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15. Dezember 2017
 
 

Liebe Rundbrief-Leserinnen und Leser,

ein Jahr mit vielen Höhen und Tiefen für die nachhaltige Entwicklung liegt hinter uns. Auf der einen Seite wurden wichtige Fortschritte in der nationalen und internationalen Umwelt- und Klimapolitik erzielt, zum Beispiel während der diesjährigen Klimakonferenz in Bonn. Gleichzeitig gab es auch herbe Rückschläge. Offene Gegner einer nachhaltigen Entwicklung haben die Macht in einem der wichtigsten Länder für die Klimapolitik übernommen und konterkarieren die Klimaziele der internationalen Gemeinschaft. Und auch die Bundesregierung befindet sich auf dem besten Weg, die eigens gesteckten Ziele zu verpassen. Umso wichtiger ist es, dass sich möglichst viele zivilgesellschaftliche Akteure weiter für eine gerechte, nachhaltige und zukunftsfähige Gesellschaft hier und überall auf der Welt einsetzen. Und diese Bewegungen hatten im vergangenen Jahr viele Erfolge nachzuweisen, im Kleinen wie im Großen. Unser Rundbrief ist dabei nur ein kleiner Ausschnitt von dem, was in der Nachhaltigkeitsbewegung alles passiert.

Wir verabschieden uns mit einer Doppelausgabe in die Winterpause. An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich für Ihr Interesse an unserem Rundbrief bedanken und freuen uns darauf, Sie auch im nächsten Jahr als LeserInnen und auf unseren Veranstaltungen begrüßen zu können.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr! Viel Spaß beim Lesen!

Ihr Zukunftsrat-Team  

 
 

Wir heißen unser neues Mitglied herzlich willkommen

tricargo bietet Logistikdienstleistungen und Präsentationsmöglichkeiten. Sie sind spezialisiert auf saubere und energieeffiziente Warenlogistik mit Transportfahrrädern und liefern die Produkte ihrer Kund*innen zielgenau - und das sicher, sauber und leise mit den tricargo Elektrotransportfahrrädern. Auf Wunsch auch mit Logos auf den Transportboxen. Mobil und sichtbar im gesamten Innenstadtbereich von Hamburg. Ob regelmäßige Touren oder spezielle Veranstaltungseinsätze, tricargo erarbeitet die Umsetzung der Transportwünsche. Außerdem ist die tricargo eG i.G. (eingetragene Genossenschaft in Gründung) gestartet. Damit besteht die Möglichkeit, Mitglied der Genossenschaft zu werden und das Konzept des umweltfreundlichen Verkehrs durch Transportfahrräder zu stärken. Mehr erfahren... 

 


In eigener Sache

Dokumentation des Zukunftskongresses: Land unter und alle wohlauf?

Ende September fand der vom Zukunftsrat Hamburg veranstaltete Zukunftskongress statt. Hier können Sie online nachlesen, worüber in den Vorträgen und Workshops diskutiert wurde. Die Dokumentation kann auch in gedruckter Version in unserer Geschäftsstelle per Email an info@zukunftsrat.de angefordert werden.


Hamburg

Verkehrswende in Hamburg nicht in Sicht

Eine nachhaltige Verkehrswende in Richtung Gesundheit, Klimaschutz und moderner Mobilität steht auch in Hamburg eigentlich auf der politischen Agenda. Dennoch werden gerade einige Projekte vorangetrieben, die der Verkehrswende entgegenwirken, so die Meinung des Bündnisses Verkehrswende Hamburg. Das Bündnis nahm gemeinsam mit NABU und VCD ein aktuelles Bürger*Innen Gutachten“ zum Planungsprozess der Erweiterung der Stadtautobahn A26-Ost zum Anlass, zu einer Veranstaltung zu laden und die Fakten zu checken. Ihr Ergebnis: Das Projekt konterkariere die Klimaschutzziele der Bundesregierung, die infrastrukturelle Bedeutung sei fraglich, ein ausreichender Naturschutz sei nicht gewährleistet und Bürger*Innen-Interessen würden zu wenig gehört. Auch wird eine enorme Kostensteigerung befürchtet.  Sie fordern deshalb einen Stopp der Planungen und gleichzeitig mehr Investitionen in Schienenverkehr und nachhaltige Mobilität. Die Pressemitteilung sowie den vollständigen Faktencheck finden Sie hier.

Quelle: Verkehrswende Hamburg

 

Forschungsprojekt: Regionaler Gartenbau in Hamburg

Im Vergleich zu anderen Metropolen im Bundesgebiet gibt es in Hamburg noch viele Gartenbaubetriebe. Es handelt sich um Familienbetriebe, die eine große Vielzahl an Gemüse, Obst, Blumen und Gehölzen produzieren. Diese regionale Produktion leistet einen Beitrag zur Lebensqualität in der Stadt. Das Forschungsprojekt „Urbaner Gartenbau – Innovative Konzepte als Impulse für einen zukunftsfähigen Produktionsgartenbau in der Metropolregion Hamburg“ der Hochschule Osnabrück möchte einen Beitrag zum Verständnis für den regionalen Gartenbau in Hamburg und zur Zukunftsausrichtung leisten. Es wird von der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation im Rahmen des Entwicklungsprozesses zur Nachhaltigkeitsstrategie für den Produktionsgartenbau Hamburg finanziert. Diese Strategie ist Bestandteil des „Agrarpolitischen Konzeptes 2020“ des Senats.

Das Projekt knüpft an dem wachsenden Bestreben von VerbraucherInnen an, wieder selbst zu gärtnern, und an dem Wunsch eine transparente gärtnerische Produktion zu erfahren. Gemeinsam mit interessierten zivilgesellschaftlichen Initiativen – wie z.B. dem Zukunftsrat Hamburg – sowie ErzeugerInnen und den Institutionen des Gartenbaus werden vier innovative Modelle entwickelt, die einen Beitrag leisten, Brücken zwischen lokalen Erzeugern und engagierten BürgerInnen zu bauen, die Interesse haben sich aktiv an der Entwicklung eines zukunftsfähigen Gartenbaus in der Metropolregion Hamburg einzubringen. Dazu sind alle Interessierten aufgefordert Ihre Ideen in das Projekt einzubringen.
Falls Sie Anregungen oder Fragen haben steht Ihnen das Projektteam der Hochschule Osnabrück gerne zur Verfügung:

Ansprechpartner:
Birte Mehrkens HS Osnabrück
Email: B.Mehrkens@hs-Osnabrueck.de
Tel.: 0541 969 7024

Weitere Informationen finden Sie hier.


Über den Tellerrand

Bedeutender Durchbruch bei "Klimaklage" gegen RWE

Das Oberlandesgerichts Hamm hat für den Eintritt in die Beweisaufnahme im Fall des peruanischen Kleinbauern Saúl Luciano Lliuya gegen RWE gestimmt. Seit zwei Jahren kämpft Lliuya mit Unterstützung zahlreicher Klimaschützer gegen den deutschen Energiekonzern. Und allein der Einstieg in die Beweisaufnahme ist von größter rechtlicher Bedeutung. Erstmals hat ein Gericht bejaht, dass prinzipiell ein privates Unternehmen für seinen Anteil an der Verursachung klimabedingter Schäden verantwortlich ist. Dies gilt dann, wenn ein Anteil konkreter Schäden oder Risiken für Privatpersonen oder ihr Eigentum den Aktivitäten des Unternehmens zugeordnet werden kann.
Die rechtliche Grundlage für diese Entscheidung existiert nach Recherchen der Rechtsanwältin des Klägers, Dr. Roda Verheyen (Hamburg), in ähnlicher Form in mehr als 50 Staaten der Welt. Damit hat die heutige Entscheidung nach Einschätzung der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch, die die Klage unterstützt, ab sofort erhebliche Auswirkungen für die Rechtspflichten der großen Emittenten weltweit. Mehr erfahren…

Quelle: Germanwatch

 

Mikroplastik im Abwasser

Sie sind winzig: Mikroplastikteile. Doch ihre Auswirkungen auf die Umwelt sind Naturschützern zufolge groß. Gelangen sie ins Abwasser, werden sie in den Kläranlagen nicht immer herausgefiltert. Wissenschaftler arbeiten deswegen mit Unternehmen an neuen Lösungen - und rechnen mit hohen Kosten. Denn mehr als 90 000 Tonnen Mikroplastik landen Schätzungen zufolge in Deutschland jährlich in der Umwelt - und früher oder später im Abwasser, etwa durch das achtlose Wegwerfen von Verpackungen oder Flaschen in die, durch Reifenabrieb auf den Straßen oder Zusätze in der Kosmetikindustrie. Auch Mikrofaser von synthetischer Kleidung gelangen beim Waschen in unser Abwasser. Untersuchungen lassen zwar darauf schließen, dass bei großen, technisch gut ausgestatteten Klärwerken - und durch solche geht das meiste Abwasser in Deutschland - weit mehr als 90 Prozent der Plastikpartikel zurückgehalten werden, wie Claus Bannick vom Umweltbundesamt sagt. Problematisch wird es aber, wenn mit Mikroplastik belastetes Wasser gar nicht erst in die Kläranlagen gelangt, zum Beispiel das Abwasser von den Straßen. Mehr erfahren...

Quelle: Ostsee-Zeitung

 

Batterie der Zukunft

Forscher haben eine neue Batterie vorgestellt, die Energie in einem Festkörper speichert. Ein fester Elektrolyt hat viele Vorteile: Eine Batterie kann bei gleichem Gewicht und Volumen mehr Energie speichern. Doch viele Fragen sind noch ungeklärt, zum Beispiel, welche Materialien sich am besten eignen, um die Batterien der Zukunft zu bauen. Obwohl derartige Batterien noch weit von der Marktreife entfernt sind, bedeuten solche wissenschaftliche Fortschritte viel. Denn Batterien gelten als Schlüsseltechnologie der Energiewende. Mehr erfahren… 

Quelle: Süddeutsche Zeitung


Publikationen und Studien

 

Wuppertal Institut veröffentlicht erste Bewertung der COP23-Ergebnisse

Das Wuppertal Institut hat die diesjährige Klimakonferenz COP23 in Bonn unter der Schirmherrschaft des Inselstaates Fidji mit zahlreichen Veranstaltungen begleitet und seine MitarbeiterInnen haben die Konferenz vor Ort genau beobachtet. Sie haben nun eine erste Zusammenfassung der Ergebnisse veröffentlicht und bewerten die Fortschritte der globalen Klimaverhandlungen. Das Ergebnis: Obwohl kein medialer Paukenschlag verkündet werden konnte, geben die Stimmung und die Fortschritte der Verhandlungen immerhin Grund zur Zuversicht. Mehr erfahren…

Quelle: Wuppertal Institut

 

Klimaschutz-Index 2018

Jährlich veröffentlichen die drei Organisationen Germanwatch, das Climate Action Network (CAN) und das NewClimate Institut ein Klimaschutzranking, das die Anstrengungen der Länder für den Klimaschutz bewertet. Ziel ist es einerseits, den politischen und zivilgesellschaftlichen Druck auf diejenigen Länder zu erhöhen, die bisher noch keine ehrgeizigen Maßnahmen zum Klimaschutz ergriffen haben, und andererseits Länder mit vorbildlichen Politikmaßnahmen herauszustellen. So soll mehr Transparenz in die internationale Klimapolitik gebracht werden.

Im diesjährigen Ranking enttäuscht Deutschland. Während die ersten drei Plätze des Rankings frei bleiben, weil kein Land bislang genug tut,  um die Temperatur global deutlich unter zwei Grad zu halten, wie es die Klimaziele von Paris vorsehen, finden sich Schweden, Litauen, Marokko und Norwegen auf den vorderen Plätzen. Deutschland landet auf Platz 22. Die USA befinden sich im freien Fall. Mehr erfahren…

Quelle: Germanwatch

 

Arbeitsheft "Ökologische und konventionelle Landwirtschaft im Vergleich"

Dieses Heft informiert über Grundlagen der Landwirtschaft und über die wesentlichen Unterschiede zwischen konventionellem und ökologischem Anbau. Wir möchten damit eine Grundlage dafür schaffen, dass sich zukünftig mehr Menschen beteiligen an der gesellschaftlichen Auseinandersetzung zur Frage, welche Art der Landwirtschaft politisch gefördert werden sollte. Und wir möchten eine Grundlage dafür schaffen, dass beim Lebensmitteleinkauf nicht nur der Preis entscheidend ist, sondern auch das Wissen über die Vor- und Nachteile verschiedener Produktionsweisen für Aspekte wie Umwelt, Gesundheit und Tierwohl.

Dieses Heft wurde konzipiert als Hintergrundinformation für SchülerInnen, BerufsschülerInnen, Studierende und ihre Lehrkräfte. Das Heft enthält Aufgaben, Arbeitsaufträge und Ideen für den Unterricht und bietet eine Grundlage für weitere Recherchen zu diesem Themenbereich.
Zu bestellen bei der Agrar Koordination im Online-Shop, Kosten 7 € zzgl. 4 € Porto und Versand. Mehr erfahren...

Quelle: Agrarkoordination

 

Arbeitsheft "Wachstum für Wen? Wachsen und Weichen in der Landwirtschaft."

Die Agrar Koordination will mit einem Themenheft  aufzeigen, wo es bei der heutigen Ausrichtung der Landwirtschaft hakt und die guten Ideen vorstellen, die es bereits in der Praxis gibt und weitere Verbreitung und (politische)Unterstützung brauchen.

Wie sich die Exportstrategie negativ auf die bäuerliche Milchproduktion weltweit auswirkt und wie es anders gehen kann beschreibt Berit Thomsen. Tanja Busse zeigt auf, dass uns mit dem Wachstumszwang eine Effizienz vorgegaukelt wird, die mehr Ressourcen verbraucht als sie an Werten schafft. Stephan Börnecke schreibt über die (un)heimliche Artenerosion. Noemi Stadler-Kaulich und Ralf P. Schaab antworten darauf mit der Beschreibung von Agroforstsytemen, eine Produktionsform, die Pflanzenvielfalt sinnvoll nutzt.

Katrin Wenz berichtet über das Wachsen der Düngerüberschüsse in Deutschland und die damit verbundenen Konsequenzen. Stefanie Pöpken und Angela Dinter plädieren daraufhin für eine an die Fläche angepasste Tierhaltung. Was es mit dem “Compact with Africa” auf sich hat und wieso diese Form von Entwicklungszusammenarbeit kritisch zu sehen ist, berichtet Kristina Rehbein. Sandra Blessin beschäftigt sich mit der Nahrungsversorgung in großen Städten, denn dies hat Folgen für die Ernährungssicherung weltweit.
Zu bestellen bei der Agrar Koordination im Online-Shop, Kosten 7 € zzgl. 4 € Porto und Versand. Mehr erfahren...

Quelle: Agrarkoordination

 

Arbeitsblätter: Die globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung I und II

Die Vereinten Nationen haben im September 2015 die sogenannte Agenda 2030 – „Transformation unserer Welt: die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ – beschlossen. Dazu gehören unter anderem die neuen Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs), die neben der Bekämpfung von Hunger und Armut sowie der Forderung nach Bildung und Gesundheit für alle auch ein menschenwürdiges Leben innerhalb der planetaren Grenzen zum Ziel haben.

Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch hat zwei Arbeitsblätter veröffentlicht, die der Einführung in die Agenda 2030 und der 17 globalen nachhaltigen Entwicklungsziele, der Analyse globaler Herausforderungen, der Entwicklung und Bewertung möglicher Konzepte nachhaltiger Entwicklung sowie der Erarbeitung von Möglichkeiten, wie und auf welchen Ebenen Wandel hin zu nachhaltiger Entwicklung gestaltet werden kann, dienen. Sie sind für den Einsatz in der Sekundarstufe II gedacht, methodisch aber so ausgerichtet, dass sie auch gut in der außerschulischen Bildungsarbeit verwendet werden können. Mehr erfahren…

Quelle: Germanwatch

 


Buch-Tipp

Regenerative Räume: Leitbilder und Praktiken nachhaltiger Raumentwicklung

von Jörg Knieling (Herausgeber),‎ Peter Droege (Autor)

Langsam aber sicher erkennen wir, dass sich die bisherigen Entwicklungsmodelle überlebt haben und schnell neue Wege der Nachhaltigkeit gefunden werden müssen – auch und gerade in der Stadtplanung und Regionalentwicklung, beim Umgang mit Raum und vor allem mit Menschen und deren Institutionen. Erderwärmung, Artensterben, Wachstumspeak, Energiekrisen, globale Migration, Ungleichheit und Ungerechtigkeit sind Symptome eines Planungs- und Entwicklungsmodells, das dringend einer grundlegenden Reform bedarf.

In diesem Band setzen sich zwanzig junge Forscherinnen und Forscher mit ihren eigenen Perspektiven und den Chancen nachhaltiger Raumentwicklung auseinander. Sie stützen sich dabei auf die große Tradition einer demokratischen Stadt- und Regionalplanung sowie Raumentwicklung, die von den Idealen und Werten der Emanzipation, Regeneration, Resilienz und Suffizienz geleitet ist.

Erschienen im oekom-Verlag 2017, 392 Seiten, ISBN 978-3865818348

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Internet-Tipp

Spenden als Geschenke weitergeben

Weihnachten steht vor der Tür: Und auch dieses Jahr fragen sich viele Menschen, was soll man jemandem schenken, der eigentlich schon alles hat? Die GLS Treuhand hat dazu eine Weihnachtsaktion aufgestellt, die es ermöglicht, mit einer Spende für ein ausgewähltes Projekt auf mehreren Seiten Freude zu schenken und zugleich Gutes zu tun.

Zur Auswahl stehen große und kleine Geschenkspenden aus den Bereichen ökologische Landwirtschaft, Entwicklungszusammenarbeit, Bildung, integrativer Medizin und Demokratie. Welche Projekte es zur Auswahl gibt und wie genau Sie zu ihrem Geschenk kommen erfahren Sie hier.

Ein ähnliches Konzept findet sich auch im Online-Shop der Entwicklungsorganisation Oxfam. Bei Oxfam-Unverpackt können Sie etwa eine Ziege, Trinkwasser oder eine Entenfamilie an bedürftige Menschen auf der ganzen Welt verschenken. Zu der Oxfam-Aktion gelangen Sie hier.


Wettbewerbe und Ausschreibungen

ASA-Projektpraktikum

Besser verstehen lernen, wie die Welt zusammenhängt? Lust auf internationalen Austausch und gemeinsames Engagement? Seit über 55 Jahren fördert das ASA-Programm junge Menschen verschiedener Berufs- und Studienfelder, die globale Zusammenhänge erkennen und verändern möchten. Neben Seminaren in Deutschland und der begleiteten Reflexion des Lernprozesses umfasst das ASA-Programm ein Projektpraktikum bei einer Partnerorganisation in Afrika, Asien, Lateinamerika oder Südosteuropa – und teils in Deutschland.

Für die ASA-Teilnahme können sich an dieser Stelle alle Menschen zwischen 21 und 30 Jahren bewerben, die in Deutschland oder der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens leben und studieren (Bachelor, Master, Diplom, Magister, Staatsexamen) oder eine duale beziehungsweise schulische Berufsausbildung abgeschlossen haben. Bewerbungen können noch bis zum 10. Januar online unter Angabe eines Wunschprojektes eingereicht werden. Mehr erfahren…


Veranstaltungen

peace brigades international - Infoveranstaltungen 2018

Auch nächstes Jahr finden wieder mehrere pbi-Infotage und -seminare in mehreren Städten Deutschlands statt und richten sich an all jene, die mehr über pbi erfahren möchten, Interesse an einem Freiwilligeneinsatz oder der Mitarbeit in Deutschland haben. Die Teilnahme an einem Infoseminar oder Infotag ist Voraussetzung für die Bewerbung als Freiwillige_r in einem der pbi-Projekte.

Der Infotag in Hamburg findet voraussichtlich im Februar/März 2018 statt. Der genaue Ort wird noch bekannt gegeben. Kosten: 15,00 Euro (ermäßigt 10,00 Euro für Studierende und Arbeitslose), darin enthalten sind Seminargebühren und Verpflegung. Mehr erfahren...

 

Alle Veranstaltungen finden Sie wie gewohnt auf unserer Webseite.

 
 
 

Impressum

 
   
  Vertretungsberechtigter Vorstand: Dirk Grah, Margit Bonacker, Rolf de Vries
Registergericht: Amtsgericht Hamburg
Registernummer: VR 15535
ISSN 1614-9122

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  Der Zukunftsrat Hamburg wird gefördert durch die Behörde für Umwelt und Energie.