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07.03.2013
 
 

Liebe RundbriefleserInnen,


heute erscheint die Ausgabe des Rundbriefes für März.


Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen,
Ihr Zukunftsrat-Team

 
 

Liebe Freundinnen und Freunde des Zukunftsrates,

wir laden ein zum 46. Ratstreffen  am Donnerstag, 21.3.2013, 18.00 – 20.30 Uhr im Rudolf-Steiner-Haus, Mittelweg 11-12, 20148 Hamburg

„Medizin und Nachhaltigkeit. Ansätze für ein humanes Gesundheitssystem“
Die Weltgesundheitsorganisation definiert als Gesundheit des Menschen einen „Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit“. Unser ‚Gesundheitssystem‘ richtet sich tendenziell immer noch an letzterem aus – gekennzeichnet durch ‚Krankenversicherungen‘, ‚Krankenkassen oder ‚Krankenhäuser‘…Aus der Agenda21-Debatte haben wir gelernt: Nachhaltige Konzepte helfen ökologische, soziale und ökonomische Folgeschäden zu vermeiden. Vorsorge ist besser als Nachsorge, ganzheitliche Konzepte sind besser als Stückwerkreparatur. Was bedeutet dies für Medizin und Gesundheit? Wie sehen eine nachhaltige Medizin und ein humanes Gesundheitssystem aus? Nicht nur Kritik, sondern auch Anstöße, Beispiele und Lösungsansätze dazu soll dieses Ratstreffen vermitteln. Diskutieren Sie mit uns!   

Um Anmeldung unter anmeldung@zukunftsrat.de oder 040 39 10 97 31  wird gebeten.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Ihr Zukunftsrat Hamburg

Programm

18.00 Uhr        Begrüßung: Dr. Delia Schindler, Sprecherin Zukunftsrat Hamburg
18.15 Uhr        Impulsreferate:
  • Dr. Klaus-Dieter Zastrow (Vivantes-Kliniken Berlin, Direktor Institut für Hygiene und Umweltmedizin): „Wie krank machen unsere Krankenhäuser? Am Beispiel Krankenhaushygiene: welche zukunftsfähigen Problemlösungen?“
  • Dr. Hans G. Lindauer (Praxis für ganzheitliche Zahnmedizin, Hamburg): „Gesundheit ist mehr: Vorsorge und Ganzheitlichkeit“
  • Gesa Meyer-Hamme (Ärztin, Zentrum für TCM am UKE, Hamburg): „Die Zukunft aus der Vergangenheit: Traditionelle Chinesische Medizin.“
  • Christoph Kranich (Fachabteilungsleiter Gesundheit und Patientenschutz, Verbraucherzentrale Hamburg): „…und im Mittelpunkt stehen: die Patienten…“ 
Mit anschließender Diskussion.                   
20.30 Uhr        Ende der Veranstaltung.
Moderation: Dr. Ulf Skirke, Zukunftsrat Hamburg

Hamburg

Ausbau der erneuerbaren Energien und Weiterentwicklung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes: Positionspapier der fünf norddeutschen Länder

Die Regierungschefs der norddeutschen Bundesländer haben sich in einem  gemeinsamen Positionspapier zum Ausbau der erneuerbaren Energien und der Weiterentwicklung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) für eine Versachlichung der Debatte ausgesprochen. In dem Papier wird die gemeinsame norddeutsche Position zu den Ausbauzielen der Erneuerbaren Energien festgeschrieben. Weiter formuliert das Papier die Position der norddeutschen Länder zu einer Weiterentwicklung des EEG und weiterer Rahmenbedingungen...mehr


Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt zeichnete Wettbewerbssieger aus - Wir gratulieren unserem Mitglied "Effenberger Vollkornbäckerei" herzlich zum Sonderpreis!

„MoRU“ und „DOMO“ heißen die Gewinnerprojekte des Hamburger Wettbewerbs für „Umweltfreundliche Produktentwicklung“. „MoRU“ ist ein Roboter, der umweltfreundlich Maschinen repariert - entwickelt von der Firma „Gall & Seitz Systems GmbH“. Dieses Verfahren wurde als „Bestes Produkt“ prämiert. Die „Beste Idee“ konzipierte die morethanshelters GmbH: ein ökologisch und sozial verantwortliches vorübergehendes Notunterkunftssystem (DOMO) für humanitäre Zwecke.
Einen Sonderpreis für das „Beste Unternehmenskonzept“ erhält die Effenberger Vollkornbäckerei.  Hier steht nicht nur das ökologische Produkt im Mittelpunkt, sondern das gesamte Unternehmen. Vom naturgemäßen Anbau des Getreides, über die schonende und Ressourcen sparende Verarbeitung bis hin zur Reduzierung von Luftbelastung und Treibhausgasen sowie die Fürsorge für die Belegschaft stellt der Handwerksbetrieb unter Beweis, dass die Herstellung eines Grundnahrungsmittels wirtschaftlich und nachhaltig verantwortungsvoll sein kann...mehr 


Teach First Deutschland in Hamburg: Einsatz für mehr Bildungsgerechtigkeit

Bildungserfolg hängt maßgeblich vom sozialen Umfeld ab. Wie das Bundesministerium für Bildung und Forschung auf seiner Internetseite feststellt „entscheidet in kaum einem anderen Industriestaat die sozioökonomische Herkunft so sehr über den Schulerfolg und die Bildungschancen wie in Deutschland.“ Die gemeinnützige Initiative Teach First Deutschland setzt sich deshalb gezielt für Schülerinnen und Schüler mit schlechten Startbedingungen ein. Das Programm schickt Fellows (Lehrkräfte auf Zeit) für zwei Jahre an Schulen in sozialen Brennpunkten, um die wichtige Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer zu unterstützen. Mittelfristiges Ziel ist die Verbesserung der schulischen Leistungen von Kindern und Jugendlichen. Langfristig engagieren sich ehemalige Fellows aus Bildungswesen, Wirtschaft, Politik und Verwaltung heraus als überzeugende Bildungsbotschafter für mehr Bildungsgerechtigkeit. Fellows sind persönlich und fachlich herausragende Hochschulabsolventinnen und -absolventen aller Studienrichtungen. Die ersten beiden Jahrgänge mit etwa 90 Alumni haben das Programm bereits abgeschlossen. Derzeit arbeiten rund 120 Fellows an mehr als 100 Schulen in fünf Bundesländern. Hamburg macht ein Viertel des Programms aus. Hier sind 30 Fellows an zwölf Grund- und zwölf Stadtteilschulen im Einsatz. Die Fellow-Gehälter werden öffentlich finanziert. Die Kosten für Anwerbung, Auswahl, Training, Betreuung und Fortbildung deckt Teach First Deutschland aus Spenden von Stiftungen, Privatpersonen und Unternehmen.
Homepage: www.teachfirst.de, Kontakt: Delia Tietge, delia.tietge@teachfirst.de


Über den Tellerrand

Energiewende ist mehr als eine Preisdebatte – Gemeinschaftswerk sozial gestalten

Auf Initiative der Klima-Allianz Deutschland und unter der Schirmherrschaft des früheren Umweltministers und UNEP-Exekutivdirektors Prof. Klaus Töpfer (CDU) fordert ein breites Bündnis aus Sozial- und Verbraucherschutzverbänden, Umweltorganisationen, Kirchen und Gewerkschaften die Spitzenkandidatinnen und -kandidaten der Parteien zu einem ernsthaften Dialog über die soziale Ausgestaltung des „Gemeinschaftswerks Energiewende“ auf. Als Grundlage für die Gespräche, die unter der Moderation von Prof. Töpfer stattfinden sollen, dient ein gemeinsames Positionspapier der beteiligten Organisationen mit einem 8-Punkte Forderungskatalog.
„Wer die Diskussion über die Energiewende als eskalierende Preisdebatte führt, spielt mit der Zustimmung der Bevölkerung. Wir dürfen nicht vergessen, dass die globalen Gefahren des Klima-wandels und die Reaktorkatastrophe von Fukushima der Auslöser und Ausgangspunkt für die Umstellung unserer Energieversorgung waren und sind“, mahnt Töpfer, Direktor des Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) in Potsdam. Eine soziale Ausgestaltung des Generationen-projekts Energiewende sei nach seiner festen Überzeugung möglich. Die ökologische und die soziale Dimension stünden nicht im Widerspruch zueinander. Notwendig seien jetzt eine klare Programmatik und Gestaltungswillen der politischen Parteien. Beides sei in den aufgeheizten Debatten der zurückliegenden Wochen kaum mehr erkennbar gewesen. Töpfer: „Wir verstehen die Energiewende als eine gesellschaftliche Gestaltungsaufgabe. Im politischen Dialog wollen wir über die Vorstellungen und Konzepte der Parteien ins Gespräch kommen, wie der Atomausstieg und der parallele Umbau des Energiesystems hin zu Erneuerbaren Energien und mehr Energieeffizienz zielstrebig und sozial gerecht weitergetrieben werden kann.“ 
Hier das gemeinsame Positionspapier des Aktionsbündnisses mit acht zentralen Forderungen.


Klimaschutz: 2,9 Prozent weniger Treibhausgase 2011, 2012 Zunahme um 1,6 Prozent

Obwohl im Jahr 2011 acht Atomkraftwerke vom Netz gingen, sanken die Treibhausgasemissionen in Deutschland weiter. Gegenüber dem Vorjahr nahmen die Emissionen 2011 um 2,9 Prozent ab. Das sind 27 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente weniger als 2010. Dies geht aus dem Nationalen Inventarbericht hervor, den Bundesumweltministerium und UBA an die Europäische Kommission übermittelt haben. In den meisten Sektoren verflachte der Minderungstrend in den letzten Jahren. Dennoch konnten die Emissionen gegenüber 1990 um fast 27 Prozent gemindert werden. Erste vorläufige Berechnungen für 2012 zeigen zwar einen leichten Wiederanstieg um 1,6 Prozent, aber auch damit wird Deutschland seine Kyoto-Verpflichtung deutlich übererfüllen. Gründe für den Anstieg waren die stärkere Kohleverstromung unter anderem wegen der niedrigen Emissionshandelspreise für CO2 sowie das vermehrte Heizen wegen der kalten Witterung.
Presse-Information, Grafiken und Inventarbericht 1990 - 2011 
Presse-Information zur vorläufigen Berechnung für 2012
Video: UBA-Präsident stellt vorläufige Zahlen 2012 vor


Stipendiumvergabe für fünfwöchiges Austauschprogramm

Die Stiftung Partnerschaft mit Afrika e.V. vergibt Stipendien an Studierende und junge Absolventen und Berufstätige aus Deutschland und dem Südlichen Afrika zur Teilnahme an einem fünfwöchigen Austauschprogramm, das im August 2013 in Deutschland und im März 2014 in Namibia stattfindet. Das vom ehemaligen Bundespräsidenten Dr. Horst Köhler initiierte fünfwöchige politische Bildungsprogramm, das bereits zum siebten Mal veranstaltet wird, zielt darauf ab, die zwischen der afrikanischen Realität und ihrer Wahrnehmung in Deutschland und umgekehrt zwischen der deutschen Realität und ihrer Wahrnehmung in Afrika existierende Wissenslücke zu verkleinern.Die Bewerber sollten zwischen 21 und 28 Jahren alt sein und eines der folgenden Fächer studieren oder bereits abgeschlossen haben: Politikwissenschaften, Neue Geschichte, Internationale Beziehungen, Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Afrikanistik und Regionalstudien, Kulturwissenschaften, Medien- und Kommunikationswissenschaft, Recht oder verwandte Studiengänge. Der Bewerbungsschluss ist am 1. April 2013.
Weitere Materialien und Informationen können per Post angefordert werden.
Dr. Katja Böhler, Erste Vorsitzende Stiftung Partnerschaft mit Afrika e.V. Partnership with Africa Foundation e.V., Geschwister-Scholl-Str. 85, 14471 Potsdam, Germany Tel. +49 (331) 97 92 78-17, goafrica@german-african-partnership.orghttp://www.german-african-partnership.org 


Nachhaltigkeitsrat fordert mehr Weitsicht bei Diskussion um Strompreise

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung hat der Bundesregierung seine jüngste Empfehlung zur Debatte um die Strompreise übersandt. „Die Strompreise führen in Deutschland zu hitzigen Politikvorschlägen. Der aktuell zwischen den zuständigen Bundesministern vereinbarte Preisstopp mag die Flammen eindämmen, den Brandherd des Feuers löscht man damit nicht“, heißt es darin...mehr  


Rat für Nachhaltige Entwicklung sieht Ökolandbau gefährdet

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung fordert die EU auf, in der Gemeinsamen Agrarpolitik umzudenken. Die Beschlüsse des jüngsten Gipfels der Staats- und Regierungschefs sprechen aber eine andere Sprache...mehr


Schonzeit für die Meere

Das EU-Parlament verabschiedet mit großer Mehrheit eine Fischereireform, die selbst Umweltverbände als echte Hilfe für die überfischten Meere begrüßen. Der Ministerrat muss allerdings noch zustimmen...mehr


Verbraucher wollen gelatinefreie Fruchtgummis 

Verbraucher wollen zunehmend keine versteckten tierischen Inhaltsstoffe wie Gelatine in vermeintlich vegetarischen Lebensmitteln, das ergab eine bevölkerungsrepräsentative Befragung im Januar 2013...mehr


Stadtwerke als Vorreiter der Energiewende

Die badenova AG & Co. KG mit Sitz in Freiburg, die ovag Energie AG aus Friedberg, die Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH und die Stadtwerk Haßfurt GmbH sind für vorbildliches Engagement für die Energiewende von der Deutschen Umwelthilfe e. V. (DUH) ausgezeichnet worden.
www.duh.de/stadtwerkewettbewerb.html


Best-Practice: Seegras – Gebäudedämmung auf nordische Art

Unsere Häuser müssen besser gedämmt werden, klar. Doch werden bisher viele potentielle Sanierer von den Kosten und der schlechten Umweltverträglichkeit vieler Dämmstoffe abgeschreckt. Nun rückt eine natürliche Alternative wieder in den Blickpunkt, die bei uns bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts weit verbreitet war: das Dämmen mit Seegras. Hier finden sie weitere Informationen: http://www.gruene-helden.de/seegrasdaemmstoff     


iPad-App „PFC-Planet“

Die kostenlose App erklärt mit Videos und animierten Schaubildern, in welchen Alltagsprodukten Perfluorchemikalien (PFC) stecken, wie sie in die Umwelt und in den Körper gelangen, welche Konsequenzen das hat und was wir alle dagegen tun können...mehr


Publikationen und Studien

Broschüre „Wenig Geld und viel zu sagen“
Das Eine Welt Netzwerk Hamburg hat eine Broschüre zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für entwicklungspolitische Vereine mit kleinem Budget herausgegeben. Die Broschüre „Wenig Geld und viel zu sagen“ gibt hilfreiche Tipps aus der Praxis. Neben der Gestaltung eines eigenen Faltblattes steht die Pressearbeit mit dem Instrument der Pressemitteilung im Zentrum der Broschüre. Darüber hinaus widmet sich die Broschüre auch der Sprache und Bilderwelten jenseits von Klischees. Zudem wirft sie ein Licht auf die gesetzlichen Regeln, die es bei der Öffentlichkeitsarbeit zu beachten gilt. Die 36-seitige Broschüre kann zum Preis von vier Euro plus Versandkosten im Internet bestellt werden.
www.ewnw.de/wenig-geld-und-viel-zu-sagen, www.ewnw.de/bestellformular


Flugschrift zum Thema faire Preise für Bauern
Unter dem Titel „Milch billiger als Wasser – Faire Preise für Bauern. Welche Landwirtschaft wollen wir?“ haben der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter und die Aktion 3. Welt Saar eine vierseitige Flugschrift herausgegeben. Darin werden die Auswirkungen der aktuellen Agrarpolitik beschrieben, die Bauern hier wie in der so genannten Dritten Welt zu reinen Rohstofflieferanten macht.
Bezug: Aktion 3.Welt Saar, Weiskirchener Str. 24, 66679 Losheim am See, Fon 06872/9930-56, mail@a3wsaar.de, www.a3wsaar.de/fileadmin/user_upload/flugschrift/milch-flugschrift-2013-01.pdf


Internet-Tipps

16 auf einen Streich - Gemeinsames Internetportal der Deutschen Länder zur Entwicklungspolitik freigeschaltet
Wenn es um Entwicklungspolitik geht, denken wir vorwiegend in großen Maßstäben. Sie ist – so die verbreitete Wahrnehmung – Aufgabe der Vereinten Nationen und der nationalen Regierungen. Tatsächlich wird globale Verantwortung aber gerade auch lokal wahrgenommen. Bereits seit über 50 Jahren beteiligen sich die Deutschen Länder mit eigenständigen Beiträgen an der Ausgestaltung der deutschen Entwicklungspolitik. Sie pflegen Partnerschaften, leisten entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit und fördern das vielseitige bürgerschaftliche Engagement für die "Eine Welt". Die vielfältigen Programme und inhaltlichen Schwerpunkte der 16 deutschen Länder werden ab sofort auf dem gemeinsamen Internetportal "Deutsche Länder in der Entwicklungspolitik" (www.entwicklungspolitik-deutsche-laender.de) für alle Interessierten auf einen Klick dargestellt.


Filme speziell über Gentechnik und gute nachhaltige Landwirtschaft

Auf unserer Seite www.denkmal-film.com sehen Sie alle unsere Werke. In den letzten zehn Jahren machten wir neun Filme zum Thema Gentechnik.


Fairer Handel im Blog-Format
„Fair einkaufen – aber wie?“ ist ein Ratgeber, mit dem Produzenten, Konsumenten und Interessierte bei ihrem Einkauf begleitet werden. Er zeigt, wie einfach es ist, Produkte aus Fairem Handel zu finden.
www.faireinkaufenaberwie.blogspot.de


Webmap Hamburg Global
Neuer Mitmach - Stadtplan des Eine Welt Netzwerk Hamburg
Orte der Globalisierung anschauen, selber anlegen oder kommentieren!Das Eine Welt Netzwerk Hamburg lädt alle Interessierten ein, beim Stadtplan der Globalisierung mitzumachen. Auf www.hamburg-global.de kann man eigene Artikel veröffentlichen oder andere Beiträge kommentieren.
Die neue Website versammelt das Wissen von engagierten Vereinen, Initiativen und Einzelpersonen. Sie markieren auf dem Stadtplan Orte rund um die Themen Migration, Hafen und Handel, Postkoloniales und Energiepolitik. 


Zukunftsgerechtigkeit zum Anklicken: Futurepolicy.org erweitert

Wir haben unsere einzigartige Online-Datenbank für gute Gesetze www.futurepolicy.org relaunched und erweitert. Vier neue Abschnitte präsentieren zukunftsgerechte Gesetze für nukleare Abrüstung, für die nachhaltige Nutzung von Ozeanen und Küsten und von Wäldern sowie zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderungen. Das neue Design der Webseite erleichtert zudem Navigation und Interaktion.


Lesetipps

Neuerscheinung "Unternehmensverantwortung wirkt! Geteilte Wertschöpfung durch Corporate Responsibility – mit Praxisbeispielen aus der Metropolregion Hamburg."
Vor wenigen Wochen herausgekommen ist das Buch von Norbert Taubken, Delia Schindler und Stefan Prigge "Unternehmensverantwortung wirkt! Geteilte Wertschöpfung durch Corporate Responsibility – mit Praxisbeispielen aus der Metropolregion Hamburg."
Informationen dazu finden Sie unter www.oekom.de/buecher/e-books/buch/unternehmensverantwortung-wirkt.html


„Mahlzeit, Gemeinde!“ – Das Kochbuch der Nordkirche ‚Mahlzeit, Gemeinde!  Das Kochbuch der Nordkirche‘ Zahlreiche Köchinnen und Köche aus dem gesamten Raum der Nordkirche und des Kirchentages haben Rezepte  das Kochbuch der Nordkirche ‚Mahlzeit, Gemeinde!“ beigesteuert.  Das Kochbuch ist vor allem ausgerichtet auf gemeindliche Anlässe, bei denen viele Menschen gemeinsam essen: Feiern, Empfänge, Straßen- und Kinderfeste, Jugendgruppen oder gemeinsames Grillen. Es eignet sich aber genauso für Feste und Feiern zuhause. Alle Rezepte sind ausgerichtet auf 20 Personen, ökofair, klimafreundlich und zubereitet mit regionalen und saisonalen Zutaten.  Herausgegeben wird das Kochbuch vom Amt für Öffentlichkeitsdienst (AfÖ) der Nordkirche. Es erscheint aus Anlass des 34. Deutschen Evangelischen Kirchentages, der vom 1. bis zum 5. Mai 2013 in Hamburg stattfinden wird und eine ökofaire Großveranstaltung ist. Der Bereich Ernährung steht bei diesem Kirchentag besonders im Fokus. „Unser Ziel ist eine ökologisch, regional, saisonal und fair gehandelte Kirchentagsverpflegung für alle“, so Gerhard Robbers, Präsident des 34. Deutschen Evangelischen Kirchentages. „In Zeiten, in denen Lebensmittel verschwendet werden, müssen wir den Blick auf den nachhaltigen Umgang mit ihnen lenken.“ Das Buch ist ab sofort gegen eine Schutzgebühr von 5,- Euro erhältlich. http://www.kirchenshop-online.de/buecher/ratgeber/mahlzeit-gemeinde.html


Wettbewerbe

Einsendeschluss 20.03.2013
Walter-Scheel-Preis 2013
Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) schreibt zum zweiten Mal den Walter-Scheel-Preis 2013 aus. Gesucht werden Personen und Organisationen, die sich mit ihrem Engagement um die Ziele der deutschen Entwicklungspolitik besonders verdient gemacht haben. Das Engagement der Preisträgerinnen und Preisträger soll zur weiteren Verankerung der Entwicklungszusammenarbeit in der Mitte der Gesellschaft beitragen und so noch mehr Bürgerinnen und Bürger zur Mitarbeit motivieren. .www.bmz.de/de/mitmachen/Wettbewerbe/walter_scheel_preis/index.html


Einsendeschluss 31.03.2013

UNICEF-Wettbewerb „JuniorBotschafter für Kinderrechte“
Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF sucht neue „JuniorBotschafter“ für Kinderrechte. Bewerben können sich Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren einzeln, in Gruppen oder mit ihren Schulklassen. Dazu müssen sie sich für Kinderrechte stark machen und eine Beschreibung ihrer Aktion an UNICEF schicken. www.younicef.de/wettbewerb.html


Einsendeschluss 31.03.2013
Journalistenpreis der Ulrich Wickert Stiftung
Die Stiftung des früheren Tagesthemen-Moderators Ulrich Wickert sucht Berichte und Reportagen, die in herausragender Weise auf die Kinderrechte und insbesondere auf die Situation von Mädchen aufmerksam machen. Teilnehmen können Redakteure aller Ressorts und freie Journalisten in Deutschland und den 50 Partnerländern des Kinderhilfswerks Plan International Deutschland. Eingereicht werden können Beiträge in englischer, französischer, spanischer und deutscher Sprache aus Print- oder Onlinemedien sowie Hörfunk und Fernsehen, die zwischen dem 1. Januar und 31. Dezember 2012 veröffentlicht worden sind. Der Preis wird in drei Sparten vergeben: an einen Journalisten aus einem der 50 Plan-Programmländer für eine Berichterstattung über die Kinderrechte und an einen Journalisten in Deutschland für einen Beitrag speziell zu den Rechten von Mädchen in einem der 50 Plan-Programmländer. Ein Sonderpreis würdigt die M edienarbeit von Kindern und Jugendlichen in den Partnerländern des Kinderhilfswerks.
www.ulrich-wickert-stiftung.de


Termine 

19. März 2013, um 19 Uhr
„Selbst denken - Eine Anleitung zum Widerstand“Prof. Harald Welzer stellt sein neues Sachbuch vor und zur Diskussion

Eine Veranstaltung von umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V. in Kooperation mit dem Zukunftsrat Hamburg.
Moderation: Karin Heuer, umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V.
Ort: Rudolf-Steiner-Haus, Mittelweg 11-12
Bitte melden Sie sich an bis zum 14.03.13 unter info@umdenken-boell.de

„Wie ist uns eigentlich die Zukunft abhanden gekommen? Was war noch mal die Frage, auf die Fortschritt und Wachstum eine Antwort sein sollten? Und: Wie kannaus der Zukunft wieder ein Versprechen werden statt einer Bedrohung?“ Harald Welzers Buch, das am 7. März erscheint, gibt Antworten auf diese Fragen. Es lotet die Abgründe des erdrückenden Konsumwahns und politischen Illusionstheaters ausund zeigt, wie viele konkrete und attraktive Möglichkeiten zum widerständigen undguten Leben es gibt. Die ersten Schritte sind ganz einfach: sich endlich wieder ernstnehmen, selbst denken, selbst handeln. Der S. Fischer Verlag kündigt den AutorHarald Welzer an, als einen der konsequentesten Vordenker unserer Zeit über den Weg zu einer wünschenswerten Zukunft.
Harald Welzer, geboren 1958, ist Direktor von FUTURZWEI. Stiftung Zukunftsfähigkeit in Berlin und Professor für Transformationsdesign an der Universität Flensburg. Daneben lehrter Sozialpsychologie an der Universität Sankt Gallen. In den S. Fischer Verlagen ist nebenzahlreichen weiteren Büchern erschienen: »Klimakriege. Wofür im 21. Jahrhundert getötetwird« (2008), »Der FUTURZWEI-Zukunftsalmanach« (2012). Seine Bücher sind in 20 Sprachen übersetzt worden. www.umdenken-boell.de , , Tel. 040 389 52 70


22.3.2013, 20 Uhr
Produktinformation: Faires Gold aus Argentinien – Ein Reisebericht

Das Interesse an fair gehandelten Produkten und fairer Produktion steigt zunehmend. Dies gilt auch für den Schmucksektor, der traditionell von gravierender Umweltzerstörung und Ausbeutung der lokalen Bevölkerung und der Bergarbeiter geprägt ist. Der Hamburger Goldschmied Jan Spille, der die Ausstellung Ethical Gold konzipierte, besuchte im Januar 2012 die Goldschürfer der Bergbau-Kooperative Ecoandina in Argentinien und berichtet über seine Reise. Die Veranstaltung wird von der Stadt Hamburg, Bezirk Eimsbüttel und der Norddeutschen Stiftung für Umwelt und Entwicklung gefördert. Ort:  im Weltladen Osterstrasse, Osterstrasse 171, Unkostenbeitrag 2 Euro


Start ab dem 16. April
UmweltHaus am Schüberg bietet neuen Naturkurs für Kinder an

Anmeldung jetzt schon erforderlich! Unter dem Motto "Abenteuer Schüberg: Natur erleben, entdecken und begreifen" treffen sich ab diesem Frühjahr wieder diejenigen Kinder zwischen 7 und 10 Jahren, die viel Spaß daran haben, mit anderen draußen zu spielen und in Wald und Flur Neues zu entdecken. Kleine und große Abenteuer in der Natur gehören dabei genauso dazu, wie das Herstellen einfacher Werkzeuge und das Errichten von kleinen Verstecken im Wald. Der Kurs beinhaltet 10 Termine am Dienstagnachmittag zwischen April und Oktober und wird von dem Ammersbeker Umweltpädagogen Johannes Plotzki geleitet. Der Teilnahmebetrag liegt bei 28 Euro im Monat inklusive Materialkosten. Eine frühzeitige Anmeldung ist empfehlenswert, da erfahrungsgemäß die Plätze der kleinen Gruppe schnell vergeben sind. Anmeldungen und Fragen richten alle Naturfreunde am besten telefonisch an den Kursleiter: Tel. 040 - 42 90 5994.

 
 
 

Impressum

 
   
  Vertretungsberechtigter Vorstand: Dirk Grah, Margit Bonacker, Knut Möller, Rolf de Vries
Registergericht: Amtsgericht Hamburg
Registernummer: VR 15535
ISSN 1614-9122

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