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15. Mai 2018
 
 

Liebe Rundbrief-Leserinnen und Leser,

in unserer aktuellen Rundbrief-Ausgabe für den Mai möchten wir Sie insbesondere auf unsere kommenden Veranstaltungen hinweisen und herzlich dazu einladen. Darüber hinaus haben wir Ihnen wieder einige interessante Neuigkeiten und Artikel aus der Nachhaltigkeitsdebatte zusammengestellt. Neben lokalen Themen aus Hamburg schauen wir dabei auch wie gewohnt über den Tellerrand.

Wir wünschen angenehme und spannende Lesestunden!

Ihr Zukunftsrat-Team

 
 

Einladungen

61. Ratstreffen: Hamburg, meine Müllperle - Von der konsequenten Müllvermeidung bis zum effektiven Recycling – was kann Hamburg tun?

Am 23.Mai, 18 Uhr, im Veranstaltungsraum der GLS-Bank, Düsternstraße 10, 20355 Hamburg.

Die Rohstoffe für unsere Konsumgüter sind endlich. Durch eine Kreislaufwirtschaft sollen sie sparsam eingesetzt und möglichst weiter genutzt werden. Aber gegenwärtig gibt es in Hamburg mehr Restmüll zur Verbrennung als getrennt gesammelte Wertstoffe zum Recycling. Ab 2020 fordert das Kreislaufwirtschaftsgesetz eine verbindliche Recyclingquote von 65 % des Siedlungsabfalls. Wie will Hamburg das schaffen? Durch mehr Mülltrennung – mit Appellen, Pflichttonnen, Kontrollen, Bußgeldern? Durch eine zentrale Sortierung des Restmülls? Durch Abfallvermeidung - mit Auflagen für Produktion und Handel? Durch Anrechnung von Verbrennungsresten auf die Recyclingquote? Darüber wollen wir informieren und diskutieren. Mehr erfahren…

 

4. Hamburger Ratschlag

Am 01.6., vom 13.30 bis 18.00 Uhr, Bürgersaal Wandsbek, Am Alten Posthaus 4.

Hamburg macht sich mit seiner Senatsdrucksache 21/9700 auf den Weg zu ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit. Wie und wo soll die Umsetzung erfolgen? Dazu wollen wir auf einem diskussionsfreudigen Ratschlag Position beziehen. Schließlich wollen wir eine ökonomisch, ökologisch, sozial und kulturell nachhaltige Gesellschaft für ein lebenswertes Leben für alle. Zum Vierten Hamburger Ratschlag laden 16 Hamburger NRO ein, stellvertretend verantwortlich dafür der Marie-Schlei-Verein, das Eine Welt Netzwerk Hamburg, die W3 – Werkstatt für internationale Kultur und Politik und der Zukunftsrat Hamburg. Die Moderation übernimmt Dr. Anke Butscher.

Der Ratschlag richtet sich primär an Vertreter*innen zivilgesellschaftlicher Vereine, Initiativen und Organisationen.  Anmeldungen bis zum 25.05.2018 an marie-schlei-verein@t-online.de. Zur vertiefenden Information finden Sie die Forderungen und Dokumentationen des dritten Hamburger Ratschlags unter diesem Link.

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Hamburg

Tschüss Kohle!

Der Zukunftsrat Hamburg unterstützt die Volksinitiative „Tschüss Kohle“ und ruft alle Hamburgerinnen und Hamburger dazu auf, die Initiative für den zügigen Ausstieg aus der Kohleverbrennung mit ihrer Unterschrift ihrerseits zu unterstützen. Das Ziel ist gesetzlich zu verankern, dass in Hamburg ab 2025 keine Wärme und ab 2030 auch kein Strom mehr aus Kohle produziert werden. Nur mit dem weltweiten Kohleausstieg kann der Klimawandel noch gebremst und die Pariser Klimaziele, die Erderwärmung möglichst auf 1,5 Grad zu begrenzen, erreicht werden. Auf der Website der Initiative können Sie sich Unterschriftenlisten herunterladen und ausfüllen bzw. sammeln gehen. Bis zum 8. Juni müssen die Unterschriften im Kampagnenbüro Tschüss Kohle, Jessenstraße 4, 22767 Hamburg vorliegen. Auf der Webseite finden Sie auch weitere Informationen sowie den Gesetzentwurf. Mehr erfahren…

 

Aktuelle Argumente zum Rückkauf der Fernwärme in Hamburg

Bis Ende 2018 soll der Rückkauf der Fernwärmeversorgung in die öffentliche Hand erfolgen – so sieht es der Volksentscheid UNSER HAMBURG – UNSER NETZ vor. Derzeit wird wiederholt in der Öffentlichkeit die Auffassung vertreten, dass – sollte der aktuelle Unternehmenswert der Fernwärme deutlich unterhalb des 2014 vereinbarten Mindestkaufpreises von 950 Mio. Euro liegen ‐ ein Rückkauf trotz bindender Wirkung des Volksentscheids nicht erfolgen könne.

Dies sehen Zukunftsrat Hamburg und BUND Hamburg anders. Der Hamburger Senat hat bisher zwei Ansätze für den Rückkauf des Fernwärmenetzes offenbar nicht in den Blick genommen und ausreichend geprüft: Erstens die kartellrechtliche Anfechtung des überhöhten Mindestkaufpreises für die Fernwärme als „Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung“, welcher verboten ist. Zweitens die Anwendung der in der Landeshaushaltsordnung (LHO) gebotenen Pflicht, bei öffentlichen Investitionen die gesamtgesellschaftlichen monetären und nicht monetären Kosten und Nutzen abzuwägen.

Für einen Rückkauf der Fernwärme sprechen vor allem klima‐ und energiepolitische Aspekte. Eine Energiewende mit der erforderlichen CO2‐Einsparung wird nur gelingen, wenn nicht das betriebswirtschaftliche Interesse von Vattenfall, sondern das Allgemeinwohl maßgeblich ist. Diese und weitere Argumente haben BUND Hamburg und Zukunftsrat Hamburg zusammengestellt. Mehr erfahren…

 

VCD Nord klagt gegen Aufgabe des Fernbahnhofs Altona

Die Deutsche Bahn, vertreten durch die DB Netz AG, will den heutigen Fernbahnhof Altona aufgeben und die dortigen Verkehre an einen neuen Bahnhof am Diebsteich verlegen. Mit Vorliegen eines Planfeststellungsbeschlusses durch das Eisenbahnbundesamt (EBA) wurde aktuell bereits mit vorbereitenden Arbeiten begonnen. Der VCD Nord befürchtet mit Aufgabe des Fernbahnhofs Altona gravierende Verschlechterungen für Fahrgäste im Hamburger Westen und auch Schleswig-Holstein. Mittelfristig könnte auch der Bestand des Fernverkehrs für Schleswig-Holstein gefährdet sein. Damit würde die umweltfreundliche Fortbewegung auf dem Schienenverkehr geschwächt, was der Reduzierung von Treibhausgasen entgegenwirken würde.

Mit der Klage möchte der VCD Nord ein transparentes Verfahren erwirken, bei dem Alternativen zur Stilllegung des Fernbahnhofs Altona ernsthaft entwickelt und geprüft werden. Bislang seien weder von der Bahn noch vom EBA fachlich fundierte Unterlagen vorgelegt worden. Der VCD Nord arbeitet bei der Klage eng mit der örtlichen Initiative Prellbock Altona zusammen. Weitere Informationen und Argumente erhalten Sie hier.

 

Aktionstage Nachhaltigkeit an der Universität Hamburg

Vom vom 30. Mai bis zum 5. Juni finden wieder die Aktionstage Nachhaltigkeit an der Universität Hamburg statt. Das vielfältige Programm sowie weitere Informationen finden Sie hinter folgendem Link. Mehr erfahren…


Über den Tellerrand

Datenschutzgrundverordnung für Datenschutz im Verein gültig ab 25. Mai  

Ab dem 25.5.18 gilt die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) für Vereine, die das bisherige Bundesdatenschutzgesetz ablöst. Der Landesbeauftragte für den Datenschutz in Baden-Württemberg hat ein Papier veröffentlicht, das über die datenschutzrechtlichen Rahmenbedingungen beim Umgang mit personenbezogenen Daten in der Vereinsarbeit informiert. Bei Nichtbeachtung dieser Regeln drohen Abmahnungen und Bußgelder. Daher sollten sich Vereine jetzt informieren um sicherzustellen, dass die neuen Regularien eingehalten werden.

Einen guten Überblick über die Die Bedeutung der Datenschutzgrundverordnung für Vereine finden Sie hier.

Quelle: vereinwelt.de

 

Costa Rica bald frei von fossilen Brennstoffen?

Seine Stromversorgung deckt Costa Rica bereits fast zu 100 Prozent erneuerbar. Ab 2021 will das Land auch im Verkehrssektor keine fossilen Brennstoffe mehr dulden – und wäre damit der erste vollständig dekarbonisierte Staat der Welt. Diese Pläne kündigte der neue Präsident des mittelamerikanischen Landes diese Woche bei seiner Amtseinführung an. Mit diesem Versprechen war er auch schon im Wahlkampf angetreten – und erfolgreich! Mehr erfahren… 

Quelle: klimareporter.de


Publikationen und Studien

Arbeitspapier und Briefing für einen SDG-konformen Bundeshaushalt

Mit der Agenda 2030 und ihren sogenannten Sustainable Development Goals (SDGs) haben die Vereinten Nationen ambitionierte Schritte auf dem Weg zu einer sozial, ökonomisch und ökologisch gerechteren Welt vereinbart. Eine zentrale Frage lautet nun, wie die Umsetzung der Ziele finanziert werden soll und welche Rolle dabei die öffentlichen Haushalte spielen. Das Global Policy Forum zeigt in seinem Arbeitspapier „Die Agenda 2030, Nachhaltigkeitsziele und Haushaltspolitik“ und seinem Briefing „Schritte für Politik und Zivilgesellschaft zu einem SDG-konformen Bundeshaushalt“, verschiedene Handlungs- und Interventionsmöglichkeiten, um den Bundeshaushalt „SDG-konform“ zu machen. Zum Download und zur Bestellung Arbeitspapier gelangen Sie hier. Das Briefing können Sie unter diesem Link abrufen.

Quelle:  Eine-Welt-Nachrichten

 

Europäischer Energie-Atlas 2018

Der europäische Energieatlas erscheint zu einem Zeitpunkt, da die EU-Mitgliedsstaaten über eine nachhaltige Energie- und Klimastrategie bis 2030 verhandeln. Er zeigt auf, wo derzeit die Energiepolitik unserer europäischen Nachbarn und vor welchen Herausforderungen die Energiewende sowohl in Deutschland und Europa steht. Er bietet eine klare Alternative, wie die Energiewende in Deutschland und Europa gelingen kann. Denn: die Energiewende in Deutschland ist bereits gescheitert, wenn sie nicht auf europäischer Ebene vorangebracht wird. Der Energieatlas ist Kompass der unterschiedlichen Energiediskussionen in den EU-Mitgliedsländern und stellt dar, wie eine Europäisierung die Energiewende für ganz Europa - und Deutschland nicht nur effizienter und kostengünstiger, sondern als win-win-Situation für mehr Energie und Wohlstand erfolgreich gestaltet werden kann.

Der Energieatlas wurde veröffentlicht von der Heinrich-Böll-Stiftung, Green European Foundation, European Renewable Energy Foundation und Le Monde Diplomatique. Er ist kostenlos bestellbar oder als pdf hier abrufbar.

Quelle: Heinrich-Böll-Stiftung

 

Lebensmittelverschwendung wirksam reduzieren

Die Vermeidung von Lebensmittelabfällen ist ein zentrales Handlungsfeld der Abfallvermeidung und die oberste Stufe der Abfallhierarchie. Nach Angaben der Welternährungsorganisation (Food and Agriculture Organization of the United Nations, FAO) gehen jährlich rund ein Drittel der Lebensmittel auf dem Weg vom Feld bis zum Teller verloren. Gleichzeitig hungern rund 800 Millionen Menschen. Vor dem Hintergrund der ethisch-sozialen Verantwortung und dem massiven Verlust von natürlichen Ressourcen, organisierte das Umweltbundesamt (UBA) gemeinsam mit dem Wuppertal Institut, dem Unternehmen Stakeholder Reporting und dem Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (ifeu) am 5. September 2017 das Fachforum "Lebensmittelverschwendung wirksam reduzieren – gemeinsam mehr erreichen" in Berlin.

Der nun im Nachgang veröffentlichte Bericht stellt den aktuellen Diskussionsstand rund um die Thematik der wirksamen Reduktion von Lebensmittelverschwendung vor. Er fasst die fünf im Fachforum behandelten Themenkomplexe zusammen und stellt diese sowie jeweilige Lösungsansätze vor. Die komplette Dokumentation zum Fachforum steht in deutscher und englischer Sprache kostenfrei auf der Webseite des UBA im nachfolgenden Link zum Download zur Verfügung. Mehr erfahren…

Quelle: Wuppertal Institut


Wettbewerbe und Ausschreibungen

Deutscher Mobilitätspreis

Mit dem Deutschen Mobilitätspreis machen die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) Leuchtturmprojekte für intelligente Mobilität in Deutschland öffentlich sichtbar und setzen Impulse für innovative Entwicklung.

Unter dem Motto „Intelligent unterwegs – Innovationen für eine nachhaltige Mobilität“ werden 2018 zukunftsweisende Projekte gesucht, die den Wandel der Mobilität so voranbringen, dass Personen und Güter noch umweltverträglicher und effektiver unterwegs sein können. Die Preisträger erhalten durch die Auszeichnung eine Bühne mit überregionaler Reichweite. Sie profitieren neben einer breiten Öffentlichkeitsarbeit von einem Zugang zu einem großen Netzwerk aus Multiplikatoren und Experten.

Start-ups, Unternehmen, Vereine, Verbände, Forschungsinstitutionen oder Universitäten mit Sitz in Deutschland können sich jetzt online bewerben. Die aktuelle Bewerbungsphase läuft bis 28. Mai 2018. Hintergründe zum Wettbewerb, die Bewertungskriterien sowie das Bewerbungsformular finden Sie online unter folgendem Link. Mehr erfahren...

 

Transformation studieren

Wie sind wir in diese ökologisch, sozial und überhaupt zukunftsbedrohliche Lage geraten? Und wie um alles in der Welt kommen wir da wieder raus? Der Masterstudiengang Transformationstudien an der Europa-Universität Flensburg analysiert klug und blickt weit. Erst zum Herbstsemester 2017 gestartet, bietet er Bachelor-Absolventen unterschiedlicher Fachrichtungen eine fächerübergreifende Auseinandersetzung mit historischen, gegenwärtigen und zukünftigen Transformationsprozessen. Bewerben können Sie sich jetzt bis zum 15. Juli für das kommende Herbstsemester. Mehr erfahren...

 


Termine

Erneuerbare Energie im Neubau und in der Bestandssanierung

Am Donnerstag, 17. Mai 2018 ab 18 Uhr im Haus des Sports, 5. OG, Olympiasaal, Schäferkampsallee 1, 20357 Hamburg.

Das Erreichen der Klimaschutzziele im Gebäudebestand wie auch im Neubau erfordert die intelligente Kombination von energieeffizienten Gebäuden und Effizienztechniken mit dem Einsatz erneuerbarer Energien. In der Veranstaltung „Nutzung erneuerbarer Energien im Neubau und in der Bestandssanierung“ werden besonders vielversprechende Entwicklungen und Konzepte vorgestellt, die diese Forderung erfüllen sollen.

Die Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungsreihe „Umweltschonendes Bauen und Sanieren“  der Behörde für Umwelt und Energie Hamburg  und gibt einen umfassenden und praxisnahen Überblick darüber, wie von der Planung bis zur Realisierung Klimaziele im Neubau und bei der Bestandssanierung ganzheitlich umgesetzt werden können.

Die Veranstaltung wird für die Eintragung bzw. Verlängerung der Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes mit 3 Unterrichtseinheiten (Wohngebäude), 1 Unterrichtseinheiten (Energieberatung im Mittelstand), 3 Unterrichtseinheiten (Nichtwohngebäude) angerechnet.
Weitere Informationen zu den Inhalten und die Anmeldeformalitäten finden Sie hier.

 

Bürgerkraft-Tag - Energie selbst erzeugen

Am 31.5.2018 um 18 Uhr im Hörsaal im ELBCAMPUS, Zum Handwerkszentrum 1, 21079 Hamburg.

Die kostenlose Informationsveranstaltung „Bürgerkraft-Tag – Energie selbst erzeugen“ des EnergieBauZentrums richtet sich an Immobilieneigentümer und Bauherren sowie alle an der Energiewende im Gebäudebereich Interessierten.

Als erstes Highlight wird  Andreas Möller (Stiebel Eltron) Beispiele einer effizienten, dezentralen Strom- und Wärmeerzeugung für Wohnquartiere, Mehrfamilienhäuser und Einfamilienhäuser vorstellen.

Weiteres Highlight ist ein Beitrag von Herrn Nick Zippel (Sager & Deus) zur dezentralen Idee. Hierin werden konkrete Möglichkeiten präsentiert, wie sich Hamburger an der „Bürgerkraft“ mittels Strompools und neuer Plattformen für Stromgeber und Stromnehmer konkret beteiligen können.
Anmeldungen direkt unter diesem Link oder telefonisch hier: 040 - 359 058 22.

 

Große Katastrophen in Hamburg: Ausstellung und Vortrag von Peter Jakubowski zur Urbanen Resilienz

Mittwoch, 13. Juni 2018 ab 18 Uhr, Hauptbibliothek, Helmut-Schmidt-Universität, Holstenhofweg 85, 22043 Hamburg.

Große Städte sind die künstlichsten und deshalb verwundbarsten menschlichen Siedlungen. Andauernd muss an ihrer Resilienz gearbeitet, ja gefeilt werden. Das neue Zauberwort Resilienz (im Ausstellungstitel in Wehrhaftigkeit übersetzt) bezieht sich auf Gefahrenerkennung, -vorsorge, -abwehr, aber auch Schadensminimierung und -beseitigung gleichermaßen. Ein soziales System, hier das einer Großstadtbevölkerung mit allen ihren Institutionen und zivilisatorischen Errungenschaften, muss inneren und äußeren Herausforderungen gewachsen sein, muss sich von einem gleichwohl eingetretenen Großschadensfall schnell und aus eigener Kraft erholen können, um einer eventuell bereits wieder drohenden nächsten Risikolage gegenüber gewappnet zu sein. Die Festungswerke vergangener Jahrhunderte sind schon längst nicht mehr ausreichend. Der bekannte Bonner Stadtplanungs- und Resilienzexperte Dr. Peter Jakubowski weist Wege in die Zukunft einer „Smart city“, einer aufmerksamen, lernenden, widerstandsfähigen Stadt. Mehr erfahren…

 

 

Alle weiteren Termine finden Sie wie gewohnt auf unserer Webseite.

 
 
 

Impressum

 
   
  Vertretungsberechtigter Vorstand: Dirk Grah, Margit Bonacker, Rolf de Vries
Registergericht: Amtsgericht Hamburg
Registernummer: VR 15535
ISSN 1614-9122

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