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Das Netzwerk für nachhaltige entwicklung

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Die Kurzvorträge unserer Veranstaltung "Jedes Zehntel Grad, jede Art zählt! Die globale Umweltkrise als Chance: Es kann endlich anders weitergehen,…

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Wir haben die Februar-Ausgabe unseres Rundbriefs veröffentlicht.

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Online-Vortrag mit Kate Raworth am 16.3.21, 18 Uhr.
Können wir wirtschaften, ohne die ökologischen Grenzen zu überschreiten und gleichzeitig die…

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72. Ratstreffen: Was hat der Doughnut mit der Hamburger Politik zu tun?

Online-Vortrag mit Kate Raworth am 16.3.21, 18 Uhr.
Können wir wirtschaften, ohne die ökologischen Grenzen zu überschreiten und gleichzeitig die sozialen Bedürfnisse aller Menschen befriedigen?

Die Wirtschaftswissenschaftlerin Kate Raworth ist davon überzeugt und hat mit dem Buch „Doughnut Economics“ einen Wegweiser geschrieben, wie dies gelingen kann. Der Doughnut beschreibt in diesem Modell den sicheren Raum, in dem gutes Leben für alle möglich ist – zwischen der ökologischen Obergrenze und dem sozialen Fundament.

 

Ist das realistisch? Mitten in der Corona-Krise macht sich die Stadt Amsterdam auf und richtet ihr Wirtschaften am Doughnut aus, verabschiedet eine Strategie zur Kreislaufwirtschaft und beschließt Kennzahlen, an denen sie sich messen lassen will, z.B. die Halbierung des Rohstoffverbrauchs innerhalb von 10 Jahren. Begleitet wird dieser Prozess von der „Amsterdam Doughnut Coalition“, einem Netzwerk aus zivilgesellschaftlichen Akteuren, engagierten Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Verwaltung und Politik. Ähnliche Entwicklungen gibt es beispielsweise in Brüssel, Kopenhagen, Portland, Philadelphia, Schottland und Neuseeland – und auch in Berlin formiert sich ein entsprechendes Netzwerk. Kate Raworth berichtet in Ihrem Vortrag auch über die Erfahrungen aus Amsterdam.

 

Anschließend an den Vortrag gibt es unterschiedliche Breakout-Räume – einen davon für Hamburger Interessierte unter dem Titel „Doughnut4HH“. Wie schaffen wir es, die Hamburger Politik vom Leitbild des Doughnut zu überzeugen? Was passiert schon in Berlin? Und wäre es nicht an der Zeit, eine „Hamburg Doughnut Coalition“ zu gründen?
Der Breakout-Raum wird organisiert von der Projektgruppe Doughnut des Netzwerks hamburg.global (www.hamburg.global).

 

Weitere Breakout-Räume werden von der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) und AfS Interkultur e.V. angeboten. Wer für seine Kommune einen eigenen Breakout-Raum moderieren möchte, meldet sich bitte bei anmeldung(at)hamburg.global.

 

Anmeldung zur Veranstaltung am 16. März: tinyurl.com/doughnut4HH
Der Vortrag wird auf Englisch gehalten, die Breakout-Räume werden auf Deutsch moderiert.