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04.02.2015
 
 

Liebe Rundbrief-Leserinnen und Leser,

spannende Themen erwarten Sie in der aktuellen Ausgabe unseres Rundbriefes: Die anstehende Bürgerschaftswahl am 15. Februar und die geplante Olympiabewerbung bewegen gerade Hamburg. Bundesweit startet das neue Jahr (auch) mit erfreulichen Nachrichten: Es gibt Gesetzänderungen in Sachen Energie und ein neues Förderprogramm zur kommunalen Bürgerbeteiligung an der Stadtentwicklung. Mit diesen und allen weiteren Themen wünschen wir Ihnen interessante Lesestunden.

Ihr Zukunftsrat-Team

 
 

Nachlese

Präsentation des Hamburger Nachhaltigkeitsberichts 2015

Vor dem Hintergrund der Bürgerschaftswahl am 15.02.15 hat der Zukunftsrat Hamburg einen aktuellen Hamburger Nachhaltigkeitsbericht erstellt. Dessen Ergebnisse wurden am 08.01.15 von Dr. Delia Schindler und Dr. Jochen Menzel in der Patriotischen Gesellschaft präsentiert und mit PolitikerInnen und HamburgerInnen öffentlich diskutiert.
Das ernüchternde Fazit des Nachhaltigkeitsberichts lautet: Der Lebensstil der HamburgerInnen ist nicht zukunftsfähig. Die Stadt als politische Gemeinschaft versagt darin, ihre Verantwortung zu übernehmen. Die Ökonomie der Stadt dient nicht unbedingt der Wohlfahrt der Menschen. Solange eine strategische Ausrichtung und der politische Wille fehlen, wird Hamburg „old school“ bleiben.
Im Anschluss an die Vorstellung des Berichts nahmen folgende VertreterInnen der Parteien an der Debatte teil: Jens Kerstan, Vorsitzender der GRÜNEN Bürgerschaftsfraktion; Dr. Monika Schaal, Fachsprecherin für Umwelt der SPD; Birgit Stöver, 1. Parlamentarische Sprecherin der CDU Bürgerschaftsfraktion; Dr. Kurt Duwe, Sprecher für Umwelt, Stadtentwicklung, Verfassung und Bezirke der FDP; Christiane Schneider, Parlamentarische Geschäftsführerin der LINKEN.  
Zunächst wurden die Bedeutung und Ausrichtung der jeweiligen Parteien zum Thema Nachhaltigkeit dargelegt. Weitere zentrale Inhalte der Diskussion waren unter anderem, welche wirksamen Mittel der Senat besitzt, in Wirtschaft und Gesellschaft eine nachhaltigere und generationengerechtere Entwicklung herbeizuführen und ob diese ausreichend genutzt werden. Außerdem wurden konkrete Maßnahmen im Klima-und Ressourcenschutz bzw. in der Sozialpolitik erörtert. Es moderierte Dr. Anke Butscher.
Am Ende der Veranstaltung betonte Dr. Schindler die Bedeutung von Bürgerbeteiligung durch transparente Gesetze und Entscheidungen. Bewusste und systematische Nachhaltigkeitsstrukturen seien aktuell in Hamburg nicht zu erkennen. Hamburg sollte einen Vorbildanspruch für sich erheben und nicht auf die Expertise und den Dialog mit der Hamburger Zivilgesellschaft verzichten. Es gäbe ein großes Potenzial in der Stadt, dass nicht genutzt wird. 
Den vollständigen Bericht können Sie hier nachlesen.  


Einladungen

Einladung zum 51. Ratstreffen des Zukunftsrats Hamburg

Wie nachhaltig können Olympische Spiele in Hamburg sein?
am Dienstag, den 24.2., ab 17.30 Uhr in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, Von-Melle-Park 3, 20146 Hamburg
Nachhaltig sollen sie sein, sozial verträglich und kostengünstig sowieso: Die Olympischen Sommerspiele in Hamburg. Aber geht das überhaupt? Das wollen wir mit Ihnen und folgenden Expertinnen und Experten diskutieren: 
Staatsrat Dr. Christoph Krupp, Chef der Senatskanzlei 
Reinhard Wolf, Olympiabeauftragter der Handelskammer Hamburg
Nicole Vrenegor, (N)Olympia Hamburg
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Im Anschluss an die Veranstaltung wählen die hiermit herzlich eingeladenen Vertreter/innen der Zukunftsrats-Mitglieder den Koordinierungskreis.


Hamburg

Wen wählen? – Kandidaten-Check zur Bürgerschaftswahl gestartet

887 Kandidatinnen und Kandidaten stehen bei der Bürgerschaftswahl am 15. Februar in Hamburg auf den Wahlzetteln - aber wer von ihnen vertritt Ihre Anliegen? abgeordnetenwatch.de hat in Kooperation mit NDR und Hamburger Abendblatt den Kandidaten-Check gestartet. Mit dem Kandidaten-Check finden Sie heraus, welche Kandidierende in ihrem Wahlkreis zu 22 wichtigen Themen mit Ihnen übereinstimmen - und welche nicht. Hier geht es direkt zum Kandidatencheck.
Auf diesem Portal können Sie außerdem Ihre Fragen an die Kandidatinnen und Kandidaten stellen.

CETA und TTIP auf Kollisionskurs mit der Demokratie

Compact e.V. hat eine Studie in Auftrag gegeben, die aufzeigt, welche konkreten Auswirkungen TTIP und CETA auf Hamburg hätten. Der Handelsexperte Thomas Fritz kommt zu Ergebnissen, die im eklatanten Widerspruch zu der verbreiteten Annahme stehen, dass gerade Hamburg als Handelsmetropole von den Abkommen profitieren könnte. Er erwartet Negativauswirkungen vor allem in den Bereichen Miete, Trinkwasser, Mindestlohn, Universitäten, Theater und Volkshochschulen. Der Senat, der aus den Bürgerschaftswahlen am 15. Februar 2015 hervorgeht, wird im Bundesrat über CETA und TTIP abstimmen. Hier können Sie die Studie „Auf Kollisionskurs mit der Demokratie“ von Thomas Fritz kostenfrei bestellen.


„Hamburg räumt auf!“ - Umweltengagement für Groß und Klein

Zum 18. Mal findet die beliebte Hamburger Stadtputzaktion statt. Die Stadtreinigung Hamburg lädt alle Hamburgerinnen und Hamburger dazu ein, Aufräum-Teams zu bilden und mitzuhelfen, Grünanlagen, Parks oder Spielplätze von herum liegendem Müll zu befreien. Am Ende der Aktion werden über 400 Sach- und Erlebnispreise, die zahlreiche Unternehmen zur Anerkennung des freiwilligen Umweltengagements gespendet haben, unter allen Teilnehmenden verlost.
Aktionszeitraum ist der 20. bis 29. März 2015. Ab sofort können Sie sich ganz einfach anmelden: Online unter www.hamburg-raeumt-auf.de oder telefonisch unter 040/ 25 76 25 73. Bitte Kontaktdaten, Ort, Sammelort und -termin, Teilnehmerzahl, benötigtes Material und Müllabholtermin angeben!
Mehr erfahren…


Über den Tellerrand

Diese Neuerungen bringt das Jahr 2015: Neue Gesetze in Sachen Energie

Naturstrom AG gibt auf seinem Internetportal energiezukunft VerbraucherInnen einen Überblick darüber, welche neuen Energiegesetze 2015 in Kraft treten.
So müssen alte, sogenannte Konstanttemperatur-Heizgeräte ausgetauscht werden. Außerdem  gelten strengere Regeln für HausverkäuferInnen und VermieterInnen, den Energiestandard ihrer Immobilie auszuweißen. Bei Verstößen drohen jetzt auch Geldbußen. Obwohl die EEG-Umlage sinkt, profitieren EndverbraucherInnen nur in einigen Regionen, da gerade auf dem Land Energiekonzerne ihre Netzentgelte erhöhen. Ab 2015 müssen Bioabfälle in getrennten Mülltonnen gesammelt werden, wobei einige Städte erstmal weiterhin auf Freiwilligkeit seitens der BürgerInnen setzen. Im Februar wird außerdem verhandelt, ob HausbesitzerInnen künftig zusätzliche Steuervorteile bei energetischen Gebäudesanierungen erhalten sollen. Ein Abzug von bis zu 25 Prozent der Kosten ist im Gespräch. Mehr erfahren…

Internationale Woche gegen Rassismus 2015

Der Interkulturelle Rat in Deutschland und Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland  rufen seit vielen Jahren gemeinsam dazu auf, während der Internationalen Wochen gegen Rassismus bundesweit Veranstaltungen und Aktionen durchzuführen, die sich für Offenheit und Toleranz einsetzen und deutlich machen, dass in unserem Land kein Platz für Rassismus ist. Rechtsextremisten und Bewegungen wie Pegida schüren gegenwärtig Ängste und Hass gegen Flüchtlinge, Muslime, Roma und andere Minderheiten und machen den diesjährigen Aufruf für die Aktionswoche vom 16. Bis 29. März 2015 besonders dringlich. Informationen zu den Hintergründen, Informations- und Mobilisierungsmaterialen und die Ankündigung eigener Veranstaltungen und Initiativen finden Sie hier.


Deutschland hat ein Gülleproblem

Im Grundwasser landet zu viel Nitrat. Der Grund ist die Gülle aus der Tierhaltung, die Bauern auf den Feldern ausbringen. Laut Berechnungen von Umweltverbänden müssen Wasserversorger jedes Jahr bis zu 25 Milliarden Euro Extrakosten aufbringen, um das nitratbelastete Grundwasser zu reinigen. Der Sachverständigenrat für Umweltfragen schlägt Alarm und gibt der Bundesregierung acht Empfehlungen, die es in sich haben. Unter soll die Mehrwertsteuer auf Fleisch erhöht werden. Die Regierung, gegen die bereits ein Vertragsverletzungsverfahren läuft. arbeitet an einer Düngeverordnung. Mehr erfahren…


Kaum nachhaltig: der europäische Investitionspakt

Mit einem Investitionsprogramm von 315 Milliarden Euro bis 2017 will die EU-Kommission helfen, die Wirtschaftskrise in Europa zu überwinden. „Meine erste Priorität als Kommissionspräsident gilt der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Europas und der Belebung der Investitionstätigkeit in Europa, um auf diese Weise neue Arbeitsplätze zu schaffen“, erklärte der neue Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Das Geld soll größtenteils aus der Wirtschaft kommen und fließe kaum in ökologisch und sozial sinnvolle Projekte, kritisieren Nachhaltigkeitsexperten. Mehr erfahren…


Publikationen und Studien

Trendwende bei der Energiewende - Erneuerbaren Energien erstmals wichtigste Quelle im Strommix

Im Jahr 2014 waren auf dem Weg zur Energiewende auf vielen zentralen Feldern positive Entwicklungen zu verzeichnen. So waren die Erneuerbaren Energien erstmals wichtigste Quelle im Strommix, sie verdrängten mit einem Anteil von 27,3 Prozent am deutschen Stromverbrauch die Braunkohle von Platz 1.
Agora Energiewende veröffentliche die Analyse „Die Energiewende im Stromsektor: Stand der Dinge 2014“. Sie enthält zahlreiche Diagramme und Momentbetrachtungen zum deutschen Stromsystem und zeigt die wesentlichen Trends im Zeitablauf der vergangenen Jahre. Hier können Sie die Analyse direkt herunterladen. Mehr erfahren…


Neuer Greenpeace-Ratgeber: Essen ohne Gentechnik

Greenpeace fragte bei 13 großen deutschen Supermarktketten nach, ob sie bei der Herstellung ihrer Eigenmarken – etwa Edekas Gut&Günstig oder Lidls Milbona – gentechnisch veränderte Futtermittel einsetzen. Das erfreuliche Ergebnis: Es tut sich was; immer mehr Händler verzichten – bei welchen Produkten, das zeigt der Ratgeber. Darin sind die entsprechenden gentechnikfreien Lebensmittel in einer Grünen Liste aufgeführt. So finden Verbraucher in der Rubrik Hähnchenfleisch zum Beispiel die Produkte der Rewe-Marke Ja!. Außerdem ist Milch von Edekas Unsere Heimat gelistet sowie Schweinefleisch der Tegut-Marke Land-Primus. Der Ratgeber kann hier kostenfrei heruntergeladen werden.


Deutsche Position für die Verhandlungen über die Post 2015-Agenda

Die Bundesregierung hat am 3. Dezember 2014 ihre Position für die im Januar 2015 beginnenden UN-Verhandlungen über die sogenannte Post 2015-Agenda beschlossen. Die Agenda soll erstmals Ziele für Entwicklung und Umwelt in einen weltweit geltenden Zielkatalog für nachhaltige Entwicklung zusammenführen und die im kommenden Jahr auslaufenden Millennium-Entwicklungsziele der Vereinten Nationen ablösen. Verabschiedet werden soll die Post 2015-Agenda auf einem UN-Gipfel im September 2015. Der aktuelle Bericht der Bundesregierung „Die deutsche Position für die Verhandlungen über die Post 2015-Agenda für nachhaltige Entwicklung“ steht hier zum Download bereit.


Nachhaltigkeitsberichterstattung im Mittelstand

Mittelständische Betriebe machen weltweit mehr als 90 Prozent aller Unternehmen aus, erwirtschaften im Durchschnitt 50 Prozent des Bruttoinlandsprodukts und beschäftigten 60 Prozent der Menschen. Eine neue Broschüre der Global Reporting Initiative (GRI) unterstützt Mittelständler bei ersten Schritten der Berichterstattung zu Nachhaltigkeit und CSR.
Die Broschüre stellt eine praxisnahe Anleitung zur Verfügung. Erfahrene mittelständische Unternehmen erläutern außerdem, welche Vorteile die Berichterstattung mit sich bringt und wie sie ihre Produktivität steigern sowie Kosten senken konnten.
Hier können Sie die Handreichung in deutscher Sprache unter dem Titel "Bereit für den Nachhaltigkeitsbericht" herunterladen.


Internet-Tips

"open book" zur Nachhaltigkeitskommunikation

Die AG Medien des Runden Tischs der UN-Dekade "Bildung für Nachhaltige Entwicklung" hat ein "open book" erarbeitet und lädt nun zum Mitmachen ein. Am 1. Dezember 2014 startete der offene Online-Dialog über die Beiträge zu verschiedenen Wege der Kommunikation von Nachhaltigkeit. Mehr erfahren...


Fairtrade-Onlineschulung

Der Verein TransFair e.V. hat im Internet eine Fairtrade-Onlineschulung eingerichtet. Anhand von zwölf Fragen können interessierte Bürgerinnen und Bürger, Auszubildende, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie Schülerinnen und Schüler ihr Wissen über den Fairen Handel und das Fairtrade-System testen. Wer alle Fragen korrekt beantwortet, erhält eine Urkunde zum Ausdrucken. Wie gut kennen Sie sich aus? Machen Sie hier den Test!


Kampagne gegen Verbreitung von Hass-Propaganda in sozialen Netzwerken

Der Verein „Neues Potsdamer Toleranzedikt“ hat eine Internet-Kampagne gegen die Verbreitung von Hass-Propaganda in sozialen Netzwerken gestartet. Unter dem Slogan „Stoppt Hass-Propaganda! Erst prüfen, dann teilen“ werden Nutzerinnen und Nutzer von Facebook und Co. aufgefordert, sich nicht zum Handlanger viraler Hetze im Netz machen zu lassen. Aktionssymbol ist das Lied „Die Erben der Rose“ von SanVenura und das Rosen-Motiv. Zu den Erstunterstützern der Kampagne gehören Außenminister Frank-Walter Steinmeier, die Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen und Brandenburg, Hannelore Kraft und Dietmar Woidke, sowie weitere Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Medien, Sport und Gesellschaft. Machen auch Sie mit! Mehr erfahren...


Wettbewerbe

Rat für Nachhaltige Entwicklung: Dialogprojekt Kommunale Nachhaltigkeit

Im Dialogprojekt Kommunale Nachhaltigkeit sind 100 kommunale Akteure unter 30 Jahren eingeladen. Es werden ehren- oder hauptamtliche Kommunalpolitiker/innen, Mitarbeiter/innen aus der kommunalen Wirtschaft, Mitarbeiter/innen aus der Kommunalverwaltung gesucht, die nicht älter als 30 Jahre sind und bereits Erfahrung in der Umsetzung und Implementierung von Nachhaltigkeitsvorhaben haben.
In dem Dialogprozess des Rates werden sich die Teilnehmenden ab Februar 2015 in einem Online-Dialog sowie in einer Präsenzveranstaltung vom 15.-17.4.2015 in Berlin mit ihren Geschichten über die Umsetzung kommunaler Vorhaben zur Nachhaltigkeit auseinander setzen. Welche Managementinstrumente haben sich bewährt in der Umsetzung von kommunalen Nachhaltigkeitsvorhaben? Welche Hemmnisse müssen immer wieder überwunden werde? Wie wirkt die nationale Nachhaltigkeitspolitik auf die kommunale Ebene?
Der Beitrag der 100 kommunalen Akteure unter 30 Jahren wird nicht nur als eigenständiger Beitrag zur Fortschreibung der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie wirken, sondern auch in den Oberbürgermeisterdialog des Rates sowie in die Empfehlungen des Rates an die Bundesregierung zur Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsstrategie einfließen und im Rahmen der Jahreskonferenz des Rates am 3.Juni 2015 in Berlin vorgestellt.
Bewerben können Sie sich bis 15. Februar 2015 hier.
Kontakt:
Ulrike Bretschneider
lab concepts GmbH
i.A. des Rates für Nachhaltige Entwicklung
Telefon:  +49 (0) 30 / 25 94 29 09
E-Mail: dialog-rne@lab-concepts.de


Netzwerkprogramm zur Stärkung von bürgerschaftlichem Engagement vor Ort

Das Netzwerkprogramm Engagierte Stadt will die Zivilgesellschaft in Städten und Gemeinden stärken. Dazu will das Programm gemeinnützige Einrichtungen beraten, begleiten und finanziell in die Lage versetzen, vor Ort lokales Engagement und Engagementstrukturen zu stärken. Welchen Weg die lokalen Organisationen dabei beschreiten wollen, entscheiden sie selbst. Erwartet wird, dass die lokalen Prozesse auf Kooperation, Vernetzung und Nachhaltigkeit ausgerichtet sind.
Es werden 50 Standorte mit einem Gesamtvolumen von bis zu drei Millionen Euro über zunächst drei Jahre gefördert und profitieren darüber hinaus von dem Beratungs- und Vernetzungsangebot, das die Programmpartner zur Verfügung stellen. Das Programm ist eine gemeinsame Initiative der Bertelsmann Stiftung, der BMW Stiftung Herbert Quandt, des Generali Zukunftsfonds, der Herbert Quandt-Stiftung, der Körber-Stiftung, der Robert Bosch Stiftung und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Der Bewerbungs- und Auswahlprozess erfolgt mehrstufig: Internetbewerbung, Dokumentenanalyse, Ortsbesuche. Online-Bewerbungen sind ab dem 7. Januar 2015 möglich. Mehr erfahren…


Nationale Klimaschutzinitiative novelliert: Wieder Zuschüsse für Kommunen

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, mit denen Energie effizienter genutzt und Emissionen gemindert werden können. Die Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Aktivitäten ab: von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Die Förderung richtet sich an Kommunen, kulturelle und soziale Einrichtungen, öffentliche gemeinnützige Bildungsträger, Werkstätten für behinderte Menschen sowie Religionsgemeinschaften mit Körperschaftsstatus. Anträge können bis zum 31. März 2015 beim Projektpartner in Jülich eingereicht werden. Mehr erfahren…
Kontakt:
Projektpartner Jülich
Tel.: 030 20199-577 
E-Mail: ptj-ksi@fz-juelich.de


Termine

Alle Termine finden Sie hier.

 
 
 

Impressum

 
   
  Vertretungsberechtigter Vorstand: Dirk Grah, Margit Bonacker, Rolf de Vries
Registergericht: Amtsgericht Hamburg
Registernummer: VR 15535
ISSN 1614-9122

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  Der Zukunftsrat Hamburg wird gefördert durch die Behörde für Umwelt und Energie.