11. Februar 2020

Liebe Rundbrief-Leserinnen und Leser,

wir melden uns in der ersten Ausgabe wie gewohnt mit vielen Lesetipps. Besonders interessant: Ein Artikel darüber, wie sich die Klimakatastrophe auf die menschliche Psyche auswirkt. Und nicht vergessen: Die Ausschreibung für den Hamburger Zukunftspreis läuft weiterhin: Bis zum 31. Mai nehmen wir Bewerbungen entgegen.

Wir wünschen angenehme und spannende Lesestunden,
Ihr Zukunftsrat-Team


 

Einladungen

100% Bio: Was tut die Hamburger Politik für gesundes und umweltfreundliches Essen? Kopenhagen, Berlin und Bremen zeigen den Weg

17. Februar 2020, 18:30-20:40 Uhr, danach Empfang Ort: Katholische Akademie Hamburg, Herrengraben 4, 20459 Hamburg, Deutschland  
 
Mittels ehrgeiziger verbindlicher politischer Ziele haben die Städte Kopenhagen, Berlin und Bremen eine Wende hin zu nachhaltiger Ernährung eingeleitet.

Auch Hamburg will vermehrt bei der Essensversorgung von Kindern und Jugendlichen auf gesunde Bio-Lebensmittel setzen und verpflichtet mit dem Hamburger Umweltleitfaden 2019 öffentliche Einrichtungen zu einem Mindesteinsatz von 10 Prozent Bio-Lebensmitteln. Im Städtevergleich klingen die Hamburger Ziele jedoch bisher wenig ehrgeizig. Kann nicht auch Hamburg eine ambitioniertere Bio-Zielvorgabe in öffentlichen Kantinen beschließen und umsetzen? Welche Position beziehen dazu die Hamburger Parteien im Vorfeld der Wahlen? Mehr erfahren…


In eigener Sache

3. Zukunftspreis Hamburg

Ziel: Der Zukunftspreis des Zukunftsrates Hamburg fördert Projektideen und Vorschläge, die zu Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit der Gesellschaft beitragen.

Die Leitidee des Zukunftsrates Hamburg lautet:

Heute so leben, dass auch übermorgen alle leben können – überall auf der Welt!

Bewerben können sich Jugendliche und junge Erwachsene aus der Metropolregion Hamburg bis zum Alter von 30 Jahren aus Schule, Berufsbildung, Betrieb und Hochschule. Die Bewerbung ist grundsätzlich eine persönliche Bewerbung, Bewerbungen von mehreren Personen als Gruppe sind ebenfalls möglich.

Der Einsendeschluss wird verlängert bis zum 31. Mai 2020
Zur Ausschreibung…


Von unseren Mitgliedern

VDI verurteilt drastische Kürzung der Mittel für die Energieforschung

Bereits Ende November hat der Bundestag Umschichtungen für den Etat 2020 des BMWi beschlossen. Die Reduktion der Verpflichtungsermächtigungen um 90 Prozent von 105 auf 10 Mio. Euro im Haushaltsjahr 2021 führt dazu, dass die üblicherweise mehrjährigen Forschungsprojekte nicht bewilligt und nicht begonnen werden können. „Damit unterbindet die Regierungskoalition wichtige laufende Forschungsprogramme“, sagt Prof. Dr.-Ing. Harald Bradke, Vorsitzender der VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt. „So gerät auch die Energiewende in Gefahr, für die wir Innovationen durch Forschung benötigen. Wir müssen schließlich Technologien, die wir in ein paar Jahrzehnten brauchen, bereits heute entwickeln. Für eine saubere Energieversorgung brauchen wir mehr Forschung – nicht weniger.“ Mehr erfahren…

Quelle: Verein Deutscher Ingenieure e.V.


Hamburg

(Klima-)Wahlhelfer

Die Bürgerschaftswahl am 23. Februar ist für Hamburg gemäß vieler klimapolitischer Bewegungen eine sehr entscheidende Wahl. Es betrifft die kommenden Jahre, in denen die politischen Weichen gestellt werden müssen. Somit werden es die neu gewählten Politiker*innen sein, die für diese Aufgabe die Verantwortung zu übernehmen haben.

Der Klima-Wahl-O-Mat stellt die Hamburger Parteien auf den Prüfstein mit überraschenden Ergebnissen!  Mehr erfahren...

Quelle: Hamburg muss handeln

BUND Hamburg: Rot-Grün setzt Umweltpolitik nur unzureichend um

Fünf Jahre nach Unterzeichnung des Koalitionsvertrags stellt der BUND dem rot-grünen Hamburger Senat ein mangelhaftes Zeugnis in der Umweltpolitik aus. Selbst in zentralen Bereichen, in denen klare Verabredungen getroffen wurden, seien kaum Erfolge sichtbar.

„Seit Unterzeichnung des Koalitionsvertrages haben sich Klimakrise und Artensterben verstärkt. Die Dringlichkeit, etwas dagegen zu tun, ist heute höher als noch vor fünf Jahren. Dass nun selbst viele der damals festgelegten Punkte nicht oder nur schleppend umgesetzt worden sind, ist kein gutes Regieren. Rot-Grün hat gegenüber der Umwelt nicht Wort gehalten“, so Manfred Braasch, Landesgeschäftsführer des BUND Hamburg. Mehr erfahren…

Quelle: BUND Hamburg

Tschüss Kohle: Aufgabe für nächsten Senat und Bürgerschaft: Kohle runterfahren!

Am 4. Februar, wurde das Gutachten des Öko-Instituts zum Sommerbetrieb des Heizkraftwerks Wedel im Wärmedialog debattiert. Die Gutachter empfehlen, das Wedel-Kraftwerk im Sommer mit reduzierter Leistung zu fahren.

Das Gutachten gibt Hinweise, dass die CO2-Vermeidungskosten im Vergleich zu anderen Klimaschutzmaßnahmen der Stadt sogar ziemlich günstig wären, und dass die Hamburger Stromkunden durch geringere Netzentgelte profitieren könnten.
Im Juni 2019 hat Tschüss Kohle in Verhandlungen mit Rotgrün das Hamburger Gesetz zum Kohleausstieg durchgesetzt. Darin verpflichtet sich die Stadt, den Kohleausstieg zu beschleunigen und die Potentiale zur Vermeidung der Kohleverbrennung zu nutzen.
"Die Kohlekraftwerke Wedel und Tiefstack sind die größten einzelnen CO2-Quellen in der Verantwortung der Stadt Hamburg. Deshalb muss der nächste Senat alles daran setzen, auch die Wärmeproduktion in den beiden Kraftwerken schnell zu reduzieren und schneller als bisher anvisiert zu beenden. Wärme Hamburg könnte z. B. andere Kraftwerke mit weniger CO2 Emissionen, die bereits ins Fernwärmenetz einspeisen, hochfahren, um weniger Kohle in Wedel und Tiefstack zu verbrennen. "
Eine weitgehende Einschränkung und zügige Beendigung des Kraftwerksbetriebs in Wedel wird auch die Anwohner*innen in Wedel und Rissen erleichtern, die durch ätzende Partikel, die sich aus dem Schornstein des Kraftwerks in die Umgebung verbreiten, geschädigt werden. Mehr erfahren… // Zum Gutachten…

Quelle: EnergieNetz Hamburg eG

Handelskammer Hamburg setzt auf "saubere" Geldanlage

Die Handelskammer Hamburg verwaltet rund 80 Millionen Euro für die Altersvorsorge ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - Seit April 2018 ganz ohne Investitionen in Kohle. Damals haben Peter Jensen, Mitglied im Präsidium, und seine Kollegen das gesamte Anlageportfolio überprüft und Papiere, die direkt oder indirekt mit der Kohleindustrie zusammenhängen, ausgetauscht. Divestment - also Investitionen abziehen - heißt die Strategie. Mehr erfahren…

Quelle: NDR

#moinzukunft-Klimafonds fördert erste Projekte mit 175.000 Euro

Ein wanderndes Klimasofa, Ackern fürs Klima, temporäres Grün für die Stadt: Das sind nur einige der Projekte, die nun erstmals Geld aus dem #moinzukunft – Hamburger Klimafonds bekommen, den die Umweltbehörde gemeinsam mit der Hamburger Klimaschutzstiftung vergibt. 36 gemeinnützige lokale Initiativen, Vereine und Projektträger haben sich mit kreativen Ideen für mehr Klimaschutz im Alltag beworben. Rund 20 Projekte erhalten nun insgesamt 175.000 Euro für die Umsetzung ihrer Konzepte. Mehr erfahren…

Quelle: Stadt Hamburg / Pressestelle Behörde für Umwelt und Energie

Alles Müll, oder was?

Jedes Jahr produzieren wir laut Umweltbundesamt in Deutschland unglaubliche 107 Kilogramm Verpackungsmüll pro Kopf. Immerhin: Getrennt gesammelt und richtig entsorgt können zumindest Glas und Papier fast zu 100 Prozent recycelt werden. In Hamburg hilft dir dabei jetzt das Social Startup Recyclehero (recyclehero.de) – ein sozialer Abholservice für Glas- und Papiermüll. Mehr erfahren…

Quelle: hygge Magazin

Der Duschbus für Obdachlose

Jeder Mensch hat das Recht, sich zu waschen. Aber nicht jeder bekommt die Chance dazu. Obdachlose haben keine Duschen. Genau wie alle anderen, haben sie aber ein Hygienebedürfnis. Sie können es sich nur nicht leisten. Auch in Deutschland nicht.

Der Duschbus GoBanyo fährt dorthin, wo gerade Duschen gebraucht werden. Die Nutzung ist kostenlos. Die Gäste bekommen saubere Wäsche. Dank des erfolgreichen Crowdfundings konnte der gespendete Bus zum Duschbus umgebaut werden. Seit Anfang Dezember ist er in Hamburg unterwegs. Mehr erfahren...

Quelle: Go Banyo


Über den Tellerrand

Klimaaktivistin Luisa Neubauer: „Ich hoffe, dass ich nicht noch 825 Freitage streiken muss“

Fridays for Future – der Klimaschutz-Bewegung haben sich weltweit Tausende junge Menschen angeschlossen. Doch Luisa ist auch Zielscheibe von Hass. Mehr erfahren…

Quelle: ze.tt

Wenn die Angst vor dem Klimawandel nicht mehr weggeht

Als der Regenwald in Brasilien brennt, sitzt Sabrina weinend vor dem Laptop. Die 35-Jährige denkt jeden Tag an die Folgen des Klimawandels und verzichtet auf vieles, um nachhaltig zu leben. Sie ernährt sich vegan, fliegt nicht und kauft ihre Kleidung gebraucht. Das hat ihr lange ein gutes Gefühl gegeben. Doch seit sie die brennenden Bäume in den Nachrichten sieht, fühlt sie sich ohnmächtig. „Ich alleine kann die Katastrophe nicht verhindern“, denkt sie.

Klimaangst ist keine offizielle Diagnose, die von den Krankenkassen anerkannt wird. Doch Wissenschaftler in den USA untersuchen den Einfluss des Klimawandels auf die Psyche schon länger. Eine Studie der „Amerikanischen Gesellschaft für Psychologie“ kommt zu dem Ergebnis: „Selbst in Abwesenheit direkter Auswirkungen kann die Angst vor dem Klimawandel die psychische Gesundheit beeinträchtigen.“ Mehr erfahren…

Quelle: Tagesspiegel

Nachhaltige Festivals

Der Ticketverkauf läuft, die Festivalsaison beginnt in ein paar Monaten. Etwa 400 Millionen Umsatz macht die Branche im Jahr in Deutschland. Doch der Co2-Ausstoß ist hoch. Welche nachhaltigen Festivals gibt es? Mehr erfahren…

Quelle: enorm Magazin

Ab Werk in den Abfall

Eine ganze LKW-Ladung Neuware pro Woche landet im Müll: Bilder aus dem Amazon-Logistikzentrum in Winsen an der Luhe belegen rücksichtslose Praktiken im Onlinehandel.

Bückware – okay, schon mal gehört. Und „heiße Ware“ ist auch Nicht-Ganoven ein Begriff. Aber haben Sie eine Ahnung, was „Destroy-Ware“ ist? Die Bezeichnung klebt der Onlinehändler Amazon an mannshohe Sammelkartons, in denen sich voll funktionstüchtige Elektronikartikel, originalverpackte Bücher oder unbenutzte Saisonware stapeln. Was hier drin liegt, landet in der Müllpresse. Mehr erfahren…

Quelle: Greenpeace

Blackrocks grüne Wende

Mitte Januar machte das Fondsunternehmen Blackrock Schlagzeilen. Diesmal ging es nicht um die unheimliche Marktmacht des New Yorker Vermögensverwalters, um Atomwaffengeschäfte oder undurchsichtige Verstrickungen mit der Politik. In einem offenen Brief wandte sich der CEO von Blackrock, Larry Fink, an die Unternehmenswelt. Seine Botschaft: „Jede Regierung, jedes Unternehmen und jeder Anleger muss sich mit dem Klimawandel auseinandersetzen.“ Sein Unternehmen würde sich künftig von Anlagen trennen, die dieses Risiko nicht zur Kenntnis nehmen.

Greenpeace telefonierte mit Heike Buchter, und wollte wissen, was von der grünen Wende Larry Finks zu halten ist. Mehr erfahren…

Quelle: Greenpeace

Industrie und Klimaschutz: Noch viele Barrieren bei der Energiewende

Der Umstieg auf erneuerbare Energien wird an vielen Stellen gebremst: beschränkte Leitungsnetze, der stockende Ausbau der Windkraft und vor allem gesetzliche Hürden. Auf die Industrie, die viel bezahlbaren Strom braucht, kommt ein massiver Umbau zu – erste Modelle dafür gibt es in Norddeutschland. Mehr erfahren…

Quelle: Deutschlandfunk

Rat für Nachhaltige Entwicklung: Dr. Werner Schnappauf neuer Ratsvorsitzender

Auf der konstituierenden Sitzung wählten die Mitglieder des neu berufenen Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE) den langjährigen bayerischen Umweltminister Dr. Werner Schnappauf einstimmig zum neuen Vorsitzenden. „Noch nie war das Momentum für nachhaltige Entwicklung so groß wie jetzt. Nun gilt es, das Leitbild der Nachhaltigkeit konsequent umzusetzen“, erklärte Schnappauf nach seiner Wahl. Zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde Prof. Dr. Imme Scholz, kommissarische Direktorin des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) und Honorarprofessorin der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, gewählt. Mehr erfahren...

Quelle: Rat für Nachhaltige Entwicklung

Slow Food kritisiert Lebensmittelgipfel im Kanzleramt: Tragfähige Zukunftsvisionen bleiben aus

Nach dem „Lebensmittelgipfel“ im Bundeskanzleramt, an dem neben Bundeskanzlerin Angela Merkel Spitzenvertreter*innen der größten Lebensmittelkonzerne Deutschlands sowie Bundesagrarministerin Julia Klöckner und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier teilnahmen, kritisiert Slow Food Deutschland: Ermahnungen und Kontrolle von Dumpingpreisen bringen nicht die Veränderungen, die erforderlich sind. Es fehlt an einer gestaltenden Politik, die eine zukunftsfähige Ernährungs- und Landwirtschaftspolitik vorantreibt. Deren oberstes Ziel müsste es sein, die Menschen in Deutschland gut zu ernähren und einen gesunden Planeten zu hinterlassen. Mehr erfahren...

Quelle: Slow Food

Klimaflucht kann Asyl-Anspruch begründen

Es ist ein "historischer Fall", wie die UN-Menschenrechtsorganisation OHCHR kommentierte: Der Menschenrechtsausschuss der Vereinten Nationen hat festgestellt, dass die Klimakrise ein Asylgrund sein kann. Ein Land dürfe keinen Menschen abschieben, der Asyl sucht, weil die Klimakrise sein Leben im Heimatland gefährdet.

Es spiele dabei auch keine Rolle, ob die Gefahr unmittelbar nach der Abschiebung drohe. Manche Folgen der Klimakrise wie Stürme oder Überschwemmungen träten plötzlich auf, andere wie der Meeresspiegelanstieg nach und nach. Beides rechtfertige, dass Menschen woanders Schutz suchen. Mehr erfahren…

Quelle: Klimareporter

Die Heartland-Lobby

Die Recherche von CORRECTIV und Frontal21 zeigt, wie das US-amerikanische Heartland Institute Leugner des Klimawandels in Deutschland unterstützt, um Maßnahmen zum Klimaschutz zu untergraben. Undercover lernen sie den Chefstrategen des Instituts kennen: James Taylor. Er wird erzählen, wie das Netzwerk der Klimawandelleugner funktioniert, wie Spenden verschleiert werden und wie sie eine deutsche, AfD-nahe Youtuberin nutzen wollen, um »die Jugend« zu erreichen. Am Ende macht er ein konkretes Angebot. Mehr erfahren…

Quelle: Correctiv


Publikationen und Studien

Insektenatlas 2020: Globales Insektensterben muss mit nachhaltiger Agrarpolitik verhindert werden

75 Prozent unserer wichtigsten Kulturpflanzen sind von der Bestäubungsleistung von Insekten abhängig. Doch global verzeichnen Insektenpopulationen dramatische Rückgänge. So sind etwa bei der Hälfte der 561 Wildbienenarten in Deutschland die Populationen rückgängig. Das stellt der Insektenatlas 2020 fest, den die Heinrich-Böll-Stiftung und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) heute in Berlin erstmalig vorgestellt haben. Insekten halten das ökologische System dieses Planeten am Laufen. Mehr erfahren… // Insektenatlas herunterladen…

Quelle: ökomarkt e.V.


Internet-Tipps

Podcast: Ideen für eine bessere Welt

Nachhaltigkeit, Gemeinschaftssinn und Umweltschutz sind Themen, die nicht nur das Magazin HYGGE bewegen, sondern einer Vielzahl von Menschen gerade immer wichtiger werden. Doch was heißt das eigentlich genau? Schließlich ist es aller guten Vorsätze zum Trotz oft gar nicht so leicht, unsere Ambitionen wirklich in die Tat umzusetzen. Wo fängt man an? Wie bleibt man dabei? Und muss man wirklich jeden Nachhaltigkeits-Trend mitmachen? Diese Fragen stellt sich auch Hygge-Redakteurin Yvonne Adamek immer wieder. Auf der Suche nach Antworten und IDEEN FÜR EINE BESSERE WELT trifft sie in diesem Podcast deshalb regelmäßig interessante Menschen, die mit ihren Projekten, ihrem Engagement und ihren Ideen die Welt und unseren Alltag ein bisschen besser und vielleicht sogar einfacher machen. Mehr erfahren…

Quelle: hygge Magazin

Interaktive Reise: Who Cares

Hast Du Dich schon mal gefragt, wieviel Zeit Du in Deinem Leben mit Waschen, Putzen, Kochen verbringst? Damit, Deine Kinder zur Schule zu bringen oder Deine Verwandten im Alter zu pflegen? All das ist Arbeit, die täglich überall auf der Welt geleistet wird. Größtenteils von Frauen. Fast immer unbezahlt. Und oft kaum wertgeschätzt.

Wusstest Du zum Beispiel, dass der finanzielle Wert der von Frauen geleisteten Hausarbeit, Pflege und Fürsorge mindestens 11.000.000.000.000 (das sind übrigens Billionen) US-Dollar pro Jahr beträgt? Was das Ganze mit Dir zu tun hat? Finde es heraus und starte Deine interaktive Reise! Mehr erfahren…

Quelle: Oxfam

Online-Karte: Deutschland plastikfrei

Schluss mit der eingeschweißten Bio-Gurke, mit Verpackungsmüll und Plastiktüten! Auf der  Online-Karte "Deutschland plastikfrei" tragen wir zusammen, wo Sie schon beim Einkauf "plastikfasten" können: z.B. Bio-Wochenmärkte, Unverpackt- und Hofläden. Hier verlinkt…

Quelle: BUND


Wettbewerbe und Ausschreibungen

Hamburger Klimafonds

Hamburger Klimafonds werden gemeinnützige Hamburger Initiativen und Projekte unterstützt, die das Bewusstsein für die globalen und lokalen Mit dem #moinzukunft – Hamburger Klimafonds werden gemeinnützige Hamburger Initiativen und Projekte unterstützt, die das Bewusstsein für die globalen und lokalen Auswirkungen des Klimawandels schärfen. Damit Ideen und Engagement nicht am Geld scheitern, stehen 450.000 Euro für Klimaschutz-Projekte bis Ende 2020 bereit. Mehr erfahren

Bundespreis Ecodesign 2020: Ausschreibungsphase von Mitte Januar bis April

Verpackung, die zugleich Produkt ist? Eine App, die beim Ressourcensparen hilft? Ein neues Konzept für umweltfreundliche Mobilität im ländlichen Raum? Unternehmen, Studierende und Querdenkende sind wieder aufgerufen, sich mit innovativen Dienstleistungen, Konzepten und Produkten bis zum 6. April 2020 zu bewerben. Mehr erfahren…

Quelle: Umweltbundesamt