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15.07.14
 
 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Abonnentinnen und Abonnenten des Rundbriefs, 

unser Rundbrief wird mittlerweile von über 1000 Leserinnen und Lesern mit vielfältigen Interessen abonniert. Um Ihre Vorlieben noch besser kennenzulernen, bitten wir Sie, an einer kurzen Umfrage teilzunehmen. Es sind nur acht kurze Fragen, die Sie mit ein paar Klicks und in weniger als fünf Minuten beantworten können.

Die Umfrage finden Sie unter http://www.zukunftsrat.de/rundbrief/umfrage.html

Herzlichen Dank und einen schönen Sommer wünscht Ihnen und euch,

das Team des Zukunftsrats Hamburg

 
 

In eigener Sache

Ausschreibung für den 1. Hamburger Zukunftspreis         

Mit dem ersten Hamburger Zukunftspreis fördert der Zukunftsrat Hamburg Projektideen und Vorschläge, die zu Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit der Gesellschaft beitragen – im Sinne der UN-Konferenz für Entwicklung in Rio de Janeiro (1992) sowie des Weltgipfels von Johannesburg 2002. Die Leitidee lautet: Heute so leben, dass auch übermorgen alle leben können – überall auf der Welt!
Bewerben können sich Jugendliche und Junge Erwachsene aus der Metropolregion Hamburg bis zum Alter von 25 Jahren aus Schule, Berufsbildung, Betrieb und Hochschule.Der Zukunftspreis ist mit insgesamt 5.000,- Euro dotiert. Das Preisgeld wird von der Effenberger Brot für die Zukunft Stiftung zur Verfügung gestellt.
Die Bewerbung kann in digitaler oder schriftlicher Form über einen Bewerbungsbogen eingereicht werden. Darüber hinaus soll der Vorschlag in Form eines Posters/Plakates präsentiert werden (DIN A1 – Ausdruck oder Datei). Einsendeschluss ist der 30. November 2014. Die Jury besteht aus Mitgliedern von Institutionen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Soziales, Kultur und Umwelt.
Die Preisverleihung erfolgt auf einer Festveranstaltung des Zukunftsrates Hamburg in der ersten Jahreshälfte 2015.
Weitere Informationen und den Bewerbungsbogen findet ihr hier


Von unseren Mitgliedern

Wir heißen unser neues Mitglied herzlich willkommen!
Götz Warnke Verlag

Der Dr. Götz Warnke-Verlag in Hamburg/Deutschland publiziert Bücher aus den Bereichen Technik, Umwelt, Entwicklung. Die hier publizierten Bücher sollen einen Beitrag zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft leisten. Der Verlag weiß sich der Idee der Nachhaltigkeit verpflichtet.
http://www.warnke-verlag.de


Hamburg

Klimaschutz – Hamburg kann mehr!

In einer zweitägigen Fachkonferenz des BUND und der HAW beleuchteten fast 20 Referent/inn/en am 19./20.Juni im Wilhelmsburger Bürgerhaus den Stand und die Perspektiven der Hamburger Wärme- und Stromversorgung, insbesondere wie man sie auf erneuerbare Energien umstellen kann.  Die Herausforderung ist angesichts der fluktuierenden Leistungsbereitstellung und der Nicht-Gleichzeitigkeit von Bereitstellung und Verbrauch immens.
Es wurde von vielen Projekten bei E.on, Vattenfall, Stromnetz Hamburg GmbH, aber auch in den Hochschulen HAW, TUHH und HafenCity-Universität berichtet. Sie zeigten, dass die Bereiche Angebots-Mix, Fernwärme-Umstellung, Strom-zu-Wärme-Umwandlung, Speicher, Nachfrage-Management und Rechtsfragen derzeit  intensiv bearbeitet werden. Hamburg guckt auch nach Norden:  Schleswig-Holstein treibt die Energie-Wende vehement voran und orientiert sich seinerseits am Beispiel Dänemark. Vieles ist in Erprobung, ein klarer technischer Mainstream für die Energiewende noch nicht auszumachen.  Unterschiedliche Bewertungen (z.B. von Nachtstromspeicherheizungen) waren erkennbar.
Die EEG-„Reform“ wurde nicht als Vollbremsung gewertet. Die Diskussion um die EEG-Umlage sei angesichts der viel größeren Kostensteigerungen in anderen Bereichen eher ein Ablenkungsmanöver. Ohne eine drastische Erhöhung der CO2-Zertifikat-Preise werde die Energiewende aber insgesamt nicht gelingen. Die praktische Energie-Kooperation zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg  könne und müsse entscheidend verbessert werden. Dafür, aber auch für eine energische Umsetzung des wenig anspruchsvollen und z.T. unkonkreten Masterplans Klimaschutz fehle es in der Behörde aber an ausreichend Personal und Mitteln.
Es lohnt sich, auf der BUND-Homepage demnächst die Vorträge mit zahlreichen interessanten Grafiken nachzulesen. http://bund-hamburg.bund.net/themen_projekte/klima_energie/fachtagung_klimaschutz


Neue GPS-Rallye zu Umwelt und Klimaschutz

Im Gut Karlshöhe können Schülerinnen und Schüler ab sofort an einer GPS-Rallye teilnehmen, die von Schülern für Schüler erstellt wurde. Sie führt durch das 9ha große EntdeckerGelände von Gut Karlshöhe und behandelt das Thema und die Erlebnisausstellung jahreszeitHAMBURG. Die Rallye gibt Einblicke in viele verschiedene Themen wie zum Beispiel Cradle to Cradle, Hamburg Water Cycle, CO2-Fußabdruck, regenerative Energien, bedrohte Lebensräume, Tierarten und Wetter und unser Klima. Die Rallye kann als Einstieg oder auch als Abschluss zu einer Unterrichtseinheit zum Thema Klimaschutz genutzt werden. Das neue Bildungsprogramm von Karlshöhe bietet auch ein reichhaltiges Programm für Familien und Fachbesucher.
www.gut-karlshoehe.de


Bio - Bauern über die Schulter geschaut – Kinder und Jugendliche entdecken die Landwirtschaft.

Unter dem (Projekt)-Motto „Bio-Bauern über die Schulter geschaut“ ermöglicht das Projekt in den Bundesländern Hamburg und Schleswig
- Holstein Kindern und Jugendlichen einen Besuch auf einem Bio-Hof. Der Saison entsprechend werden im Jahresverlauf verschiedene Themen angeboten. Schulklassen und Kita-Gruppen können neben Veranstaltungen auf Bio-Bauernhöfe und Bio-Gärtnereien auch Bio-Verarbeitungs-und Vermarktungsorte besuchen. Dem Nachwuchs wird der Weg eines Bio-Lebensmittels von der Erzeugung bis zur Verarbeitung erklärt. Die Grundlagen nachhaltiger Lebensmittelerzeugung, das eigene Konsumverhalten und eine ausgewogene Ernährung stehen im Mittelpunkt der Veranstaltungen, bei der die Kindern und Jugendlichen oft selbst mit Hand anlegen können. Am außerschulischen Lernort sowie in Kita und Schule wird so die Verbindung zwischen Kartoffeln und Pommes Frites oder der Milchviehherde auf der Weide und dem Frischkäse auf dem Frühstücksbrot deutlich. Viele Kinder und Jugendliche nutzen jährlich die Gelegenheit, einen Bio-Bauernhof einmal live zu erleben. Interessierte Eltern, Lehrerinnen und Lehrer sowie Erzieherinnen und Erzieher können sich zum Themen beraten lassen. Unterrichtsmaterialien werden auf Wunsch ebenfalls zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus entstehen im Rahmen des Projektes bis 2016 mehrere Broschüren die sich speziell an Lehrerinnen und Lehrer sowie Multiplikatoren richten und diese bei der Planung einer Unterrichtseinheit, eines Hofbesuches und eines Aktionstages n der Schule unterstützen.
Kontakt:
Bio-Bauern über die Schulter geschaut –Kinder und Jugendliche entdecken die Landwirtschaft
Ökomarkt Verbraucher- und Agrarberatung e.V., Christina Zurek, Annika Janßen und Iris Lange-Fricke, Osterstraße 58, 20259 Hamburg.
Tel: 040 / 432 70-600; schule-und-landwirtschaft@oekomarkt-hamburg.de 
www.oekomarkt-hamburg.de


Auszeichnung für MORGEN IN MEINER STADT - Ideen für die Stadt von morgen

Die Initiative MORGEN IN MEINER STADT gehört mit ihren vielfältigen Themen, den Zukunftswerkstätten und der Internetplattform zu den 100 Preisträgern des bundesweiten Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2013/14. Der Wettbewerb steht erstmals im Zeichen eines Themas: „Ideen finden Stadt“. Damit würdigen die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank Ideen und Projekte, die
Lösungen für die Herausforderungen der Städte und Regionen von morgen bereithalten. MORGEN IN MEINER STADT will Schülerinnen und Schülern durch das eigene Erleben und Begreifen einen aktiven Zugang zu realen Themen der eigenen Stadt geben.
www.morgen-in-meiner-stadt.de


Über den Tellerrand

Solarenergie produziert in Spitzenzeiten bereits die Hälfte des deutschen Energieverbrauchs

Der Stromrechner von Agora-Energiewende zeigt aktuelle Daten zur Stromnachfrage und Erzeugung in Deutschland. Die Graphik zeigt den Anteil unterschiedlicher Energieträger an der Stromproduktion - den Zeitraum kann man selbst wählen. Es zeigt sich deutlich, dass mit Solarenergie bereits die Hälfte des deutschen Stromverbrauchs zu Spitzenzeiten gedeckt werden kann. Außerdem lassen sich auch die Strom-Importe und Exporte anzeigen. Insbesondere fällt hier der große Export von Kohlestrom zu Spitzenzeiten auf. Die Ausweitung der Braunkohletagebaue, sowie das Festhalten an klimaschädlichen Kohlekraftwerken, werden vor diesem Hintergrund immer weniger nachvollziehbar...mehr


Fracking nicht regeln, sondern verbieten – NaturFreunde fordern ein gesetzliches Fracking-Verbot in Deutschland

Die NaturFreunde Deutschlands fordern, dass das Fracking in Deutschland nicht streng reguliert, sondern grundsätzlich verboten wird. Auch eine strenge Regulierung würde dem Fracking weiter Tür und Tor öffnen. Dabei sind die vonseiten des Bundesministeriums für Wirtschaft angekündigte Umweltverträglichkeitsprüfung und das Fracking-Verbot in Wasserschutzgebieten keine „strengen Auflagen“, sondern Selbstverständlichkeiten. Die geplante Änderung der Verordnung über Umweltverträglichkeitsprüfungen bei bergbaulichen Vorhaben sowie die geplante Neufassung des Wasserhaushaltsgesetzes werden die NaturFreunde kritisch begleiten...mehr


Nachhaltiges Palmöl boomt, Zertifizierung ist umstritten

In vielen Lebensmitteln ist Palmöl, doch nirgends steht es drauf. Ab nächstem Jahr ändert sich das in der gesamten EU. Damit wächst der Druck auf Unternehmen, nur nachhaltig zertifiziertes Palmöl zu beziehen – die Mitglieder des Forums Nachhaltiges Palmöl in Deutschland wollen genau das bis Ende 2014 schaffen. Allerdings hagelt es Kritik an der Zertifizierung...mehr


Umstrittener Kompromiss bei genveränderten Pflanzen

Nationale oder regionale Anbauverbote für genveränderte Pflanzen sind künftig in der europäischen Union möglich. Dies beschloss der Rat der EU-Umweltminister am 12. Juni 2014 mit großer Mehrheit. Während die Bundesregierung darin einen Erfolg sieht, befürchten Umweltschützer, dass künftig mehr genmanipulierte Organismen zugelassen werden als bisher...mehr


Publikationen und Studien

Kohleverstromung gefährdet Klimaschutzziele : der Handlungsbedarf ist hoch!
Kohlekraftwerke verursachen etwa ein Drittel des Kohlendioxidausstoßes in Deutschland. Wird das weiterhin hohe Niveau der Kohleverstromung zukünftig nicht gesenkt, sind nicht nur die deutschen Klimaschutzziele für die Jahre 2020 und 2050 gefährdet, sondern auch die nachhaltige Energiewende. Berechnungen des DIW Berlin sowie andere Fachexpertisen belegen, dass speziell die Braunkohle auf längere Sicht für das deutsche Energiesystem nicht mehr systemrelevant ist. Sollten die Preise für CO2-Zertifikate im europäischen Emissionshandelssystem aber auf absehbare Zeit nicht erheblich steigen, ist ein marktgetriebener Übergang von Kohle zu weniger CO2-intensiven Energieträgern wie Erdgas nicht zu erwarten...Download

Studie von terre des hommes und SÜDWIND: Kinder in Zwangsarbeit
Das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes und das SÜDWIND-Institut haben in einer Studie aktuelle Daten, regionale Hotspots und Geschichten von Opfern zusammengetragen, um auf die Situation von Kindern in Zwangsarbeit hinzuweisen. Weltweit, so die Autoren, sind nach internationalen Schätzungen knapp 21 Millionen Menschen Opfer von Zwangsarbeit, darunter etwa 5,5 Millionen Kinder unter 18 Jahren. Der Großteil der von Zwangsarbeit betroffenen Menschen lebt in Indien. In Bezug zur Bevölkerungszahl leben die meisten Zwangsarbeiter in Mauretanien, Haiti, Pakistan, Indien und Nepal. Als Nährboden von Zwangsarbeit werden Armut, Diskriminierung und unzureichende Qualifikationen genannt; Migration und grenzüberschreitende Wanderungsbewegungen würden das Risiko sprunghaft erhöhen, als Arbeitssklaven missbraucht zu werden.
Die Studie steht zum Download bereit unter: www.suedwind-institut.de


Oceans & Islands Magazin
 „Oceans & Islands” ist eine Kooperation von World Future Council und Vladi Private Islands und kombiniert faszinierende Bilder und Geschichten über das Inselleben mit Einblicken in gute Politiken und Praktiken für ein verantwortungsvolles Meeres- und Küstenmanagement. Sie können „Oceans & Islands” hier gratis herunterladen.
http://www.oceansandislands.org


Gefährliche Partnerschaft

Wie die Bundesregierung unter dem Etikett der Armutsbekämpfung die Wirtschaftsinteressen von Agrarkonzernen fördert
Die Bundesregierung unterstützt im Rahmen der German Food Partnership (GFP) und der Neuen Allianz für Ernährungssicherung (Neue Allianz) der G8-Staaten zunehmend Großunternehmen. Entwickelt wurden die Programme in enger Abstimmung mit Konzernen und privaten Stiftungen, aber unter weitgehendem Ausschluss von betroffenen Kleinbäuerinnen und Kleinbauern sowie zivilgesellschaftlichen Akteuren. GFP und Neue Allianz schmücken sich mit dem Etikett der Armutsbekämpfung, dienen aber vor allem den Profitinteressen der Konzerne.
Der Oxfam-Bericht „Gefährliche Partnerschaft“ dokumentiert die fatalen Folgen: Kooperationsabkommen im Zuge der Neuen Allianz führen beispielsweise zu Gesetzen, die Bauern behindern, Saatgut frei zu teilen, zu tauschen und zu verkaufen. Zudem zeigen erste Fälle, dass mit diesen Initiativen verbundene Investitionsprogramme Landkonflikte fördern. Auch die GFP dient dem Interesse der Unternehmen, sich neue Märkte für Saatgut und Pestizide zu erschließen. So konnte Bayer in Kenia dank einer „produktneutralen“ Schulung über 20 Prozent mehr Pestizide an Kleinbauern verkaufen... mehr


Internet-Tipps


Nachhaltige Schülerfirmen: Community online
Das Institut Futur der Freien Universität Berlin betreibt zusammen mit der LO Lehrer-Online GmbH die Online-Plattform "NaSch-Community". Das ist das erste und einzige bundesweite Netzwerk für Nachhaltige Schülerfirmen. Mit der NaSch-Community haben Schüler die Möglichkeit, ihre Arbeit einem breiten Publikum zu präsentieren, sich mit anderen Nachhaltigen Schülerfirmen auszutauschen und bei Fragen die richtigen Ansprechpartner zu finden. Die NaSch-Community bietet auch Lehrern und Partnern Möglichkeiten zum Austausch. http://www.nasch-community.de


Mitreden gefragt! Blog Neuorientierung
Viele Akteure sprechen mit Blick auf das Ende der großen UN-Programme Millennium Entwicklungsziele, Bildung für alle, Bildung für nachhaltige Entwicklung und die Neuorientierung des Rio-Prozesses von der Großen Transformation  –  notwendig ohne Zweifel, aber wie? Durch Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) bzw. Globales Lernen?
Im hierzu eingerichteten Blog Neuorientierung wird dazu aufgerufen, zu den 12 Fragen (oder einzelnen) des Verbands Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) e.V. Meinungen zu sammeln und zu diskutieren. Sie werden vom World University Service (WUS) gesammelt und gehen in den weltweiten Post-2014/15 Prozess ein.
http://neuorientierung.wusgermany.de


Wettbewerbe


Werkstatt N: Wettbewerb startet wieder
Die 100 besten Nachhaltigkeitsprojekte zeichnet der RNE wieder mit dem Qualitätszeichen „Werkstatt N“ aus. Die Jury beurteilt dabei das Zusammenspiel ökologischer, ökonomischer und sozialer Nachhaltigkeitsaspekte. Ebenso fließen Ziel, Methode und Originalität der Vorhaben in die Bewertung ein. Am 23. Juni startete der Wettbewerb 2014...mehr


50 Jahre Jugend forscht: „Es geht wieder los!“
Auftakt zur Jubiläumsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb
Unter dem Motto „Es geht wieder los!“ startet Jugend forscht in die 50. Wettbewerbsrunde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Jubiläumsrunde spannende und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.
Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Online-Anmeldung sowie weiterführende Informationen und das aktuelle Plakat zum Download gibt es im Internet unter www.jugend-forscht.de


Termine


GESCHMACKS - ENTDECKER-TAGE 2014
07.SEPTEMBER - 14.OKTOBER 2014

Einen Monat lang ist wieder Zeit, gerade die typischen Spezialitäten
aus der Saison und der eigenen Region in den Mittelpunkt zu stellen.
Mehr Informationen. www.geschmacks-entdecker-tage.de


Zuschüsse bei Sanierung Montag, 21.07. bis Samstag, 26.07.14
Themenwoche EnergieBauZentrum – kostenfrei und unabhängig
Wer eine energetische Sanierung plant, sollte sich vorab erkundigen, ob Förderprogramme zur Verfügung stehen. Denn auf die meisten Zuschüsse und Darlehen haben die Antragsteller nur vor Beginn der Maßnahme Anspruch. Da sich Förderprogramme häufig ändern und es nicht leicht ist, den Überblick über erforderliche technische Anforderungen oder die Kombinierbarkeit verschiedener Programme zu behalten, beraten die Experten des EnergieBauZentrums im Rahmen einer Themenwoche vom 21. – 26.07.14 in kostenfreien, unabhängigen und individuellen Gesprächen zu Fördermitteln, die vom Land Hamburg und dem Bund zur Verfügung stehen.
Anmeldung: Tel. 040-35905-822 oder energiebauzentrum@elbcampus.de
EnergieBauZentrum im ELBCAMPUS, Kompetenzzentrum Handwerkskammer Hamburg, Zum Handwerkszentrum 1, 21079 Hamburg
Weitere Informationen unter Internet: www.energiebauzentrum.de


Bildungsreise Sansibar / Dar es Salaam. Welterbe und Wandel in Ostafrika
Termin: 16.10.-01.11.2014

Verwinkelte Gassen und der Duft von Gewürzen - die Reise führt nach Sansibar, seit dem Jahr 2000 UNESCO-Weltkulturerbe, und nach Dar es Salaam, der sich rasant wandelnden Metropole Tansanias am Indischen Ozean. Mit einheimischen Expertinnen und Experten sprechen wir über über Geschichte und Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur in diesem Teil Afrikas. Ausflüge zu Gewürzgärten, Märkten und zu den Zeugnissen der deutschen Kolonialherrschaft in Bagamoyo, zahlreiche Begegnungen in den verwinkelten Gassen der Altstadt von Sansibar und selbstverständlich ein Wochenende an Sansibars Traumstrand runden das Programm ab. Die Reise kann als Bildungsurlaub anerkannt werden.
Preis: 2.295,- Euro
Leitung: Kurt Hirschler, Politikwissenschaftler
Weitere Infos unter http://www.bildungsreise-tanzania.de oder Tel: 040 – 18 05 42 42


Weitere Termine finden Sie auf unserer Webseite www.zukunftsrat.de.

 
 
 

Impressum

 
   
  Vertretungsberechtigter Vorstand: Dirk Grah, Margit Bonacker, Rolf de Vries
Registergericht: Amtsgericht Hamburg
Registernummer: VR 15535
ISSN 1614-9122

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  Der Zukunftsrat Hamburg wird gefördert durch die Behörde für Umwelt und Energie.