ersten Umfrage noch auf Rang fünf der gegenwärtig wichtigsten Themen für Deutschland, ist es inzwischen auf den dritten Rang vorgerückt. Gleichbleibend hoch ist die Beunruhigung über den Klimawandel: 86 % der Befragten empfinden den Klimawandel als eher große oder sehr große Bedrohung. Mehr erfahren...

 
Synthetische Kraftstoffe in der Verkehrswende

Die Kurzstudie "Der Beitrag von synthetischen Kraftstoffen zur Verkehrswende: Optionen und Prioritäten?" geht auf den möglichen Beitrag von synthetischen Kraftstoffen zur Verkehrswende ein. Autor Dr.-Ing. Frederic Rudolph, Projektleiter in der Abteilung Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik am Wuppertal Institut, stellt darin die Einsatzmöglichkeiten dar, zeigt alternative Minderungsoptionen auf, und vergleicht sie mit den Einsatzmöglichkeiten von synthetischen Kraftstoffen. Zudem gibt die Studie einen Überblick über volkswirtschaftliche Effekte, auf deren Basis abschließend Schlussfolgerungen für den Beitrag synthetischer Kraftstoffe zur Verkehrswende abgeleitet und diese in Handlungsleitlinien (Prioritäten) übersetzt werden. Mehr erfahren...

 
Sechster Globaler Umweltbericht und Schlussfolgerungen für Deutschland                                    

Der vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) veröffentlichte 6. Globale Umweltbericht zieht eine besorgniserregende Bilanz: Die von der Weltgemeinschaft gesetzten Umwelt- und Nachhaltigkeitsziele werden mit den bisherigen Maßnahmen nicht erreicht. Das Umweltbundesamt (UBA) hat die Hauptaussagen und Schlussfolgerungen für Deutschland zusammengefasst und am 22.03.2019 zusammen mit UNEP in Berlin vorgestellt. 

Deutschland sollte sich demnach nach Aussagen des UBA sowohl im eigenen Land als auch auf internationaler Ebene für eine wirksamere Umweltpolitik einsetzen. Dazu gehört die Einbeziehung umweltpolitischer Zielsetzungen in andere Politikbereiche wie etwa Landwirtschaft und Verkehr. Die wirtschaftlichen Auswirkungen und Gesundheitsfolgen von unterlassener Umweltpolitik sollten stärker in den Mittelpunkt gerückt werden. 

Auf internationaler Ebene sollte Deutschland seine frühere Vorreiterrolle in der europäischen und internationalen Umweltpolitik wiedererlangen und eine wirksame Umweltpolitik, die wirtschaftlich und sozial vertretbar ist, stärker unterstützen.

Das Inputpapier mit den Schlussfolgerungen des UBA aus dem UNEP-Report finden Sie hier zum kostenlosen Download.


Internet Tipps

WahlSwiper: Das Tinder für die Europawahl 2019

Viele kennen und nutzen den sogenannten Wahl-o-mat, um sich vor Wahlen einen Eindruck über die Programme der antretenden Wahlen zu machen. Einem ähnlichen Prinzip folgt der WahlSwiper. Ähnlich wie in der Online-Dating Plattform Tinder können Fragen zu politischen Standpunkten durch ein Wischen nach links oder rechts mit ja oder nein beantwortet werden. Zu den Fragen gibt es außerdem Informationstexte oder Erklärvideos. Die so beantworteten Fragen werden mit den Antworten der zur Wahl antretenden Parteien verglichen. Am Ende wird die Übereinstimmung der eigenen Positionen mit denen der Parteien verglichen und in einer Grafik übersichtlich dargestellt. Es finden sich außerdem eine detaillierte und übersichtliche Auflistung der jeweiligen Parteipositionen inklusive Begründung.

Das Motto des WahlSwipers ist: "Wählen gehen ist so einfach wie Online-Dating – der „Match“ hält dann jedoch mindestens eine Legislaturperiode lang." Für alle, die keine Zeit oder Muße haben alle Wahlprogramme der Parteien zu analysieren, bietet der WahlSwiper so einen guten Einstieg und Überblick über die Positionen der Parteien.

Die Nutzung dieses Online-Tools ist kostenlos. Der WahlSwiper ist online im Webbrowser abrufbar oder lässt sich als App für iOS and Android-Geräte herunterladen. Aktuell bietet er u.a. eine Wahlentscheidungshilfe für die Europawahl 2019. Mehr erfahren...

 

Live-Online-Seminar „Sustainable Development Goals (SDGs) – Globale Leitplanken für mehr Nachhaltigkeit“

am 22. Mai 2019 von 14:00 bis 15:00 Uhr.

Die von der Generalversammlung der Vereinten Nationen 2015 verabschiedeten, 17 globalen Nachhaltigkeitsziele (SDGs) werden inzwischen auch von zahlreichen Unternehmen bei der Darstellung ihrer Nachhaltigkeitsaktivitäten genutzt. Teilweise ergänzen die SDGs dabei eine schon bestehende Nachhaltigkeitsberichterstattung, teilweise adressieren sie neue Aspekte.
In diesem Live-Online-Seminar lernen Sie den pragmatischen Umgang mit den 17 globalen Nachhaltigkeitszielen und ihren 169 Unterzielen kennen. Die SDGs bieten die Möglichkeit, auf Basis einer global verbindlich definierten Plattform Nachhaltigkeitsaktivitäten von Unternehmen und im Rahmen von Projekten weitaus individueller, differenzierter und dynamischer darzustellen und zu analysieren als dies mit der „klassischen“ Darstellung von Nachhaltigkeit in Form der drei Dimensionen Ökologie, Soziales und Ökonomie möglich war.

In dem einstündigen Live-Online-Seminar der Bitkom Akademie wird nach einer kurzen Einführung in die SDGs anhand von Beispielen und Vorschlägen erläutert, wie in Unternehmen und Projekten pragmatisch mit den SDGs im Rahmen von Nachhaltigkeitsaktivitäten gearbeitet werden kann.

Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hinter diesem Link.