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20. Juni 2017
 
 

Liebe Rundbrief-Leserinnen und Leser,

pünktlich zum Sommeranfang erreicht Sie die aktuelle Ausgabe unseres Rundbriefes. Vom Sommerloch ist noch nichts zu spüren: Wir informieren Sie wieder über allerlei Neuigkeiten, Veranstaltungen und Veröffentlichungen rund um das Thema Nachhaltigkeit.

Wir wünschen angenehme und spannende Lesestunden!
Ihr Zukunftsrat-Team

 
 

Einladungen

58. Ratstreffen: Tourist go home? Nachhaltiger Tourismus in Hamburg

am 22.6.2017, 18 – 21 Uhr im Konferenzsaal der GLS-Bank, Düsternstraße 10

Hamburg hatte im vergangenen Jahr 13,3 Millionen Übernachtungsgäste. Weltweit wurden 2,23 Milliarden touristische Ankünfte erfasst. Der Tourismus boomt. Aber er verbraucht wichtige Ressourcen – Wasser, Energie, Fläche. Oftmals geballt in den Badeorten entlang der Küstenstreifen und in den großen Metropolen – mit enormen CO2-Emissionen. Zugleich fühlen sich immer mehr Einheimische überlastet von der Menge an Touristen in ihrer Heimat – ob in Barcelona, Venedig, Mallorca – oder auch in St. Georg und St. Pauli. „Tourist go home“- Schriftzüge an Häusern und Demonstrationen gegen Kreuzfahrtschiffe mehren sich.
Für 2017 haben die Vereinten Nationen das Internationale Jahr des nachhaltigen Tourismus für Entwicklung ausgerufen. Auch die UN-Agenda 2030 mit ihren Globalen Nachhaltigkeitszielen fordert eine positive Funktion des Tourismus auf Arbeitsplätze, Förderung lokaler Produkte und nachhaltigen Konsum sowie zum Schutz der Meere.
Welche Chancen bietet Tourismus in einer Stadtdestination? Wie kann Hamburg sich aufstellen, um für Bewohner und Gäste gleichermaßen lebenswert zu sein? Was tun die Akteure? Wie erleben es die Bewohner? Einladung und Programm finden Sie hier.

 

“Code of Survival“ im Alabama Kino

am 6. Juli um 18:30 im Alabama Kino, Jarrestraße 20

Nach der spannenden Aufführung von “Tomorrow” im Abaton, zeigen Zukunftsrat Hamburg, Agrar Koordination & FIA e.V., Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, Umwelthaus am Schüberg, W3 und Initiative gentechnikfreie Metropolregion Hamburg am 6. Juli um 18:30 den Film „Code of Survival“ im Alabama Kino.

Millionen Tonnen von Monsantos „Roundup“ mit seinem Hauptwirkstoff Glyphosat werden Jahr für Jahr weltweit auf Felder ausgebracht. Diese Giftwaffe wird jedoch stumpf, denn die Natur bildet resistente Unkräuter, die sich in biblischen Ausmaßen vermehren und nun ein Superwachstum an den Tag legen, das Nutzpflanzen überwuchert und abtötet. Dieser Form der zerstörerischen Landwirtschaft setzen wir drei nachhaltige Projekte entgegen: Die Teeplantage Ambootia in Indien, das Projekt Sekem in Ägypten und den unbeugsamen bayrischen Bio-Bauer Franz Aunkofer.
In einer eindrücklichen Montage konfrontiert der Film die heilende Kraft der ökologischen Landwirtschaft mit den Auswirkungen des giftgestützten Anbaus. In welcher Art von Landwirtschaft liegt der CODE OF SURVIVAL auf unserem Planeten? Mehr erfahren… 


Nachlese

Forderungen des Hamburger Ratschlags an den Senat übergeben

Der Hamburger Ratschlag von 12 zivilgesellschaftlichen Organisationen hat Forderungen an die Hamburger Politik erarbeitet, um die UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung in der Hansestadt umzusetzen, u.a  zu Klimaschutz und Energie, Bildung nachhaltige Entwicklung, Wirtschaft Arbeitswelt, Nachhaltige Stadtentwicklung, Ungleichheit , Armut und Geschlechtergerechtigkeit. Vertreter/-innen des Hamburger Ratschlags haben am 29. Mai den Forderungskatalog unter dem Titel  „Die Zukunft, die wir wollen – das Hamburg, das wir brauchen“ an Senator Jens Kerstan als Vertreter des Hamburger Senats übergeben.
Das Hamburger Abendblatt berichtete darüber und ließ den Sprecher des Zukunfrates, Jochen Menzel zu Wort kommen. Mehr erfahren…

Quelle: Hamburger Abendblatt

Mehr zum Hamburger Ratschlag finden Sie unter www.2030hamburg.de


Hamburg

Neue Stadtentwicklungsprojekte in Hamburg

Im Juni starten gleich mehrere Stadtentwicklungsprojekte in Hamburg. Informieren Sie sich und beteiligen Sie sich an der Planung. Vor Ort und im Internet:

  • Am 14. Juni informiert der Bezirk Hamburg Nord über die Untersuchung der Magistrale: der vielgenutzen Verkehrsachse von der Alster Richtung Nord-Ost, die in früherer Zeit so viel mehr war als nur eine Straße. Wie kann dieser Stadtraum attraktiver werden? Beteiligen Sie sich schon jetzt hier.
  • Am 15. Juni findet der Auftakt statt für die Planung des Spreehafenviertels auf der Südseite des Hamburger Spreehafens. Dazu sind Ihre Ideen und Wünsche für das neue Quartier gefragt! Die IBA Hamburg informiert vor Ort und schon jetzt können Sie sich online beteiligen unter www.spreehafenviertel.de
  • Am 27. Juni informiert die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen über den nächsten Planungsschritt im Zusammenhang mit der Überdeckelung der A7:  Wie geht es mit dem Projekt „Wohnen am Volkspark weiter“? Wie wird das neue Viertel erschlossen? Informationen dazu sowie ab 27.6. die Möglichkeit, sich online an der Gestaltung des verlängerten Holstenkamps zu beteiligen, finden Sie hier.


Alle Termine und Links finden Sie auch auf der Website der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen.

Umweltbehörde leitet Planverfahren für neue Fernwärmetrasse ein

Überraschend hat die Behörde für Umwelt und Energie (BUE) das Planfeststellungs¬verfahren für die Anbindung der Müllverbrennungsanlage Rugenberger Damm (MVR) an das Fernwärmesystem für den Hamburger Westen eingeleitet. Die neue Fernwärmetrasse soll von der MVR unter der Elbe durchführen und in Bahrenfeld an das vorhandene Leitungssystem angeschlossen werden. Der BUND Hamburg sieht Präjudiz für die ökologisch bedenkliche Variante und warnt vor Anschlussoption für das Kohlekraftwerk Moorburg
 
„Wir lehnen die neue Fernwärmeleitung ab, da sie in der Konsequenz eine Anbindung des umstrittenen Kohlekraftwerks Moorburg an das Hamburger Fernwärmenetz ermöglicht. Das wäre für die Klimabilanz Hamburgs die denkbar schlechteste Lösung“, so Manfred Braasch, Landesgeschäftsführer des BUND.
 
Neben dieser Lösung ist derzeit noch ein zweites Szenario im Gespräch. Mehr erfahren…

Quelle: BUND Hamburg

Naturschutzgebiete in Hamburg

Hamburg weist aktuell sein 35. Naturschutzgebiet aus. Mit über 9% verfügt Hamburg über den größten NSG-Flächenanteil aller Bundesländer. Das ließe den Schluss zu, dass Hamburg alle denkbaren und wünschenswerten Flächen unter Schutz gestellt haben könnte. Dass dieses noch keineswegs so ist, zeigt eine Studie der Gesellschaft für ökologische Planung.  
In fast 40 Steckbriefen werden – nach den Bezirken sortiert – mögliche Naturschutzflächen beschrieben, sowohl gänzlich neue als auch Erweiterungen bestehender Schutzgebiete.
Dazu Kai Schmille, Geschäftsführer der Gesellschaft für ökologische Planung e.V. (GÖP): „Zahlreiche Naturschätze in Hamburg warten noch darauf, besser geschützt zu werden. Und es ist Eile geboten: immer mehr Freiflächen fallen der Stadtentwicklung zum Opfer, deshalb ist es wichtig, weitere Flächen für Mensch und Natur zu bewahren und zu entwickeln.“ Mehr erfahren…

Quelle: GÖP Hamburg e.V.

Radentscheid Hamburg

Der ADFC hat gerade erneut festgestellt, dass sich Hamburger Bürgerinnen und Bürger auf den Radwegen der Stadt nicht sicher fühlen (siehe Rubrik Publikationen und Studien). Der Umbau des innerstädtischen Verkehrs zugunsten von Luftqualität, Klimaschutz und Sicherheit geht vielen zu langsam. Eine neue Kampagne unter dem Namen „Radentscheid Hamburg“ möchte das ändern und setzt sich für ein Fahrradgesetz für Hamburg ein. Sie richten sich dabei nicht nur an Fahrradfreaks, sondern fordern eine Radinfrastruktur für alle, die nicht zu Lasten des Fußverkehrs, des ÖPNV oder des Stadtgrüns geht. Des Weiteren ist ihnen die gesellschaftliche Teilhabe wichtig. Daher suchen sie noch Unterstützung. Interessierte können sich auf ihrer Webseite stets über aktuelle Themen und Termine informieren und sind herzlich eingeladen sich einzubringen und an einer zukunftsfähigen Verkehrspolitik mitzuarbeiten. Mehr erfahren…

Quelle: Radentscheid Hamburg

Neue Allianz für mehr Klimaschutz

Osnabrück: Mehr als 30 Stiftungen aus acht Ländern haben sich zu einer einzigartigen Allianz für mehr Klimaschutz und eine globale Energiewende zusammengeschlossen. Die so genannte Foundations-Plattform (F20) versteht sich als Brücke zwischen den 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländern (G20), der Privat- und Finanzwirtschaft und Zivilgesellschaft. Ziel der Stiftungsplattform ist, die Umsetzung der Agenda 2030, Klimaschutzprojekte und den Ausbau von Erneuerbaren Energien voranzubringen sowie die starke Rolle von zivilgesellschaftlichen Organisationen dabei zu betonen. Zusammengezählt haben die Stiftungen ein Kapital von einem zweistelligen Milliardenbetrag (US Dollar).
Den Stiftungen geht es darum, den G20 Prozess über Hamburg hinaus kontinuierlich zu begleiten, weitere Stiftungen können sich jederzeit anschließen. Die Namensgebung (F20) ist angelehnt an die offiziellen G20-Dialogprozesse. Mehr erfahren…


Quelle: World Future Council


Über den Tellerrand

Schweden stimmt für Klimagesetz

Schweden will bis 2045 seinen Ausstoß von Klimagasen auf "netto null" bringen. So sieht es das Klimagesetz vor, das die rot-grüne Regierung von Ministerpräsident Stefan Löfven im Februar vorgelegt hatte. In dieser Woche stimmte das Parlament nun mit großer Mehrheit für den Entwurf. 254 Abgeordnete votierten dafür – das sind 86 Prozent. Lediglich 41 Abgeordnete der rechtspopulistischen Schwedendemokraten stimmten dagegen. Schweden ist damit das erste Land, das sein nationales Klimaziel verschärft, zu dem es sich für das Pariser Klimaabkommen bekannt hat. Für das Paris-Abkommen hatte Schweden das Jahr 2050 genannt, um bis dahin klimaneutral zu werden. Mehr erfahren…

Quelle: klimaretter.info


Publikationen und Studien

Frauen, Migration und Arbeit. Neue SÜDWIND-Studie zur Migration von Frauen

Sie ernten Früchte und Gemüse, reinigen Büros, verarbeiten Lebensmittel, arbeiten in Restaurants und putzen in Privathaushalten. Sie pflegen alte Menschen, betreuen Kinder und arbeiten in Gesundheitsberufen. Sie lehren an Universitäten, leiten Unternehmen, entwickeln Computerprogramme und leisten soziale Arbeit in vielen Bereichen. „Migrantinnen nehmen eine Schlüsselfunktion bei der Integration ihrer Kinder in den Zielländern ein. Sie sind in vielen Ländern dieser Welt ein unersetzlicher Teil des gesellschaftlichen und ökonomischen Lebens", sagt Dr. Sabine Ferenschild, die Autorin einer neuen SÜDWIND-Studie zur Migration von Frauen.
Und doch steht die Arbeits- und Lebenssituation von migrierenden Frauen eher im Schatten der Diskussionen um Flucht und Migration, die sich in Deutschland zunehmend auf einen Angst- und Sicherheitsdiskurs beschränken. Sich gegen diese gefährliche Tendenz wehrend, richtet die vorliegende Studie den Blick auf die Migrationswege von Frauen, identifiziert wichtige Rahmenbedingungen und plädiert für eine Stärkung der Rechte von MigrantInnen. Mehr erfahren...

Quelle: Forum Nachhaltig Wirtschaften

Stimmung der Radfahrer in Deutschland

Für den Allgemeinen Deutschen Fahrradclub ADFC haben 120.000 Bürgerinnen und Bürger im Herbst 2016 das Fahrradklima in 539 Städten beurteilt. Per Fragebogen haben sie bewertet, ob das Radfahren Spaß oder Stress bedeutet, ob beispielsweise Radwege im Winter geräumt werden und ob sie sich auf dem Fahrrad sicher fühlen. Die Ergebnisse zeigen, wo sich Verkehrsplaner und politisch Verantwortliche erfolgreich für besseren Radverkehr einsetzen und auch wo sich Radfahrende von ihnen allein gelassen fühlen. Die Ergebnisse werden auf einer interaktiven Karte anschaulich dargestellt und lassen sich für jede Stadt einzeln herunterladen. Die meisten Städte erhielten dabei eher schlechte Bewertungen. Und auch in Hamburg ist die Stimmung unter Radfahrern und Radfahrerinnen deutlich ausbaufähig. Die Hansestadt landet auf dem 31. Von 36 Plätzen. Positiv hervor sticht hier aber das gut ausgebaute und vielgenutzte Leihfahrrad-System. Mehr erfahren…

Quelle: ADFC

Meeresatlas erschienen

Gemeinsam haben die Heinrich-Böll-Stiftung, LeMonde Diplomatique und der Kieler Exzellenzcluster „Ozean der Zukunft“  den Meeresatlas veröffentlicht. Darin enthalten sind Daten und Fakten über unseren Umgang mit dem Ozean. Der Atlas zeigt, warum und wie die Meere sich verändern und wie sich die Folgen gegenseitig verstärken. Und er gibt Hinweise darauf, was jeder selbst und im politischen Raum tun kann, um die Lebensgrundlage Meer zu bewahren.

Übersichtlich und mit vielen Grafiken informiert der Meeresatlas zum Beispiel über Fischfarmen, Mikroplastik und Küstenschutz. Aber auch Kreuzfahrtschiffe, Welthandel und Schutzgebiete werden unter die Lupe genommen. „Unsere Meere und Küsten als wichtiger Teil unserer Umwelt brauchen dringend Schutz“, warnen die Verfasse schon im Vorwort.

Der Meeresatlas kann hier kostenlos bestellt oder heruntergeladen werden.  Mehr erfahren...

Quelle: Heinrich-Böll-Stiftung


Internet-Tipps

Produkt kaputt - und nun?!

Das Gesetz sieht eine Gewährleistung von zwei Jahren vor. Geht die ein Produkt, z.B. eine Waschmaschine nach etwas mehr als zwei Jahren kaputt, haben Verbraucher gegenüber Händlern keine Ansprüche. Das ist ein Problem, insbesondere bei Produkten mit einer deutlich längeren Lebensdauer. Doch auch wenn Verbraucher fristgerecht reklamieren wollen, stoßen sie auf Hindernisse. Mit einer bundesweiten Umfrage wollen die Verbraucherzentralen erfahren, welche Probleme, Vorstellungen und Erwartungen Verbraucher rund um das Thema Gewährleistung haben.
Mit ihrer Umfrage wollen die Verbraucherzentralen erfassen, welche Probleme bei der Reklamation defekter Geräte auftauchen. Die Umfrage läuft von 1. Juni bis 31. August. Sie ist hier abrufbar und liegt in den Beratungsstellen aus. Die Umfrage wird im Rahmen des Projekts „Wirtschaftlicher Verbraucherschutz" vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz gefördert. Mehr erfahren...

Quelle: Verbraucherzentrale Bremen


Wettbewerbe und Ausschreibungen

Letzte Chance: Einsendungen für den 2. Hamburger Zukunftspreis noch bis 30.6.

Bis zum 30.6.2017 können sich Jugendliche und junge Erwachsene bis 35 Jahren aus dem Raum Hamburg für den Hamburger Zukunftspreis bewerben. Der Zukunftspreis fördert Projektideen und Vorschläge, die zu Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit der Gesellschaft beitragen – im Sinne der UN-Konferenz für Entwicklung in Rio de Janeiro (1992) sowie des Weltgipfels von Johannesburg 2002 -  und ist mit insgesamt 5.000 Euro für die fünf erstplatzierten Vorschläge dotiert. Das Preisgeld wird von der Effenberger Brot für die Zukunft Stiftung zur Verfügung gestellt.
Mehr über die Kriterien für die Auswahl und den Bewerbungsbogen finden Sie hier.


Termine

14. Volksdorfer Kulturtage zur Nachhaltigkeit


Vom 03. Juli bis 09. Juli 2017 finden die 14. Volksdorfer Kulturtage zur Nachhaltigkeit (Rio + 25) mit vielen Veranstaltung lokaler Initiativen und Parteien zu Umwelt- und sozialen Fragen sowie Kultur/künstlerische Aktionen. Informationen und Programm finden Sie hier.

 

Alle Termine finden Sie auf unserer Webseite.

 
 
 

Impressum

 
   
  Vertretungsberechtigter Vorstand: Dirk Grah, Margit Bonacker, Rolf de Vries
Registergericht: Amtsgericht Hamburg
Registernummer: VR 15535
ISSN 1614-9122

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  Der Zukunftsrat Hamburg wird gefördert durch die Behörde für Umwelt und Energie.