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Environmental Justice Foundation fordert: Klima-Ungerechtigkeiten beenden

Die Klimakrise wird oft nicht als Krise der Gerechtigkeit und der Menschenrechte angesprochen, die sie ist. Schon jetzt gefährden und verletzen Auswirkungen der Erderhitzung die grundlegendsten Rechte von Millionen, darunter das Recht auf Nahrung, auf körperliche Unversehrtheit und das Recht auf Leben.
Als viertgrößte Volkswirtschaft der Welt ist Deutschland übermäßig für die globale Umweltzerstörung und die Klimakrise verantwortlich: Es ist der größte CO2-Emittent der EU und bezieht rund 44 % des im Land erzeugten Stroms aus fossilen Brennstoffen.
 

Fordern Sie gemeinsam mit der Environmental Justice Foundation, die Zeit der Klima-Ungerechtigkeiten zu beenden.
 

Die kommende Legislaturperiode ist entscheidend. Mittels effektiver, gerechter und wissenschaftsbasierter Maßnahmen muss die neue Bundesregierung alles dafür tun, die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erfüllen und Menschenrechtsverletzungen im Kontext der Klimakrise zu verhindern.
 

Am 30. August 2021 wird die Kampagne an die Öffentlichkeit gebracht. Einzelpersonen können dann über eine Petitions-Website ihre Stimme für unsere gemeinsame Botschaft abgeben. Kurz nach der Wahl und vor den Koalitionsverhandlungen treten wir mit unserem Aufruf an die Parteien heran, um den Handlungsdruck für die kommende Legislaturperiode zu erhöhen.
 

Jene Gemeinschaften, die am wenigsten zur Klimakrise beigetragen haben und den Folgen am wenigsten entgegensetzen können, sind als erste und am schwersten betroffen. Die wachsenden Auswirkungen auf bereits ausgegrenzte, diskriminierte und entrechtete Menschen vertiefen bestehende Ungleichheiten. Wir können und müssen handeln, um diese Ungerechtigkeiten zu beenden.
 

Dieses Manifest soll den Weg weisen und aufzeigen, welche Maßnahmen wir für eine nachhaltige, sichere Zukunft ergreifen müssen. Es bietet einen Rahmen für den Systemwechsel, den wir dringend brauchen, um den Klimazusammenbruch zu verhindern. https://ejfoundation.org/de/berichte/gemeinsam-gegen-die-klimakrise-ein-manifest

 

Der Zukunftsrat Hamburg unterstützt die Kanpagne.