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12. September 2017
 
 

Liebe Rundbrief-Leserinnen und Leser,

wir melden uns frisch und motiviert zurück aus der Sommerpause. Das Sommerloch ist überwunden und dementsprechend ist unsere aktuelle Rundbrief-Ausgabe auch wieder randvoll mit interessanten Neuigkeiten, Hinweisen und Veranstaltungstipps aus der Nachhaltigkeitsdebatte. Wenn Sie in kürzeren Zeitabständen mit Veranstaltungstipps und Nachrichten versorgt werden oder ganz ungezwungen mit uns in Kontakt treten möchten, dann könnte neben den gewohnten Kanälen auch unsere Facebook-Seite interessant für Sie sein. Schauen Sie doch mal rein!

Wir wünschen angenehme und spannende Lesestunden!

Ihr Zukunftsrat-Team

 
 

Einladungen

Zukunftskongress: Land unter und alle wohlauf?

Die Vereinten Nationen haben im September 2015 die 17 Sustainable Development Goals (SDGs) für eine weltweite Transformation verabschiedet. Sie sollen der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Dimension der nachhaltigen Entwicklung in ausgewogener Weise Rechnung tragen und führen zum ersten Mal Armutsbekämpfung und nachhaltige Entwicklung in einer Agenda zusammen. Diese Ziele für eine nachhaltige Entwicklung sollen für alle Menschen und alle Staaten gelten.

„Nachhaltige Entwicklung“ ist in Hamburg inzwischen ein bekannter, aber oft auch missbrauchter Begriff in der (gesellschafts-)politischen Debatte. Der Zukunftsrat Hamburg möchte deswegen einerseits den Kern und die Prämissen der Nachhaltigkeitsvision näher erforschen und andererseits die Möglichkeiten ihrer Umsetzung zeigen und fördern.
In Vorträgen, Diskussionen und Workshops nähern wir uns den Themen Zukunft der Arbeit, Zukunft des Konsums, der Mobilität und des Wohnens in dieser Stadt

Außerdem werfen wir einen Blick auf die Wandelwoche, die vom 01. – 07.10. eine Reihe von Umsetzungsprojekten von der zivilgesellschaftlichen Basis vorstellt und mit Ständen und Blitz-Präsentation in den Kongress integriert wird.

Das Programm des Kongresses finden Sie hier.

Um Anmeldung mit Angabe des bevorzugten Workshops ((1) Arbeit, (2) Konsum, (3) Mobilität, (4) Wohnen) unter anmeldung@zukunftsrat.de bis zum 15.9. wird gebeten.

Gefördert von der Norddeutschen Stiftung für Umwelt und Entwicklung. Mit freundlicher Unterstützung vom BUND Hamburg, NABU, umdenken – Heinrich-Böll-Stiftung-Hamburg, Eine Welt Netzwerk, Gemeinwohl-Ökonomie Hamburg.
Medienpartner: Oekom Verlag, SCHIERRIEGER

Der Zukunftsrat Hamburg wird gefördert von der Behörde für Umwelt und Energie.

 

Save the date: Verleihung Zukunftspreis 2017 am 16.11.

Der Preis des Zukunftsrates Hamburg fördert Projektideen und Vorschläge, die zu Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit der Gesellschaft beitragen – im Sinne der UN-Konferenz für Entwicklung in Rio de Janeiro (1992) sowie des Weltgipfels von Johannesburg 2002. Die Leitidee lautet: Heute so leben, dass auch übermorgen alle leben können – überall auf der Welt! Die Verleihung des diesjährigen Zukunftspreises findet statt am 16. November im Rudolf-Steiner-Haus.

 


In eigener Sache

Wahlprüfsteine für die Bundestagswahl

In der Vergangenheit hat der Zukunftsrat Hamburg schon mehrfach Wahlprüfsteine für die Bürgerschaftswahlen erarbeitet. Da viele der für Hamburg politisch relevanten Entscheidungen in Berlin getroffen werden, haben wir uns entschlossen, in diesem Jahr auch Wahlprüfsteine für die Bundestagswahl zu erstellen. Wir haben alle Parteien per Mail um Antworten und die Abstimmung mit den Wahlkreis-Kandidat*innen gebeten. Die AfD hat auf unsere Anfrage nicht geantwortet.

Hier finden Sie unsere Pressemitteilung und die Zusammenfassung der Antworten der Parteien.

Hier können Sie die vollständigen Antworten der Parteien nachlesen:

CDU      FDP     GRÜNE

LINKE
  ÖDP     SPD


Pressemitteilung: Wo bleibt das Nachhaltigkeitskonzept der Hamburg Tourismus GmbH?

Der Zukunftsrat Hamburg fordert eine offene Debatte um die Tourismusentwicklung in Hamburg

Der Hamburg-Tourismus boomt, viel Geld fließt in private und öffentliche Kassen, macht die Stadt bekannt. Die Elbphilharmonie, die Musicals sowie die Aufenthalte der großen Kreuzfahrtschiffe ziehen immer mehr Touristen in die Hafenstadt, oft allerdings nur als Tagesgäste. Die Kritik in Bevölkerung und Medien aber wächst. Immer mehr Großevents verärgern die Innenstadt-Bewohner*innen - nicht nur die unmittelbaren Anwohner*innen, sondern auch die durch weitreichende Straßensperrungen Betroffenen. Die Tourismuswerbung jedoch setzt nach wie vor auf Wachstum.

Am 05.9. interviewte Verena Vorjohann für Hamburg1 Jochen Menzel zum steigenden Tourismus und seinen Folgen für Hamburg. Sehen Sie hier das Interview. Die Pressemitteilung zum Thema können sie hier einsehen.


Hamburg

BUND veröffentlicht „Elbevision“ für das Jahr 2050

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) beschreibt in seiner Vision „Die Elbe im Jahr 2050 – Bericht aus der Zukunft“, welche positiven Effekte eine Renaturierung der Flusslandschaft für die Natur, die Menschen und die Wirtschaft haben kann. Bis zum Jahr 2050 könnten demnach durch eine naturnahe Entwicklung der Flusslandschaft Elbe viele Regionen entlang des Stromes wiederbelebt werden.
Die BUND-Elbevision – der Blick in die Zukunft zeigt: 2050 ist die Elbe eine weitläufige Auenlandschaft. Deiche sind ins Hinterland verlegt, Deckwerke und Buhnen am Ufer zurückgebaut. Die natürlichen Rückhalteräume nehmen große Wassermassen auf – aus gefährlichen Hochwassern wie etwa in den Jahren 2002 und 2013 werden risikoarme Breitwasser.
Alle Elbe-Akteure sind dazu eingeladen, sich in die Umsetzung der Elbevision 2050 einzubringen. Eine erste Gelegenheit bietet der 9. Elbe-Kirchentag am 2. September in der Lutherstadt Wittenberg. Der BUND wird bei vielen weiteren Veranstaltungen das Gespräch mit Entscheidern in Politik und Wirtschaft suchen und auch die Öffentlichkeit in die Debatte einbeziehen. Mehr erfahren...

Quelle: BUND


NABU fordert Meeresschutzbehörde

Zehn Tage und fast 250 Seemeilen waren NABU-Mitarbeiter und Wissenschaftler mit dem Traditionsschiff „Ryvar“ von Warnemünde, über Fehmarn, Kiel und Cuxhaven nach Hamburg unterwegs. Neben einzigartigen Naturmomenten, konnte die NABU-Crew die weit fortgeschrittene Industrialisierung von Nord- und Ostsee dokumentieren. Zum Abschluss seiner zehntägigen Segeltour „NABU macht Meer“ hat der NABU einen raschen Kurswechsel in der Meerespolitik gefordert. Die Hälfte der Meeresschutzgebiete muss ohne wirtschaftliche Nutzung bleiben und eine eigene Meeresschutzbehörde aufgebaut werden. Auch muss es endlich wirksame Maßnahmen gegen die Luftverschmutzung durch den Schiffsverkehr auf See und in Hafenstädten geben, so die Bilanz der Umweltschützer zum Abschluss der Segeltour. Mehr erfahren… 

Quelle: NABU


Senat verabschiedet Integrationskonzept 2017: Wir in Hamburg!

Der Senat hat am 05.9. die Fortschreibung des Integrationskonzeptes aus dem Jahr 2013 verabschiedet. Kernelemente bleiben die Interkulturelle Öffnung des Staates, der Abbau möglicher struktureller Diskriminierung in allen gesellschaftlich relevanten Lebensbereichen sowie die Steuerung über Zielwerte und Indikatoren. Mit diesen können Erfolge von Integrationsmaßnahmen bewertet werden. Stärker betont wird die Erstintegration von Geflüchteten.
Das Hamburger Integrationskonzept 2017 „Wir in Hamburg! Teilhabe, Interkulturelle Öffnung und Zusammenhalt“ sowie die Stellungnahme des SVR sind hier online abrufbar. Das Konzept wird in Kürze auch in gedruckter Fassung vorliegen. Eine englischsprachige Version befindet sich in Arbeit.

Quelle: Stadt Hamburg

 

Healthy Printing Initiative gestartet - für sicheres und ökonomisches Recycling im Drucksektor

Um die Sicherheit von Lebensmitteln zu verbessern und Recyclingkosten zu verringern, startet die EPEA Internationale Umweltforschung mit Hauptsitz in Hamburg mit Unterstützung der Stiftung DOEN eine Healthy Printing Initiative. Die Initiative soll die Verfügbarkeit von gesunden Inhaltsstoffen in gedruckten Publikationen und Verpackungen erhöhen, und die EPEA lädt Kunden & Partner ein, bei der Allianz mitzumachen. Druckmaterialien beeinflussen Millionen Tonnen von neuen Papierprodukten sowie die meisten Recyclingpapiere. Anstoß für den Start der Initiative war unter anderem der Nachweis von Mineralölen, Beschichtungen und anderen Substanzen in Verpackungen, die die darin verpackten Lebensmittel kontaminieren. Mehr erfahren…

Quelle: EPEA Internationale Umweltforschung


Über den Tellerrand

Offshore-Windparks in der Nordsee liefern immer mehr Strom

Die Windparks in der deutschen Nordsee haben in den ersten sechs Monaten des Jahres 7,77 Terawattstunden Strom geliefert. Das ist eine Steigerung um 50 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres, wie der Übertragungsnetzbetreiber Tennet in Bayreuth mitteilte. Gleichzeitig seien zum Halbjahr bereits 72 Prozent der Gesamterzeugung des Vorjahres erreicht worden. Dazu kommen noch einmal 0,7 Terawattstunden aus der Ostsee, so dass sich der Beitrag des Offshore-Stroms auf insgesamt 8,47 Terawattstunden beläuft. Das entspricht 16,5 Prozent oder einem Sechstel des insgesamt in Deutschland erzeugten Windstroms. Mehr erfahren…

Quelle: Handelsblatt

Umweltschädliche Subventionen in Deutschland 2016

Die umweltschädlichen Subventionen in Deutschland sind weiterhin viel zu hoch und liegen 2012 bei nunmehr 57 Milliarden Euro. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Umweltbundesamts (UBA). Über 90 Prozent dieser Subventionen belasten das Klima – und konterkarieren so die deutsche Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens. Allein drei Milliarden Euro kostet es die Bürgerinnen und Bürger, weil der Staat das produzierende Gewerbe sowie die Land- und Forstwirtschaft bei der Strom- und Energiesteuer entlastet. Unternehmen, aber auch Verbraucherinnen und Verbraucher, haben so weniger Anreiz, Energie zu sparen. Mehr erfahren...

Quelle: Umweltbundesamt

Dazu auch: Ist das Dieselprivileg keine Subvention?

Seit Jahren wird der Abbau von umweltschädlichen Finanzhilfen gefordert. Im Subventionsbericht der Bundesregierung tauchen sie gar nicht erst auf. Das Dieselprivileg beispielsweise, das die Zulassungszahlen für Selbstzünder jahrelang in die Höhe trieb und zur aktuellen Dieselkrise beiträgt, stellt für das Finanzministerium keine Subvention dar. Mehr erfahren...

Quelle: klimaretter.info

Wie glaubwürdig sind Labels für Tourismusanbieter in Deutschland?

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. und das Zentrum für Nachhaltigen Tourismus (ZENAT) der Hochschule Eberswalde haben 36 Zertifizierungssysteme für umweltfreundliche und nachhaltige Tourismusanbieter untersucht und die Ergebnisse nun veröffentlicht. Fazit: Die meisten Zertifikate sind glaubwürdig, doch unterscheiden sie sich hinsichtlich ihrer inhaltlichen Ansprüche. Mehr erfahren...

Quelle: Verbraucher Initiative e.V.


Publikationen und Studien

Internationaler Migrationsausblick 2017 der OECD

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat bei der Vorstellung des Internationalen Migrationsausblicks 2017 ihre Mitgliedstaaten zu einer besseren Integration von Migrantinnen und Migranten aufgefordert. Die Zahl humanitärer Zuwanderinnen und Zuwanderer in die OECD-Länder habe ihren Höchststand überschritten, doch die Regierungen ringten weiterhin mit den Folgen der Flüchtlingskrise, so die Kritik. Flüchtlinge mit Bleiberecht müssten bei der Integration in Arbeitsmarkt und Gesellschaft besser unterstützt werden. In der Studie werden unter anderem die guten Ergebnisse des Integrationsprogramms in Schweden und des neuen Integrationsgesetzes in Deutschland hervorgehoben. Mehr erfahren...

Quelle: OECD

Klimaschutz in Zahlen

Mit ihrer Broschüre „Klimaschutz in Zahlen – Fakten, Trends und Impulse deutscher Klimapolitik“ hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zum vierten Mal in Folge Daten zu diesem Thema anschaulich und allgemeinverständlich für eine breite Öffentlichkeit aufbereitet. Darüber hinaus bietet die Broschüre viele Informationen und Grafiken rund um den Klimaschutz auf internationaler, europäischer und nationaler Ebene. In dem Kapitel „Was bedeutet Klimaschutz für Wirtschaft und Gesellschaft“ ist eine Seite auch explizit dem Thema „Klimaschutz in Kommunen“ gewidmet. Mehr erfahren...

Quelle: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

Verkehrswende jetzt: Emissionsfreier Verkehr bis 2035

Eine von der Umweltorganisation Greenpeace beauftragte Studie des Wuppertal Instituts zeigt,  wie der bundesdeutsche Verkehr zum Jahr 2035 emissionsfrei sein könnte. Das analysierte Szenario sieht nicht nur das schnelle Ende der Verbrennungsmotoren zugunsten von E-Fahrzeugen vor. Um die Klimaziele zu erreichen müssten zusätzlich der Personen- und Güterverkehr reduziert sowie umweltfreundliche Verkehrsmittel wie Fahrrad, Bus und Bahn gestärkt werden. Auch städtebauliche Veränderungen müssten in ein nachhaltiges Verkehrskonzept integriert werden. Die Studie zeigt, dass eine umfassende Verkehrswende bis 2035 zwar aufwendig, aber definitiv möglich sei. Mehr erfahren…

Quelle: Greenpeace


Wettbewerbe und Ausschreibungen

Fünfter Harburger Nachhaltigkeitspreis

Vielleicht betreiben Sie in Harburg als Einzelperson, in einer Gruppe, Organisation oder Institution eine oder mehrere Beet- oder Bachpatenschaften, Bildungs- und Integrationsprojekte, schulische oder öffentliche Obst-, Gemüse- und Kräutergärten, Pflanz- und Aufräumaktionen, Recycling-und Upcyclingprojekte, Lernpartnerschaften mit Ländern des globalen Südens oder auch ein ganz anderes grünes und faires (Zukunfts-) Projekt? Dann können und sollten Sie sich mit Ihrer umweltgerechten oder entwicklungspolitischen Idee, Aktivität, Kampagne usw. zwischen dem 4. September und 14. Oktober 2017 beim Fünften Harburger Nachhaltigkeitspreis bewerben. Das HARBURG21-Büro berät Sie gerne bei Ihrer Bewerbung. Eine unabhängige Jury vergibt den mit 2.000 EUR dotierten Preis an das beste Projekt. Am 24. November 2017 überreichen die Vorsitzenden der Bezirksversammlung Birgit Rajski und der Bezirksamtsleiter Thomas Völsch den Preis auf einer öffentlichen Verleihungsveranstaltung. Weitere Infos und die Bewerbungsunterlagen finden Sie ab Ausschreibungsbeginn (4. September) hier.

Quelle: Harburg21


Termine

Altstadt für Alle!

06.10.17 ab 19 Uhr, Haus der Patriotischen Gesellschaft, Trostbrücke 4
In den letzten Jahren hat sich der Blick für Fehler und Irrtümer in der Stadtentwicklung der vergangenen Jahrzehnte deutlich geschärft. Neben dem allgemeinen gesellschaftlichen Trend zu einer neuen "(Re)Urbanisierung" und einem gestiegenen Interesse für den Öffentlichen Raum und für die Lebensqualität unserer Städte dokumentiert sich das in einer Vielzahl von Programmen und Publikationen. In diesen findet sich das Bekenntnis zur funktionsgemischten, nachhaltigen, sozial vielfältigen und lebenswerten Stadt, welche die Stärken der traditionsreichen "europäischen Stadt" in moderner Form wiederbelebt sehen will. In der Hamburger Innenstadt finden wir als Anlieger und zivilgesellschaftliche Akteure, die in der Innenstadt arbeiten, genau diese Qualitäten nicht wieder. Die Initiative "Altstadt für Alle!", getragen von der Patriotischen Gesellschaft,  der Evangelischen Akademie der Nordkirche sowie der Gruppe Gruppe "Hamburg entfesseln!", will einen Beitrag leisten, Raum für neue Denkweisen und konkrete Veränderungsvorschläge zu schaffen. Dazu lädt sie zu einer Diskussions- und Informationsveranstaltung ein. Weitere Informationen finden Sie hier.

Faire Woche 2017 in Hamburg

Vom 15. bis 29. September 2017 dreht sich in Hamburg wieder viel um den Fairen Handel. In der Fairen Woche haben Sie mit unterschiedlichen Aktionen und Formaten die Möglichkeit, sich über die Hintergründe des Fairen Handels zu informieren. In zahlreichen Probierstationen als auch bei einem Fairen Dinner können Sie sich selbst von neuen und leckeren Produkten aus dem Fairen Handel überzeugen. Thematisch stehen dieses Jahr die wirtschaftlichen Perspektiven für die Produzent_innen im Globalen Süden im Mittelpunkt der Veranstaltungen. Der Faire Handel bietet benachteiligten Produzent_innen in zahlreichen Ländern dieser Erde die Möglichkeit zur lokalen Entwicklung und zur Selbstbestimmung. Durch die Zahlung fester Rohstoffpreise können sich Produzent_innen wirtschaftlich unabhängig machen. Das sind durchaus gute Perspektiven! Überzeugen Sie sich und andere vom Fairen Handel und seien Sie dabei! Das vollständige Programm finden Sie hier.


Alle Termine finden Sie auf unserer Webseite.

 
 
 

Impressum

 
   
  Vertretungsberechtigter Vorstand: Dirk Grah, Margit Bonacker, Rolf de Vries
Registergericht: Amtsgericht Hamburg
Registernummer: VR 15535
ISSN 1614-9122

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