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25. Juli 2017
 
 

Liebe Rundbrief-Leserinnen und Leser,

auch wenn es momentan wenig danach aussieht: Es ist Sommer! Und wie jedes Jahr verabschieden wir uns mit einer Doppelausgabe unseres Rundbriefes in die Sommerpause. So helfen wir Ihnen mit einer Vielzahl an Veranstaltungshinweisen, Neuigkeiten und Informationen rund um das Thema Nachhaltigkeit das Sommerloch zu überbrücken. Den nächsten Rundbrief erhalten Sie im September.

Wir wünschen angenehme und spannende Lesestunden!

Ihr Zukunftsrat-Team

 
 

Einladungen

Die Vereinten Nationen haben im September 2015 die 17 Sustainable Development Goals (SDGs) für eine weltweite Transformation verabschiedet. Sie sollen der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Dimension der nachhaltigen Entwicklung in ausgewogener Weise Rechnung tragen und führen zum ersten Mal Armutsbekämpfung und nachhaltige Entwicklung in einer Agenda zusammen. Diese Ziele für eine nachhaltige Entwicklung sollen für alle Menschen und alle Staaten gelten.

„Nachhaltige Entwicklung“ ist in Hamburg inzwischen ein bekannter, aber oft auch missbrauchter Begriff in der (gesellschafts-)politischen Debatte. Der Zukunftsrat Hamburg möchte deswegen einerseits den Kern und die Prämissen der Nachhaltigkeitsvision näher erforschen und andererseits die Möglichkeiten ihrer Umsetzung zeigen und fördern.

In Vorträgen, Diskussionen und Workshops nähern wir uns den Themen Zukunft der Arbeit, Zukunft des Konsums, der Mobilität und des Wohnens in dieser Stadt

Außerdem werfen wir einen Blick auf die Wandelwoche, die vom 01. – 07.10. eine Reihe von Umsetzungsprojekten von der zivilgesellschaftlichen Basis vorstellt und mit Ständen und Blitz-Präsentation in den Kongress integriert wird.

Das Programm finden Sie hier.

Um Anmeldung mit Angabe des bevorzugten Workshops ( (1) Arbeit, (2) Konsum, (3) Mobilität, (4) Wohnen) unter anmeldung@zukunftsrat.de bis zum 15.9. wird gebeten.

Gefördert von der Norddeutschen Stiftung für Umwelt und Entwicklung. Mit freundlicher Unterstützung vom BUND Hamburg, NABU, umdenken – Heinrich-Böll-Stiftung-Hamburg, Eine Welt Netzwerk, Gemeinwohl-Ökonomie Hamburg.
Medienpartner: Oekom Verlag, SCHIERRIEGER

Der Zukunftsrat Hamburg wird gefördert von der Behörde für Umwelt und Energie.


Nachlese

Ratstreffen: Nachhaltiger Tourismus in Hamburg

Am 22.Juni lud der Zukunftsrat Experten und Betroffene zu einer Podiumsdiskussion über „nachhaltigen Tourismus“ in den Konferenzsaal der GLS-Bank. Sie war gut besucht, lebendig und wurde professionell moderiert von Herrn Beyer von mascontour, Berlin. Mit Bezirksamtsleiter Droßmann hatten die tourismusgeplagten St.Paulianer einen Klartext redenden Fürsprecher. Er forderte ein einfaches, demokratisches Genehmigungsverfahren für alle Großevents. Frau Dr. Wolf von der Hamburg Tourismus GmbH (HHT) mochte das Nachhaltigkeits-Konzept der HHT nur intern umsetzen, aber nicht öffentlich vorstellen. Der Marketingdirektor des zertifizierten Scandic Emporio Hotels, Herr Albert, lobte das skandinavische Vorbild und betonte die langwierige Überzeugungsarbeit hierzulande. Frau Thomas vom Reiseveranstalterverband „forum anders reisen“ schlug den globalen Bogen und erläuterte ihre hilfreichen Touristen-„Tipps für nachhaltiges Reisen“. Der Event-Veranstalter Uwe Bergmann schließlich orientiert sich an den Wünschen der Kunden, forderte aber ebenfalls eine zentrale Event-Infrastruktur der Verwaltung. Deutlich wurde, dass es an einem gemeinsamen Nachhaltigkeits-Strang für die vielen Tourismus-Beteiligten fehlt. In der Senats-Politik ist das Thema noch nicht angekommen. Dringend erscheint eine Entlastung der Innenstadt und ein handlungsleitendes Bewusstsein dafür, dass mit dem Tourismus-Boom auch die Umweltschäden für die Allgemeinheit an Ressourcen, Klima, Luftgüte, Flächen u.a. zunehmen.


In eigener Sache

Der Zukunftsrat hat ein neues Erscheinungsbild

Der Zukunftsrat Hamburg zeigt sich seit Juni mit neuem Corporate Design. Zukunftsfähigkeit wird nicht als unveränderlicher Zustand erreicht, sondern ist ein kreativer, dynamischer Prozess. So wird 20 Jahre nach Gründung des Vereins auch das Aussehen visuell aktualisiert. 

Was ist neu? Den ersten Schritt machen wir mit einem neuen Logo, neuen Farben und der Festlegung einer neuen Bildsprache. Wir werden moderner und frischer. Die Dynamik im Keyvisuals, dem „Z“ wurde erhalten. Aber es wird konkreter und lebendiger. Mit einer symbolisierten Brücke steht es für eine der zentralen Aufgaben des Zukunftsrates im gesellschaftlichen Wandlungsprozess – er fördert die Vernetzung und den Austausch aller daran beteiligen Akteure.
Nach und nach wird das neue Design in allen Kommunikationsmedien umgesetzt werden. Verantwortlich für die Umgestaltung ist die Agentur SCHIERRIEGER, eine auf nachhaltige Themen spezialisierte Werbe- und Kommunikationsagentur (www.schierrieger.de).

Das neue Logo kann zu Pressezwecke und für Mitglieder und Kooperationspartner auf der Website des Zukunftsrates Hamburg herunter geladen werden.


Pressemitteilung zur Senatsdrucksache

Der Zukunftsrat Hamburg fordert eine ernsthafte Auseinandersetzung der Hamburger Politik mit den UN-Nachhaltigkeitszielen von 2015.
Lesen Sie hier unsere aktuelle Pressemitteilung


Von unseren Mitgliedern

Der erste klimafreundliche Hamburg-Guide ist erschienen

Die 60.000 gedruckten Exemplare sollen im Laufe etwa eines Jahres allen Neuhamburgerinnen und Neuhamburgern bei ihrer Anmeldung in einem der Kundenzentren mitgegeben werden. „#moinzukunft - Der klimafreundliche Hamburg-Guide“ ist eine Weiterentwicklung des Klimasparbuches mit Fokus auf die für die Klimakommunikation besonders interessante Zielgruppe der Neubürgerinnen und Neubürger.
Auf 128 Seiten kombiniert der klimafreundliche Hamburg-Guide die Elemente Stadtführer, Ratgeber und Gutscheinbuch. Er enthält eine Vielzahl an praktischen Informationen und Tipps, sei es eine U-Bahnkarte, eine Auswahl attraktiver Radwege und Ausflugsziele oder eine Zusammenstellung besonders schöner oder interessanter Hamburger Lieblingsorte. Mehr erfahren…

Wir verschenken drei Exemplare des klimafreundlichen Hamburg-Guides an die drei ersten Interessent/innen, die sich bei uns an info@zukunftsrat.de unter dem Betreff „Verlosung Hamburg-Guide“ melden. Bitte geben Sie dazu Ihre Postadresse mit an.


Wetter.Wasser.Waterkant. 2017

Vom 9. bis zum 13. Oktober findet dieses Jahr wieder die Bildungswoche Wetter.Wasser.Waterkant. in der HafenCity Hamburg statt. In Kooperation mit einer Vielzahl an Bildungspartnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik wurde auch in diesem Jahr wieder ein umfangreiches, vielfältiges sowie anspruchsvolles Programm zu den Themen Klima, Ökologie und Nachhaltigkeit auf die Beine gestellt. Die Workshops, Exkursionen und Vorträge richten sich an Schulklassen aller Jahrgänge.

Auch Zukunftsrat-Sprecher Jochen Menzel bietet am 12. Oktober an zwei Terminen einen Kurs an. Der Workshop zum Thema „Unsichtbar, geruchsneutral, schwerelos – Wie misst man eigentlich die jährlichen C02-Emissionen Hamburgs?“ richtet sich an Klassen der Jahrgänge 11-13. Dabei sollen sich die Schülerinnen und Schüler das Thema anhand von Leitfragen und kurzen Sach-Input in Kleingruppen selbst erarbeiten. Ein weiterer Fokus soll auch auf der persönlichen CO2-Bilanz, der Bilanz der Stadt Hamburg sowie deren Vereinbarkeit mit den Klimazielen des Pariser Abkommens liegen.
Seit dem 12. Juli ist die Online-Anmeldung für Lehrkräfte offen. Anmeldeschluss ist der 30. September 2017.

Weitere Informationen sowie das vollständige Programme und die Online-Anmeldung erreichen Sie über die Webseite www.www2017.de.

Quelle: Wetter.Wasser.Waterkant


Nationalen Aktionsplan für BNE in Hamburg umsetzen

Am 20. Juni 2017 wurde in Berlin der Nationale Aktionsplan zur Umsetzung des Weltaktionsprogramms „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (WAP) verabschiedet. Vorausgegangen war ein einjähriger Abstimmungsprozess, in dessen Rahmen Fachforen für jeden Bildungsbereich Handlungsfelder, Ziele und Maßnahmen zur strukturellen Verankerung des Bildungsansatzes entwickelt hatten. Allein für den Bereich der frühkindlichen Bildung enthält der Nationale Aktionsplan 23 Ziele und 62 Maßnahmen in fünf Handlungsfeldern, die in den kommenden Jahren umgesetzt werden sollen. Mehr erfahren…

In Hamburg wird die Umsetzung des Weltaktionsprogramms BNE von der behördenübergreifenden Initiative Hamburg lernt Nachhaltigkeit (HLN) koordiniert. Ziel ist es, ausgehend vom Nationalen Aktionsplan bis Ende 2017 auch für Hamburg Handlungsfelder, Ziele und Maßnahmen zur weiteren Implementierung von BNE zu bestimmen. Diese sollen dann in einen Hamburger Masterplan BNE einfließen. Zur Entwicklung entsprechender Vorschläge wurde für den Bereich der frühkindlichen Bildung eine AG unter gemeinsamer Leitung der Sozialbehörde und der Save Our Future Umweltstiftung (S.O.F.) eingerichtet. Interessenten, die an der Ausgestaltung mitarbeiten wollen, können sich bei der S.O.F. melden. Kontaktdaten finden Sie hier.

Quelle: Save Our Future Umweltstiftung


Über den Tellerrand

Nachlese G20-Inhalte 

Am 7. und 8. Juli trafen sich die Staats- und Regierungschefs  der wichtigsten Industrie und Schwellenländer sowie Repräsentant/innen der Europäischen Union in Hamburg, um über Themen wie Handel, Steuern, Klima, Entwicklungspolitik und Afrika zu diskutieren. Über die Ergebnisse gibt es unterschiedliche Meinungen.

In einer ausführlichen Analyse geht die Entwicklungsorganisation Oxfam auf die einzelnen Bestandteile des Ergebnis-Communiqué der G20 ein. Sie kommen zu dem Schluss, die G20 hätten, verpasst drängende Probleme wie die wachsende soziale Ungleichheit anzupacken. Vor allem armen Menschen würden die G20-Beschlüsse kaum helfen. Ein wichtiges Signal sei es immerhin, das bis auf die USA alle 19 Mitglieder der G20 ausdrücklich hinter dem Pariser Klimaabkommen stünden. Mehr erfahren…

Quelle: Oxfam

Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch veröffentlichte eine Analyse der Klima- und Energieergebnisses des 20-Gipfels. Sie erkennen in den G20-Ergebnissen das bislang umfassendste Klima-Paket, das je von dieser Gruppe beschlossen wurde. Kern dieses Pakets bildet der „Aktionsplan der G20 von Hamburg zu Klima und Energie für Wachstum“ (KEAP), der im Abschlussdokument der G20 von allen Staaten bis auf die USA unterzeichnet wurde. In einer deutschen Kurzfassung werden die wichtigsten Punkte zusammengefasst. Eine längere Version ist auf Englisch verfügbar. Mehr erfahren…

Quelle: Germanwatch

 

Schulbücher informieren falsch

Die Professorin Kimberley Nicholas vom Zentrum für Nachhaltigkeitsstudien an der Universität Lund in Schweden hat Dutzende Schulbücher in Europa, Nordamerika und Australien untersucht und festgestellt, dass die meisten Empfehlungen für ein klimafreundliches Leben nur kleine Verbesserungen für die individuellen CO2-Bilanz bringen. Es fehlen ausgerechnet die effektivsten Möglichkeiten, um die eigenen CO2-Emissionen zu senken: Weniger fliegen, weniger Fleisch essen, aufs Auto verzichten. Stattdessen werden Maßnahmen empfohlen, die gar nicht viel bringen. Mehr erfahren...

Quelle: klimaretter.info


Publikationen und Studien

100 Unternehmen produzieren über 70% der weltweiten CO2-Emissionen

Laut einer  Studie des Carbon Disclosure Project (CDP) sind lediglich 100 Unternehmen aus der fossilen Industrie für mehr als 70 % der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich. Der Schlüssel zum Stopp des weltweiten Klimawandels liegt international in den Händen einer eher kleinen Gruppe von Unternehmen. Die haben ihr Verhalten und die Menge der Treibhausgasemissionen in den vergangenen Jahren wenig verändert, denn ihr Kerngeschäft sind eben fossile Energieträger. Erst wenn diese Unternehmen ihr Verhalten ändern wird sich die Erderwärmung stoppen lassen, so das Ergebnis des CDP Carbon Majors Report 2017. Dazu werden auch die Eigentumsverhältnisse dieser Unternehmen analysiert. Es fällt auf, dass noch immer auch viele staatliche Investitionen in fossilen Unternehmen stecken. Mehr erfahren…

Quelle: SOLAR-professionell

Menschenrechte und deutsche Energieunternehmen

 Deutsche Energieunternehmen haben bei Auslandsgeschäften in den vergangenen Jahren vielfach Menschenrechte verletzt. In einer Studie, die Germanwatch und Misereor in der vergangenen Woche veröffentlichten, dokumentieren die Autoren zehn Fälle, bei denen Unternehmen wie Siemens, EnBW oder Wintershall die menschenrechtliche Sorgfaltspflicht missachten. Mehr erfahren...

Quelle: German Watch

Lobbyreport 2017

Der Lobbyreport 2017 des Vereins Lobby Control zieht eine Bilanz der schwarz-roten Regierungszeit und bewertet die wichtigsten Entwicklungen in den Bereichen Lobbyismus und Lobbyregulierung. Das Arbeitszeugnis für die Große Koalition fällt ernüchternd aus. Nur in drei von sechs zentralen Handlungsfeldern habe es in den vergangenen vier Jahren leichte Fortschritte gegeben. Doch auch diesen Reformen – etwa bei Karenzzeiten für Regierungsmitgliedern – fehle der nötige Biss. Mehr erfahren…

Quelle: Lobby Control

Fahrplan zum Erreichen der deutschen Klimaziele

Durch einen zügigen und schrittweisen Ausstieg aus der Kohle bis zum Jahr 2030 kann Deutschland nach Angaben von Greenpeace noch immer seine gefährdeten Klimaziele erreichen. Dies zeige eine Studie, die jedes einzelne Kraftwerk untersuche und einen Fahrplan für einen schrittweisen Ausstieg aufzeige, teilte die Umweltschutzorganisation in Hamburg mit. Die Studie wurde von den Berliner Analysten von Energy Brainpool im Auftrag von Greenpeace erstellt. Nach Ansicht von Greenpeace erreicht die Bundesrepublik bisher nicht das angepeilte Tempo bei der Reduzierung der klimaschädlichen Gase: Im vergangenen Jahr sind die CO2-Emissionen nicht gesunken, sondern gestiegen. Sie lagen sogar mit 906 Millionen Tonnen etwa so hoch wie vor acht Jahren. Kein anderes Land baue im Übrigen noch immer so viel Braunkohle ab wie Deutschland. Mehr erfahren...

Quelle: Deutsche Welle


Internet Tipps

Nachhaltigkeitsziele sichtbar machen

Das Projekt globalgoals.hamburg möchte die 17 Globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDGs) durch Kunstinstallationen und Urban Art Projekte in Hamburg stärker in den Fokus der Öffentlichkeit rücken. Zum ersten Ziel „Armut überall und in jeder Form beenden.“ wurde Ende Juni ein Wandbild direkt gegenüber der U-Bahn Station Feldstraße angebracht.
Das Projekt sieht die SDGs keinesfalls unkritisch und möchte vielmehr über ihre Aktionen mit unterschiedlichen Menschen ins Gespräch kommen, Impulse setzen und Ideen austauschen. Auf der Webseite des Projektes werden Sie über Neuigkeiten und Aktionen auf dem Laufenden gehalten. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, sich über die Kommentarfunktion an Diskussionen zu beteiligen. Mehr erfahren…

Quelle: globalgoals.hamburg

Neue App zur Agenda 2030

Die Vereinten Nationen haben eine App „SDG in Action“ veröffentlicht, mit der man sich mobil und übersichtlich über die Sustainable Development Goals (SDG) informieren kann. Vorgestellt werden durch einführende Videos die siebzehn Nachhaltigkeitsziele mit Fakten und Zahlen, sowie Aktionsvorschläge zu ihrer Umsetzung. Die App stelle auch bereits laufende Aktionen vor und ermöglicht es, mit den Akteuren zu interagieren oder eigene Projekte zu starten. Die App ist in den Sprachen Englisch, Spanisch und Französisch sowohl für Android als auch für IOS verfügbar. Weitere Informationen unter www.sdgsinaction.com.


Termine

Hamburg Sustainable Development Summit (HSDS) 2017

„Sustainability at Higher Education Institutions“

26. bis 29. September 2017, Universität Hamburg, Westflügel Hauptgebäude, Edmund-Siemers-Allee 1

Vom 26. bis 29. September 2017 findet der erste „Hamburg Sustainable Development Summit“ an der Universität Hamburg statt. In speziellen Themenräumen mit dem Schwerpunkt „Nachhaltigkeit in Forschung, Lehre, Betrieb und Governance an Hochschulen“ stehen Workshops, interaktive Sessions und innovative Methoden auf dem Programm. Eröffnet wird die englischsprachige Konferenz durch Universitätspräsident Prof. Dr. Dieter Lenzen, Hamburgs Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank sowie Vertreter des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Mehr erfahren... 

Quelle: Universität Hamburg

 


Alle weiteren Termine finden Sie auf unserer Webseite.

 
 
 

Impressum

 
   
  Vertretungsberechtigter Vorstand: Dirk Grah, Margit Bonacker, Rolf de Vries
Registergericht: Amtsgericht Hamburg
Registernummer: VR 15535
ISSN 1614-9122

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