Hamburg, 21.10.2022

Liebe Leser*innen,

heute erhalten Sie die neuste Ausgabe unseres Rundbriefes. Wir haben neben aktuellen Studien und Nachhaltigkeits-News auch interessante Energiespar-Tipps und Möglichkeiten, sich zu engagieren, herausgesucht. In den kommenden Wochen können Sie an spannenden Veranstaltungen teilnehmen, wir freuen uns, Sie dort begrüßen zu dürfen.

Wir wünschen viel Vergnügen beim Lesen.

Ihr Zukunftsrat-Team

 

P.S. Falls Ihr Mailprogramm diesen Rundbrief falsch darstellt, können Sie ihn auch unter diesem Link im Browser abrufen.

 

 

 



In eigener Sache

Wir begrüßen unser neues Mitglied Rolle vorwärts

Rolle vorwärts ist Filmproduktion und Bewegtbildagentur mit der Mission, diese Bilder zu schaffen. Sie sind überzeugt, dass der Weg in eine lebenswerte und nachhaltige Zukunft mit den richtigen Bildern im Kopf beginnen muss. Ihre  Kund*innen sind Unternehmen, Stiftungen, Start-ups und alle, die einen gesellschaftlichen Impact erzeugen wollen. Sie kommen u.a. aus den Bereichen Sozialunternehmertum, gesellschaftliche Transformation und Klimaschutz. Rolle vorwärts  konzipiert und bebildert ihre Vision, ihr Tun und ihre Geschichten. Dies umfasst von Imagefilm, Recruiting-Video über Streaming von Veranstaltungen alles, was in Bewegtbild denkbar ist. Ergänzend dazu bietet Rolle vorwärts Beratung und Workshops im Bereich Storytelling und Kommunikation für Changemaker.

 Mehr erfahren Sie hier.


Verleihung des 3. Hamburger Zukunftspreises

Donnerstag, 17.11., ab 18 Uhr im Rudolf Steiner Haus, Mittelweg 11-12. 

Der  3. Zukunftspreis Hamburg 2022 wird ausgeschrieben vom Zukunftsrat Hamburg in Kooperation mit Mehr Demokratie Hamburg und wird unterstützt von der Gemeinwohl-Ökonomie Hamburg. Auf der Festveranstaltung des Zukunftsrates Hamburg werden die ausgewählten Einreichungen vorgestellt und die Preisträger*innen prämiert. Jede*r ist herzlich willkommen, eine Anmeldung ist nicht nötig.


Online-Veranstaltung Klimagefühle & Resilienz für Hamburger Nachhaltigkeits-Aktive mit Katharina van Bronswijk – Sprecherin der Psy4F, Autorin des Buches ‚Klima im Kopf‘ 

Dienstag, 22.11.,18-20 Uhr

Katharina van Bronswijk stellt in einer zwei-stündigen Online-Veranstaltung einen Ansatz der Psy4F vor und bietet die Gelegenheit, die Methode eines Gesprächskreises gemeinsam in der Praxis zu erfahren und auszuprobieren. Alle Nachhaltigkeits-Engagierten in Hamburg sind herzlich dazu eingeladen. Um den 90-minütigen Praxisteil gut vorbereiten zu können, bitten wir um verbindliche Anmeldung bis Montag. 14.11. Weitere Informationen finden Sie hier.

Eine Kooperationsveranstaltung von Zukunftsrat Hamburg, Initiative „nun – norddeutsch und nachhaltig“ und Lernort KulturKapelle.


Werkstatt: Resilienz & Klimawandel, speziell für BNE-Akteur*innen

Donnerstag, 17. und Fr 18.11, je 10 – 18 Uhr

Multiplikator*innen aus der Bildungsarbeit für eine nachhaltige Entwicklung und dem Globalen Lernen können an zwei Tagen emotionssensible Zugänge theoretisch und praktisch kennen lernen. Das Erproben und Reflektieren soll dabei im Vordergrund stehen. An ersten Tag werden zwei Vertreterinnen der ‚Psychologists 4 future‘ (Psy4F), Katharina van Bronswijk und Meike Pudlatz zum Thema ‚Klimagefühle erforschen – Resilienz entwickeln‘ arbeiten. Den Transfer zur Integration von Resilienz und ‚Selbstfürsorge in die eigene Bildungsarbeit‘ gestalten Lina Westermann und Lina Klingebeil an zweiten Tag. Mehr Informationen und Anmeldung über die Website des Lernortes KulturKapelle:

Eine Kooperationsveranstaltung von Zukunftsrat Hamburg, Initiative „nun – norddeutsch und nachhaltig“ und Lernort KulturKapelle.


Online-Veranstaltung (Zoom) Schutz vor Diskriminierung durch Recht: Welchen Beitrag kann ein Landesantidiskriminierungsgesetz leisten?

Donnerstag, 24.11., 20 Uhr

Wir wollen den  Erlass eines Landesgesetzes gegen Diskriminierung (Landesantidiskriminierungsgesetzes) in Berlin im Jahr 2020, der für bundesweite Diskussionen gesorgt hat, zum Anlass nehmen, um mit vier Expert*innen und dem Publikum unter anderem den folgenden Fragen nachzugehen: Kann mit Recht Diskriminierungen wirksam begegnet werden? Was bringt ein Antidiskriminierungsgesetz? Welche Bedarfe und Herausforderungen bestehen in Hamburg? Wie kann ein solches Gesetz konkret Verbesserungen bringen?

Eingeladen sind: Kathleen Jäger, LLM, Zainab Lantan und Birte Weiß sowie Dr. Joshua Moir, es moderieren Dr. Tessa Hillermann und Helena Peltonen.

Eine Anmeldung bis zum 23.11.2022 unter anmeldung@zukunftsrat.de ist erforderlich, um den Zoom-Link zu erhalten. Die Einladung in leichter Sprache finden Sie hier.


Save the Date: Online Veranstaltung (Zoom) 12. Hamburger Ratschlag  

Freitag, 25.11. ab 13 Uhr

Der Hamburger Ratschlag zur Umsetzung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung von zivilgesellschaftlichen Organisationen erarbeitet Forderungen an die Hamburger Politik, um die UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung lokal und global Wirklichkeit werden zu lassen. Weitere Informationen  finden Sie hier in Kürze. Dort finden Sie auch die Forderungen und Dokumentationen früherer Ratschläge.


Von unseren Mitgliedern

Neue Podcastfolge von "Iss was"

"Iss was?" - ist der Podcast für mehr Wissen über Ernährung, Gesundheit und Klima der Agrar Koordination. In der aktuellen Folge geht es um das Thema: "Den Sojawahnsinn stoppen - Agrarökologische Landwirtschaft in Brasilien". Hören Sie hier rein.


Multimedia Reprotage - Essen wir die Erde auf? 

In der Multimedia-Reportage erfahren Sie, warum unsere Ernährung uns und die Erde krank macht und bekommen viele spannende Infos, was Sie selbst tun können, damit unser Ernährungssystem nachhaltiger werden kann. Schauen Sie sich die Reportage hier an.


Hamburg

SPD Hamburg stellt Machbarkeitsstudie zum Wohnungsbau vor

Die Stadtentwicklungsbehörde hat am 11.10.2022  die Ergebnisse einer im Hamburger Klimaplan vorgesehenen, umsetzungsorientierten Machbarkeitsstudie vorgestellt, die aufzeigt, wie Hamburg im Sektor „Private Haushalte“ bis 2045 klimaneutral werden kann. Die SPD-Fraktion Hamburg sieht in den gründlich zusammengetragenen Daten eine verlässliche Grundlage für Hamburgs Ziel, Klimaneutralität im Wohnungsbau zu erreichen. Auf Grundlage die Studie sowie vorherige Einzelstudien im Bereich Wohnungsbau und energetische Sanierung  wird die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Instrumente und Maßnahmen zur energetischen Aufwertung von Wohngebäuden erarbeiten. Lesen Sie hier weiter. Lesen Sie dazu auch den Artikel "So will Hamburg die Klimaziele im Wohnbereich bis 2045 erreichen" auf Welt.de.

Quelle: SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft und Welt.de


„Hamburg dreht das“

So heißt die neue Kampagne, die Hamburger*innen und ansässige Betriebe anhalten soll, Energie zu sparen. Die Initiative des Senats sowie der Handels- und der Handwerkskammer wird von vielen Firmen und Institutionen der Stadt unterstützt. Angesichts der gestiegenen Energiekosten ist Energie sparen ein wichtiger Aspekt für die anstehenden kalten Monate. Die Kampagne zeigt verschiedene Beratungsangebote in der Stadt auf und gibt Tipps zum Energiesparen. Hier gelangen Sie zur Kampagnenseite.  

Quelle: Freie und Hansestadt Hamburg, Senatskanzlei


Citizens Forest Herbstpflanzaktionen im November

Citizens Forest setzt sich für lokale Aufforstungen gegen den Klimawandel ein. Die Organisation will die Gemeinschaft stärken, denn nur gemeinsam kann das Projekt Aufforstung die erforderliche Größe erlangen.

Ab dem 05.11. startet die erste öffentliche Herbstpflanzaktion in Halstenbek.

Mehr Infos und Termine finden Sie hier.

Quelle: Citizens Forests e. V.


Über den Tellerrand

Praxisbeispiel Niedersachsen: Wie sich Bundesland und Kommunen vernetzen           

Wie können sich Bundesländer für die entwicklungspolitische Handlungsfähigkeit ihrer Kommunen einsetzen? Das Beispiel Niedersachsen verdeutlicht es: Das Bundesland pflegt seit Jahren eine Regionalpartnerschaft mit dem Eastern Cape (Südafrika) und führt Projekte in Tansania durch. Vertretende aus der Niedersächsischen Staatskanzlei und den Fachministerien des Landes begleiten das Projekt „Global Nachhaltige Kommune Niedersachsen“. Wie das Zusammenspiel zwischen Land und Kommunen gelingt, darüber spricht Nicole Ewert im Interview. Sie ist Referatsleiterin für Internationale Zusammenarbeit und Entwicklungspolitik in der Niedersächsischen Staatskanzlei. Lesen Sie hier das Interview.

Quelle: Engagement Global 


Tierschutzbund: Özdemirs Tierhaltungskennzeichen für Fleisch ist Etikettenschwindel

Der Deutsche Tierschutzbund lehnt das von der Bundesregierung geplante Tierhaltungskennzeichen ab. Verbandspräsident Thomas Schröder teilte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ mit: „Die Kriterien sind zu schwach, entscheidende Bereiche wie Transport und Schlachtung bleiben unangetastet, und bisher bezieht sich alles auch nur auf die Haltung von Schweinen.“ Er könne da nur von Etikettenschwindel reden, sagte Schröder. Am Mittwoch will Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) voraussichtlich den Entwurf ins Bundeskabinett in Berlin einbringen. Geplant ist eine Kennzeichnung entlang von fünf Stufen. Verbraucher sollen bereits auf der Verpackung erkennen können, wie das Tier gelebt hat. Lesen Sie hier weiter.

Quelle: Image Network


Unterstützung von Entwicklungsländern bei Klimaschäden

Wie die von der Klimakrise am stärksten betroffenen Regionen dabei unterstützt werden können, klimabedingte Schäden und Verluste zu bewältigen, hat den Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung am Mittwoch in einer öffentlichen Anhörung beschäftigt. Im Mittelpunkt standen dabei die Bewertung des Instruments der Klimarisikoversicherungen und die Einrichtung eines multilateralen Finanzierungsinstruments („Loss and Damage Finance Facility“). Lesen Sie hier weiter.

Quelle: Deutscher Bundestag, Parlamentsnachrichten


Wie ernährt man Milliarden Menschen nachhaltig?

Viele Nahrungsmittel, die wir heute verputzen, sind von der Klimakrise bedroht. Doch Weizen und Kartoffeln lassen sich ersetzen. Lesen Sie hier, wie unser Menü 2050 aussehen könnte. 

Quelle enorm-magazin.de


Eine gute Nachricht aus der Forschung: Klimaschutz wirkt viel schneller, als viele Menschen denken

Neuere Forschung macht Mut: Würde die Menschheit den Ausstoß an Treibhausgasen stoppen, wäre das schon nach drei bis fünf Jahren an den Temperaturen der Erde zu merken. Wenn die Bürger*innen begreifen, dass die Lage nicht aussichtslos ist, können sie besser Druck auf die Politik ausüben, solche Veränderungen vorzunehmen. Lesen Sie hier weiter.

Quelle: 2050 Media Projekt gGmbH klimafakten.de


Welthunger-Index 

Wie steht es um die Hungersituation weltweit? Wurden Fortschritte erzielt oder sind Rückschläge zu verzeichnen? Der Welthunger-Index liefert eine umfassende Berechnung und Bewertung der globalen Hungersituation. Hier gelangen Sie zum Index.

Quelle: Deutsche Welthungerhilfe e. V.


Publikationen und Studien

Wie entwickelt sich der nachhaltige Konsum in Zeiten von Energiekrise und  Inflation?    

Eine neue Deloitte Studie zu Nachhaltigkeit und Verbraucherverhalten, Stimmungen, Trends, Potenziale  zeigt, dass Nachhaltigkeit für deutsche Verbraucher*innen auch in Krisenzeiten eine große Rolle spielt. Angesichts der finanziellen Belastungen durch Inflation und steigende Energiekosten sinkt allerdings die Bereitschaft, entsprechende Preisaufschläge zu zahlen. Die Studienergebnisse belegen zugleich, dass für Konsument*innen bei Produkten des täglichen Bedarfs bestimmte Nachhaltigkeitsaspekte, wie etwa das Tierwohl, immer wichtiger werden. Die Studie analysiert die Trends und gibt Handlungsempfehlungen für Unternehmen aus der Konsumgüterindustrie und dem Einzelhandel. Hier gelangen Sie zur Studie. 

Quelle: Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft


Statistik Elektroauto gegen Benziner         

Würden Sie beim nächsten Autokauf ein vollelektrisches Modell in Betracht ziehen? Laut einer Umfrage im Rahmen des Statista Global Consumer Surveys bejahen diese Frage derzeit nur rund 30 Prozent der in Deutschland befragten Personen. Hybride Antriebssysteme kommen hingegen immerhin für 36 Prozent der Umfrageteilnehmer in Frage. Hier gelangen Sie zur Studie.

Quelle: Heise


Studie zu Nachhaltigkeit und Gemeinwohl in Kommunen veröffentlicht

Immer mehr Kommunen in Deutschland, aber auch in anderen Ländern, entwickeln und setzen Nachhaltigkeitsstrategien, die sich an den SDG orientieren, um. Viele Kommunen tun dies aber auch, indem sie eine Gemeinwohl-Bilanz erstellen und ihre weitere Entwicklung am Gemeinwohl ausrichten. Dies war der Anlass, sich die beiden Konzepte der Nachhaltigkeit im Sinne der Agenda 2030 mit den SDG und des Gemeinwohls im Sinne der Gemeinwohl-Ökonomie genauer anzuschauen und zu analysieren. In der vorliegenden Studie ging es  darum, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede, vor allem aber die Synergien der beiden Konzepte herauszuarbeiten und somit die Basis für einen möglichen integrierten Ansatz zu schaffen. Mehr zur Bertelsmann-Studie finden Sie hier.

Quelle: Bertelsmann Stiftung


Internet-Tipps

Podcast: Auf dem Weg zu einer feministischen globalen Zusammenarbeit 

Wie können feministische Ansätze das derzeitige Entwicklungsnarrativ herausfordern und verändern? Wie könnte eine globale Zusammenarbeit aussehen, die auf Geschlechter-, racial-, Umwelt- und Wirtschaftsgerechtigkeit basiert – und nicht auf Profitstreben und kolonialem Erbe? Diesen Fragen werden  in einer fünfteiligen Podcast-Reihe mit dem Titel “Feminist Development Policy: A pathway towards feminist global collaboration“ behandelt, die von einem entstehenden feministischen Netzwerk von Praktiker*innen sowie von FAIR SHARE of Women Leaders und der Heinrich-Böll-Stiftung initiiert wurde. Hier gelangen Sie zum Podcast. 

Quelle: FAIR SHARE of Women Leaders e.V.


Nachlese der 21. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung

Wer die Konferenz im September verpasst hat, kann hier unter Anderem Videomitschnitte der Reden und des Auftakts der Plattform 'Gemeinschaftswerk Nachhaltigkeit' anschauen. 

Quelle: Rat für Nachhaltige Entwicklung


#StopFossil Web-App zu Energie-Einsparungsmaßnahmen

Das Web-Tool der Klimawette ist wieder im Einsatz. Mit der kleinen Web-App haben Sie einen Maßnahmenrechner für Handlungsmöglichkeiten. Hier finden sich ca. 30 einfache Alltagsmaßnahmen für Jede*n. In wenigen Minuten können Reduktionspotentiale aus den Bereichen Wärme, Strom, Mobilität und Konsum bewertet und ausgewählt werden. Die gemeinsame Kampagne hat dabei doppelte Motivationswirkung: Man gibt ein persönliches Versprechen und wird so gleichzeitig Teil einer Bewegung. Hier finden Sie weitere Informationen zur Web-App.

Quelle: #StopFossil ist ein Kampagnenbündnis unter Trägerschaft der Stiftung Energieeffizienz.


Bonusprogramm Oekobonus

Heute schon Bees gesammelt? Das nachhaltige Bonusprogramm belohnt und unterstützt den umwelt- und ressourcenschonenden Lebensstil. So haben Sie die Möglichkeit, Ihre guten Taten zu vermehren, indem Sie Ihre gesammelten Bonuspunkte, die "Bees"heißen, an Sozial-, Umwelt- und Hilfsprojekte spenden. Probieren Sie es hier gleich aus.

Quelle: oekobonus eG


Gemeinschaftswerk Nachhaltigkeit 

Das Gemeinschaftswerk Nachhaltigkeit ist eine neue Initiative und offene Plattform zur Förderung von Nachhaltigkeitsengagement in Deutschland. Es ist am 26. September 2022 offiziell bei der Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE) mit einer Betaversion der Webplattform gestartet. Die Webplattform soll Organisationen und ihren Aktivitäten Sichtbarkeit und einen Ort zum Vernetzen bieten. Mit der Zeit wird es weitere Möglichkeiten zum Mitmachen geben. Auf Veranstaltungen können Köpfe zusammengesteckt, Ideen ausgetauscht und Allianzen für Morgen geschmiedet werden. Außerdem lassen wir mit Gemeinschaftszielen, Aktionswochen, Auszeichnungen und Innovationswettbewerben den Zielen Taten folgen. Das erste gemeinsame Schwerpunktthema wird im Jahr 2023 ein Transformationsbereich aus der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie: Nachhaltiges Bauen und Wohnen. Hier gelangen Sie zum Gemeinschaftswerk.

Quelle: Rat für Nachhaltige Entwicklung


Petitionen

Appell gegen Kürzung der Entwicklungszusammenarbeit und Humaitären Hilfe

Angesichts der Welternährungskrise und neuer geopolitischer Herausforderungen sollte bei der Entwicklungszusammenarbeit und Humanitären Hilfe nicht gekürzt werden. Hunger und Armut als Konflikttreiber lassen sich nicht ohne glaubwürdiges internationales Engagement überwinden. Unterschreiben Sie hier den Appell.


Ausschreibungen und Wettbewerbe

Förderfonds „Junges Engagement im Klima- und Umweltschutz“ der Bürgerstiftung Hamburg

Mit der Einrichtung des Fonds haben sollen Jugendliche aus Hamburg (10 – 25 Jahre) unterstützt werden, ihre eigenen Projekte und Ideen zum Umwelt- und Klimaschutz umzusetzen. Die maximale Fördersumme beträgt 3.000€. Antragsberechtigt sind sowohl freie außerschulische Jugendgruppen als auch Projekte, die an der Hochschule, in der Schule oder im Jugendverband angesiedelt sind. Wichtig ist, dass die jungen Menschen sowohl Impulsgeber als auch Durchführer der Projekte sind.  Über die Vergabe der Fördermittel entscheidet der Jugendumweltrat der BürgerStiftung Hamburg auf jährlich vier bis fünf Beschlusssitzungen. Die nächste Frist zur Antragsstellung ist: Mo. 31.10.2022. Die aktuellen Antragsfristen, die Antragsunterlagen und Förderkriterien sowie weitere Informationen zum Förderfonds und zum Jugendumweltrat finden sich hier.

Quelle: Bürgerstiftung Hamburg


Termine

taz Salon: Klimaschutz vs. Wachstum: Das Ende des Kapitalismus          

Dienstag, 25.10.2022, 19:30 Uhr, 19:30 Uhr

Buchvorstellung und Gespräch  mit der Wirtschaftsjournalistin und  Buchautorin Ulrike Herrmann. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine  Anmeldung  aber erforderlich. Ein Livestream ist geplant. Mehr Informationen finden Sie hier.


Erfah­rungs­aus­tausch zum Instrument „Nach­hal­tig­keitscheck“

Mittwoch, 26.10. 2022, 14 Uhr, online

Das Nach­hal­tig­keits­fo­rum Ham­burg lädt ein: Wie kön­nen wir poli­ti­sche Vor­ha­ben zukunfts­fä­hig und genera­tio­nen­ge­recht gestal­ten?  Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung finden Sie hier.