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15. März 2017
 
 

Liebe Rundbrief-Leserinnen und Leser,

die aktuelle Ausgabe unseres Rundbriefes versorgt Sie wieder mit Neuigkeiten aus unserem Hause sowie Artikeln und Themen zum Thema Nachhaltigkeit aus Hamburg. Auch den Blick über den Tellerrand wollen wir nicht scheuen. Jeden Monat aufs Neue sehen wir: In der Debatte ist Bewegung und viele verschiedene  Akteure arbeiten Tag für Tag an einer zukunftsfähigen und lebenswerten Zukunft.

Wir wünschen angenehme und spannende Lesestunden!

Ihr Zukunftsrat-Team

 
 

Wir heißen unsere neuen Mitglieder herzlich willkommen

ECOMOVE ist eine deutschlandweit und international agierende Non-Profit-Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, eine Bildung für nachhaltige Entwicklung über die Nutzung von (neuen) Medien zu unterstützen. Seit 2001 ist ECOMOVE in der BNE mit zahlreichen Projekten tätig und versucht mit seiner Arbeit, Nachhaltigkeitsthemen innovativ und anspruchsvoll zu vermitteln. Mit seiner Arbeit möchte ECOMOVE globales Lernen fördern und gleichzeitig wichtige Fragen des nachhaltigen Lebens in der Öffentlichkeit präsent halten. ECOMOVE führt Bildungsprojekte durch, organisiert Filmveranstaltungen, stellt Filmreihen zusammen und bietet unterstützende Dienstleistungen an. Die Organisation basiert auf einem Zusammenschluss von sechs angesehenen internationalen Umwelt Filmfestivals und setzt sich für die Nutzung hochwertiger Medien als wichtiges Instrument der Umweltbildung und öffentlichen Diskussion weltweit ein. Mehr erfahren...


Die Wandelwoche Hamburg hat sich zum Ziel gesetzt,  Ideen und Projekte für ein gutes, nachhaltiges und solidarisches Leben, die es jetzt schon sichtbar zu machen: Genossenschaften und Kollektive, Mitgliederläden, Solidarische Landwirtschaft und Gemeinschaftsgärten, Ressourcenpools und OpenSource, Wohnprojekte und Kommunen, Food-Sharing und Repair Cafés sind nur einige Beispiele für die Vielfalt an konstruktiven und kreativen Alternativen zu endlosem Wachstum und Ressourcenausbeutung. Es gibt zahlreiche Akteur*innen, die sich auf den Weg gemacht haben, die verbreitete (Un-)Art des Wirtschaftens zu überwinden und die zeigen: Wir können und wollen auch anders! Doch wie aus der Nische gelangen? Die Wandelwoche Hamburg möchte diese und verwandte Strömungen mit all ihren schon vorhandenen Projekten und im Werden befindlichen Ideen sichtbarer machen. Mehr erfahren...

Die Wandelwoche 2017 findet voraussichtlich vom 29. September bis 7. Oktober statt. Zur Vorbereitung und Vernetzung gibt es wieder ein Kick-Off-Treffen, zu dem interessierte Initiativen und Personen herzlich eingeladen sind.
Samstag, 18. März, 14-18 Uhr, im W3-Saal im Nernstweg. Meldet Euch gerne per Mail an: hamburg@wandelwoche.org. Aber auch spontan sind alle herzlich willkommen.


In eigener Sache

Jochen Menzel wieder Sprecher des Zukunftsrats

Der Zukunftsrat Hamburg hat turnusgemäß die Sprecherinnen und den Sprecher des Koordinierungskreises gewählt. Da er in den nächsten zwei Jahren Friedensarbeit im Kosovo leisten wird, hat Stefan Füsers vom Hamburger Netzwerk Grundeinkommen nicht erneut kandidiert. Die Funktion des Sprechers übernimmt Dr. Jochen Menzel, Gründungsmitglied des Zukunftsrats mit langjähriger Erfahrung als Sprecher.
Als stellvertretende Sprecherin wurde Dr. Delia Schindler ebenfalls einstimmig wiedergewählt. Auch sie ist langjähriges Mitglied des Zukunftsrats und war bereits als Sprecherin aktiv. Erstmals als stellvertretender Sprecher fungiert Boris Breiding. Er engagiert sich bereits seit einem Jahr im Koordinierungskreis und in der Arbeitsgruppe Bildung für nachhaltige Entwicklung.
Auch der Koordinierungskreis wurde neu gewählt: Wir freuen uns über Unterstützung von Sonja Ewald vom Team der Wandelwoche, von Wolfgang Lührsen vom BUND Hamburg und von Frank Schier von der Kommunikationsagentur SCHIERRIEGER.
Weitere Informationen zu den Mitgliedern des Koordinierungskreises finden Sie hier.


Von unseren Mitgliedern

Globale Ziele – lokal gestaltet

so heißt ein neues Projekt von umdenken - Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V.  Unter dem Motto "Sichtbar machen!" soll im Kontext des G20 Gipfels in Hamburg im Sommer ein Wandbild zu dem ersten Ziel des UN-Weltzukunftsvertrages „Armut überall und in jeder Form beenden“ entstehen. Unterschiedliche Menschen und Institutionen in Hamburg erhalten die Möglichkeit, ihre eigenen Haltungen, Ansichten und Perspektiven dazu zu entwickeln und mit dem Wandbildkünstler Eckart Keller in Form eines öffentlichen Kunstwerkes zum Ausdruck zu bringen.
Mit der Koordinierung und Umsetzung dieses Vorhabens sind Liz Kistner und Friderike Seithel beauftragt.  Derzeit sind wir auf der Suche nach einer geeigneten, gut sichtbaren Fläche für dieses Wandbild in der Stadt. Wer von einer passenden Wandfläche weiß oder eine Idee dazu hat, melde sich bitte beim Projektteam unter: sdg-wandbild@umdenken-boell.de  
Langfristig sollen alle 17 Globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals / SDGs) mit Kunstwerken und Street Art Installationen im öffentlichen Raum in Hamburg sichtbar gemacht werden und so ein öffentlicher Diskurs in Hamburg zu wichtigen Entwicklungsfragen der Menschheit angestoßen werden.


Hamburg

Stadt Hamburg fördert Bio-Landwirtschaft im Stadtgebiet

Hamburg fördert den ökologischen Landbau und geht den nächsten Schritt als Bio-Stadt. Eine steigende Nachfrage der Verbraucher lässt die Prognose zu, dass Bio-Lebensmittel weiterhin an Bedeutung gewinnen werden und ein stabiler Wachstumstrend für die Erzeugerbetriebe auch in den nächsten Jahren zu erwarten ist. Eng verbunden ist damit auch der Trend zur Regionalität. Der Erfolg von Bio ist unmittelbar mit Glaubwürdigkeit und Transparenz verknüpft. Viele Verbraucher wollen nicht länger eine anonyme Lebensmittelerzeugung, sondern eine transparente Darstellung der Herkunft der Lebensmittel und der Erzeugungsweise. Der Hamburger Senat hat an diesem Dienstag mit der Drucksache „Hamburgs Landwirtschaft stärken – Hamburger Öko-Aktionsplan 2020“ die Weiterentwicklung des ökologischen Landbaus beschlossen. Quelle: hamburg-news

 

Hamburgs Bestand an Bäumen sinkt kontinuierlich

Der NABU hat die vergangene Baumfäll-Saison für die Stadt Hamburg ausgewertet. Über 2500 Bäume wurden von Oktober 2016 bis Ende Februar 2017 gefällt. Nur für knapp 30% der Fällungen sind bisher Nachpflanzungen geplant. Die Entwicklung der letzten Jahre setzt sich so fort: Der Baumbestand in Hamburgs Parks und an Straßen sinkt. Quelle: NABU

 

Immer mehr Radfahrer auf Hamburgs Straßen

Der Trend zum Radfahren hält ungebrochen an. Dies zeigen die sogenannten Pegelmessungen, die der Senat in einer Antwort auf eine kleine Anfrage des grünen Radverkehrsexperten Martin Bill veröffentlichte. Gegenüber 2011 stieg die Zahl der gezählten Radfahrerinnen und Radfahrer in 2016 um 56 Prozent an. Auch im Vergleich zum Vorjahr gab es eine leichte Steigerung des gezählten Radverkehrsaufkommens um knapp 2 Prozent. Die meisten Radfahrenden wurden auch 2016 rund um die Alster gezählt, die höchste Steigerungsrate gegenüber 2015 gab es am Dammtordamm (70 Prozent). Quelle: Landespressedienst

 

Transparenz-Ranking: Im Norden mehr Durchblick

In vielen Bundesländern wird den Bürgern der Zugang zu Behördeninformationen schwer oder sogar ganz unmöglich gemacht. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung, die die Initiative „Mehr Demokratie“ zusammen mit der Open Knowledge Foundation (OKF) durchgeführt hat. Für das Ranking wurde untersucht, ob es eine eigenständige aktive Veröffentlichung von Behördeninformationen gibt. Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Abwägen zwischen dem öffentlichen Interesse an der Offenlegung einerseits und Datenschutz und Geschäftsgeheimnissen andererseits. Positive Bewertungen gab es auch für das Recht auf Einsicht in nicht aktiv veröffentlichte Informationen mit einfachen Beantragungswegen, kurzen Antwortfristen und Sanktionsmöglichkeiten bei Verstößen von Behörden. Wichtig war zudem, ob abschreckende Bearbeitungsgebühren eher die Regel oder die Ausnahme sind.
Spitzenreiter im Transparenz-Ranking ist Hamburg. Dahinter folgen auf den weiteren Plätzen Schleswig-Holstein, Bremen und Berlin. Bayern, Hessen, Niedersachsen und Sachsen teilen den letzten Platz.
Weitere Infos und Grafiken unter www.transparenzranking.de


Über den Tellerrand

Schlechte Luft in Norddeutschland

Es ist die allerletzte Warnung wegen erwiesener Untätigkeit. Die EU-Kommission hat Deutschland in einem „letzten Mahnschreiben“ wegen der „wiederholten Überschreitung von Grenzwerten für die Luftverschmutzung durch Stickstoffdioxid“ ultimativ zu Gegenmaßnahmen aufgefordert, wie die EU in Brüssel bekanntgab. Deutschland müsse rasch die Emissionen senken. Dies sei unter anderem durch die Verringerung des Autoverkehrs, der Verwendung anderer Brennstoffe sowie dem Übergang zu Elek¬trofahrzeugen möglich, weist die EU den Weg.
Und das gilt in besonderem Maße für Norddeutschland. Denn hier liegen sechs der 20 deutschen Städte mit besonders schmutziger Atemluft: In Bremen, Hamburg, Hannover, Osnabrück, Kiel und Wolfsburg werden die Grenzwerte für Feinstaub, Kohlendioxid (CO2) und Stickstoffdioxid (NO2) seit Jahren an mehreren Messstationen regelmäßig überschritten. Quelle: taz.de 

 

Green Touring Leitfaden

Mit dem Green Touring Leitfaden veröffentlicht die Popakademie Baden-Württemberg gemeinsam mit ihren Partnern Green Music Initiative und kollektif das erste zusammenhängende Werk zum Thema Nachhaltigkeit im Tournee-Geschäft. Der 53 Seiten umfassende Leitfaden richtet sich an Veranstalter, Venues, Tour- und Künstlermanager, Booking-Agenturen und die Musiker selbst. Für große und kleine Tourneen sollen Möglichkeiten und Tools aufgezeigt werden, mit denen der CO2-Fußabdruck verringert werden kann. Dabei war es den Autoren besonders wichtig, Maßnahmen aufzuzeigen, die sich schnell und günstig umsetzen lassen und dennoch große Wirkung erzielen. Der Green Touring Guide beleuchtet die Bereiche Mobilität, Venue, Catering, Hospitality, Merchandise und Kommunikation. Neben ganz konkreten Tipps für nachhaltiges Touring werden im Leitfaden auch viele Praxisbeispiele vorgestellt, unter anderem von Radiohead, Clueso und Jack Johnson. Quelle: Popakademie

 

Klimaschutz durch Autofasten

Im März beginnt das jährliche Autofasten einiger Bistümer und Landeskirchen zum 20. Mal. Auch die Grünen und das Umweltbundesamt rufen diesmal dazu auf, in der Fastenzeit das Auto möglichst stehen zu lassen. Autofasten ist sinnvoll, sagt Verkehrsexperte Heiner Monheim. Weil Menschen vor allem aus Bequemlichkeit und Gewohnheit Auto fahren, kann es die Routine aufbrechen. Monheim ist emeritierter Professor für Raumentwicklung und Landesplanung und Mitinhaber des Raumkom-Instituts. Quelle: klimaretter.info



Publikationen und Studien

Verändert der faire Handel die Gesellschaft?

In der Studie "Verändert der Faire Handel die Gesellschaft?" hat das Centrum für Evaluation (CEval) erstmalig wissenschaftlich analysiert, ob und in welchem Maße der faire Handel in den letzten 15 Jahren die deutsche Gesellschaft beeinflusst und verändert hat. Die Ergebnisse zeigen: In allen untersuchten Bereichen - bei Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Politik und privatem Konsum - gibt es einen Trend hin zu verändertem Bewusstsein und Verhalten. Die Studie bescheinigt dem fairen Handel weiterhin ein großes Potential für gesellschaftliche Veränderungen formuliert aber auch Hemmfaktoren.
Eine Kurzfassung der Studie finden Sie hier zum Download. Die vollständige und zitierfähige Langfassung der Studie finden Sie hier.

 

Der Klimawandel und seine Folgen in Europa

In Europa steigen durch den Klimawandel die Meeresspiegel und immer häufiger kommt es zu Extremwetterereignissen wie ausgeprägten Hitzewellen, Überschwemmungen, Dürreperioden und Stürmen; dies ist einem frisch von der Europäischen Umweltagentur veröffentlichten Bericht zu entnehmen. Der Bericht, für den neueste Trends und Prognosen zum Klimawandel und seinen Folgen in ganz Europa ausgewertet wurden, gelangt zu dem Schluss, dass bessere und flexiblere Strategien, Konzepte und Maßnahmen zur Anpassung entscheidend dafür sein werden, ob es gelingt, diese Folgen zu mindern. Quelle: Europäische Umweltagentur

 

Güterverkehr verlagert sich weiter auf die Straße statt auf die Schiene

In Deutschland wurden 2016 mehr Güter transportiert als je zuvor. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stieg das Transportaufkommen gegenüber dem Vorjahr um 1,1 % auf 4,6 Milliarden Tonnen. Zu diesem Wachstum trugen die Verkehrszweige Lastkraftwagen, Seeschiffe, Rohrleitungen und Flugzeuge bei. Beim Eisenbahnverkehr und bei der Binnenschifffahrt gab es dagegen Rückgänge. Insgesamt wuchs der Güterverkehr in Deutschland im vierten Jahr in Folge. Diese Zahlen wirken einer nachhaltigen Entwicklung entgegen. Quelle: Statistisches Bundesamt

 

Beteiligungsverfahren bei umweltrelevanten Vorhaben

Das Bundesumweltministerium hat eine Handlungsempfehlung des Deutschen Instituts für Urbanistik für eine verbesserte Bürgerbeteiligung vorgestellt. Neun Botschaften sind die Kernaussagen des Forschungsvorhabens "Beteiligungsverfahren bei umweltrelevanten Vorhaben". Im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) hat das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) in zweijähriger Forschungstätigkeit ausgewählte Beteiligungsprozesse bei Großprojekten analysiert. Quelle: BMUB


Wettbewerbe und Ausschreibungen

2. Hamburger Zukunftspreis

Bis zum 31.03.2017 können sich Jugendliche und junge Erwachsene bis 35 Jahren aus dem Raum Hamburg für den Hamburger Zukunftspreis bewerben Der Zukunftspreis fördert Projektideen und Vorschläge, die zu Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit der Gesellschaft beitragen – im Sinne der UN-Konferenz für Entwicklung in Rio de Janeiro (1992) sowie des Weltgipfels von Johannesburg 2002 -  und ist mit insgesamt 5.000 Euro für die fünf erstplatzierten Vorschläge dotiert. Das Preisgeld wird von der Effenberger Brot für die Zukunft Stiftung zur Verfügung gestellt.
Mehr über die Kriterien für die Auswahl und den Bewerbungsbogen finden Sie hier.

 

Signal Iduna Umwelt- und Gesundheitspreis der Handwerkskammer Hamburg

Zum 18. Mal wird der mit 15.000 Euro dotierte Umwelt- und Gesundheitspreis von der Handwerkskammer Hamburg und der Signal Iduna Gruppe ausgelobt. Der Preis richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, aber auch an Fachinstitute, Ingenieurbüros, Dienstleister, Einzelpersonen sowie an betriebliche Kooperationen, Teams und Zusammenschlüsse. Prämiert werden Ideen, Konzepte, Projekte und Umsetzungen, die in den Bereichen Umweltschutz, Energieeffizienz, Arbeitsschutz oder Gesundheitswesen innovative Lösungen gefunden haben und so eine Vorreiterrolle einnehmen können.
Bewerbungsschluss ist der 28. April 2016. Weitere Informationen finden Sie hier.


Termine

Eine Stunde für die Erde

Am 25. März 2017 gehen weltweit die Lichter aus: Millionen von Menschen rund um den Erdball setzen ein unübersehbares Zeichen für mehr Umwelt- und Klimaschutz, indem sie um 20.30 Uhr für eine Stunde das Licht ausmachen. Ganze Straßenzüge und viele berühmte Wahrzeichen versinken gewollt im Dunkeln. Im letzten Jahr beteiligten sich über 7.000 Städte und Gemeinden in 178 Ländern an der WWF Earth Hour. Allein in Deutschland waren es 241. Welche Städte, Gemeinden und Unternehmen sich dieses Jahr beteiligen, können Sie auf einer Karte im Internet sehen. Mit der Earth Hour ruft der WWF dazu auf, Umwelt und Klima unserer Erde besser zu schützen.

 

Alle weiteren Termine finden Sie wie gewohnt auf unserer Webseite.

 
 
 

Impressum

 
   
  Vertretungsberechtigter Vorstand: Dirk Grah, Margit Bonacker, Knut Möller, Rolf de Vries
Registergericht: Amtsgericht Hamburg
Registernummer: VR 15535
ISSN 1614-9122

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