16. April 2019

Liebe Rundbrief Leserinnen und Leser,

für die aktuelle Ausgabe unseres Rundbriefes haben wir für Sie wieder jede Menge Informationen, Meinungen, Pressemitteilungen, Publikationen und Hintergrundartikel aus der Nachhaltigkeitsdebatte zusammengetragen. Wie gewohnt fangen wir dabei bei unseren eigenen Neuigkeiten an, weiten den Blick dann auf die Stadt Hamburg aus und blicken anschließend noch weit über den Tellerrand. Wir hoffen, Sie so gut auf dem Laufenden zu halten.

Wir wünschen angenehme und spannende Lesestunden!

Ihr Zukunftsrats-Team


 

In eigener Sache

Neue Sprecher*innen des Zukunftsrates Hamburg gewählt

Die neuen Sprecher*innen des Zukunftsrates Hamburg sind Sonja Ewald von der Hamburger Wandelwoche und Frank Schier von der Nachhaltigkeits-Kommunikationsagentur SCHIERRIEGER. Mit neuen Formaten wollen die Beiden besonders die Vernetzung der Hamburger Nachhaltigkeitsszene fördern. NROs, zivilgesellschaftliche Initiativen, die Bürger*innen sowie engagierte Unternehmen sollen dichter zusammengebracht werden und so der Politik bei einem Transformationsprozess im Sinne der Agenda 2030 den Rücken stärken. 

Sonja Ewald arbeitet als Theaterpädagogin und Schauspielerin sowohl beruflich als auch im Zukunftsrat im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), befasst sich mit Postwachstum/Suffizienz und engagiert sich in einer solidarischen Landwirtschaft.

Frank Schier ist Teilhaber einer Werbe- und Kommunikationsagentur mit Spezialisierung auf Nachhaltigkeitsthemen. Im Zukunftsrat sind seine persönlichen Schwerpunktthemen Umweltpsychologie, Kommunikation, Mobilität, Stadtentwicklung, Kreislaufwirtschaft und Suffizienz.

 

Pressemitteilung: Butter bei die Fische!

Am 2. September 2015 – sechseinhalb Monate nach der Bürgerschaftswahl - eröffnete Umweltsenator Jens Kerstan von der Behörde für Umwelt und Energie (BUE) die Auftakt­veranstaltung für das Weltaktionsprogramm (WAP) für Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) 2015-2019 in Hamburg. Hamburg wurde als internationaler „Key Partner“ der UNESCO wurde gefeiert, denn die Stadt hatte ein „Commitment“ für Bildungsarbeit von besonders hoher Qualität sowie außergewöhnlicher politischer Reichweite erklärt!

Seitdem haben unzählige Behördenmitarbeiter, Mitarbeiter von Bildungseinrichtungen und Ehrenamtliche der Zivilgesellschaft Arbeit und Zeit für Überlegungen, Vorschläge und Diskussionen aufgebracht, um einen Masterplan für „Hamburg Lernt Nachhaltigkeit (HLN)“ zusammen zu tragen in der Hoffnung, dass die Hansestadt bald ihre Versprechen einlöst. So stand es auch in dem ebenso öffentlichkeitswirksam unmittelbar vor dem G20-Treffen in Hamburg verabschiedeten Hamburger Umsetzungsplan der Agenda 2030, um die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen zu erreichen.

Wo ist der Masterplan? Was ist aus dem Commitment geworden? Wie ernst nimmt es der Senat mit der Nachhaltigkeit? Die Zeit drängt, aber möglich wäre es noch, den Plan vor der Sommerpause zu verabschieden. Dann wüssten alle, woran sie sind, wenn nach den Ferien die neue Bildungssaison beginnt. Es setzt allerdings voraus, dass der Senat auch den erklärten Ambitionen entsprechend handelt.

Und sonst? Dann steht schon die nächste Wahl im Februar 2020 an. Es wäre nicht das erste Mal, dass Nachhaltigkeit das Nachsehen hat. Wir haben da viele bittere Erfahrungen gesammelt.

Wir hoffen noch. Wir warten. Butter bei die Fische!
 

Pressekontakt:
Helena Peltonen, 0151 54 69 57 76, helena.peltonen(at)t-online.de

 


Hamburg

BUND Pressemitteilung: Die Stadt versagt beim Klimaschutz

Die Stadt Hamburg wird ihrer Vorbildfunktion beim Klimaschutz nicht gerecht. So sollten laut Klimaplan, der 2015 vom Senat beschlossen wurde, bis Ende 2017 für alle öffentlichen Gebäude Sanierungsfahrpläne vorgelegt werden. Tatsächlich gibt es laut einer parlamentarischen Anfrage keinen einzigen dieser Pläne (Drucksache 21/16533). Auch das im Klimaplan festgelegte Energieeinsparziel von 30 Prozent für öffentliche Gebäude bis 2030 (Basisjahr 2008) wird kaum noch zu erreichen sein. Nach den Zahlen des aktuellsten Energieberichts für öffentliche Gebäude lag die Einsparung bis zum Jahr 2016 bei fünf Prozent, nachdem der Verbrauch in den Jahren davor sogar wieder angestiegen war. Mehr erfahren...

 
Hamburg setzt Spatz und Star auf die rote Liste für bedrohte Tierarten

Hamburg bietet Brutvögeln eine optimale Heimat. In keiner anderen Metropole Deutschlands fühlen sich die Tiere so wohl wie hier. Dieser Zustand hat sich in den letzten Jahren jedoch gewandelt. Während sich die Bestände einiger streng geschützter Arten gut erholten, gelten mehrere Arten nun als gefährdet. Darunter auch zwei Vögel, die seit Jahrzehnten das Hamburger Stadtbild prägen. Das geht aus der "Roten Liste der Brutvögel" hervor, die Umweltsenator Jens Kerstan Ende März präsentierte. "Der Bericht zeigt das Wohl und Wehe unserer Vogelwelt", sagte der Grünen-Politiker.

Demnach sind in Hamburg 151 Arten mit einem Gesamtbestand von rund 450.000 Brutpaaren heimisch - 35.000 Brutpaare mehr als noch vor zehn Jahren. Ursache sei der Zuzug zahlreicher Waldvögel in die Stadt. Aber auch der Seeadler habe sich inzwischen dauerhaft niedergelassen. Andererseits gebe es einen "dramatischen Schwund bei einzelnen Arten", sagte Kerstan. So seien Star und Haussperling (umgangssprachlich: Spatz) , die vor Jahren noch als "Allerweltsvögel" gegolten hätten, auf die Liste der gefährdeten Arten gesetzt worden. "Wir sind die erste Großstadt, in der das der Fall ist." Mehr erfahren...

Quelle: Stern

 

Baut zusammen!

Unter dem Motto „Baut zusammen!“ hat die Agentur für Baugemeinschaften der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen erstmals eine regelmäßige Kontaktbörse für Baugemeinschaften gestartet. Auf monatlichen Treffen können sich alle interessierten Hamburgerinnen und Hamburger miteinander vernetzen und sich informieren. Themen sind unter anderem die Gruppenbildung, die Suche nach geeigneten Grundstücken und die Finanzierung der Projekte. Ziel ist es, dass sich Projekte und Interessenten finden und sich neu gebildete Gruppen auf städtische Grundstücksangebote bewerben.

Die Kontaktbörse „Baut zusammen!“ findet jeden vierten Dienstag im Monat statt. Nach einem erfolgreichen Auftakt am 26. März 2019 findet der nächste Termin statt am:

Dienstag, den 23. April 2019, um 18.00 Uhr in der Kulturetage Altona, Große Bergstraße 160, 22767 Hamburg.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

 

Über den Tellerrand

Deutsche CO2 Emissionen gesunken

In Deutschland wurden 2018 insgesamt 865,6 Mio. Tonnen Treibhausgase freigesetzt - rund 4,5 Prozent weniger als im Vorjahr. Das zeigt eine Prognoseberechnung des Umweltbundesamtes (UBA). Damit wurde nach vier Jahren Stagnation erstmals wieder eine nennenswerte Reduzierung im Vergleich zum Vorjahr erreicht. Deutliche Emissionsrückgänge gab es bei Energiewirtschaft und Haushalten. Auch im Verkehrssektor gingen die Emissionen leicht zurück. Gründe für diese Entwicklung sind der zurückgehende Verbrauch von fossilen Energien und die außergewöhnliche Witterung im Jahr 2018. Im Vergleich zu 1990 hat Deutschland seine Emissionen damit um 30,8 Prozent gesenkt. Bis 2030 müssen die Emissionen nach Beschlusslage der Bundesregierung um mindestens 55 Prozent gesenkt werden. Umweltschützer*innen reicht das derzeitige Tempo der Entwicklung deshalb nicht aus. Mehr erfahren...

Quelle: bizz-energy.com

 

Dazu: Erstmals Flugline in Top10 der europäischen Klimasünder

Bisher befanden sich nur Kohlekraftwerke mit ihrem hohen Kohlendioxid-Ausstoß in den "Top Ten" der europäischen Klimasünder, die meisten davon aus Deutschland. Doch nun hat es erstmals eine Fluggesellschaft in diese unrühmliche Liste geschafft: die Billig-Airline Ryanair. Die irische Fluggesellschaft emittierte im vorigen Jahr 9,9 Millionen Tonnen CO2, was ihr Platz neun in der Bilanz einbringt, die die EU-Kommission jetzt zum europäischen Emissionshandel vorgelegt hat. Als nächste Airline in dem Ranking folgt auf Platz 31 Easyjet.

Sieben der zehn Top-Emittenten sind deutsche Kohlekraftwerke, von Neurath (33 Millionen Tonnen) bis Boxberg (zehn Millionen). An der Spitze liegt erneut das Braunkohlekraftwerk Bełchatów in Polen (38 Millionen). Mehr erfahren...

Quelle: klimareporter.de

 
Tierwohllabel sorgt für Kritik

Schon seit Jahren verspricht die Bundesregierung ein freiwilliges staatliches Tierwohllabel. Die großen Supermärkte haben in dieser Woche ein neues Fleisch-Siegel gestartet. Das Logo mit der Aufschrift "Haltungsform" soll auf einen Blick informieren, unter welchen Bedingungen die Tiere gelebt haben - mit vier Stufen. Von Stufe 1, dem gesetzlichen Mindeststandard, bis zu Stufe 4, der sogenannten "Premium"-Stufe, die Auslaufmöglichkeiten im Freien bedeutet und auch Biofleisch umfasst.  Nicht nur von den Bio-Verbänden hagelte es Kritik an den laschen Standards. 

Naturland sprach zusammen mit der Tierschutzorganisation Provieh von einer Mogelpackung, „die keine nennenswerten Verbesserungen für die Tiere bringt und den Verbrauchern beim Einkauf nicht weiterhilft“. "Es gibt kein neues Prüfprogramm, die Produkte werden durch das zusätzliche Label nur neu einsortiert. Voraussichtlich werden die Stufen 2, 3 und 4 gerade mal eine Marktabdeckung von ein bis zwei Prozent haben", erklärte Alexander Hinrichs, Geschäftsführer der Initiative Tierwohl, unter der sich die Handelsketten vereinigen. Bioland warf der Ministerin vor, mit ihrem Kennzeichnungssystem die Bio-Tierhalter auszugrenzen. Der Bio-Dachverband BÖLW plädierte für eine vorgeschriebene Auslobung wie bei Eiern: „Nur wenn auf jeder Packung verpflichtend gekennzeichnet ist, wie das Schwein gehalten wurde, haben Verbraucher Klarheit. Und es entsteht mehr Nachfrage nach Fleisch aus artgerechter Tierhaltung, was den Bauern hilft umzustellen.“ Der Demeterverband zog den folgenden Schluss:„Bio bleibt damit das einzige umfassende, aussagekräftige und ganzheitlich geprüfte Label für wirkliches Tierwohl“, lautet das Fazit von Demeter.

Lesen Sie weitere Stellungnahmen und Details bei hier bei bio-markt.info oder hier bei foodwatch.org.

 


Publikationen und Studien

WBGU-Gutachten: Nachhaltigkeit und Digitalisierung

Die Digitalisierung geht mit immer weiter steigenden Energie- und Ressourcenverbräuchen sowie globalen Produktions- und Konsummustern einher, die die Ökosysteme noch massiver belasten. Die technischen Innovationsschübe übersetzen sich nicht automatisch in Nachhaltigkeitstransformationen, sondern müssen eng mit Nachhaltigkeitsleitbildern und -politiken gekoppelt werden.

Der Bericht „Unsere gemeinsame digitale Zukunft“ des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU), der am 11. April an die Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek und an die Bundesumweltministerin Svenja Schulze übergeben wurde, macht deutlich, dass Nachhaltigkeitsstrategien und -konzepte im Zeitalter der Digitalisierung grundlegend weiterentwickelt werden müssen. Nur wenn der digitale Wandel und die Transformation zur Nachhaltigkeit synchronisiert werden kann es gelingen, Klima- und Erdsystemschutz sowie soziale Fortschritte menschlicher Entwicklung voranzubringen. Ohne aktive politische Gestaltung wird der digitale Wandel den Ressourcen- und Energieverbrauch sowie die Schädigung von Umwelt und Klima weiter beschleunigen. Daher ist es eine vordringliche politische Aufgabe Bedingungen dafür zu schaffen, die Digitalisierung in den Dienst nachhaltiger Entwicklung zu stellen.

Das vollständige Gutachten können Sie hier online sowie als Download abrufen.

 

Kohleradar erschienen

Der Kohleausstieg ist energie- und klimapolitisch notwendig, technisch realisierbar und wirtschaftlich sinnvoll. Kohlekraftwerke sind für knapp 40 Prozent des erzeugten Stromes und circa 80 Prozent der CO2-Emissionen des deutschen Stromsektors verantwortlich. Aus klimatischer Sicht gibt es also keine Alternative zur Ausmusterung der Kohle. Aber wie sollte dieser Prozess gesteuert werden? Wie kann die Versorgungssicherheit gewährleistet werden? Was sind die wirtschaftlichen Folgen – für die deutsche Wirtschaft im Allgemeinen, aber vor allem für die Kohlebergbauregionen?

Vor diesem Hintergrund hatte das Bundesumweltministerium (BMU) ein Konsortium aus dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, dem Ecologic Institut und dem Wuppertal Institut beauftragt, Informationen aus der Fülle bestehender Studien zu diesen Themen in einem umfassenden Reader zusammenzufassen. Die Publikation erklärt, warum der Phase-Out notwendig ist und wie er zum Erfolg führen kann. Darüber hinaus enthält sie Daten und Fakten zur deutschen Kohleindustrie, darunter eine Liste aller großen Kohlekraftwerke und ihrer technischen Merkmale. Der Kohlereader "Phasing out Coal in the German Energy Sector – Interdependencies, Challenges and Potential Solutions" ist nun auch in englischer Sprache auf dem Publikationsserver des Wuppertal Instituts verfügbar. Mehr erfahren...

 

Wettbewerbe und Ausschreibungen

Deutscher Mobilitätspreis

Mit dem Deutschen Mobilitätspreis suchen die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) in diesem Jahr erneut innovative Lösungen für die Mobilität der Zukunft und wollen so Impulse für den Standort Deutschland setzen.

Potentielle Preisträger können sich jetzt online bis 19. Mai 2019 bewerben

Unter dem Motto „intelligent unterwegs: Menschen bewegen - Lebensräume verbinden“ stehen 2019 zukunftsweisende Ansätze im Fokus, die unsere Gesellschaft als Ganzes voranbringen. 

Prämiert werden zehn Best-Practice-Projekte, die einen aktiven Beitrag zu gleichwertigen Lebensverhältnissen in Deutschland leisten. Die Gewinner erhalten durch die Auszeichnung ein nationales Gütesiegel mit überregionaler Reichweite und profitieren neben professioneller Öffentlichkeitsarbeit vom Zugang zu einem stetig wachsenden Netzwerk aus Multiplikatoren und Experten. Der Wettbewerb richtet sich an Organisationen aller Art, wie Start-ups, Vereine, Cluster, Verbände, Forschungseinrichtungen oder auch Universitäten mit Sitz in Deutschland. 

www.deutscher-mobilitätspreis.de

 

WUS-Förderpreis 2019 für Abschlussarbeiten zu Themen der Sustainable Development Goals (SDGs)

Der World University Service (WUS) zeichnet Studienabschlussarbeiten aus dem Jahr 2018 aus, die sich mit einem der folgenden Themen der Sustainable Development Goals (SDGs) – Bildung für nachhaltige Entwicklung, Globales Lernen, Menschenrecht auf Bildung, Migration oder Flucht – befassen.

Als Studienabschlussarbeiten können Diplom-, Master-, Bachelor- und Staatsexamensarbeiten oder vergleichbare Examensarbeiten eingereicht werden. Die Arbeit soll im Kalenderjahr 2018 abgeschlossen und eingereicht worden und in deutscher oder englischen Sprache verfasst sein.

Die vollständige Bewerbung – bitte nur in elektronischer Form – muss bis spätestens zum 31. Mai 2019 eingereicht werden an preis(at)wusgermany.de und aus den folgenden Teilen bestehen:

1. Anschreiben

2. Zusammenfassung (maximal zwei Seiten)

3. Lebenslauf

4. Kopie der Arbeit

5. Kopie des Gutachtens der/des Betreuers/-in

Unvollständige oder zu spät eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt!
Weitere Fragen richten Sie bitte an: preis(at)wusgermany.de.

Der Preis ist mit € 1.500,00 ausgeschrieben. Er kann auch geteilt werden. Eine unabhängige Jury entscheidet über die Vergabe.

Es ist geplant, dass die eingereichten Arbeiten in der E-Bibliothek des WUS-Portals veröffentlicht werden können. Mehr erfahren...


Termine

„Neubau – kostengünstig und ressourcenschonend ist das Ziel!“

am Mittwoch, 24. April 2019 von 13:30 Uhr bis 18:30 Uhr in der Patritotischen Gesellschaft, Trostbrücke 6, 20457 Hamburg

Hamburg baut; jedes Jahr 10.000 neue Wohnungen! Aufgrund des Baubooms ist die Kostensituation extrem angespannt. Ein wichtiges Ziel im Bereich des Neubaus muss es daher sein, dass die Anstrengungen im Bereich des Ressourcenschutzes nicht zu Gunsten der Kosten reduziert werden. Dazu sind verschiedene Konzepte in der Diskussion und teilweise in der Umsetzung, um das Bauen und Wohnen bezahlbar zu halten.

Im Namen der Behörde für Umwelt und Energie Hamburg möchte konsalt Sie zu der Veranstaltung „Neubau – kostengünstig und ressourcenschonend ist das Ziel!“ einladen. 

Die Veranstaltung soll aufzeigen, wie der Spagat zwischen Kosten und Ressourcenschutz gelingen kann und was Architektenschaft, Handwerk, Wohnungswirtschaft, Wissenschaft & Forschung und Verwaltung dazu beitragen können. Das detaillierte Veranstaltungsprogramm finden Sie im Anhang dieser E-Mail. Gerne können Sie diese an Interessierte weiterleiten.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.