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12.03.2015
 
 

Liebe Rundbrief-Leserinnen und Leser,

wir freuen uns, Ihnen mit dem Märzrundbrief Nachhaltigkeit in ihrer ganzen Vielseitigkeit und Dynamik präsentieren zu können. Spannende Neuerscheinungen und Ausschreibungen sowie engagierte Initiativen in Hamburg und darüberhinaus erwarten Sie. Außerdem begrüßen wir zwei neue Mitglieder des Zukunftsrats: Angela Schmidt Personalberatung und die Society for International Delevopment (SID). Wir wünschen Ihnen angenehme Lesestunden.


Ihr Zukunftsrat-Team

 
 

Nachlese

Wie nachhaltig können Olympische Spiele in Hamburg sein?

Auf dem 51. Ratstreffen diskutierte der Zukunftsrat Hamburg die Frage, wie nachhaltig Olympische Spiele in Hamburg sein können.
Staatsrat Dr. Christoph Krupp, Chef der Senatskanzlei, präsentierte einige zentrale Punkte sowie das Verfahren der Bewerbung Hamburgs und sprach von der Wichtigkeit „demokratischer Spiele mit breiter Bürgerbeteiligung“. Das Besondere am Hamburger Konzept seien Spiele im Herzen der Stadt für BürgerInnen und SportlerInnen. Er gab einen Überblick über die geplanten Bauten und deren Nutzung, die Arbeit des Dialogkreises Nachhaltigkeit und auch über die geplanten Budgets für die Olympischen Spiele in Hamburg.
Die vollständige Nachlese finden Sie hier.


Einladungen

Veranstaltungsreihe "Vegan in den Frühling"
vom 24. bis zum 27. März 2015 auf dem Gut Karlshöhe, Karlshöhe 60d in 22175 Hamburg


Am Dienstag, den 24. März findet zum Auftakt der Veranstaltungsreihe die Präsentation des Films "Live and let Live" von Marc Pierschel statt, der die Geschichte der veganen Bewegung dokumentiert. Ohne Moralkeule zeigt er die ethischen, ökologischen und gesundheitlichen Hintergründe auf, die sechs Menschen dazu bewegt haben, vegan zu leben.
Am Donnerstag, den 26. März geben  Bettina Hennig, Autorin des Buches "Ich bin dann mal vegan", Silke Schwartau von der Verbraucherzentrale sowie VertreterInnen der "Veganen Bewegung" Informationen und Tipps zum veganen Leben: Wie wirkt sich vegane Leben auf die Gesundheit aus? Wo kann man am besten vegan einkaufen? Ist vegane Ernährung auch gut für Kinder?
Am Freitag, den 27. März wird es zum Abschluss noch einmal praktisch. Nina Kollien, Restaurantleiterin vom Kleinhuis' Gartenbistro, zeigt in einem Kochkurs Rezepte, mit denen die vegane Umstellung gelingt. Oft einfach, günstig und schmackhaft, zudem noch schnell zubereitet, bringen vegane Mahlzeiten Genuss in den Alltag. Guter Geschmack braucht nicht zwingend Fleisch!
Die Reihe ist eine Veranstaltungskooperation des Gut Karlshöhe und dem Zukunftsrat Hamburg e.V. Weitere Informationen zu den Terminen und der Anmeldung finden sie hier.


Von unseren Mitgliedern

Angela Schmidt Personalberatung ist neues Mitglied des Zukunftsrats

Angela Schmidt Personalberatung ist ein Executive Search-Kontor mit innovativem Schwerpunkt: Es besetzt Fach- und Führungspositionen für Unternehmen und Organisationen, für die nachhaltige Entwicklung und Werteorientierung Teil der Unternehmensstrategie sind. Denn nach aktuellen Erkenntnissen der Managementinstitute sind Werteorientierung und Haltung kritische Schlüsselfaktoren für erfolgreiches nachhaltiges und somit zukunftsfähiges Management. Zentraler Bestandteil des Executive Search ist das exklusive Assessment-Programm sustain-assess®. Es basiert auf den Ergebnissen des Forschungsprojektes "Educating Change Agents for Sustainability" des Centre for Sustainability Management (CSM) der Leuphana Universität Lüneburg.

www.asp-executive.de

 

Die Society for International Development (SID) ist neues Mitglied des Zukunftsrats

Die Society for International Development (SID) ist die älteste, politisch unabhängige und private entwicklungspolitische Vereinigung der Welt. 1957 gegründet, ist SID heute mit etwa 3.000 Mitgliedern in 80 Ländern und 45 Chaptern auf regionaler und lokaler Ebene organisiert. Der überwiegende Teil der Chapter liegt in der südlichen Hemsphäre. Das Chapter in Hamburg ist das jüngste von derzeit fünf regionalen Sektionen in Deutschland. Es wurde Im Sommer 1992 als Gesellschaft für Internationale Entwicklung Hamburg e.V. ins Leben gerufen und betreut als Regionalgruppe die norddeutschen Bundesländer Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Das erste deutsche Chapter wurde 1961 in Bonn gegründet. Später entstandenen Vereine in Berlin, Frankfurt am Main und München. Zusammen zählten die deutschen Chapter in 2006 rund 300 Mitglieder, etwa die Hälfte des Anfang der 1990er Jahre erreichten Spitzenstandes.

www.sid-hamburg.de

Arbeit und Leben veröffentlicht neue Broschüre: Geflüchtete willkommen heißen! Erfahrungen und Berichte aus der Praxis

Arbeit und Leben betreibt ein Mobiles Beratungsteam gegen Rechtsextremismus, das kostenlos und unbürokratisch BürgerInnen, Gruppen und Organisationen unterstützt und berät, wenn sie mit Vorfällen konfrontiert sind, die einen rassistischen, rechtsextremen oder antisemitischen Hintergrund haben. In den vergangenen Monaten stießen die MitarbeiterInnen in starken Maße sowohl auf Ressentiments gegen, sowie Unterstützungsinitiativen für Geflüchtete in Hamburg.
Die Broschüre „Geflüchtete willkommen heißen!“ möchte diese Erfahrungen dokumentieren und praktische Anregungen für die eigene Arbeit im Kontext geben. Maike Zimmermann hat Beteiligte, Aktivistlnnen und Initiativen interviewt, die ihre Sicht der Dinge schildern: die Initiative HH – Herzliches Hamburg, HAJUSOM!, die Flüchtlingshilfe Harvestehude, der Flüchtlingsrat Hamburg, die Ecofavela Lampedusa-Nord, fördern und wohnen, der Freundeskreis Asyl und Wohnen am Volksdorfer Grenzweg und das Spielmobil Falkenflitzer. Die Broschüre liefert außerdem Hintergrundinformationen zu Flucht und Asyl in Hamburg, erklärt in diesem Kontext zentrale Begriffe und listet Links und Literaturhinweise für eine intensivere Beschäftigung mit dem Thema auf. Die Broschüre kann hier kostenfrei heruntergeladen werden.

 

nah:türlich genießen e.V. folgt dem Aufruf zum ersten ZEIT-Kochtag am 17. April 2015

Die Wochenzeitung DIE ZEIT ruft in diesem Jahr erstmalig zu einem bundesweiten Aktionstag zum Thema Kochen auf. Unter dem Motto „So isst Deutschland“ sollen am 17. April 2015  möglichst viele Menschen dazu anregt werden, selbst zu kochen und sich mit ihrem Essen bewusst auseinanderzusetzen.
nah:türlich genießen e.V. bietet HamburgerInnen in mehreren spannenden Veranstaltungen die Möglichkeit, die Voraussetzungen für eine gute und ausgewogene Ernährung, die lokal zur Verfügung stehen, zu entdecken und für sich zu nutzen. BesucherInnen können in der Gärtnerei Green&Goods an einer Führung zu den angebauten Wildkräutern und Gemüsesorten teilnehmen, auf dem Hamburger Großmarkt eine kulinarische Tour der besonderen Art erleben oder den Weg vom Getreide bis zum fertigen Pfannkuchen in der VLET Kochschule nachvollziehen. Mehr erfahren…


Hamburg

Global Marshall Plan Academy am 17. und 18. April 2015 in Hamburg

Der Global Marshall Plan verfolgt das Ziel, eine „Welt in Balance“ aufzubauen und dazu die globalisierte Marktwirtschaft an ökosozialen Standards neuauszurichten. Es geht um faire globale Rahmenbedingungen, eine nachhaltige Entwicklung, die Überwindung von Armut, den Schutz der Umwelt, Gerechtigkeit und in der Folge ein neuer Weltwirtschaftsaufschwung.
Die Initiative wurde 2003 von VertreterInnen aus Wissenschaft, Politik, Medien, Kultur, Wirtschaft und NGOs gegründet und besteht mittlerweile aus einem Netzwerk von über hundert Organisationen sowie zahlreichen Bundesländern und Gemeinden.
Die Lokalgruppe Hamburg lädt am 17. und 18. April 2015 zur  Global Marshall Plan Academy ein. Im Vordergrund steht die Inspiration, Motivation und Vernetzung von UnterstützerInnen und Neu-Interessierten. Die Academy besteht aus fachlichen Vorträgen, Diskussionen und Workshops, in denen Methoden für ein erfolgreiches eigenes Engagement weitergegeben und erprobt werden, und man sich der Frage widmet: Wie kann der Wandel, dessen Notwendigkeit von kaum einem noch bezweifelt wird, gestaltet werden? Mehr erfahren…

Qualifzierungsprogramm "Gute Sache" vernetzt nun auch in Hamburg Unternehmen mit gemeinnützigen Organisationen

Viele Unternehmen möchten mit ihren spezifischen Kompetenzen und Ressourcen zur Lösung gesellschaftlicher Probleme beitragen. Dafür benötigen sie kompetente und aufgeschlossene Partner im Gemeinwesen. Lokal und regional tätige gemeinnützige Organisationen sind die Experten für Bildung, Soziales, Jugendarbeit, Sport, Kultur, Ehrenamt sowie Umwelt. Seit 2012 richtet sich das Programm Gute Sache an diese Organisationen, die sich über einen Zeitraum von neun Monaten für wirkungsvolle Unternehmenskooperationen qualifizieren wollen. Das erprobte Curriculum umfasst ein Seminar- und Workshopangebot und die Teilnehmenden entwickeln ein Kooperationsprojekt, das sie in der Praxis mit einem Unternehmen umsetzen. Bis zum Jahresende werden an den 15 verschiedenen Standorten in sieben Bundesländern 160 gemeinnützige Organisationen die Qualifizierung abgeschlossen haben. Mehr erfahren…


Über den Tellerrand

Drei Viertel der Fairtrade-Lebensmittel sind Bio

Nach Informationen von TransFair e.V. waren im vergangenen Jahr 79 Prozent der verkauften Lebensmittel mit Fairtrade-Siegel auch Bio-zertifiziert. Spitzenreiter bei den Bio-Anteilen sind demnach unangefochten Bananen. TransFair-Geschäftsführer Dieter Overath betonte auf der BioFach, er halte es für sinnvoll, „Bioanbau mit den ökonomischen und sozialen Kriterien von Fairtrade zu verbinden.“ Denn Bio heiße nicht automatisch fair. Der Faire Handel setze Bio nicht voraus, fördere aber die Umstellung auf biologischen Anbau. Künftig solle das Thema Biodiversität noch stärker in den Standards und auch in der Anbaupraxis verankert werden, kündigte der Verein an. Als Beispiele nannte er Schulungskonzepte für Kleinbauern und Zertifizierer. Mehr erfahren…


Publikationen und Studien

EU-Mitteilung zur Armutsbekämpfung und nachhaltigen Entwicklung

Die Europäische Kommission hat Anfang Februar 2015 Vorschläge vorgelegt, wie künftig Armut beseitigt und eine nachhaltige Entwicklung in schwach entwickelten Ländern gewährleistet werden kann. In ihrer Mitteilung „Eine globale Partnerschaft für Armutsbekämpfung und nachhaltige Entwicklung für die Zeit nach 2015“ fordert sie dazu eine globale Partnerschaft zwischen den Ländern, der Zivilgesellschaft und dem Privatsektor. Die Mitteilung dient als Grundlage für die Verhandlungen der EU im Rahmen der Vorbereitungen für die dritte Internationale Konferenz über Entwicklungsfinanzierung im Juli 2015 in Addis Abeba und für das UN-Gipfeltreffen über die Post 2015-Agenda im September 2015 in New York. Die Mitteilung kann in englischer Sprache hier heruntergeladen werden.


Korruptionsprävention: Neuer Leitfaden für Unternehmen

Das Deutsche Global Compact Netzwerk hat gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Compliance den Praxisleitfaden „Korruptionsprävention“ veröffentlicht. Der von PraktikerInnen erstellte Leitfaden gibt einen Überblick zum aktuellen Stand des nationalen und internationalen regulatorischen Rahmens und bietet einen Ausblick auf künftige Entwicklungen. Er beschreibt die wesentlichen Bestandteile eines Compliance-Systems und informiert zu wichtigen Einzelaspekten wie etwa Sponsoring oder Compliance in Grauzonen.
Weitere Informationen sowie den Leitfaden als Download finden Sie hier.

    
Neuauflage: Handbuch zu Pestizid-Rückständen

2006 wurde das Handbuch "Risikomanagement von Pflanzenschutzmittel-Rückständen in Lebensmitteln aus Ökologischem Landbau" erstmals aufgelegt. Nun erscheint es in einer dritten, überarbeiteten Neuauflage. Das Handbuch erläutert unter anderem, was ein Rückstand überhaupt ist, informiert über Probeentnahmen und gibt Hilfestellung bei der Suche nach einem geeigneten Labor und der Bewertung der Labor-Ergebnisse. Der Autor Martin Rombach ist Kontrollstellenleiter des Prüfverein Verarbeitung e.V. sowie wissenschaftlicher Beirat im Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e. V. Das Buch richtet sich vor allem an Praktiker in Kontrollstellen, bei Behörden und in Unternehmen. Das Handbuch kann als pdf-Datei hier kostenlos heruntergeladen werden. Weitere Informationen zu diesem sowie anderen Projekten der Gesellschaft für Ressourenschutz mbH finden Sie hier.


Bio 3.0 – Öko-Verbände stellen Diskussionspapier vor

Bioland, Naturland, Bio Austria und Bio Suisse haben zusammen mit dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) ein Papier zur Zukunft des Ökolandbaus und der ökologischen Lebensmittelwirtschaft erstellt. Unter dem Titel „Wege zu mehr Bio in Europa und weltweit“ soll die Diskussion zum Biolandbau 3.0 vorangetrieben werden.
Demnach besteht in der Branche Einigkeit darüber, dass Bio kein Nischenmarkt bleiben darf. Differenzen über das „Wie“ zeichnen sich aber nicht nur verbandsübergreifend, sondern auch innerhalb der einzelnen Organisationen ab. Das Papier stellt vier Zukunftsszenarien vor, um die zentralen Herausforderung des Ökolandbaus zu bearbeiten: mangelndes Wachstum der landwirtschaftlichen Erzeugung, die Notwendigkeit einer ganzheitlichen Nachhaltigkeitspolitik, Schwachstellen in den regionalen und globalen Wertschöpfungsketten sowie die zu verbessernde Kommunikation mit den Verbrauchern und die Bildung von Allianzen mit anderen Nachhaltigkeitsinitiativen. Mehr erfahren…

Georg Wolfgang Holzer: Anders denken in einer komplexen Welt. Ein Opa-Buch nicht nur für Enkel

Was kann ein Opa seinen Enkel(inne)n als Vermächtnis mitgeben, damit sie in der Lage sind, ihr Leben in dieser komplexen, dynamischen und krisengeschüttelten Welt zu meistern?
Wolfgang Holzers Antworten auf diese Frage lassen sich nicht zu einer einfachen To-do-Liste kondensieren. Der promovierte Physiker  tritt vielmehr an, die unzureichenden Gestaltungstricks zu entlarven, denen wir allerorten begegnen: Gesellschaftliche Konventionen sind keine Naturgesetze und unsere mehrdimensionale Wirklichkeit lässt sich nicht auf den Wert des Geldes oder simple technische Ursache-Wirkungs-Ketten reduzieren. Dieses verengende Denken möchte der Autor überwinden und  ist davon überzeugt, dass der Komplexität der Welt nur gerecht werden kann, wer die Vielfalt des Lebens angemessen berücksichtigt. Mehr erfahren…


Internet-Tips

Virtuelle Akademie des LCFC-Projekts: Multimediale Informationen zur nachhaltigen Urbanisierung

Das Team des "Low Carbon Future Cities"-Projekts hat eine virtuelle Akademie zum Thema nachhaltige Urbanisierung veröffentlicht. Hier gibt es multimediale Informationen, die sowohl ExpertInnen aus NGO's, Wissenschaft und politischen Institutionen sowie die interessierte Öffentlichkeit über Schlüsselbegriffe, Methoden und erfolgreiche Ansätze zur Realisierung einer klimaverträglichen Stadtentwicklung informieren. Die Akademie bietet u. a. einen Werkzeugkasten mit Basisinformationen über Methoden, wie man die
klimapolitischen Performance einer Stadt analysieren kann, sowie kurze Videodokumentationen zu Projektbeispielen. Hier kommen Sie zur virtuellen Akademie.

Internetportal zum Internationalen Jahr des Bodens

Die Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen hat 2015 zum Internationalen Jahr der Böden erklärt. Ziel ist es, die Öffentlichkeit auf die Bedeutung der Böden für das menschliche Wohlergehen, für die Versorgungssicherheit mit Lebensmitteln und für funktionierende Ökosysteme hinzuweisen. Die Europäische Kommission hat zu diesem Anlass ein Internet-Portal eingerichtet, auf dem sie über geplante Aktivitäten rund um das Thema Boden informiert, die auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene in der EU geplant sind. Zudem werden Hinweise zu guter fachlicher Praxis sowie Unterrichtsmaterialen und Apps zur Verfügung gestellt. Das Portal steht - bisher nur in englischer Sprache - hier zur Verfügung.
Außerdem nehmen die deutsche Bundesstiftung Umwelt und der Rat für Nachhaltige Entwicklung das Internationale Jahr der Böden zum Anlass, den Wettbewerb „BodenWertSchätzen“ auszurichten. Ausgezeichnet werden innovative  Ansätze und Praxisbeispiele zur Förderung des Bodenschutzes. Anmeldeschluss für Bewerbungen ist der 31. Juli 2015. Mehr erfahren…  


Wettbewerbe und Ausschreibungen

Netzwerk21-Kongress: Ausschreibung des Nachhaltigkeitspreises ZeitzeicheN

Kommunen, Unternehmen, Vereine und Initiativen sind wieder eingeladen, sich um den Deutschen Lokalen Nachhaltigkeitspreis ZeitzeicheN zu bewerben. Gefragt sind Projekte, die die Nachhaltigkeitsdimensionen Ökonomie, Ökologie, Soziales sowie die Geschlechtergerechtigkeit und den Eine Welt-Gedanken integrieren. Verliehen wird der Preis in den Kategorien „Initiativen“, „Unternehmen“, „Kommunen“, „Jugend“, „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und „Internationale Partnerschaften“. Für alle Kategorien steht ein Preisgeld von insgesamt 14.000 Euro zur Verfügung. Verliehen werden die Preise am 4. November 2015 im Rahmen des neunten Netzwerk21Kongresses im „Schuppen 9“, dem letzten Original-Hafenschuppen in Lübeck. Bewerbungen sind noch bis zum 10. Juli 2015 möglich. Die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt ist Mitveranstalter sowohl des Wettbewerbs als auch des Kongresses. Mehr erfahren…

Mercator-IPC-Stipendium: Forschen für den Austausch zwischen der Türkei und Deutschland

Die Stiftung Mercator und das Istanbul Policy Center der Sabanci Universität laden AkademikerInnen, JournalistInnen und Fachleute mit Türkeiaffinität ein, sich für ein Stipendienprogramm zu bewerben, das zum Ziel hat, sowohl die wissenschaftlichen, politischen und  sozialen Bande zwischen der Türkei und Deutschland als auch zwischen  der Türkei und Europa zu stärken. Die BewerberInnen sollten in einem der drei Themengebiete arbeiten: europäisch/deutsch-türkische Beziehungen; Klimawandel; Bildung. Die Stipendien 2015/2016 beginnen am 1. September, die Bewerbungsfrist läuft bis zum 6. April 2015. Weitere Informationen finden Sie hier.

TourbegleiterInnen für die KinderKulturKarawane 2015 gesucht

Die KinderKulturKarawane lädt seit über 15 Jahren jährlich 5 bis 7 Kinder- und Jugendkulturgruppen aus Afrika, Asien und Lateinamerika nach Europa ein. Diese Gruppen stellen ihre künstlerischen Produktionen in Schulen, Jugend- und Kulturzentren, Theatern, bei Festivals oder anderen Kulturereignissen vor und geben Workshops. Lernmöglichkeiten für nachhaltiges Handeln ergeben sich auf dabei auf vielfältige Weise. Dafür wurde das Projekt bereits viermal in Folge als offizielles Projekt der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet. Organisiert werden die Touren vom gemeinnützigen Büro für Kultur- und Medienprojekte gGmbH in Hamburg.
Für die KinderKulturkarawane 2015 werden TourbegleiterInnen und TourmanagerInnen, die eine komplette Tour oder mind. 6 Wochen begleiten können. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2015. Die Ausschreibung finden sie hier.

Call for Papers: Sustainable Built Environment-Konferenz 2016

Die “SBE16 Hamburg“ ist die internationale wissenschaftliche Konferenz zum Nachhaltigen Bauen, in der Reihe der Sustainable Built Environment-Konferenzen des International Council for Research and Innovation in Building and Construction (CIB) und der International Initiative for a Sustainable Built Environment (iiSBE).Die Serie findet im Drei-Jahres-Intervall weltweit in wechselnden Städten statt und hat sich zu einer der bedeutendsten Veranstaltungen auf diesem Themengebiet etabliert. Hamburg macht den Auftakt der regionalen Konferenzserie 2016 zur Vorbereitung für die nächste Weltkonferenz 2017 in Hong Kong. Die SBE16 findet vom 8. bis 11. März 2016 in der Hafencity Universität statt. Sie richtet sich an WissenschaftlerInnen, ArchitektInnen, StadtplanerInnen und IngenieurInnen, PolitikerInnen, Stakeholder, die Immobilienwirtschaft und Kommunen. Die ersten Abstracts können noch bis zum 30th May online eingereicht werden. Weitere Informationen, den Call for Papers sowie die Möglichkeit des Einreichens finden Sie hier.


Termine

HSBA Summer School 2015: CSR Management  – Corporate Social Responsibility in a Globalised World

Die zweite HSBA Summer School beschäftigt sich mit dem Thema „CSR Management – Corporate Social Responsibility in einer globalisierten Welt“. Sie bietet die einmalige Chance, aktuelle und zukünftige Trends der Unternehmens- und Wirtschaftsethik mit internationalen Fachleuten aus Wirtschaft und Wissenschaft zu diskutieren.
Auf diese Weise können theoretische und praktische Fähigkeiten in diesem Bereich entwickelt und ein persönliches Netzwerk junger Talente und führender Experten aufgebaut werden.   
Wissenschaftliche ReferentInnen:
•    Prof. Dr. Dirk Matten (York University, Toronto)
•    Prof. Dr. Joachim Schwalbach (Humboldt-Universität zu Berlin)
•    Prof. Dr. Stefan Schaltegger (Leuphana Universität Lüneburg)
•    Prof. Dr. Dirk Gilbert (Universität Hamburg)
•    Prof. Dr. Sarah Jastram (HSBA)
•    Prof. Dr. Stefan Prigge (HSBA)
•    Damian Bäumlisberger (HSBA)

WirtschaftsvertreterInnen:
•    Marion Kluck/Thomas Hofmann (Deutsche Bahn)
•    Dr. Delia Schindler (Tchibo)
•    Oliver Schollmeyer (BDI: Federation of German Industries)
•    Bernhard Schwager (Robert Bosch GmbH)
•    Andreas Streubig (Otto Group)
•    Dr. Norbert Taubken (Scholz & Friends Reputation)

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Weitere Termine finden Sie hier.

 
 
 

Impressum

 
   
  Vertretungsberechtigter Vorstand: Dirk Grah, Margit Bonacker, Knut Möller, Rolf de Vries
Registergericht: Amtsgericht Hamburg
Registernummer: VR 15535
ISSN 1614-9122

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