Exper­ten­kreis der Ham­bur­ger Ener­gie­lot­sen: Kreis­lauf­wirt­schaft – Zukunfts­auf­ga­be für Hamburg?

Exper­ten­kreis der Ham­bur­ger Ener­gie­lot­sen: Kreis­lauf­wirt­schaft – Zukunfts­auf­ga­be für Hamburg?

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Das Bau­en wird zuneh­mend unter den Aspek­ten der Res­sour­cen­scho­nung und der Abfall­re­du­zie­rung statt­fin­den. In Ham­burg ent­wi­ckeln sich dafür Netz­wer­ke und Chan­cen für die Schaf­fung (neu­er) Arbeits­plät­ze. Eine zuneh­men­de Anzahl von Anbie­tern ste­hen einer ste­tig wach­sen­den Nach­fra­ge nach Wie­der­ver­wer­tung von Bau­stof­fen gegen­über. Das Ham­bur­gi­sche Kli­ma­schutz­stär­kungs­ge­setz beschreibt in § 22 u. a. den ord­nungs­recht­li­chen Rah­men für Bau­stof­fe bei öffent­li­chen Gebäu­den. Und auch auf Bun­des­ebe­ne wer­den Anla­gen für die ver­stärk­te Nut­zung von Recy­cling-Bau­stof­fen durch die Ersatz­bau­stoff­ver­ord­nung unter­stützt (vgl. KoaV Zei­le 764 ff.).
Die­ser Exper­ten­kreis beschreibt den Ham­bur­gi­schen Ansatz zur Kreis­lauf­wirt­schaft und lässt dazu deren wich­ti­ge Akteu­re zu Wort kom­men. Zudem wird ein Pra­xis­bei­spiel für zir­ku­lä­res Bau­en in Ham­burg vor­ge­stellt: Mor­inga in der Hafen­Ci­ty. Dem Crad­le-2-Crad­le-Prin­zip fol­gend, wer­den in dem Hoch­haus rezy­klier­ba­re und gesun­de Mate­ria­len sor­ten­rein trenn­bar, rück­bau­bar und wie­der­ver­wert­bar zuein­an­der gefügt.