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Rückblick 2023: Nachhaltig erfolgreich ins Jahr 2024 starten!

Liebe Leser*innen,
ein Rückblick auf 2023 lädt dazu ein, unseren Weg zu reflektieren und gemeinsame Erfolge zu feiern. Wir starten in den Dezember mit der Neuwahl des Koordinierungskreises und freuen uns auf das Jahr 2024 mit Ihnen. Möge diese Zeit der Besinnung und Zusammenarbeit uns näher zur Verwirklichung unserer Vision führen.

Ein paar Fragen für Sie:
  • Wo sind Sie ihren Weg gegangen?
  • Wo haben Sie in Verbindung und Kooperation gemeinsam etwas geschaffen?
  • Wo sind Sie ihrer Vision näher gekommen und was für Erfolge dürfen Sie feiern?
Feiern wir Erfolge und stärken damit unsere Motivation für eine lebenswerte und nachhaltige Zukunft. Wir wünschen Ihnen eine frohe Weihnachtszeit und einen gelungenen Start ins neue Jahr!

Ihr Zukunftsrat-Team

In eigener Sache

Wahl unseres Koordinierungskreises

Der Zukunftsrat Hamburg hat turnusgemäß die Sprecher*innen des Koordinierungskreises gewählt. Frank Schier (SchierRieger GbR) und Helena Peltonen (Mehr Demokratie! Hamburg) wurden einstimmig im Amt bestätigt.

Auch unser Koordinierungskreis wurde neu gewählt. Wir freuen uns über die zusätzliche tatkräftige Unterstützung von Sebastian Dorsch (Zukunftswerkstatt Lokstedt), Angelika Ohse (Deutscher Ingenieurinnenbund Hamburg) und Dirk Sandhorst als Vertreter der Freund*innen des Zukunftsrates. Mick Petersmann (Gemeinwohlökonomie Hamburg) und Thomas Effenberger (Effenberger Vollkornbäckerei) haben nicht erneut kandidiert.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Mitgliedern des Koordinierungskreises für ihr wertvolle Unterstützung und ihr Engagement und freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Das neue Jahr wird ein wichtiges Jahr für die Nachhaltigkeit werden, denn die Freie und Hansestadt Hamburg will seine Nachhaltigkeitsstrategie entwickeln. Die Wissenschaft hat dafür längst den Weg gewiesen. Es wird ein umfassendes Vorhaben, an dem wir als Zukunftsrat aktiv mitwirken wollen. Eine Arbeitsgrundlage dafür haben wir bereits mit unseren Stellungnahmen zu dem ersten Hamburger Nachhaltigkeitsbericht geliefert. Der Hamburger Klimaplan muss ambitionierter werden. Die Zivilgesellschaft hat angekündigt, mit einem Zukunftsentscheid diese Ambitionierung voranzutreiben.
Erfreulicherweise wissen wir seit Dienstag, dass auch die Hamburger Wirtschaft unter der Federführung der Handelskammer Hamburg und von der OECD unterstützt bereits 2040 klimaneutral werden will. Die Hamburger Behörden und die Stadtwirtschaft werden ihren Beitrag leisten müssen und die Zivilgesellschaft und Bürgerinnen und Bürger ebenso. Open Government Partnership liefert eine hervorragende Basis dafür, dass die Stadtgesellschaft auf allen Ebenen mitgenommen wird und wir alle an einem Strang ziehen.

Von unsere Mitgliedern: VDI Arbeitskreis Umweltschutztechnik

Neue digitale Ausstellung “Zukunftsfähiger Umgang mit Papier”
Der VDI Arbeitskreis Umweltschutztechnik hatte im April einen sehr interessanten Online-Themenabend “Zukunftsfähiger Umgang mit Papier — Umwelt, Klima, Biodiversität und Ressourcen schonen” mit der Referentin Dipl.-Umweltingenieurin Evelyn Schönheit, der am 19.04.2023 auch unter VDI-News veröffentlicht wurde und dort auch noch zu finden ist.
Inzwischen gibt es vom Forum Ökologie+Papier (FÖP) Evelyn Schönheit eine neue digitale Ausstellung “Zukunftsfähiger Umgang mit Papier”.
Die digitale Ausstellung bringt auf den Punkt, warum zukunftsfähiger Umgang mit Papier so wichtig ist für den Wald‑, Klima- und Artenschutz, sowohl für uns Menschen als auch für Tiere. Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung hat nicht genügend Papier. Das Forum Ökologie + Papier möchte vor allem junge Menschen für das wichtige Thema sensibilisieren und darüber umfassend beraten.
Hier finden Sie die digitale Ausstellung “Zukunftsfähiger Umgang mit Papier”
Verfasser: Dipl.-Ing. Andreas Kirchner, Mitglied im VDI Arbeitskreis Umweltschutztechnik Hamburg

Bericht der Veranstaltung „Demokratie mit Bürgerräten weiterentwickeln“

„Demokratie mit Bürgerräten weiterentwickeln“… hatten wir unsere Veranstaltung auf der diesjährigen Aktiko.DREI mit Mehr Demokratie Hamburg und Kurdistan Hilfe e.V. überschrieben. „Unsere Demokratie wird attackiert“, „Wehrhafte Demokratie braucht die Bürgerinnen und Bürger“ und ähnlich heißt es in Sonntagsreden. Aus gutem Grund, wie wir finden. Wir sind überzeugt, dass viele Bürgerinnen und Bürger dazu bereit sind, sich einzubringen – wenn sie denn die Gelegenheit dazu bekommen.
Jede Studie, jede Statistik belegt fehlendes Vertrauen in Politik und Verwaltung und teilweise bedenkliche Haltung gegenüber der Demokratie an sich. Hamburg hat Bürgernähe in seine Verfassung geschrieben. Und unbestritten, werden sie häufiger als in der Vergangenheit nach ihrer Meinung befragt. Sehr häufig online mit modernsten Tools, das ist wichtig. Aber die Nähe will sich so nicht richtig einstellen. Und online werden die abgegebenen Meinungen nicht aus anderen Blickwinkeln heraus auf eine Probe gestellt und bleiben vermutlich unverändert.

Deliberative, dialogorientierte Beteiligungsverfahren wie Bürgerräte haben sich im In- und Ausland als Instrumente erwiesen, die diese Nähe herzustellen mögen. Die Bedeutung des Dialogs exemplarisch an ausgelosten Bürgerräten auch für Hamburg zu diskutieren luden wir vier kundige Expertinnen und Experten ein. Dr. Willfried Maier von der Patriotischen Gesellschaft erläutert, warum er sich für einen Bürgerrat Klima in Hamburg einsetzt. Tobias Bergmann, Oberbürgermeister von Neumünster, berichtete über einen Klimabürgerrat, der in seiner Stadt stattgefunden hat und dessen Zustandekommen im Vorfeld durchaus kontrovers diskutiert wurde. Maria Jorowoy von der Kurdistanhilfe e.V. berichtete über beeindruckende Entwicklungen im Nordost-Kurdistan, wo Bürgerinnen und Bürger, insbesondere Frauen, unter schwierigsten politischen Bedingungen konföderale Rätestrukturen etabliert haben, um die Grundbedürfnisse durch gemeinwohlorientierte Beratungen zu regeln. Tim Weyrauch wurde zum Bürgerrat Demokratie ausgelost und konnte aus erster Hand aus dem ersten auf Bundesebene in Deutschland durchgeführten Bürgerrat berichten.
Die Diskussion verlief auf allerhöchsten Niveau und beleuchtete das Thema von allen wichtigen Blickwinkeln. Die lebhafte Debatte mit den Teilnehmenden zeugte von großem Interesse und auch dem Willen, sich für mehr dialogorientierte Beteiligung persönlich einzusetzen.
Diesem Ziel werden wir uns weiterhin mit großem Engagement einsetzen.
Die ModeratorInnen Helena Peltonen-Gassmann und Prof. Dr. Jochen Dahm-Daphi bedanken sich bei den Gästen und Teilnehmern und bei der Fotografin Dörte Schmidt-Reichardt und bei Hanno Hart von hartfilm!

Hamburg veröffentlicht den 12.Ratschlag

Zum 12. Hamburger Ratschlag „Die Zukunft, die wir wollen – das Hamburg,
das wir brauchen“ luden verschiedene Hamburger NRO ein, die sich für ökologische, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Nachhaltigkeit engagieren.

Das Dokument zum 12.Ratschlag für Hamburg wurde Ende November mit folgendem Schwerpunkt veröffentlicht:
Frieden und Nachhaltigkeit
in Zeiten multipler Krisen

Es enthält Hintergründe sowie Zusammenfassungen des digitalen Tages.

Von unseren Mitgliedern:

Technischen Universität Hamburg

Das Institut für Verkehrsplanung und Logistik der Technischen Universität Hamburg hat auch in diesem Jahr wieder einen aktuellen Bericht über seine Arbeit erstellt. Hier finden Sie Vorträge und Beträge etwa zum Modellvorhaben »FairVerkehr«

Hamburg

Umweltbehörde veröffentlicht Klimainformationssystem

Hintergrund des Systems sind folgende Fragen:
Wie ist Hamburg vom Klimawandel betroffen? Wo und in welchem Ausmaß treten in Hamburg bereits Klimafolgen ein?

Die neue Plattform bietet ein breites Spektrum an Informationen an, wie sich das Klima in Hamburg entwickelt. Von der Temperatur und der Sonnenscheindauer bis hin zum Niederschlag mit Trockenperioden und Starkregen. Im neuen Klimafolgen-Monitoring werden dann die konkreten Auswirkungen in Hamburg in acht Handlungsfeldern vom Bauwesen über Gesundheit bis zum Küstenhochwasserschutz dargestellt. Hier sind Informationen zur Intensität von Sturmfluten, die Veränderungen für unsere Vegetation, die Folgen für unsere Gewässer bis hin zu Gebäudeschäden und witterungsbedingten Unterbrechungen im ÖPNV zu finden. In Grafiken und textlichen Erläuterungen wird gezeigt, wie sich die Auswirkungen in den letzten Jahren entwickelt haben.
Für den Aufbau des Klimainformationssystems wurden von zahlreichen Institutionen, wie dem Deutschen Wetterdienst, der Universität, der Hamburger Hochbahn, HAMBURG WASSER, dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft, Daten zur Verfügung gestellt, die dann von der Umweltbehörde zusammengetragen und aufbereitet wurden. Die jetzt freigeschaltete Internetseite hilft nicht nur der Verwaltung rechtzeitig die erforderlichen Maßnahmen zu entwickeln, sie ist auch für Büros, die sich mit zeitgemäßer Stadtplanung beschäftigen, für soziale Einrichtungen und für Privatpersonen interessant. Spannend und lehrreich ist die Plattform auch für Schulklassen, die detailliert verstehen wollen, wo der Klimawandel in ihrer Stadt sichtbar angekommen ist.
Das Klimainformationssystem wird stetig weiterentwickelt. Es steht als Datenbasis für alle Hamburgerinnen und Hamburger zur Verfügung. Es ist leicht zugänglich, aussagekräftig und verständlich. Im Zusammenspiel mit der jüngst veröffentlichen Starkregengefahrenkarte ergibt sich ein immer besseres Verständnis des Klimawandels und seiner Folgen in Hamburg.
Das Klimainformationssystem ist barrierefrei zu erreichen unter https://www.hamburg.de/klimainformationssystem.

Gemeinsam machen wir Hamburg bis 2045 klimaneutral!

Als Eigentümerin oder Eigentümer wissen Sie, dass eine energieeffiziente Immobilie nicht nur Komfort bietet, sondern auch langfristige Ersparnisse und eine nachhaltige Zukunft ermöglicht. Selbst kleine energetische Sanierungsmaßnahmen machen einen großen Unterschied und erhalten den Wert Ihrer Immobilie.

Machen Sie Hamburg zu einem Zuhause der Zukunft.
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Auf diesen Seiten finden Sie Informationen und wertvolle Tipps, um Sie auf Ihrem individuellen Sanierungsweg zu unterstützen. Verständlich erklärt, für Ihre Sicherheit und Orientierung. Egal, ob es um Klimaneutralität, Sanierung oder Fördermöglichkeiten geht – wir haben die Antworten.

Informieren Sie sich, um Hamburg zu einem Zuhause der Zukunft zu machen. Niemand sollte kalte Füße bekommen – oder behalten.

Gemeinsam machen wir unsere Wohngebäude bis 2045 klimaneutral!

Lernförderprogramm: Hamburger Mentorenprogramm „Anschluss“ erfolgreich

Der Senat veröffentlicht am 14.12. einen Erfolgsbericht zum Lernförderprogramm "Anschluss" um auf die aktuelle Debatte zur PISA-Studie einzugehen.
In dieser wurde die Forderung nach individuellen Lernfördermöglichkeiten laut. Schulsenator Ties Rabe: „Jetzt zeigt eine Auswertung des Hamburger Mentorenprogramms „Anschluss“ durch das Institut für Bildungsmonitoring und Qualitätsentwicklung (IfBQ), wie erfolgreich individuelle Förderung in Hamburg bereits läuft. Die Lernentwicklung vieler Schülerinnen und Schüler konnte gesteigert, ihre Lernrückstände konnten verringert werden. In Deutsch-Leseversehen konnte die Leistungsentwicklung um fast 40 Punkte, in Mathematik um fast 30 Punkte gesteigert, der Abstand im Vergleich zu anderen Schülern somit deutlich verringert werden.“

Den ganzen Beitrag können Sie auf folgender Seite lesen: Individuelle Förderung zum Abbau von Lernrückständen: Hamburger Mentorenprogramm „Anschluss“ erfolgreich - hamburg.de

Über den Tellerrand

Brot für die Welt veröffentlicht Anpassungsindex

Der Klimawandel trifft die Ärmsten am härtesten. Trotz des Pariser Klimaabkommens, das zu mehr Klimagerechtigkeit beitragen soll, ist die Bereitstellung von Anpassungsfinanzierung für den Globalen Süden unzureichend. Mehr noch: Ausgerechnet bei denjenigen, die am meisten von der Klimakrise betroffen sind, kommt das Geld nicht an. Das zeigt der neue Anpassungsindex von Brot für die Welt. Er misst, ob die internationale Anpassungsfinanzierung in Bezug auf das Klimarisiko der Länder im globalen Süden gerecht verteilt ist. Die Ergebnisse sind eindeutig – und alles andere als gerecht.
Lesen Sie auch einen ausführlichen Artikel zum Thema auf Klimareporter

Appell: Breites Bündnis fordert starkes Klimaschutzgesetz

Ein breites Bündnis aus 50 Klima-, Umwelt-, Sozial-, Entwicklungs-, und Jugendverbänden sowie Gewerkschaften und religiösen Gemeinschaften appelliert an die Abgeordneten des Bundestages, das Bundes-Klimaschutzgesetz deutlich zu stärken. Wenige Tage vor der zweiten Lesung warnen die Verbände vor der geplanten Abschwächung und stellen ihre Forderungen für ein Gesetz vor, mit dem Deutschland seine Klimaziele sicher einhält. Unterlassener Klimaschutz belaste vor allem benachteiligte Gruppen.

Nachdem die Bundesregierung das Klimaschutzgesetz mehrfach gebrochen hat, will sie das nationale Rahmengesetz zur Einhaltung der Klimaziele nun deutlich abschwächen. „Das ist ein völlig falsches Signal. So erreicht Deutschland seine gesetzlich festgelegten Ziele nicht”, warnt Stefanie Langkamp, Politische Geschäftsleiterin der Klima-Allianz Deutschland. „Wir fordern die Abgeordneten auf, das Klimaschutzgesetz zu stärken – für verbindlichen, ambitionierten und sozial gerechten Klimaschutz!”
Das Bündnis fordert von den Mitgliedern des Bundestages den Einsatz für ein starkes Klimaschutzgesetz, das Regierungen bei einer Zielüberschreitung umgehend zur Nachsteuerung bringt und bei Rechtsbrüchen effektive Sanktionsmechanismen bereithält. Das Gesetz müsse auch bei mangelndem politischem Willen einzelner Ministerien dringend nötige zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen gewährleisten. Die verbindlichen Sektorziele müssen nach Ansicht der Verbände erhalten bleiben. Bei einer Zielverfehlung auch in einzelnen Sektoren drohen Deutschland Strafzahlungen in Milliardenhöhe auf Grundlage der EU-Lastenteilungsverordnung.
Die Verbände machen deutlich, dass insbesondere im Globalen Süden, aber zunehmend auch bei uns bereits viele Millionen Menschen unter den Auswirkungen der Klimakrise leiden. „Bestehende Armut und Ungleichheit werden durch die Klimakrise noch verschärft. Denn die Klimakrise ist im Kern eine soziale Frage. Unterlassener Klimaschutz belastet vor allem benachteiligte Gruppen”, heißt es im Appell.

COP 28: Klimagipfel endet im Wünsch-dir-was

Der Erfolg der Weltklimakonferenz in Dubai bemisst sich an ihrer wichtigsten Aufgabe: ob die Staaten der Welt beim Klimaschutz real vorangekommen sind. Das ist nicht einfach zu beantworten. Bei der COP 28 war für alle etwas dabei.
Der Klimareporter veröffentlicht dazu einen Gastbeitrag von Reimund Schwarze

Ein Thema des COP 28 war die weltweite Bestandsaufnahme, der "Global Stocktake". Acht Jahre nach der Verabschiedung des Pariser Klimaabkommens sollte der "Stocktake" die Staaten darüber informieren, wie ihre nationalen Klimaziele und -aktivitäten ausgeweitet, verbessert und erweitert werden können.

Der Artikel 14 des Paris-Abkommens verpflichtet die Staaten auch, die internationale Zusammenarbeit auszubauen, und zwar in allen Säulen der Klimapolitik, sowohl im Klimaschutz im engeren Sinne als auch in der Klimaanpassung und der Klimafinanzierung. Was hat der "Global Stocktake" nun diesbezüglich geleistet?

Jetzt mehr lesen: Klimagipfel endet im Wünsch-dir-was (klimareporter.de)

Klimageschichten auf die Ohren:

Die Konferenz der Flüsse

Die Konferenz der Flüsse ist eine Hörspiel-Serie über ein einmaliges Ereignis: Die Flüsse der Welt nehmen erstmals an einer gemeinsamen Zusammenkunft teil. Anlass ist die Situation der Erde, der menschengemachte Klimawandel und dessen gravierende Auswirkungen auf die Flüsse.

Vielleicht nehmen Sie sich an Weihnachten in ruhigen Momente für sich oder mit Familie oder Freunden die Zeit sich dieser spannenden Hörspiel-Serie zu widmen!

Termine

20. Dezember im Jupiter: Diversity, Equity & Inclusion in der Verwaltung

Diversity, Equity & Inclusion in der Verwaltung – viva la revolución
OTT (Orga Think Tanks) Hamburg. Ein behördenübergreifender, furchtloser Think Tank, der daran arbeitet, die Verwaltung flexibler, diverser und einfach besser zu transformieren.

Am 20.12.2023 (10:00 – 13:00 Uhr) organisieren wir eine Veranstaltung zum Thema D, E, I (Diversity, Equity, Inclusion). Unser Ziel ist es, ein gemeinsames Verständnis dieses Begriffs in all seinen Aspekten zu fördern und kritisch zu hinterfragen, welche Bedeutung die Vielfalt in der Verwaltung hat. Wie kann die Verwaltung insbesondere für dieses Thema revolutioniert werden? Besteht dafür überhaupt eine Notwendigkeit?

Dr. John Meister und Anett Schröder werden als Gast-Speaker wertvolle Impulse liefern.

Durchgeführt von: Freie und Hansestadt Hamburg, Orga Think Tank (OTT), Hannah Reinicke, Claudia Ölke

Fragerunde zur nun-Zertifizierung am 16.01.2024 von 09:00 bis 12:30

Alle, die zum 15. Februar 2024 einen Antrag auf nun-Zertifizierung einreichen wollen, können hier Fragen zur nun-Antragstellung klären. Außerdem besteht die Möglichkeit, Feedback zu Entwürfen von Leitbildern und pädagogischen Konzepten einzuholen.
„nun“ steht für „norddeutsch und nachhaltig“ – ein Siegel der Länder Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein – für hochwertige Bildungsarbeit zu Zukunftsthemen im non-formalen Bereich.
Das kostenfreie Zertifizierungsverfahren ist ein Instrument für Organisationen und Freiberufliche. Sie können damit ihre Bildungsarbeit kontinuierlich entlang den Anforderungen einer Bildung für eine nachhaltige Entwicklung weiterentwickeln und die besondere Qualität ihrer Bildungsarbeit nach außen sichtbar machen.

Referentin:
Ulrike Kusel (nun-Geschäftsstelle, S.O.F. — Umweltstiftung)

Anmeldungen mit Angaben zu Name, Organisation und Telefonnummer bitte bis zum 9. Januar 2024 per Mail an nun-zertifizierung@save-our-future.de. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt.

Teilnahme: Für unsere Online-Workshops nutzen wir eine für die Teilnehmer*innen kostenfreie Video-Konferenz-Plattform. Technische Voraussetzung für die Teilnahme ist ein PC, Notebook oder Tablet mit Kamera, Mikro und guter Internetverbindung.
Flyer der Online-Workshreihe zur nun-Zertifizierung

Kontakt: Ulrike Kusel, S.O.F. Save Our Future — Umweltstiftung, Tel: 040 / 226 32 77 64, nun-zertifizierung@save-our-future.de

Finanziert mit Mitteln der Freien und Hansestadt HH.
Die nun-Zertifizierung ist eine Maßnahme zur Umsetzung des Hamburger Masterplans BNE 2030.

Unsere kostenfreien Workshops bereiten Akteur*innen gezielt auf eine nun-Antragstellung vor, sind dafür aber keine zwingende Voraussetzung.

Weitere Informationen rund um die Workshops und die nun-Zertifizierung unter www.nun-zertifizierung.de.

18. Januar 2024: Diskussion - Hamburger Klimaplan: Zwischen Aufbruch in der Hansestadt und Verunsicherung aus Berlin

18.01.2024 von 8:00 bis 9:30 Uhr per ZOOM mit Dr. Benno Hain (Leitstelle Klima, BUKEA) und Fridays for Future Hamburg

Die Zweite Fortschreibung des Hamburger Klimaplans ist abgeschlossen — die Einsparziele bis 2030 und 2045 sind festgelegt & die Maßnahmen zur Erreichung der CO₂-Neutralität in Hamburg bis 2045 formuliert. Nun geht es an die Umsetzung, an das Monitoring und die Kommunikation sowie Beteiligung der Stadtgesellschaft. Doch mit Sorge blickt die Klimaszene auf die finanzpolitischen News aus Berlin und die Ergebnisse der COP 28 in Dubai.
Was heißt das für Hamburg? Und wie ist nun eigentlich die aktuelle Beschlusslage in Hamburg? Wo ergeben sich Möglichkeitsräume, aber auch Herausforderungen in der Umsetzung und im Monitoring des Klimaplans? Welche Rolle kann die Zivilgesellschaft einnehmen?
Darüber wollen wir, anknüpfend an den Austausch im September 2022 vor der Fortschreibung, in den Austausch kommen mit:
Dr. Benno Hain, Leiter der Leitstelle Klima (BUKEA) & eine*r Vertreter*in von Fridays for Future Hamburg
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Zoom-Zugangsdaten für den Klima-Stammtisch lassen wir euch rechtzeitig vorher zukommen. Ihr könnt euch den Termin hier in euren Kalender eintragen.

Online am 25.01.2024 ab 18 Uhr: Wärmepumpen für die Dekarbonisierung von Gebäudeheizungen, Fernwärme und Industrieprozessen

In Ein- und Zweifamilienhäusern bieten sich Wärmepumpen zunehmend als Alternative für Gas- und Ölheizungen an. Aber auch für größere Leistungsbereiche und höhere Temperaturbereiche sind Wärmepumpen am Markt erhältlich. So gibt es Groß-Wärmepumpen in einem Leistungsbereich von 500 kW bis 20 MW, die ganze Quartiere mit Wärme versorgen können. Auch sind die von Groß-Wärmepumpen erreichbaren Vorlauftemperaturen von 75 bis 130°C für viele Anwendungen völlig ausreichend. Für Industrieprozesse gibt es Wärmepumpen, die bei höherer Quellentemperatur auch ein Temperaturniveau von 300°C produzieren können. Hier ist auch immer zu prüfen, ob eine Wärmeverschiebung (z.B. die Nutzung der Abwärme aus Kühlprozessen als Wärmequelle) aus Gebäuden in der Nachbarschaft möglich ist. So steht eine Dekarbonisierung der Beheizung von großen Wohn- und Nichtwohngebäuden, auch die im Bestand, Fernwärme und Industrieprozessen nichts mehr im Wege.

Über den Referenten:
Dipl.-Ing. (FH) Sven Kersten beschäftigt sich seit 15 Jahren intensiv mit Wärmepumpen, erst bei der EnergieAgentur. NRW und dann für die NIBE-Gruppe. Zusätzlich ist er als Referent für den Bundesverband Wärmepumpen e.V. und als zugelassener Referent nach VDI 4645 tätig.

Diese Veranstaltung ist in Kooperation mit dem Arbeitskreis Umweltschutztechnik des VDI Bezirksverein Hamburg entstanden.
Die Veranstaltung findet über MS-Teams statt und ist für Sie kostenfrei. Die Zugangsdaten mit dem Link zur Einwahl erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung mit der Anmeldebestätigung. Um einen kurzen Technikcheck zu ermöglichen stehen wir Ihnen ab 17:45 Uhr zur Verfügung, der reguläre Veranstaltungsbeginn ist 18:00 Uhr. Bitte geben sie bei der Anmeldung für die Online-Veranstaltung Ihren richtigen Vor- und Nachnamen an.

Werden Sie ein Teil von uns

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Auch Sie können sich engagieren und helfen:
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