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18.03.14
 
 

Liebe RundbriefleserInnen,


heute erscheint die Ausgabe des Rundbriefes für März.


Viele Grüße,

Ihr Zukunftsrat-Team

 
 

Einladung

49. Ratstreffen des Zukunftsrats Hamburg:

Vergnügen ohne Reue - Nachhaltigkeits-Ideen für Hamburgs Großveranstaltungen am Dienstag, 1. April, 18-20 Uhr, im Rudolf-Steiner-Haus, Mittelweg 11-12, 5-Eck-Saal

Hafengeburtstag, Harley-Days, Marathon & Co begeistern jeden Sommer Hunderttausende Hamburger und Gäste - nerven aber zugleich Tausende Innenstadtbewohner mit Lärm, Abgasen und Verkehrschaos. Für unser Vergnügen werden in kurzer Zeit erhebliche Ressourcen verbraucht und Abfallberge wie Klimagase produziert. Unvermeidliche Kollateralschäden, ein zu hoher Preis oder lösbare Probleme? Wie könnte eine Nachhaltigkeitsstrategie Hamburgs für seine Großveranstaltungen aussehen?

Nach einem kleinen Straßenbefragungs-Video von Florian Driessen, Facettenfilm, wollen wir mit folgenden Podiumsgästen diskutieren:

Anke Steinbach, Agentur „STEINBACH STRATEGIEN“, Unternehmensberaterin und Mitwirkende am Leitfaden „Events: Das Gleiche in Grün“ zum Umwelthauptstadt-Jahr.

Alexander Wall, Leuphana Universität Lüneburg, Autor der Studie „Ein Ansatz zur Messung der Nachhaltigkeit von Events“.

Frank Klingner, Geschäftsführer der Hossa-Hossa Veranstaltungs GmbH, Veranstalter des Schlagermove.

Jochen Menzel, Zukunftsrat Hamburg; Autor des Ranking-Konzepts „Wie nachhaltig sind Hamburgs Groß-Veranstaltungen?“

Nach der Veranstaltung wählen die hiermit herzlich eingeladenen Vertreter/innen der Zukunftsrats-Mitglieder den Koordinierungskreis.


Von unseren Mitgliedern

Unsere neuen Mitglieder stellen sich vor:

Faika GbR  
Die Motivation unseres unternehmerischen Handelns ist es, dass der Öko-Wochenmarkt & Regionales ein Kraftfeld für nachhaltige Lebens- und Wirtschaftsweisen in der Metropolregion Hamburg ist. Aus diesem Grund ist der Öko-Wochenmarkt & Regionales kein Wochenmarkt wie jeder andere.
Es werden hauptsächlich Produkte der deutschen Bio-Anbauverbände verkauft, wie z.B. Demeter und Bioland. Zusätzlich ausgewählte regionale, handwerklich hergestellte Spezialitäten, die zwar nicht biozertifiziert sind, aber trotzdessen wertvoll. Die Anbieter des Öko-Wochenmarkt & Regionales sind Familienbetriebe aus der Metropolregion Hamburg, die entweder Selbsterzeuger sind oder die von Ihnen eingekauften Rohstoffe zum Endprodukt weiterverarbeiten.
So ergibt sich auf den Öko-Wochenmärkten & Regionales eine ganz besondere Zusammenstellung von Betrieben, Persönlichkeiten und Produkten, die regionale Wirtschaftskreisläufe stärkt und Menschen, Tieren und der Natur gut tut.
Für weitere Informationen nehmen Sie gern persönlich mit uns Kontakt auf oder schauen Sie auf unserer Homepage vorbei: www.oeko-wochenmarkt.de.
Info: Birte Faika, Geschäftsführerin, Tel.:  040 6738 4181, Mail: b.faika@oeko-wochenmarkt.de


KonzertKultur
Wir installieren mobile FahrradGarderoben [bis zu 24 h bewachte Fahrradparkplätze] und FahrradVerleih-Stationen auf Musikfestivals und anderen Großveranstaltungen. Weitere Angebote in Kooperation mit unseren Partnern sind zum Beispiel organisierte Fahrradtouren zu den Festivals hin oder während eines Festivals als Tagesausflug. Solche Touren werden von Lastenrädern begleitet, die Solar Soundsysteme transportieren. Weitere Angebote widmen sich Lastenräder-Einsätzen auf Großveranstaltungen oder der Stromerzeugung via Tretgenerator [Aufladung von Mobiltelefonen].
Unsere Vision für die kommenden Jahre: Implementierung von Lastenrädern in die Logistik von Großveranstaltungen, Beratung, Konzepterstellung und Durchführung kompletter "Grüne Meilen" auf Musikfestivals und familiären Großveranstaltungen
Info: www.konzertkultour.de
Der Zukunftsrat gratuliert Konzertkultour zum Deutschen Fahrradpreis für die „FahrradGarderobe“ in der Kategorie “Freizeit/Tourismus” .


Hamburger Netzwerk Grundeinkommen e.V.  
Wir setzen uns mit dem Hamburger Netzwerk Grundeinkommen schon heute für ein bedingungsloses Grundeinkommen ein, weil wir Realistinnen und Visionäre zugleich sind. Menschen aus der ganzen Stadt engagieren sich bei uns überparteilich: Unternehmerinnen und Lebenskünstler ebenso wie Zeitarbeiter, Ingenieurinnen und Studierende. Bei aller Vielfalt überzeugt uns der Gedanke, dass die Zeit dafür reif ist, einen Epochenschritt hin zu mehr ökonomischer Vernunft und besseren Lebenschancen zu gehen.
www.grundeinkommen-hamburg.de


Unsere neuen Mitglieder "Gemeinwohl-Ökonomie Hamburg" und "Architektbüro Robert Heinicke" präsentieren wir Ihnen im nächsten Rundbrief.


Hamburg

CO2-Waage Hamburg als „Offizielles Dekade-Projekt“ ausgezeichnet

Die Hamburger CO2-Waage ermöglicht eine quantitative Darstellung unserer CO2-Emissonen im Alltag. Sie wurde von der BSU entwickelt und ist einmalig in Deutschland. Nun hat sie die Deutsche UNESCO-Kommission als „offizielles Projekt der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet. Die CO2-Waage kann kostenlos bei der Geschäftsstelle Hamburg lernt Nachhaltigkeit ausgeliehen werden.
www.hamburg.de/klimawaage


Neue Menülinie für den Klimaschutz

Ein neues Konzept soll helfen, den KlimaTeller auch über die Grenzen Hamburgs hinaus bekannt zu machen und den Kreis der Partner zu vergrößern. Der Grund hierfür waren zahlreiche Gespräche mit Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen, die großes Interesse am KlimaTeller zeigten, jedoch aus bestimmten Gründen keinen wöchentlichen Aktionstag durchführen können.
Einige hatten auch bereits ein klimafreundliches Gericht täglich auf ihrem Speiseplan und wollten sich nicht auf einen einzigen Tag beschränken.
Jetzt bieten die Initiatoren des KlimaTellers eine neue „KlimaTeller-Menülinie“ als Alternative zum wöchentlichen Aktionstag an. Die KlimaTeller-Menülinie unterscheidet sich vom Aktionstag im Wesentlichen dadurch, dass mindestens 30% aller wöchentlich angebotenen Hauptgerichte und warmen Speisen den KlimaTeller-Kriterien entsprechen müssen. Die Berechnung der Emissionseinsparungen durch den KlimaTeller ist weiterhin möglich.
Informationen: Andrea Mangalia, Tel: 030-26395305,  andrea.mangalia@klimateller.de, www.klimateller.de


Über den Tellerand

Unternehmensverband sagt Nein zum TTIP

Konzern-Lobbyisten sitzen mit am Verhandlungstisch
Anlässlich des 2.Zivilgesellschaftlichen Außenwirtschaftsforums positioniert sich auch der Bundesverband der grünen Wirtschaft, UnternehmensGrün, kritisch zum geplanten Freihandelsabkommen. Die bislang bekannt gewordenen Eckpunkte führen zu einer Bevorzugung von internationalen Konzernen bei der Durchsetzung ihrer Investitionsinteressen zu Lasten von Staaten, die den Gesundheitsschutz, den Umweltschutz oder ihre sozialen Standards erhöhen wollen und damit Investitionsinteressen beeinträchtigen...mehr


Wie nachhaltig globale Unternehmen wirklich wirken

Immer mehr Firmen berichten darüber, was sie für eine nachhaltige Entwicklung tun. Welche sozialen und ökologischen Auswirkungen aber haben die komplexen Geschäfte eines multinationalen Konzerns in Entwicklungs- und Schwellenländern? Das sollen Forscher im Auftrag der EU-Kommission jetzt untersuchen und Instrumente entwickeln, um diesen Einfluss zu messen.
„Wie können multinationale Unternehmen ihrer globalen Verantwortung gerecht werden?“, fragt André Martinuzzi, Leiter des Instituts für Nachhaltigkeitsmanagement der Wirtschaftsuniversität Wien. Drei Jahre wird er nun im Projekt “Global Value“ ein internationales Team koordinieren und, gefördert von der EU, erforschen, wie multinationale Konzerne globale Entwicklungsziele beeinflussen. Dabei sollen Methoden zur Messung und zum Management der ökologischen, sozialen und ökonomischen Auswirkung entwickelt und in drei Fallstudien getestet werden...mehr


Wie krank machen Umwelteinflüsse?

Umweltschutz ist gut für unsere Gesundheit. Doch er kostet oft auch Geld oder muss um Akzeptanz kämpfen. Etwa wenn zur Senkung der Feinstaubbelastung in Umweltzonen Fahrverbote ausgesprochen werden. In einem UBA-Forschungsprojekt wurden daher die Gesundheitsschäden durch bestimmte Umwelteinflüsse sowie der Nutzen umweltpolitischer Gegenmaßnahmen so weit wie möglich beziffert...mehr


Publikationen und Studien

Wohin mit überschüssigem Windstrom?
Vorstudie zu nachhaltigen, robusten Flexibilisierungsoptionen

Die zunehmende Einspeisung von Strom aus fluktuierenden erneuerbaren Energiequellen stellt das Energiesystem vor viele Herausforderungen. Eine davon ist die wachsende Menge an Windstrom, die insbesondere auf Grund von Netzengpässen nicht zu den Verbraucher(inne)n transportiert werden kann, sondern abgeregelt werden muss. Eine neue Studie des Wuppertal Instituts beschäftigt sich mit verschiedenen technischen Flexibilisierungsoptionen, die für einen problemorientierten, flexiblen Umgang mit Windstromüberschüssen in Frage kommen und im Einsatz nachhaltig bzw. robust sein werden. Die im Auftrag des NRW-Umweltministeriums erstellte Vorstudie steht zum Download zur Verfügung.


Bis 2030 kann Europa aus Atomkraft aussteigen - BUND veröffentlicht Studie
Eine neue Studie des BUND hält den EU-weiten Atomausstieg bis 2030 für möglich. Voraussetzung dafür seien jedoch stärkere europaweite Anstrengungen zur Steigerung der Energieeffizienz und ein schneller weiterer Ausbau erneuerbarer Energien. Erforderlich seien weitreichende politische Beschlüsse wie das Setzen konkreter Ziele für mehr Energieeffizienz und den Ausbau erneuerbarer Energien sowie eine grundlegende Reform des CO2-Zertifikatehandels....mehr

Weltbildungsbericht der UNESCO
Nach dem Willen der Weltgemeinschaft sollen bis 2015 weltweit alle Kinder eine Primarschulbildung erhalten. Doch weiterhin können rund 250 Millionen Kinder weltweit weder lesen, schreiben noch rechnen, obwohl viele von ihnen mehrere Jahre eine Schule besucht haben. Etwa 57 Millionen Kinder haben überhaupt keinen Zugang zu Schulbildung. Zu diesem Ergebnis kommt die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) in ihrem aktuellen Weltbildungsbericht. Grund für die globale Lernkrise seien der dramatische Lehrermangel in Entwicklungsländern, die mangelhafte Ausbildung von Lehrkräften sowie die schlechte Qualität des Unterrichts. So gebe es in einigen Ländern Klassen mit weit mehr als 100 Schülerinnen und Schülern. Die UNESCO fordert die Regierungen auf, bessere Anreize zu schaffen, damit mehr Menschen den Beruf des Lehrers ergreifen und langfristig ausüben wollen. Außerdem müsse die Lehrerausbildung verbessert werden und insbesondere auf den Unterricht mit benachteiligten Schülerinnen und Schülern vorbereiten. Der Weltbericht „Education for all – Global Monitoring Report“ steht als Vollversion und Kurzfassung in englischer Sprache zum Download bereit.


Lesetipps

Kohlenstoffrecycling für Erneuerbare Materialien
Neuer Artikel im Journal of Industrial Ecology

In seinem Artikel "Carbon Recycling for Renewable Materials and Energy Supply" entwirft Stefan Bringezu vom Wuppertal Institut ein Kohlenstoff-Recyclingsystem, welches Kohlenstoffdioxid (CO2) als Rohstoff nutzt. Im Fokus steht dabei, die CO2-Abscheidung für die Synthese von Plattformchemikalien um Polymere zu produzieren. Bringezu skizziert Optionen, die mittel- bis langfristig ein entsprechendes System etablieren können. Einen kritischen "Flaschenhals" scheinen dabei eher die Kapazitäten und Kosten erneuerbarer Energien darzustellen als die Kosten der CO2-Abscheidung. Der Artikel ist erschienen im "Journal of Industrial Ecology" und steht zum Download bereit.


Potenziale von Technologien, Produkten und Strategien
Publikation im Fraunhofer-Verlag

Das neue Buch "Ressourceneffizienz - Potenziale von Technologien, Produkten und Strategien", herausgegeben von Holger Rohn, Michael Lettenmeier und Nico Pastewski, zeigt anhand ausgewählter Beispiele, welche Vorteile neben der Umweltauswirkung aus gesteigerter Ressourceneffizienz erwachsen, z. B. Kostensenkung in Unternehmen oder erhöhte Rohstoffsicherheit. Für verschiedene Bereiche werden neue Technologien, Strategien und Produkte vorgestellt, so für den Lebensmittelbereich, für das Zusammenwirken mit den Erneuerbaren Energien und den Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie.
Das im Fraunhofer-Verlag erschienene Buch gibt es auch als E-Book:
www.verlag.fraunhofer.de/bookshop/buch/240786 


Internet-Tipps

Neues Portal für grünen Journalismus online
Der Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt will Journalisten dabei helfen, die komplexen Themen rund um Nachhaltigkeit zu behandeln. Mit gruener-journalismus.de hat sie jetzt ein Forum für Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen aufgebaut, das bei der Recherche und beim Austausch neuer Darstellungs- und Erzählideen helfen soll. Das Portal berichtet auch selbst über aktuelle Debatten rund um Nachhaltigkeit und wird von Journalistinnen und Journalisten der Zeit, GEO, taz und WDR beraten. Weiteres lesen Sie direkt auf dem Portal Grüner Journalismus: gruener-journalismus.de


Wer forscht wozu in Sachen Umweltschutz?
Welche Forschungsprojekte aktuell durchgeführt werden oder bereits abgeschlossen wurden, kann man kostenlos und online in der Umweltforschungsdatenbank UFORDAT des UBA recherchieren. Seit dem Jahr 1974 hat sie bereits über 120.000 Projekte aus dem deutschsprachigen Raum zusammengetragen. Ein neues Hintergrundpapier wertet die Daten aus den Jahren 2007 bis 2011 statistisch aus..mehr


Label-online.de: Produktlabel auf einen Blick
Label dienen Verbrauchern als schneller Wegweiser durch die Vielfalt der Warenangebote und Dienstleistungen. Doch nicht jedes Label zeigt auf den ersten Blick, was es bedeutet. Die Seite www.label-online.de hilft Konsumenten, einen Überblick zu behalten und die Kennzeichnungen richtig zu deuten. Label, die sich der Nachhaltigkeit verpflichten, sind an einem stilisierten "n" neben der Bewertung zu erkennen. Ab Mitte März gibt es das Angebot auch als kostenlose App für Tablets und Smartphones mit Android- oder iOS-Systemen.
http://label-online.de


Wettbewerbe

Musikwettbewerb „Mehr als ein Ziel“
Die öffentlichen Verkehrsmittel bringen uns jeden Tag aufs Neue schnell und sicher an unser Ziel. In den Bussen, Bahnen und Fähren treffen verschiedene Menschen aufeinander und begegnen sich. Oft nehmen sie sich kaum wahr, manchmal sprechen sie miteinander und kommen in Kontakt. Ständig sind Überraschungen möglich, unerwartete Ereignisse, wechselnde Szenerien, die beobachtet und gestaltet sein wollen – und so zum Material werden für die Figuren und Klänge der musikalischen Phantasie.
Die HVV-Schulberatung ruft zu einem Musikwettbewerb „Mehr als ein Ziel“ auf. Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen und Schulformen sind eingeladen, Songs zu schreiben und diese live in Bus & Bahn & auf der Fähre zu präsentieren. Thema: Erlebnisse, Gedanken und Gefühle, wenn man in der Stadt und Region Hamburg unterwegs ist.
Informationen: Dr. Andreas Huber, Tel.: 040 -72 594 -181, huber@hvv-schulberatung.info, www.hvv-musikwettbewerb.de


Termine

10. April 2014 um 19.00 h: Info-Veranstaltung zur Regionalwert AG Hamburg
Die Nachfrage nach regionalen Bio-Lebensmitteln steigt. Aber die heimische Produktion nimmt kaum zu. Im Gegenteil: Zahlreiche Landwirte geben ihre Höfe mangels Nachfolger auf – oder stellen aufgrund hoher Kosten wieder auf konventionelle Produktion um. Eine Hamburger Initiative möchte dies ändern. Ihr Ziel: Eine ökologische, soziale, regionale Landwirtschaft – gekoppelt mit bürgerschaftlichem Engagement. Das Mittel: Gründung einer Regionalwert AG nach Freiburger Vorbild. Dort ist diese Idee bereits sehr erfolgreich.
Sie möchten mehr wissen? Die Gründungsgruppe lädt ein zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung am Donnerstag, den 10. April 2014 um 19.00 h im Culturhaus Sternchance, Schröderstiftstraße 7, 20146 Hamburg.
Christian Hiß, Erfinder der Regionalwert-Idee und Social Entrepreneur 2011, stellt das Konzept vor. Anschließend stehen er und das Gründungsteam Ihnen für Fragen und Auskünfte zur Verfügung.
Bitte melden Sie sich mit einer kurzen Mail an info@regionalwert-hamburg.de an. Mehr Informationen zur Regionalwert AG Hamburg i. Gr. finden Sie unter www.regionalwert-hamburg.de/idee.


11. Mai 2014 - Gut Karlshöhe
Repair Café
Selbst reparieren statt wegwerfen ist praktizierter Umwelt- und Ressourcenschutz. Das Know-how dafür gibt es im Repair Café, wo in netter Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen getüftelt wird. In der Regel stehen Fachleute vor Ort bereit und helfen bei der Reparatur von Kleidung, Accessoires, Möbeln, Fahrrädern, Spielzeug, Gartengeräten, elektrischen Haushalts-, HiFi- und Multimedia-Geräten moderner und älterer Bauart. Die Leitung hat Kristina Deselaers vom Repair Café Sasel...mehr

 

 
 
 

Impressum

 
   
  Vertretungsberechtigter Vorstand: Dirk Grah, Margit Bonacker, Rolf de Vries
Registergericht: Amtsgericht Hamburg
Registernummer: VR 15535
ISSN 1614-9122

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