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15.04.2015
 
 

Liebe Rundbrief-Leserinnen und -Leser,

in der Aprilausgabe unseres Rundbriefes stellen wir Ihnen die neue Sprecherin des Zukunftsrates sowie spannende Aktivitäten unserer Mitglieder vor. Daneben erwarten Sie Informationen über aktuelle Initiativen und Entwicklungen: Von der musikalischen Früherziehung über das Verlagswesen bis hin zum Kohleaustritt und darüber hinaus engagieren sich Menschen für eine nachhaltige Gesellschaft. Wir wünschen Ihnen angenehme Lesestunden. 

Ihr Zukunftsrat-Team

 
 

Ankündigungen

Birte Faika ist neue Sprecherin des Zukunftsrats Hamburg

Der Zukunftsrat Hamburg hat turnusgemäß die Sprecherinnen und Sprecher des
Koordinierungskreises gewählt. Auf eigenen Wunsch hat die bisherige Sprecherin, Dr. Delia Schindler, nach nunmehr sechs Jahren nicht mehr kandidiert. Sie bleibt dem Zukunftsrat trotzdem weiterhin verbunden und wird sich auch als neue stellvertretende Sprecherin für eine nachhaltige Entwicklung in und um Hamburg engagieren. Als weitere stellvertretende Sprecher wurden Jochen Menzel und Knut Möller einstimmig wiedergewählt.
Die neue Sprecherin Birte Faika, Geschäftsführerin des Öko-Wochenmarkt &
Regionales (www.öko-wochenmarkt.de), sagte bei ihrem Amtsantritt: „Motivation meines Handelns als Geschäftsführerin des Ökowochenmarkts ist es, die Metropolregion Hamburg langfristig zu stärken - ökologisch, wirtschaftlich und sozial. Weil nur eine starke Region Hamburg erfolgreich in der globalisierten Welt bestehen kann. Mit meinem Engagement beim Zukunftsrat Hamburg möchte ich hierfür meinen Beitrag leisten.“ „Ich freue mich sehr, dass wir mit Birte Faika eine tolle Vertreterin der Interessen der Hamburger Nachhaltigkeitsinitiativen gefunden habe. Ich wünsche ihr viel Erfolg und werde meinen Teil sehr gern dazu beizutragen versuchen“, sagte Delia Schindler.

Klimaschutzbeispiele gesucht:  Wer kommt mit wenig CO2-Emissionen aus?

Der Zukunftsrat Hamburg möchte den Hamburger Bürgerinnen und Bürgern gute Beispiele geben, wie jede/r Einzelne zum Klimaschutz beitragen kann. Deshalb bitten wir alle Leserinnen und Leser des Rundbriefs um Mithilfe. Teilen Sie uns bitte mit, welche Projekte, Wohngruppen, Personen usw. in Hamburg und Umgebung schon heute deutlich weniger CO2 bzw. in CO2 - Äquivalente umgerechnete Treibhausgase als durchschnittlich 11 t pro Person und Jahr emittieren. Unter www.klimaktiv.de können Sie Ihre persönliche CO2-Bilanz berechnen. Schreiben Sie uns eine E-Mail an info@zukunftsrat.de oder einen Brief an Zukunftsrat Hamburg, Mittelweg 11-12, 20148 Hamburg. 


Von unseren Mitgliedern

Social Publish Verlag startet 'so gesund' ab April 2015

Der Hamburger Social Publish Verlag startet das Gesundheitsmagazin 'so gesund' ab 17. April 2015. Der neue Titel im DIN A5-Format erscheint mit einer verkauften Auflage von 450.000 Exemplaren und kostet 1 Euro am Kiosk. Das Besondere: Kunden von Online-Apotheken erhalten es auf Wunsch per Post zugeschickt, es ist aber auch im Abonnement erhältlich.
Die Zeitschrift befasst sich mit Themen rund um Ernährung und Bewegung, Kosmetik und Pflege, Vorsorge, Diagnose und Therapie. Das Spektrum reicht von der Schulmedizin bis zu alternativen Heilmethoden. Zusätzlichen Mehrwert bieten Empfehlungen und Tests von Produkten.
Im Laufe des Jahres soll die Verbreitung durch Kooperationen mit weiteren VertriebspartnerInnen steigen. Die Chefredakteurin von 'so gesund', Gesundheitsjournalistin und Apothekerin Diana Helfrich, sagt: "Mit unserem neuen Gesundheitsmagazin stellen wir den Leserinnen und Lesern einen persönlichen Apotheker zur Seite, der Rat weiß und Ihnen dabei hilft, zum Manager der eigenen Gesundheit zu werden." Mehr erfahren…


Fachkonferenz zur Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung am 5. und 6. Mai  2015 in Hamburg

Die HVV-Schulberatung ist Teil des überregionalen Netzwerkes „Junge Menschen und Mobilität“. Ziel dieses Netzwerkes ist die Förderung der nachhaltigen Mobilität junger Menschen und die Fortschreibung einer zeitgemäßen Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung. Die Mitglieder des Netzwerkes sind in einem ständigen Austausch, der sich u.a. in den regelmäßig stattfindenden Fachkonferenzen ausdrückt. Die nächste Fachkonferenz wird federführend von der HVV-Schulberatung durchgeführt, zu der auch das interessierte Fachpublikum eingeladen ist. Die Konferenz findet am 5. und 6. Mai in Hamburg statt und trägt den Titel „Grundrecht Mobilität: grenzenlos? Ethische Kriterien der Verkehrsmittelwahl“. Im Vordergrund stehen philosophische Überlegungen zum Thema Mobilität, darüber hinaus werden praktische Projekte der Verkehrserziehung/Mobilitätsbildung diskutiert. Der aktuelle Programmstand ist hier einsehbar.


Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald gibt Tipps für eine naturnahe Gartengestaltung

Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) appelliert an alle HamburgerInnen, Lebensräume für Vögel und Insekten zu schaffen und dafür auf eine Gartengestaltung zu verzichten, die wie mit dem Lineal gezogen aussieht. Mit Mut zur Unordnung können kleine Veränderungen den eigenen Garten zu einer Oase für Mensch und Tier machen, die Vögeln und Insekten Unterschlupf und Nektarquellen bietet. Die SDW fasst dazu die wichtigsten Gestaltungsregeln zusammen. Dazu gehören unter anderem der Anbau heimischer Blütenpflanzen, das Verwenden torffreier Blumenerde, das Recyceln von Gartenabfällen und das Einrichten von Unterschlüpfen für Vögel und Insekten. Ausführliche Informationen zu den Gestaltungsregeln finden Sie hier.


Hamburg

Hamburger Musikkindergarten gewinnt KINDERGIE-Wettbewerb

Die Kinder des Musikkindergartens Hamburg haben mit ihrem Energiespar- und Klimaschutzsong „Ene mene Müllcontainer, ohne Müll wäre es viel schöner …“ überzeugt! Sie gewannen den bundesweiten Kindergie-Wettbewerb in der Kategorie Kita, der gemeinsam von der  S.O.F. Save Our Future - Umweltstiftung und Tchibo Energie ausgerufen wurde. Ziel war es, Kitas und Schulen zum Singen gegen Energieverschwendung und zur Auseinandersetzung mit den Themen Energie, Nachhaltigkeit und Klimaschutz anzuregen. Mehr erfahren…

Hamburger Bücherhallen – kostenlose Online-Jahreskarten für Flüchtlinge

Die Hamburger Öffentlichen Bücherhallen bieten Flüchtlingen gegen Vorlage von Pass und Aufenthaltstitel, Aufenthaltsgenehmigung oder Unterbringungsbescheinigung in allen Standorten Hamburgs kostenlose Online-Jahreskarten an. Zusätzlich zum sonstigen öffentlichen Angebot ermöglichen die Karten den freien WLAN-Zugang, die Ausleihe von fremdsprachigen eBooks und deutschsprachigen Medien, den Zugang zu eLearning-Angeboten (u.a. Deutschkurse) sowie Musik-Streamings und -Downloads. Informationen über die Jahreskarten sind in deutscher, englischer und arabischer Sprache verfügbar. Das spendenfinanzierte Kontingent soll derzeitig durch zusätzliche Mittel vergrößert werden. Mehr erfahren…


Über den Tellerrand

TTIP, CETA, TiSA in die Tonne! Weltweiter dezentraler Aktionstag am 18. April 2015

Attac Deutschland ruft gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Organisationen, Gewerkschaften und sozialen Bewegungen in der ganzen Welt zum globalen Aktionstag am 18. April 2015 auf. Ziel ist, dass sich das Europäische Parlament in seiner für Mai geplanten Resolution gegen TTIP ausspricht und dass CETA nicht ratifiziert wird. Hier erhalten Sie weitere Informationen über das Abkommen und seine Auswirkungen. Wenn Sie sich selbst engagieren und Unterschriften sammeln möchten, stellt die Initiative Campact Ihnen hier die notwendigen Materialen zur Verfügung.

 

Neuer Blauer Engel fliegt für grüne(re) Seiten  im Printbetrieb

Wer mit Printprodukten ein sichtbares Zeichen für Mensch und Umwelt setzen will, kann seit 1. März 2015 den Blauen Engel Druckerzeugnisse (UZ 195) bei der RAL gGmbH beantragen. Die Kriterien für das neue Umweltzeichen wurden unter Führung des oekom verlags von ExpertInnen des ifeu- und des Ökopol-Instituts entwickelt und in einem regen Dialogprozess mit allen beteiligten Interessengruppen der Branche auf Praxistauglichkeit abgeklopft. Der neue Blaue Engel soll als Benchmark dazu beitragen, dass sich im Druckerei- und Verlagswesen ein hoher ökologischer Standard durchsetzt. Mehr erfahren…

Meinungsumfrage in der EU: Einwanderungspolitik ist wichtigste EU-Aufgabe

Die Europäische Kommission veröffentlichte die Ergebnisse der im Herbst 2014 von Eurostat durchgeführten Meinungsumfrage in den EU-Mitgliedsstaaten. Ihr zur Folge ist der Umgang mit Einwanderung aus Sicht der Deutschen die wichtigste Herausforderung für die Europäische Union. 37 Prozent der Befragten gaben an, dass Migration die größte Herausforderung für die EU und für Deutschland ist. Nur in Großbritannien mit 38 Prozent und Malta mit 57 Prozent sind die Werte höher. Die Ansichten zur Migration hängen vor allem davon ab, ob die Zuwanderinnen und Zuwanderer aus EU-Ländern oder aber aus Drittstaaten stammen. 52 Prozent der befragten EU-Bürgerinnen und Bürger und 50 Prozent der befragten Deutschen begrüßen die Einwanderung von Menschen aus anderen EU-Staaten. Dagegen stehen lediglich 29 Prozent der Deutschen der Einwanderung aus Drittstaaten positiv gegenüber, 61 Prozent lehnen eine Einwanderung von außerhalb der EU sogar ab. Den vollständigen Bericht über die öffentliche Meinung in Deutschland können Sie hier einsehen.


Publikationen und Studien

Umweltbewusstsein in Deutschland 2014

Das Umweltbundesamt veröffentlichte im März seine 2014 durchgeführte Meinungsumfrage zum Umweltbewusstsein in Deutschland. Nachhaltig einkaufen, auf ein eigenes  Auto verzichten, weniger Fleisch essen - das Umweltbewusstsein der Deutschen ist in den letzten Jahren gestiegen. Aber: Laut der Studie sehen nur noch 19 Prozent der Befragten den Umweltschutz als dringendes Thema an. Sie verbinden Umweltthemen weniger mit aktuellen Problemen, sondern betonen die Chancen, die sich langfristig durch konsequenten Umweltschutz ergeben. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks macht bei den Deutschen ein verändertes Umweltbewusstsein aus: "Umweltpolitik wird eben nicht mehr als isoliertes Handlungsfeld wahrgenommen, sondern im Zusammenhang mit Globalisierung: Wie sorgen wir für mehr Gerechtigkeit, wie schaffen wir Arbeitsplätze?" Den Ergebnisbericht können Sie hier herunterladen.

 

Studie: Kohle weltweit auf dem Rückzug. Klima-Allianz fordert der Realität ins Auge zu sehen

Nicht nur in Deutschland bläst der Kohle der Wind ins Gesicht. Das zeigt der heute von Sierra Club und CoalSwarm veröffentlichte Bericht „Boom and Bust“ zu weltweiten Kohleneubauplänen. Er dokumentiert eindrucksvoll, dass sich die Kohle global auf dem Rückzug befindet. Weltweit scheitern immer mehr Kraftwerksprojekte, während die Zahl der Neuplanungen sinkt. „Erstmals seit Beginn der industriellen Revolution ist die Kohle stark in der Defensive. Kohle muss sich – wie der Report zeigt – auch weiterhin auf massiven zivilgesellschaftlichen Gegenwind, Konkurrenz durch immer kostengünstigere Erneuerbare Energien und fehlende Rentabilität ohne staatliche Subventionen einstellen“, hält Christoph Bals, politischer Geschäftsführer von Germanwatch und Sprecher der Klima-Allianz, fest. Die Broschüre kann hier kostenfrei heruntergeladen werden.
Die Klima-Allianz mobilisiert am 25. April eine Menschenkette am Tagebau Garzweiler bei Köln, um ein sichtbares Zeichen gegen den Kohleabbau zu setzen. Informationen zur Aktion und möglichen Anfahrt finden Sie hier.


Meilensteine der Nachhaltigkeitspolitik

Nachhaltige Entwicklung ist das Leitprinzip der Politik der Bundesregierung. Seit 2002 gibt die nationale Nachhaltigkeitsstrategie – regelmäßig weiterentwickelt – die Richtung in der Nachhaltigkeitspolitik auf Bundesebene vor. Erfolge und Herausforderungen sowie daran beteiligte Institutionen beschreibt jetzt eine Broschüre der Bundesregierung. In Alltagssprache erklärt das Heft „Meilensteine der Nachhaltigkeitspolitik“ auf gut 30 Seiten überblickhaft die Bedeutung nachhaltiger Entwicklung, wie sie sich 2015 darstellt: die Post-2015-Agenda, mit der die Staatengemeinschaft sich Leitlinien geben will für die Zukunft, der Welt-Klimagipfel Ende des Jahres und die G7-Präsidentschaft Deutschlands. Drei Beispiele für Weichen, die jetzt gestellt werden und Auswirkungen auf zukünftige Generationen haben. Die Broschüre kann hier kostenfrei heruntergeladen werden.


Neuerscheinung  „Hamburgs wilde Küche“

Was von dem, was im Garten wild wächst, kann ich essen? Was aus den Gärten, Parks, wilden Ecken und vom Ufer der Gewässer dieser Stadt? Die Biologinnen Katharina Henne und Lore Otto kochen seit Jahren mit dem, was vor ihrer Tür wächst – Großstadtküche einmal anders. „Hamburgs wilde Küche“ heißt ihr neues Hamburger Kochbuch. Es bietet Pflanzenkunde, Rezepte und Tipps und Tricks: Wann kann man was pflücken oder ernten? Wie soll man sich ausrüsten? Was soll man auf keinen Fall essen? Henne und Ottos Wilde Küche-Kochseminare sind bekannt und beliebt. Für das Buch haben sie ihre Rezepte erstmals zusammengetragen – Smoothies, Limonaden, Snacks für den Kindergeburtstag, das Picknick und den Kaffeeklatsch: Oporto, Giersch-Limonade, Kornelkirschen-Mus, Hopfensprossen süßsauer und das Herbstchutney mit Vogelbeeren. Interviews mit Hamburger Sterneköchen, einer Heilpraktikerin und einem Botaniker ergänzen das Wissen der beiden Autorinnen. Mehr erfahren… 


Internet-Tips

Internethandel: Keine Chance den Fantasie-Siegeln

Immer mehr Menschen kaufen Lebensmittel, Kosmetika oder Futtermittel im Internet. Doch nicht alle Anbieter sind seriös. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) will Verbraucher auf diese Thematik aufmerksam machen. Dazu hat das BVL einen Muster-Shop eingerichtet, durch den BesucherInnen spielerisch erfahren, was einen guten Online-Shop ausmacht.
Auch der BVL-Mustershop sieht auf den ersten Blick vielversprechend aus. Schließlich handelt es sich um einen „geprüften Online-Shop“. Doch das hier eingesetzte Siegel unterliegt keiner Kontrolle. Solche Fantasiesiegel bieten den KäuferInnen demnach keine Sicherheit. Im Mustershop lässt sich aus diesem Fantasiesiegel mit einem Klick ein Siegel der D21-Initiative machen. Diese Siegel stellen klar, dass der Betrieb der amtlichen Überwachung unterliegt. Hier geht es direkt zum BVL-Mustershop.

Neues Internetportal für nachhaltige Sportveranstaltungen

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat mit der Deutschen Sporthochschule (DSHS) Köln und dem Öko-Institut Darmstadt das Internetportal „Green Champions 2.0 für nachhaltige Sportveranstaltungen“ entwickelt. VeranstalterInnen erhalten dort konkrete Tipps und Anleitungen zur Planung und Organisation nachhaltig ausgerichteter Sportveranstaltungen – angefangen von der Bewerbung über die eigentliche Durchführung bis hin zur Auswertung. Die Maßnahmen sind dabei nach den Bereichen Verkehr, Energie- und Ressourcenverbrauch, Abfallmanagement, Catering und Merchandising, Natur und Landschaft sowie Nachhaltigkeitsmanagement gegliedert. Das Internetportal wurde durch das Bundesumweltministerium gefördert. Zum Internetportal gelangen Sie hier.

Online-Petition: „Gesunde Ernährung“ als Schulfach

Der TV-Koch Jamie Oliver setzt sich für mehr Bildung im Bereich Ernährung ein, um die alarmierende Zahl übergewichtiger Kinder zu reduzieren. In einer Petition, die er den G 20-Staaten überreichen will, fordert er die weltweite Einführung des Schulfaches „Praktische Ernährungserziehung“. Auf dem Internetportal change.org können Sie die Petition online unterzeichnen.


Wettbewerbe und Ausschreibungen

Forschungspreis 2015 – Zukunftsstadt

Der Forschungspreis wurde 2012 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ins Leben gerufen, um nachhaltigkeitsbezogene Forschungsleistungen Deutschlands zu würdigen und zu helfen, sie mit dem Nachhaltigkeitsengagement von Unternehmen und Kommunen zu verknüpfen. 2015 steht der Preis 2015 im Zeichen des "Wissenschaftsjahres 2015 - Zukunftsstadt" und fokussiert Forschung für die nachhaltige Entwicklung im kommunalen Raum. Forscherinnen und Forscher oder Forschungsteams werden ausgezeichnet, die Lösungswege für zentrale gesellschaftliche Herausforderungen im kommunalen Raum entwickeln. Gesucht werden anwendungsnahe Forschungsprojekte, die dazu beitragen, dass Städte nachhaltiger werden. Bewerbungsschluss ist der 22. Mai 2015. Zu weiteren Informationen und zur Online-Bewerbung gelange Sie hier.


Call for Papers der siebten Norddeutschen Passivhauskonferenz

Unter dem Titel „Effiziente Gebäude von Aktiv bis Zero Emission“ findet am 8. Oktober 2015 in Hamburg die 7. Norddeutsche Passivhauskonferenz statt. Als führende Regionaltagung ist sie das geeignete Forum zum Austausch zwischen Politik, Verwaltung, Industrie, Planern und der Wohnungswirtschaft. Die Passivhauskonferenz befasst sich 2015 mit den verschiedenen Ansätzen des effizienten Gebäudes von Aktiv bis Zero Emission - vom Einzelgebäude bis zur Quartiersentwicklung. Gesucht werden deutschsprachige praxisorientierte  Vorträge, die Konzepte und Lösungsansätze für die Planung, Ausführung und den Betrieb innovativer Projekte vorstellen. Einsendeschluss für Abstracts ist der 15. Mai 2015. Informationen zur Konferenz und Bewerbung finden Sie hier.


Termine

Alle Termine finden Sie hier.

 
 
 

Impressum

 
   
  Vertretungsberechtigter Vorstand: Dirk Grah, Margit Bonacker, Knut Möller, Rolf de Vries
Registergericht: Amtsgericht Hamburg
Registernummer: VR 15535
ISSN 1614-9122

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