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Freitag, den 12.02.2016
 
 

Liebe Rundbrief-Leserinnen und –Leser,

wir melden uns aus der Winterpause zurück und blicken gespannt auf die Entwicklungen, die das Jahr 2016 bereithält. Wie auch schon in den letzten Jahren, soll Ihnen der Rundbrief einen interessanten und lesenswerten Überblick über aktuelle Nachhaltigkeitsthemen sowie anstehende Veranstaltungen geben.

Wir wünschen angenehme und spannende Lesestunden!

Ihr Zukunftsrat-Team

 
 

Wir heißen unsere neuen Mitglieder herzlich willkommen

Wir freuen uns, zwei neue Organisationen im Kreise unserer Mitglieder begrüßen zu können!


Wackelpeter liefert ökologisches Essen für Kinder – und das zu fairen Preisen.
Lebensmittel kommen heute aus allen Winkeln der Erde. Wir alle freuen uns natürlich über die Vielfalt der Dinge, die wir essen können. Aber es gibt auch ein unbestimmtes Gefühl, dass damit nicht nur Vorteile verbunden sind. Lange Transportwege und ein hoher Energieaufwand sind zwei solcher negativen Folgen. Wackelpeter kann die Welt zwar nicht ändern, möchte aber mit seinem Handeln darauf hinwirken, sie ein wenig angenehmer zu machen. Warum hier „ökologisches" Essen und nicht einfach „biologisch" gekocht wird und wo da der Unterschied ist, erfahren Sie hier.

OhrtKonzept mischt sich ein in die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung, arbeitet in den relevanten Handlungsfeldern für eine nachhaltige Entwicklung von Stadt und Gesellschaft, entwickelt Lösungsstrategien zur Steuerung nachhaltiger Entwicklung auf unterschiedlichen Ebenen in Bund, Land und Kommune und vieles mehr. Hier erfahren Sie mehr.


In eigener Sache

Stefan Füsers neuer Sprecher des Zukunftsrats Hamburg

Der Zukunftsrat Hamburg hat turnusgemäß die Sprecherinnen und Sprecher des Koordinierungskreises gewählt. Auf eigenen Wunsch hat die bisherige Sprecherin, Birte Faika, nicht mehr kandidiert. Sie bleibt dem Zukunftsrat als Mitglied mit Öko-Wochenmarkt & Regionales weiterhin verbunden.
Der neue Sprecher ist Stefan Füsers vom Hamburger Netzwerk Grundeinkommen e.V. Als stellvertretende Sprecherin und Sprecher wurden Delia Schindler und Jochen Menzel einstimmig wiedergewählt, Knut Möller hat nicht erneut kandidiert.


„Stefan Füsers ist ein gesellschaftlich sehr engagiertes Mitglied des Zukunftsrats. In diesem Sinne freue ich mich, dass er durch die Wahl zum Sprecher in Zukunft eine zentrale Position einnehmen und den Zukunftsrat  mit jungem Esprit vertreten wird. Ich wünsche ihm viel Erfolg bei seiner neuen Aufgabe“, sagte Birte Faika.


 „Eine Vision, wie wir eine soziale und ökologische Zukunft auf unserer Erde erreichen, möchte ich mit möglichst vielen Menschen teilen. In diesem Sinne ist der Zukunftsrat die lokale Plattform“, so der neue Sprecher bei seinem Amtsantritt.


Wir danken Birte Faika sehr herzlich für ihre engagierte und erfolgreiche Außenvertretung des Zukunftsrats im vergangen Jahr. Ebenso wie Knut Möller, der als stellvertretender Sprecher mit seiner Arbeit den Zukunftsart über zehn Jahre bereichert hat.

 

Stellungnahme zum Hamburger Klimaplan

Mit großem Interesse hat der Zukunftsrat Hamburg dem im Dezember 2015 vom Senat verabschiedeten Klimaplan entgegengesehen und legt nun eine Analyse der geplanten Maßnahmen und Strategien zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel vor. Die Stellungnahme finden Sie auf unsere Website oder hier direkt zum Download.


Einladungen

55. Ratstreffen und 5. Hamburger Wärmedialog

am Dienstag, 23.2.16 ab 19 Uhr in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, Von-Melle-Park 3, 20146 Hamburg


Die Debatte über das Wärmeversorgungskonzept für Hamburg geht weiter. Der Zukunftsrat Hamburg und die EnergieNetz Hamburg eG setzen deshalb die öffentliche Podiumsdiskussion über den Stand des Fernwärmenetzrückkaufs, die derzeitigen Pläne des Senats und insbesondere über aktuelle Themen fort.

Auf dem Podium diskutieren:
Jens Kerstan, Senator für Umwelt und Energie, Hamburg
Dr. Stephan Richter, Vorstand GEF Ingenieur AG
Jörg Lampe, Geschäftsführer Hanswerk Natur GmbH
Manfred Braasch, Geschäftsführer Landesverband BUND Hamburg
Pieter Wasmuth, Generalbevollmächtigter der Vattenfall GmbH für Hamburg und Norddeutschland
Moderation: Matthias Ederhof, Vorstand EnergieNetz Hamburg eG

Weiter Informationen finden Sie auf unserer Website.


Von unsere Mitgliedern

In 12 Wochen zum Experten für nachhaltigen Konsum werden – per Newsflash von BIOlicious

Jeder kennt es: Zum Jahreswechsel kommen die guten Vorsätze für das neue Jahr. Dazu gehören klassischerweise Wünsche wie endlich mit dem Rauchen aufzuhören, häufiger Sport zu treiben oder einfach mehr Zeit mit Freunden und Familie zu verbringen. Aber wie sieht es mit den guten Vorsätzen beim Umwelt- und Klimaschutz aus? Mit dem Newsflash BIOlicious bietet der Ökomarkt Verein ab sofort ein Newsletter-Abo zur Unterstützung an.
 
Der Newsflash BIOlicious begleitet alle Interessierten bei der Umstellung auf einen ressourcenschonenden Konsum. Über eine Dauer von drei Monaten erhalten AbonnentInnen des Newsflash wöchentlich eine E-Mail mit spannenden Anregungen und alltagstauglichen Tipps, die zum Umdenken und Verändern des eigenen Konsumverhaltens anregen sollen. Für den Newsflash BIOlicious melden sich die NutzerInnen einmalig und kostenfrei bei www.bio-hamburg.de an.
 
Wer sich darüber hinaus mit Gleichgesinnten austauschen möchte, kann sich außerdem an den Ökomarkt Verein wenden und sich einen Bio-Buddy als persönlichen Ansprechpartner vermitteln lassen. Nähere Infos gibt es auf der Website under der Rubrik Bio-Buddy oder mit einem Klick hier.


Hamburg

Bürgerbeteiligung jetzt auch im Internet: Stadtwerkstatt stellt neues Beteiligungstool für städtische Planungsprojekte vor

Um die Beteiligungsmöglichkeiten der Hamburgerinnen und Hamburger an städtischen Planungsvorhaben zu erweitern, hat die Stadtwerkstatt zusammen mit dem Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung (LGV) ein Online-Partizipationstool entwickelt. Im Rahmen des Verfahrens zur „Nord-Süd-Achse“ in Wilhelmsburg wird das neue Angebot erstmals eingesetzt.
Das von der Stadtwerkstatt und dem LGV entwickelte Tool ist eine geodatenbasierte Anwendung, mit der Nutzer ihre Beiträge in einer online-Karte des Projektgebietes verorten können. Auf diese Weise entsteht eine transparente Landkarte von Beiträgen zur jeweiligen Planung, die mit Hilfe des Tools ausgewertet und in den folgenden Schritten des Verfahrens weiter bearbeitet werden kann. Mehr erfahren…


Über den Tellerrand

Bioland erstellt Gemeinwohlbilanz

Bioland hat 2015 als erster landwirtschaftlicher Verband eine Gemeinwohlbilanz erstellt. Diese Evaluierung lehnt sich an die Gemeinwohlökonomie (GWÖ) an, ein modernes Wirtschaftsmodell, das ökologisches und sozial nachhaltiges Unternehmertum bewertet und unterstützt. Die Bilanz als Kernstück der Evaluierung zeigt, welchen Beitrag Unternehmen für das Gemeinwohl, also für Gesellschaft, Mitarbeiter und Umwelt leisten.
Bioland schließt sein erstes Audit mit sehr guten Ergebnissen in den Bereichen Produkte und Dienstleistungen, Finanzierung sowie Kundenbeziehungen und einem Gesamtergebnis von 488 Punkten auf einer Skala von -2880 bis +1000 Punkten ab.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Klimawandel: Mittelschicht unterversichert

Der Wohlstand der Mittelklasse ist weltweit durch den Klimawandel gefährdet. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung der Schweizer Großbank UBS. Zunehmende Extremwetter könnten demnach die Wohnkosten von rund einer Milliarde Menschen steigen lassen und sogar die Stabilität von Gesellschaften gefährden. Allein im ersten Halbjahr des vergangenen Jahres kamen rund 16.200 Menschen durch Naturkatastrophen ums Leben und es entstanden Schäden von 29 Milliarden Euro. Diese Kosten müsse zum Großteil die Mittelschicht schultern, so die UBS-Studie.
Die Bewohner von Städten sind laut Studie nicht nur stärker vom Klimawandel betroffen und zahlen zwischen 800 und 1.600 US-Dollar pro Jahr mehr für ihre Wohnung als der nationale Durchschnitt. Sie sind auch weniger darauf vorbereitet. In Entwicklungsländern ist die Mittelschicht besonders stark unterversichert. Und noch weitaus stärker vom Klimawandel betroffen als die Mittelklasse sind Menschen mit geringerem Einkommen. Am meisten leiden Kinder und Frauen in Entwicklungsländern, in denen auch die Folgen des Klimawandels am stärksten spürbar sind. Mehr erfahren...

Erneuerbare dominieren beim Strom

Für das deutsche Stromsystem war 2015 ein Rekordjahr. Der Anteil der erneuerbaren Energien stieg so kräftig wie nie zuvor und erreichte damit ein neues Rekordhoch. Zugleich wuchs aber auch der Export von Kohlestrom auf ein Allzeithoch. Das geht aus der Analyse zur Energiewende im Stromsektor hervor, die der Thinktank Agora Energiewende erstellt hat.  Mehr erfahren…


Publikationen und Studien

Smartphone statt Umweltschutz

Umwelt und Natur spielen nur noch eine geringe Rolle im Leben junger Menschen. Das geht aus einer Studie zum Umweltbewusstsein bei Jugendlichen im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) hervor. Demnach ist das Interesse an Umweltschutz bei Jugendlichen geringer ausgeprägt als bei früheren Generationen. Klamotten, Mobiltelefone, Freunde – das sind die Dinge, für die sich junge Leute interessieren. Eines allerdings findet auch das Umweltbundesamt gut: Jugendliche sind eher bereit zu teilen – darauf könne man aufbauen.  Mehr erfahren…

Türkische Version des Nachhaltigen Warenkorbs erschienen

Der Einkaufsführer „Der Nachhaltige Warenkorb“ ist erstmals auf Türkisch erschienen. Der Rat für Nachhaltige Entwicklung gibt die Fassung in Kooperation mit der bundesweiten türkischsprachigen Umweltinitiative Yeşil Çember, einer eigenständige Abteilung des BUND, heraus. Mit der übersetzten Broschüre soll nachhaltiges Konsumieren auch in die türkischsprachige Community in Deutschland getragen werden. Mehr erfahren…

Fleischatlas 2016 – regional!

Massentierhaltung wird in Deutschland zum Standard. Hiesige Unternehmen produzieren immer mehr Fleisch, die Ställe werden immer größer. Vor allem Niedersachsen leidet bereits unter der Intensivtierhaltung. Das und mehr zeigt der Fleischatlas 2016.
Jedes Jahr gibt die Heinrich Böll Stiftung gemeinsam mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) den Fleischatlas heraus: Eine Sammlung von Daten und Fakten zum Thema Fleischproduktion – und konsum verpackt in anschauliche Graphiken. Während in der Ausgabe des letzten Jahres der Fokus auf dem global wachsenden Fleischkonsum lag, liegt er dies Jahr eher regional auf der  Fleischproduktion und dem -konsum in Deutschland. Der Fleischatlas kann kostenfrei bestellt oder online als pdf abgerufen werden. Mehr erfahren…

Der kritische Agrarbericht 2016

Der kritische Agrarbericht wird seit 1993 alljährlich vom AgrarBündnis e.V.  herausgegeben. Der Zusammenschluss von derzeit 24 Verbänden der bäuerlichen und ökologischen Landwirtschaft, des Umwelt- und Naturschutzes, des Tierschutzes, der Entwicklungszusammenarbeit sowie der Kirchen dokumentiert Themen der agrarpolitischen Debatte des Vorjahres vor dem Hintergrund der europäischen und weltweiten Entwicklung. Mehr erfahren...

Passend dazu beweist eine Studie des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung UFZ), des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und der Martin-Luther- Universität Halle-Wittenberg (MLU), wie wichtig biologische Vielfalt ist. Sie ist ein Garant für hohe Produktivität und Widerstandskraft der Natur. Die Studie wurde in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift „Nature“ veröffentlicht. Es ist die bislang umfassendste Studie, die diesen Effekt in natürlichen Ökosystemen zeigt. Das factory-Magazin berichtet unter diesem Link über die Studie.

Studie zu den zukünftigen Folgen des Klimawandels in Deutschland

Die Folgen des Klimawandels werden sich künftig auch in Deutschland verstärkt bemerkbar machen. Bis zur Mitte dieses Jahrhunderts werden die Gefahren von Hochwassern oder Hitzewellen zunehmen und damit auch die Schäden für Natur, Gesellschaft und Wirtschaft ansteigen. Das ist das Ergebnis einer umfassenden Studie zur Verwundbarkeit durch die Folgen des Klimawandels. Nach dieser sogenannten Vulnerabilitätsanalyse werden Deutschlands Regionen unterschiedlich stark vom Klimawandel betroffen sein. Während etwa Ballungsgebiete in Ostdeutschland und dem Rheintal mit Hitzewellen rechnen müssen, könnte im norddeutschen Tiefland die Anzahl der Überschwemmungen durch Flusshochwasser zunehmen. Süddeutschland ist dagegen durch Überschwemmungen infolge von Starkregen besonders bedroht. Neben einer elektronischen Langfassung der Studie, die nahezu 40 MB groß ist, gibt es auch eine Kurzfassung im Internet. Beide sind über diesen Link abrufbar.

RNE-Broschüre zu den neuen globalen Nachhaltigkeitszielen

Die Umsetzung der im September 2015 in New York im Rahmen der 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung verabschiedeten 17 globalen Nachhaltigkeitsziele ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Deshalb hat der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) eine Broschüre veröffentlicht, die sich an die breitere, interessierte Öffentlichkeit wendet und die 17 neuen Ziele in konkretes Handeln übersetzt. So werden in der Broschüre „Länder in Entwicklung. Globale Nachhaltigkeitsziele“ unter anderem im Kapitel „Billig ist nicht genug“ der Faire Handel und im Kapitel „Nahverkehr für alle“ die nachhaltige Mobilität thematisiert. Zudem gibt es ein eigenes Kapitel „Was die Kommunen bereits tun“. Mehr erfahren...

 


Internet-Tipps

Relaunch Webseite Globales Lernen in Hamburg

Die hamburgweite Webseite für Globales Lernen hat eine neue Gestalt angenommen und ist jetzt smartphone- und hoffentlich auch zukunftskompatibel: Bunt, klar strukturiert und userfreundlich soll sie sein.
Neu an der Webseite ist eine Angebotssuche, mit deren Hilfe Lehrende und Multiplikator/innen in Hamburg stattfindende Angebote filtern können, z.B. nach Thema, Schulstufe oder Veranstaltungsart. Neu sind auch der Veranstaltungskalender und die Zusammenstellung der Rahmenpläne im Bereich Globales Lernen und BNE. Unter "Material" gibt es zudem viele Tipps, wo man in Hamburg (aber auch bundesweit) Unterrichtseinheiten, Medien und Lernkoffer zu den Themen der Globalen Entwicklung finden kann. Träger dieses Projekts ist Open School 21.
Ab Februar wird die Bramfelder Laterne Hamburgs Promotorenstelle für Globales Lernen übernehmen und die Seite weiter mit Inhalten füttern. Zur Website...

2030-watch! Die Ziele für eine nachhaltige Entwicklung im Fokus

Die im September 2015 von allen UN-Mitgliedsstaaten vereinbarten Ziele für nachhaltige Entwicklung (auch SDGs – Sustainable Development Goals) sollen bis 2030 unter anderem die Armut abschaffen, bestehende Ungleichheiten in und unter den Ländern beseitigen, und den Klimawandel bekämpfen. Das Projekt 2030-Watch überwacht und visualisiert die Umsetzung dieser ambitionierten Ziele in Deutschland. Mit den anschaulich aufbereiteten Daten  lässt sich Stand der Entwicklung anhand von verschiedenen Indikatoren auch im Ländervergleich durch verschiedene interaktive Graphiken und Diagramme gut verfolgen.
Das Projekt der Open Knowledge Foundation Germany befindet sich noch in der alpha-Phase, bietet aber bereits einen sehr interessanten und vor allem anschaulichen Überblick über den Stand der Nachhaltigkeit. Mehr erfahren…

Afrikanische Stimmen zum Klimawandel im Internet

Afrikanische Stimmen zum Klimawandel gibt es auf dem Informationsportal „African Climate Voices“ der Informationsstelle Südliches Afrika. Das Portal richtet sich an im Süden Afrikas aktive Eine Welt-Initiativen, Gruppen, Klima- und Umweltschutzorganisationen sowie Institutionen. Darüber hinaus ist es auch für alle am südlichen Afrika und an Klimafragen interessierten Personen interessant. Ziele der Plattform sind die Intensivierung des (trans-) nationalen Süd-Nord-Austauschs im Kontext des UN-Klimagipfels in Paris, die entwicklungspolitisch bedeutende Informationsvermittlung über den Klimawandel und dessen Folgen im südlichen Afrika und die Dokumentation und Verbreitung der Stimmen aus dem südlichen Afrika. Zur Website...


Wettbewerbe und Ausschreibungen

JUGEND HILFT! Preis 2016

Die Kinderhilfsorganisation Children for a better World e.V. sucht beispielhafte Hilfsprojekte, die von Kindern und Jugendlichen im Alter von sechs bis 21 Jahren initiiert werden. Ausgezeichnet werden kreative und beispielhafte Initiativen, die sich für Kinder und Familien oder gegen die Folgen von Kinderarmut im In- und Ausland einsetzen. Die wichtigsten Projektkriterien für die Teilnahme sind Selbstständigkeit und Eigeninitiative der Projektmacherinnen und -macher, ein hoher zeitlicher und persönlicher Einsatz für das soziale Engagement sowie die Auseinandersetzung mit der Zielgruppe. Die beispielhaftesten sozialen Projekte werden mit bis zu 2.500 Euro unterstützt. Einsendeschluss ist der 15.03.2016  Mehr erfahren...


Termine

Internationale Konferenz zum nachhaltigen Bauen in Hamburg: SBE16 Hamburg

Donnerstag 10.03.2016, 9 bis 17:30 Uhr; Ort: HafenCity Universität Hamburg, Überseeallee 16
Nachhaltigkeit spielt in der Planung eine wachsende Bedeutung für alle Beteiligten: Ökologische, ökonomische und soziale Fragestellungen rund um das Planen und Bauen sind die wichtigsten Fragen des zukünftigen Handelns schlechthin. Vor dem Hintergrund neuer zahlreicher nationaler und internationaler wissenschaftlicher Erkenntnisse wird der Fachkongress für Planer, Architekten und Ingenieure die anstehenden Fragestellungen fokussieren, Arbeitsgebiete und Handlungsoptionen für den Wohnungsbau, den Nichtwohnungsbau, für die Wasserwirtschaft und die Energieeffizienz aufzeigen. Zielgruppe: Architekten, Ingenieure, Stadtplaner, Landschaftsplaner, Vertreter von Verwaltungen sowie Hochschulangehörige.
Ergänzend bietet das deutschsprachige Programm am 9. März mit dem Thementag "Nachhaltige Lösungen in der Wohnungswirtschaft" Inhalte, die sich vorzugsweise an die Wohnungswirtschaft richten, jedoch auch für Planerinnen und Planer von Interesse sind. Die Thementage finden im Rahmen der internationalen Wissenschaftskonferenz SBE16 Hamburg statt.


Die Teilnahmegebühr beträgt 249€ inkl. MwSt. Eine Anmeldung ist erforderlich und nur online möglich.
Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier.

 

Alle weiteren Termine finden Sie auf unserer Webseite.

 
 
 

Impressum

 
   
  Vertretungsberechtigter Vorstand: Dirk Grah, Margit Bonacker, Knut Möller, Rolf de Vries
Registergericht: Amtsgericht Hamburg
Registernummer: VR 15535
ISSN 1614-9122

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