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19.12.13
 
 

Liebe RundbriefleserInnen,


wir wünschen Ihnen eine erholsame Advents- und Weihnachtszeit und alles Gute und viel Kraft und Energie für das kommende Jahr.

Der nächste Rundbrief erscheint wieder im Februar 2014.

Viele Grüße,

Ihr Zukunftsrat-Team

 
 

Von unseren Mitgliedern

KITA21 für ZEIT WISSEN-Preis „Mut zur Nachhaltigkeit“ nominiert

Die von der S.O.F. 2008 ins Leben gerufene Bildungsinitiative KITA21 ist in der Kategorie „Wissen“ für den ZEIT WISSEN-Preis „Mut zur Nachhaltigkeit“ 2014 nominiert! In dieser Kategorie wird jährlich bundesweit eine Bildungs- oder Forschungsinitiative ausgezeichnet, die sich besonders erfolgreich für eine nachhaltige Entwicklung engagiert. Das Wissensmagazin ZEIT WISSEN und die Bildungsinitiative Mut zur Nachhaltigkeit verleihen den Preis am 27. Februar 2014 in Hamburg bereits zum zweiten Mal. KITA21 ist eine von drei nominierten Initiativen in der mit 10.000 Euro dotierten Kategorie „Wissen“.
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie unter
http://www.save-our-future.de/pressebereich.html


Hamburg

UNSER HAMBURG – UNSER NETZ begrüßt städtische Netzgesellschaft / Gesellschafts-vertrag muss offen gelegt werden

Zuerwerb nicht um jeden Preis / Gestaltungsspielraum bei Fernwärme erhalten 
Das gestern errichtete neue städtische Unternehmen Hamburg Energienetze GmbH ist nach Einschätzung von UNSER HAMBURG – UNSER NETZ ein wichtiger Schritt für die Umsetzung des Volksentscheids vom 22. September 2013. Die Gesellschaft hat eine zentrale Rolle für die anstehende Bewerbung um die Stromkonzession – und soll in der Perspektive auch das Gas- und Fernwärmenetz managen. Die Bewerbung mit einer neuen städtischen Gesellschaft wird dann notwendig, wenn die laufenden Verhandlungen über den Zuerwerb der restlichen 74,9 % an den Netzgesellschaften von Vattenfall und E.on bis zum 15.01.2014 fehlschlagen.
„Es ist nicht sicher, dass die Zuerwerbsverhandlungen mit Vattenfall und E.on von Erfolg gekrönt sind. Auch wenn der Zuerwerb Vorteile hätte, darf die Stadt keine überteuerten Preisvorstellungen der Energiekonzerne akzeptieren. Die Stadt muss gerade bei der Fernwärme wichtige Gestaltungsoptionen in die eigene Hand zurückholen. Das von Vattenfall weiterhin favorisierte Gaskraftwerk in Wedel oder gar die Moorburgtrasse sind Historie“, so Manfred Braasch, Sprecher von UNSER HAMBURG – UNSER NETZ.
Positiv wird bewertet, dass sich die Stadt mit den Münchener Stadtwerken und den Beratungsgesellschaften BET Aachen und Roland Berger eine hohe Beratungskompetenz an die Seite gestellt hat.
UNSER HAMBURG – UNSER NETZ erwartet nun, dass sich die Transparenz in den nächsten Wochen weiter verbessert. Die Sitzung des Haushalts- und Umweltausschusses am 16.12.2013 war dafür ein richtungweisender Auftakt. Jetzt müsse der Gesellschaftsvertrag der neuen städtischen Gesellschaft veröffentlicht werden. In den Unternehmenszielen müssen zum Beispiel eine Gemeinwohlorientierung und der Klimaschutz abgebildet sein – ansonsten liefe ein wichtiger Auftrag des Volksentscheids ins Leere.
Für Rückfragen: Wiebke Hansen – T: 040 – 600 387-11


1. Harburger Nachhaltigkeitspreis

Für Harburg. Für alle. Für heute und morgen. Unter diesem Motto hat in diesem Jahr die Bezirksversammlung zum ersten Mal den Harburger Nachhaltigkeitspreis von insgesamt 1.500 Euro vergeben. Am 13. November fand die Ehrung in der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) durch den Vorsitzenden der Harburger Bezirksversammlung Manfred Schulz, und den Bezirksamtsleiter Harburg, Thomas Völsch statt. Aus den 18 Bewerberinnen und Bewerber hatte eine unabhängige Jury drei Initiativen ausgewählt, die sich vorbildlich für eine umweltverträgliche, sozial gerechte und wirtschaftlich tragfähige Entwicklung vor Ort einsetzen. Die glücklichen Gewinner sind die Blue Engineering AG an der TUHH, die Katholische Schule Harburg (KSH) und die Staatliche Handelsschule mit Wirtschaftsgymnasium (H10). Sie wurden für ihr Engagement mit jeweils 500 EUR belohnt. Die Blue Engineers organisieren Workshops und Vorträge, die die sozialen und ökologische Verantwortung von Ingenieur/innen thematisieren. Hauptschüler/innen der KSH (5. - 7 Klasse) beteiligen sich im Rahmen ihres Projektunterrichts "Wasserlabor KSH2O" an der Neugestaltung und verbesserten öffentlichen Wahrnehmung des Seevekanals als Lebensraum Wasser und als Erholungsort. Die H10 integriert mit "Ein RUcK geht durch die H10"  Ressourcen-, Umwelt- und Klimaschutz an der Schule als Ort des gemeinsamen Lernens und Handelns. An diesem Abend gab es noch weitere zufriedene Gesichter. Denn die Jury würdigte auch die übrigen Initiativen für ihren Einsatz mit einer Anerkennungsurkunde und einem kleinen Buchgeschenk


Wettbewerb Wilhelmsburg will klimaneutral werden

Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt auf nur zwei Prozent der Erdoberfläche und verursacht dabei 80 Prozent der CO2-Emissionen –insbesondere in den Großstädten der reichen Länder! Wie kann man das ändern? Die Internationale Bauausstellung (IBA) will den Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg klimaneutral machen –durch erneuerbare und lokal produzierte Energie. Dafür wurde zum Beispiel eine Flakbunker-Ruine zum Ökokraftwerk umgebaut und ein Sondermülldeponiehügel zu einem Energieberg mit Windrädern umgebaut. Anwohner und Investoren werden bei Neubauten oder Sanierungen beraten und finanziell unterstützt. Das Quartier soll sich bis 2050 mit Strom und Wärme selbst versorgen. Mehrere Vorhaben und IBA-Projekte haben beim Wettbewerb "Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen" teilgenommen und eine Auszeichnungen erhalten.
www.land-der-ideen.de/ausgezeichnete-orte/preistraeger


Klimaschulen in Hamburg setzen über 600 Maßnahmen um

Für die Umsetzung ihrer Klimaschutzpläne wurden 26 Hamburger Schulen am Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg (LI) mit dem Gütesiegel „Klimaschule 2014-2016“ ausgezeichnet. Grundlage für die Vergabe des Gütesiegels "Klimaschule" ist ein schuleigener Klimaschutzplan der zur Reduktion der eigenen schulischen CO2-Emissionen und der Entwicklung von Handlungskompetenzen der Schulgemeinschaft im Klimaschutz führen soll.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.li.hamburg.de/umwelterziehung


Lampedusa auf St.Pauli

Ein Dokumentarfilm von Rasmus Gerlach
Die Story: Dokumentarfilm über die Flüchtlings-Selbstorganisation in der St.Pauli-Kirche und über einen Stadtteil, der anpackt, um das Flüchtlingscamp zu einem Ort der Hoffnung – zur „Embassy of Hope“ – zu machen.
Seit dem Tag gedreht, an dem die Flüchtlinge in der Kirche Zuflucht fanden, reflektiert der Film die Arbeit mit den Flüchtlingen und schafft Raum, über das Projekt nachzudenken.
Den Trailer und weitere Infos zum Film findet ihr unter:
https://krautreporter.de/de/Lampedusanktpauli


Über den Tellerrand

SAIH, “Norwegian Students and Academics International Assistent Funds”

SAIH ist seit 1961 aktiv und kämpft unter anderem gegen stereotype Bilder in der Entwicklungshilfe. Es sei nicht damit getan, einfach nur Geld zu spenden. Statt auf die Tränendrüse zu drücken und Menschen als passive Opfer darzustellen, sollten wichtigere Probleme in Angriff genommen und Investitionen in langfristige Entwicklungen gefördert werden.  
Schon 2012 sorgte SAIH mit einer Satire auf die "Live Aid"-Kampagnen für Aufsehen.
2013 ging der SAIH einen Schritt weiter und lobte erstmals den internationalen Preis "Rusty Radiator" für den diskriminierendsten Spendenaufruf aus: http://www.rustyradiator.com/#rusty-radiator-award
SAIH Webseite


Vergleich energiewissenschaftlicher Studien zeigt große Unsicherheiten hinsichtlich Kapazitätsmechanismen

In dem am Wochenende von der SPD-Basis bestätigten Koalitionsvertrag machen sich Union und SPD für die Einführung eines Kapazitätsmechanismus im Strommarkt stark. Nur so sei es in Zukunft möglich, ausreichende fossile Kraftwerkskapazitäten für die Energieversorgung zu sichern. Indes bestehen in Wissenschaftlerkreisen noch erhebliche Unsicherheiten zu diesem Marktinstrument. Das geht aus zwei Vergleichsdossiers hervor, welche die Agentur für Erneuerbare Energien dieser Tage veröffentlicht hat.
Info


Auszug aus dem Artikel von afrique-europe interact:

Der Widerspruch könnte kaum größer sein: Quer durch Europa haben die Särge von Lampedusa einen längst überfälligen Schrei des Entsetzens ausgelöst. Immer offenkundiger wird, dass der tausendfache Tod auf dem Meer oder in der Wüste unmittelbare Konsequenz der brutalen Migrationskontrolle an den EU-Außengrenzen ist. Um so bemerkenswerter, ja zynischer erscheint es, dass sich die europäische Politik bislang weitgehend unbeeindruckt zeigt – trotz des fast schon historisch anmutenden Stimmungswandels innerhalb beträchtlicher Teile des medialen Mainstreams. Die Toten spielen so gut wie keine Rolle, vielmehr wird unverändert die militärische Hochrüstung der Grenzen vorangetrieben – unter Federführung Deutschlands als dem eigentlichen Nutznießer der Festung Europa.
So hat Italien mit ausdrücklichem Verweis auf die jüngsten Bootstragödien begonnen, Libyen beim Ausbau seiner Südgrenze mitten in der Sahara logistisch und materiell zu unterstützen. Gleichzeitig ist geplant, um ein weiteres Beispiel zu nennen, die nach der Genfer Flüchtlingskonvention verbotenen Rückschiebungen („Refoulements“) zu legalisieren. Das heißt, aus Seenot gerettete Flüchtlinge sollen zukünftig direkt in ihre Abfahrtländer zurückgeschoben werden – ohne die Möglichkeit, einen Asylantrag stellen zu können.
Den kompletten Artikel findet ihr hier.


Publikationen und Studien

Analyse der Minderungsangebote von Schwellenländern: Finaler Projektbericht nun verfügbar
Die Integration von Schwellenländern in das Klimaregime ist eine der größten Herausforderungen der Klimadiplomatie. Der Bericht "Climate change mitigation in emerging economies: From potentials to actions" gibt einen Überblick über laufende Klima-Aktivitäten in den Schwellenländern. Im Fokus stehen die institutionelle Aufstellung, Systeme zur Messung und Verifizierung des Treibhausgas-Ausstoßes sowie Strategien und Politiken zu ihrer Minderung. Vorgestellt wurde der Bericht auf dem Side Event "Mitigation around the globe: Examples of how science can inform policy makers" auf der Klimakonferenz in Warschau. Der Bericht von Ecofys, Wuppertal Institut und Climate Analytics im Auftrag des Umweltbundesamts ist in der Reihe Climate Change (19/2013) beim Umweltbundesamt erschienen und steht auf seiner Website zum Download zur Verfügung.


Die neue factory: WERT-SCHÄTZUNG
Online-Magazin über die ökonomischen und ethischen Seiten von Werten
"Wert-Schätzung" titelt die dritte Ausgabe 2013 des Online-Magazins "factory - Magazin für Nachhaltiges Wirtschaften". Es werden zunächst die ökonomischen Begriffe wie Tausch- und Marktwert betrachtet. Ein wachstumskritischer Beitrag ermuntert, "Den Wert der Dinge schätzen" zu lernen und mit einer Fotoreportage wird auf "Kleine Wesen mit hohen Werten" hingewiesen. Zu erfahren ist, dass hinter den Tauschwerten etwas steckt, das "Mehr wert als Geld" ist. Die Rolle sozialer Wertschätzung wird bei der ethischen Unternehmensführung und für die Stärkung des Selbstwertgefühls dargestellt. Das Magazin ist so gestaltet, dass es bequem auf dem PC-Bildschirm gelesen werden kann - optimiert ist es aber auch für Tablets. Es steht kostenfrei zum
Download zur Verfügung unter: http://www.factory-magazin.de


Buch-Tipps

Neuerscheinung: „Energiewende-Wende - Mehr Klimaschutz, aber sozial und wirtschaftsverträglich“
Der Wachholtz-Verlag veröffentlicht gemeinsam mit Dr. Georg Winter, HAUS DER ZUKUNFT, als Herausgeber das neue Buch von Prof. Lutz Wickes und Ko-Autor Dr. Markus C. Schulte von Drach unter dem Titel „Energiewende-Wende - Mehr Klimaschutz, aber sozial und wirtschaftsverträglich“.
Die Autoren legen ein konkretes Konzept mit Eckpunkten für Lösungsansätze vor, wie Deutschland seine Klimapolitik besser gestalten kann. Wicke warnt dringend vor einem schwarz-roten Schnellschuss und stellt anhand vieler Fakten und Untersuchungen klar, dass die Energiewende notwendig ist und fortgesetzt werden muss.
Die Kosten und Belastungen der Klima- und Energiewende dürften jedoch nicht ungerecht verteilt sein. Nicht nur sozial schwächere Bevölkerungsschichten leiden zunehmend darunter. Auch der deutschen Wirtschaft drohe mittelfristig ein Wettbewerbsnachteil im Vergleich zur weltweiten Konkurrenz.
Wie sich eine neue Wende hin zu einer deutlich optimierten Energie gestalten lässt, zeigt dieses Buch fundiert, engagiert und handfest auf. Es stellt einen wesentlichen Beitrag zur soeben begonnenen, großen Debatte über die Revision und Fortentwicklung der deutschen Energie- und Klimapolitik dar.
Infos


Ein heißer Tipp: Kostenloses E-Book zur Heizungsmodernisierung

Die Redaktion von heizsparer.de stellt in einem neuen E-Book dar, was bei der Modernisierung der Heizungsanlage zu beachten ist, welche Alternativen es gibt – und wo zusätzlich gespart werden kann.
Die Ratgeber „Heizungsmodernisierung“ und „Heizungsoptimierung“ von heizsparer.de können Sie hier kostenlos herunterladen.


Buch "EINE STARKE INSEL mitten in der Stadt"
Im Hinblick auf die neuesten Entwicklungen auf Wilhelmsburg kann ein Blick in die Geschichte der Bürgerbeteiligung nicht schaden. Ob Flut, Hafenerweiterung, Müllverbrennung und Verkehrsplanung - die ElbinsulanerInnen haben sich immer eingemischt - oft mit Erfolg, siehe Öffnung des Spreehafens.
25 Beiträge zeigen das Bürgerengagement aus unterschiedlicher Sicht. Viele Bilder untermauern den kreativen, immer friedlichen Widerstand. Das Buch können Sie bestellen unter: www.zukunft-elbinsel.de/buch oder telefonisch unter 040 754 61 99.
Es kostet 13 Euro und wird portofrei versandt.
Hrsg: Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg e. V. - 2012


Internet-Tipps

Das neue Gesicht des Portals Globales Lernen
Das Portal Globales Lernen hat ein neues „Gesicht“ bekommen. Zu den vielen Erneuerungen gehört die Neugestaltung der Startseite, die übersichtlich die umfangreichen Angebote des Portals darstellt. Ein Highlight ist auch die optimierte Suchfunktion der Bildungs- und Unterrichtsmaterialien. Die bisherige eindimensionale Suche (nach Thema oder Land oder Zielgruppe) wurde durch eine kombinierte Suche ersetzt, die das gezielte Auffinden der Materialien nach Themen, Länder, Zielgruppen und Autoren ermöglicht.
www.globaleslernen.de


European Campaign for Fair Chocolate
Petition Macht Schokolade fair! zum Mitmachen.:
www.makechocolatefair.org


Wettbewerbe

Video-Wettbewerb für Nachhaltigkeits-Song
Jetzt runterladen und mitmachen
"Tu es!" - das ist der Titel des neuen Nachhaltigkeits-Songs von Jules Kalmbacher, dem jungen Produzenten von Xavier Naidoo. Gemeinsam mit seinen Kollegen von der Band K.Rings, MC René und dem Söhne Mannheims DJ Billy Davis hat er den Song komponiert und aufgenommen. Nun soll für diesen Song ein Musik-Video produziert werden, als eine Art Collage aus möglichst vielen Kurzfilmen. Deshalb ruft die Initiative "Gesichter der Nachhaltigkeit" zu einem Video-Wettbewerb auf...mehr


Termine

Kostenfreie Energieberatung für Hausbesitzer
Die ZEBAU GmbH (Zentrum für Energie, Bauen, Architektur und Umwelt) bietet in Kooperation mit DR-Architekten und dem Energiebauzentrum auch im Jahr 2014 Erstberatungen für Immobilienbesitzer an. In einem individuellen Beratungsgespräch können sich Wohnungs- und Hausbesitzer sowie zukünftige Bauherren und Investo-
ren kostenfrei über Neubau- und Modernisierungsmöglichkeiten informieren und erfahren, wie Kosten- und Energiesparpotenziale optimal genutzt werden.
Neben der technischen Beratung werden ebenfalls kompetente und umfassende Informationen über Fördermöglichkeiten für energiesparende Maßnahmen auf Bundes- und Landesebene geboten. So erhalten Sie bauliche und finanzielle Beratung direkt aus einer Hand.
Neu im Jahr 2014 ist der Beratungsstandort in der Hamburgischen Investitions-und Förderbank (IFB) in Hamburg-Mitte.

Beratungstermine in den Bezirken im Januar 2014:

Hamburg-Mitte
IFB Hamburg, Besenbinderhof 31, 20097 Hamburg
Dienstag, 14.01.2014 9.00 - 13.00 Uhr
Dienstag, 21.01.2014 13.00 - 17.00 Uhr
Terminvereinbarung: Tel. 040-9707768-30

Altona

ZEBAU GmbH, Große Elbstraße 146, 22767 Hamburg
Dienstag, 14.01.2014 15.00 – 18.00 Uhr
Dienstag, 28.01.2014 14.00 – 18.00 Uhr
Terminvereinbarung: Tel. 040-380384-0

Wandsbek

Bezirksamt Wandsbek, Zentrum für Wirtschaftsförderung, Bauen
und Umwelt, Schloßgarten 9, 22041 Hamburg
Dienstag, 07.01.2014 8.00 – 13.00 Uhr
Terminvereinbarung:040-42881-3345

Bergedorf
Bezirksamt Bergedorf, Zentrum für Wirtschaftsförderung, Bauen
und Umwelt, Wentorfer Straße 38a, 21029 Hamburg
Montag, 27.01.2014 14.00 – 18.00 Uhr
Terminvereinbarung: Tel. 040-9707768-3

 
 
 

Impressum

 
   
  Vertretungsberechtigter Vorstand: Dirk Grah, Margit Bonacker, Knut Möller, Rolf de Vries
Registergericht: Amtsgericht Hamburg
Registernummer: VR 15535
ISSN 1614-9122

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