Menü
 
Logo Zukunftsrat Hamburg

Das Netzwerk für nachhaltige entwicklung

Das Netzwerk für nachhaltige entwicklung

 

Nachrichten

am Freitag, den 23.11., ab 13 Uhr (Anmeldung) bis 18 Uhr im Bürgersaal Wandsbek, Am Alten Posthaus 4,  22041 Hamburg. Hamburg macht sich mit der...

Weiterlesen

 


am Mittwoch, 21.11.18, 18:00 - 20:30 Uhr auf Gut Karlshöhe, Karlshöhe 60 d, 22175 Hamburg. Was ist der ökonomisch beste Weg zu einem wirksamen...

Weiterlesen

 


am 6.11.18, 18 Uhr, im Rudolf-Steiner-Haus, Mittelweg 11-12, 20148 Hamburg.

Wir thematisieren sowohl Wiederbelebung, Weiterentwicklung als auch...

Weiterlesen

 


alle Nachrichten

Newsletter

Gut informiert mit unserem regelmäßgen Rundbrief.

Rundbrief bestellen

Nachhaltige Großevents in Hamburg

Hafengeburtstag, Harley-Days, Marathon & Co begeistern jeden Sommer Hunderttausende Hamburger und Gäste - nerven aber zugleich Tausende Innenstadtbewohner mit Lärm, Abgasen und Verkehrschaos. Für unser Vergnügen werden in kurzer Zeit erhebliche Ressourcen verbraucht und Abfallberge wie Klimagase produziert.Unvermeidliche Kollateralschäden, ein zu hoher Preis oder lösbare Probleme? Wie könnte eine Nachhaltigkeitsstrategie Hamburgs für seine Großveranstaltungen aussehen?

Im April 2014 diskutierten unter der Überschrift "Vergnügen ohne Reue: Nachhaltigkeits-Ideen für Hamburgs Großveranstaltungen" Anke Steinbach     Agentur „STEINBACH STRATEGIEN“, Unternehmensberaterin und Mitwirkende am Leitfaden „Events: Das Gleiche in Grün“ zum Umwelthauptstadt-Jahr, Alexander Wall, Autor der Studie „Ein Ansatz zur Messung der Nachhaltigkeit von Events“, Frank Klingner, Geschäftsführer der Hossa-Hossa Veranstaltungs GmbH – Veranstalter des Schlagermove und Jochen Menzel, Zukunftsrat Hamburg; Autor des Ranking-Konzepts „Wie nachhaltig sind Hamburgs Groß-Veranstaltungen?". 
Es moderierte Karin Heuer, umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg. 

Das Ziel des Projekts war die Sensibilisierung von Politik, Verwaltung und Veranstaltern einerseits nur für die unmittelbaren Interessen der betroffenen Anlieger, andererseits auch für andere Auswirkungen der Großevents auf eine nachhaltige Entwicklung Hamburgs (z.B. auch bezüglich Ressourcenverbrauch und Klimaschutz). Mittelfristiges Ziel war eine größere Transparenz in der Verwaltungspraxis, längerfristiges Ziel eine Änderung der Genehmigungspraxis.

Lesen Sie hier die Studie des Zukunftsrats.

Hier finden Sie alle Beiträge der ReferentInnen des 49. Ratstreffens.