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22.07.13
 
 

Liebe RundbriefleserInnen,


heute erscheint die Doppelausgabe des Rundbriefes für Juli und August.


Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen,
Ihr Zukunftsrat-Team

 
 

Einladung

Hamburg 2030 – Wo geht’s hin?

Zukunftsrat Hamburg ruft zum Netzwerktreffen auf

am Freitag, den 30. August 2013, von 16 bis 20 Uhr im Wälderhaus, Am Inselpark 19, 21109 Hamburg.

Hamburg hat eine starke Zivilgesellschaft mit vielen Verbänden, Vereinen, Initiativen, Kammern, Instituten und Unternehmen, die an einer zukunftsfähigen Stadtentwicklung arbeiten. Die vielfältigen Bemühungen der letzten Jahre sollen gemeinsam bilanziert – und der Blick nach vorn gewagt werden: Haben wir eine gemeinsame Vision für 2030? Der Zukunftsrat Hamburg lädt am 30. August 2013 zu einem Treffen interessierter Organisationen ein, die ihre Kräfte bündeln, voneinander lernen und miteinander ins Gespräch kommen wollen.
Nach einem Impulsvortrag von Roland Zieschank zum Thema „Regionaler Wohlfahrtsindex“, gibt es bei Snacks und Getränken die Möglichkeit zum Kennenlernen, Austauschen und Netzwerken. Nutzen Sie die Gelegenheit, Kooperationen aufzubauen und gemeinsame Projekte zu planen!
Um Anmeldung unter anmeldung@zukunftsrat.de oder 040 - 39 10 97 31 wird gebeten.


Nachlese

Ratstreffen zu Lokalen Agenda 21-Initiativen: Lebens-Erfahrung und Energie, Engagement und Empathie

Am 13. Juni stellten sich bei einem Ratstreffen im Rudolf-Steiner-Haus vier sehr unterschiedliche Agenda 21-Initiativen aus Volksdorf, Harburg, Tostedt und Altona vor. Gemeinsam ist ihnen, dass sie vom großen Engagement Einzelner getragen werden und mangels regelmäßiger Finanzierung ausschließlich ehrenamtlich tätig sind.

· Siegfried Stockhecke, der unermüdliche „Waldgeist aus Volksdorf“, gestaltet seit Jahren Filmtage, Kulturwochen, eine „Zukunftsmeile“ und seit 1981 einen Volksmarkt pro Jahreszeit - ein fröhlicher lokaler Flohmarkt mit Nachhaltigkeits- und Kulturhintergrund.

· Chris Baudy präsentierte „Harburg21“, eine auch von Bezirksverwaltung und –Politik mitgetragene Initiative, die sich auf „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und auf einen vielbesuchten Web-Auftritt („Harburger Klimaportal)“ konzentriert.

· Sehr plastisch schilderte Burkhard Allwardt die Aktionen „seines“ Agenda21-Vereins in Tostedt (Metropolregion). Es geht um alternative Energien und Klimaschutz – und zwar praktisch auf Dächern, in Schulen, in Elektrorollern -, um Lokal-Kultur und praktische „soziale Nachhaltigkeit“ in der Gemeinde.

· Monika Mura von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) stellte AltonAgendA21 von 1999 vor, eine Initiative von Bezirksamt, Haus Rissen und SDW. Sie verbindet eher abstraktere (z.B. Leitbild-, Klima-)Diskussionen mit handfesten Produkten wie die öffentlichen Stellschilder des Pfads der Nachhaltigkeit – etwa am Elbewanderweg.

Den Präsentationen hätte man mehr Zuhörer/innen gewünscht - und den Agenda21-Initiativen eine bessere Perspektive mit begeistertem Nachwuchs. Ehrenamtliches Dauer-Engagement für Nachhaltigkeit ist für die Generation des Web 2.0. anscheinend kaum attraktiv. Herzlichen Dank aber an die Gäste dafür, vor Ort die Idee der nachhaltigen Entwicklung für die Zukunft und ggf. andere Kommunikationsformen hochzuhalten, mit Leben zu füllen und weiterzutragen!

einen weiteren Bericht vom Ratstreffen finden Sie auch in der Pressemitteilung von Harburg21...mehr


Wir begrüßen unser neues Mitglied: Die Initiative Nachhaltiges Büro

Aktiver Klimaschutz für Hamburg – die Initiative Nachhaltiges Büro

Die CO2-Emissionen unserer Stadt steigen, das 2-Grad-Ziel zur Abmilderung des Klimawandels ist ernsthaft gefährdet. Zeit zum Handeln - und es gibt noch viele ungenutzte Einsparpotenziale. Darum wurde die Initiative Nachhaltiges Büro ins Leben gerufen.
Denn was bislang stets übersehen wurde: Auch Büros emittieren CO2, das oft ohne großen Kostenaufwand reduziert oder gar ganz vermieden werden kann. Daher habe ich – mit meinem Büro Dohnke Consulting im Bereich Klimaberatung aktiv – zwei Aktionspläne für Klima- und Umweltschutz in Büros und Verwaltung entwickelt.
Der Aktionsplan „CO2-neutrales Büro“ analysiert die Emissionen und führt zu einem konkreten Reduktionsplan; nicht vermeidbare Emissionen werden kompensiert. Doch belasten nicht nur die Kohlendioxid-Emissionen unsere Umwelt: Der Büroalltag hat vielfältige Auswirkungen auf die Ökologie. Der Aktionsplan „Nachhaltiges Büro“ identifiziert diese Bereiche und hat die Vermeidung von Plastikprodukten, die Umweltauswirkungen der Büroküche bzw. -pantry sowie die Emissionen von Veranstaltungen zum Inhalt.
Je mehr Firmen und Selbstständige sich an der Initiative Nachhaltiges Büro beteiligen, desto effektiver kann unser Klima geschützt werden. Machen Sie mit!
Mehr Informationen unter www.initiative-nachhaltiges-buero.de und www.dohnke-consulting.de

Kontakt:
Initiative Nachhaltiges Büro, c/o Dohnke Consulting, Wachtelstraße 11, 22305 Hamburg, Tel. 040 / 6116 4813, Mail: mail@initiative-nachhaltiges-buero.de


 Hamburg

Luftmessstation vor der neuen Umweltbehörde in der Wilhelmsburger Mitte gefordert

Anlässlich des Probelaufs des Kraftwerks Moorburg forderten Engagierte Wilhelmsburger mit einer Gasmaskenaktion am Samstag, den 20.7. vor der Behörde BSU die Einrichtung einer Luftmessstation für Feinstaub und Stickoxide in der Wilhelmsburger Mitte.
Die Wilhelmsburger Mitte ist jetzt schon ein Hotspot für Luftschadstoffe. Mit einer mobilen Messstation wurden bereits 2006 in der Mengestrasse NO2-Werte deutlich über dem damaligen EU Grenzwert von 40 μg/m3 NO2 ermittelt.
Die aktuelle Meßstation in der Parkanlage im Rotenhäuser Feld (nähe Bunker) liefert keine repräsentativen Werte.
Ursächlich bisher: der Autoverkehr. Mit der Inbetriebnahme des Kohlekraftwerkes in Moorburg kommen weitere massive Belastungen auf die in Windrichtung liegenden Wilhelmsburger Wohngebiete zu.
Engagierte Wilhelmsburger: Melanie und Jochen Klein - Tel. 7549005, www.zukunftsplan-statt-autobahn.de 


Mach mit beimStadtplan der Globalisierung!

Auf Webmap Hamburg Global finden sich auf einem Hamburger Stadtplan Orte, die mit entwicklungspolitischen Themen verbunden sind: Migration, Hafen und Handel, Postkoloniales oder Energiepolitik. Engagierte Vereine, Initiativen und Einzelpersonen markieren auf den Karten Spots,die zu spannenden Artikeln führen und einen kritischen Blick auf die heutige Stadt Hamburg und ihre Vergangenheit werfen. Alle Interessierten sind eingeladen, beim Stadtplan der Globalisierung des Eine Welt Netzwerks Hamburg mitzumachen,eigene Artikel zu veröffentlichen oder andere Beiträge zu kommentieren...mehr


Hamburg: Auftakt für BNE-Qualitätsentwicklung und Zertifizierung

Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (BNE) fest im eigenen Bildungsangebot und auch im Leitbild und Alltag einer Organisation zu verankern, ist ein hoch gestecktes Ziel vieler Akteure der außerschulischen Bildung. Um Bildungseinrichtungen und Einzelakteure hierbei zu unterstützen, hat die Norddeutsche Partnerschaft zur Unterstützung der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung 2005-2014 (NUN), zu der Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Bremen (als Gast) gehören, ein gemeinsames Qualitätssystem im außerschulischen Bereich entwickelt.
In Hamburg startete der Qualitätsentwicklungsprozess im April 2013 mit einem Auftaktworkshop, bei dem sich interessierte Bildungsanbieter mit dem von der NUN entwickelten Qualitätsrahmen auseinandergesetzt haben und Wünsche für Qualifizierungsangebote in der zehnmonatigen Modellphase des Prozesses formuliert wurden. Ein Ziel des Qualitätsentwicklungsprozesses ist die Zertifizierung der Einrichtungen und Einzelanbieter.
Anträge auf Zertifizierung als Bildungspartner oder Bildungszentrum für Nachhaltigkeit können bis zum 15. Februar 2014 eingereicht werden. Die Umsetzung des Qualitätsentwicklungsprozesses und die Einführung des Zertifizierungsverfahrens erfolgen durch die S.O.F. Save Our Future–Umweltstiftung im Auftrag und in Kooperation mit der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt.
Info: S.O.F. Save Our Future - Umweltstiftung, Friesenweg 1, 22763 Hamburg, Tel: 040/226327766, Fax: 040/240640,
Ansprechpartnerin: Anne Zetl, zetl@save-our-future.de , www.hamburg.de/nachhaltigkeitlernen 


Neue Stipendien für Nachhaltigkeitsjournalisten

Neue Stipendien für Nachhaltigkeitsjournalisten
Zweiter Durchlauf des berufsbegleitenden Zertifikatsstudiums startet an der Leuphana
Für den zweiten Durchlauf des berufsbegleitenden Studienprogramms Nachhaltigkeit und Journalismus der Professional School an der Leuphana Universität Lüneburg werden erneut Stipendien vergeben, unter anderem in Zusammenarbeit mit der Stiftung "Forum für Verantwortung"...mehr


Kostenlose Energieberatung in Hamburg

Die ZEBAU GmbH (Zentrum für Energie, Bauen, Architektur und Umwelt) bietet in Koorperation mit dem Energiebauzentrum und DR-Architekten kostenlose Erstberatungen für Immobilienbesitzer an. In einer individuellen Beratung können sich Wohnungs- und Hausbesitzer sowie zukünftige Bauherren und Investoren kostenlos über Neubau- und Modernisierungsmöglichkeiten informieren und erfahren, wie Kosten- und Energiesparpotenziale optimal genutzt werden. Neben der technischen Beratung werden ebenfalls kompetente und umfassende Informationen über alle Fördermöglichkeiten für energiesparende Maßnahmen auf Bundes- und Landesebene geboten. So erhalten Sie bauliche und finanzielle Beratung direkt aus einer Hand.
Die kostenlose Beratungstermine für Juli:
Montag, 29.07.2013, 14-18 Uhr (Wentorfer Straße 38a, 21029 Hamburg)
Eine Anmeldung ist erforderlich unter info@zebau.de oder 040 – 380 384 0


 „Guck ma´ 2012/13“ - Fotos für Fairness und Fair Trade

Was ist gerecht, was ungerecht? Wie gehen wir global fair miteinander um? Kann Schokolade unfair sein? Und was hat das alles mit mir hier in Hamburg zu tun?
Mit solchen Fragen haben sich rund 250 junge Hamburgerinnen und Hamburger im Alter von 12 bis 24 Jahren ein halbes Jahr lang beim großen Fotowettbewerb „Guck ma´ – Fotos für Fairness und Fair Trade“ auseinandergesetzt. Zu den Wettbewerbsthemen Global.fair.handeln, Un.Fairness im Alltag, Faire Dinge und Helden der Fairness visualisierten sie ihre Gedanken und Ansichten in ungewöhnlichen Fotos oder Fotoserien. Unterstützt wurden sie dabei vom Aktionsbündnis hamburg mal fair, das den Wettbewerb ins Leben gerufen hat, einem Team engagierter Hamburger Profi-Fotografen sowie von ihren Lehrern.
Weitere Infos und alle Preisträger-Fototafeln zum Download auf der Homepage unter: www.hamburgmalfair.de/guckma und im Blog unter http://fotoprojektguckma.wordpress.com


Über den Tellerrand

„Grüne“ Produkte: Zwischen Nische und Massenmarkt

Energieeffiziente Gefriergeräte haben den Sprung in den Massenmarkt schon geschafft: Ihr Marktanteil lag 2011 bei stolzen 50 Prozent. Biolebensmittel dagegen verharren mit 3,7 Prozent weiter in der Nische. Das zeigt die neue UBA-Broschüre „Grüne Produkte in Deutschland: Status Quo und Trends“, die erstmals Marktzahlen zu nachhaltigen Produkten aus verschiedenen Konsumfeldern zusammenträgt.
Die umweltfreundlichen Alternativen gehören immer mehr zum Standard-Sortiment und sind im Supermarkt oder per Online-Handel immer leichter verfügbar. Ihr Umsatz wächst bis auf wenige Ausnahmen konstant. Doch um die Umweltbelastungen des privaten Konsums deutlich zu senken, müssen die Marktanteile der „grünen“ Produkte schneller steigen. Zumal Erfolge teils durch steigende Konsumansprüche wieder aufgebraucht werden: zum Beispiel, wenn zwar energieeffizientere, aber mehr elektronische Geräte gekauft werden. Verbraucherinnen und Verbraucher, Handel, Industrie und Politik sind weiterhin gefragt, damit „grüne“ Produkte eine Erfolgsgeschichte des Umweltschutzes werden. Das UBA wird die Marktentwicklung künftig alle zwei Jahre erfassen. So können Erfolge der Umweltpolitik gemessen und Schlussfolgerungen abgeleitet werden.
Broschüre „Grüne Produkte in Deutschland: Status Quo und Trends“
Presse-Information


Energiewende und du!

Die neue NAJU-Kampagne „Energiewende und du!“ will die Beteiligung von Jugendlichen an der Umsetzung der Energiewende stärken. Dazu informiert die NAJU über die Energiewende, zeigt Einflussmöglichkeiten auf und läßt so Jugendliche bei Themen der Energie- und Klimapolitik mitreden. Die Kampagne ist dieses Jahr Partner des Klima-Aktionstags. Mehr erfahren...


Publikationen und Studien

Batterien: Schwermetallgehalt teilweise zu hoch, Kennzeichnung mangelhaft
Batterien enthalten teilweise mehr Schwermetalle als zulässig. Dies hat eine im Auftrag des UBA durchgeführte Studie ergeben. Außerdem waren die kennzeichnungspflichtigen Schwermetalle in der Hälfte der Fälle nicht auf der Batterie angegeben. Die durchschnittlich geringsten Mengen an Schwermetallen enthielten Lithium-Ionen-Akkus und Alkali-Mangan-Batterien. Im Gegensatz dazu überschritt fast die Hälfte der untersuchten Zink-Kohle-Rundzellen den zulässigen Cadmium-Grenzwert. In der Studie wurden Proben von 300 Batterien und Akkus analysiert. Die Ergebnisse wurden an die Behörden der Bundesländer weitergegeben, die dafür zuständig sind, die Einhaltung des Batteriegesetzes zu überwachen.
Studie 


Grundlagen für das deutsche Abfallvermeidungsprogramm erarbeitet
Das Kreislaufwirtschaftsgesetz gibt das Ziel vor, Abfälle so weit wie möglich zu vermeiden. Gemäß § 33 des Gesetzes ist bis Dezember 2013 ein bundesweites Abfallvermeidungsprogramm zu erstellen. Eine aktuelle Studie im Auftrag des UBA erarbeitete die wissenschaftlichen Grundlagen dafür. Mögliche Maßnahmen entlang des gesamten Lebenszyklus von Produkten wurden analysiert und bewertet. Daraus wurden geeignete Maßnahmen mit hohem Abfallvermeidungspotenzial für das Programm empfohlen. Zum Beispiel ein Verbot von Einweggeschirr bei Veranstaltungen in Räumen der öffentlichen Hand oder die Förderung von Netzwerken, um möglichst viele gebrauchte Produkte zu reparieren und dann weiterzuverwenden. Des Weiteren benennt die Studie Maßstäbe für die Erfolgskontrolle.
Studie


Lesetipp

Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen: Denis Goldberg–Freiheitskämpfer und Humanist. Festschrift für Denis Goldberg.
Das von der Stiftung herausgegebene Buch ist weit mehr als eine Festschrift: Es ist Ausdruck tiefer Bewunderung für einen Mann, dessen Einsatz für Freiheit und Toleranz auch nach 22 Jahren Haft nicht nachgelassen hat. 22 Weggefährten aus Südafrika, Deutschland, Großbritannien und Schweden erzählen ihre persönliche Geschichte mit Denis Goldberg: vom vereinten Kampf gegen die Apartheid, von der geteilten Zeit im Gefängnis oder von gemeinsamen Projekten nach der Demokratisierung Südafrikas.
Das Buch umfasst 240 Seiten, enthält zahlreiche Fotos und kostet 19,90 Euro. Es ist im Buchhandel oder direkt beim Peter Hammer Verlag zu beziehen


Wettbewerbe

Wettbewerb: Neue Ausschreibung des TO DO!
Preis für sozialverantwortlichen Tourismus zeichnet der Studienkreis für Tourismus und Entwicklung jedes Jahr Projekte oder Maßnahmen aus, bei deren Planung und Realisierung die Einbeziehung unterschiedlicher Interessen und
Bedürfnisse der ortsansässigen Bevölkerung durch Partizipation nac
hweislich sichergestellt ist. Einsendeschluss für den TO DO! 2013 ist der 30. September 2013. Die Preisverleihung erfolgt auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) im März 2014 in Berlin.
Info: Studienkreis für Tourismus und Entwicklung e.V., Bahnhofstraße 8, 82229 Seefeld-Hechendorf, Tel: 08152/999010, info@studienkreis.org, www.to-do-contest.org


Termine

Mit „ländlich unterwegs“ das Hamburger Umland entdecken

Geführte Tagesausflüge ins Hamburger Umland kann man ab sofort bei Anita Nemeth-Hesemann von „ländlich unterwegs“ buchen.
„Ich führe meine Gäste in kleinen Gruppen hinter die Kulissen der interessantesten Orte“, so die ehemalige Mitarbeiterin des Zukunftsrats, die auf nachhaltigen Tourismus großen Wert legt. „Wir besuchen Menschen und Betriebe, die Obst, Fleisch oder Blumen erzeugen, Traditionen bewahren und die Region prägen, aber auch Naturlandschaften und historische Bauten. Diese Schätze möchte ich meinen Gästen näherbringen.“ Die Anreise erfolgt umweltschonend mit einem Erdgasbus.

Nächste Ausflugs-Termine:

29. August 2013: Tierische Vielfalt: Ein Tag in der Flusslandschaft Elbe
In dem UNESCO-Biosphärenreservat im Landkreis Lüneburg leben zahlreiche bedrohte Pflanzen- und Wildtierarten – aber auch bedrohte Nutzpflanzen und Nutztierrassen werden hier gezüchtet, um seltene Arten zu erhalten.
Züchter Ingo Rosenberg führt uns über seinen Hof Groß Banratz, wir grillen, fahren auf einem Solarfloß über die Elbe und genießen Kaffe & Kuchen.

5. September 2013: Blumenmeer und Biohof: ein Tag in Vierlande
Woher stammen die Blumen, die wir auf Hamburger Märkten kaufen? Claus Eggers führt uns über seinen Gartenbaubetrieb, wir fertigen Blumengestecke unter Anleitung einer Floristin, essen mittags im Hofladencafé, besichtigen den Biolandbetrieb Hof Eggers und kehren zu Kaffee & Kuchen ein.

Detaillierte Programm-Infos und Buchung über www.laendlich-unterwegs.de



Frühe Obstsortenbestimmung im Rahmen der EUROPOM Hamburg 2013

Anstelle der Norddeutschen Apfeltage findet dieses Jahr die EUROPOM Hamburg 2013 statt. Veranstalter sind der Botanische Garten der Universität Hamburg, der BUND Hamburg, der Pomologen-Verein e.V. und das UmweltHaus am Schüberg.
Wenig bekannt ist, dass es ca. 100 Apfel- und 150 Birnensorten gibt, die schon vor dem 01. September reif werden. Da diese Sorten zur Obstsortenbestimmung auf der Europom vom 04.-06. Oktober 2013 (www.europom2013.de) nicht mehr bestimmbar sein werden, wird es in diesem Jahr einen frühen Sondertermin mit dem Pomologen Jan Bade im Loki-Schmidt Garten geben.
Dort wird auch Gelegenheit sein, mit mehr Ruhe auf die Sortenmerkmale und Eigenschaften einzugehen, als dies auf Apfeltagen möglich ist. Bitte bringen Sie 3 bis 5 gesunde Früchte pro Sorte mit.
Die Obstsortenbestimmung findet statt im Loki-Schmidt-Garten, am 01. September, 11-16 Uhr, in der Grünen Schule, Ohnhorststraße, 22609 Hamburg.
Die Leitung hat der Pomologe Jan Bade. Pro erfolgreich bestimmter Sorte wird ein Kostenbeitrag von 2,50 Euro erhoben.
Für Rückfragen und weitere Information über das europäische Obstsortenfestival sprechen Sie bitte Ulrich Kubina an: Tel. 040-460 63 992, uk@apfeltage.de

 

VCD unterwegs

Der VCD-Landesverband Nord hat sein Tourenprogramm neu aufgelegt. Unter der Federführung des Vorstandsmitglieds Thomas Hübener gibt es ab sofort
wieder interessante Rad-, Wander- und Besichtigungstouren. Das aktuelle Programm mit den notwendigen Informationen zu den Touren ist unter
http://www.vcd.org/vorort/nord/termine/vcdunterwegs zu finden. 

 
 
 

Impressum

 
   
  Vertretungsberechtigter Vorstand: Dirk Grah, Margit Bonacker, Rolf de Vries
Registergericht: Amtsgericht Hamburg
Registernummer: VR 15535
ISSN 1614-9122

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