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Dienstag, 27. Juni 2017
 

Termine aus der Region

Ausstellung vom 20.4.-15.10.: Dienstag bis Freitag 9 bis 17 Uhr, Sonnabend und Sonntag 10 bis 18 Uhr
Freilichtmuseum am Kiekeberg
Am Kiekeberg 1
21224 Rosengarten
Niedersachsen
Exkursion/Touren
nein
Heute ist der Garten vieles: Freizeitoase und Tobeplatz, Anbaufläche und Repräsentationsort. Wie sich der Garten und das Gärtnern über die Jahrhunderte entwickelt haben, zeigt die Sonderausstellung „Aufgeblüht! Norddeutsche Gartenkultur“ im Freilichtmuseum am Kiekeberg bei Hamburg. Die Ausstellung ist vom 20. April bis 15. Oktober geöffnet und erstreckt sich über das gesamte Museumsgelände, auch in den historischen Gärten. „Wir nehmen unsere Besucher mit auf eine Zeitreise durch die Gartenkultur“, sagt Museumsdirektor Prof. Dr. Rolf Wiese. „Dazu haben wir die Ausstellung sowohl drinnen als auch draußen eingerichtet. Die historischen, wertvollen Exponate schützen wir in Vitrinen. Von dort aus können Besucher in die Gärten spazieren und die Veränderungen über die Jahrhunderte direkt ansehen.“ Zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm, mit Extrem-Botaniker Jürgen Feder, Wildkräuter-Kochkurs und klassischen Führungen durch die Gärten. Wichtiger Bestandteil im Gartenjahr sind seit Jahrhunderten Tausch- und Krammärkte. In dieser Tradition stehen die Pflanzenmärkte am Kiekeberg, die sich mit über 130 internationalen Züchtern und Vermehrern und einer hohen Qualität als größte Norddeutschlands etabliert haben. Sonnabend und Sonntag, 22. und 23. April – Pflanzenmarkt im Frühling. Sonntag, 16. Juli – Rosenmarkt. Sonnabend und Sonntag, 26. und 27. August – Pflanzenmarkt zum Herbst.
Der Eintritt ins Museum kostet 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei
Freilichtmuseum am Kiekeberg
Freilichtmuseum am Kiekeberg
Am Kiekeberg 1, 21224 Rosengarten
(0 40) 79 01 76-0
info@kiekeberg-museum.de
www.kiekeberg-museum.de
 
14:00 bis 18:30 Uhr
Hof Eggers
Kirchwerder Mühlendamm 5
21037 Hamburg-Kirchwerder
Hamburg
Tagung
ja
Die zwischen Getreidehalmen schimmernden roten Blüten des Klatschmohns scheinen uns ein äußerst vertrauter Sommerbegleiter zu sein. Doch eigentlich sind seine zarten Blüten auf Äckern gar nicht mehr so häufig zu sehen. Denn zusammen mit vielen anderen Ackerwildpflanzen verschwindet der Klatschmohn allmählich aus seinem Lebensraum. Mit der Wahl zur Blume des Jahres 2017 möchte die Loki Schmidt Stiftung auf den Verlust und die Gefährdung von Ackerwildpflanzen aufmerksam machen und sich für die Förderung der Biodiversität im Landbau einsetzen. Auf der Tagung werden die Gefährdung und der Erhalt des Klatschmohns und anderer Ackerwildblumen thematisiert. Neben der ökologischen Bedeutung dieser Lebensgemeinschaft, werden Ideen, Projekte und Bewirtschaftungsformen vorgestellt von denen Ackerwildblumen profitieren. Der Hof Eggers bietet als beinahe schon musealer Ort eine perfekte, malerische Kulisse für den Tag. Bei einer Hofführung werden die Teilnehmer eine Zeitreise in die Landwirtschaft von früher machen, erfahren wie der Hof heute wirtschaftet und wie dies den Ackerwildblumen zu Gute kommt. Eine schriftliche Anmeldung ist erforderlich: info@loki-schmidt-stiftung.de
30 € inklusive Verpflegungskosten
Hof Eggers
Loki Schmidt Stiftung
Steintorweg 8, 20099 Hamburg
040 - 24859544
info@loki-schmidt-stiftung.de
www.loki-schmidt-stiftung.de
 
18:00
Hauptkirche St. Jacobi (Südschiff)
Jakobikirchhof 22
20095 Hamburg
Hamburg
Seminar
nein
Nach dem Desaster der Banken-, Finanz- und Eurokrise ab 2008 dämmerte es auch den eifrigsten Verfechtern einer neoliberalen Wirtschaftspolitik, dass durch Deregulierung, zumal auf den Finanzmärkten, die Existenz von Banken oder gar ganzer Staaten aufs Spiel gesetzt werden kann. US-Präsident Trump will nun der Wall Street alle Freiheiten zurückgeben, gleichzeitig aber die USA abschotten. Wer von den G20-Staaten nimmt sich daran, früher oder später, ein Beispiel? Welche Verantwortung hat Deutschland? Und was ist für die Länder des Südens gefährlicher: offener oder heimlicher Protektionismus der Industrieländer – oder ein Freihandel à la TTIP und CETA? Die internationale Handels- und Investitionspolitik ist weltweit ins Zentrum öffentlicher Debatten gerückt. Noch nie zuvor in der Geschichte haben so viele Bürgerinnen und Bürger, Politikerinnen und Politiker über den ganzen Globus verteilt die Notwendigkeit gesehen, die Handels- und Finanzpolitik sozial gerechter und ökologisch nachhaltiger zu gestalten. Die gebürtige Hamburgerin und seit langem in England lebende Nationalökonomin Susanne Schmidt hat klare Vorstellungen davon, was Deutschland und die G20 in Bezug auf Banken und Wirtschaft tun sollten. Sven Hilbig von Brot für die Welt wird die Perspektive der Länder des Südens vertreten. Mit u.a.: Susanne Schmidt, Nationalökonomin Sven Hilbig, Referent füe Welthandel, Brot für die Welt, Berlin Veranstalter: Evangelische Akademie der Nordkirche, Frauenwerk der Nordkirche, Diakonisches Werk Hamburg/Brot für die Welt, Hauptkirche St. Jacobi Platzreservierung möglich: seminare@frauenwerk.nordkirche.de oder hamburg@akademie.nordkirche.de
Hauptkirche St. Jacobi (Südschiff)
Evangelische Akademie der Nordkirche
Königstraße 52
040-3 06 20 14 52
hamburg@akademie.nordkirche.de
http://www.akademie-nordkirche.de
 
18 Uhr
Centro Sociale
Sternstraße 2
20357 Hamburg
Hamburg
Vorträge/Diskussion
nein
Globale Ziele - lokal gestaltet heißt ein Projekt von umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V. Unter dem Motto "Sichtbar machen!" ist im Kontext des G20 Gipfels in Hamburg ein Wandbild entstanden zum ersten UN – Nachhaltigkeitsziel: „Armut überall und in jeder Form beenden“. Unterschiedliche Menschen und Institutionen in Hamburg haben ihre eigenen Haltungen, Ansichten und Perspektiven zu diesem Thema entwickeln und mit dem Wandbildkünstler Eckart Keller in Form eines öffentlichen Kunstwerkes zum Ausdruck bringen können. Das Bild wurde auf eine Plane gedruckt und wird in der letzten Juni Woche an exponierter Stelle im Karoviertel (am KAROSTAR gegenüber U-Bahn Feldstraße) montiert. Dies geschieht bewusst kurz vor und im Zusammenhang des Treffens der G20. Mit dieser Veranstaltung möchten wir den Anwohner*innen und allen Interessierten das Projekt vorstellen und das Bild "an die Öffentlichkeit übergeben". Wir stellen den thematischen Rahmen des Bildes her und stehen für Fragen und Diskussion zur Verfügung. Mehr Infos zum Projekt: www.globalgoals.hamburg ab 30.6.2017. Ein/e Fachreferent/in, der Wandbildkünstler Eckhart Keller und das Projektteam werden anwesend sein. Die Veranstaltung ist für Rollstuhlfahrer*innen zugänglich. Weitere Informationen finden Sie auf facebook.
kostenlos
Centro Sociale
umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hbg. e.V.
Kurze Straße 1, 20355 Hamburg
040-389 52 70
info@umdenken-boell.de
www.umdenken-boell.de
 
11.00-12.30
Gut Wulksfelde
Wulksfelder Damm 15-17
22889 Tangstedt
Hamburg
Führungen
nein
Lernen Sie unsere Gärtnerei näher kennen und erfahren Sie, was in den Gewächshäusern der Gärtner alles wächst. Entdecken Sie die Vielfalt der dort angebauten Gemüsearten, Salate und Kräuter. Bettina Holst erläutert Ihnen das Besondere der ökologischen Gärtnerei von der Aussaat bis zur Ernte.
2 €, Kinder frei
Gut Wulksfelde
Gut Wulksfelde GmbH
Wulksfelder Damm 15-17, 22889 Tangstedt
040-644 251 0
info@gut-wulksfelde.de
www.gut-wulksfelde.de
 
11 - 15 Uhr
Gut Karlshöhe
Karlshöhe, 60d
22175
Hamburg
Seminar
ja
Die Technik der Sensenmahd wir vorgeführt und unter Anleitung geübt. Sie kann durchaus auch bei der Gartenpflege nützlich sein. Mit etwas Übung und einer scharfen Sense lassen sich auch Rasenflächen mit der Sense pflegen. Aber nur die scharfe und gut auf den Nutzer eingestellte Sense ermöglicht effektives Arbeiten. Wie die Sense einzustellen ist, wird auch in diesem Kurs vermittelt. Das Dengeln und Schärfen der Klingen wird vorgeführt.
6 Euro
Gut Karlshöhe
Christian Heinisch, BUND-Bezirksgruppe Wandsbek
Karlshöhe
04063702490
info@gut-karlshoehe.de
http://www.gut-karlshoehe.de/die-akademie/veranstaltungsprogramm/
 
12 Uhr
Rathausmarkt
Rathausmarkt
20095 Hamburg
Hamburg
Sonstiges
nein
Anfang Juli treffen die Staats- und Regierungschefs der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer in Hamburg zum G20-Gipfel zusammen. In Zeiten von zunehmendem Nationalismus ist internationale Kooperation dringend nötig, um Hungersnöte, Ungleichheit, Klimawandel, Kriege und Vertreibungen zu bekämpfen. Doch die bisherige neoliberale Politik der G20 ignoriert diese globalen Probleme und liefert keine Lösungen. Deshalb rufen wir in einem breiten zivilgesellschaftlichen Bündnis für Sonntag, den 2. Juli, zu einer Protestwelle nach Hamburg auf. Gemeinsam fordern wir: Gerechten Welthandel schaffen – Klima retten – Soziale Ungleichheit bekämpfen – Demokratie stärken! Kurz vor dem G20-Gipfel streiten wir für die Demokratie und eine progressive Politik. Wir wollen die Globalisierung im Sinne der Bürger*innen gestalten. Zwei Monate vor der Bundestagswahl fordern wir einen Politikwechsel. In der Hafenstadt Hamburg lassen wir zu Lande und zu Wasser eine Protestwelle von zehntausenden Menschen entstehen. Machen Sie mit! Tragen auch Sie am 2. Juli Ihren Protest für eine ganz andere Politik auf die Straße!
keine
Rathausmarkt
Breites Bündnis aus Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen
-
-
angenendt@g20-protestwelle.de
https://www.g20-protestwelle.de/
 
ganztätig
Kampnagel Internationale Kulturfabrik
Jarrestraße 20
22303 Hamburg
Hamburg
Kongreß
ja
Am 7. und 8. Juli trifft sich die Gruppe der 20 (G20) in Hamburg. Dieser selbsternannte Klub der Regierenden von 19 der wirtschaftsstärksten Länder der Welt und der EU behauptet von sich, die globalen Krisen zu bekämpfen. Die Wirklichkeit zeigt ein anderes Bild. Wir denken: Die Politik der G20 ist Teil des Problems. Wir sind überzeugt: eine andere Politik ist möglich! Deshalb versammeln wir uns beim „Gipfel für globale Solidarität“! Höchste Zeit, dass alle diejenigen, die eine andere Politik wollen oder bereits praktizieren, sich verständigen, wie wir in dieser Situation eine Wende erreichen können. Wir müssen die Zusammenhänge der globalen Probleme untersuchen und sie an der Wurzel packen. Am 5. und 6. Juli kommen wir in Hamburg zusammen. Wir wollen unsere Kritik zusammentragen und vertiefen, uns über Alternativen austauschen und vor allem Bündnisse und Strategien zu ihrer Durchsetzung entwickeln. Das volle Programm erhalten Sie hier: http://solidarity-summit.org/programm/
Kampnagel Internationale Kulturfabrik
mehr als 50 Initiativen
-
-
info@solidarity-summit.org
http://solidarity-summit.org/
 
18.30 Uhr
Alabama-Kino
Jarrestraße 20
22303 Hamburg
Hamburg
Film
nein
Am 06.7. um 18.30 Uhr zeigt das Alabama-Kino in einer Gemeinschaftsaktion von Zukunftsrat Hamburg, Agrar Koordination & FIA e.V., Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, Umwelthaus am Schüberg, W3 und Metropolregion Hamburg den Dokumentarfilm „Code of Survival“. Millionen Tonnen von Monsantos „Roundup“ mit seinem Hauptwirkstoff Glyphosat werden Jahr für Jahr weltweit auf Felder ausgebracht. Diese Giftwaffe wird jedoch stumpf, denn die Natur bildet resistente Unkräuter, die sich in biblischen Ausmaßen vermehren und nun ein Superwachstum an den Tag legen, das Nutzpflanzen überwuchert und abtötet. Dieser Form der zerstörerischen Landwirtschaft setzen wir drei nachhaltige Projekte entgegen. In der eindrücklichen Montage konfrontieren wir die heilende Kraft der ökologischen Landwirtschaft mit den Auswirkungen des giftgestützten Anbaus. Wir werfen die Frage auf: In welcher Art von Landwirtschaft liegt der CODE OF SURVIVAL auf unserem Planeten?
Eintritt 6,50€
Alabama-Kino
Zukunftsrat Hamburg, Agrar Koordination & FIA e.V., Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, Umwelthaus am Schüberg, W3 und Metropolregion Hamburg
Agrar Koordination: Nernstweg 32, 22765 Hamburg
040-39 25 26
info@agrarkoordination.de
www.agrarkoordination.de
 
12:00 - 24:00
Wedel
Fährhauswiese
22880 Wedel
Schleswig-Holstein
Feste/Märkte
nein
Die maritime Veranstaltung für Groß und Klein bietet seinen Besuchern ein buntes Programm mit einer Familien-Erlebniswelt, Live-Musik, Schiffstouren auf der Elbe, einem großen Feuerwerk u.v.m.
Wedel
Wedel Marketing e.V.
Rathausplatz 3-5
04103/707707
info@wedelmarketing.de
www.wedelmarketing.de
 
 

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