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13.02.13
 
 

Liebe RundbriefleserInnen,

ab sofort besteht wieder die Möglichkeit, Ihre Termine schnell und unkompliziert über ein Formular auf unserer Webseite an uns zu schicken.
Bitte nutzen Sie dafür folgenden Link:

http://www.zukunftsrat.de/termine/termine-eintragen.html

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen,
Ihr Zukunftsrat-Team

 
 

Nachlese Ratstreffen: Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität jenseits des BIP – Wie lässt sich eine zukunftsfähige Stadtentwicklung in Hamburg messen?

Am 16. Januar 2013 fand das gut besuchte Ratstreffen zum Thema „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität jenseits des BIP – Wie lässt sich eine zukunftsfähige Stadtentwicklung in Hamburg messen?“ statt. Ziel der Veranstaltung war es, in Hamburg die bundesweit geführte neue Werte-Debatte vorzustellen und zu diskutieren. Denn obwohl Wirtschaft und Politik das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts immer noch weitgehend als Maßstab für die gesamtgesellschaftliche Entwicklung betrachten, nehmen kritische Stimmen zu,  Wohlstand, Wohlfahrt und Lebensqualität nach anderen Kriterien zu messen.
Roland Zieschank vom Forschungszentrum Umweltpolitik FU Berlin präsentierte neuere Ergebnisse zum Nationalen Wohlfahrtsindex und die draus folgenden Erkenntnisse für Hamburg. Und stellte  fest, wie die Wachstumsraten des BIP, trotz Defiziten im Kontext der Bilanzierung, die politische Strategie beherrschen und sprach sich für die Notwendigkeit des Nationalen Wohlfahrtsindex als ergänzendes Informationsinstrument des BIP aus.
Andreas Tietze, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und wirtschaftspolitischer Sprecher der Grünen Landtagsfraktion Schleswig-Holstein, stellte das „Grüne BIP“ am Beispiel Schleswig-Holsteins vor, das auf dem Regionalen Wirtschaftsindex basiert, den Roland Zieschank zusammen mit (u.a.) Prof. Hanns Diefenbacher entwickelt hat.  
Für den Zukunftsrat Hamburg gab Jochen Menzel einen Input über sein Konzept des HEINZ – Hamburger EntwicklungsIndikatoren Zukunftsfähigkeit - mit dem jährlich die (nachhaltige) Entwicklung der Stadt Hamburg gemessen werden.
Im Anschluss an die Vorträge moderierte Delia Schindler, Sprecherin des Zukunftsrats Hamburg, eine lebhafte Diskussion über die verschiedenen Ansätze neuer Indikatoren für Wohlstand, Wohlfahrt und Lebensqualität und die daraus resultierenden Auswirkungen auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.
Die Präsentationen der Veranstaltung finden Sie auf unserer Webseite http://www.zukunftsrat.de/veranstaltungen/protokolle-der-ratstreffen.html
 


Hamburg

12.600 für Recht auf saubere Luft

Der Hamburger Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die Volkspetition zur Einhaltung der Stickstoffdioxidwerte (NO2) in der Hansestadt erfolgreich abgeschlossen. BUND-Landesgeschäftsführer Manfred Braasch überreichte die 12.600 Unterschriften am Donnerstag im Rathaus dem stellvertretenden Direktor der Hamburgischen Bürgerschaft, Norbert Gans. Die Bürgerschaft hat nun die Aufgabe, die Unterschriften auszählen zu lassen und danach eine Expertenanhörung einzuberufen. Auch der BUND wird dort vertreten sein und eine konsequente Luftreinhaltepolitik des Hamburger Senats einfordern. Für Rückfragen: Paul Schmid, BUND-Pressesprecher, Tel. 040 – 600 387-12


Initiative für eine gentechnikfreie Metropolregion Hamburg fordert das Verbot glyphosathaltiger Pflanzengifte

Kämpferisch geht es bei der "Initiative Gentechnikfreie Metropolregion Hamburg"  ins neue Jahr. "Wir fordern von der Bundesministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner, das sofortige Verbot aller glyphosathaltiger Pflanzengifte", sagt Thomas Sannmann, Demeter Gärtnermeister aus Ochsenwerder und Sprecher der Initiative. Glyphosat und die im Breitbandherbizid "Roundup" der Firma Monsanto enthaltenen Zusatzstoffe werden für zahlreiche Krankheiten bei Menschen und Tieren wie steigende Krebsraten und Missbildungen verantwortlich gemacht. Allein in Deutschland landen pro Jahr zwischen 5000 und 8000 Tonnen Glyphosat auf Feldern, im Obstbau oder im heimischen Garten, wenn Giersch und Löwenzahn stören. Aber auch Spiel- und Sportplätze werden mittels Roundup unkrautfrei gehalten - schließlich ist es frei verkäuflich. Den Löwenanteil des Giftes sprühen Bauern  in USA, Argentinien und Brasilien auf Felder und  Genpflanzen wie Soja und Raps  - 2010 wurden 750.000 Tonnen Round-up weltweit verbraucht. Über stark gespritzte, genmanipulierte Futterpflanzen gelangt das Gift in Tiermägen und als Eier, Milchprodukte und Fleisch auch auf den Tellern deutscher Verbraucher "Für eine gentechnik- und giftfreie Zukunft in der Agrarpolitik und in Lebensmitteln werden wir 2013 mit vielen Aktionen in Hamburg präsent sein", sagt Sannmann. Geplant sind Veranstaltungen auf dem Kirchentag, der Internationalen Gartenschau (IGS) sowie Filmvorführungen und Vorträge zum Thema Gentechnik.


Hamburg will nachhaltigere Beschaffung

Die Verwaltung der Hansestadt soll bis 2020 komplett auf nachhaltige Produkte umstellen, fordern die Hamburger Grünen. Die regierende SPD sieht die Stadt bereits auf einem guten Weg – Vorbilder in Deutschland gibt es genug. Viele Städte versuchen, ausschließlich fair und umweltschonend einzukaufen. Hier gelangen Sie zur vollständigen Meldung: http://www.nachhaltigkeitsrat.de/index.php?id=7501


Kooperationspartner gesucht

Für die von der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" ausgezeichnete und geförderte transatlantische Green Summer School, die vom 8.-26. Juli 2013 in Hamburg stattfindet, werden noch Kooperationspartner gesucht, die gegen einen finanziellen Ausgleich ein Nachhaltigkeitskonzept erstellen. Die Räumlichkeiten werden sich im Zentrum Hamburgs befinden. Die Eckdaten und Rahmenbedingungen sowie die Ausschreibung des Programms finden Sie hier.
Kontakt: Ariane Schmerse, Nationale Kurzzeitkoordinatorin | National Coordinator Short Term Programs
AFS Interkulturelle Begegnungen e.V., Friedensallee 48 | D-22765 Hamburg | GermanyTel.: +49 (0)40 399222-55 | Fax: +49 (0)40 399222-99, E-Mail: Ariane.Schmerse@afs.org


Über den Tellerrand

Bundestagswahl 2013: Kernforderungen der klima-allianz deutschland

Ambitionierte Klimapolitik ist mehr als die derzeit diskutierte Energiewende. Sie ist Garant einer in Zukunft bezahlbaren Energieversorgung und der wichtigste Beitrag zum weltweiten Klimaschutz und somit zu einer Begrenzung der Folgen des Klimawandels. Die Energiewende ist ein gesamtgesellschaftliches Projekt und muss als partizipativer Prozess bürgernah und unter Beteiligung aller gesellschaftlichen Akteure bei Planung, Umsetzung und Bewertung der Fortschritte gestaltet werden.
Wir brauchen einen dezentralen, prioritären Ausbau der Erneuerbaren, auf den der Aus- und Umbau des Stromnetzes abzustimmen ist. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist hinreichend flexibel, um den sich ändernden Realitäten gerecht zu werden. Wir brauchen auch in Zukunft ein robustes EEG, das weiterhin den Einspeisevorrang für die Erneuerbaren garantiert und den Bestand und die Entwicklung der erneuerbaren Energien schützt und fördert. Bei der Gestaltung der Einspeisevergütung ist auf Verlässlichkeit und Planbarkeit der Anpassungen zu achten, um die Marktfähigkeit der Erneuerbaren in einer realistischen Geschwindigkeit zu erreichen. Neue Kohlekraftwerke sind weder nötig noch sinnvoll. Sie tragen durch ihre hohen Emissionen jahrzehntelang weiter zum Klimawandel bei. Wegen ihrer unflexiblen Steuerung eignen sie sich nur wenig als Ergänzung zur schwankenden Energieeinspeisung aus Wind- und Solarkraftwerken. Der Anteil des klimaschädlichen Kohlestroms muss verringert werden – z.B. über strenge Emissionsgrenzwerte und CO2-Grenzwerte...mehr


Neue Runde „Ein Baum für jedes Kind“

Nach knapp zwei Jahren Pause führt die Deutsche Umweltstiftung ihre Aktion „Ein Baum für jedes Kind“ fort. Im Rahmen des Projektes erhalten Schülerinnen und Schüler einen heimischen Sämling, den sie selber pflanzen und später  pflegen. Die gemeinsame Pflanzaktion und die anschließende Baumpatenschaft sind dabei in ein pädagogisches Konzept eingebettet. So erhalten die beteiligten Schulen umfangreiche Materialien zum Ökosystem Wald. Die Aktion wird für die dritten bis siebten Jahrgangsstufen aller Schularten angeboten. Die Teilnahme ist für die Schulen kostenlos.
Kontakt und Anmeldung: Deutsche Umweltstiftung, Burg Guttenberg, 74855 Neckarmühlbach, Fon 06266/23795400, 


Best-Practice: Grüner Wirtschaften mal anders – Erneuerbare Energie aus Wildpflanzen

Ist es wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll, Maisanbauflächen durch Wildpflanzen zu ersetzen? Genau dieser Frage geht das Projekt „Einsatz von Wildpflanzenmischungen in Biogasanlagen“ im Rahmen des Programms „PLENUM“ des Landes Baden-Württemberg nach. Hauptziel ist die Erhaltung und Entwicklung von ökologisch wertvollen Kulturlandschaften mit einer hohen Arten- und Lebensraumvielfalt. Da Maismonokulturen eine Vielzahl von negativen Auswirkungen auf die Umwelt haben (Bodenerosion und -verarmung, Mangel an Biodiversität), wird nach alternativen Energiepflanzen gesucht, die eine äquivalente Energieausbeute erzielen und die Flora und Fauna nicht belasten. Weitere Informationen finden sie unter: http://www.plenum-bodensee.de -> „Projektbeispiele“ -> „Regenerative Energien


Das sind Deutschlands grünste Städte

Welche deutsche Großstadt wirtschaftet am besten und ist dazu noch nachhaltig? WiWo Green stellt die zehn grünsten Städte der Republik vor...mehr 


Wasser und Sanitäre Grundversorgung sind ein Menschenrecht

Wasser ist ein Öffentliches Gut, keine Handelsware – Right2water fordertn die Europäische Kommission zur Vorlage eines Gesetzesvorschlags auf, der das Menschenrecht auf Wasser und sanitäre Grundversorgung entsprechend der Resolution der Vereinten Nationen durchsetzt und eine funktionierende Wasser- und Abwasserwirtschaft als existenzsichernde öffentliche Dienstleistung für alle Menschen fördert. Diese EU-Rechtsvorschriften sollten die Regierungen dazu verpflichten, für alle Bürger und Bürgerinnen eine ausreichende Versorgung mit sauberem Trinkwasser sowie eine sanitäre Grundversorgung sicherzustellen. Right2water stellt nachdrücklich folgende Forderungen:
1. Die EU-Institutionen und die Mitgliedstaaten haben die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass alle Bürger und Bürgerinnen das Recht auf Wasser und sanitäre Grundversorgung haben.
2. Die Versorgung mit Trinkwasser und die Bewirtschaftung der Wasserressourcen darf nicht den Binnenmarktregeln unterworfen werden. Die Wasserwirtschaft ist von der Liberalisierungsagenda auszuschließen.
3. Die EU verstärkt ihre Initiativen, einen universellen Zugang zu Wasser und sanitärer Grundversorgung zu... mehr


Projekt YES WE DO

Seit Januar 2013 stellen wir auf YES WE DO das ganze Jahr hindurch - täglich - ein Projekt vor, das unsere Welt etwas besser macht. 365 Beispiele von Menschen die mutig anpacken und gestalten, anstatt nur zu jammern und zu schimpfen. Mehr unter: www.YWD365.com, www.facebook.com/YWD365


Kampagne: „Kleinbauernrechte jetzt!“

FIAN Deutschland hat anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte am 10. Dezember 2012 eine Kampagne für die Rechte von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern gestartet. Die Kampagne nimmt Bezug auf die Tatsache, dass 50 Prozent der weltweit Hungernden Kleinbäuerinnen und Kleinbauern sind. Hunger ist also ländlich - und Hunger ist weiblich. 70 Prozent der Hungernden sind Frauen und Mädchen. Der Anteil dieser Bevölkerungsgruppen an den Hungernden ist höher als ihr Anteil an der Bevölkerung. Deswegen setzt FIAN sich für eine Stärkung der Rechte von Kleinbauern durch eine Menschenrechtskonvention ein. Mit der Kampagne für die Rechte von Kleinbauern will FIAN die Bundesregierung von der Notwendigkeit einer solchen Konvention überzeugen. Info: FIAN Deutschland e.V., Briedeler Str. 13, 50969 Köln, Tel.: 0221/7020072, Fax: 0221/7020032, fian@fian.de, www.kleinbauernrechte-jetzt.de


Publikationen und Studien

“Ist meine Bank ein Klima-Killer?”
Während die internationalen Klimaverhandlungen seit Jahren auf der Stelle treten, treffen Banken tagtäglich Entscheidungen, die die Klimakrise weiter anheizen. In der Broschüre “Ist meine Bank ein Klima-Killer erfahren Sie, ob auch Ihre Bank zu den Klimakillern gehört und was Sie dagegen tun können. Studie


Dritter Sozialmonitoring-Bericht veröffentlicht

Der dritte Sozialmonitoring-Bericht 2012 erlaubt eine verbesserte stadtweite und vergleichende Betrachtung von kleinräumigen Daten zur Sozialstruktur in den Hamburger Stadtteilen und Quartieren. Die Ergebnisse des vorliegenden Berichts zeigen, dass die innerstädtischen Unterschiede im Vergleich zum Vorjahr stabil geblieben sind. Der Sozialmonitoring-Bericht 2012 sowie weitere Karten und Informationen sind unter http://www.hamburg.de/sozialmonitoring abrufbar.


Best-Practice: Die Schule heizen - nicht den Schulhof
Im Zuge des Projektes „Klimaschutz an Schulen“ hat das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) in Hamburg ein kleines Handbuch zum Klimaschutz veröffentlicht. Für sieben unterschiedliche schulische Handlungsfelder (beispielsweise Mobilität, Ernährung, Strom, Wärme) gibt es 50 klimaschutzrelevante Tipps unter dem Motto „Klima – wir handeln!“.Den Downloadlink finden Sie unter: http://li.hamburg.de/contentblob/2994484/data/pdf-handbuch-klimaschutz-an-schulen-50-tipps.pdf


Sustainable Investment Review 2012

Die Global Sustainable Investment Alliance (GSIA) hat Ende Januar 2013 einen Report zu weltweiten SRI-Marktdaten und Trends veröffentlicht. Darin beziffert die Initiative das Volumen nachhaltiger Kapitalanlagen weltweit auf über 13,6 Billionen US-Dollar (über 10 Billionen Euro), was einem Marktanteil von 21,8 Prozent am insgesamt verwalteten Vermögen entspricht. Weitere Informationen finden Sie unter:www.gsi-alliance.org


Studie warnt vor Risiken verantwortungsloser Agrarinvestitionen

Die Studie “Business Case Hungerbekämpfung“ untersucht die Risiken und dieReichweite sogenannter „inklusiver Geschäftsmodelle“, mit der Agrar- undLebensmittelkonzerne Kleinbauern in ihre Wertschöpfungsketten integrieren.
Weitere Infos zum Thema bei: MISEREOR-Pressestelle, Barbara Wiegard, Tel. 030/44351988, Mail: barbara.wiegard@misereor.de
Die aktuelle Studie finden Sie hier
 


Internet-Tipps


Internationales Wissens-Portal zu Energieeffizienz im Gebäudesektor

Ab sofort und weltweit haben Entscheidungsträger(innen) in Politik und Privatwirtschaft sowie weitere Akteure die Möglichkeit, auf eine Vielzahl von Entscheidungshilfen zur Energieeffizienz in Gebäuden zuzugreifen: www.bigee.net bietet eine umfangreiche, anwenderfreundliche Zusammenfassung des weltweit vorhandenen Know-how's in Bezug auf Technologien und Politikvorschläge sowie Good-Practice-Beispiele. Weitere Informationen,finden Sie hier.

Regionales Bündnis gegen Elbvertiefung
http://www.wir-brauchen-keine-elbvertiefung.de/


factory 4/12 ist online:
TRENNEN Über die Kunst des Trennens und warum es gut tut Trennen von alten Vorstellungen, wie Wirtschaft zu funktionieren hat, welche Regeln wir benötigen, wie wir mit Ressourcen umgehen dürfen; Trennendes erhalten sowie die Vielfalt, weil ohne sie alles gleich wäre, langweilig und wenig fortschrittlich: mit unterschiedlichen Beiträgen rund um das TRENNEN will die vierte Online-Ausgabe von "factory - Magazin für nachhaltiges Wirtschaften" anregen, das Modell des Trennens zu erweitern. Die factory-Magazine finden Sie unter http://www.factory-magazin.de/


Neue Datenbank für energieeffiziente Produkte
Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat eine neue Datenbank für energieeffiziente Produkte in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen im Internet eingerichtet. Der „Marktplatz Energieeffiziente Produkte“ gibt einen Überblick etwa über besonders energiesparende Lampen, Nassläuferpumpen und Elektromotoren. Zusätzlich sind auch Datenbanken der dena für Büro-, Haushalts- und TV-Geräte in das kostenlose Online-Angebot eingebunden. Mit seiner Modellvielfalt und umfangreichen Zusatzinformationen richtet sich der Marktplatz vor allem an Einkäufer und Beschaffer aus Industrie und Gewerbe sowie öffentlichen Einrichtungen und Dienstleistungsunternehmen.
www.energieeffizienz-online.info/index.php?id=12314


Relaunch der Online-Plattform zum Bürgerhaushalt
Die Servicestelle und die Bundeszentrale für politische Bildung haben ihr Online-Portal zum Bürgerhaushalt neu gestaltet. Bürgerinnen und Bürger können sich nun leichter über die Möglichkeiten von Bürgerhaushalten informieren, austauschen und aktiv an Debatten beteiligen. Neue interaktive Funktionen ermutigen zu Erfahrungsaustausch und Diskussionen – über die Landesgrenzen hinweg. Kritiker und Befürworter sind dabei gleichermaßen eingeladen, eigene Beiträge, Themen und Fragen einzubringen. Die Plattform bietet neben Basisinformationen zum Thema auch Hintergründe zu aktuellen Bürgerhaushaltsprojekten im deutschsprachigen Raum und weltweit. www.buergerhaushalt.orgwww.b-b-e.de/fileadmin/inhalte/aktuelles/2013/01/nl01_gastbeitrag_wagner_alenitskaya.pdf
Der Link zum Bürgerhaushalt Hamburg: http://www.buergerhaushalt-hamburg.de/


Lesetipps

700 Ideen, 35 Szenarien für Hamburg:
Die Bürgervision ist im Buchhandel erhältlich. Drei Jahre Nexthamburg, vier Sessions, hunderte Ideen für die Zukunft, tausende Meinungen und Begegnungen: Das in der Edition Körber-Stiftung erschienene Buch "Nexthamburg: Bürgervisionen für eine neue Stadt" zeigt, wie Hamburg im Jahr 2030 aussehen würde, wenn man die Ideen und Wünsche der Nexthamburg Community, umsetzen würde: Hamburg würde bunter werden, dichter, mutiger, aber auch gerechter und aufmerksamer gegenüber seinen versteckten Schätzen. Die Bürgervision gibt es in Hamburger Buchhandlungen, online bei Amazon und auch bei uns im Nexthamburg Salon. …Übrigens: Die Bürgervision ist kein Endergebnis. Sie ist der Auftakt für die nächste Phase des Nexthamburg-Prozesses. Die gemeinsam gefundenen Zukunftsthemen werden die Basis der künftigen Arbeit sein, um die . Projekte weiter zu konkretisieren. , durch Expertenchecks, Projektsessions, vertiefende Studien und viel, viel politische Arbeit. Unter mail@nexthamburg.de, www.nexthamburg.de  kann aktiv teilgenommen werden.


Wettbewerbe


Einsendeschluss 15.03.2013
BundesUmweltWettbewerb
Unter dem Motto „Vom Wissen zum nachhaltigen Handeln“ ruft das Bundesbildungsministerium Jugendliche und junge Erwachsene auf, sich inhaltlich und praktisch mit Umweltproblemen zu beschäftigen. Dabei sollen die Ursachen eines selbst gewählten Umweltproblems aus dem eigenen Lebensumfeld untersucht, dessen Zusammenhänge dargestellt sowie Lösungswege entwickelt und umgesetzt werden. Teilnehmen können Umweltinteressierte im Alter zwischen 13 und 21 Jahren, wobei in den beiden Altersklassen der 13- bis 16-Jährigen sowie der 17- bis 21-Jährigen sowohl Einzelpersonen als auch Gruppe und Teams mitmachen können. Zu gewinnen gibt es Preise in Höhe von insgesamt 25.000 Euro. Zusätzlich werden Sonderpreise vergeben. www.bundesumweltwettbewerb.de


Einsendeschluss 15.03.2013

Junge Reporter für die Umwelt
Das Unabhängige Institut für Umweltfragen e. V. ruft Jugendliche zwischen zwölf und 21 Jahren auf, ihre eigene Umweltstory zu schreiben. Die „Jungen Reporter für die Umwelt“ sollen sich dafür an ihrem Wohnort mit einem konkreten Umweltproblem auseinandersetzen und etwa recherchieren, welche Auswirkungen herumliegender Abfall auf die Tierwelt und die menschliche Gesundheit hat oder welche Verpackungen hauptsächlich weggeworfen werden. Dabei können sowohl Artikel, Fotos, Bildergeschichten oder Videos eingereicht werden. Zu gewinnen gibt es Sachpreise wie ein iPad, Aufnahmegeräte für Interviews und Kameras. Die Gewinner des nationalen Wettbewerbs nehmen zudem automatisch am internationalen Wettbewerb „youngreporters“ teil. www.junge-reporter.org/


Einsendeschluss 15.03.2013
Wettbewerb JUGEND HILFT!
Der Verein „Children for a better World“ ruft sozial engagierte Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 21 Jahren auf, sich für den preis JUGEND HILFT! zu bewerben. Gesucht werden besonders kreative und beispielhafte Initiativen und Projekte, die die Situation von anderen Menschen in Armut, Krankheit, Not oder schwierigen Lebenslagen verbessern. Die acht besten sozialen Projekte werden ausgezeichnet. www.children.de/was-wir-tun/jugend-hilft/ 


Einsendeschluss 15.03.2013
Kurzfilmwettbewerb „GIB MIR FÜNF!“
Die KurzFilmAgentur Hamburg e. V. und das Erlebnisheft GEOlino suchen kreative junge Filmemacherinnen und Filmemacher. Das Thema lautet „Mut Tut Gut“. Teilnehmen dürfen Kinder bis 13 Jahre. Der Film sollte maximal fünf Minuten dauern. Die besten drei Filme werden beim 15. Mo&Friese KinderKurzFilmFestival gezeigt und mit einem Preisgeld belohnt. moundfriese.de/index.php


GreenTec Awards rufen zur Bewerbung auf

Für Europas größten Umwelttechnologiepreis, werden innovative Projekte und Produkte gesucht, die Maßstäbe in Sachen Umwelttechnologien setzen und einen umweltverträglichen Lebensstil fördern.
Kontakt: Danaë Strauß, WettbewerbsmanagementGreenTec Awards, Tel. +49 30 240 87 82 10Fax +49 30 240 87 82 12, strauss@greentec-awards.com , www.greentec-awards.com ,www.facebook.com/GreenTecAwards, www.pinterest.com/GreenTecAwards


Einsendeschluss ist der 15. Juli 2013
Wettbewerb „Hauptstadt des Fairen Handels 2013“
Es geht los: Der sechste Durchgang des bundesweiten Wettbewerbs „Hauptstadt des Fairen Handels“ ist gestartet. Alle Unterlagen für eine Bewerbung finden Sie auf unserer Internetseite...
Kontakt: SKEW, Michael Marwede, Fon 0228/20717-332, michael.marwede@engagement-global.de, Christiane Becker, Fon 06171/623603, christiane.becker@hauptstadtwettbewerb.de, www.service-eine-welt.de/hauptstadtfh/hauptstadtfh-start.html


Termine

22.02.12, 19.00 Uhr
Hamburger Energienetze in Hamburger Hand
Warum ? Information und Diskussionmit Wiebke Hansen UNSER HAMBURG – UNSER NETZ und Dr. Günter Hörmann 
Ort: VHS West, Waitstr. 31


Obstbaumschnittkurse im Rahmen der EUROPOM Hamburg 2013

Dieser zweiteilige Kurs für Anfänger und Fortgeschrittene wird alles Wesentliche über den Obstbaumschnitt im Hausgarten und auf Streuobstwiesen vermitteln. Speziell geht es um die Theorie und Praxis des Öschbergschnittes, ein Schnittsystem, das unter Ausnutzung der natürlichen Wachstumsgesetze und ohne viel Aufwand gute Fruchtqualitäten hervorbringt.Der Kurs gliedert sich in zwei aufeinander aufbauende Module. Unter anderem, damit im 2. Modul die Auswirkungen, Fehler und Erfolge des ersten gemeinsam begutachtet und besprochen werden können

Modul 1: Winter
Freitag, 01. März 2013 oder Samstag, 02. März 2013 9 bis 16 Uhr
* Theorie der Obstbaumerziehung mit allen wesentlichen Grundlagen, Wachstumsgesetzen etc. * Schwerpunkt Jungbaumerziehung* Winterschnitt und überalterte Bäume* Wachstumsanregung* Praktische Schnittübungen an Jung– und Altbäumen
Modul 2: Sommer
Freitag,  30. August 2013 oder Samstag, 31. August 2013 9 bis 16 Uhr
* Theorie des Sommerschnittes, um die Bäume im Wachstum zu beruhigen, speziell und gerade an z.B. Kirschen und Pflaumen* gemeinsames Begutachten und Lernen von den Auswirkungen des durchgeführten Winterschnittes* praktische Schnittübungen an Altbäumen
Wählen Sie bitte entweder die Kombination 01.03. und 30.08.13 oder 02.03. und 31.08.13 aus. Die Module sind nur gemeinsam belegbar.
Ort:     Hamburg-Sasel
www.appelwisch.de, Anmeldung: epost@obstmanufaktur.com

 

18.-27. März 2013
„Hamburg räumt auf!“- Für ein sauberes Stadtbild

Möchten Sie auch einer der rund 50.000 engagierten Hamburger sein, die jedes Frühjahr die Stadt wieder zum Glänzen bringen? Dann bilden Sie doch mit Freunden, Nachbarn oder Kollegen ein Aufräum-Team und helfen Sie die Grünanlagen, Parks oder Spielplätze von wild herum liegendem Müll zu befreien. Einen kleinen Ansporn bieten die rund 200 attraktiven Sach- und Erlebnispreise, die unter allen Teilnehmern verlost werden.
Wie?
1. Aufräumteam bilden        
2. Reinigungsfläche und Termin festlegen        
3. Online unter www.hamburg-raeumt-auf.de oder telefonisch unter 25 76 25 73 anmelden        
4. Die Stadtreinigung Hamburg kontaktiert Sie wegen des weiteren Ablaufs und stellt Ihnen Handschuhe und Müllsäcke zur Abholung bereit.        
5. Sie starten mit Ihrem Team die Aufräumaktion
Anmeldung ist ab sofort möglich! Weitere Informationen finden Sie auf www.hamburg-raeumt-auf.de oder auf unserer Facebook-Seite

 

Stadtträume – Lebensträume
Die Volkshochschule Hamburg hat in diesem Semester das Thema „StadtTräume – Lebensträume“ als Schwerpunkt:  

Stadtträume Selbermachen
Wie mischen sich Menschen gemeinsam und erfolgreich in die Gestaltung ihres Lebensraumes ein? Wie können hierbei soziale Netzwerke genutzt werden? Wir kennen vielfältige Aktivitäten mit unterschiedlichstem Wirkungsgrad, u. a. Gängeviertel, Recht auf Stadt, Rindermarkt St. Pauli, Guerilla Gardening und Guerilla Knitting, Tauschbörsen, Dead Drops. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre eigenen Erfahrungen kurz zu präsentieren oder sich mit anderen auszutauschen. Wenn Sie mit einem Kurzvortrag mitmachen wollen, melden Sie sich bitte mit Ihrer Vortragsidee bei s.fohrer@vhs-hamburg.de.Mo., 25.3.13, 18-21 Uhr | Barmbek, Museum der Arbeit, Wiesendamm 3 | Eintritt frei

Lernräume in der Stadt – Wo bleibt die Weiterbildung?
Thema ist die Stadt als Lernraum für Erwachsene und welche Rolle Lernräume für Erwachsene bei der Stadtentwicklung und bei Planungsvorhaben spielen. Podiumsdiskussion, u.a. mit Ulrike Barthe-Rasch, Leiterin der Katharinenschule HafenCity; Andrea Hitter, Leiterin der Elternschule Osdorf, Prof. Jörn Walter, Oberbaudirektor Hamburg; Prof. Dr. Richard Stang, Hochschule der Medien Stuttgart, Lernraumexperte; Marlene Schnoor, Sprecherin der Geschäftsführung der VHS und ProjektvertreternModeration: Frauke Hamann (Zeit-Stiftung)Di., 9.4.13, 19-21 Uhr | Katharinenschule in der HafenCity, Am Dalmannkai 18 | Eintritt frei
mehr Infos: Link


Hamburger Ringvorlesung Entwicklungspolitik
Weitere Informationen und das Programm finden Sie unter www.sid-hamburg.de/ringvorlesung

 
 
 

Impressum

 
   
  Vertretungsberechtigter Vorstand: Dirk Grah, Margit Bonacker, Knut Möller, Rolf de Vries
Registergericht: Amtsgericht Hamburg
Registernummer: VR 15535
ISSN 1614-9122

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