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17.06.14
 
 

Liebe RundbriefleserInnen,


heute erscheint die Ausgabe des Rundbriefes für Juni.


Viele Grüße,

Ihr Zukunftsrat-Team

 
 

Rundbrief Umfrage

Wir freuen uns, dass wir inzwischen mehr als 1000 Leser auf unserer Rundbrief-Liste haben.
Da ist die Palette der Interessen natürlich gestreut. Um Ihre Vorlieben noch besser kennen zu lernen, bitten wir alle, die noch nicht mitgemacht haben, an unserer kleinen Umfrage teilzunehmen.
Die Umfrage finden Sie unter http://www.zukunftsrat.de/rundbrief/umfrage.html


Nachlese

50. Ratstreffen: Energiewende ? …geht doch!

Im Mittelpunkt des 50. Ratstreffens am 02. Juni stand der Vortrag von Dr. Peter Kosack, Technische Universität Kaiserslautern, unter der Überschrift „Umsetzung landesweiter, regionaler und persönlicher Energie-Atonomie mit 100 % Erneuerbaren Energien – nicht nur möglich, sondern überfällig!“
Dr. Kosack stellte die Probleme der atomar-fossilen Energieträger dar und benannte Gründe dafür, dass trotz Bekundungen der Politik und Energiewirtschaft zur Energiewende in Deutschland weiterhin die konventionellen Energieträger vorrangig genutzt und gefördert werden, obwohl Erneuerbare Energien ausreichen, den Energiebedarf zu decken.
Auf der Suche nach der besten Lösung hat der wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung bereits im Jahr 2009 Versorgungskonzepte vorgelegt, die allein Sonne und Wind als Energiequellen nutzen. Trotz dieser Vorlage wird im novellierten
EEG der Ausbau der EE-Anlagen begrenzt, statt ihn zu beschleunigen.
Das Anliegen von Peter Kosack ist deshalb, die Energiewende von unten mittels vieler kleiner, dezentraler EE-Anlagen zu erreichen. Das Ziel sei die Energie-Autonomie und damit die Unabhängigkeit von Energieimporten. Eine Studie für den Frankfurter Rhein-Main-Raum ergab, dass erneuerbare Energien den Energiebedarf zu 216% decken können, eingeschlossen sind Industrie und Verkehr.
Abgeleitet von dem Konzept des wissenschaftlichen Beirats stellte er  Lösungsvarianten für Wohnhäuser vor. Berechnungen zufolge würde der gesamte Energiebedarf zu mehr als 200% gedeckt werden können, wenn sämtliche Gebäudedächer aus Photovoltaikpanelen bestünden. Langfristig könnte sogar auf Windkraftanlagen verzichtet werden.
Weitere Informationen können unter
www-user.rhrk.uni-kl.de/~kosack/forschung  aufgerufen werden.


Von unseren Mitgliedern

Wir heißen unsere neuen Mitglieder herzlich willkommen!

nah:türlich genießen e.V.
ist eine neue norddeutsche Initiative aus Gastronomen, Köchen, Gärtnern, Landwirten, Lebensmittelhandwerkern und –vermarktern. Sie alle verbindet die Überzeugung, die Leidenschaft und das Engagement für eine authentisch regionale Esskultur. Deshalb engagieren sie sich auf der Grundlage transparenter Kriterien für die Erzeugung und handwerkliche Verarbeitung hochwertiger, glaubwürdig regionaler Lebensmittel. Mit ihren regionalen Köstlichkeiten und den Gerichten aus authentischen, in den norddeutschen Regionen gewachsenen, frischen und verarbeiteten Produkten – den „Genussbotschaftern“– möchten sie die Regionen und Kulturlandschaften Norddeutschlands erlebbar machen.
http://nahtuerlich-geniessen.de


Social Publish Verlag
Der Social Publish Verlag zeichnet sich unter anderem verantwortlich für die Magazine enorm, Werde und Wald. enorm betrachtet Wirtschaftsmodelle, Unternehmen und Personen, die auf die wachsenden Herausforderungen in Gesellschaft und Umwelt reagieren. Werde erzählt von Familie, Freunden und Gemeinschaft. Von der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit, vom Leben im Einklang mit der Natur und unseren Mitmenschen. Wald ist das Magazin für Menschen, deren Freude am Leben eng mit dem bewussten Genießen der Natur verbunden ist. Und mit der Freude, diese zu schützen.
http://www.social-publish-verlag.de


SaftMobile.de ist neues Mitglied im Zukunftsrat Hamburg
Hamburgs erste Mosterei auf Rädern wird ab Anfang September 2014 durch die Hamburger Bezirke touren und köstlichen Saft aus Ihren Äpfeln, Birnen oder Quitten pressen. An rund 30 öffentlichen Terminen können Sie bei der Pressung Ihres Obstes zu sehen, frisch gepressten Saft probieren und unsere transparente Produktion kennen und schätzen lernen. Durch die kurzen Wege sparen Sie Zeit und Kosten.
Ab einer Obstmenge von rund 60 Kg erhalten Sie garantiert den Saft Ihrer eigenen Früchte. Sie können wählen zwischen nur kaltgepresst zur Herstellung von Most, Wein oder Essig (bitte bringen Sie hierfür geeignete Behälter, Fässer, etc. mit) oder haltbar gemacht (pasteurisiert) und abgefüllt in 5 l Bag-in-Boxes.
Bei einer Obstmenge ab 2 Tonnen kommt SaftMobile gern zu Ihnen nach Hause, wenn Sie einen Stromanschluss von 400 V min. 16 A, einen Frischwasser- und einen Abwasseranschluss bereitstellen können. Der Trester sollte bei Ihnen verwertet werden können. Die Mosterei benötigt einen ebenen Standplatz von ca. 8 x 10 m.
Weitere Information über Standorte + Preise finden Sie unter: www.saft-mobile.de  oder bei Ulrich Kubina: uk@apfeltage.de, Tel. 040-460 63 992, mobil 0178-55 63 991


Ökomarkt Verein ausgezeichnet

Anlässlich des 15-jährigen Jubiläums der Norddeutschen Stiftung für Umwelt & Entwicklung (NUE) wurde der Ökomarkt Verein am Dienstag, den 10. Juni 2014 für sein langjähriges Engagement und seine zahlreichen Konzepte zur Förderung des Ökologischen Landbaus ausgezeichnet. Besonders beeindruckt hat die Jury hier das Projekt „Schulkiosk 2012: Bio & Fair das ist nicht schwer“ mit dem Anspruch das Kiosksortiment in Schulen ökologischer und ausgewogener zu gestalten unter Einbindung fair gehandelter Produkte.
Die NUE würdigte in seiner Laudatio das langjährige Engagement des Ökomarkt e.V., der seine Themen Ökolandbau und gesunde Ernährung an immer neue Zielgruppen heranträgt und dabei stets aktuelle Entwicklungen aufgreift. Dank seiner Arbeit hat der Verein in den vergangenen 28 Jahren zu einer gestiegenen Nachfrage nach Bio-Produkten in und um Hamburg beigetragen.
Der mit 4.000 € dotierte Förderpreispreis wurde an insgesamt vier Organisationen aus den Bereichen Umweltschutz- und Naturschutz sowie Entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit in Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern vergeben.
Weitere Informationen: Ökomarkt e.V., Martina Glauche, Osterstr. 58, 20259 Hamburg, Tel. 040/6565042, www.oekomarkt-hamburg.de


Hamburg

Deutsch-Amerikanische AFS Green Summer School in Hamburg – Noch Plätze für deutsche Schüler und Gastfamilien frei

Die AFS Green Summer School begrüßt vom 11. Juli bis 2. August 2014 20 New Yorker Schüler und 20 Schüler aus Hamburg und Umgebung zwischen 15 und 18 Jahren, um gemeinsam montags bis freitags an einem Ferienprogramm zum Thema „Nachhaltigkeit“ teilzunehmen. Dieses beinhaltet einen Englischsprachkurs für die deutschen Schüler, Exkursionen, Interkulturelle Workshops und Workshops zum Thema „Nachhaltigkeit“. Es ist eine tolle Möglichkeit für deutsche Schüler, die eigenen Englischkenntnisse zu verbessern, interkulturelle Luft zu schnuppern und Teil einer dynamischen und internationalen Gruppe zu sein. Wer erfahren möchte, was die Schüler im letzten Jahr erlebt haben, kann sich hier ein Video anschauen:
Für die Teilnahme an der AFS Green Summer School wird ein Beitrag von 150,00 EUR erhoben. Darin enthalten sind die Teilnahme am dreiwöchigen Programm (Sprachkurs, Workshops, Exkursionen) sowie Verpflegung während des Programms tagsüber (Mittagessen, Kaffeepause).
Es werden noch Gastfamilien gesucht, die Zeit und Lust haben,  vom 11. Juli bis 2. August einen Gastschüler des Programms aufzunehmen. Die aktuelle Ausschreibung und weitere Informationen finden Sie hier.
Die Anmeldeformulare können direkt bei Ariane.Schmerse@afs.de (Telefon: 040 399 222 55) angefordert werden.


Gründerpreis Nachhaltigkeit 2014 - Jetzt neu für Bewerber aller Hochschulen der Metropolregion Hamburg

Dazu werden die besten technologieorientierten und nachhaltigen Geschäftskonzepte gesucht, also alle Gründungsideen, deren Umsetzung zu einer effizienteren Nutzung von Ressourcen und/oder der Reduzierung umweltschädlicher Emissionen beiträgt. Ziel ist es, die Attraktivität und Sichtbarkeit für Gründungen aus der Wissenschaft zu steigern. Dazu wünschen wir uns eine rege Beteiligung. Je mehr, desto vielseitiger und
spannender, denn immerhin geht es um einen Hauptpreis in Höhe von 15.000 Euro! Teilnahmeberechtigt sind Studierende, wissenschaftliche MitarbeiterInnen, ProfessorInnen und das technische Personal aller Hochschulen in der Metropolregion Hamburg. Einsendeschluss ist der 11. August 2014. Die feierliche Verleihung des TUHH Gründerpreises Nachhaltigkeit 2014 findet voraussichtlich am 30. Oktober in der TUHH statt.
Alle weiteren Informationen finden Sie immer aktuell auf www.tuhh.de/gruenderpreis. Präsentationsfolien, z. B. zur Einbindung in Vorlesungen, gibt es zum  Download hier.


Kommunale Ansätze für einen sozialverträglichen Klimaschutz

Der tägliche Energieverbrauch privater Haushalte trägt erheblich zur Kohlendioxid-Bilanz einer Kommune bei. Die zielgruppenorientierte Sensibilisierung, Motivation und Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger beim Energiesparen können daher einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz auf lokaler Ebene leisten. Das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz hat ein neues Themenheft mit kommunalen Ansätzen für einen sozialverträglichen Klimaschutz veröffentlicht. Sechs Praxisbeispiele aus den Städten Bielefeld, Erfurt, Nürnberg, Wuppertal sowie dem Bezirk Hamburg-Altona und dem Rhein-Lahn-Kreis zeigen dabei anschaulich auf, wie verschiedene Zielgruppen angesprochen und unterschiedliche Akteure im Sinne eines sozialverträglichen Klimaschutzes eingebunden werden können. Das Themenheft „Klimaschutz und Soziales“ kann im Internet bestellt oder heruntergeladen werden.


Offenes Regionalgruppentreffen von UnternehmensGrün Hamburg

UnternehmensGrün in der Region Hamburg lädt seine Mitglieder sowie alle Unternehmerinnen und Unternehmer herzlich zu einem offenen Regionalgruppentreffen ein: Am Mittwoch, 25.6.2014, um 18:30 Uhr in der GLS Bank Hamburg, Mittelweg 147, 20148 Hamburg.
Unter anderem wird über die Energiewende diskutiert: Quo vadis Energiewende? Was bedeuten die Pläne der Bundesregierung für den Ausbau der erneuerbaren Energien? Welche Konzepte gibt es zur Direktvermarktung? Input von Dr. Tim Meyer, Geschäftsführer Grünstromwerk, mit anschließender Diskussion.
Um Anmeldung wird gebeten: reichert@unternehmensgruen.de. Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: http://dev.unternehmensgruen.org/veranstaltungen


Energieberatungstage in Hamburger Bezirken

Kostenfrei und unabhängig in verschiedenen Stadtteilen
Die warme Jahreszeit sollte genutzt werden, um anstehende energetische Sanierungsmaßnahmen am Gebäude durchzuführen. Wer plant, Dämm-Maßnahmen durchzuführen oder die Heizung auszutauschen, sollte vorab das kostenfreie und unabhängige Beratungsangebot des EnergieBauZentrums Hamburg in Anspruch nehmen, das mit seiner Dauerausstellung mit bau- und heizungstechnischen Modellen in Harburg sitzt. In Kooperation mit der ZEBAU GmbH und DR Architekten werden im Juli auch diverse Beratungstermine in den Bezirken Altona, Nord, Wandsbek, Mitte und Bergedorf angeboten. Informationen zu aktuellen Terminen sowie Terminvergabe erfolgen über das EnergieBauZentrum: Tel. 040-35905-822 oder energiebauzentrum@elbcampus.de
Genaue Zeiten und Standorte nach Terminvereinbarung
Weitere Informationen unter www.energiebauzentrum.de


Hamburger Energietisch fordert konsequente Umsetzung des Volksentscheids - auch bei der Fernwärme

Die Umsetzung der Volksentscheids über die Energienetze ist offenbar im Bereich der Fernwärme stark gefährdet. Der Senat hat mit Vattenfall lediglich die Möglichkeit eines Kaufs des Fernwärmenetzes ("Kaufoption") vereinbart und das erst für 2019. Zudem hat er in Äußerungen der Senatorin Blankau ("2019 entscheiden wir, ob wir kaufen oder nicht") und in einer Antwort auf eine kleine Anfrage (Drs. 20/11237) in der Bürgerschaft deutlich gemacht, dass er den Willen der BürgerInnen nicht unbedingt respektieren will. Nicht zuletzt aus diesem Grund hat sich aus UnterstützerInnen des Volksentscheids der Hamburger Energietisch (HET) gegründet. Er setzt sich für eine konsequente Umsetzung des Volksentscheids ein.
Der HET fordert vom Senat eine verbindliche Festlegung auf die Übernahme des Fernwärmenetzes! Die Verschiebung auf 2019 entspricht schon nicht dem Volksentscheid, ein "vielleicht 2019" werden die HamburgerInnen nicht hinnehmen. Die regierende SPD, aber auch alle anderen Parteien werden sich fragen lassen müssen, ob sie sich an die Regeln der Demokratie und damit an die Entscheidung des Volkes halten werden.
http://www.hamburger-energietisch.de


Über den Tellerrand

Arzneimittel in der Umwelt sind weltweites Problem

Ob in Europa, Indien oder Afrika – Spuren von mehr als 630 verschiedenen Arzneimittelwirkstoffen sowie deren Abbauprodukte lassen sich in vielen Teilen der Erde nachweisen. Das zeigt ein Forschungsprojekt im Auftrag des UBA. Sie sind in Gewässern, Böden, Klärschlamm und Lebewesen zu finden...mehr


Baumaschinen emittieren so viele Schadstoffe wie Straßenverkehr

Baustellen in Innenstädten verursachen durch mobile Maschinen und Geräte erhebliche Schadstoffemissionen. Die Emissionen gesundheitsschädlicher Feinstaubpartikel liegen heute etwa so hoch wie die des gesamten Straßenverkehrs. Bei Stickoxiden ist es etwa ein Viertel... mehr


Online-Dialog zur Zukunftscharta „EINEWELT– Unsere Verantwortung“

Die erste Phase des am 1. April 2014 vom Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dr. Gerd Müller, gestarteten Online-Dialogs zur Zukunftscharta „EINEWELT – Unsere Verantwortung“ hat begonnen. Bis zum 1. Juni 2014 können interessierte Akteure aus Zivilgesellschaft, Kirchen, Wirtschaft, Wissenschaft, Ländern und Kommunen Handlungsfelder vorschlagen, die Eingang in die Zukunftscharta finden sollen. Diese prioritären Handlungsfelder sollen anschließend deutschlandweit in Fachveranstaltungen aus Sicht der verschiedenen Dimensionen nachhaltiger Entwicklung diskutiert werden. In einer zweiten Online-Phase können die Ergebnisse dann kommentiert und ergänzt werden. Ihre Ideen, Vorschläge und Beiträge sind also gefragt!
Infos: www.zukunftscharta.de


Umstrittenes Textilsiegel

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller fordert eine Selbstverpflichtung der Bekleidungsbranche für soziale und ökologische Mindeststandards. Er hat den Runden Tisch Textil eingerichtet. Daran nehmen unter anderem namhafte Firmen wie Adidas und Entwicklungsorganisationen teil. Doch die Differenzen unter ihnen sind groß...mehr


Publikationen und Studien

Neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW): Europäische Erdgasversorgung trotz politischer Krisen sicher
Um die Versorgungssicherheit in Europa mittelfristig weiter zu erhöhen, ist es notwendig, die Diversifizierung des Erdgasbezugs weiter fortzusetzen. Insbesondere über eine effizientere Nutzung der bestehenden Infrastruktur sowie einen Ausbau der Importkapazitäten für verflüssigtes Erdgas und der Pipelines, kann ein solcher Prozess gefördert werden. Auch sollte eine strategische Gasreserve in Betracht gezogen werden. Wichtig ist zudem, die Energieeffizienz in allen Bereichen weiter zu verbessern und erneuerbare Energien im Zuge der europäischen Energie- und Klimastrategie weiterhin konsequent auszubauen. Download


Voraussetzungen einer globalen Energietransformation
Studie für die Friedrich-Ebert-Stiftung

"Eine Energietransformation wird nicht ohne Friktionen vor sich gehen,
da Marktanteile, Eigentumsverhältnisse und Machtstrukturen grundlegend
neu geordnet werden müssen. Nur selten sind es unverrückbare Fakten
oder technische Konflikte, die den Ausbau Erneuerbarer Energien be-
oder gar verhindern. Stattdessen problematisieren alteingesessene
Strukturen und Eliten die Herausforderungen einer
Energietransformation und stützen das bestehende System und ihre
eigene (Markt-) Macht durch entsprechende Narrative", heißt es im
Vorwort der neuen Studie "Voraussetzungen einer globalen
Energietransformation" von Germanwatch und Wuppertal Institut. Darin
untersuchen die AutorInnen den aktuellen Stand der Transformation
auf verschiedenen Ebenen und stellen das Spannungsfeld der
verschiedenen Interessen dar. Darüber hinaus werden auch
Fallbeispiele für Energietransformationen vorgestellt und
erläutert. Download


Internet-Tipps

Blog für den Schutz der biologischen Vielfalt
Auf dem Internetportal der UN-Dekade Biologische Vielfalt gibt es nun einen Blog, auf dem engagierte Jugendliche über aktuelle Themen rund um die biologische Vielfalt berichten. Die insgesamt zwölf jungen Autorinnen und Autoren sind alle im Naturschutzbereich aktiv, darunter in Verbänden und Organisationen wie der Deutschen Waldjugend, dem Deutschen Jugendbund Naturbeobachtung oder der Naturschutzjugend. Die 17- bis 29-Jährigen berichten auf dem Blog über die unterschiedlichsten Aspekte der biologischen Vielfalt. Die Schwerpunkte, die von ihnen behandelt werden, reichen von nachhaltigen Lebensstilen, über den Wald- und Küstenschutz und der Landnutzung bis hin zum internationalen Umweltschutz.
www.un-dekade-biologische-vielfalt.de/2308.html


Geschichten und mehr -  neuer BLOG Gut Wulksfelde
Seit kurzen ist der neue WULKSFELDER BLOG online und gibt einen Einblick hinter die Kulissen mit Berichten über die tägliche Arbeit und vielen Fotos.
http://blog.gut-wulksfelde.de


Neuer YouTube-Video-Kanal MitVerantwortung – sozial und ökologisch handeln
Videos und Filme schauen, das ist schon längst keine reine Freizeitbeschäftigung mehr, der man ausschließlich zuhause auf dem Sofa nachgeht. Bewegte Bilder haben mittlerweile nicht nur einen festen Platz im Berufsalltag – auch in Schule und Ausbildung besitzt filmisches Material einen Mehrwert, für Lehrkräfte wie für die Schülerinnen und Schüler.
Ein neuer YouTube-Video-Kanal des Projekts "Mitverantwortung – sozial und ökologisch handeln" bietet Filme zu den Themen Verbraucherverantwortung und Corporate Social Responsibility (CSR) an...mehr


Fleischatlas 2014 mit Handy-Quiz und Fleischplakate
Begleitend zur Veröffentlichung des "Fleischatlas 2014" hat die Heinrich-Böll-Stiftung eine kostenlose App für Smartphones entwickelt, in der die Nutzer/-innen die sozialen und ökologischen Auswirkungen des eigenen Fleischkonsums testen können.
Außerdem wurde eine Serie von acht "Fleischplakaten" im Format DIN A1 entwickelt, die ab sofort zum Preis von €10 erhältlich oder kostenlos zum Herunterladen zur Verfügung stehen. Die Plakate informieren knapp und anschaulich über den Fleischkonsum in Deutschland, über Tierhaltung, Auswirkungen aufs Klima und andere wichtige Themen aus dem Fleischatlas. Die Plakate sind bestens geeignet für Wohnküchen, Kantinen und Fußgängerzonen.
http://www.bund.net/fleischatlas

 
 
 

Impressum

 
   
  Vertretungsberechtigter Vorstand: Dirk Grah, Margit Bonacker, Rolf de Vries
Registergericht: Amtsgericht Hamburg
Registernummer: VR 15535
ISSN 1614-9122

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