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13. Mai 2015
 
 

Liebe Rundbrief-Leserinnen und -Leser, 


wir freuen uns, mit dieser Mai-Ausgabe einen wahren Frühling der Nachhaltigkeit in Hamburg zu feiern: Es erwarten Sie eine Menge Neuigkeiten über spannende und unterstützungswerte Aktivitäten unserer Mitglieder und weiterer Initiativen, von denen Sie viele direkt vor Ort besuchen können. Wie immer blicken wir auch über den Tellerrand hinaus und wünschen Ihnen damit angenehme und informative Lesestunden.


Ihr Zukunftsrat-Team

 
 

Ankündigungen

SAVE THE DATE

Die Verleihung des 1. Hamburger Zukunftspreises findet am Donnerstag, den 11.6., ab 18 Uhr im Rudolf Steiner Haus, Mittelweg 11-12, 20148 Hamburg, statt.
Der Zukunftspreis des Zukunftsrates Hamburg fördert Projektideen und Vorschläge, die zur Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit der Gesellschaft beitragen – im Sinne der UN-Konferenz für Entwicklung in Rio de Janeiro (1992) sowie des Weltgipfels von Johannesburg 2002. Die Leitidee lautet: Heute so leben, dass auch übermorgen alle leben können – überall auf der Welt!
Bewerben konnten sich Jugendliche und junge Erwachsene aus der Metropolregion Hamburg bis zum Alter von 25 Jahren aus Schule, Berufsbildung, Betrieb und Hochschule.

52. Ratstreffen des Zukunftsrates zur Flüchtlingspolitik Hamburg: „(Will-)Kommen, um zu bleiben“

Am Donnerstag, den 18.6.15 von 18 bis 20:30 Uhr im 6-Eck-Saal des Rudolf Steiner Hauses, Mittelweg 11-12, 20148 Hamburg
Seit den Protesten von Lampedusa in Hamburg im März 2013 hat die Debatte um Hamburgs Umgang mit Flüchtlingen nicht abgenommen, sondern wird aktuell unter breiter öffentlicher Beteiligung über den Neubau von Flüchtlingsunterkünften weitergeführt. Diese Diskussion möchte der Zukunftsrat aufgreifen und die Chancen und Herausforderungen, die auf kommunaler wie gesellschaftlicher Seite für die Integration der Geflüchteten bestehen, aufzeigen.
ReferentInnen:
Hendrikje Blandow-Schlegel, Flüchtlingshilfe Harvestehude e. V.
Dr. phil. Vassilis Tsianos, Universität Hamburg,
Dr. Rembert Vaerst, Sprecher der Geschäftsführung fördern und wohnen, Hamburg.  
Moderation: Dr. Anke Butscher


Von unseren Mitgliedern

Wir heißen unser neues Mitglied willkommen: CHamäleon Green Solutions GmbH stellt sich vor

Dynamisch, kreativ und innovativ, mit Blick für grüne Lösungen. Das sind wir, die junge Agentur CHamäleon Green Solutions GmbH aus Hamburg. Die Gesichter hinter CHamäleon Green Solutions GmbH sind dabei genauso bunt und vielfältig, wie die Ideen und Projekte, die wir umsetzen wollen. Vom analytischen Geist und Zahlenfuchs, bis hin zum Querdenker und Rundumtalent, ist jeder Stuhl bei uns besetzt und mit unserem 360°-Blick verlieren wir nichts aus den Augen.
Unsere Philosophie ist es, nicht nur über Ideen und Lösungen zu sprechen, sondern vor allem diese anzupacken und umzusetzen. Unser Ziel ist, neuen Projekten auf die Beine zu verhelfen und diese, wie auch bestehende Projekte, zu unterstützen. Informations- und Verbraucherpolitik zu betreiben und dabei den Aufklärungscharakter nicht aus den Augen zu verlieren. Dafür werfen wir immer erst einen Blick durch unsere grüne Brille und wollen uns dabei nicht nur auf dem Wort "nachhaltig" ausruhen. Wir haben konkrete Ideen und Vorstellungen für eine nachhaltige Zukunft und vor allem, wie man diese erreichen kann. Wir möchten innovative, spezielle Produkte und Themen aus den Bereichen gesünderes Leben und fairer Handel, Lehre und Forschung in den Vordergrund rücken, sodass sie ihren Weg in die Mitte der Gesellschaft finden.
CHamäleon Green Solutions
Grandweg 75c
22529 Hamburg
Telefon: 0176 3282 3754
E-Mail: c.halm@chamaeleon-green-solutions.com
www.chamaeleon-green-solutions.com

Die FahrradGarderobe crowdfunded für mehr Fahrradstellplätze 

Die FahrradGarderobe ist ein Dienstleister für Großveranstaltungen und Kommunen, die  auf der Suche nach flexiblen und sicheren Fahrradparklösungen sind. FahrradGarderoben sind mobil einsetzbare und schnell installierbare Parksysteme mit persönlicher Betreuung. Diebstähle und das Versperren von Fluchtwegen aufgrund von Wildparken wird vermieden und die CO2-Belastung durch eine attraktive Fahrradanreise reduziert. 2014 erhielt die Initiative den Deutschen Fahrradpreis.
Mit einer Auftaktveranstaltung am 22. April im Molotow startete die FahrradGarderobe ihre Crowdfunding- Kampagne, die bis zum 26. Mai läuft. Mit dem Geld sollen weitere Fahrradständer gekauft werden. Unterstützen Sie das Engagement für eine nachhaltige Mobilität in der Stadt auf der Plattform Startnext oder Nordstarter. Mehr über das Unternehmen erfahren Sie hier.

HARBURG21 gewinnt Stadtteilpreis

Am 20. April 2015 haben die Hamburger Morgenpost und die PSD Bank Nord zum siebten Mal den Stadtteilpreis verliehen. Insgesamt wurden 18 Projekte ausgezeichnet, die sich durch soziales und ehrenamtliches Engagement in Hamburg auszeichnen. Für den Förderverein HARBURG21 e.V. nahmen Gisela Baudy und Dr. Chris Baudy den Preis in Höhe von 2000,- Euro entgegen. Die gemeinnützige Initative HARBURG21, die die Lokale Agenda 21 und das NachhaltigkeitsNetzwerk im Raum Harburg darstellt, befördert seit 1997 mit viel ehrenamtlichem Engagement die Sensibilisierung der Bevölkerung und die Vernetzung lokaler Initiativen im Sinne einer zukunftsfähigen Entwicklung des Harburger Bezirks. Das Preisgeld ist für die Anschaffung investiver Mittel wie Fotokamera und Software gedacht. Mehr Informationen zur Initiative HARBURG21 erhalten Sie hier.

ForscherInnen der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg setzten sich für den Erhalt unserer Meere ein

Was tun wir, um unsere Meeresumwelt – unser kostbares Erbe – zu erhalten? Mit dieser Frage setzt sich das Forschungsprojekt NOAH (North Sea Observation and Assessment of Habitats) – ein Verbundprojekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung – auseinander. Prof. Dr. habil. Gesine Witt und ihre Doktorandin Nora Claire Niehus der HAW Hamburg erforschen zusammen mit WissenschaftlerInnen anderer Institutionen den Einfluss des Menschen auf den Meeresboden in der Deutschen Bucht. Ziel ist, den Zustand der Küstengewässer in Nord- und Ostsee umfassend zu bewerten und die Umsetzung der 2008 beschlossenen Europäischen Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie voranzutreiben. Mehr erfahren…


Hamburg

Erholung und Entspannung im Regionalpark Wedeler Au

Im Westen Hamburgs haben sich fünf Gemeinden Schleswig-Holsteins – Wedel, Holm, Appen, Pinneberg und Schenefeld – sowie der Bezirk Hamburg-Altona zum länderübergreifenden Regionalpark Wedeler Au zusammengeschlossen. Gemeinsame Projekte sollen zwischen Natur, Naherholung und Wirtschaft vermitteln und sie nachhaltig fördern. Der Regionalpark Wedeler Au ist ein Modellprojekt der Metropolregion und soll als Vorbild für die Einrichtung weiterer Regionalparks dienen. Neben Informationsmaterial werden Veranstaltungen angeboten, zum Beispiel eine achtsame Feierabendtour nach Rissen am 11. Juni. Unter der Leitung von Dipl. Sozialpädagogin B. Schäfer können Sie einfache Achtsamkeitsübungen in der dazu einladenden Umgebungen des Naturparks erlernen. Mehr erfahren…

Die Hanseatische Materialverwaltung (HMV) lädt zum Frühlingsfest am 23. und 24. Mai ein

Nach jedem Filmdreh, jedem Event und jeder Messe werden in Hamburg täglich unfassbar große Mengen verschiedenster Materialien weggeschmissen. Das kostet Geld, schadet der Umwelt und ist definitiv unsinnig. Denn gleichzeitig gibt es den dringenden Bedarf an diesen Materialien für verschiedenste  kreative, soziale und ökologische Projekte. Die HMV sammelt die anfallenden Materialien und stellt sie Kultur- und Bildungseinrichtungen, KünstlerInnen und Vereine zur Verfügung.
Am 23. und 24. Mai lädt die HMV zum großen Frühlingsfest in ihrem zentralen Lager in der Stockmeyerstr. 41 – 43 in 20457 Hamburg ein. Von 10 bis 20 Uhr gibt es ein Straßenfest, einen Fundusflohmarkt, Musik und Essen. Das Fest ist auch der Start ihrer Crowdfunding-Aktion. Mehr erfahren…

KEBAP crowdfunded für einen KulturEnergieBunker in Hamburg-Altona

KulturEnergieBunkerAltonaProjekt e.V. (KEBAP) bewirbt sich für die Übernahme des Hochbunkers Schomburgstraße 6-8 in Hamburg-Altona, um dort Räume für Kultur zu schaffen sowie eine Erzeugungsanlage für (Fern)Wärme und Strom zu installieren. Der Verein plant eine Basisversorgung der Menschen bei den Grundbedürfnissen Kultur und Energie, die lokale Ökonomie und Ökologie miteinander verbindet. Die Initiative ruft nun zur Unterstützung per crowdfunding für das KEBAPmobil auf. Das Mobil ist der Marktplatz des kleinen, gallischen KEBAP-Dorfes am Fuße des Bunkers und soll gekauft werden. Hier können Sie das Projekt unterstützen. Mehr erfahren…

meine ernte feiert Saisoneröffnung

Seit 2010 und inzwischen an 28 Standorten in ganz Deutschland bietet meine ernte fertig bepflanzte Gemüsegärten zum Mieten an – für StädterInnen und Naturbegeisterte, die Lust auf einen Garten und eigenes Gemüse  haben  In enger Kooperation mit erfahrenen LandwirtInnen vor Ort werden die meine ernte Gemüsegärten im Frühjahr vorbereitet und bepflanzt und von da an bis Oktober von den HobbygärtnerInnen ökologisch bewirtschaftet. Mit Beratung und Information steht meine ernte zur Seite. In Hamburg bietet meine ernte die Gemüsegärten in Norderstedt gemeinsam mit Hof Rehders und in Stapelfeld in Kooperation mit Hof Delfs an. Die LandwirtInnen säen und pflanzen mehr als 20 verschiedene Gemüsesorten und Blumen. Der Acker wird dann in kleine und in Familien-Gemüsegärten eingeteilt, so dass sich Familien und Stadtmenschen einen Streifen mieten können. Mehr erfahren…


Über den Tellerrand

Projektwerkstatt zu Startup-Ökosystemen vom 26. bis 28. Mai in Berlin

Wie können lokale Ökosysteme die Entstehung neuer Startups unterstützen? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer Projektwerkstatt, zu der die Städte-Plattform „Connective Cities“ der Servicestelle, der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und des Deutschen Städtetages von Dienstag, 26. bis Donnerstag, 28. Mai 2015 nach Berlin einlädt. Lokale Lösungsansätze werden erarbeitet, um Startup-Ökosysteme zu schaffen und zu verbessern. Bei dem interdisziplinären und internationalen Austausch geht es sowohl um die Rahmenbedingungen, die aus Sicht der wirtschaftlichen Akteure gebraucht werden, als auch um die Unterstützung, die die Wirtschaftsförderung der Städte leisten kann. Die Programmbeschreibung und Kontaktdaten können Sie hier nachlesen.

Bundesrat sieht Frackingpläne der Bundesregierung kritisch

Die Umweltminister der Länder hatten sich im April bereits für ein Fracking-Verbot ausgesprochen: Bei einer Sitzung des Bundesrats-Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit votierten neun der 16 Länder-Fachminister für eine entsprechende Änderung im Bundesbergrecht.
Am 8. Mai folgte die Beratung im Bundesrat. In der Stellungnahme betonte der Rat zunächst, dass ein mögliches Frackinggesetz seiner Zustimmung bedarf. Zudem setzte er sich für weitere Verschärfungen beim Fracking ein, unter anderem, das wasserrechtliche Verbot des Frackings in bestimmten Gebieten unabhängig von der Tiefe des Einsatzes zu verankern. KritikerInnen erachten die Stellungnahme als zu lasch und fordern ein allgemeines Frackingverbot, das laut Bundesumweltministerin Barbara Hendricks aber nicht kommen werde. Mehr erfahren…


Publikationen und Studien

Greenpeace-Studie: Vattenfall kann in der Lausitz den Braunkohleausstieg bis 2030 vormachen

Der Energiekonzern Vattenfall kann sein ostdeutsches Braunkohlegeschäft innerhalb von 15 Jahren herunterfahren und auf Erneuerbare Energien umsteigen – ohne dadurch Arbeitsplätze oder Deutschlands Klimaschutzziel zu gefährden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag der Umweltschutzorganisation Greenpeace. Sie stellt den nachhaltigen Umbau des Energiekonzerns als weitsichtigere Option gegenüber dem geplanten Verkauf der Braunkohlesparte dar. Die vollständige Studie finden Sie hier.

Plastik vermeiden : NABU veröffentlicht Studie des Wuppertal Instituts

Die Produktion von Kunststoffen ist eine Geschichte extremen Wachstums: waren es global 1950 noch 1,7 Millionen, sind es 2012 weltweit 288 Millionen Tonnen. Einher gehen hohe Verbräuche fossiler Rohstoffe mit entsprechenden Umweltbelastungen und massiven Schäden, die durch Plastikmüll verursacht werden. Das Wuppertal Institut hat im Auftrag des Naturschutzbunds Deutschland (NABU) untersucht, wie sich dieser Wachstumstrend in Deutschland ohne Gegensteuerung fortsetzen wird und mit welchen Strategien die Plastikflut eingedämmt werden kann. Die Studie stellt konkrete Ansätze zur Verringerung des Kunststoffeinsatzes in der Industrie, dem Handel und in Haushalten vor und diskutiert an Fallbeispielen ihre Vor- und Nachteile sowie ihre Umsetzbarkeit. Die Studie können Sie hier nachlesen.

Transformative Wissenschaft – eine Ordnung im Wissenschaftsbetrieb?

Transformative Wissenschaft will den Wissenschaftsbetrieb gegenüber gesellschaftlichen Problemlagen öffnen, um so Antworten auf dringende Zukunftsfragen zu finden. Die Initiative erhielt viel Zustimmung und Unterstützung – bei Vertreter(inne)n etablierter Forschungseinrichtungen stößt sie aber auf Kritik. Sie unterstellen den neuen Akteuren, die Forschungslandschaft komplett umbauen zu wollen, dabei soll diese nur erweitert werden. Dass von der Erweiterung das gesamte Wissenschaftssystem profitieren kann, zeigt der Erfolg der Technikwissenschaften, die zu Beginn ebenfalls und mit ähnlichem Gegenwind zu kämpfen hatten. Den gesamten Artikel von Armin Grunwald über die Potenziale einen neuen Wissenschaftsordnung können Sie hier nachlesen.

Neuer Newsletter zum Thema „Nachhaltigkeit“ der Bundesregierung

Das Bundespresseamt bringt seit Kurzem einen neuen Newsletter heraus, mit dem sie über ihre Ansätze und Projekte mit Nachhaltigkeitsbezug informiert. Den in regelmäßigen Abständen erscheinenden Newsletter können Sie hier bestellen.


Internet-Tips

Handy Crash: Das Browser-Spiel geht online!

Germanwatch veröffentlicht gemeinsam mit Solidaritätsdienst International e.V. (SODI) das Online-Spiel Handy Crash. Das Spiel sensibilisiert Jugendliche für einen verantwortungsvollen Umgang mit IT-Geräten. Eine begleitende Plattform liefert Hintergrundinformationen und Anregungen für die Bildungsarbeit zum Thema. Hier gelangen Sie zu Handy Crash, die begleitende Plattform finden Sie hier.


Wettbewerbe und Ausschreibungen

Deutscher Nachhaltigkeitspreis

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis zeichnet Unternehmen aus, die mit ihren Produkten und Dienstleistungen besonders erfolgreich ökologischen und sozialen Herausforderungen begegnen und damit Nachhaltigkeit als wirtschaftliche Chance nutzen. Auch 2015 wird die Auszeichnung in drei Größenklassen vergeben; Sonderpreise prämieren die nachhaltigste Marke und besondere Orientierung auf Ressourceneffizienz. Bis zum 5. Juni 2015 können sich deutsche Unternehmen und Kommunen bewerben. Der Preis wird am 27. November 2015 im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitstages in Düsseldorf vergeben. Weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.

UmweltMedienpreis der Deutschen Umwelthilfe

Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) vergibt 2015 zum 20. Mal den UmweltMedienpreis für herausragende journalistische und schriftstellerische Leistungen im Themenfeld „Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen“. Der Preis soll all jenen Ansporn und Förderung sein, die mit ihrem Wissen um die Chancen und Gefahren für die Zukunft der Erde das Interesse vieler Menschen wecken und sie für die Bewahrung der Natur begeistern. Die Bewerbung erfolgt auf Vorschlag  von Einzelpersonen, Gruppen oder Institutionen hin. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2015. Weitere Informationen erhalten Sie hier

Anmeldung zur Bundeskonferenz der Kommunalen Entwicklungspolitik am 25. und 26. Juni 2015 in Hannover 

Unter dem Motto „Globale Nachhaltigkeitsziele lokal verankern“ bietet die Bundeskonferenz der Kommunalen Entwicklungspolitik (Buko) Foren zu Themen wie kommunale Partnerschaften, Fair, Partizipation von Flüchtlingen und MigrantInnen und Bildung für nachhaltige Entwicklung an. Die Bundeskonferenz richtet sich besonders an VertreterInnen aus Kommunalpolitik und -verwaltung, kommunale Spitzenverbände, kommunale Dienstleister sowie zivilgesellschaftliche Organisationen. Sie findet am Donnerstag, 25. Juni und Freitag, 26. Juni 2015 im Hannover Congress Centrum statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Kosten für Anreise und Übernachtung können erstattet werden. Weitere Informationen und die Anmeldung finden hier.


Termine

Alternative Hafenkonferenz Hamburg am 30. und 31. Mai 2015

Das Eine Welt Netzwerk Hamburg, Mitgliedsgruppen und Partnerorganisationen laden für den 30. und 31. Mai zur alternativen Hafenkonferenz "Geschäfte ohne Rücksicht auf Verluste?" ein. Die Konferenz fragt, was ist, was sich ändern soll und wie ein anderer Hafen aussehen kann. Was passiert, wenn nicht alles tiefer, schneller und größer geht? Mit Diskussionen, Vorträgen, einer Ausstellung, Filmen, einer Fahrradtour und einer Hafenrundfahrt nimmt sie verschiedene Aspekte rund um den Hafen in den Blick. Anlass der alternativen Konferenz ist die Welthafenkonferenz der International Association of Ports and Harbors, die vom 1. bis 5. Juni 2015 in Hamburg abgehalten wird und auf der sich die zentralen Akteure aus Politik, Verwaltung, Verbänden und Unternehmen versammeln. Informationen über das Programm und die weiteren Hintergründe erhalten Sie hier.

Seminar im Haus am Schüberg: Konsum [ismus] [un] limited ? Unsere Konsummuster unter der Lupe, 26. bis 27. Juni 2015

Online-Shopping, Shopping-Malls, Supermärkte, Kaufhäuser bilden „Kathedralen“ eines unbegrenzten Konsums, der weit über eine Befriedigung basaler Bedürfnisse hinaus reicht. Im Seminar heißt es dagegen: Willkommen im „Supermarkt“ der Ideen für einen maximal anderen Konsum. Gemeinsam gehen Sie auf eine immaterielle philosophische Tour zu den reizenden Angeboten der Wirtschaftswissenschaften, Psychologie, Soziologie und Ökologie zum Thema Konsum, inspiriert und begleitet von Dr. Franz Hochstrasser, Autor von "Konsumismus – Kritik und Perspektiven".
Der Seminarbeitrag beträgt 70,-E (ermäßigt 35.-E) inkl. Übernachtung, Verpflegung und Programm. Die Seminarleitung haben Thomas Schönberger (UmweltHaus am Schüberg), Gerald Roemer (Dipl. Ing. Stadtplanung) und Frank Wolf (M.S. Bioinformatiker). Anmeldung und weitere Informationen: UmweltHaus am Schüberg, Thomas Schönberger, Tel. 040 / 605 10 14, schoenberger@haus-am-schueberg.de.

Alle Termine finden Sie hier.

 
 
 

Impressum

 
   
  Vertretungsberechtigter Vorstand: Dirk Grah, Margit Bonacker, Knut Möller, Rolf de Vries
Registergericht: Amtsgericht Hamburg
Registernummer: VR 15535
ISSN 1614-9122

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