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10.12.2014
 
 

Liebe Rundbrief-Leserinnen und Leser,

mit unserer Doppelausgabe des Rundbriefes wünschen wir Ihnen angenehme Festtage und interessante Lesestunden. Wir melden uns im Februar 2015 mit Neuigkeiten zurück.

Ihr Zukunftsrat-Team

 
 


Einladungen

SAVE THE DATE

Der Zukunftsrat Hamburg will sich auch bei dieser Bürgerschaftswahl in die öffentliche Debatte einschalten und stellt die Frage: „Ist Hamburg fit für die Zukunft?“
Als Antwort präsentieren wir den Hamburger Nachhaltigkeitsbericht am 08.01.2015 um 17.30 Uhr im Kirchhof-Saal der Patriotischen Gesellschaft, Trostbrücke 4 – 6, 20457 Hamburg. 

Die Ergebnisse wollen wir mit Ihnen und Vertreterinnen und Vertretern der Hamburger Politik diskutieren.


Hamburg

Startschuss für neues Fraunhofer- Anwendungszentrum an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

Das in Itzehoe ansässige Fraunhofer-Institut für Siliziumtechnologie ISIT gründet mit Unterstützung der Hamburger Behörde für Wissenschaft und Forschung an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg ein neues Anwendungszentrum Leistungselektronik für Regenerative Energiesysteme. In diesen Tagen beginnen die konkreten Aufbauarbeiten für die ISIT-Außenstelle in Hamburg. Das Anwendungszentrum wird im Frühjahr 2015 seinen Betrieb aufnehmen. Die Entwicklungslabore und Büroarbeitsplätze werden zunächst in Räumlichkeiten der HAW Hamburg untergebracht. Später wird das Anwendungszentrum in unmittelbarer Nähe des zurzeit im Bau befindlichen Energie-Campus in Hamburg-Bergedorf umziehen. Mehr  erfahren…

Silent University Hamburg

The Silent University ist ein Projekt des kurdischen Künstlers Ahmet Öğüt und wird bereits erfolgreich in London und Stockholm durchgeführt. 2012 wurde Öğüt mit dem Visible Award der Cittadellarte – Fondazione Pistoletto und Fondazione Zegna für The Silent University ausgezeichnet.

Die Silent University Hamburg ist eine autonome Plattform zum Wissensaustausch von und für Menschen mit Flüchtlingsstatus und auf Asylsuche sowie für Interessierte. Angesprochen werden vor allem diejenigen, die eine akademische und berufliche Ausbildung in ihren Heimatländern abgeschlossenen haben, in Hamburg jedoch aufgrund des Aufenthaltsstatuses nicht praktizieren oder lehren dürfen. Interessierte können sich als Studierende auf thesilentuniversity.org einschreiben.

Die Silent University Hamburg ist eingebunden in ein internationales Netzwerk und wurde von Curating the City e.V. initiert in Kooperation mit Stadtkuratorin Hamburg, W3 – Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V. und Zusammen Leben & Arbeiten e.V. Mehr erfahren...

 

 


Über den Tellerrand

EU-weit einheitliche Lebensmittel-Kennzeichnung

Ab dem 13. Dezember 2014 müssen die Vorschriften der EU-Verordnung 1169/2011 betreffend die Information der Verbraucher über Lebensmittel (Lebensmittel-Informationsverordnung oder LMIV) eingehalten werden. Die LMIV sorgt für Vorgaben zur besseren Lesbarkeit (unter anderem eine Mindestschriftgröße), eine klarere Kennzeichnung von Lebensmittelimitaten, eine verbesserte Allergenkennzeichnung vorverpackter Lebensmittel und die obligatorische Allergeninformation bei loser Ware sowie ab Dezember 2016 eine verpflichtende Nährwertkennzeichnung. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft informiert in einer Broschüre über das Kennzeichnungsrecht. Mehr erfahren...

 

Erste Dialogveranstaltung der Internationalen Städteplattform „Connective Cities“

Insgesamt 25 Fachleute aus Ghana, Lesotho, Sambia, Südafrika, Tansania, Zimbabwe sowie Deutschland und den Niederlanden diskutierten vom 14. bis 16. Oktober 2014 bei der ersten Dialogveranstaltung der Internationalen Städteplattform „Connective Cities“ in Johannesburg über Herausforderungen und Lösungsansätze der kommunalen Dienstleistungserbringung. Im Rahmen eines praktischen Erfahrungsaustausches und kollegialer Beratung stellten sie gute Praxisbeispiele vor – angefangen von partizipativen Ansätzen im Management kommunaler Dienstleistungen über Möglichkeiten zur Finanzierung kommunaler Infrastruktur bis hin zu innovativen Lösungen wie dem Franchising von Leistungen der Abwasserentsorgung in städtischen Randgebieten. „Connective Cities“ wird die kommunalen Fachleute in der weiteren Vernetzung unterstützen und die Zusammenarbeit durch Lernangebote, virtuelle Projektwerkstätten und gegenseitige Projektberatung fördern. Mehr erfahren...

Die Ressourcenwende droht am Recycling zu scheitern

Dass die Menschheit zu viele Rohstoffe verbraucht, ist ein Allgemeinplatz – und dass dieser Verbrauch durch mehr Recycling sinken könnte auch. Besonders ersichtlich ist die Schere zwischen Anspruch und Wirklichkeit bei den als Seltenen Erden bekannten Metallen. Eine Arbeitsgruppe des Weltressourcenrates hat herausgefunden, dass ihre Recyclingrate im weltweiten Schnitt bei unter einem Prozent liegt. Ein Befund, der einem zu denken gibt.
Denn die Seltenen Erden gelten als „kritisch“, da sie einerseits für bestimmte Schlüsseltechnologien wie Dauermagnete in Windkraftanlagen, Leuchtmittel wie LED, Laser oder Batterien in Computern benötigt werden. Andererseits ist ihre Versorgung aus dem Bergbau durch eine Monopolstellung Chinas nicht garantiert. Denn das Land will insbesondere bei den Schweren Seltenen Erden (wie Dysprosium, Terbium, Gadolinium) zuerst den eigenen Bedarf sichern. Mehr erfahren...

 

Graffiti-Geschenk zum Fairen Handel in Bremen

Als Preisträgerin 2011 und Gastgeberin der Preisverleihung „Hauptstadt des Fairen Handels“ 2013 erhielt Bremen ein im wahrsten Sinne des Wortes malerisches Geschenk: Die damalige Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Gudrun Kopp, überreichte der Stadt 2013 einen Gutschein für ein Graffiti-Kunstwerk zum Fairen Handel, das nun realisiert wurde. Angebracht wurde das Graffiti von dem in der Szene bekannten jungen Künstler Kosta Jakson an der Außenfassade der botanika, wo regelmäßig Veranstaltungen zum Fairen Handel wie etwa die Messe FairFair stattfinden. Mehr erfahren...


Publikationen und Studien

Bessere Konzepte zur Bewertung der Nachhaltigkeit von Städten

In jüngster Zeit sind bessere Daten verfügbar und Methoden entwickelt worden, um die komplexen Funktionen von Städten und ihre Einflüsse auf Nachhaltigkeit zu verstehen. Der Artikel "Concepts and Methodologies for Measuring the Sustainability of Cities" von Autor(innen) aus dem Wuppertal Institut fasst die bisherigen Entwicklungen zusammen. Dabei differenzieren sie zwischen dem in der wissenschaftlichen Literatur dominanten Trend, sich auf
die Berechnung und Bilanzierung von CO2-Emissionen und den Energieverbrauch zu konzentrieren und neuerlichen Studien, die sich auf den direkten und indirekten Material- und Ressourcenfluss in Städten fokussieren. Darüber hinaus gibt der Artikel einen Überblick über die aktuellen methodischen Debatten und untersucht die Wirkungen der unterschiedlichen Zugänge für die Politik. Der Artikel ist erschienen in "Annual Review of Environment and Resources" (Jg. 39) und kann hier abgerufen werden.

   
Bonner Erklärung 2014

Die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der nationalen Konferenz zum Abschluss der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (2005-2014) gemeinsam verabschiedete Erklärung kann nun in Form einer gedruckten Broschüre bestellt werden. Bestellungen nimmt das Sekretariat der UN-Dekade entgegen. Das Heft beinhaltet die vollständige Erklärung und eine englische Übersetzung des Dokuments. Die deutsche Version steht Ihnen auch hier als PDF-Download zur Verfügung. Mehr erfahren...

 

Bericht des 6. LCS-RNet Jahrestreffens: Globale Herausforderungen auf dem Weg zu CO2-armen Gesellschaften

Das internationale Forschungsnetzwerk für Low Carbon Societies (LCS-RNet) wurde 2009 auf Initiative der G8-Umweltministerrunde gegründet. Deutschland ist hier mit dem Wuppertal Institut vertreten. Anfang Oktober fand das sechste Jahrestreffen in Rom statt. Nun wurde der Bericht zu diesem Treffenveröffentlicht. Bei dieser Tagung ging es darum, wie eine CO2-arme Gesellschaft im komplexen sozio-ökonomischen Zusammenhang erreicht werden kann. Zu den Fragestellungen zählen u.a. energiepolitische Ziele einschließlich Energiesicherheit und Erschwinglichkeit, die Herausforderung, die Ressourceneffizienz zu erhöhen sowie CO2-armes und resilientes Investment. Es wurden auch die Erwartungen und Pläne diskutiert, die das Netzwerk in Hinblick auf den Klimagipfel 2015 in Paris hat. Der Bericht fasst die wesentlichen Diskussionsergebnisse zusammen. Er sowie weitere Publikationen zum Thema stehen hier zum Download zur Verfügung.

 

Neuerscheinung: “Die Zukunft des Spendens” von Alexander Glück erklärt tragfähige Konzepte zum Nachmachen

Die in den vergangenen Jahren immer zugespitzter geführte Debatte über ethische Grundlagen im Spendenwesen wurde maßgeblich von zwei Büchern befeuert, beide von Alexander Glück. Der kritische Publizist faßt darin alle Punkte zusammen, die eine Verbesserung des Dritten Sektors verhindern und zu einem Kollaps des Spendenwesens führen können. Besonders hart wurden darin Fundraisingagenturen angegriffen.
Das neue Buch von Alexander Glück, “Die Zukunft des Spendens”, erklärt anhand praktisch umgesetzter Konzepte, wie man es besser machen kann. Glück lud eine Reihe handverlesener PraktikerInnen und ExpertInnen ein, ihre persönlichen Favoriten zu erklären. Dadurch ist eine Sammlung von Erfahrungsberichten entstanden, aus der jede Initiative und jede Nichtregierungsorganisation eine Menge Erfahrungen und Informationen schöpfen kann. Eine kostenlose Leseprobe sowie die Möglichkeit zum Bestellen finden sie hier.

 


Internet-Tips

Europäische Landkarte zur Energiewende

Mit Unterstützung der Europäischen Union erstellt derzeit ein breites Netzwerk von Organisationen, Regionen, Kommunen und Unternehmen im Internet eine gemeinsame europäische Landkarte zur Energiewende. Ziel ist es, vorhandene Projekte und zugehörige lokale Informationen in einer interaktiven Karte sichtbar zu bündeln. Jeder kann mitmachen und sein Beispiel eintragen. Über 50.000 Praxisbeispiele sind bereits auf der Karte zu sehen. Sie lassen sich nach Technologien filtern. Zudem kann nach Energie-Städten, Service-Anbietern, Energie-Regionen oder Akteuren gesucht werden. Die Initiative fordert auch Bürgerinnen und Bürger, die ein energieeffizientes Haus oder ein Ökoenergiekraftwerk besitzen, aktiv auf, es in der Karte einzutragen. Mehr erfahren...

 

Mitmachen bei Umfrage zur nachhaltigen Beschaffung in Kommunen

Das Institut für den öffentlichen Sektor e.V. und die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft haben im Herbst 2013 die Studie „Kommunale Beschaffung im Umbruch“ herausgegeben und fragen nun, was sich seitdem getan hat. Beschaffungsverantwortliche von Kommunen und kommunalen Unternehmen sind daher eingeladen, sich an einer Umfrage zu beteiligen. Dazu stehen im Internet sowohl ein Online- als auch ein Papier-Fragebogen bereit. Nehmen Sie sich zehn Minuten Zeit und beteiligen Sie sich. Bis zum 7. Januar 2015 ist dies hier möglich.



Jugendliche als digital-soziale Unternehmer: Pitch für Plätze bei Think Big #Pro

Eine Online-Plattform zur Vernetzung von Kreativen und NGOs, zwei Nachhaltigkeits-Apps, eine Kongressverwaltungs-Plattform und ein Online-Börsenspiel: Diese Projekte starteten im November in die dritte Runde von Think Big #Pro, der höchsten Förderstufe des Jugendprogramms Think Big. Das Jugendprogramm Think Big der Fundación Telefónica, der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) und O2 besteht seit 2010. In den vergangenen Jahren beteiligten sich mehr als 48.000 Jugendliche zwischen 14 und 25 Jahren und setzten dabei mehr als 2.400 Ideen um. Die kreativsten Vorschläge erhalten finanzielle Unterstützung und Coaching, um das Projekt professionell umzusetzen. Mehr erfahren...


Wettbewerbe

Ideenwettbewerb „15 Jahre Rat für Nachhaltige Entwicklung“

Aus Anlass seines 15-jährigen Bestehens im Jahr 2015 lädt der Rat für Nachhaltige Entwicklung kreative Köpfe ein, Konzepte oder Ideenskizzen für Projekte einzureichen: Wie lässt sich die noch relativ junge Geschichte dieses Beratungsgremiums der Bundesregierung einem interessierten Publikum ansprechend näherbringen? Dabei ist alles erlaubt – angefangen von Apps über Ausstellungen bis zu Veranstaltungen. Mitmachen können Kreative aller Art wie Agenturen und Unternehmen, aber auch Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende. Die siegreiche Projektidee soll ab etwa Mitte Februar 2015 umgesetzt werden und spätestens im vierten Quartal 2015 realisiert sein. Einsendeschluss ist der 15.01.2015. Mehr erfahren...


 
Neumarkter Nachhaltigkeitspreises 2015

Der Nachhaltigkeitspreis der Neumarkter Lammsbräu ist aus dem Deutschen Umweltpreis hervorgegangen, den Dr. Franz Ehrnsperger 2001 erhalten hat. Das Preisgeld investierte der Unternehmer in eine neue Flaschenwaschanlage, die weniger Energie und Wasser verbraucht. Das dadurch gesparte Geld stiftet er seit 2002 den Preisträgern des Nachhaltigkeitspreises – insgesamt jährlich 10.000 Euro.
Preisträger kann jeder werden, der durch sein Engagement die Kultur der Nachhaltigkeit fördert – unter ökologischen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Aspekten. Bewerbungsfrist ist der 28.02.2015. Mehr erfahren…


enercity-Energie-Effizienzpreis für Norddeutschland

Auch im kommenden Jahr engagiert sich enercity, die Marke der Stadtwerke Hannover AG, für das Thema Energieeffizienz in Form einer Ausschreibung. Als Weiterentwicklung des Triple-E-Awards wird am 15. April 2015 der enercity-Energie-Effizienzpreis für Norddeutschland verliehen. Partner sind die Sparkasse Hannover, die NORD/LB Norddeutsche Landesbank Girozentrale Hannover und die Leibniz Universität Hannover.
Gesucht werden Projekte und Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz, die in Norddeutschland (Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Brandesburg und Berlin) entwickelt oder umgesetzt wurden. Bewerbungen sind bis zum 31. Januar 2015 möglich. Mehr erfahren…


Termine

EPEA und B.A.U.M. e.V.: Einführung in das Cradle to Cradle® Designkonzept

„Cradle to Cradle" – deutsch „Von der Wiege zur Wiege" – betrachtet die Wertschöpfungskette vom Rohstoff bis zum Verbleib des Produkts. Die Wirtschaftlichkeit im gesamten Wertschöpfungszyklus kann somit verbessert werden: Risiko-, Einkaufs- und Prozessmanagement werden transparenter, Umwelt- und „Abfall“-kosten optimiert, soziale Aspekte entlang der Produktionskette einschätzbar.
Klimawandel, Ressourcenknappheit und Verlust von Biodiversität prägen und verändern unsere Gesellschaft massiv. Prof. Dr. Braungart (EPEA Internationale Umweltforschung) und Prof. Dr. Gege (B.A.U.M. e.V.) vereinen mehr als 50 Jahre Erfahrung in den Bereichen Kreislaufwirtschaft, Umweltschutz und Unternehmensberatung bzw. -entwicklung. Dass beide Institutionen ihren Hauptsitz in Hamburg haben, war ein weiterer Grund eine Zusammenarbeit im Rahmen eines Praxis-Workshops zu starten.
Der Workshop umfasst eine Einführung in das Cradle to Cradle®-Design,  Brainstorming und Diskussion über Probleme und Herausforderungen für Unternehmen und  Praxisbeispiele.
Referenten: Dr. Jörn Könke (EPEA),  Katja Hansen (EPEA),  Martin Oldeland (B.A.U.M. e.V.).

Datum und Uhrzeit: 08.01.2015, 10.00 - 18:00 Uhr
Ort:
STIFTUNG WELTWEITE WISSENSCHAFT
Gästehaus der Universität mit dem
Internationalen Begegnungszentrum (IBZ)
Rothenbaumchaussee 34
20148 Hamburg

Folgeveranstaltungen sind in Planung!
Kosten: 690 Euro, 590 EUR für B.A.U.M.-Mitglieder, zzgl. MwSt.
Für Fragen zum Workshop und für Ihre Anmeldung steht Ihnen Yasmin Bauer von B.A.U.M. e.V. per Email unter yasmin.bauer@baumev.de zur Verfügung.

 

WorkLifeGreen: Ideen und Know-how für eine nachhaltige Entwicklung im täglichen Arbeiten. Neues Jahresprogramm ab Januar 2015

Zu einem dauerhaft erfolgreichen und gleichzeitig „nachhaltigen“ Arbeitsprozess gehören Ökologie, Soziales, Ökonomie und die Kultur – das ist bekannt. Das wir für dieses Gleichgewicht auch das rechte Wechselspiel zwischen diesen vier Säulen benötigen – ebenfalls.
WorkLifeGreen möchte ein schlagkräftiges Team formen, dass für ein Jahr nachhaltige Entwicklung im täglichen Arbeiten integriert und mit neuen Impulsen belebt, aus eigenem Antrieb und durch die Entwicklung und Realisierung gemeinsamer Ideen. Es geht darum, Erfahrungen intensiv auszutauschen, Best Practice Lösungen zu identifizieren, Potenziale zu erkennen, Denkanstöße zu gewinnen und von anderen zu LERNEN. Es bringt Experten und Ideensuchende an einen Tisch. Weitere Informationen finden sie hier.

Leistungen: Unverbindliche, kostenlose telefonische Erstberatung, Seminarunterlagen und Dokumentation in gedruckter und digitaler Form, Zentraler Tagungsort inkl. Getränke, in Berlin und Hamburg, Teilnahmezertifikat.

Teilnahmegebühr: 1.295 Euro Gesamtkosten (zzgl. MwSt.) für 12 Monate (108 Euro monatlich), Für Gründer 1.095 Euro Gesamtkosten (zzgl. MwSt.) im ersten Jahr der Selbständigkeit für 12 Monate (91 Euro monatlich), Für Studenten 895 Euro Gesamtkosten (zzgl. MwSt.) mit Nachweis einer aktuellen Studienbescheinigung für 12 Monate (75 Euro monatlich).

Kontakt: Susanne Klaar, susanne@klaar-design.com, T +49 40 55289134

 

Globalisierung und Gerechtigkeit – Welche Rolle spielt die Europäische Union? Studienreise nach Brüssel zum Thema Klimagerechtigkeit

Der kirchliche Entwicklungsdienst der Nordkirche und die Infostelle Klimagerechtigkeit des Zentrums für Mission und Ökumene laden zu einer Bildungsreise zum Thema Klimagerechtigkeit nach Brüssel im Frühjahr 2015 ein. Die Studienreise richtet sich an Menschen, die sich haupt- oder ehrenamtlich für das Thema Klimagerechtigkeit einsetzen.
 Leitfrage der Studienreise nach Brüssel ist: Welche Rolle spielt die EU im Kontext von Klimaschutz und Klimagerechtigkeit? Am Beispiel des Themas erhalten Sie Einblicke in die europäische Politik, ihre Handlungsmöglichkeiten und Ziele. In Brüssel werden Gespräche mit EU-Abgeordneten und zivilgesellschaftlichen Akteuren geführt. Sie werden in die Arbeitsweise vor Ort eingeführt, besuchen das Europäische Parlament, die Kommission und Nichtregierungsorganisationen, die in Brüssel Lobbyarbeit für mehr Klimagerechtigkeit machen.

Ort: Brüssel; Vorbereitungsseminar im Haus am Schüberg (Ammersbek bei Hamburg)
Datum / Uhrzeit: Vorbereitungsseminar: Fr, 16.01.2015 (18 Uhr) bis Sa, 17.01.2015 (18 Uhr), Bildungsreise: So, 22.03.2015 bis Do, 26.03.2015
Kostenbeitrag : 300 Euro, Anmeldeschluss: 19.12.2014

Anmeldungen bitte an: Ines Behrends unter 040 / 881 81-240 oder ines.behrends@ked.nordkirche.de
Fragen zu Inhalten oder Programm beantworten Ellen Prowe (040 / 881 81-342 oder e.prowe@nordkirche-weltweit.de) und Uli Eder (040 / 881 81-211 oder u.eder@nordkirche-weltweit.de).


Alle Termine finden Sie auch hier.

 
 
 

Impressum

 
   
  Vertretungsberechtigter Vorstand: Dirk Grah, Margit Bonacker, Rolf de Vries
Registergericht: Amtsgericht Hamburg
Registernummer: VR 15535
ISSN 1614-9122

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