Hamburg, 17.03.2022

Liebe Leser*innen,

wir hoffen, es geht Ihnen gut in diesen doch sehr bewegten Zeiten. Der entsetzliche Krieg in der Ukraine macht uns fassungslos, die Folgen könnten für den Klimaschutz besonders im Bereich Energiewende negativ sein, wenn wir, wenn auch vorübergehend, wieder auf Atomkraft und Kohle setzen. Auch die Lebensmittelversorgung und die einhergehenden wirtschaftlichen und sozialen Folgen werden uns vor Herausforderungen stellen. Auf der anderen Seite erleben wir eine Welle von Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt, die Hoffnung macht. Gerade jetzt wichtig, das wir uns als Zukunftsrat gemeinsam mit Ihnen für zukunftsweisende Projekte engagieren. Dafür können wir als gemeinnütziger Verein Ihre Unterstützung gut gebrauchen, entweder durch eine Mitgliedschaft oder durch Spenden.

Bankverbindung:

Stiftung Zukunftsrat Hamburg e.V.

GLS Gemeinschaftsbank eG

BIC: GENODEM1GLS

IBAN: DE61430609670000210210

Wir bedanken uns ganz herzlich für Ihre Unterstützung!

 

Nun wünschen wir Ihnen aber informative Lesestunden mit unserem Rundbrief!

Ihr Zukunftsrat-Team



In eigener Sache

Mitschnitt und Bericht des 78. Ratstreffens zu Bürger*innenbeteiligung

Für alle, die am 15.2. nicht am 78. Ratstreffen zum Thema  "Partizipation - Bürgernähe - Nachhaltigkeit - Aufbruch in Hamburg? teilnehmen konnten, haben wir einen Mitschnitt der Veranstaltung auf unserem Youtube-Kanal geteilt. Diskutiert haben wir mit 

Dr. Dorothée Stapelfeldt, Senatorin Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen – Stichwort: StadtWerkstatt. 

Dr. Alexander von Vogel, Staatsrat Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke – Stichwort: Hamburger Bürger:innen-Beteiligungsbericht 2020 und 

Kay Gätgens, Bezirksamtsleiter Eimsbüttel – Stichwort: Soziales Leitbild Eimsbüttel 2040

Durch den Abend führten Helena Peltonen-Gassmann und Dr. Ulf Skirke. 

Hier finden Sie das Protokoll des Ratstreffens und hier gelangen Sie direkt zu unserem Youtube Kanal. 


Ausschreibung 3. Hamburger Zukunftspreis: Wie wollen wir in Zukunft zusammen leben?

Der mit 3000 Euro dotierte Hamburger Zukunftspreis unter dem Motto: "Wie wollen wir in Zukunft zusammen leben?" geht in die 3. Runde. Ziel des Zukunftspreises ist es, Projektideen und Vorschläge zu fördern, die zu Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit der Gesellschaft beitragen – im Sinne der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Bewerben können sich Jugendliche und junge Erwachsene bis 30 Jahren aus der Metropolregion Hamburg bis zum 30. Juni 2022. Der 3. Zukunftspreis Hamburg 2022 wird  in Kooperation mit Mehr Demokratie Hamburg ausgeschrieben und wird unterstützt von der Gemeinwohl-Ökonomie Hamburg. Alle Informationen finden Sie auf unserer Webseite


Die Doughnut Coalition Hamburg läd ein zur Mitarbeit

Die Doughnut Coalition Hamburg lädt alle interessierten Gruppen und Organisationen, die sich in Hamburg um die sozial-ökologische Transformation bemühen, zur Beschäftigung mit der „Doughnut Ökonomie“ als andere Wirtschaftsweise und vor allem als Kompass für das eigene und das politische Handeln Hamburgs ein. Die Coalition hat in den letzten Monaten aus den verfügbaren Daten einen Prototyp eines „Doughnut für Hamburg“ berechnet, der in den unterschiedlichen Bereichen zeigt, wie weit die Hamburger Politik und Verwaltung noch von der Ermöglichung einer zukunftsfähigen Lebensweise entfernt sind. Mehr Informationen dazu und zur Möglichkeit der Mitarbeit finden Sie auf unserer Webseite im aktuellen HEINZ oder direkt hier.


Von unseren Mitgliedern

Plastik-Diät – Kampagnen-Partner und Unterstützende gesucht

Am Montag, den 28. März, startet die 3-wöchige Plastik-Diät: Das Baltic Environmental Forum sucht Organisationen, die die Inhalte weiterverbreiten oder sich mit einem Gastbeitrag an der Kampagne beteiligen möchten. Zusammen können wir mehr bewegen! Kontakt unter chemieteam@bef-de.org.

Für Verbraucher*innen: Folgen Sie der Kampagne unter @bef.deutschland auf Instagram und informieren Sie sich über den Zusammenhang zwischen unserem Plastikkonsum und der Klimakrise. Mit einem Fokus auf Lebensmittelverpackungen aus Plastik werden Themen von Recycling bis Ökobilanzen abgedeckt und das Wissen und die Werkzeuge an die Hand gegeben, um für mindestens 3 Wochen Plastik zu fasten!  Beteiligen Sie sich an Wissensquizzen, Diskussionen und reduzieren für 3 Wochen ihren Plastik-Konsum. Anschließend werden Sie in der Lage sein, diese „Diät“ in eine echte Lebensstiländerung zu verwandeln. Alle Informationen zur Kampagne finden Sie hier.

Quelle: Baltic Environmental Forum Deutschland e. V.          


Hamburg

Krieg in der Ukraine: So können Sie von Hamburg aus helfen                         

Hier finden Sie einen Überblick über Hilfsmöglichkeiten für Menschen in und aus der Ukraine. Da sich die Bedarfe kurzfristig verändern können, wird diese Seite laufend aktualisiert.

Quelle lagfa Hamburg (Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen Hamburg) 


Plakatwelle zum Globalen Klimastreik der Hamburger Parents for Future Gruppe  

Der Globale Klimastreik am 25.03. muss GROSS werden, denn die Regierung hat immer noch keine ausreichenden Pläne vorgestellt, wie sie das 1.5 Grad Limit erreichen und die notwendigen Klimaschutzmaßnahmen umsetzen will. Parents for Future macht deshalb vom 25.02 bis 25.03.22. mit einer großen Plakataktion auf die Klimakrise aufmerksam. Vielleicht haben Sie schon Plakate in ihrem Stadtteil entdeckt? Sonst gibt es weiterhin die Möglichkeit, an der Aktion teilzunehmen. Alle Informationen finden Sie hier.

Quelle: Parents for Future Hamburg


Hamburger Klimapolitik bislang gescheitert

Anhand der neuesten Energie- und CO2-Bilanz des Statistischen Amtes für Hamburg und Schleswig-Holstein für das Jahr 2020 kritisiert der BUND, dass die Klimapolitik des Senates keine Wirkung zeige. Der viel zu geringe Rückgang des CO2-Ausstoßes von 2018 auf 2020 sei zur Hälfte auf den höheren Anteil erneuerbarer Energie im Stromnetz zurückzuführen, zu dem Hamburg nichts beigetragen habe. Der Rest ginge auf die Coronapandemie zurück, die sich insbesondere auf den Verkehrssektor ausgewirkt habe.

Die vorläufige Energiebilanz und CO2-Bilanzen für Hamburg 2020 können Sie hier einsehen.

Lesen Sie hier die Pressemitteilung des BUND.

Quelle: BUND Hamburg


Daten des Umweltbundesamts: CO2-Emissionen wieder gestiegen

Die klimaschädlichen Emissionen sind in Deutschland 2021 nach einem kurzen Einbruch im Zuge der Coronakrise  gestiegen, und zwar um 4,5 Prozent. Insbesondere in den Bereichen Verkehr und Gebäude hat Deutschland die Vorgaben des Klimaschutzgesetzes erneut verfehlt, und zwar vor allem durch die Öl- und Gasheizungen, deren Füllung zu nennenswerten Teilen aus Russland importiert wird. Lesen Sie hier weiter.

Quelle: Klima-Allianz


Machen Sie mit bei HAMBURG RÄUMT AUF vom 25. März bis zum 3. April 2022

Die Stadtreinigung Hamburg ruft zu Hamburgs größter Aufräumaktion vom 25. März bis zum 3. April 2022 auf. Bilden Sie einfach zusammen mit Anderen ein Aufräumteam, bestimmen Sie eine Sammelfläche und melden Sie sich an. Die Stadtreinigung Hamburg stellt allen Freiwilligen kostenlos Handschuhe und Müllsäcke zur Verfügung und kümmert sich um die umwelt- und fachgerechte Verwertung und Entsorgung des gesammelten Abfalls. Hier können Sie sich für „Hamburg räumt auf!“ anmelden.

Quelle: Stadtreinigung Hamburg


Ackern lernen – Gemüseanbau im Mietgarten in Barsbüttel

Auch 2022 kann in Hamburg Barsbüttel wieder mit "meine ernte" bei Familie Wriggers gegärtnert werden. In den Gemüsegärten zum Mieten finden Gartenneulinge, aber auch erfahrene Gärtner*innen von Anfang Mai bis Ende Oktober ihr Gartenglück. Am Standort in Barsbüttel sind wir seit 2021 neu dabei. Für die Gartensaison 2022 sind noch Gärten frei! Eine Buchung der Mietgärten ist über den Onlineshop von "meine ernte" möglich.

Quelle: „meine ernte“ 


Über den Tellerrand

CETA – Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden

Mehr Demokratie berichtet: Die vorläufige Anwendung von CETA ist verfassungskonform. ABER das Gericht hat einige wichtige Feststellungen getroffen, die es ohne die Klage von Mehr Demokratie nicht gegeben hätte. Das Urteil ist kein verfassungsrechtlicher Freibrief für CETA. Wenn das Zustimmungsgesetz vorliegt, wäre eine erneute Klage zum Beispiel gegen die konzernfreundlichen Schiedsgerichte, die aktuell noch gar nicht angewendet werden, möglich. Weitere Informationen und die Pressemeldung zur Verfassungsbeschwerde “Nein zu CETA”. finden Sie hier.

Quelle: Mehr Demokratie e.V.


Alte Arzneimittel wieder nutzbar machen 

Zweite Chance für abgelaufene Schmerzmittel & Co: Ein Forscherteam der Universität Erlangen-Nürnberg gewinnt in einem DBU Projekt Wirkstoffe aus alten Medikamenten zurück und verwertet sie neu. Für eine nachhaltig|ere Forschung!  Lesen Sie hier weiter. 

Quelle: Deutsche Bundesstiftung Umwelt


Nur Erneuerbare Energien schaffen Frieden

Wir könnten von heute auf morgen auf sämtliche Energielieferungen aus Russland verzichten, sagt die Energieökonomin Claudia Kemfert und mahnt: solange wir nicht aus fossilen Energien aussteigen, drohen immer wieder Kriegsgefahren. Lesen Sie hier das Interview.

Quelle. NATURSTROM AG


Bericht des Weltklimarates

Der Weltklimarat IPCC hat den zweiten Teil seines Berichts zum Klimawandel vorgestellt und warnt noch eindringlicher vor den negativen Auswirkungen des Klimawandels. Neue Erkenntnisse gibt es vor allem über den Zusammenhang von Erderwärmung mit konkreten regionalen Extremwetterereignissen und Katastrophen. Der Zeitraum für Anpassungen ist laut Weltklimarat noch vorhanden – aber begrenzt.

Lesen Sie hier den Artikel.

Quelle: deutschlandfunk


Gemeinsame CSO-Erklärung zum EU-Afrika-Gipfel für eine grüne und gerechte EU-Afrika-Partnerschaft

Beim sechsten EU-Afrika-Gipfel, der am 17. und 18. Februar 2022 unter französischem und senegalesischem Vorsitz in Brüssel stattfand, fordern die 63 zivilgesellschaftliche Organisationen aus Afrika und Europa eine verstärkte und entwicklungsorientierte Klima- und Energiezusammenarbeit. Lesen Sie hier weiter.

Quelle: germanwatch


UN-Versammlung macht wichtigen Schritt im Kampf gegen Plastikmüll    

Anfang März beschlossen die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen auf ihrer Umweltversammlung in Nairobi, einen rechtsverbindlichen globalen Vertrag für die Beendigung der Plastikverschmutzung in Wasser, Luft und Boden auszuarbeiten. Ende 2024 soll das UN-Plastikabkommen ausverhandelt sein. Die Plastikverschmutzung ist neben Klimawandel und Artenverlusten die größte Umweltkrise der Gegenwart. Rund 150 Millionen Tonnen Plastik haben sich in den Ozeanen angereichert, Plastikmüll, Mikro- und Nanoplastik finden sich in den entlegensten Gegenden, stören Ökosysteme und landen über die Nahrungsketten in Tier und Mensch. Lesen Sie hier den Artikel.

Quelle: Klimareporter


Das Massensterben der Arten                 

In Deutschland sind laut Bundesamt für Naturschutz (BfN) mehr als ein Viertel von knapp 6750 neu bewerteten Insektenarten in ihrem Bestand gefährdet. Darunter sind Libellen, Eintagsfliegen und viele Käferarten. Ein neuer Band der Roten Liste für wirbellose Tiere belegt einen alarmierenden Insektenschwund in Deutschland. Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema.

Quelle. Tagesschau


Deutschland trocknet langsam aus

Die Daten der Grace-Satelliten, die jetzt im Auftrag der NASA - National Aeronautics and Space Administration und des Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ausgewertet wurden, zeigen, das Deutschland in 20 Jahren Wasser im Umfang des Bodensees verloren hat. Damit gehört es zu den Regionen mit dem höchsten Wasserverlust weltweit. Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema.

Sehenswert ist auch die Doku-Serie "Durst - Wenn unser Wasser verschwindet" zum ARD Event #unserWasser. Sie stellt die Frage: was passiert, wenn unser Wasser verschwindet?

Quelle: ARD


Publikationen und Studien

Umweltbewusstsein in Deutschland 2020   

Die Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage zum Thema Umweltbewusstsein zeigen: Es gibt in der Bevölkerung viel Rückenwind für sozial-ökologische Transformation. Eine große Mehrheit unterstützt deutlich eine ambitioniertere Umwelt- und Klimapolitik. Lesen Sie hier die gesammte Studie.

Quelle: Umweltbundesamt


Neue Studie zu Lieferketten

Die neue Studie „Grenzenlose Ausbeutung“  von Oxfam weist Menschenrechtsverstöße in Lieferketten aller großen deutschen Supermärkte nach.  Lesen Sie hier weiter.

Quelle: Oxfam


Studie zum Regenwald: Amazonas nähert sich Kipppunkt                

Der Amazonas hat eine Schlüsselrolle für das Weltklima und die Artenvielfalt - doch für Fleischproduktion und Rohstoffe wird immer mehr Regenwald abgeholzt. Einer neuen Studie zufolge könnte sich ein Großteil dadurch in Savanne verwandeln. Hier finden Sie weitere Informationen.

Quelle: Tagesschau


Neuer Report des Global Policy Forum zur Globalen Impfgerechtigkeit

Die Regierungen haben sich in der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung verpflichtet, für alle Menschen „den Zugang zu bezahlbaren unentbehrlichen Arzneimitteln und Impfstoffen (zu) gewährleisten“. Im brutalen Wettlauf um Corona-Impfstoffe haben die Länder des globalen Südens bislang den Kürzeren gezogen. Hier gelangen Sie zur Studie.

Quelle Global Policy Forum Europe


Internet-Tipps

Warum „Medienhygiene“ jetzt wichtig ist

Unser Gehirn ist unser empfindlichstes Organ – und doch lassen wir Infos unkontrolliert darauf einprasseln. Gerade jetzt ist es sinnvoll, „Fast News“ zu identifizieren, zu meiden, und den eigenen Medienkonsum zu kontrollieren. Neurowissenschaftlerin Maren Urner spricht von „Medienhygiene“, zum Schutz der psychischen Gesundheit. Lesen Sie hier, welche Bedeutung die Medienhygiene hat und erfahren Sie, welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind.

Quelle: enorm Magazin


Wie klimaschädlich sind beliebte Lebensmittel?

Avocado vs. Schnitzel: Es ist gar nicht so einfach, zu berechnen, wie klimafreundlich bestimmte Lebensmittel sind. Für eine erfolgreiche Ernährungswende müssen Verbraucher*innen das auf den ersten Blick erkennen können. Eine interessante Übersicht mit Daten der CO₂-Emissionen beliebter Lebensmittel unter der Berücksichtigung des Nährstoffbedarfs gibt es in dieser interaktiven Grafik vom Tagesspiegel Innovation Lab.

Quelle Tagesspiegel


Petitionen

EU-Strategie für Solarenergie

Diese Strategie, die in Form einer Mitteilung der Kommission vorgelegt wird, soll dafür sorgen, dass die Solarenergie bei der Verwirklichung der Klima- und Energieziele des europäischen Grünen Deals ihr volles Potenzial entfaltet. Hier können sowohl EU-Bürger*innen als auch NGO's  Rückmeldungen und Forderungen bzgl Solarenergie an die EU-Kommission schreiben.

Quelle: Europäische Kommission


Termine

Freitag, 25. März 10. Globaler Klimastreik

Am 25.03. findet der 10. Globale Klimastreik statt. Für Frieden und Klimaschutz gehen wir am 25. März 2022 gemeinsam mit Fridays for Future an einem Aktionstag auf die Straßen. Die Ampelpolitik #ReichtHaltNicht um die 1,5°C-Grenze einzuhalten. Wir brauchen dringend einen Wandel in der Politik, damit wir anfangen die Menschen und nicht die Profite zu schützen. Alle Informationen zum Streik finden Sie hier.

Quelle: Fridays For Future


Samstag, 26. März Earth Hour

Die Earth Hour wird seit 2007 jedes Jahr am letzten Samstag im März vom WWF Deutschland organisiert. Bei der "Stunde der Erde" setzen Menschen, Städte und Unternehmen aus der ganzen Welt ein Zeichen für den Klimaschutz und unseren lebendigen Planeten, indem sie um 20.30 Uhr für eine Stunde in den eigenen vier Wänden oder an Denkmälern und offiziellen Gebäuden das Licht ausmachen. Mit der Earth Hour soll dieses Jahr auch ein gemeinsames Zeichen für Frieden in der Ukraine, in Europa und auf der ganzen Welt gesendet werden. Hier finden Sie alle Informationen zur Veranstaltung.

Quelle: WWF

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