Insbesondere städtisches Umwelthandeln orientiert sich an der Vermeidung von Umweltschäden, der Minimierung des Ressourcenverbrauchs und dem Schutz, der Pflege sowie Entwicklung von Regenerationsfähigkeit der natürlichen Ökosysteme; lokale Umweltkonzepte berücksichtigen überregionale und globale Wirkungen.
Eine (städtische) Wirtschaft auf dem Weg zu Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit investiert in die Erhaltung und Entwicklung der natürlichen und menschlichen Produktivität. Generell ist es zukunftsfähiger und oft auch preisgünstiger, Ressourcen zu sparen, als sie zu kaufen oder zu vergeuden. Angesichts der Globalisierungstendenzen ist eine nachhaltige, lokale und regionale Wirtschaftsentwicklung von besonderer Bedeutung.
Soziale Verträglichkeit und Gerechtigkeit sind eine Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit des städtischen Gemeinwesens. Soziale und wirtschaftliche Teilhabe zu gleichen Chancen kennzeichnen eine nachhaltige Stadtgesellschaft. Dies beinhaltet ebenso die Förderung von Arbeit auf der Basis von zukunftsfähigen Dienstleistungen, Produkten und Produktionsverfahren sowie die Sicherung sozialer Grundbedürfnisse, Gesundheits- und Wohnraumversorgung. Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit einer Region dürfen nicht zu Lasten anderer Regionen entwickelt werden.
Zukunftsfähigkeit setzt friedliche Konfliktlösungen, zivile Demokratie und die Anerkennung von Menschenrechten und Menschenwürde voraus. Sie gründet auf der Gleichstellung von Frauen und Männern. Sie ist verbunden mit dem Respekt vor kultureller Vielfalt, beinhaltet weitgehende Bürgerbeteiligung und Selbstorganisation.
Zukunftsfähigkeit wird nicht als unveränderlicher Zustand erreicht, sondern ist ein kreativer, dynamischer Prozess.
15.02.2012 bis 08.03.2012
„Eingetaucht - Vielfalt in unseren Meeren“ Wanderausstellung
21.02.2012 bis 17.03.2012
PROUDLY AFRICAN & TRANSGENDER
25.02.2012
Frühling. Ein Familientag
27.02.2012
Das Grundrecht auf Einkommen und die „Direkte Demokratie“
28.02.2012
Fukushima - ein Jahr nach der Katastrophe - Grüner Salon 42
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