19. Juli 2019

Liebe Rundbrief-Leserinnen und Leser,

wie gewohnt verabschieden wir uns mit einer Doppelausgabe für die Monate Juli und August in die Sommerpause. Wir haben für Sie wieder reichlich Neuigkeiten, Hintergrundartikel und Informationen aus der Nachhaltigkeitsdebatte zusammengetragen, sodass Ihnen hoffentlich der Lesestoff nicht zu schnell ausgeht. Im September melden wir uns mit dem nächsten Rundbrief wieder bei Ihnen.

Wir wünschen angenehme und spannende Lesestunden

Ihr Zukunftsrats-Team

 


 

Einladungen

64. Ratstreffen – Korruption eine Gefahr für die Nachhaltigkeitsziele?

am Dienstag, den 27. August 2019 um 18:00 – 21:30 Uhr im Rudolf-Steiner-Haus, Mittelweg 11-12, 20148 Hamburg.

Kann Korruption die Erreichung der Nachhaltigkeitsziele gefährden? - Wenn wir nicht ganz bewusst hinschauen – ja! Dieses Mal wird im Ratstreffen veran­schau­licht, wie die viel­fältigen Formen der Korruption und der organisierten Kriminalität Nach­haltigkeitsziele be- und verhin­dern oder verwässern können und wie man diesen Gefähr­dungen präventiv begegnen kann.

Der Zukunftsrat Hamburg und Transparency Deutschland laden ein, diese Fragen in einem Rats­treffen zu beleuchten.

Dazu stehen in einem Speed Debating Experten und Expertinnen von Organisationen zur Verfügung, die ausge­wählte Nachhaltigkeitsziele aktiv verfolgen wie z.B. Geschlechter­gleichheit, Menschen­würdige Arbeit, Klima und Umweltschutz, Transparenz und Rechenschafts­pflicht. Experten und Expertinnen der Antikorruptionseinheit der Hamburger Polizei und von Transparency Deutschland begleiten die Diskussionen.

Der Eintritt ist frei, Spenden für Kostenbeteiligung sind willkommen.

 


Von unseren Mitgliedern

BUND Hamburg setzt vorläufigen Baustopp durch

Nachdem der BUND Hamburg am Mittwochnachmittag einen dringlichen Antrag beim Verwaltungsgericht Hamburg eingereicht hat, verfügte die Behörde für Umwelt und Energie (BUE) gestern Abend einen Baustopp für das geplante Gewerbegebiet "Viktoriapark" in Hamburg-Rahlstedt. Damit konnte ein Großteil der geplanten Zerstörung geschützter Biotope auf der rund 28 Hektar großen Fläche verhindert werden. In den nächsten Monaten entscheidet nun das Gericht in dem vom BUND Hamburg ebenfalls angestrengten Eilverfahren. Bis dahin ruhen die Arbeiten.

"Die Anweisung auf Baustopp ist eine wirklich gute Nachricht. Das Gebiet und die wertvollen Biotope sind erst einmal sicher. Unser Ziel bleibt aber weiterhin, das umstrittene Gewerbegebiet auf Dauer zu verhindern und somit das Landschaftsschutzgebiet und den Biotopverbund zu erhalten", so Manfred Braasch, Landesgeschäftsführer des BUND Hamburg.

Für das als "Viktoriapark" bezeichnete neue Gewerbegebiet sollen 28 Hektar eines Landschaftsschutzgebietes zerstört werden. In dem Gebiet finden sich neben wertvollen Knickstrukturen und Feuchtbiotopen auch über 30 geschützte Tier- und Pflanzenarten, darunter die Breitflügelfledermaus, der Moorfrosch, die Spitzblütige Binse und der Fitis (Laubsänger).

Der BUND Hamburg, eine Bürgerinitiative und viele Bürger*innen hatten jahrelang gegen die Planung protestiert. Der BUND Hamburg sieht neben aller naturschutzfachlichen Kritik für das neue Gewerbegebiet keinen wirklichen Bedarf, da im Bezirk Wandsbek über 20 Hektar bereits ausgewiesener Gewerbefläche verfügbar sind. Trotz eines Bürgerbegehrens und einer umfangreichen fachlichen Kritik hielten Senat und der Bezirk Wandsbek aber am strittigen Bebauungsplan Rahlstedt 131 fest. Dieser Bebauungsplan, der das eigentliche Baurecht schaffen soll, ist bis heute aus unerklärlichen Gründen nicht rechtskräftig vom Bezirk Wandsbek unterzeichnet.

Für Rückfragen: Manfred Braasch - Tel. (040) 600 387-11

 

Presseinformation: „Nicht so zaghaft, Hamburg. Mehr Bio macht Schule!“

hamburg.bio e. V. unterstützt die Schritte der Stadt Hamburg hin zu mehr ökologischen, saisonalen Lebensmitteln. Bio-Lebensmittel aus der Region seien langfristig die günstigere Wahl. Der Verein fordert entschlossenes Vorgehen mit konkreten Zielen und Kompensationen sowie Kontrollen.

Die Hamburger Behörde für Umwelt und Energie hat kürzlich einen neuen Umweltleitfaden veröffentlicht. Er enthält erstmals Vorschriften für den Bio-Anteil bei der Lebensmittelbeschaffung durch die Stadt. Parallel beschloss die Hamburger Bürgerschaft im Juni, dass der Anteil von Bio-Lebensmitteln in der öffentlichen Verpflegung gesteigert werden soll. Der Wirtschaftsverein hamburg.bio e. V. unterstützt die Stadt bei diesem Ziel, fordert aber ein entschlosseneres Vorgehen und sozialen Ausgleich.

Die Forderungen von hamburg.bio in Kürze

  • Die Bio-Anteile sollen dynamisch angehoben werden: beispielsweise bis 2022 auf mindestens 30 Prozent, bis 2025 auf mindestens 50 Prozent und bis 2030 auf mindestens 90 Prozent.
  • Perspektivisch soll eine Bio-Quote von 90% in allen öffentlichen Einrichtungen, städtischen Unternehmen und bei allen Verpflegungsdienstleistungen im Auftrag der Stadt und ihrer Einrichtungen verbindlich festgelegt werden.
  • Reale Mehrkosten müssen durch die Stadt ausgeglichen werden. Denkbar wäre zum Beispiel, die Preisdifferenz zu konventionellen Lebensmitteln durch eine öffentliche Förderung auszugleichen.
  • Möglichst viele Bio-Lebensmittel sollen aus der Region beschafft werden. Der Bürgerschaftsantrag greift ganz konkret die Förderung regionaler Bio-Lebensmittel in Verbindung zur städtischen Gemeinschaftsverpflegung auf. Dazu fordern wir unmittelbar einen Arbeitskreis einzurichten, der die Möglichkeiten regionaler Kriterien unter geltendem Recht auslotet.
  • Die Verwaltung muss natürlich kontrollieren, ob die Vorgaben umgesetzt und die Ziele erreicht werden.


Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

 

Hamburg muss Klimanotstand erklären

Der BUND Hamburg fordert von der Hamburgischen Bürgerschaft, umgehend den Klimanotstand für Hamburg zu erklären. Die aktuellen Maßnahmen der öffentlichen Hand und der Hamburger Wirtschaft reichen nicht aus, um die für den Klimaschutz notwendigen Einsparziele bis 2030 auch nur annähernd zu erreichen. Im Verkehr steigen die Emissionen wieder, im Gebäudebereich bricht die energetische Sanierungsquote ein und die Hamburger Industrie verharrt auf einem viel zu niedrigen Level, um den Ausstoß des Klimagases Kohlendioxid zu reduzieren.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

 


Hamburg

Aufruf: Fridays for Future mobilisieren zum Generalstreik

Fridays for Future hat es geschafft, die gesamtgesellschaftliche Aufmerksamkeit für die Klimakrise auf ein neues Level zu heben. Weil die Politik sich nicht ändert, rufen alle FFF Ortsgruppen mit Greta Thunberg am 20. September 2019 zu einem globalem Klimastreik mit anschließender Aktionswoche auf. Diesmal sind im Sinne eines Generalstreiks explizit auch Erwachsene eingeladen.

Die Bewegung ruft Akteur*innen aus allen gesellschaftlichen Gruppen dazu auf, sich ihnen anzuschließen, zum Generalstreik zu mobilisieren und sich mit eigenen Aktionen in der Woche vom 20. bis zum 27.09. zu beteiligen.

Nur, wenn die Zivilgesellschaft in ganzer Breite ihre Stimme erhebt, haben wir noch eine Chance, die Klimakrise zu bewältigen, sind sich die Aktivist*innen sicher.

Das erste gemeinsame Vorbereitungstreffen wird am 23. Juli, 19 Uhr, im Centro Sociale (Sternstr. 2, Ecke Neuer Kamp) stattfinden. Leiten Sie diese Einladung gerne weiter.

Es freuen sich auf Sie

Fridays For Future Hamburg
und Ende Gelände Hamburg

Weitere Informationen erhalten Sie hier: www.fridaysforfuture.de

 

Tourismus in Hamburg - nachhaltig anders?

Die Hansestadt will Vorreiter sein: Sie entwickelt den Tourismus der Zukunft. Der soll umweltbewusst sein, möglichst klimaneutral und authentische Reiseerlebnisse ermöglichen. Nur eine schöne Idee? Dieser Frage geht Silke Bartlick in einem Artikel für die Deutsche Welle nach. Ihr Fazit: Wer sich aufmacht, das "grüne" Hamburg zu erkunden, entdecke die Stadt ganz neu, denn hier bewege sich in der Tat einiges. Den vollständigen Artikel ihrer Erkundungstour durch das "grüne" Hamburg finden Sie hier.

Quelle: Deutsche Welle

 


Über den Tellerrand

Weiter schlechte Noten für deutsche Supermarkt-Ketten

Leid, Ausbeutung und Diskriminierung: Seit Jahren fordert die Menschenrechtsorganisation Oxfam von den Supermärkten, in ihren Lieferketten Arbeits- und Menschenrechte zu achten. Endlich scheint ihre Arbeit zu wirken. In Oxfam's Supermarkt-Check haben dieses Jahr mehrere deutsche Ketten besser abgeschnitten. Doch das ist lange nicht genug. Denn Oxfam-Recherchen decken immer wieder katastrophale Arbeitsbedingungen und Menschenrechtsverletzungen in den Lieferketten deutscher Supermärkte wie Aldi, Edeka, Lidl und Rewe auf. Trauben zum Beispiel werden zu Billigpreisen angeboten – während Arbeiter*innen im südafrikanischen Weinanbau gnadenlos ausgebeutet werden. Mehr erfahren...

 
Die richtige CO2-Bepreisung

Am Freitag legt der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung ("Die Fünf Weisen") sein Gutachten über eine Steuer auf CO₂ vor. Die Bundesregierung hatte das Gremium darum gebeten; die Debatte indes läuft schon. Vor wenigen Tagen legten drei Organisationen im Auftrag von Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) ihre Berechnungen vor: das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), das DGB-nahe Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) sowie das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS). Das FÖS-Gutachten für Schulze hat die Ökonomin Swantje Fiedler mit zwei Kollegen erstellt. Im Interview mit Detlef Esslinger von der Süddeutschen Zeitung erklärt sie, wie die Einnahmen an die Bürger*innen zurückfließen könnten und wie hoch die Abgabe sein sollte. Mehr erfahren...

Quelle: Süddeutsche Zeitung

 
Bürgerversammlung soll Klimaschutz in Großbrittanien voranbringen

Großbritannien bekommt im Herbst eine Bürgerversammlung, die einen Weg zur Klimaneutralität im Jahr 2050 vorzeichnen soll. Das  haben sechs Ausschüsse des britischen Parlaments am Donnerstag zusammen angekündigt. Vor allem soll es darum gehen, wie mögliche Lasten des Wirtschaftsumbaus gerecht verteilt werden können.

In der Versammlung sollen zufällig ausgewählte Bürger zusammenkommen, die von Experten Informationen zu allen relevanten Perspektiven auf das Problem erhalten und dann gemeinsam eine Lösungsstrategie entwickeln. An mehreren Wochenenden im Herbst soll die Versammlung dann diskutieren, wie Großbritannien bis zum Jahr 2050 klimaneutral werden kann. Die Versammlung kann dem Parlament und der Regierung dann Vorschläge machen. Eine solche "Citizens’ Assembly" gehört zu den drei Kernforderungen der Gruppe "Extinction Rebellion", die im Frühjahr zehn Tage lang Verkehrsknotenpunkte in London blockierte, um auf die Klima- und Biodiversitätskrise aufmerksam zu machen. Mehr erfahren...

Quelle: klimareporter.de

 


Publikationen und Studien

Viele Worte, wenig Taten: UN-Nachhaltigkeitsziele könnten scheitern                                                                    

2015 hat sich die Staatengemeinschaft verpflichtet, bis 2030 gemeinsam zu einer besseren ökonomischen, ökologischen und sozialen Entwicklung beizutragen. Im September kommen die Staats- und Regierungschefs erstmals wieder in New York zusammen, um Zwischenbilanz zu ziehen. Der aktuelle SDG-Report zeigt, dass die Weltgemeinschaft zwar viel über die Nachhaltigkeitsziele redet, aber zu wenig in ihre Umsetzung investiert.

Die Industrieländer spielen bei der Umsetzung eine zwiespältige Rolle: Einerseits kommen sie der Erfüllung der Ziele am nächsten. Andererseits verursachen sie durch Konsumvorlieben und Lebensstandards hohe ökologische und wirtschaftliche Kosten für Drittländer. Das sind die Ergebnisse des aktuellen Sustainable Development Reports, herausgegeben von der Bertelsmann Stiftung und dem Sustainable Development Solutions Network (SDSN). Mit dem Report messen die Autoren seit 2015, wo die Weltgemeinschaft bei der Umsetzung der Ziele steht. Mehr erfahren...

                                                                             
 


Internet Tipps

Klimanotstand in Konstanz

Konstanz hat als erste Stadt in Deutschland Anfang Mai den Klimanotstand ausgerufen. Der Impuls dazu kam von der Ortsgruppe der „Fridays for Future“-Bewegung. Und das heißt für die Kommune am Bodensee: Alle Ratsbeschlüsse sind darauf ausgerichtet, CO-2 Emissionen zu reduzieren oder zu vermeiden.

Neue Radwege, mehr öffentlicher Nahverkehr und strengere Auflagen für Bauprojekte. Diese Ziele will die Kommune in den kommenden Jahren verfolgen. Dafür hat sie bereits eine spezielle „Task Force“ eingerichtet, die sich aus Gemeinderäten, Experten und Vertretern der „Fridays for Future“-Bewegung zusammensetzt. Gemeinsam wollen sie sich dem Ziel nähern, in zehn Jahren eine klimaneutrale Stadt zu sein. Aber wie realistisch sind die hochgesteckten Ziele der Stadt? Und ziehen in Konstanz wirklich alle an einem Strang?

Diesen und weiteren Fragen gehen die Moderator*innen Bettina Köster und Jürgen Wiebicke in einer Radiosendung im Deutschlandfunk nach und haben dabei interessante Gäste, wie den Oberbürgermeister von Konstanz und "Fridays for Future" Aktivist*innen. Die Sendung kann nun online hier nachgehört werden.

Quelle: Deutschlandfunk

 


Wettbewerbe und Ausschreibungen

Ideenwettbewerb: Nachhaltige Modekulturen und Textilien

Weltweit hat sich der globale Textilkonsum seit dem Jahr 2000 mehr als verdoppelt. Aktuelle Kollektionen werden immer kürzer getragen. Häufig landen sie eine Saison später in einer Altkleidersammlung oder – im schlechtesten Fall – im Restmüll. Und das, obwohl durch Herstellung und Handel von schnelllebiger Kleidung hohe Umweltkosten entstehen. Die eingesetzten Chemikalien gefährden die Gesundheit von Arbeitskräften in der Textilindustrie, Mikroplastik aus Synthetikfasern verschmutzt die Weltmeere und prekäre Arbeitsverhältnisse sind in den textilproduzierenden Billiglohnländern die Regel.

Wie können wir diese Kultur des Modekonsums verändern? Was können wir dafür tun, dass Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle spielt, wenn Menschen neue Kleidungsstücke kaufen und gebrauchte aussortieren? Wie können Vernetzung und Kommunikation dabei helfen, nachhaltige Modekultur in unserer Gesellschaft zu verankern? Der Rat für Nachhaltige Entwicklung sucht in seinem Ideenwettbewerb „Modekultur, Textilien und Nachhaltigkeit“ innovative Ideen, die Antworten auf Fragen wie diese geben.

Bewerben Sie sich jetzt! Der Rat für Nachhaltige Entwicklung sucht Ihre Idee zu „Modekultur, Textilien und Nachhaltigkeit“. Die besten Vorschläge haben die Chance, je eine Förderung von bis zu 50.000 Euro durch den Fonds Nachhaltigkeitskultur zu gewinnen. Letzter Bewerbungstag ist der 18. August 2019.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und zur Bewerbung finden Sie hier.

 


Termine

DIE ANSAGE

am 17. September 2019, von 14.00 bis 21.00 Uhr im WECC Berlin, Westhafenstraße 1, 13353 Berlin

Ozeanplastik, Klimapanik, Lücken im Miteinander und Sackgassen des Egoismus. Wohin man schaut – es ist Zeit für DIE große Transformation in Richtung Nachhaltigkeit. Die Ziele der Agenda 2030 weisen den Weg, jetzt muss er auch gegangen werden. In Deutschland ist Einiges in Bewegung, aber noch zu wenig passiert tatsächlich. Das möchten wir ändern.

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die nicht nur reden, sondern handeln (wollen) und das weltweit. DIE ANSAGE findet eine Woche vor dem Nachhaltigkeitsgipfel der Vereinten Nationen in New York statt und wird organisiert vom Rat für Nachhaltige Entwicklung und der RENN Leistelle.

DIE ANSAGE rückt folgende Themen in den Fokus:

Lebensmodell Zukunft
Nachhaltigkeit im Spannungsfeld von XXL-Katastrophen und Lösungsinitiativen. In Eigenverantwortung oder durch Gesetze und Vorgaben. Wie erzählen wir, was wir tun? Pitches zum Bootcamp für Kommunikationserfahrene und Medienmacher.

Die Agenda 2030
Noch 11 Jahre bleiben Zeit, um die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen umzusetzen – vor Ort und weltweit. Pitches zum Bootcamp für Akteur*innen, die voneinander lernen möchten, wie die Umsetzung gelingen kann, was Erfolg hat und wie man das macht.

Internationale Leitkultur Nachhaltigkeit
Wie kommen wir angesichts von Ozeanplastik, Klimapanik und Lücken im Miteinander zu einer positiven Leitkultur? Pitches zum Bootcamp für Klima-Akteure und nachhaltigkeitsaffine Visionäre.

Nachhaltigkeitsbewegung
Wie kommen wir in Bewegung und spüren, dass das eigene Tun etwas nachhaltig in Bewegung bringt? Pitches zum Bootcamp zu Selbstwirksamkeit und Erfahrungen beim Nachhaltigkeitsdenken.

Mehr Informationen, das Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.