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16.07.2015
 
 

Liebe Rundbrief-Leserinnen und -Leser,
aus technischen Gründen funktionierten in der letzten Ausgabe die Links nicht. Wir konnten den Fehler beheben und Sie können den Rundbrief in seiner korrekten Fassung hier nachlesen. Mit dieser Doppelausgabe für die Monate Juli und August verabschieden wir uns in die Sommerpause und freuen uns bereits auf spannende Veranstaltungen im September.

Wir wünschen interessante und sonnige Lesestunden,
Ihr Zukunftsrat-Team

 
 

Einladungen

SAVE THE DATE

53. Ratstreffen und vierter Hamburger Wärmedialog

am 01.9. ab 18 Uhr, Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky, Von-Melle-Park 3, 20146 Hamburg

Der Senat wird 2019 das Fernwärmenetz von Vattenfall zurückkaufen. Aber bereits jetzt werden Entscheidungen zur Wärmeerzeugung vorbereitet, die dazu führen können, dass weiterhin vorwiegend Kohle und Gas verbrannt werden. Wie aber könnte ein zukunftsfähiges Wärmeversorgungskonzept für Hamburg aussehen, das klimaschädliche Emissionen deutlich reduziert und faire Preise für alle Fernwärmenutzer bietet. Welche Rolle kann das vom Senat beauftragte Gutachten- und Beteiligungsprojekt  „Kraftwerk Wedel und Alternativen“ in der Entscheidungsfindung spielen? Wie geht es weiter in der Neuen Mitte Altona: „Klima-Modellquartier“ oder die große Mogelpackung?
Eine gemeinsame Veranstaltung des Zukunftsrates Hamburg und der EnergieNetz Hamburg eG. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
       

Mitmachen! – beim Klima-Aktionstag am 26. September in Hamburg

am 26.9. ab 10 Uhr am Fähranleger in Hamburg-Blankenese

„Klimaschutz: Vorangehen“ – unter diesem Motto organisiert die Klima-Allianz Deutschland den diesjährigen bundesweiten Klima-Aktionstag mit vielfältigen Aktionen und Veranstaltungen zum Thema Klimaschutz. In Hamburg organisiert die Klima-Allianz gemeinsam mit der Infostelle Klimagerechtigkeit der Nordkirche, der Global Marshall Plan Initiative, dem Zukunftsrat Hamburg, der Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung und Greenpeace Hamburg eine Aktion am Fähranleger Hamburg-Blankenese als Teil des Klima-Aktionstages. Schon jetzt können eigene Aktionen oder Veranstaltungen organisiert und hier eintragen werden. Mehr erfahren Sie hier auf unserer Homepage.


Nachlese

Verleihung des 1. Hamburger Zukunftspreis 2015

Am 1. Juni wurde der mit 5.000 Euro dotierte 1. Hamburger Zukunftspreis verliehen. Die Jury unter der Leitung von Prof Dr. Jürgen Oßenbrügge der Universität Hamburg hat sich für zwei erste und einen zweiten Preis entschieden. Die ersten Preise gingen an Hannes Gröneweg für seine Workshopreihe zum Bau stromloser Kühlschränke und an Miriam Block und Moritz Lamparter für ihr Workshopformat „Dies Oekologicus“ zur Nachhaltigkeit im Universitätswesen. Den zweiten Preis erhielt Maike Möller für ihr Spiel, das Christian Felbers Wirtschaftssystem der Gemeinwohl-Ökonomie anschaulich vermittelt. Es konnten Projektideen und Vorschläge eingereicht werden, die zur Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit der Gesellschaft beitragen – im Sinne der UN-Konferenz für Entwicklung in Rio de Janeiro (1992) sowie des Weltgipfels von Johannesburg 2002. Das Preisgeld wurde von der Effenberger Brot für die Zukunft Stiftung zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen und Fotos erhalten Sie hier.

52. Ratstreffen: (Will-)Kommen um zu bleiben! Hamburger Flüchtlingspolitik in der Diskussion

Am 18.06. griff der Zukunftsrat die aktuelle Debatte über die Unterbringung und Integration von Geflüchteten in Hamburg auf. Hendrikje Blandow-Schlegel, Flüchtlingshilfe Harvestehude e. V., Dr. phil. Vassilis Tsianos, ehem. Universität Hamburg, und Dr. Rembert Vaerst, Sprecher der Geschäftsführung von fördern und wohnen Hamburg, gaben Input-Vorträge zum Thema, das sie anschließend auf dem Podium und mit dem Publikum diskutierten. Den Abend moderierte Dr. Anke Butscher, Politik- und Unternehmensberaterin in Hamburg.
Der Migrationsforscher Dr. phil Vassilis Tsianos stellte im ersten Beitrag die Hintergründe internationaler und europäischer Flucht und Migration und das Asylsystem der Europäischen Union (EU) vor. Hendrikje Blandow-Schlegel diskutierte die Chancen und Herausforderungen der Zivilgesellschaft für die Integration von Geflüchteten. Dr. Rembert Vaerst informierte über die aktuelle Unterbringungssituation und benannte Erfolge und Herausforderungen des Unternehmens. Funktionsstörungen und Restriktionsbemühungen sind die Hauptprobleme auf europäischer Ebene, während in Hamburg die personellen und wohnräumlichen Kapazitäten nicht den aktuellen Bedarf decken können. Die Zivilgesellschaft ist jedoch positiver gestimmt und leistet durch ihr Engagement einen wichtigen Beitrag. Die komplette Nachlese finden Sie hier.


Von unseren Mitgliedern

Neue Brot-Broschüre von Ökomarkt e.V.  fördert die Lebensmittelwertschätzung

Mit der Broschüre „Backwaren - Jedes Lebensmittel hat seinen Wert“ hat der Ökomarkt Verein den ersten Teil einer dreiteiligen Schriftenreihe veröffentlicht, die auf die aktuelle Problematik der Lebensmittelverschwendung aufmerksam macht. Die Broschüre macht den Herstellungsprozess von Brot und Backwaren transparent und zeigt anhand der Grafik "Von der Ähre bis zur Tonne" auf, wie wichtig die Wertschätzung von Lebensmitteln ist. Daneben finden sich mit den Grundlagen zum Ökologischen Landbau, Tipps gegen Lebensmittelverschwendung und einem Rezeptvorschlag zahlreiche Informationen für einen bewussten und nachhaltigen Konsum von Lebensmitteln. Die 16-seitige Broschüre im A6-Format kann kostenlos hier bestellt werden.

Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e.V.  schließt Projekt Steppenwolf erfolgreich ab

Wie bringt man Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund aus schwierigen sozialen Verhältnissen die Wertschätzung der Natur näher? Mit speziellen Umweltbildungs-Methoden für bildungsferne jungen Menschen. Ziel dieses einjährigen Wilhelmsburger Modellprojektes der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e.V. (SDW) war es, Jugendliche aus ihrer Isolation und Perspektivenlosigkeit zu holen. Durch die Auseinandersetzung mit der Natur sollten sie ein besseres Selbstwertgefühl entwickeln und für sich und die Natur Verantwortung übernehmen lernen. Wie das Projekt zum Erfolg wurde, verrät die Dokumentation für dieses Projekt. Sie kann hier kostenfrei heruntergeladen werden. Mehr erfahren…

Technische Universität Hamburg-Harburg kauft vorbildhaft ein

Seit 2012 ist die Technische Universität Hamburg-Harburg (TUHH) vorbildlich in Sachen "umwelt- und klimafreundlicher Einkauf". Mit der Einstellung der Nachhaltigkeitsreferentin Christine Stecker war ein erster Schritt getan. Mittlerweile sind 80 % der eingesetzten Büro- und Druckpapiere aus 100% Recyclingpapier, wodurch die TUHH 2013 in den Augen des Umweltbundesamts und der Initiative Pro Recyclingpapier zur Vorreiterin im Bereich "Grüner beschaffen" avancierte. Wie es nachhaltig weitergehen wird, erklärt Christine Stecker im Interview mit dem Cebra Magazin. Das Interview können Sie hier nachlesen.


Hamburg

Umweltfreundlich und kostenfrei den Regionalpark Rosengarten erkunden

Vom 4. Juli bis 4. Oktober 2015 befördert der Regionalpark-Shuttle Fahrgäste an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen wieder kostenlos, barrierefrei und auch mit Fahrrad zu den Haltestellen zwischen S-Bahnhof Neugraben und Bahnhof Buchholz. Fahrgäste können nach Lust und Laune ein-, zu- und aussteigen und so den Regionalpark Rosengarten bequem erkunden. Den Strecken- und Fahrplan finden Sie hier


Über den Tellerrand

EU-Kommission vernachlässigt Nachhaltigkeitsstrategie

In diesem Jahr verabschieden die Vereinten Nationen ihre neuen, nachhaltigen Entwicklungsziele. Sie werden auch für Industrieländer gelten. Während Deutschland die Weiterentwicklung seiner nationalen Nachhaltigkeitstrategie an diesen Sustainable Development Goals (SDGs) ausrichtet, steht das Thema bei der EU-Kommission bislang nicht auf der Tagesordnung. Im Gegenteil: Umweltverbände fürchten Verschlechterungen. Zur Meldung in voller Länge geht es hier.

Kapitalanlagen in nachhaltige Publikumsfond zunehmend beliebt

Nachhaltige Kapitalanlagen zeigen weltweit ein starkes Wachstum. Immer mehr Anleger erkennen, dass Unternehmen und Länder, die ökonomische, soziale und ökologische Ziele in Einklang bringen, nicht nur Risiken mindern, sondern auch entscheidende Wertschöpfungspotenziale realisieren. An den internationalen Finanzmärkten werden ihre Wertpapiere dadurch zunehmend attraktiver. Zum Ende des ersten Quartals 2015 waren nach Informationen des Sustainable Business Institute (SBI) insgesamt 397 nachhaltige Publikumsfonds in Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Vertrieb zugelassen. Die Fonds waren insgesamt mit ca. 47 Milliarden Euro investiert. Die SBI-Fondsdatenbank nahm insgesamt zwölf Fonds neu auf. Die Entwicklung von Anzahl und Volumen der Fonds können Sie hier in anschaulichen Grafiken nachlesen.

Kampagne „100% Renewables“  bündelt weltweit das Engagement für die Energiewende

Seit 2013 stehen erneuerbare Energien auf dem Siegeszug: Weltweit übersteigen die Investitionen in erneuerbare Energiequellen und ihre Implementation die Ausgaben für Kohle, Gas und Öl. Es stellt sich nur noch die Frage, wie lange die komplette Energiewende noch dauern wird. Bisher wurde sie von Kommunen, Städten und Regionen weitestgehend eigenständig vorangetrieben. „100% Renewables“  möchte ihr Engagement unterstützen und durch ein weltweites Netzwerk zu Synergien verhelfen. AkteurInnen der Zivilgesellschaft, Industrie, Wissenschaft und Politik gründeten die Initiative 2013 in San Francisco. Seitdem wächst sie weltweit an und zählt bereits 45 PartnerInnen in Europa. Mehr erfahen… 

Jagd nach EU-Acker

Bisher sah es so aus, als sei Landraub ein Problem in Entwicklungsländern. Nun erklärt der Agrarausschuss des EU-Parlamentes: Auch in Europa kaufen Investoren Acker im großen Stil. Der größte Farmer in Rumänien kommt aus dem Libanon. Das setzt kleinere Bauern unter Druck. Der grüne EU-Abgeordnete Häusling fordert neue Regeln für den Bodenmarkt. Auslöser der Debatte war die Studie „Ausmaß von Landgrabbing in der EU“, die der EU-Agrarausschuss beim Amsterdamer Transnational Institute in Auftrag gegeben hatte, und im Mai 2015 veröffentlicht hat. Die Studie können Sie hier herunterladen. Mehr erfahren…

Vorschläge des Wuppertal Instituts zur Novellierung des Energiewirtschaftsgesetz

Anfang Juni sorgte ein in Fachkreisen kursierender Referentenentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums zur Änderung der Vergabebestimmungen von Strom- und Gaskonzessionen für große Irritationen. Nach ersten heftigen Protesten einer renommierten Anwaltskanzlei wurde das Papier zurückgezogen. Das Wuppertal Institut nahm dies zum Anlass, in einer Pressemitteilung deutlich zu machen, welche zentralen Punkte in einem novellierten Energiewirtschaftsgesetz berücksichtigt werden sollten. Lesen Sie hier die Pressemitteilung.


Publikationen und Studien

Berliner Beispiel zeigt: Fahrscheinloser öffentlicher Personennahverkehr ist möglich

Im Auftrag der Piratenfraktion hat das Hamburg Institut Research (HIR) untersucht, ob und wie ein fahrscheinloser öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) in Berlin realisierbar ist. In verschiedenen Modellen zeigt die Studie, wie ein fahrscheinloser ÖPNV in Berlin langfristig umgesetzt werden kann. Ein fahrscheinloser ÖPNV verbessert nicht nur die Situation der Fahrgäste. Die Studie prognostiziert, dass sich die Zahl der Autofahrten signifikant verringert und damit den Rad- und Fußverkehr verbessert. Der fahrscheinlose ÖPNV ist damit ein Element eines neuen, zeitgemäßen und umweltfreundlichen Gesamtverkehrskonzepts. Mehr erfahren…

Bundesverband Erneuerbare Energien veröffentlicht wegweisende Mobilitätsstudie

Der Bundesverband Solare Mobilität (BSM) begrüßt die Studie "Die neue Verkehrswelt“ des Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE). Mit dieser Studie erhält die postfossile Mobilität konkrete Füße, Räder und Schienen. Die Studie empfiehlt Maßnahmen zur Unterstützung der Elektromobilität wie z.B. eine Beschaffungsinitiative für öffentliche Fuhrparks sowie fördernde Abschreibungsmöglichkeiten für gewerbliche Flotten. Sie benennt damit konkret den Rahmen, die Bedingungen und den Weg für den Übergang in eine postfossile Mobilität, die aus vernetzten, effizienten und sich multi-modal organisierenden Verkehrsangeboten besteht. Die Studie können Sie hier herunterladen. Mehr erfahren...

Umwelt und Nachhaltigkeit als Transformationsriemen für die Arbeit der Zukunft

Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB), Rainer Hoffmann und die Leiterin der Abteilung Forschungsförderung der Hans-Böckler-Stiftung, Claudia Bogedan, haben gemeinsam den Sammelband "Arbeit der Zukunft: Möglichkeiten Nutzen - Grenzen setzen" herausgegeben. Uwe Schneidewind hat ein Kapitel mit dem Titel "Umwelt und Nachhaltigkeit als Transformationsriemen für die Arbeit der Zukunft" beigetragen, in dem er die Auswirkungen von Green Economy und Postwachstumsökonomie auf die Arbeitsumwelt und die Arbeit selbst skizziert. Eine Zusammenfassung des Artikels stellt der Böckler Impuls (10/2015) zum kostenlosen Download zur Verfügung. Das Buch ist im Campus Verlag erschienen und kann online bestellt werden.

Hans-Joachim Menzel: Über unsere Verhältnisse

Da in der letzten Newsletter-Ausgabe die Links nicht funktionierten, möchten wir Sie nochmals auf die Neuerscheinung „Über unsere Verhältnisse“ von Hans-Joachim Menzel, stellvertretender Sprecher des Zukunftsrat Hamburg e.V., aufmerksam machen. Menzel portraitiert drei engagierte StreiterInnen für eine gerechtere Zukunft und zeigt ihre Konflikte mit der sozialen Umwelt und ihren eigenen menschlichen Schwächen auf. „Über unsere Verhältnisse“ ist im Self-publishing-Verlag tredition erschienen und kann hier bestellt werden.


Internet-Tips

Portal Globales Lernen: Neue Schwerpunkt „Flucht und Asyl“

Zum Thema "Flucht und Asyl" wurde auf dem Internetportal "Globales Lernen" der Einen Welt Internetkonferenz (EWIK) ein neuer Schwerpunkt  eingerichtet. Dort zu finden sind Materialien und Bildungsangebote, Hinweise auf Aktionen, Kampagnen und Veranstaltungen, Filme und Dokus sowie eine Vielzahl von Hintergrundinformationen zum Thema. Der neue Fokus möchte dazu inspirieren, sich mit den vielfältigen Aspekten der komplexen Thematik, aber auch mit Einzelschicksalen von Flüchtlingen in der Bildungsarbeit wie auch privat auseinander zu setzen. Hier gelangen Sie zum Schwerpunkt.

Online-Kurs: Das Leugnen des Klimawandels

Durch das Einwirken des Menschen erwärmt sich unser Klima. Was in der Wissenschaft zwar unumstritten angenommen wird, wird in der breiten Öffentlichkeit immer noch stark diskutiert. Wie kommt es dazu? Warum leugnen Menschen den Klimawandel und was für Auswirkungen hat das auf unsere Gesellschaft? Der kostenlose Kurs "Making Sense of Climate Science Denial“ wird von der Universität Queensland auf der Online-Bildungsplattform edX bereitgestellt. In sieben Lektionen erklären führende ForscherInnen die unterschiedlichen Aspekte des Klimaleugnens – und wie man am besten darauf reagiert. Hier gelangen Sie zum Online-Kurs.


Wettbewerbe und Ausschreibungen

Foto-Wettbewerb Augenblick Natur 2015

Alle, die die Schönheit unserer heimischen Natur gerne privat oder beruflich im Bild festhalten, können bis zum 31. Oktober Fotografien zum Thema "Augenblick Natur" einreichen, die sie in deutschen Naturparks geschossen haben. Alle eingereichten Werke veröffentlicht der Verband Deutscher Naturparke (VDN) hier. BesucherInnen dieser Website wählen per Klick monatlich die 100 besten Fotos aus, aus denen eine Jury die zehn Gewinnerbeiträge des Monats bestimmt. Es winken verschiedene Sachpreise. Mehr erfahren...

Jugend- und Schulwettbewerb „fairknüpft“

Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) veranstaltet zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland (aej), Brot für die Welt, dem Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ sowie MISEREOR den bundesweiten Jugend- und Schulwettbewerb „fairknüpft“ zum Thema Fairer Handel - Faire Arbeit. Ausgezeichnet werden kreative Projekte, die anderen Jugendlichen Denkanstöße und Handlungsoptionen liefern. So können sie beispielsweise Videos zum Fairen Handel drehen, eine Fotoausstellung konzipieren, faires Geocaching organisieren oder eine Woche lang fair leben. Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2015. Insgesamt gibt es Preise in Höhe von rund 7.000 Euro zu gewinnen. Mehr erfahren…


Termine

Auftakt zum neuen „UN-Weltaktionsprogramm Bildung für nachhaltige Entwicklung 2015 –2019“ am 2. September 2015

Am 1. Januar startete das neue „UN-Weltaktionsprogramm Bildung für nachhaltige Entwicklung 2015 –2019“ (WAP BNE). Die UNESCO hat alle Mitgliedsstaaten und zivilgesellschaftlichen Akteure dazu aufgerufen, sich daran zu beteiligen und die Bereitschaft durch ein sogenanntes „Launched Commitment“ zu bezeugen. Hamburg wurde aufgrund der bisher geleisteten Arbeit der Initiative HLN von der UNESCO im Mai dieses Jahres als „Key-Partner“ für das Weltaktionsprogramm benannt und stellt für viele Kommunen ein gutes Vorbild dar. Die Initiative „Hamburg lernt Nachhaltigkeit“ (HLN) lädt alle Akteure und Interessenten ein, sich an einer Umsetzung des WAP zu beteiligen und Bildung für nachhaltige Entwicklung in Hamburg gemeinsam mitzugestalten.
In der Auftaktveranstaltung zum WAP in Hamburg sollen die wichtigsten Handlungsfelder für die Umsetzung des WAP vorgestellt werden. Die kostenfreie Veranstaltung findet am 2. September von 9 bis 17 Uhr im Konferenzzentrum der Behörde für Umwelt und Energie, Neuenfelder Str. 119, HH-Wilhelmsburg statt. Hier können Sie sich online anmelden und weitere Informationen erhalten.

Norddeutsche Apfeltage vom 25.-27. September 2015

Die 15. Norddeutschen Apfeltage finden zusammen mit dem Sommerausklang dieses Jahr wieder im Loki-Schmidt-Garten (Botanischer Garten der Universität Hamburg) vom 25. bis 27. September in Hamburg-Klein Flottbek statt. Im Vorfeld der Apfeltage gibt es am Sonntag, 30. August 2015, von 13-17 Uhr einen Bestimmungstermin für frühe Apfel- und Birnensorten. Am Freitag, 25.September 2015, können Interessierte in einem Basis- bzw. Aufbauworkshop die Kenntnisse der Sortenbestimmung erlernen und auch gleich anwenden. Näheres zu diesen Veranstaltungen finden Sie hier  bzw. sprechen Sie Ulrich Kubina an: uk@apfeltage.de oder dem Apfeltelefon 040-460 63 992.

Alle weiteren Termine finden Sie hier.

 
 
 

Impressum

 
   
  Vertretungsberechtigter Vorstand: Dirk Grah, Margit Bonacker, Rolf de Vries
Registergericht: Amtsgericht Hamburg
Registernummer: VR 15535
ISSN 1614-9122

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