Klicken Sie Rundbrief November 2017, falls der Rundbrief nicht korrekt dargestellt werden kann.
  Logo Zukunftsrat Hamburg rundbrief  
     
 
17. November 2017
 
 

Liebe Rundbrief-Leserinnen und Leser,

das Thema Nachhaltigkeit erlebt momentan besonders spannende Zeiten. Die 23. Weltklimakonferenz geht zu Ende und es bleibt abzuwarten, ob deutliche Fortschritte gemacht wurden und die internationale Gemeinschaft an die Erfolge von Paris anknüpfen und in wichtigen Fragen übereinkommen konnte. Gleichzeitig laufen in Berlin noch immer die Sondierungsgespräche zur Bildung einer Regierungskoalition auf Bundesebene. Wichtige Zukunftsfragen, etwa zu Klima, Migration und sozialer Gerechtigkeit werden seit Wochen kontrovers diskutiert. Auch hier ist bislang unklar, wie ein etwaiges Ergebnis aussehen mag. Und auch abseits der großen politischen Tribünen ist viel Bewegung in der Nachhaltigkeitsdebatte. Wie gewohnt informiert Sie unser Rundbrief zu spannenden und interessanten Themen und Veranstalungen.

Wir wünschen angenehme und spannende Lesestunden!

Ihr Zukunftsrat-Team

 
 

Nachlese

Verleihung des 2. Hamburger Zukunftspreises

Am 16.11. wurde der mit 5.000 Euro dotierte 2. Hamburger Zukunftspreis verliehen. Die Jury unter der Leitung von Dr. Ulf Skirke und Prof. Dr. Jürgen Oßenbrügge von der Universität Hamburg entschied sich dafür, das Preisgeld auf sechs Einreichungen zu verteilen:

Die beiden ersten Preise erhielten Nelly Unger, Alice Dobersalske, Simon Fritz,Dean Haltmayer, Paula Riem und Amber Roll für ihr urbanes Gartenprojekt „Wurzelwerk“ an der Universität Hamburg und Kristin Schilling vom Heinrich-Heine-Gymnasium, die dort in einer Klima AG Klima-Workshop an Grundschulen konzipiert und durchführt.

Der zweite Preis ging an Ralf-Martin Koscheike, Nadia Pirghatari, Lena Eickers und Jan-Philip Dollansky für ihr Projekt „The EcoMap“, durch das eine Online Stadtkarte für nachhaltige Lebensmittelläden, Dienstleistungen, Second-Hand-Läden und Recycling-Stationen realisiert werden soll.

Der Zukunftrat Hamburg hat außerdem drei dritte Preise verliehen. Dipl.-Psych. Liv Harding und ihr Team erhielten für die von ihnen entwickelte  „5S-Teamspirit-Kommunikation“, dahinter stehen Kommunikationspraktiken für Organisationen, die die Gesundheit von Mitarbeiter*innen stärken und vor dem Ausbrennen schützen, einen Preis. Ebenfalls konnte der Malteser Hilfsdienst e.V. Hamburg vertreten von Clara Kruse mit ihrer Einreichung „Balu und Du“, einem Mentorenprogramm zur Förderung besonders unterstützungebedürftiger Grundschulkinder im Alter von 6-10 Jahren im außerschulischen Bereich, einen dritten Preis erreichen. Die Umweltzeitung „Meitnerblick“, die von Marija Nedić vom Lise-Meitner-Gymnasium eingereicht wurde, erhielt ebenfalls einen starken dritten Preis.

Der Zukunftsrat Hamburg bedankt sich für die vielen spannenden Einreichungen, gratuliert den Gewinnerinnen und Gewinnern herzlich und wünscht weiterhin viel Erfolg bei der Umsetzung ihrer Projektideen.

Es konnten Projektideen und Vorschläge eingereicht werden, die zur Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit der Gesellschaft beitragen – im Sinne der UN-Konferenz für Entwicklung in Rio de Janeiro (1992) sowie des Weltgipfels von Johannesburg 2002. Die Leitidee lautete: Heute so leben, dass auch übermorgen alle leben können – überall auf der Welt! Das Preisegeld wurde von der Effenberger Brot für die Zukunft Stiftung zur Verfügung gestellt.

Fotos von der Veranstaltung werden demnächst auf unserer Webseite sowie auf Facebook veröffentlicht.


In eigener Sache

Der für den 30.11. angekündigte Wärmedialog fällt aus! Er wird auf 2018 verschoben.


Der neue HEINZ ist da!

Die aktuelle Ausgabe der „Hamburger Entwicklungs-Indikatoren Zukunftsfähigkeit“ – HEINZ 2017 - ist da. Seit mittlerweile 14 Jahren liegt mit den „Hamburger Entwicklungs-Indikatoren Zukunftsfähigkeit“ ein System von Nachhaltigkeitsindikatoren vor, das eine Beurteilung der Hamburger Entwicklung ermöglicht. Hierfür werden über 30 wesentliche Handlungsfelder betrachtet, die auch Anregungen dazu geben, was eine Nachhaltigkeitsstrategie für Hamburg inhaltlich leisten muss und welche Themenfelder vorrangig anzugehen sind.

Das Fazit in diesem Jahr: Die großen Nachhaltigkeits-Baustellen Energiewende, Armutsbekämpfung, Bildung kommen nicht voran. Lichtblicke sind die Verringerung der Arbeitslosigkeit und der positive Staatshaushalt. Mehr fahren...


Hamburg

Wie möchten Sie Hamburg verändern?

Wie verändert sich meine Stadt und wie kann ich mich beteiligen? Antworten auf diese Frage sucht das "Urban Storytelling Lab", ein Entwicklungsprojekt an der Hamburg Media School in Zusammenarbeit mit "Hamburger Abendblatt" und dem NDR. Im kreativen Umfeld des Labs entwickeln Journalisten und Programmierer neue Formate, mit denen sie die Veränderungen des städtischen Lebensraums sichtbar machen wollen.

Und dabei sind Sie gefragt! In einer Umfrage können Sie angeben, was Sie an den Veränderungen in Hamburg besonders interessiert und wie Sie sich gerne an der öffentlichen Diskussion über die Zukunft der Stadt beteiligen würden. Dazu müssen Sie nur neun Fragen beantworten. Diese finden Sie hier.

Quelle: NDR

 

Hamburg unter den Top 20 Fahrradstädten

In dem jährlich von der Copenhagen Bicycle Company veröffentlichten Index zur Fahrradfreudnluichkeit von Städten erreicht Hamburg dieses Jahr den 17. Platz. Doch in der Bewertung heißt es, Hamburg halte lediglich seinen Status Quo anstatt in einen zukunftsweisenden Ausbau der Fahrradkapazitäten zu investieren. Die Platzierung in den Top 20 sei nur auf das gute öffentliche Fahrradverleih-System und die hohe Bereitschaft der Bevölkerung zum Radfahren zurückzuführen. Mehr erfahren

Quelle: Copenhagenize Design Company

 

Projekt Smarticipate

Neben London und Rom ist Hamburg Pilotstadt im von der Europäischen Union geförderten Projekt „smarticipate“. Ziel ist es, eine App für Smartphones zu entwickeln, in der Ideen und Vorschläge von Bürgerinnen und Bürgerinnen mithilfe des städtischen Datenbestandes direkt auf ihre Umsetzbarkeit geprüft werden können. Dadurch soll Stadtplanung transparenter, Augenhöhe zwischen Laien und Experten hergestellt und die Umsetzbarkeit von Bürgerideen im Rahmen von Beteiligungsverfahren verbessert werden. „smarticipate“ setzt dabei auch auf das von der Stadtwerkstatt konzipierte Online-Beteiligungstool, das seit Anfang 2016 von der Stadt genutzt wird.

Das im Februar 2016 gestartete Projekt läuft drei Jahre. Daran beteiligt sind unter anderem das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD, das Austrian Institute of Technology AIT und die University of the West of England. Mehr erfahren…

Quelle: smarticipate


Über den Tellerrand

Forderungspapier zur Klimakonferenz

Zum Beginn der 23. Weltklimakonferenz in Bonn haben die Klima-Allianz Deutschland und der Verband für Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) der deutschen Delegation ein umfangreiches Forderungspapier mit auf den Weg gegeben.

Darin fordern sie, die Vereinbarungen aus dem Pariser Abkommen umzusetzen und entsprechenden Druck auf andere Staaten auszuüben. Das bedeutet für die deutsche Regierungspolitik konsequenten Klimaschutz, einen sozialverträglichen Kohleausstieg und 95 Prozent Reduktion der Treibhausgase bis 2050 im Vergleich zu 1990. Die vom Klimawandel betroffenen Länder müssen ausreichend Mittel als Entschädigung für Schutz- und Anpassungsleistungen bekommen. Unter dem Titel »Deutschland muss in der Klimapolitik liefern« haben die Verbände konkrete Forderungen an die Bundesregierung formuliert, die sie in die Verhandlungen einbringen und in der eigenen Klimapolitik umsetzen soll. Mehr erfahren...

Es bleibt abzuwarten, ob bei der nun endenden COP23 tatsächlich deutliche Fortrschritte augehandelt werden konnten. Zum Redaktionsschluss des Rundbriefes ließ sich dies noch nicht absehen. Aus internen Berichten und Zwischenergebissen lässt sich aber ablesen, dass in diesem Jahr besonders viel und intensiv an Detailfragen gearbeitet wurde. Nach den dringend nötigen großen Schritten hört sich das aber leider nicht an.

Quelle: Klima Allianz

 

Netzwerk von mehr als 40 Ernährungsräten gegründet

Unter dem Motto „Ernährungsdemokratie jetzt!“ wurde 12.11. ein Netzwerk von mehr als 40 Ernährungsräten und Ernährungsrats-Initiativen aus dem deutschsprachigen Raum gegründet. Auf dem ersten Kongress der Ernährungsräte trafen sich in Essen Engagierte aus ganz Deutschland, der Schweiz, Österreich und Südtirol. Ihr Ziel: Sie wollen demokratische Ernährungssysteme in den Kommunen aufbauen. Ernährungsräte sind meist aus der Zivilgesellschaft gegründete, beratende Gremien der Städte. Sie stellen den Dialog zwischen Politik, Verwaltung, Landwirten, Händlern, Verbrauchern und Gastronomen her, um die Lebensmittelversorgung in den Städten zukunftsfähig und gerecht zu gestalten. Die ersten Ernährungsräte in Deutschland wurden 2016 in Berlin und Köln gegründet. Dieses Jahr kamen Frankfurt am Main, das Saarland, Dresden und Oldenburg dazu. Auch in Oberösterreich, Zürich und Südtirol gibt es Ernährungsräte, viele weitere stehen in Gründung.

Ziel der Ernährungsräte ist es, die Lebensmittelversorgung in den Städten transparent zu machen, lokale Erzeuger zu stärken und Lebensmittel aus dem Umland direkt in die Städte zu bringen. Kleinbäuerliche Betriebe sollen tragfähige Einkommensperspektiven erhalten und faire, vielfältigere Marktstrukturen aufgebaut werden. Zudem müssen nachhaltig erzeugte Lebensmittel für einkommensschwache Haushalte zugänglicher werden. Mehr erfahren...

Quelle: Ernährungsrat Berlin

Niko Paech: Grundzüge einer Postwachstumsökonomie

Als „Postwachstumsökonomie“ wird eine Wirtschaft bezeichnet, die ohne Wachstum des Bruttoinlandsprodukts über stabile, wenngleich mit einem vergleichsweise reduzierten Konsumniveau einhergehende Versorgungsstrukturen, verfügt. Die Postwachstumsökonomie grenzt sich von landläufigen, auf Konformität zielende Nachhaltigkeitsvisionen wie „qualitatives“, „nachhaltiges“, „grünes“, „dematerialisiertes“ oder „decarbonisiertes“ Wachstum ab. Den vielen Versuchen, weiteres Wachstum der in Geld gemessenen Wertschöpfung dadurch zu rechtfertigen, dass deren ökologische „Entkopplung“ kraft technischer Innovationen möglich sei, wird somit eine Absage erteilt.
Nico Paech stellt die Grundzüge einer Postwachstums-Theorie in verschiedenen Artikeln vor. Mehr erfahren…

Quelle: Portal Globales Lernen


Publikationen und Studien

Nachhaltigkeit und Ethik an Hochschulen

Angesichts globaler und lokaler Herausforderungen wie dem fortschreitenden Klimawandel, Ressourcenverknappung, zunehmendem Biodiversitätsverlust sowie zwischen- und innerstaatlichen Konflikten, sozialer Ungleichheiten und Ernährungsunsicherheiten fordern ein Netzwerk studentischer Organisationen (netzwerk n, sneep, Weitblick und Was bildet ihr uns ein?) ein Umdenken an den Hochschulen in Deutschland und eine Ausrichtung von Lehre, Forschung, Betrieb und Governance am Leitbild der nachhaltigen Entwicklung. Ein fundamentaler Wandel unserer Wertesysteme und Lebensstile sei notwendig. Es brauche Hochschulen, die Vorbild für gesellschaftlichen Wandel sind und verantwortungsvolle Fachkräfte und Entscheidungsträger*innen ausbilden.
In einem Positionspapier hat das Netzwerk seine Positionen, Forderungen und konkreten Vorschläge festgehalten. Derzeit werden noch Unterstützer*innen sowohl in Form von Privatpersonen als auch in Form von unterzeichnenden Organisationen gesucht. Mehr erfahren…

Quelle: Netzwerk Nachhaltige Hochschulen

Klima-Risiko-Index 2018

Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch hat den jährlich erscheinenden Klima-Risiko-Index (KRI) veröffentlicht. Der KRI vergleicht wetterbedingte Schadensereignisse (Stürme, Überschwemmungen, Dürren etc.) und ihre Auswirkungen auf die Staaten der Welt. Der Globale Klima-Risiko-Index (KRI) von Germanwatch zeigt also, wie stark Länder von Wetterextremen wie
Überschwemmungen, Stürmen, Hitzewellen etc. betroffen sind und wie hoch die Verwundbarkeit der Staaten mit Blick auf die Folgen des Klimawandels einzuschätzen ist. Im Jahr 2016 litten die Staaten Haiti, Zimbabwe und Fiji am stärksten unter klimatischen Ereignissen. Auch in Deutschland und anderen Industrienationen mehren sich dem Bericht nach gefährliche Extremwetterereignisse. Und 2017 könnte das Jahr mit den weltweit größten Schäden durch Extremwetter werden, die bisher je registriert wurden. Mehr erfahren…

Quelle: GermanWatch


Abfallwirtschaft in der EU auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft - Wie Abfall zur Ressource wird

Rund 476 Kilogramm Hausmüll fielen 2015 pro Kopf in der Europäischen Union (EU) an, wovon ein großer Teil – alleine 2012 etwa ein Drittel – noch immer in Mülldeponien entsorgt wird. Um Abfall zur Ressource statt zum Problem zu machen, müsse die Abfallindustrie zu einem entscheidenden Geschäftspartner in der Kreislaufwirtschaft werden. Dazu ist eine Abkehr von der "Sammeln und Entsorgen"-Vorgehensweise notwendig. Abfall sollte allerdings zu allererst vermieden, aber auch Wert und Volumen der Ressourcen innerhalb der Wirtschaft maximiert werden. Eine neue Studie der Scientific Foresight Unit des Science and Technology Options Assessment (STOA) des Europäischen Parlaments untersucht die Rolle von fünf Abfallströmen – Hausmüll, Verpackungsmüll, Lebensmittelabfälle, Biomüll und kritische Rohstoffe – in der Transformation hin zur Kreislaufwirtschaft in Gemeinden und Mitgliedsstaaten der EU. Dabei untersuchen die Autorinnen und Autoren die aktuelle politische Landkarte, Trends, Technologien, Arbeitsmöglichkeiten und künftige Politikoptionen in der EU. Die Analyse zeigt unter anderem, dass die Hälfte der 28 Mitgliedsstaaten mehr als 50 Prozent des Hausmülls auf Deponien entsorgen, während nur sechs Staaten die Ziele für 2030 erfüllen und erreichen, dass nur noch 10 Prozent des Hausmülls auf Deponien entsorgt wird.
Die STOA-Studie "Towards a circular economy – Waste management" wurde im September 2017 veröffentlicht und steht hier zum freien Download bereit.

Lesen Sie zu diesem Thema auch:
Mehr Abfallvermeidung - weniger Abfall

Außerdem gibt Ihnen die Stadtreinigung Hamburg über ihren Youtube-Kanal wichtige Tipps zur Mülltrennung in einem unterhaltsamen Video-Format (siehe Internet-Tipps).

Quelle: Wuppertal Institut


Handbuch zur Regionalvermarktung: neuer Praxisleitfaden unterstützt Regionalinitiativen

Welche Strategien und Konzepte zur Vermarktung regionaler Lebensmittel gibt es? Diese und weitere Fragen beantwortet das Handbuch zur Regionalvermarktung, das der Bun-desverband der Regionalbewegung entwickelt hat.

Der Bundesverband der Regionalbewegung möchte Regionalinitiativen unabhängig von ihrem Erfahrungsstand, ihrer Größe oder ihres Sortiments unterstützen und professiona-lisieren. Einen wichtigen Schritt stellt hier das Handbuch zur Regionalvermarktung dar: Auf insgesamt 86 Seiten zeigt der Praxisleitfaden für Regionalinitiativen Strategien und Konzepte zur Vermarktung regionaler Lebensmittel. Behandelt werden die Bereiche Qua-litäts- und Herkunftssicherung, Vertrieb und Logistik, Marketing und Kommunikation so-wie Struktur und Finanzierung.

Das Handbuch zur Regionalvermarktung kann unter diesem Link bestellt werden.

Quelle: Bundesverband der Regionalbewegung


Internet-Tipps

Klimawissen für alle: #ClimateCourse

Rund 20.000 Politiker, Wissenschaftler, Diplomaten und Aktivisten trafen sich zur Weltklimakonferenz in Bonn, um über Maßnahmen zum Klimaschutz zu verhandeln. Dabei geht es konkret darum, wie wir den Klimawandel begrenzen und uns für die Folgen wappnen können.

Für alle, die sich eigenes Klimawissen aneignen möchten, hat der WWF gemeinsam mit dem Wissenschaftsverband Deutsches Klima-Konsortium (DKK) die englischsprachige Online-Vorlesung "Climate Change, Risks and Challenges" erstellt. Als Referent/-innen konnten Deutschlands führende Klimaforscherinnen und -forscher gewonnen werden, die ihre Themen kurz, prägnant und auf verständliche Art und Weise vermitteln.

Seit dem 01.10.2017 ist der Kurs jederzeit offen, kostenlos und frei online zugänglich.

Mehr erfahren…

 

Richtig Mülltrennen: Ein Fall für Roland

Die Deutschen werden oft Weltmeister im Mülltrennen genannt. Doch es gibt noch ein großes Verbesserungspotential und so einige Gerüchte und Mythen, die den Recyclinghöfen die Arbeit schwer machen. Die Stadtreinigung Hamburg veröffentlicht deshalb auf ihrem Youtube-Kanal unterhaltsame Videos, in denen der langjährige Mitarbeiter Roland darüber informiert, wie Teebeutel, Jogurtbecher und benutzte Taschentücher entsorgt werden müssen. Hätten Sie alles gewusst? Mehr erfahren...


Veranstaltungen

Alle Veranstaltungen finden Sie auf unserer Webseite.

 
 
 

Impressum

 
   
  Vertretungsberechtigter Vorstand: Dirk Grah, Margit Bonacker, Rolf de Vries
Registergericht: Amtsgericht Hamburg
Registernummer: VR 15535
ISSN 1614-9122

Dieser Rundbrief ist kein Spam. Zum Abmelden des Rundbriefs klicken Sie bitte hier.
 
 
 
  Der Zukunftsrat Hamburg wird gefördert durch die Behörde für Umwelt und Energie.