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15. Dezember 2015
 
 

Liebe RundbriefleserInnen,

das Jahr geht zur Neige und wir verabschieden uns mit einer Doppelausgabe in die Winterpause. An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich für Ihr Interesse an unserem Rundbrief bedanken und freuen uns darauf, Sie auch im nächsten Jahr als LeserInnen und auf unseren Veranstaltungen begrüßen zu können.

Wir wünschen Ihnen ein schöne Weihnachtszeit und einen guten Start  ins neue Jahr! Viel Spaß beim Lesen!

Ihr Zukunftsrat-Team  

 
 

In eigener Sache

Offener Brief

an den Ersten Bürgermeister Olaf Scholz,

die Stadtentwicklungssenatorin Dr. Dorothee Stapelfeld,

den Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Prof. Hans-Jörg Schmidt-Trenz


Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Frau Senatorin, sehr geehrter Herr Prof. Schmidt-Trenz,

Hamburg nach dem Referendum: Viele Menschen haben eine begeisternde Idee, ein großes Ziel verloren, viele andere hielten Olympia für das falsche Ziel. Wieder andere wollten gar kein großes Ziel für 2024, sondern eine Verbesserung ihrer Lebensverhältnisse und Perspektiven schon heute. Der Zukunftsrat Hamburg und der Naturschutzbund hatten mit Ihnen und dem DOSB ihre Absicht erklärt, im Falle eines positiven Referendums „ein Olympia der Nachhaltigkeit sicherzustellen und damit gleichzeitig weitergehende Impulse für die Nachhaltige Entwicklung in Hamburg und Deutschland auszulösen“. Wesentliche Instrumente sollten eine Nachhaltigkeitskommission und ein Indikatoren-gestütztes Monitoring und Berichtswesen sein. Nun ist der konkrete Focus dieser Absicht entfallen, nicht aber die grundsätzliche Zielsetzung. „Nachhaltige Entwicklung“ ist zu abstrakt, um olympische Begeisterung und den  Zusatzaufwand an Geld und Arbeit zu bewirken, wie er für die Olympiabewerbung entstanden war. Der Zukunftsrat sieht aber zwei konkrete Nachhaltigkeitsziele – eines lokal, eines global -, die es verdienen, eine ähnliche Aufbruchsstimmung herbeizuführen wie zu Olympia…

Den Brief in voller länger finden Sie auf unserer Website.


Ankündigungen

Der neue HEINZ ist da!

Mit den Hamburger Entwicklungs-INdikatoren Zukunftsfähigkeit legt der Zukunftsrat Hamburg jedes Jahr ein System von Nachhaltigkeitsindikatoren vor, das eine Beurteilung der Entwicklung von Hamburg ermöglicht. Für das vergangene Jahr sind geringe Fortschritte in der Nachhaltigkeitspolitik festzustellen. Positiv entwickelten sich die Haushaltspolitik des Senats, die Quote der Schulabgänger ohne Abschluss und die Gleichstellungs-Indikatoren. Eine negative Tendenz zeigten 2014 die Ozon- und Feinstaubbelastung, der Fluglärm, die Anzahl der Sozialleistungsempfänger und die soziale Ungleichheit zwischen den Stadtteilen.

Weitere Informationen zum HEINZ und den Download finden Sie auf unserer Website.


Nachlese

„Wohnen mit Zukunft“ – Regionalkonferenz der Metropolregion

Am 2. Dezember tagten in den heiligen Hallen des Hamburger Rathauses die Bürgermeister, Verwaltungsexperten und Wohnungswirtschaftler der Metropolregion. Außer dem Appell, die Kommunikation zwischen den Kreisen, Städten und Hamburg zu intensivieren, blieb wenig „Zukunftsfähiges“ übrig – zu unterschiedlich sind die Interessen und Probleme der einzelnen Gebietskörperschaften in der Region. Waren früher noch der Flächenschutz, die nachhaltige Ortsentwicklung ein großes Thema gewesen, ging es nun eher darum, neue Flächen für das Bevölkerungswachstum auch außerhalb der Siedlungsachsen bereitzustellen. Es dominierte die Angebots-Sicht der Wohnungswirtschaft und Verwaltungen. Kaum vertreten war die Nachfrage-Sicht der Wohnungsuchenden. Nicht gestellt wurden Fragen wie „Reicht der Hamburger Drittel-Mix (geförderter Wohnungsbau, Mietwohnungsbau, Eigentum) für Neubaugebiete zur Deckung des Wohnungsbedarf der ärmeren Bevölkerung aus?“,  „Ist die komplexe Verwaltungsstruktur für  eine nachhaltige Daseinsvorsorge mit angemessenem Wohnraum noch zukunftsfähig?“ oder „Wie weit kann der Wohnungsmarkt die  Bedürfnisse der Daseinsvorsorge erfüllen?“  Eine gute Datengrundlage bildete die „Studie 2015: Wohnungsmärkte in der Metropolregion Hamburg“ des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts HWWI (Link zur Studie).

Den Bericht zur Konferenz von der Metropolregion Hamburg  finden Sie hier.  


Von unseren Mitgliedern

GLS Bank ist Bank des Jahres 2015

Die GLS Bank wurde 2015 zum 6. Mal in Folge Bank des Jahres gewählt. Aus der Kundenbefragung des Nachrichtensenders n-tv und des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) ging die GLS Bank erneut als Gesamtsiegerin hervor.
Die GLS Bank erzielte beste Bewertungen mit ihrer Transparenz, ihrem Service und ihrer Reputation. Sowohl in der Gesamtauswertung als auch bei den Spezialanbietern erhielt sie „sehr gut“. Bestnoten vergaben die Befragten in den drei Sparten „Hausbank“, „Spareinlagen“ sowie „Girokonto und Kreditkarte“. Zudem wird keine andere Bank so oft weiterempfohlen wie die GLS Bank.
Im Internet gaben 16.266 Teilnehmerinnen und Teilnehmer von August bis Oktober 2015 ihre Bewertungen ab. Bewertet wurden 28 Banken, die jeweils mindestens 100 Kundenmeinungen auf sich vereinten.

Hier gelangen Sie zu den Ergebnissen des DISQ.

Energie-Audits – Experten fordern umfassende Einbeziehung der betrieblichen Mobilität

Die derzeitige Umsetzung der europäischen Energieeffizienz-Richtlinie in Deutschland führt zu einer völlig unzureichenden Berücksichtigung von Firmenfahrzeugen. Sie hat zudem nicht die gesamte Unternehmensmobilität im Blick. Das Netzwerk intelligente Mobilität e.V. (NiMo), der Verband Deutsches Reisemanagement (VDR) e.V. und der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e.V. fordern daher die Berücksichtigung der gesamten betrieblichen Mobilität. Ein Blick über die Grenze nach Österreich zeigt, wie man die Zielsetzung der Richtlinie gesamtheitlich erreichen kann. Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.

Plakatausstellung zum 3. Harburger Nachhaltigkeitspreis

Am 27. November 2015 konnten im Großen Saal des Harburger Rathauses drei Preisträgerinnen aus 13 Bewerbern den Harburger Nachhaltigkeitspreis entgegennehmen. Bezirksamtsleiter Thomas Völsch und Manfred Schulz, Vorsitzender der Bezirksversammlung, überreichten vor rund 80 applaudierenden Gästen die Siegerurkunden und symbolischen Schecks. Aber auch die anderen zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer gingen nicht leer aus. Sie konnten für Ihre zukunftsweisenden Projekte aus den Händen von Frank Wiesner von HARBURG21 Anerkennungsurkunden mit nach Hause nehmen. Mehr Informationen zu der Veranstaltung und zu den Preisträgerinne finden Sie hier.


Hamburg

„X-Energy“: HAW Hamburg unter den Top 20 im FH-Impuls Programm des BMBF

Bundesforschungsministerin Johanna Wanka hat gemeinsam mit einer unabhängigen Jury aus mehr als 80 Bewerbungen 20 Finalisten für das FH-Impuls-Vorhaben des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ausgewählt. Das Competence Center für Erneuerbare Energien und EnergieEffizienz (CC4E) der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) ist mit dem Projekt „X-Energy“ unter den Top 20. Mehr erfahren…

Hamburger Klimaplan

Der rot-grüne Senat hat einen Klimaplan beschlossen, der diverse neue Maßnahmen zur CO2-Minderung enthält – und ein neues Ziel: Bis 2030 will die Stadt den CO2-Ausstoß im Vergleich zu 1990 halbieren. Zwei Millionen Tonnen CO2 will Hamburg bis 2020 vermeiden. Erstmals beschreibt der Plan eine Strategie, die den Klimaschutz mit der  Anpassung an den Klimawandel verbindet. Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier abrufen.


Über den Tellerrand

Dossier: Der Klimagipfel in Paris

Vom 30. November bis zum 12. Dezember 2015 trafen sich Vertreter aller UN-Staaten in Frankreichs Hauptstadt Paris zur 21. UN-Klimakonferenz, der COP 21. Sie beschlossen ein neues Weltklimaabkommen. Zum ersten Mal überhaupt verpflichten sich darin alle Länder der Welt zum Klimaschutz. Das Paris-Abkommen leitet das Ende der fossilen Ära ein. Die Erderwärmung soll auf 1,5 Grad begrenzt werden. klimaretter.info hat eine Vielzahl an Artikeln über den Klimagipfel in Paris veröffentlicht.

Auf der Seite der Klima-Allianz Deutschland finden Sie eine Übersicht über die Positionen verschiedener Umwelt- und Naturschutzorganisation.

Vokabular einer systemkonservierenden Klimapolitik

Grünes Wachstum, Nullemission, Energiewende, ökologische Modernisierung: Die Klimadebatte hat ihr eigenes Vokabular hervorgebracht. Es sind Begriffe einer strukturkonservativen Agenda: Mit marktbasierten Instrumenten, grüner Technologie und globalem Management sollen die lebenswichtigen Funktionen der Atmosphäre bewahrt und gleichzeitig ungebremstes Wachstum ermöglicht werden. Dieses Ideal der Industriegesellschaften hat den Klimawandel verursacht – und wird nun zur Lösung umgedeutet. Mehr erfahren…

CO2-Ausstoß muss deutlich teurer werden

Deutschland klammert sich immer noch zu sehr an die Kohle, meint der Klima-Experte Patrick Graichen. Der Musterschüler in Sachen Energiewende werde deshalb das Zwei-Grad-Klimaziel verfehlen. Und: Der derzeitige CO2-Emissionspreis sei viel zu niedrig. Der Klima-Experte Patrick Graichen fordert einen deutlich höheren Preis für CO2-Emissionen. Andernfalls werde sich der Ausstieg aus der klimaschädlichen Kohle weiter verzögern. Mehr erfahren…

IEA-Treffen: Energieminister machen kaum Tempo bei Erneuerbaren

Vor allem die fossile Energieerzeugung ist einer der größten Klimatreiber weltweit. Künftig will auch die Internationale Energieagentur verstärkt auf Strom aus Sonne, Wind oder Wasserkraft setzen. Doch Klima- und Energieexperten sind skeptisch, ob die Vorschläge der Organisation ausreichen, um schnell Veränderungen voranzutreiben.

Weitere Informationen können Sie dieser Meldung entnehmen.

STADTWANDELN

Ob urbaner Gartenbau oder Permakultur, Repair-Cafés, Bienenzucht oder gemeinschaftliches Bauen und Wohnen, Tauschbörsen, lokale Währungen, „Re-Skilling“-Workshops, und, und, und… Vielerorts setzen sich Menschen mit Kopf, Herz und Hand für ein nachhaltiges Miteinader ein. Sie verschönern die Stadt, entlasten den Verkehr, schonen Ressourcen. Sie steigern unsere Lebensqualität und tragen gleichzeitig zum Klimaschutz bei. Das Projekt STADTWANDELN führt in verschiedenen Städten und Kommunen über Rundgänge zu diesen Orten, an denen Utopien erlebbar gemacht werden. Hier gelangen Sie zur Website des Projektes.

Palmöl soll nachhaltiger werden

Verheerende Waldbrände in Indonesien haben in den vergangenen Wochen zu einer der größten Umweltkatastrophen der letzten Jahre geführt. Während Greenpeace schwere Vorwürfe gegen die Palmöl-Industrie erhebt, bildet sich in Deutschland eine neue Initiative, um den Anbau des Öls nachhaltiger zu gestalten – dabei soll auch ein neuer internationaler Standard helfen.

Zur Meldung in voller Länge geht es hier.


Publikationen und Studien

Perspektiven für die deutsche Klimaschutzpolitik nach 2020

Eine aktuelle Studie von Öko-Institut zeigt, wie die deutsche Bundesregierung das Ziel des Energiekonzepts – eine Minderung des Ausstoßes von Treibhausgasen in Deutschland von 80 bis 95 Prozent bis zum Jahr 2050 – erreichen kann. Und dies sogar mit langfristigen ökonomischen Vorteilen. Hierfür müssen jedoch die notwendigen Maßnahmenpakete ambitionierter durchgesetzt werden. Weiterlesen…

Unhedgeable risk: Wie die Stimmungslage rund um den Klimawandel die Investitionsbereitschaft beeinflusst

Die vom Cambridge Institute for Sustainability Leadership (CISL) und der Investment Leaders Group (ILG) veröffentlichte Studie betrachtet die wirtschaftlichen und finanziellen Auswirkungen der Klimarisiken in den nächsten fünf Jahren. Sie benennt Möglichkeiten zur Reduzierung klimabezogener Investmentrisiken – zum Beispiel durch Veränderungen in den Portfoliozusammensetzungen und Diversifizierung über verschiedene Asset-Klassen, Regionen und Portfolios hinweg.

Die Studie zeigt aber auch, dass derart geänderte Vermögensaufteilungen in Kombination mit dem Investment in Branchen mit niedrigem Klimarisiko lediglich die Hälfte der negativen Auswirkungen des Klimawandels auf Finanzportfolios wettmachen könnten. Insofern blieben durch den Klimawandel nicht-versicherbare Risiken für Investment-Portfolios bestehen.

Ein weiteres Ergebnis der Studie: Während die Zielsetzung der Begrenzung der Erderwärmung von unter 2 Grad Celsius kurzfristig negative wirtschaftliche und finanzielle Auswirkungen hätte, würden langfristig die Vorteile eines frühen Handelns zu deutlich höheren wirtschaftlichen Wachstumsraten und –erträgen führen. Dies vor allem im Vergleich zum Worst-Case Szenario der absoluten Untätigkeit gegenüber den Risiken des Klimawandels.

Weitere Informationen und den Download der Studie finden sie hier.

Ökoverband plädiert für "Carbon Farming"

Wer den Klimawandel bremsen will, muss die Landwirtschaft auf regenerative Systeme umbauen. Das fordert Felix Prinz zu Löwenstein, Chef des Bundes Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), anlässlich des Starts der Weltklimakonferenz. Der Dachverband veröffentlichte dazu heute zusammen mit dem Madrider Institut für angewandte Ökologie Ideaa eine Studie. Deren Grundannahme: Je größer der Humusanteil im Boden ist, desto mehr CO2 kann gespeichert werden. Mehr erfahren…


Buch Tipp

Kritik der Grünen Ökonomie

Barbara Unmüßig, Thomas Fatheuer, Lili Fuhr
Umweltbuch des Monats November 2015 der Deutschen Umweltstiftung

Der allgemeine Wohlstand und seine ökonomischen und ökologischen Grundlagen sind in Gefahr, die Kluft zwischen Arm und Reich in der Gesellschaft wird immer größer. Das Konzept der »Grünen Ökonomie« will als neues Leitbild Lösungen anbieten. Im Zentrum der aktuellen Wirtschaft stehen meist Großtechnologien, die global agierenden Unternehmen noch mehr Kontrolle über zentrale Bereiche unseres Lebens gewähren.
Doch kann die »grüne« Technologie eine Lösung sein, wenn sie den Konsum weiter anheizt? Wer kommt für die Folgekosten von Atomstrom, Fracking & Co. auf? Das Buch unterzieht die Grüne Ökonomie einer kritischen Prüfung, testet ihre Versprechen, erörtert ihre Möglichkeiten, beschreibt die tatsächlichen Konsequenzen für die Umwelt, nennt ihre blinden Flecke – und skizziert einen Weg, um Umweltprobleme auch unter sozialen Gesichtspunkten zu meistern.

192 Seiten, oekom verlag München, 2015
ISBN-13: 978-3-86581-748-8
Erscheinungstermin: 05.11.2015
Preis: 14.95
Auch erhältlich als e-Book


Internet Tipps

Impressionen vom Global Climate March aus aller Welt

Hunderttausende setzten am 29.November in 2300 angemeldete Demonstrationen in 175 Ländern ein deutliches und buntes Zeichen für den Klimaschutz. Einige schöne Impressionen vom „Global Climate March“ gibt es hier.

Online-Dialog zum Klimaschutzplan 2050 - Beteiligung am Bürgerreport möglich

Der Dialogprozess zur Bürgerbeteiligung am Klimaschutzplan 2050
startete in die dritte Runde. Nachdem im ersten und zweiten Schritt
zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme eingeladen
wurden und beim Tag des Bürgerdialogs am 14. November über den
Klimaschutzplan diskutierten, haben nun alle Interessierten die
Möglichkeit, bis zum 21. Dezember 2015 online die dabei entstandenen
77 Maßnahmenvorschläge zu kommentieren. Die Diskussionen fließen in
einen Bürgerreport ein und dienen den zwölf Bürgerdelegierten zur
Vorbereitung auf ihre Mitarbeit im Delegiertengremium des
Gesamtprozesses. Außerdem fließen die Ergebnisse mit ein in die
vom Wuppertal Institut durchgeführte wissenschaftliche Begleitung des Partizipationsprozesses zum Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung. Durchgeführt wird der Dialogprozess vom Bundesumweltministerium. Weitere Informationen und Links finden Sie hier.

Nature is speaking – der Natur eine Stimme geben

Die Natur braucht den Menschen nicht, der Mensch braucht die Natur. Bekannte Persönlichkeiten geben der Natur eine Stimme und appellieren in eindrucksvollen Videos an die Menschen, sich ihrer Verantwortung bewusst zu werden. Hinter den Videos steht die Organisation Conservation International.
In englischer Sprache sind bisher neun Videos erschienen. Julia Roberts ist zum Beispiel „Mother Nature“, Harrison Ford ist „The Ocean“. Alle Videos können hier auf Youtube oder auf der Website der Kampagne aufgerufen werden.

In deutscher Synchronisation sind bisher zwei Videos erschienen. Sie sind Teil der Kampagne „Zusammen ist es Klimaschutz“ des Bundesumweltministeriums und finden sich hier.

Weihnachtsgeschenke, die Gutes tun!

Keine Lust, schon wieder Socken oder Gutscheine unter den Weihnachtsbaum zu legen? Dann sagen Sie doch „Frohes Fest“ mal anders und verschenken Sie zum Beispiel eine Ziege, ein Huhn oder Schulgebühren für ein Mädchen. Die Charity-Geschenke von OxfamUnverpackt sind ideale Weihnachtsgeschenke für Leute, die schon alles haben. Das Beste daran: sie machen doppelt Freude. Die Beschenkten freuen sich über eine Grußkarte mit witzigem Kühlschrankmagnet und gleichzeitig freuen sich Menschen in armen Ländern über IhreUnterstützung, ihr Leben zum Besseren zu verändern. Mehr erfahren…


Wettbewerbe und Ausschreibungen

Echt KUH-L!

Wie leben Rinder, Schweine, Hühner, Ziegen und Schafe? Wie viel Futter, Platz, Luft und Licht brauchen die Tiere im Stall und auf der Weide? Woran erkennt man, wenn es den Tieren gut geht? Was passiert, wenn die Tiere krank werden? Was bedeutet tiergerechte Haltung und was hat das alles mit unserem Einkaufskorb zu tun? – Darum geht’s in diesem Jahr bei ECHT KUH-L!
ECHT KUH-L! ist der bundesweite Schülerwettbewerb zur nachhaltigen Landwirtschaft und Ernährung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 bis 10 aller Schulformen sind eingeladen mitzumachen. Zu gewinnen gibt’s wieder tolle mehrtägige Berlin-Reisen, Tagesausflüge, attraktive Sachpreise, die Trophäe „KUH-LE KUH“ in Gold, Silber und Bronze sowie einen Geldpreis als „Sonderpreis Schule“. Einsendeschluss ist der 11. April 2016.
Alle wichtigen Informationen zum Wettbewerb gibt’s hier auf dieser Website.


Termine

Jetzt bereits vormerken: Bundestreffen der Regionalbewegung in Hamburg

Das Bundestreffen der Regionalbewegung findet 2016 im hohen Norden statt. Am 3. und 4. Juni 2016 wird Hamburg zum Dreh- und Angelpunkt der RegioBranche. Seien Sie dabei und erleben Sie zwei Tage Regionalität pur - mit spannenden Foren und Diskussionen, Fachexkursionen, einem Wissensmarkt und der legendären TourRegional.
Nutzen Sie noch bis zum 29. Februar unseren Frühbucherrabatt. Anmeldungen sind ab sofort möglich!

Hier geht's direkt zur Frühbucherrabatt-Anmeldung.

Nähere Informationen finden Sie hier.

Der Zukunftsrat Hamburg unterstützt als Kooperationspartner das Bundestreffen.
 
Ansprechpartner: Bundesverband der Regionalbewegung Telefon: 09852 1381, Email: info@regionalbewegung.de
in HH : Anita Nemeth-Hesemann, Tel: 0151 52 40 40 60, Email: info@laendlich-unterwegs.de.


Wir sehen uns in Hamburg!

 

Alle weiteren Termine finden Sie auf unsere Website.

 
 
 

Impressum

 
   
  Vertretungsberechtigter Vorstand: Dirk Grah, Margit Bonacker, Knut Möller, Rolf de Vries
Registergericht: Amtsgericht Hamburg
Registernummer: VR 15535
ISSN 1614-9122

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