7. April 2020

Liebe Leserinnen und Leser,

beim Blick auf die aktuellen Meldungen entsteht der Eindruck, dass es nur noch ein Thema gibt: Die Corona-Krise. Trotzdem haben wir auch diesen Monat einige Links aufgespürt, die sich mit Nachhaltigkeit auseinandersetzen – und teilweise die Verbindung von Pandemie und gesellschaftlichem Wandel in den Blick nehmen.

Besonders zu empfehlen sind auch die vielen kostenlos verfügbaren Informationsmaterialien, mit denen Sie sich weiterbilden können. Auch ein Angebot für Kinder ist dabei.

Wir wünschen angenehme und spannende Lesestunden,
Ihr Zukunftsrat-Team


 

In eigener Sache

Einladung zum 65. Ratstreffen

Zwar können wir uns wegen der Corona-Pandemie im Moment nicht persönlich treffen, aber mit Hilfe von Videokonferenzen und anderen Tools können wir uns trotzdem weiter austauschen.
 
Lieferkettengesetz - Menschenrechte als Wettbewerbsfaktor?
 
Am Donnerstag, den 16.4. ,18 – ca. 19.30, per ZOOM Videokonferenz

Die Zugangsdaten und weitere Informationen finden Sie am Ende der Einladung.
Um uns auf die technischen Voraussetzungen vorbereiten zu können, bitten wir um Anmeldung bis zu 14.6. an anmeldung(at)zukunftsrat.de
 
Bereits vor neun Jahren, im Juni 2011, verabschiedete der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen die Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschen­rechte. Hier sind die Pflicht des Staates zum Schutz der Menschenrechte, die Verantwor­tung der Unternehmen zur Achtung der Menschenrechte und die staatliche Pflicht, Betroffenen Zugang zu Abhilfe zu verschaffen, verankert.

Dass es in den globalen Lieferketten mit den Menschenrechten nicht gut aussieht, führen uns immer wieder Katastrophen vor Augen, für deren Schäden die Unternehmen kaum Konsequenzen fürchten.

Anhand konkreter Beispiele veranschaulichen wir, warum eine gesetzliche Regelung notwendig ist. Als Gast begrüßen wir Christine Priessner, Fachpromotorin für Fairen Handel in Hamburg und Vertreterin des Hamburger Bündnis Lieferkettengesetz, die uns informiert, wie sich die Zivilgesellschaft mit vereinten Kräften für ein Lieferkettengesetz einsetzt, und für Fragen und Diskussion zur Verfügung steht.

Informationen zur Einwahl:
Thema: 65. Ratstreffen
Uhrzeit: 16. Apr.2020 18:00 PM Amsterdam, Berlin, Rom, Stockholm, Wien

Um dem Ratstreffen (ZOOM-Meeting) beizutreten hier klicken:
https://us04web.zoom.us/j/749430538
Meeting-ID: 749 430 538
 
Telefoneinwahl Deutschland:
+49 695 050 2596
+49 30 5679 5800  
 
Ortseinwahl suchen: https://us04web.zoom.us/u/fyw2e1Ihx


Stellungnahme des Zukunftsrates Hamburg zur Corona-Krise

Der Zukunftsrat Hamburg hat im Rahmen einer Videokonferenz des Koordinierungskreises am 2. April erste Ansätze für politische Konsequenzen aus Corona-Krise nicht nur für Hamburg diskutiert. Ein wesentliches Fazit: die Corona-Krise bedeutet eine einschneidende Zäsur für Gesellschaft und Politik: nach erfolgreicher Bekämpfung der akuten Krise darf es keine einfache Rückkehr zur "Normalität", kein 'Weiter-So' wie vor der Krise geben! Zur Stellungnahme...


3. Hamburger Zukunftspreis wird ausgesetzt bis 2021

Die Corona-Pandemie stellt uns alle vor Anforderungen, die das bisher Gewohnte weit übersteigen. Da wir den Zukunftspreis aus diesem Anlass nicht so umsetzen können, wie wir es möchten und wie es den Teilnehmer*innen gebührt, haben wir entschieden, den Zukunftspreis für 2020 auszusetzen und in 2021 neu auszuschreiben.

Wir möchten Sie und euch daher bitten, uns im Moment keine weiteren Einreichungen zu schicken. Alle Einsendungen, die wir bereits erhalten haben, nehmen auf Wunsch selbstverständlich auch an der Ausschreibung im nächsten Jahr teil.

Wir informieren Sie und euch rechtzeitig über die neuen Termine.


Von unseren Mitgliedern

Stellungnahme: BUND Hamburg lehnt Bau der A26 Ost ab

Der BUND Hamburg lehnt den Bau der A26 Ost weiterhin ab. Das hat der Umweltschutzverband in einer Stellungnahme zum geplanten mittleren Streckenabschnitt der A26 Ost noch einmal hervorgehoben.

„Ein Autobahnneubauprojekt in dieser Größenordnung und zu diesen Kosten ist nicht zeitgemäß. Statt autogerechter Angebotsplanung bedarf es eines Verkehrskonzeptes, das einen besseren Öffentlichen Personennahverkehr zum Gegenstand und die Klimafolgen im Blick hat“, so Manfred Braasch, Landesgeschäftsführer des BUND Hamburg. Mehr erfahren...

Quelle: BUND Hamburg


Hamburg

Hinz&Kunzt eröffnet Corona-Fonds

Weil Hinz&Kunzt den Zeitungsverkauf eingestellt hat, haben die Verkäufer*innen die Möglichkeit verloren, Geld zu verdienen. Mit dem Corona-Fonds bietet Hinz und Kunzt ihnen eine Überlebenshilfe. Dafür brauchen sie Spenden! Mehr erfahren...

Quelle: Hinz&Kunzt


Kitchen Guerilla ruft Soliküche ins Leben

Normalerweise kommt das mobile Koch-Team von der Kitchen Guerilla in Restaurants, Gasthöfe oder Kombüsen, um für gastronomische Abwechslung zu sorgen. In diesen Zeiten muss der Catering-Service umdenken und hat sich ein neues Konzept einfallen lassen: Die #SoliKüche. In der #SoliKüche bereiten die Köche einzeln verpackte Essens-Pakete für Wohnungslose und Bedürftige zu. In den Paketen ist jeweils eine vollwertige Mahlzeit sowie frisches Obst enthalten, um diejenigen zu versorgen, die in Zeiten leerer Straßen um ihre Existenz bangen. Mehr erfahren...

Quelle: Szene Hamburg


Über den Tellerrand

Corona-Krise: Auch gemeinwohlorientierte Organisationen brauchen Unterstützung

Die Klima-Allianz Deutschland, der Deutsche Naturschutzring (DNR) und der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) appellieren in einem offenen Brief an die Bundesregierung, sich für ein Bund-Länder-Hilfsprogramm für gemeinwohlorientierte Nichtregierungsorganisationen einzusetzen.

„Neben Hilfen für private Unternehmen und freiberuflich Tätige sind gezielte Maßnahmen zur Unterstützung gemeinwohlorientierter Organisationen und Verbände notwendig“, heißt es in dem offenen Brief. Die Bundesregierung müsse sicherstellen, dass auch die Nichtregierungsorganisationen (NRO) Zugang zu den wirtschaftlichen Maßnahmen wie Kurzarbeitergeld, Erstattung von Lohnfortzahlungen und Liquiditätshilfen haben. Mehr erfahren...

Quelle: Klima-Allianz


Streaming

Alles im Internet verbraucht Energie, vom googeln bis zum Lesen. Doch welchen Anteil daran haben eigentlich die Streaming-Dienste?

Sehr viel, befanden Forscher des französischen Thinktanks „Shift Project“. Laut ihrer Studie (Juli 2019) ist Video-Streaming eine echte CO2-Schleuder. Allein im Jahr 2018 habe Video-Streaming mehr als 300 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente verursacht. Das entspreche der Menge, die das gesamte Land Spanien in einem Jahr ausstößt. Zwei andere Zahlen machen das Ausmaß deutlich: Streaming verursache ein ganzes Prozent der globalen CO2-Emissionen beziehungsweise 20 Prozent aller Treibhausgase, die von Digitaltechnik verursacht werden. Mehr erfahren...

Quelle: Utopia


Corona, Klima und Solidarität

Über einen positiven Klimaeffekt der Coronakrise kann sich niemand freuen, schließlich ist der Preis dafür zu hoch, sagt Hans Joachim Schellnhuber. Der Klimaforscher über die Lehren aus der Viruskrise und die Dringlichkeit, den "Green Deal" jetzt zu realisieren. Mehr erfahren...

Quelle: Klimareporter


Gender Pay Gap: Gutes tun? Ja, aber auf wessen Kosten?

Auch im sozialen und nachhaltigen Bereich in Deutschland gibt es eine Gender-Pay-Gap. Laut dem neuen Gehaltsreport vom tbd* für den sozialen und nachhaltigen Bereich verdienen Frauen im Durchschnitt 20% weniger als Männer im gleichen Bereich. Der Unterschied wird sogar noch größer, je mehr Berufserfahrung man hat. Mit 15 Jahren Berufserfahrung kann eine Frau von einem Durchschnittsgehalt von 52.000 EUR ausgehen. Ein Mann dagegen von 63.000 EUR. Mehr erfahren...

Quelle: tbd*


Warum neue Wälder manchmal mehr schaden als nützen

Mit Biertrinken die Umwelt schützen – damit wirbt das Brauereiunternehmen Krombacher seit Jahren. Pro Kasten werde ein Quadratmeter Regenwald gerettet. Google-Konkurrent Ecosia setzt ebenfalls auf das Umweltbewusstsein seiner Nutzer. Die durch Suchanfragen generierten Einnahmen spendet das Unternehmen großteils an Waldprojekte. Zahlreiche weitere Unternehmen bewerben ihre Produkte damit, dass Konsum und Umwelt vereinbar seien – etwa durch CO2-Kompensationszahlungen bei Bus- und Flugreisen.

Auch in der internationalen Klimaschutzdebatte gilt das Neuanpflanzen und Wiederaufforsten als vielversprechende Möglichkeit, die globale Erderwärmung einzudämmen und die Artenvielfalt zu erhalten. Doch nicht alle Pflanzinitiativen wirken sich positiv aus, einige können Mensch und Umwelt schaden. Manche Forscher warnen vor ungeahnten Folgen einer ambitionierten Aufforstung. Mehr erfahren...

Quelle: Katapult Magazin


EU-Kommission will Klimaziel für 2030 anheben

Trotz Coronakrise hält die EU-Kommission an ihrem Zeitplan fest und hat nun ihre Kosten-Nutzen-Analyse zur Erhöhung der Klimaziele für 2030 gestartet. Angepeilt wird eine CO2-Reduktion von mindestens 50 bis 55 Prozent. Mehr erfahren...

Quelle: Klimareporter


Naturschutz in Afrika: Das koloniale Erbe der Nationalparks

Viele Konzepte des Artenschutzes wurzeln auf dem Rassismus der alten Kolonialmächte. Der Umgang mit der Bevölkerung ist bis heute ein Dilemma.

Die meisten afrikanischen Schutzgebiete sind ähnlich wie die afrikanischen Nationalgrenzen während der Kolonialzeit in Europas Hauptstädten am Reißbrett entworfen worden. Eine Legende, welche Touristenführer in Tansania bis heute gerne erzählen, besagt, dass der deutsche Kaiser Wilhelm II. das erste Wildtierschutzgebiet im damaligen Deutsch-Ostafrika (heute Tansania) zu Beginn des 20. Jahrhunderts seiner Frau zum Geschenk machte: das heutige Selous-Reservat. Im Volksmund wird das Gebiet in der lokalen Sprache Kisuaheli nach wie vor als „Shamba la bibi“ (dt. „Feld der Dame“) bezeichnet.

Die Errichtung von Nationalparks als Teil der Kolonialherrschaft lag voll im Trend. Europäische Siedler hatten zuvor in Amerika die ersten Schutzreservate gegründet: den Yosemite- und den Yellowstone-Park in Kalifornien. Mit dem Goldrausch kamen die weißen, bewaffneten Siedler, welche die indigene Bevölkerung gewaltsam vertrieben, sie in Reservate einpferchten und die Parks per Gesetz 1864 zu einem quasi menschenleeren Raum erklärten. Mehr erfahren...

Quelle: taz


Publikationen und Studien

Ozonloch: FCKW-Verbot stoppte Klimawandel

Mehrere langjährige Wetter- und Klimatrends auf der Südhalbkugel scheinen zu stoppen oder sich sogar umzukehren. Ursache ist wohl das Montrealer Protokoll zum Schutz der Ozonschicht, das ab September 1987 die weit gehende Abschaffung der FCKW einleitete, berichtet eine Gruppe um Antara Banerjee von der University of Colorado in Boulder. Wie das Team in »Nature« schreibt, wanderte durch den Ozonverlust der polare Jetstream um etwa zwei Grad Richtung Südpol. Mehr erfahren... // Zur Studie...

Quellen: Spektrum der Wissenschaft, Nature


Ein Zufluchtsort für Bienen

Der Frühling steht vor der Tür: Die Temperaturen steigen und die ersten Bienen suchen bereits in früh blühenden Pflanzen nach Nektar. Höchste Zeit, unsere Gärten und Balkone aus dem Winterschlaf zu holen. Wie Sie den fleißigen Bestäubern blühende Refugien anbieten können, zeigt Ihnen das Umweltinstitut München im Ratgeber „Dein Bienengarten". Mehr erfahren... // Ratgeber herunterladen...

Quelle: Umweltinstitut München


Wege in die solidarische Lebensweise: Das gute Leben für alle

Globale Krisen spitzen sich zu. Doch wo sind die Antworten? Das I.L.A. Kollektiv hat sich auf die Suche nach neuen Lebens- und Wirtschaftsweisen begeben, die nicht auf Kosten anderer und der Natur gehen. Wie kann ein Gutes Leben für Alle aussehen?

Dabei wird klar: An vielen Orten setzen sich Menschen bereits jetzt für ein zukunftsfähiges, demokratisches sowie sozial und ökologisch gerechtes Miteinander ein. All ihre Projekte bieten konkrete Alternativen im Hier und Jetzt. Gleichzeitig stellt sich das Buch auch den großen Fragen und skizziert die politischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen für ein Gutes Leben für Alle.

Die derzeitige imperiale Lebensweise – wie es das Kollektiv in seinem ersten Buch „Auf Kosten anderer?“ zeigt – ist die Folge politischer Entscheidungen und unserem alltäglichen Handeln. Eine andere Welt ist also machbar. Doch wie kann das gelingen? Im letzten Teil zeichnet das Buch Wege von der imperialen in die solidarische Lebensweise. Mehr erfahren...


Petitionen

#LeaveNoOneBehind: Jetzt die Corona-Katastrophe verhindern - auch an den Außengrenzen!

Besonders hart wird das Corona-Virus diejenigen treffen, die es ohnehin schon schwer haben. Dazu zählen auch die Geflüchteten an unserer Außengrenze und Obdachlose, Alte, Kranke. Die Corona-Krise lässt das Leid von Schutzsuchenden, die Gewalt und die humanitäre Katastrophe in den Hintergrund treten.

Alleine im Camp Moria auf Lesbos leben derzeit über 20.000 Menschen, obwohl nur Platz für 3000 ist. Quarantäne, Hände-Waschen oder Social-Distancing sind wichtig, aber nicht möglich, wenn man in Moria leben muss. Es droht, dass diese Menschen angesteckt werden, dass sie keine humanitäre Versorgung haben und ihrem Schicksal überlassen werden. Bricht die Epidemie in einem solchen Lager aus, wird es fast unmöglich sein, Ansteckungsketten zu unterbrechen.

Deswegen fordern wir jetzt von EU-Kommission und den EU-Regierungen:

  • Evakuierung der überfüllten Flüchtlingslager und Unterbringung an Orten, in denen sie vor dem Virus geschützt sind. Wir haben Platz für Menschlichkeit
  • notwendige Quarantäne- und Schutzmaßnahmen vor Corona sollten überall umgesetzt werden um eine exponentielle Ausbreitung des Virus zu verhindern. Auch in Flüchtlingslagern
  • Zugang zu medizinischer Versorgung für Obdachlose, Geflüchtete und alle anderen so gut es geht
  • humanitäre und finanzielle Unterstützung der besonders betroffenen Gebiete, insbesondere Griechenland, durch eine europäische Kraftanstrengung
  • Zugang zu Asylverfahren und Durchsetzung von Rechtsstaatlichkeit - besonders in Krisenzeiten .

Zur Petition...

Quelle: Change.org


Offener Brief: Grundsätze für eine #JustRecovery von COVID-19

Die Entscheidungen, die wir jetzt treffen, werden unsere Gesellschaft, unsere Wirtschaft, unsere Gesundheit und unser Klima auf Jahrzehnte hinaus prägen. Die Unterzeichner*innen eines offenen Briefs fordern eine globale Strategie als Reaktion auf die COVID-19-Pandemie, die eine gerechte Zukunft für alle in den Mittelpunkt stellt.

Bei den Maßnahmen im Umgang mit der Pandemie müssen diese fünf Grundsätze auf sämtlichen Ebenen eingehalten werden:

  • Die Gesundheit der Menschen hat Priorität, und zwar ausnahmslos.
  • Wirtschaftliche Hilfe, die direkt den betroffenen Menschen zu Gute kommt.
  • Unterstützung für Arbeitnehmer*innen statt für Konzernleitungen.
  • Stärkung unserer Krisenbeständigkeit im Hinblick auf künftige Krisen.
  • Fördern von Solidarität und gemeinschaftlicher Zusammenhalt über Grenzen – keine Stärkung autoritärer Kräfte.

Wenn Sie die Grundsätze für einen gerechten Weg aus der COVID-19 Krise unterstützen, unterzeichnen Sie den Brief und verbreiten Sie ihn weiter. Zur Petition...

Quelle: 350.org


Internet-Tipps

Environmental Film Festival (Englisch)

Das us-amerikanische Umweltfilmfestival zeigt viele Filme kostenlos online.

The Environmental Film Festival in the Nation’s Capital (DCEFF) is the world’s premier showcase of environmentally themed films. Since 1993, our mission has been to celebrate Earth and inspire understanding and stewardship of the environment through the power of film. Mehr erfahren...

Quelle: Environmental Film Festival


Für Kinder: Digitale Lernsnacks von hamburg mal fair

hamburg mal fair beschäftigt sich bereits seit einigen Jahren mit dem Globalen Lernen in einer digitalisierten Welt und möchte die gesammelten Erfahrungen und kennengelernten Anwendungen gerne mit Ihnen teilen und für die Zeit des Kontaktverbots aber auch darüber hinaus bereitstellen.

Einmal wöchentlich bieten wir hier einen neuen Lernsnack zum Themengebiet Welthandel, Konsumalternativen und globale Gerechtigkeit. Das können kleine Onlinequizze, Indoor-Rallyes oder kollektive Lernplattformen sein. Die Durchführung wird jeweils zwischen 15 und 30 Minuten dauern. So können sich Jugendliche ab der siebten Klasse mit Themen des Nachhaltigen Handelns auseinander setzen. Diese Lernsnacks sind gedacht sowohl für Lehrer*innen, die ihren Schüler*innen eine kleine Aufgabe abseits des klassischen Lernstoffs geben wollen, als auch für Eltern, deren Kinder nach einer sinnvollen Beschäftigung suchen. Hier verlinkt...

Quelle: hamburg mal fair


Der Südlink zum freien Download

Der Südlink bietet Platz für kontroverse Positionen und kritische Berichterstattung zu globalen Fragen. Jede Ausgabe widmet sich schwerpunktmäßig einem Nord-Süd-Thema, bei dem eine breite Autorenschaft aus Wissenschaft und Praxis sowie Nord und Süd zu Wort kommt.  Die letzten drei Ausgaben stehen ausnahmsweise kostenlos zum Download zur Verfügung. Hier verlinkt...

Quelle: Inkota


Termine

Beyond Crisis Conference (Englisch)

How to use the virus-induced situation to build up momentum for social-ecological transformation?

Online conference, 17-18 April 2020, MA Eco-Social Design, Free University of Bozen–Bolzano

Is the corona crisis an opportunity or threat to social-ecological transformation? There is no reason to be glad about the corona crisis, but it presents an opportunity for creating positive change, and momentum for a transition to solidary, sustainable and resilient modes of production and living. On the other hand, it could also set off a shift towards more surveillance, centralized control, walls and wars, and an ever-more ruthless economic growth, fired by rhetorics such as  “now we cannot afford to protect the environment and the social anymore because the economy has to recover quickly!”.  How can we establish another leading narrative that encourages positive actions? What can we do now to nourish positive transformations and prevent the dystopian developments? What are the strategies, alliances and actions that can be activated for this purpose? Which framings, narrations, images and aesthetics are promising? Mehr erfahren...

Quelle: Freie Universität Bozen


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